And they were roommates [yuyuumyn & dark.wing]

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    • „Mhm? Welches Knie?“ fragte Gabe gespielt unwissend und drückte das besagte Körperteil noch ein wenig mehr gegen Isaacs Leber. „Das Knie?“ fragte er dann mit einem provokanten Grinsen auf den Lippen. Gabriel hatte nicht nur eine erstaunlich guten rechten Haken sondern auch noch fast unnatürlich spitze Knochen, jedenfalls durfte er sich das regelmäßig von seinen Trainingskollegen anhören, wenn sie mal wieder Sparring machten „Wenn du mich jetzt nochmal ganz lieb fragst, bin ich vielleicht sogar so nett und tue das.“ legte er noch eine Schippe oben drauf. Dem Studenten machte es wirklich einfach viel zu viel Spaß den Schwarzhaarigen zu provozieren.

      Als er dann Archies Stimme aus dem Wohnzimmer hörte verdrehte er leicht die Augen. Sollte Rey ihn nicht davon abhalten irgendwas dummen zu tun? So wie…sowas in den Flur brüllen? Das konnte mit dem Weißhaarigen ja noch lustig werden…

      Auch Rey einen Raum weiter verdrehte genervt die Augen als der Jüngere sich wieder Sprechzugang verschaffte, schnell hielt er ihm einfach wieder den Mund zu. „Kontraproduktiv.“ meinte er zischend. Keiner der vier wusste wie dieser Isaac drauf war, im Moment hatte Gabe ihm im Griff aber das konnte sich ganz schnell wieder ändern. Spätestens dann wäre zwar Benny zur Stelle der mit seinen Pranken großen Händen auch einiges an Schaden anrichten - oder besser verhindern - konnte, aber eigentlich wollte es keiner so weit kommen lassen. Bis dato war noch alles gut. Es floss kein Blut, sie hatten ein vernünftige Ausrede falls exekutive Gewalt anrücken würde und gut war. Das hier war ein - mehr oder weniger - faire Eins-gegen-Eins-Kampf und das sollte auch so bleiben. Aus diesem Grund hatte Gabriel Apollo auch zurück geordert. Der Blonde wäre wahrscheinlich nur bei einem schrägen Blick wieder ausgetickt und dann wären sie schuld gewesen. Im Moment könnte man das noch ordentlich dar legen. Isaac wollte unerlaubt Gabriels Wohnung betreten, hat ihn körperlich angegriffen und Gabe hatte sich einfach nur verteidigt. Kein Polizist der schon länger in dieser Stadt war würde Gabe das zwar glauben, aber sie wussten auch alle, dass Gabriel Nova nie ohne Grund eine Prügelei anfing - wenn er sie überhaupt anfing. Er beendete sie nur.

      „Also du kleines Arschloch, ich will jetzt das du dich verpisst, hast du mich verstanden?! Und wehe - das schwöre ich dir bei Gott - wenn du dich noch einmal traust hier her zu kommen, wirst du fühlen können was meine ‚harte Tour‘ ist, hast du mich da verstanden?“ Gabes Stimme hatten den provokanten Ton gänzlich verloren. Sie klang leise, zischend und ließ keinen Raum für Fantasie. Die Tonlange in welcher er mit Apollo geredet hatte, war förmlich ein Witz dagegen. Ein letztes mal drückte er seinen spitzen Patellaknochen in Isaacs Lebergegend und stand dann endgültig von seinem Gegner auf.

      So hatte er sich seinen Einzugstag definitiv nicht vorgestellt und wenn er ehrlich zu sich selbst war hatte er auch keine Lust mehr. Das sollte ein ganz entspannter Tag werden. Sie hätten die paar wenigen Kartons hier her gebracht, dann Pizza bestellt und vielleicht bei dem ein oder anderen Bier noch ein wenig gequatscht. Er wollte nicht erst Apollo in die Schranken weisen und sich jetzt auch noch mit so einem Arschloch rumprügeln. Klar es hatte ihm mal wieder Spaß gemacht einen Gegner außerhalb des Rings zu haben, aber eigentlich musste er sich hier schon fast noch mehr zurück halten, als im Ring also im Grunde hatte er nichts gewonnen…
    • Archie blickte wieder über seine Schulter zu Rey und versuchte etwas zu sagen, dass allerdings nur leise und sehr abgedämpft war, da Rey wieder seine Hand über seinen Mund hatte. Aber man konnte wahrscheinlich vermuten, dass es ungefähr sowas war wie: "Warum? Gabe das das doch im Griff!"

      Isaac keuchte erneut vor Schmerzen auf, als der kleine Pisser ihm sein Knie noch ein wenig fester gegen seine Leber drückte. Die Wut die unter seiner Haut brodelte, begann mit jedem Wort, welches vom anderen gesprochen wurde, nur noch mehr zu kochen.
      Erst Recht, als er dann noch die eindeutige Stimme seines Ex-Freundes aus der Wohnung hören konnte. Doch er wusste, dass er gerade nicht in der Position war irgendetwas zu tun.

      Er keuchte erneut auf, als der Pisser ihm noch ein letzten Mal mit seinem Knie gegen die Leber drückte und richtete richtete sich dann langsam und noch immer schwer atmend auf. Sein Kopf brummte und sein Körper schmerzte. Er wollte dem Typen anschreien, bedrohen und ihm seinen Platz zeigen. Aber das war nicht der richtige Zeitpunkt dafür...
      "Ich gehe.", zischte er zwischen zusammen gepressten Zähnen hervor und sah dann zu, dass er Land gewand. Leicht humpelnd ging er den Gang hinunter und verschwand dann, leise fluchend, bereits im Treppenhaus.

      Milo konnte es immer noch kaum fassen...Gabe hatte Isaac fertig gemacht und das ohne auch nur mit der Wimper zu suchen. Ohne sich, scheinbar, körperlich auch nur ein bisschen anzustrengen. Isaac war einen ganzen Kopf größer als Gabe...und er hat ihn einfach in eine lebende Ragdoll verwandelt.

      Als Milo hörte, wie Isaac dann wirklich die Flucht ergriff, ging er in den Flur, schob sich vorsichtig an Benny vorbei und stellte sich zu Gabe. "Das war...beeindruckend.", sagte er und blickte Gabe noch immer fasziniert an.
      Nach einem kurzen Moment, riss er sich aus seinen Gedanken und musterte Gabe genauer nach Verletzungen ab. "Bist du verletzt? Hat er dir weh getan?", fragte er mit Sorge in seiner Stimme.
    • Benny ließ Milo widerstandslos passieren. Der Medizinstudent hatte recht, das war wirklich beeindruckend. Klar wusste Benny was für eine Kraft Gabriel aufbringen konnte, er hatte ihn schließlich schon öfters im Ring oder beim Training zugeschaut, aber das war nicht nur beeindruckend sondern auch auf eine seltsam faszinierende Art und Weise beängstigend.

      „Mhm?“ Gabe schaute seinen Mitbewohner etwas verwirrt an, bevor er verstand was genau Milo von ihm wollte. Ob er sich weh getan hätte? Er hatte Isaac gar nicht die Chance gelassen ihm wehzutun. Dafür hätte er erst einmal nah genug an ihn rangemusst und das war von Boden aus mit Gabes Knie an seiner Leber recht schwierig. „Nö nö alles super.“ winkte er daher schnell ab und ging zurück ins Wohnzimmer. Sein Blick schweifte zu Rey, dann zu Archie und zum Schluss zu Apollo der sich wie selbstverständlich an Gabes Pizza zu schaffen machte beziehungsweise gerade dabei war das letzte Stück zu essen. „Ist das dein scheiß ernst?! Alter das war meine scheiß Pizza du Hurensohn!“ keifte er seinen besten Freund sofort an. Klar er hatte dem Blonden erlaubt ein oder zwei Stücke zu essen, EIN oder ZWEI nicht seine ganze fucking Pizza.

      Wenn Blicke töten könnten, wäre Apollo wohl gerade an dem letzten Bissen elendig erstickt. Stattdessen - zu Gabriels Unzufriedenheit - passierte das nicht und Apollo atmete ohne Probleme zu haben weiter.

      „Hier, bedien dich.“ Rey hielt Gabe - wie der gute Freund der er nun mal war - seinen Karton hin. Es waren nicht mehr viele Stücke drin, aber selbst das schien die Stimmung des Studenten wieder ein wenig zu heben. Glücklicherweise aß Rey ebenfalls keinen Käse und hatte einen ähnlichen Geschmack wie Gabriel selbst, was ihre Pizzaauswahlen immer recht ähnlich aussehen ließ.
    • Milo folgte Gabe zurück in das Wohnzimmer. Dieser war gerade dabei Apollo einen ziemlichen Einlauf zu verpassen, weil er scheinbar die gesamte Pizza von ihm aufgegessen hatte. Manchmal war er sich nicht sicher, ob die beiden sich mochten oder hassten...wahrscheinlich war es eine Mischung aus beiden Emotionen.
      "Gabe hat aber ein ganz schön großes Mundwerk...wenn ich so sprechen würde, dann würden meine Eltern mir wahrscheinlich das Erbe entziehen...", dachte Milo und wollte sich eigentlich wieder auf seinen Sitzsack setzen, als sein Blick auf seinen besten Freund fiel.

      "Archie...", sagte er dann in einem gefährlich leisen Ton, ging auf seinen besten Freund zu und streckte ihm die Hand entgegen. "Gib mir dein Handy..."
      Archie, der gerade wieder Rey's Hand von seinem Mund zog, blickte zu ihm hoch und schaute ihn fragend an. "Warum?"
      "Damit ich diesen Bastard blockieren kann und du nicht noch einmal so etwas machen kannst, wie ihm zu sagen, wo du gerade bist. Weißt du was hätte passieren können, wenn Gabe das nicht geregelt hätte? Du solltest dich bei ihm bedanken."

      Archie verschränkte seine Arme vor der Brust, dachte aber gar nicht erst daran, sein Handy raus zu rücken und lehnte sich zurück in das Polster des Sofa's. "Danke, Gabe.", sagte er ein wenig beschämt und blickte dann wieder zu Milo hoch. "Ich hatte alles im Griff, ich habe keine Angst vor Isaac."
    • Gabe winkte ab. „Ach doch nicht dafür. Das war im Grunde gar nichts.“ meinte er zwischen zwei Bissen. „Du solltest den Wichser aber echt blockieren, der ist ja mal dermaßen scheiße. Echt keine Ahnung wie du an den gelangen konntest.“ brummte er schulterzuckend auf und verschlang die Pizza weiter. Es gab einen krassen Unterschied zu wie er jetzt aß und wie er noch vor wenigen Minuten seine eigene Pizza gegessen hatte. Es schien fast so, als ob er eben nicht wirklich Hunger gehabt hatte und besagter Hunger ihn nun fast schon überrannte.

      „Schling nicht so Gabe, das ist nicht gut für dich.“ kam es fürsorglich von Rey, wofür er jedoch nur einen Mittelfinger von dem Angesprochenen bekam. Kommentarlos hielt der Schwarzhaarige seinem Freund ein Glas Wasser hin, welches Gabriel - nachdem er den letzten Bissen des Stücks gegessen hatte - in einem Zug leerte.

      Die Gesprächsthemen schienen irgendwie mit dem kommen und gehen von Isaac ebenfalls verschwunden zu sein. Apollo tippte und scollte wieder auf seinem Smartphone rum, Benny hatte das kleine Taschenbuch wieder zur Hand genommen und so blieb die kleine Gruppe recht ruhig während Rey und Gabe sich die restliche Pizza nich teilten.
    • Milo's Blick wanderte wieder für einen Moment zu Gabriel, welcher gerade dabei war, das Stück Pizza förmlich zu verschlingen. Wahrscheinlich machte es ziemlich hungrig jemanden - in dem Fall Isaac - so in die Schranken zu weisen.
      "Du solltest wirklich nicht so schlingen. Das wird dir nur Magenschmerzen bereiten.", stimmte er Rey zu, bevor sein Blick wieder zu Archie wanderte. "Also? Blockierst du ihn nun endlich? Ich bring dich auch nachher nach Hause. Wer weiß, ob der Typ nicht noch draußen irgendwo lauert."
      Milo war sich bewusst, dass das Haus von Archie's Oma nur wenige Minuten von der Universität und von dem Campus entfernt war und das Isaac wahrscheinlich erstmal seine Wunden leckte...aber dennoch. Sicher ist sicher.

      Archie entwich ein leises Seufzen und holte dann sein Handy hervor. "Ist ja schon gut, ich blockiere Isaac.", sagte er, tippte auf seinem Display rum und drehte es dann zu Milo, damit er es sehen konnte.
      "Siehst du. Er ist blockiert. Dennoch wäre ich auch alleine mit ihm klar gekommen."

      Milo seufzte zufrieden und ließ sich zurück in seinen Sitzsack fallen. "Klar wärst du das.", antwortete er und versuchte seinen leicht sarkastischen Unterton zu unterdrücken.
    • Als Antwort auf Milos Kommentar hob Gabe nur wieder seinen Mittelfinger hoch und aß im selben Tempo weiter. „Mach dir keine Mühe, der checkt das eh nicht.“ brummte Apollo an seinem Handy auf bevor er auflachte, sich weit zu Gabriel rüber streckte und ihm sein Handy unter die Nase hielt. Gabriel verdrehte die Augen als er auf den Bildschirm schaute und nahm sich das letzte Stück Pizza. „War doch von anfangen klar, dass die den bumst.“ brummte er vor dem ersten Bissen.

      Als Archie meinte, dass er auch ohne Probleme mit Isaac klar gekommen wäre, lachte Apollo laut auf. „Klar wärst du das. Das will ich sehen! Aber gib mir vorher Zeit um Popcorn zu machen.“ grinste er. Der Blonde hatte Isaac zwar nicht gesehen, aber definitiv gehört und der Typ klang schon nach Ärger. „Dann solltest du aber nicht anfangen zu flennen wenn man dich anstubst.“ hing er schulterzuckend hinter dran und tippte wieder auf seinem Handy rum. Für den Kommentar bekam er einen tötenden Blick von Rey. Apollos Schlag war definitiv kein ‚anstubsen‘.
    • Milo blickte Gabe für einen Moment ein wenig verdattert an, als er auch ihm seinen Mittelfinger präsentierte, aber entschied sich dann dazu nichts zu sagen und ihm stattdessen einfach nur kurz die Zunge raus zu strecken.
      Als er dann aber Gabe's Spruch hörte, zog er leicht eine Augenbraue hoch. "Wer bumst wem?", fragte er und blickte zwischen ihm und Apollo hin und her.
      Über den Spruch von Apollo musste er wieder nur seine Augen verdrehen und sagte dann trocken. "Und ich schlag dir das nächste Mal wirklich die Bratpfanne über den Kopf. Mal sehen, ob du dann immer noch so bekloppt lachen kannst."

      Archie hatte sich wieder ins Sofa zurück gelehnt und blickte ebenfalls in die Richtung von Apollo. "Natürlich wäre ich mit Isaac klar gekommen. Ich hab nicht umsonst-" er hielt kurz inne und holte seiner Hosentasche einen kleinen Taser hervor.
      "-einen Taser.", beendete er seinen Satz und ließ die Elektrizität vom Taser knistern, als er diesen per Knopfdruck aktivierte.

      Milo's Kopf zuckte sofort zurück zu Archie. "Archie, wo hast du das Teil her?", fragte er, woraufhin Archie nur mit den Schultern zuckte und antworte. "Meine Oma. Sie hat gesagt ich soll auf den Schritt zielen, wenn Isaac nochmal zu nah kommt."

      Ein lautes Seufzen entfuhr Milo und er strich sich mit einer Hand über sein Gesicht. "Natürlich hast du den von deiner Oma...warum frag ich eigentlich?", murmelte er, auch wenn eher zu sich selbst und schüttelte den Kopf. "Steck das Ding wieder weg, bevor du noch einen von uns oder dich selbst damit verletzt. Das ist kein Spielzeug."
    • „Kennst du nicht.“ kam es fast gleichzeitig von Gabriel und Apollo.Das schien wohl spezifische ein Ding zwischen den beiden zu sein, denn weder Rey noch Benny bekam, was auch immer der Blonde Gabe gezeigt hatte zu sehen.

      „Vielleicht sollte ich dir auch noch eine reinhauen, dann hat’s du sicher nicht mehr eine so große Fresse!“ kam es sofort aggressiv keifend von dem Blonden. Sein kurzes Temperament schien wohl doch nicht komplett verschwunden zu sein, nachdem Gabe ihn in die Schranken gewiesen hatte.

      Der Teaser schien die Aufmerksamkeit des Jurastudenten wohl gecatcht zu haben, er ließ sein Handy grinsend sinken. „Er hat ein Teaser! Leute wir sind gerettet.“ lachte er und schlug Gabriel gegen die Schulter, der davon wohl selten begeistert war. Er brummte als Antwort denn nur ein genuscheltes „Du gehst mir auf den Sack.“ und da schien Gabriel wohl nicht die einzige Person zu sein. Rey schien ebenfalls ein wenig ruhiger geworden zu sein - nicht dass er nicht schon die ganze Zeit ruhig war, aber ruhiger als noch vor einigen Minuten. Für die beiden war gerade definitiv zu viel Chaos und Aufregung in dem Wohnzimmer, vor allem nach der Situation mit Isaac. Die einzige Person der das anscheinend gar nicht kümmerte war Benny, der ruhig auf dem Boden saß und sein Buch laß.
    • Während Archie seinen Taser wieder zurück in seine Hosentasche steckte, blickte Milo wieder genervt zu Apollo, als dieser ihm drohte, ihm auch eine reinzuhauen.
      Er beobachtete, wie das Temperament des Blonden wieder hochkochte und zog beide Augenbrauen hoch, als ihm etwas auffiel.
      "Oh mein Gott...", flüsterte und blickte wieder zu seinem besten Freund. "Sag Mal, Archie?", fragte er, woraufhin Archie wieder zu Milo blickte. "Ja, Mi?"

      Milo blickte wieder kurz zu Apollo und dann wieder zu Archie. "Deine Oma hat doch einen Chihuahua, richtig?", fragte er und nun zog auch Archie fragend beide seiner Augenbrauen hoch. "Ja, du meinst Bruno. Warum fragst du? Was ist mit Bruno?"
      Milo begann ein wenig zu grinsen und nickte stumm ein wenig in die Richtung von Apollo.

      Archie folgte dem Nicken von Milo und blickte dann ebenfalls Apollo an. Er schwieg einen Moment, weitete dann aber langsam seine Augen. "Oh mein Gott...Apollo kläfft genauso wie Bruno!", rief er und begann dann laut zu lachen. "Apollo ist ein Chihuahua!"
      Archie lachte nur noch lauter, suchte auf seinem Handy ein Bild von Bruno raus und hielt es Rey entgegen.
    • Sowohl Gabes als auch Reys und Bennys Kopf zuckten alarmierend in Archies und Milos Richtung. Die beiden konnten oder wollten auch wirklich nicht aufhören Apollo dauernd zu provozieren. Der Blonde legte zwar auch keine sonderlich gute Figur an den Tag und nahm sich jede Gelegenheit, aber vor allem nach dem Schlag, hatte jedenfalls Rey die Hoffnung gehabt, dass es etwas ruhiger wurde - war wohl nicht der Fall. Bevor Apollo wieder laut fluchend aufstehen konnte, hatte Gabriel die paar wenigen Meter zwischen ihnen überbrückt und den Blonden unsanft auf seinen Platz gedrückt. „Alter musste das sein?!“ meinte er sauer in Milo und Archies Richtung. Auch Rey schien wenig begeistert von der Aktion, statt dem jungen Studenten der ihm das Bild des Chihuahuas zeigte wohl möglich zu zustimmen - so wie Archie es sich wohlmöglich vorgestellt hatte - warf er ihm einen doch sehr unbegeisterten Blick zu. „Apollo entspann dich!“ meinte Gabe mit etwas Nachdruck während er seine Hände auf die Schultern des zukünftigen Juristen ablegte und ihn somit auf seinem Platz hielt. „Lässt du dich ernsthaft von einem Typen provozieren der einen Teaser hat?“ Frage er seinen besten Freund mit einem wissend Blick. Feuer mit Feuer bekämpfen war hier die Devise. Gabriel appellierte an Apollos Stolz und das funktioniere meistens. Die angespannte Muskulatur unter Apollos Klamotten konnte man klar und deutlich sehen, genau so wie seine geballten Fäuste die schon fast weiß hervor traten. Das schien wohl der Tropfen gewesen zu sein, der nun endgültig das Fass zum überlaufen gebracht hätte, wenn Gabriel nicht schneller gewesen wäre.

      Der Blonde war lange nicht mehr so reizbar gewesen wie heute. Nicht, dass er nicht immer schnell die Fassung verlor, aber heute war das schon fast rekordverdächtig. Gabe würde dem wohl später nochmal auf dem Grund gehen, auch wenn er so seine Theorie hatte. „Haben wir’s jetzt?“ die rötlich-braunen Augen bohrten sich schon fast metertief in Apollos Seele, langsam öffneten sich die - schon fast krampfhaft - geschlossenen Fäuste langsam, der Jurastudent atmete einmal tief durch und schien dann zwar nicht unbedingt entspannter zu sein, aber dafür wirkte er nicht mehr so als würde er den beiden anderen Studenten die Knochenbrechen wollen.

      Gabe schien mit der Reaktion seinen besten Freundes wohl zufrieden zu sein, denn er ließ von ihm ab und schaute nun seinen neuen Mitbewohner und dessen Freund anklagend an. „Sagt mal, habt ihr es noch alle?! Ich das euer scheiß ernst?! Was zum fick stimmt nicht bei euch?!“ fauchte er die beiden direkt in altbekannter Manier an. „Und du hör bloß auf zu grinsen! Du bist auch nicht gerade besser!“ wandert er sich wieder schnell zu Apollo, bei welchem sich gerade ein leichtes Grinsen auf die Lippen schleichen wollte. „Könnt ihr mal für fucking fünf Minuten aufhören euch gegenseitig zu provozieren?! Für fucking fünf Minuten, tut uns allen doch mal den gefalle und haltet einfach die Fresse!“ Benny zuckte bei den lauten Worten kurz zusammen. Es war nicht so das Gabriel besonders laut schrie, dafür dass er so sauer war, redete er in einer recht normalen Lautstärke, und genau das war das beängstigende. „Und du!“ Mit einem Blick der nicht nur töten sondern seinen gegenüber förmlich in der Luft zerreißen konnte fixierte er Archie. „Hast auch echt keine Ahnung wenn genug ist oder?! Vor einer scheiß verficketen Stunde hast du noch geflennt weil du schon eine abbekommen hast und macht einfach fröhlich grinsend weiter. Hier hat gerade jeder dafür gesorgt dass du nicht von deinem Hurensohn-Exfreund…keine Ahnung was der Wichser mit dir machen wollte, aber definitiv nichts positives. Dem du by the way gesagt hast wo du bist. Mal ehrlich wie viel Dämlichkeit kann in so wenig Zentimeter Körpergröße eigentlich stecken?!“ Redete er sich weiter in Rage. Die Situation hatte wohl deutlich Gabriels Geduldsfaden überspannte - obwohl überspannte schon fast untertrieben war, besagter Geduldsfaden war gerissen. Das er eigentlich einige Zentimeter kleiner als Archie war ignorierte er in diesem Moment gekonnt. „Ich erwarte ja nicht viel, einfach mal fünf Minuten in denen sich hier keiner die ganze Zeit anzickt als wären wir frühpubertäre Weiber während ihrer ersten Periode.“ damit schein er seinen Vortrag wohl zu beenden. „Aber Gabe…“ - „Fresse halten habe ich gesagt!“ unterbrach er Apollos Protest prompt.
    • Nachdem Gabriel sowohl Archie, als auch Milo und Apollo ziemlich zusammengeschissen hatte, folgte eine ziemlich unangenehme Stille für den Rest des Abends. Archie schien nun ein wenig eingeschüchtert von Gabe zu sein, während Milo aber fand, dass Apollo es verdient hatte mit dem Chihuahua von Archie's Oma, Bruno, verglichen zu werden.
      Schlussendlich brachte Milo Archie noch nach Hause und auch Apollo, Benny und Rey traten den Heimweg an.
      Nachdem Milo dann wieder zurück zum Apartment gekommen war, verzog er sich in sein Zimmer. Also so hatte er sich seinen Sonntag nun wirklich nicht vorgestellt gehabt...

      Am nächsten morgen verließ Milo in Boxershorts und in einem lockeren weißen Shirt sein Zimmer und schleifte sich gähnend zum Badezimmer.
      Dort angekommen, setzte er seine runde Brille ab, wusch sich zunächst sein Gesicht und gähnte erneut, während er seinen Blick über das Badezimmer schweifen ließ. Erst in dem Moment fielen im die ganzen verschiedenen Produkte auf, die definitiv nicht seine waren...auch wenn ohne seine Brille kaum etwas sehen konnte. Warum zum Teufel brauchte Gabe so viel?
    • Nachdem Gabriel seine Freunde rausgeworfen hatte, hatte er sich nochmals dran gesetzt seine Umzugskartons auszuräumen und war damit tatsächlich sich recht schnell fertig geworden. Immerhin hatte er nicht so viele Klamotten. Nun nahm seine Nähmaschine fast den kompletten kleinen Schreibtisch ein, der schon vorher in dem spärlich möblierten Zimmer stand, sowie der Kleiderschrank und das Bett, welches er frisch bezogen hatte. Den restlichen Platz nahmen zwei lebensgroße Schneiderpuppen und gestapelte Kisten mit Stoffen und anderen Utensilien für seine Projekte ein. Sein gesamter Papierkram hatte er einigermaßen ordentlich in Ordnern in den Regalen verstaut und so sah sein Zimmer zwar ganz schön chaotisch aus, aber immerhin ordentlich chaotisch und das reichte ihm voll und ganz.

      Am nächsten Morgen hatte er noch vor dem Frühstück seine erste Trainingseinheit für den Tag absolviert und kam verschwitzt von seiner Laufrunde in den Flur. Seine Haare hatte er sich fest zusammengebunden, so das sie ihm beim laufen nicht störten. Die kurze Sporthose gab freien Blick auf seine tattoowierten Beine und das Shirt was er anhatte, hing locker an ihm runter. Glücklicherweise war es noch nicht ganz so warm wie es wohl in einigen Wochen werden würde und vor allem morgens lief es sich noch sehr angenehm. Er hatte gerade einen seiner Kopfhörer aus den Ohren genommen als Milo aus dem Bad kam.
    • Milo verließ gerade wieder das Badezimmer und setzte sich seine Brille zurück auf die Nase, als er Gabe in seinen Sportklamotten im Flur bemerkte.
      "Guten Morgen.", grüßte er seinen neuen Mitbewohner noch etwas verschlafen und fuhr sich mit einer Hand durch seine verwuschelten braunen Haare. Sein Blick fiel unweigerlich auf seine tätowierten Beine und er konnte nicht anders, als sich die Tattoo's ein wenig genauer anzuschauen.

      Dann wand er seinen Blick aber wieder ab und blickte wieder in Gabe's Gesicht. "Du...warst schon beim Sport?", fragte er etwas verwundert und konnte sich selbst nicht vorstellen, früh morgens direkt zum Sport zu gehen.
      Er selbst bevorzugte es eher, die Eishalle am späten Abend zu besuchen, wenn keiner mehr da war und er komplett seine Ruhe hatte.
    • Er stimmte summend zu. Die Kopfhörer verstaute er in dem passenden Case bevor er den Saum seines Shirts nahm und sich einmal den Schweiß vom Gesicht wischte. Seine nun frei gelegte Buchmuskulatur war gut trainiert und erklärte wohl, darum er gestern keine Probleme mit Isaacs Größe hatte. Unter seinem Bauchnabel führte eine Spure von feinen dunklen Härchen runter und verschwand unter dem Bund seiner Shorts. Die schwarze Cordhose gestern hat neben dem Rest seines Körpers auch die gut trainiere Beinmuskulatur versteckt, welche vor allem an seinen Waden durch das Joggen recht dominant und Schaft fast ein wenig aufgepumpt aussah, das würde sich aber in den nächsten Minuten wieder etwas legen.

      „Du darfst gerne ein Fotos machen, das hält länger.“ grinste er Milo frech zwinkernd zu. „Gib mir zehn Minuten, dann können wir zusammen frühstücken wenn du magst.“ Bot er dem Medizinstudenten an. Gabriel würde auch alleine Essen, aber wenn man schon einen Mitbewohner hatte warum dann alleine Frühstücken? Er agierte gerne mit anderen Leuten und im Grunde kannten die beiden sich ja noch nicht sonderlich gut, was man - Gabes Meinung nach - ändern sollte. Mit seinem letzten Mitbewohner kam er gut klar, aber sie lebten im Grunde einfach nur an einander vorbei, was Gabe die Entscheidung ihn bei der Unischaft anzuzeigen zwar deutlich einfacher gemacht hatte aber das war seiner Meinung nach nicht die Quintessenz einer Wohngemeinschaft.
    • Milos Blick haftete unweigerlich wieder auf Gabe's trainierten Körper, bis er allerdings von dessen Worten wieder aus seinen Gedanken gerissen wurde und leicht errötete. "H-huh?", fragte er peinlich berührt und und räusperte sich dann leicht.
      "Uhm...ja. Frühstücken klingt gut. Ich deck schon gleich einmal den den Tisch im Wohnzimmer für uns.", stimmte er dann schnell zu und drehte sich bereits von Gabe weg, um ihn nicht noch einmal zu lange anzustarren. Das alles war ihm gerade mehr als unangenehm.

      Bevor er in die Küche ging, um das Geschirr aus den Schränken zu holen, ging er noch einmal in sein eigenes Zimmer und zog sich eine frische Jogginghose über seine Boxershorts.
      Seine Gedanken wanderte wieder zu Gabe. Warum hatte er ihm gerade nur so lange auf den Körper gestarrt? Er konnte es sich selbst nicht erklären, weshalb er sich einfach ein redete, dass er noch immer zu müde gewesen ist und es keinen anderen Grund gehabt hat.

      Er verließ sein Zimmer wieder, blickte kurz in die Richtung des Badezimmers und ging dann in die Küche, wo er bereits den Ofen aufwärmte, damit sie sich gleich ein paar Brötchen aufbacken konnten.
    • Gabe lachte leise auf bevor er hinter der Tür des Badezimmers verschwand. Als das heiße Wasser auf seinen Körper prasselte seufzte er leise auf. Ihm war schon fast ein wenig kalt geworden, während er des kurze Gespräches mit Milo.
      Er liebte warme Duschen. Er genoss wie das heiße Wasser ihn von oben empfing, seine Haut mit der Zeit langsam rötlich verfärbte, weil er sich nicht dazu durchringen konnte die Temperatur kühler zu stellen. Es gab ihm ein Gefühl von Heimat, etwas was er vor allem als junger Teenager nicht kannte. Als könnte er ganz kurz alles um sich herum vergessen. Hätte er gerade nur die Chance gehabt seine Haare mit zu waschen wäre wohl alles perfekt, duschen war einfach nicht das selbe wenn er drauf achten musste, dass seine Haare nicht nass werden durften. Nur da er heute Abend noch mal zum Training gehen würde und demnach nochmal duschen musste, lohnte es ich nicht jetzt schon seine Haarwäsche vorzuziehen.

      Nach der - für seine Verhältnisse - viel zu kurzen Dusche, stand er nur im einem Handtusch bekleidet in seinem Zimmer. Nachdem er sich - fürs erste - für einen lockeren Pullover und einer schon ganz schön abgrenzten Jogginghose entschieden hatte, kam er mit seinem Shaker und einer Packung Eiweißpulver ins Wohnzimmer. „Ist es okay für dich, wenn ich mich später ein wenig in der Küche einrichte? Ich würde sonst auch meine Sachen in meinem Zimmer behalten, aber so wäre es einfacher.“ meinte er und machte zwei Löffel von dem weißen Pulver in seinen Shakebecher. „Ach und wo gibts eigentlich Kaffee?“
      Gabe kam direkt immer zum Punkt. Er hasste es wenn andere Menschen lange um den heißen Brei redeten, also tat er das genau so wenig.
    • Milo war gerade dabei den Tisch einzudecken, als Gabe frisch geduscht ins Wohnzimmer kam. Milo hatte verschiedene Brötchen bereits in den Ofen geschoben und den Tisch mit Marmelade und anderen verschiedenen Dingen eingedeckt.
      Er drehte sich zu Gabe und sein Blick fiel für einen Moment auf seinen Shaker und der Packung mit dem Eiweißpulver, bevor er ihm wieder ins Gesicht blickte.
      "Klar, das hier ist jetzt immerhin auch deine Wohnung. Schau einfach nur, dass du deine Sachen in einen der Schränke räumst.", antworte er und kratzte sich dann etwas am Hinterkopf, als er nach Kaffee fragte. "Tut mir wirklich leid, aber ich habe keinen Kaffee da, weil ich eher ein Tee-Trinker bin. Falls dir das für heute erstmal ausreicht? Aber vielleicht sollten wir sowieso zusammen einkaufen gehen...dann können wir auch schauen, dass wir Abends zusammen das Abendessen kochen, falls du das möchtest."

      In dem Moment klingelte sein Wecker auf dem Handy klingelte und er ging zurück in die Küche, um die Brötchen aus dem Ofen zu holen. "Gibt es irgendwas, dass du gar nicht gerne isst? Das du keinen Käse isst, habe ich ja bereits gestern mitbekommen.", fragte er ins Wohnzimmer, zog sich seine Ofenhandschuhe über die Hände und öffnete Ofen, ehe er auch schon das Blech heraus holte und dieses auf der Arbeitsfläche abstellte.
    • „Super ich danke dir.“ meinte er lächelnd bevor er seinen Shaker mit Wasser füllte und denn schüttelte. „Ach alles gut, ich würde mir dann später einfach einen holen.“ winkte er ab. Wahrscheinlich würde er zusehen, dass recht schnell eine Kaffeemaschine mit in die Wohnung einzog. Sein ehemaliger Mitbewohner hatte eine kleine, schon leicht abgeranzte Filtermaschine von seinen Eltern bekommen (die sie wohl selbst nicht mehr benutzt haben), der Kaffee daraus war zwar nur so mittelmäßig, erfüllte jedoch seinen Zweck. „Ich wollte heute eh noch in die Stadt und einkaufen, wenn du magst kannst du gerne mitkommen. Ich kann aber auch erst gerne alleine in die Stadt gehen und dann gehen wir später zusammen einkaufen.“ als Milo dann auch anbot, dass sie ja zusammen kochen könnten wurde sein Lächeln noch eine Spur breiter. „Gerne.“ Er hatte erst vor wenigen Jahren das kochen an sich für sich entdeckt. Eigentlich erst so richtig seit dem er alleine wohnte, beziehungsweise auf dem Campus eingezogen war. Die Selbstbestimmtheit zu kochen was man gerne möchte war eine Freiheit die er sich sicher nicht mehr so schnell nehmen lassen würde.

      Als das Handy des Studenten klingelte schraubte Gabriel gerade den Verschluss seines Shakers ab und nahm einen Schluck von dem Eiweißdrink. Vor allem nach dem Sport brauchte er einfach zu verdauliche Proteine und Kohlenhydrate, vor allem dann wenn er morgens vor seiner Laufrunde nicht sonderlich viel gegessen hatte. Als ob sein Magen schon damit gerechnet hätte, nun was zu Essen zu bekommen, knurrte er etwas ungeduldig auf.
      „Ich esse kein Fleisch.“ beantwortet er Milos frage. Durch die geöffnete Wohnzimmertür beobachtete er Milo weiterhin. „Aber sonst bin ich recht unkompliziert…ich achte halt drauf dass meine Mahlzeiten aus verschiedenen Komponenten bestehen. Genug Eiweiße und mehrkettige Kohlenhydrate haben und ausreichend Gemüse vorhanden ist.“ zählte er auf und widersprach sich eigentlich
      prompt selbst mit seiner Aussage. Für andere schien er wohl alles zu sein aber nicht ‚recht unkompliziert‘ was das kochen anging. Das war auch einer der Gründe warum er es liebte selbst zu kochen, er wusste genau was wo drin war, konnte genau entscheiden welche Komponenten er benutzte und vor allem konnte er drauf achten, dass jeder seiner Mahlzeiten alles an Vitaminen und Nährstoffen abdeckte die er brauchte.
    • "Klar, lass uns nachher gleich direkt zusammen einkaufen gehen. Dann musst du nicht extra nochmal herkommen, nur damit wir sowieso direkt wieder losgehen.", antwortete Milo und war gerade dabei, die frischen Brötchen vom Backblech in einen Brotkorb zu packen und sich mit diesem dann wieder auf den Weg ins Wohnzimmer zu machen.
      "Also kein Fleisch und kein Käse.", wiederholte Milo und nickte verständnisvoll. "Ich ernähre mich Vegetarisch. Also Fleischlose Gerichte sind gar keine große Sache. Und Käse muss ich auch nicht unbedingt haben. Denn könnte ich mir im Notfall auch einfach getrennt auf meinen Teller machen.", fuhr er fort und stellten den Brotkorb auf den Tisch.

      Als er Gabe dann aber weiter zuhörte und dieser von seiner 'recht unkomplizierten' Ernährungsweise erzählte, schaute er seinen Mitbewohner etwas perplex an. "Das nennst du unkompliziert?", fragte er und kratzte sich etwas verlegen am Hinterkopf.
      "Weißt du, ich halte es für unkompliziert, wenn ich mir Abends einfach nur schnell Nudeln mit Tomatensauce mache..."

      Der Tisch war nun komplett gedeckt und Milo setzte sich auf die linke Hälfte des kleineren Sofa's. "Wie sieht es mit heute Abend aus? Was würdest du da gerne kochen wollen? Ich glaube es ist am einfachsten, wenn ich mich nach dir richte.", sagte er griff nach der Fernbedienung und schaltete den Fernseher an. VIelleicht konnten die beiden ja irgendeine gemeinsame Serie zusammen anfangen, wenn sie sowieso regelmäßig zusammen aßen.
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