Gabe verstand nicht. Er hatte keine Ahnung wie es war eine Matratze oder sowas wie Bettzeug nicht zu teilen. Für ihn war sowas normal. Die Sachen wurden gewaschen oder gereinigt und dann war es für ihn okay. Im Heim waren die Matratzen von tausenden Kindern vor und nach ihm benutzt worden, dann hatte er recht lange in dem Gästezimmer seines Couchs geschlafen oder bei Rey auf dem Sofa. Hauptsache er hatte überhaupt einen Ort zum schlafen, alles andere war ihm egal. Erst jetzt wurde dem Studenten so richtig klar, wie anders sie beide aufgewachsen waren. Es war nicht so, dass sich Gabriel über irgendwas Sorgen hätte machen müssen, er hatte immer ein Bett und Essen gehabt, ein wenig Geld für neue Klamotten und Schulsachen, aber die meisten Dinge konnte man wohl kaum als neu oder hochwertig bezeichnen, aber er hatte es immer irgendwie geschafft. Ihm hatte es nie an sonderlich viel gefehlt. Als er Apollo kennen gelernt hatte, hatte er gelernt, dass es ihn durch aus schlimmer hätte treffen können. Und auch als er Rey oder Benny kennen gelernt hatte, er war immer noch der Meinung, dass er von all seinen Freunden wohl die angenehmste Kindheit gehabt hatte, obwohl er ohne Eltern und mit einer ganzen Herde an anderen Kindern aufgewachsen war.
Gabe winkte ab. „Stört mich nicht, lass es ruhig an.“ Versicherte er und legte sich dann bequem hin. Als Milo anscheinend eine Anspielung auf die Serie machte schaute er seinen Mitbewohner ausdruckslos an. Er verstand die Anspielung nicht.
Gabe winkte ab. „Stört mich nicht, lass es ruhig an.“ Versicherte er und legte sich dann bequem hin. Als Milo anscheinend eine Anspielung auf die Serie machte schaute er seinen Mitbewohner ausdruckslos an. Er verstand die Anspielung nicht.
