Noel küsste ihn, bis er selbst das Gefühl hatte wieder Luft holen zu müssen. Er liebte es Jayden zu küssen, er liebte es von Jayden geküsste zu werden. Er wusste nicht was genau es war, aber irgendwas an der Art wie Jayden ihn küsste, löste etwas in ihm aus. Es war kein Kribbeln, keine Schmetterlinge in der Magengegend, wie es in diesen ganzen kitschigen Romanen immer beschrieben wurde, da war was anderes. Eine Art Wärme, wie ein angenehmer Schauer. Wie kühler Wind an einem angenehm warmen Sommertag. Er konnte es nicht wirklich beschrieben, aber wahrscheinlich brauchte er das auch gar nicht.
Als er sich von dem Studenten mit einem letzten, sanfteren, schon fast keuschen Kuss löste, hatte er gerade einen Finger unter dem Bund der Boxershort geschoben. Nicht weit, nur gerade so weit, um Jayden neugierig auf das kommende machen zu können.
Der Blick aus kalt-blauen Augen schien Jayden geradewegs in die Seele schauen zu wollen. Durchbrach den dunkleren Schleier, trat durch das Gold als wäre es sein persönlicher Thronsaal nur um hinter die Fassade blicken zu können. Je länger sie sich kannten, desto mehr schien Noel in den Augen seines Gegenübers lesen zu können. Da war so viel mehr, als man am Anfang vermutete, da war so viel mehr als er am Anfang vermutet hatte. Er verlor sich geradewegs in dem Zusammenspiel aus Braun und Gold.
Ehe er richtig darüber nachdenken konnte, was er als Nächstes tat, löste sich seine Finger von Jaydens Handgelenken fast schon von alleine und fanden ihren Platz an der Wange des Studenten. Sein Daumen fuhr sanft über die Haut, streichelte sie, als wäre sie das kostbarste was er jemals gesehen hatte, bevor er Jaydens Kinn sanft anhob und ein Stück zu sich nach oben dirigierte. „…Du bist wunderschön…“ seine Stimme gleich nur einem Hauchen, kaum hörbar. Der darauffolgende Kuss war sanft, liebevoll und passte sogar nicht zu der Hand die sich simultan tiefer unter den Stoff schob, als wäre das ein Versehen. Wahrscheinlich war das sogar ein Versehen, wohlmöglich nicht die Hand selbst, die sich selbstständig gemacht hatte, sondern die Worte, die der Franzose einfach nicht zurück halten konnte. Sie klangen wie ein Geständnis, als ob er eigentlich was anderes sagen wollte, etwas mit einer viel tieferen Bedeutung, sich aber nicht traute und deswegen die nächst besten, ehrlichen Worte ausgesprochen hatte, die in seinem Verstand aufgetaucht waren.
Als er sich von dem Studenten mit einem letzten, sanfteren, schon fast keuschen Kuss löste, hatte er gerade einen Finger unter dem Bund der Boxershort geschoben. Nicht weit, nur gerade so weit, um Jayden neugierig auf das kommende machen zu können.
Der Blick aus kalt-blauen Augen schien Jayden geradewegs in die Seele schauen zu wollen. Durchbrach den dunkleren Schleier, trat durch das Gold als wäre es sein persönlicher Thronsaal nur um hinter die Fassade blicken zu können. Je länger sie sich kannten, desto mehr schien Noel in den Augen seines Gegenübers lesen zu können. Da war so viel mehr, als man am Anfang vermutete, da war so viel mehr als er am Anfang vermutet hatte. Er verlor sich geradewegs in dem Zusammenspiel aus Braun und Gold.
Ehe er richtig darüber nachdenken konnte, was er als Nächstes tat, löste sich seine Finger von Jaydens Handgelenken fast schon von alleine und fanden ihren Platz an der Wange des Studenten. Sein Daumen fuhr sanft über die Haut, streichelte sie, als wäre sie das kostbarste was er jemals gesehen hatte, bevor er Jaydens Kinn sanft anhob und ein Stück zu sich nach oben dirigierte. „…Du bist wunderschön…“ seine Stimme gleich nur einem Hauchen, kaum hörbar. Der darauffolgende Kuss war sanft, liebevoll und passte sogar nicht zu der Hand die sich simultan tiefer unter den Stoff schob, als wäre das ein Versehen. Wahrscheinlich war das sogar ein Versehen, wohlmöglich nicht die Hand selbst, die sich selbstständig gemacht hatte, sondern die Worte, die der Franzose einfach nicht zurück halten konnte. Sie klangen wie ein Geständnis, als ob er eigentlich was anderes sagen wollte, etwas mit einer viel tieferen Bedeutung, sich aber nicht traute und deswegen die nächst besten, ehrlichen Worte ausgesprochen hatte, die in seinem Verstand aufgetaucht waren.