„Wenn es mich stören würde, hätte ich es dir nicht angeboten.“ meinte er lächelnd und strich Jayden die nassen Haare nach hinten. „Damit meine ich übrigens beides.“ stellte er nochmal klar. „Ich schlaf besser wenn du hier bist…und ich steh lieber auf wenn dir hier bist.“ er hatte sich ein wenig näher an Jayden gelehnt, hauchte ihm die Worte leise entgegen bevor er dem Studenten einen sanften Kuss auf die Wange gab und sich zu Ende bettfertig machte. Mit beidem hatte er nich gelogen. Er schlief tatsächlich deutlich besser wenn Jayden bei ihm schlief, es war nicht so dass er seinen Kaffee dann plötzlich nicht mehr brauchte, aber statt den exorbitant vielen Tassen trank er…möglicherweise eine weniger, auch wenns auf die Menge gerechnet kaum einen unterschied machte. Vor allem aber, stand er lieber auf und das nicht, weil er wusste, dass eine Tasse frisch gekochter Kaffee auf ihm wartete. Die Morgen hatten was entschleunigendes an sich. Als ob kurz vor dem stressigen Alltag alles noch einen kleinen Moment ruhig und entspannt war. Noel genoss dieses Gefühl. Er genoss es Morgens noch ein paar Minuten länger im Bett zu liegen, mit seiner Tasse Kaffee in der Hand und der Wärmedie Jayden neben ihm ausstrahlte, selbst wenn er wusste, dass der Alltag danach doppelt so stressig weiter gehen würde.
Die stumme Aufforderung Jayden ins Bett zu folgen, ließ er sich nicht zweimal sagen. Ebenfalls nur in Boxershort kuschelte er sich unter die kühle Decke und seufzte leise auf, ehe er sich noch ein wenig näher an den Studenten schmiegte. Morgen würde er all die stressigen Dinge tun, die er zu erledigen hatte, aber jetzt gerade im Moment ließ er den ganzen Ballast vor der Schlafzimmertür auf sich warten, immerhin würde dieser Morgen immer noch dort sein und mit ihm endlos viele Gespräche, Mails für Hotelreservierungen und Flüge die er organisieren musste.
Das Schlafzimmer war dunkel und trotzdem hatte der Franzose das Gefühl er konnte jeden Umriss in dem Raum genau erkennen. Sein Kopf lag ruhig auf Jays oberer Brust. Er wusste, dass er so eigentlich nicht schlafen konnte, jedenfalls nicht ohne am nächsten Morgen mit brutalen Nackenschmerzen aufzuwachen, aber er wollte noch einen kleinen Augenblick das Geräusch genießen, welches Jaydens Herz hinter dessen Rippen machte. Das gleichmäßige Schlagen, welches er sonst meistens nur als ein leisen Nachhall gegen seinen eigenen Körper spürte, wenn sich der Jüngere an seinen Rücken schmiegte.
Die stumme Aufforderung Jayden ins Bett zu folgen, ließ er sich nicht zweimal sagen. Ebenfalls nur in Boxershort kuschelte er sich unter die kühle Decke und seufzte leise auf, ehe er sich noch ein wenig näher an den Studenten schmiegte. Morgen würde er all die stressigen Dinge tun, die er zu erledigen hatte, aber jetzt gerade im Moment ließ er den ganzen Ballast vor der Schlafzimmertür auf sich warten, immerhin würde dieser Morgen immer noch dort sein und mit ihm endlos viele Gespräche, Mails für Hotelreservierungen und Flüge die er organisieren musste.
Das Schlafzimmer war dunkel und trotzdem hatte der Franzose das Gefühl er konnte jeden Umriss in dem Raum genau erkennen. Sein Kopf lag ruhig auf Jays oberer Brust. Er wusste, dass er so eigentlich nicht schlafen konnte, jedenfalls nicht ohne am nächsten Morgen mit brutalen Nackenschmerzen aufzuwachen, aber er wollte noch einen kleinen Augenblick das Geräusch genießen, welches Jaydens Herz hinter dessen Rippen machte. Das gleichmäßige Schlagen, welches er sonst meistens nur als ein leisen Nachhall gegen seinen eigenen Körper spürte, wenn sich der Jüngere an seinen Rücken schmiegte.