Jesse musste sich ein Lachen verkneifen, als er das "Kompliment von Charles hörte, dass seine Schwester, bzw. ihr Kleid, funkelt. Um weiter ernst drein zu blicken, biss er sich auf die Zunge.
"Danke!" kam es ehrlich von Belle, die sich über sein Kompliment freute. "Oh! Jetzt glitzerst du auch ein bisschen." musste sie nach der Umarmung feststellen und versuchte etwas von den glanzvollen Partikeln von Charles Hemd herunter zu wischen, was nur bedingt klappte. "Sorry. Aber man sieht es gar nicht." entschuldigte sich die Blonde sofort, mit einem verlegenen Lächeln auf den Lippen, dass man ihr kaum hätte böse sein können.
Auf dem Weg zu Sporthalle riefen immer wieder ein paar Studenten Belle ein "Hallo" entgegen, gehörte sie doch zu den eher beliebten Personen. Ein paar Mädchen blickten auch verstohlen ihrem Halbbruder hinterher und Jesse konnte es auch nicht lassen, dem ein oder anderem "Girl", so wie er sie manchmal bezeichnete, keck zuzuzwinkern.
Am Eingang zahlte dann jeder dein Eintrittspreis und bekam den Stempel aufgedrückt. Die Party war gut besucht, nur die Musik ließ gerade noch zu wünschen übrig, doch das änderte sich so gleich, als die DJane auftrat, die sofort die Menge mit ihren Sprüchen anheizte.
"Wollt ihr etwas trinken?" fragte Jesse an seine Schwester und Charles gewandt und zeigte auch mit der Hand zu der Bar. "Ich hole uns was." bot er an und nach dem jeder seinen Getränkewunsch ihm verraten hatte, zog er auch schon los.
"Tanzt du Charles?" fragte dann Belle den Violinisten und ohne dass er eine Chance bekam, zog sie ihn auch schon mit auf die Tanzfläche. Sie blieb mit ihm aber eher am Rand und bewegte sich eher nur schaukeln zu der Musik hin und her. "Diese JB ist echt gut. Sie hat schon einige Male auf den Uni-Partys aufgelegt und wenn die Gerüchte stimmen, dann sogar auch schon in Clubs hier in der Stadt." erzählte sie Charles, was sie so von der DJane wusste. "Hörst du überhaupt solche Musik?" wollte sie dann von ihm wissen, ehe Jesse wieder bei ihnen auftauchte, mit je dem gewünschten Getränk in der Hand. "Wisst ihr was cool wäre, wenn statt 'nem DJ eine richtige Band dort auf der Bühne stehen würde." platzte es dem Drummer so heraus, nach dem er einen ordentlichen Schluck von seinem Bier genommen hatte. Klar, die Musik hier gefiel ihm auch, doch live Musik fühlt sich einfach anders an.
"Danke!" kam es ehrlich von Belle, die sich über sein Kompliment freute. "Oh! Jetzt glitzerst du auch ein bisschen." musste sie nach der Umarmung feststellen und versuchte etwas von den glanzvollen Partikeln von Charles Hemd herunter zu wischen, was nur bedingt klappte. "Sorry. Aber man sieht es gar nicht." entschuldigte sich die Blonde sofort, mit einem verlegenen Lächeln auf den Lippen, dass man ihr kaum hätte böse sein können.
Auf dem Weg zu Sporthalle riefen immer wieder ein paar Studenten Belle ein "Hallo" entgegen, gehörte sie doch zu den eher beliebten Personen. Ein paar Mädchen blickten auch verstohlen ihrem Halbbruder hinterher und Jesse konnte es auch nicht lassen, dem ein oder anderem "Girl", so wie er sie manchmal bezeichnete, keck zuzuzwinkern.
Am Eingang zahlte dann jeder dein Eintrittspreis und bekam den Stempel aufgedrückt. Die Party war gut besucht, nur die Musik ließ gerade noch zu wünschen übrig, doch das änderte sich so gleich, als die DJane auftrat, die sofort die Menge mit ihren Sprüchen anheizte.
"Wollt ihr etwas trinken?" fragte Jesse an seine Schwester und Charles gewandt und zeigte auch mit der Hand zu der Bar. "Ich hole uns was." bot er an und nach dem jeder seinen Getränkewunsch ihm verraten hatte, zog er auch schon los.
"Tanzt du Charles?" fragte dann Belle den Violinisten und ohne dass er eine Chance bekam, zog sie ihn auch schon mit auf die Tanzfläche. Sie blieb mit ihm aber eher am Rand und bewegte sich eher nur schaukeln zu der Musik hin und her. "Diese JB ist echt gut. Sie hat schon einige Male auf den Uni-Partys aufgelegt und wenn die Gerüchte stimmen, dann sogar auch schon in Clubs hier in der Stadt." erzählte sie Charles, was sie so von der DJane wusste. "Hörst du überhaupt solche Musik?" wollte sie dann von ihm wissen, ehe Jesse wieder bei ihnen auftauchte, mit je dem gewünschten Getränk in der Hand. "Wisst ihr was cool wäre, wenn statt 'nem DJ eine richtige Band dort auf der Bühne stehen würde." platzte es dem Drummer so heraus, nach dem er einen ordentlichen Schluck von seinem Bier genommen hatte. Klar, die Musik hier gefiel ihm auch, doch live Musik fühlt sich einfach anders an.
"Vergessen ist wie eine Wunde. Es mag zwar verheilen, aber dabei wird es eine Narbe hinterlassen."
Monkey D. Ruffy

Quelle
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