My unwanted brother (Suki & Uki)

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    • Ruhig hört sich Takeo die Erklärung an und macht sich im Kopf Notizen, da er sich noch nie um ein Tier hatte kümmern müssen und nichts falsch machen wollte, auch wenn er diese Besorgnis nicht zugeben würde. Takeo nickt schließlich und murmelt leise: „Also doch viel Arbeit … ein Tier.“ Irgendwie wirkt er leicht abwesend, doch dies hält nur einen Moment an, ehe er wieder ganz er selbst ist und zuckt leicht mit den Schultern als Arisu all die Spitznamen erwähnt. Er wollte nicht gerne zugeben, wieso er dies nicht tut und dass dies nur ein Abwehrmechanismus ist.
      „Dann musst du mir aber irgendwie Bescheid geben, wenn du es nicht schaffst, sonst füttern wir den kleinen Kerl beide und er wird fett.“, meinte der Braunhaarige, als er auch schon am Bein gezogen wurde und zu dem Kater blickte. „Bettelt der immer so aufdringlich?“, fragte er und sah nun Arisu tief in die Augen. So viel hatten sie noch nicht geredet, seitdem er hier eingezogen war und Takeo wusste immer noch nicht, ob es ihm nicht doch ein bisschen gefiel jemanden hier zu haben, besonders der Kater hatte es ihm heimlich angetan.
      Für den Moment hatte er Yuri ganz vergessen bis er plötzlich die Stimme seines Kumpels aus dem Fernseher hörte und seinen Blick zum Wohnzimmer richtete, während ein leichtes Lächeln seine Lippen umspielte.
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Das Takeo dann etwas murmelte für sich, vernahm Arisu schon, nur verstand er dies nicht so ganz. Mittlerweile wusste aber Arisu würde Takeo etwas nicht passen und richtig gegen den Strich gehen würde dieser es ihm schon sagen.
      Die Worte des anderen ließen Arisu sich kurz um ziehen als er den Zettel fand den er vorhin erwähnt hatte. Dabei nahm er diesen in seine Hand und sah darauf dessen Nummer.
      " Du meintest vorhin doch du hast mir hier deine Nummer aufgeschrieben, als werde ich die mir einfach einspeichern und dir auch noch meine Geben. Oder ist das doch nicht deine hier ? " fragte er ihn zur Sicherheit noch einmal , bevor er von jemanden eine Nummer einspeichert die er nicht mal haben dürfte und so nur ärger machen würde. Hinzu kam er konnte Takeo nur mit einem Nicken zustimmen, denn Kira fett füttern wollte er ihn wirklich nicht.
      Wobei er Takeo an sah, jedoch als er ihn eine frage stellte und ihm so tief in die Augen dabei sah ,bekam Arisu unbewusst leicht erröte Wangen, da man ihm nur selten so tief in die Augen sah. Weshalb er dann auch seinen Kopf schüttelt um damit er wieder bei sinnen richtig ist.
      " Ähm, bei mir habe ich es ihm abgewöhnt, aber eigentlich sollte er es bei keinem machen. Daher einfach konsequent ihn von dir wegschrieben ,ihm eben zeigen wo seine grenzen sind. Kira ist eben noch ein Kitten und da bauch er eine feste Hand und regeln. Nur wenn ich das nun machen lernt er maximal das er es in meine Anwesenheit nicht machen darf, also nur zu und wenn er anfängt zu spielen einfach ignorieren. Und erst Futter geben wenn er sich beruhigt hat und lieb war. " Ich weis ist viel Arbeit , aber es lohnt sich. " sprach er mit einem lächeln fast schon grinsen zu Takeo.
      " Achja nimm es mir bitte nicht böse Takeo, aber deine Kündigung von vorhin musst du mir Morgen noch mal auf der Arbeit aussprechen, denn hier in diesen vier Wänden bin ich einfach nur Arisu Komida und nicht dein Vorgesetzter Dr. Arisu Komida. Ich will nicht das wir unsere Arbeit mit hierher holen, wenn du das verstehst ? Durch den schock Moment hatte ich dies total vergessen das ich es so trennen wollte. " Erklärte Arisu dem größeren ruhig und mit einem sanften lächeln auf seine Lippen, denn er wollte Arbeitssachen nicht grade mit hierher tragen.
      Die Worte wiederum die dann Yuri aussprach , liesen diesen Moment unterbrechen mit Takeo, wobei Arisu gespielt böse zu seinem Bruder sah Richtung Stube. " Dieser Elefant wie du sagst, wird dir gleich deine Zunge verbrennen wenn du nicht lieb bist. " , dabei meine Arisu deutlich das er das Curry schärfer als wie normal machte.
      Yuri wiederum vernahm die Worte seines Bruder und lachte leicht.
      " Ist ja gut, dann bist du nur ein Elefanten Baby im Porzellanlanden oder wie würdest du Arisu bezeichnen Takeo ? " , fragte er und schob nun einfach mal die Verantwortung und Entscheidung wieder auf Takeo. Weswegen der Blick von der Stube zu Takeo ging da Arisu nun echt etwas angst hatte als was er ihn bezeichnen würde. Und vor allem durch die Aussage zuvor noch.


    • „Doch, dass ist meine.“, meint Takeo und nickt zur Bestätigung, ehe es weiter um die Katze ging und der Ältere immer wieder nickte, um zu bestätigen, dass er verstand. Dennoch hatte er Angst, dass er etwas falsch machen würde, hatte er immerhin noch nie sich um ein Lebewesen gekümmert.
      Als Arisu nun aber plötzlich von der Kündigung wieder anfing, da verfinsterte sich sein Blick wieder für einen Augenblick, ehe er nickte. „natürlich werde ich das machen. Schriftlich und fristgerecht, wie es sich gehört.“, erklärt er ruhig, dennoch etwas angespannt.
      Es war sowieso eine sehr seltsame Begebenheit für ihn, dass er Hausgäste hatte, die er kaum kannte und nun wurde ihm wieder zu bewusst, dass er hier seinen Chef vor sich hatte, doch wie Arisu sagte: Sie würden es trennen. Doch dann fing der Austausch zwischen den Brüdern an und Takeo spürte einen leichten Stich, dass er ein Einzelkind war und sich oft einsam gefühlt hatte.
      Als er nun jedoch einbezogen wurde, stockte er kurz und musterte Arisu genau, als würde er ernsthaft darüber nachdenken. Dabei legte er kurz einen Finger unter Arisus Kinn und hob es an, um diesem besser in die Augen sehen zu können. „Für mich hat er eher etwas von einem neugierigen Hasen, der nicht weiß, dass man sich lieber von dem Fuchs fernhalten sollte, denn sonst wird er gefressen.“ Plötzlich schmunzelte Takeo den Blonden an und es war ein seltsamer Moment zwischen ihnen, der zum Glück unterbrochen wurde als Takeo eine Stimme aus dem Fernseher hörte, die er kannte und Arisu plötzlich losließ und ins Wohnzimmer ging mit einem „Ha…“ als er seinen alten Kumpel Kohei auf dem Bildschirm sah und seine Arme mit einem seltsamen Lächeln verschränkte.
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    • Wo der die Bestätigung noch mal bekam das es wirklich dessen Numemr ist steckte er sich den Zettel erst einmal ein ,so würde er nicht verloren gehen. Arisu war durch aus klar das es viel Informationen war zu seinem kleinen Kater, aber er war sich sicher er würde dies schon hin bekommen wenn es darauf an kommt.
      Der Blick von Takeo war ihm aber wiederum dann nicht entgangen als es um die Kündigung ging, wodurch er sich fragte, ob Takeo immer schnell so böse guckt. Grade wenn es um solche Themen geht die nicht positiv sind.
      Das sein Bruder es sogar wagte das Takeo ihn nun beschreiben sollte, war wirklich die Höhe, weswegen Arisu den Braunhaarige misstrauisch an sah. Nur das dieser dann einen Finger unter sein Kinn legte und dieses so an hob, so das er einfach in Takeos Augen sehen musste, lies sein Herz doch um einiges schneller schlagen.
      Nur wo dann die Beschreibung kam von Takeo war er doch überrascht das er ihn als Hasen bezeichnet der neugierig ist. Als er das noch mit dem Fuchs vernahm schoss Arisu glatt die Rote ins Gesicht, denn das Füchse Hasen fressen war ihm durch aus bewusst, aber zusammen mit dessen schmunzeln klang dies dann doch etwas anders als es wohl eigentlich klingen sollte.
      Wo sich dann die berühung von Takeo so plötzlich löste blieb sein Kopf denn noch für einen Moment auf diese Position, bis er diesen langsam selber sinken wieder lies.
      Immer noch schlug irgendwie sein Herz schneller, denn mit so etwas hatte der jüngere nun doch nicht gerechnet.
      Arisu hatte deutlich gesehen das Takeo Richtung Wohnzimmer gegangen ist. Das war der Moment wo Arisu kurz mal durch Atmen konnte, denn dies war doch etwas, was er noch nicht so oft erlebt hatte.
      Yuri der die Worte, im Wohnzimmer hörte stellte es sich wirklich Bildlich vor wie Arisu ein Hase war und einen Fuchs neugierig entgegen hoppelt und wohl fast gefressen wird von diesen Fuchs. Weswegen der schwarzhaarige doch lachen musste.
      " So habe ich das auch noch nie betrachtet. " ,meinte Yuri darauf hin, wobei er sah aus den Augenwinkel wie Takeo in das Wohnzimmer kam und wohl auch Interesse am TV hatte.
      Es dauerte nur wenige Sekunden bis Arisu seinen Mut wieder hatte und selber dazu stieß im Wohnzimmer und packte Takeo am Arm und zog ihn leicht.
      " Los der Hase, wie du sagtest, will das essen fertig bekommen und der Fuchs, der mich fressen wohl will, soll mir helfen. Sonst bekommt der schwarze Hase schlechte Laune weil er sein Curry nicht bekommt. TV kannst du dann später noch gucken, also beweg deinen Fuchs Po in die Küche wieder. "
      Auch Arisu hatte so seine Vorstellung gehabt eben, nämlich das Takeo dieser Fuchs war gegenüber den er neugierig ist, was er ja auch war, denn immer hin war Takeo für ihn so schwer einzuschätzen und genau dies war für ihn irgendwie zugleich interessant. Das Takeo ihm vor wenigen Sekunden noch Herzklopfen bereitet hatte, tat Arisu einfach ab , das sein Hirn einfach ihm einen streich spielte.


    • Sein Blick hing nun am Monitor als er dort seinen Kumpel, den Anwalt sah und wenig später auch noch den Bullen, den er nicht sonderlich mochte. Wieso wohl? Die beiden waren auch echt stur und doch erkannten sie das Talent des anderen an. Ihm fiel wieder ein, dass er Arisu noch die Nummer von Kohei geben wollte wegen dem Vertrag und sicher würde er ihm auch rechtlich zur Seite stehen wegen der Kündigung.
      Takeo war zu abgelenkt gewesen von seinem Bekannten im Fernseher, weshalb er wirklich vür einen Moment vergessen hatte, dass er beim Kochen helfen wollte oder eher es übernehmen. Er setzte sich schon wieder in Bewegung als er jedoch die Worte von Arisu hörte über den „Fuchs Po“ und stehen blieb um diesen entgeistert anzusehen. „ich bin ein gefährlicheres Raubtier als ein Fuchs.“ Schon wieder zeigte sich dieses Schmunzeln um seine Lippen, dass es fast so wirken ließ als würde er mit dem Blonden flirten. Dann ging er aber doch in die Küche und lachte dabei. Ein ehrliches und warmes Lachen, während er den Kopf schüttelte.
      Nun in der Küche machte er sich wieder an seine eigentliche Aufgabe, ehe der Kater dazwischengekommen war und machte alles für das Curry fertig. Seine Handbewegungen waren routiniert und geschickt. Man merkte, dass er auch außerhalb vom OP mit einem Messer umgehen konnte. Seine Gedanken hingen noch dem Gespräch nach und auch der Tatsache, dass er einen seiner Freunde im Fernsehen gesehen hatte.
      „Du kannst gleich abschmecke, Arisu. Damit es mild genug für Yuri ist.“ Der Braunhaarige kam mit einem Löffel auf Arisu zu, so dass er diesen nur noch in den Mund nehmen musste. Langsam konnte man sich echt fragen wer Takeo wirklich war: Dieser nette und verspielte Mann, der ernste und talentierte Arzt oder die aggressive Zicke von gestern? Scheinbar war er eben doch nicht so schlimm wie es rübergekommen war bei ihrem ersten Treffen.
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    • Yuri der merkte wie sein Bruder grade mit Takeo sprach, fing selber an zu lachen, aber nicht weil Takeo meinte das er noch gefährlicher sei sondern eher weil die beiden so unbewusst flirten taten, dass es Yuri fast schon weh tat bei dem ganzen zu zusehen. Wobei es dem schwarzhaarigen so lieber war als wenn sich die beiden streiten würden vor ihm.

      Das Takeo dann sogar noch stehen blieb und ihn wohl entsetzt ansah, lies zu den blonden zu den braunhaarigen auf sehen. " Du und gefährlicher als ein Fuchs, dies kann ich mir kaum vorstellen. Natürlich, du bist etwas schwierig, aber nicht so das ich glaube das du gefährlicher als ein Fuchs bist. Ne, ne nie ihm leben.", dabei winkte Arisu dies so ab als würde er ihm das nicht mal ernst nehmen. Nur das Takeo so oft nun sogar schmunzelt, lies deshalb auch Arisu ganz unbewusst lockerer werden und merkte nicht einmal wie dieser sich selber begann zu entspannen in Takeos nähe.
      So folgte Arisu nun den lachenden Takeo und bemerkte wie bei diesem die Handgriffe wirklich sitzen, wodurch sich in Arisu der Gedanke auf kam, wie wohl Takeo so kocht wenn er nicht grade vorgaben hat. Sondern wirklich frei nach seinem ermessen handeln konnte und durfte.
      Arisu nickte nur sachte mit seinem Kopf als dieser meinte er könne dann abschmecken, wobei brave warten tat. Bis dann der Löffel entgegen kam mit dem Curry darauf.
      Auch wenn wohl andere nun den Löffel abgenommen hätten, dachte Arisu nicht einmal darüber nach, ob er diesen ihm abnehmen solle, sondern umfasste vorsichtig Takeos Hand nur um dann den Löffel in seinen Mund führen. Und dann das Curry vorsichtig vom Löffel nahm nur um dieses dann auf seine Zunge langsam zergehen zu lassen.
      Natürlich nahm der blonde den Löffel dann auch aus seinen Mund wieder raus, aber versuchte immer noch den Geschmack und die schärfe zu deuten. Zugleich aber zog er es auch mit Absicht etwas in die länge nur um mit etwas glück Takeo etwas ärgern zu können.
      So lies er aber auch dann ab vom Löffel und lächelte sanft vor sich hin.
      " Ist gut so, wir beide können es ja noch mal für uns Verschärfen wenn wir es nicht so mild mögen. ", dabei sah er Takeo an und lächelt diesen sogar an, wobei dies so wirkte als könne er niemanden was zu leide tun.


    • Bei den Worten von Arisu zeichnete sich schnell wieder die übliche Falte zwischen Takeos Augenbrauen ab und er sah gleich wieder finster aus, auch wenn das Schmunzeln auf seinen Lippen ihn verriet. Auch er empfand es nicht wie flirten, aber auch wenn man es nicht denken würde: Er war auch ziemlich schlecht in solchen Dingen, die mit Beziehungen und Romantik zu tun hatten. „Ich bin mindestens ein Wolf, du Hase.“, protestierte er fast schon grinsend.
      In der Küche als der Braunhaarige den Blonden den Löffel hinhielt und dieser nun seine Hand nahm und so den Löffel zu seinem Mund führte, da musste Takeo unweigerlich lächeln. Es war irgendwie ein ruhiger und entspannter Moment bei dem sich keiner der beiden viel zu denken schien, auch wenn die anderen es sicher anders sehen würden.
      Als Arisu nun jedoch einige Zeit schwieg und ihn zappeln ließ was das Urteil betraf, da wurde er seltsamerweise recht unsicher. Es war ja nicht mal sein Rezept und doch hoffte er, dass es gut geworden war. Der Blonde hatte den Älteren schon fast kurz davor seine Geduld zu verlieren und nachzufragen als er endlich sprach und man vernahm ein kaum hörbares Ausatmen von Takeo. „Dann ist ja gut und wir können endlich essen.“ Er fing nebenbei an den Tisch zu decken, ehe er zu Yuri rief: „Essen ist fertig.“ Es war irgendwie als wäre es das natürlichste der Welt was hier gerade passierte. „Extra Chilli-Paste und so findest du im Kühlschrank, Arisu.“, meinte er lässig über die Schulter und stellte noch Wasser auf den Tisch, falls jemand Bedarf hatte.
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