„Men in black klingt auch gut.“ schmunzelte er ehe er den Film anmachte und sich kurz darauf wieder ein wenig mehr an Jayden lehnte.
Es war erschreckend entspannt die Zeit mit Jayden zu verbringen. Zugegebenermaßen hockten sie aber auch nicht mehrere Tage oder Wochen aufeinander sondern nur nur knapp ein einhalb Tage seit dem sie sich Dienstag getroffen hatten und trotzdem war Noel ein wenig verwundert wie einfach er sich an Jaydens Gesellschaft gewöhnen konnte. Normalerweise war der Franzose eine Person die seine Zeit alleine sehr genoss. Man nicht mit Menschen reden oder anderweitig kommunizieren müssen war ein Ding was er in vollen Zügen auskostete und meistens schon fast mit Gewalt durchsetzte und trotzdem hatte er auch am Mittwoch Abend nicht das Gefühl Jay vor die Tür setzten zu wollen. Noel selbst hatte die Woche keine Termine und saß somit den größten Teil der Zeit in seiner Wohnung, vorzugsweise mit Jayden am Esstisch und jeder ging seinen Aufgaben nach. Er hatte erwartete, dass sie beide sich vielleicht ablenken würden und das er zu nichts kam, tatsächlich aber arbeiteten sie ruhig an ihren jeweiligen Sachen und obwohl Noel nie die Person war die gut arbeiten konnte wenn er nicht alleine war, hatte er das Gefühl lange nicht mehr so produktiv zu sein.
Wie abgesprochen hatte der Franzose dem Studenten am Abend bevor dieser arbeiten musste seinen Ersatzschlüssel in die Hand gedrückt und war - zu seiner Überraschung- dann auch recht früh am Abend schlafen gegangen. Zwar hatte er überlegt wach zu bleiben bis Jay von der Arbeit kam, spontan hatte er sich dann jedoch umentschieden, immerhin hatte er Jayden gesagt, er solle einfach ins Bett kommen.
Noel wurde tatsächlich kurz wach, zwar nicht wegen der Dusche - was Jays Sorge gewesen war - sondern eher weil er hörte wie der Student die Haustür aufschloss, aber das war in Ordnung. Als die Badezimmer Tür von innen
geschlossen wurde war er schon fast wieder in einen leichten Halbschlaf gefallen und bekam auch nur so am Rande mit wie Jayden ins Bett kam. Was er jedoch klar und deutlich mitbekam war die angenehme Wärme die mit Jays Anwesenheit kam und an welche er sich leise seufzten kuschelte. „Wie war die Arbeit?“ murmelte er verschlafen. Der leichte Dämmerzustand hatte sich wieder gelöst als er merkte wie sich die Matratze neben ihm gesenkt hatte. Mit einer Hand zog er Jayden von hinten näher an seinen Rücken. Es war irgendwie zu ihrem Ding geworden eng umschlungen zu schlafen und obwohl Noel nie der Typ dafür gewesen war, genoss er das bei Jayden sehr, vor allem weil er dadurch den regelmäßigen Herzschlag des Studenten an seinem Rücken spüren konnte.
Es war erschreckend entspannt die Zeit mit Jayden zu verbringen. Zugegebenermaßen hockten sie aber auch nicht mehrere Tage oder Wochen aufeinander sondern nur nur knapp ein einhalb Tage seit dem sie sich Dienstag getroffen hatten und trotzdem war Noel ein wenig verwundert wie einfach er sich an Jaydens Gesellschaft gewöhnen konnte. Normalerweise war der Franzose eine Person die seine Zeit alleine sehr genoss. Man nicht mit Menschen reden oder anderweitig kommunizieren müssen war ein Ding was er in vollen Zügen auskostete und meistens schon fast mit Gewalt durchsetzte und trotzdem hatte er auch am Mittwoch Abend nicht das Gefühl Jay vor die Tür setzten zu wollen. Noel selbst hatte die Woche keine Termine und saß somit den größten Teil der Zeit in seiner Wohnung, vorzugsweise mit Jayden am Esstisch und jeder ging seinen Aufgaben nach. Er hatte erwartete, dass sie beide sich vielleicht ablenken würden und das er zu nichts kam, tatsächlich aber arbeiteten sie ruhig an ihren jeweiligen Sachen und obwohl Noel nie die Person war die gut arbeiten konnte wenn er nicht alleine war, hatte er das Gefühl lange nicht mehr so produktiv zu sein.
Wie abgesprochen hatte der Franzose dem Studenten am Abend bevor dieser arbeiten musste seinen Ersatzschlüssel in die Hand gedrückt und war - zu seiner Überraschung- dann auch recht früh am Abend schlafen gegangen. Zwar hatte er überlegt wach zu bleiben bis Jay von der Arbeit kam, spontan hatte er sich dann jedoch umentschieden, immerhin hatte er Jayden gesagt, er solle einfach ins Bett kommen.
Noel wurde tatsächlich kurz wach, zwar nicht wegen der Dusche - was Jays Sorge gewesen war - sondern eher weil er hörte wie der Student die Haustür aufschloss, aber das war in Ordnung. Als die Badezimmer Tür von innen
geschlossen wurde war er schon fast wieder in einen leichten Halbschlaf gefallen und bekam auch nur so am Rande mit wie Jayden ins Bett kam. Was er jedoch klar und deutlich mitbekam war die angenehme Wärme die mit Jays Anwesenheit kam und an welche er sich leise seufzten kuschelte. „Wie war die Arbeit?“ murmelte er verschlafen. Der leichte Dämmerzustand hatte sich wieder gelöst als er merkte wie sich die Matratze neben ihm gesenkt hatte. Mit einer Hand zog er Jayden von hinten näher an seinen Rücken. Es war irgendwie zu ihrem Ding geworden eng umschlungen zu schlafen und obwohl Noel nie der Typ dafür gewesen war, genoss er das bei Jayden sehr, vor allem weil er dadurch den regelmäßigen Herzschlag des Studenten an seinem Rücken spüren konnte.
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