Mona schaute ihren Gegenüber etwas perplex an, blinzelte dann zweimal bevor sie den Mund öffnete und wieder schloss. Sie war wohl zum ersten Mal in ihrem Leben wirklich sprachlos. Es gab natürlich schon viele Situationen in denen sie nicht wusste, was sie sagen sollte, aber meistens konnte sie sich dann mit irgendeinem Spruch doch noch retten. Aber jetzt hier, auf dieser dunkelbraunen Ledercouch, Cyrus ihr gegenüber, hatte sie echt keine Ahnung wie sie auf das gesagte reagieren sollte.
Es verstrichen sicher einige Sekunden, vielleicht war es auch eine ganze Minute bis Mona sich leise räusperte und dann wieder den Mund aufmachte. „Eigentlich…wollte ich dich kennen lernen.“ meinte sie schon fast ein wenig kleinlaut. „Das wir im Bett gelandet sind, lag wohl eher an der Menge von Alkohol die du in mich gekippt hast…“ das gesagte klang falsch in ihren Ohren. Als ob sie es gar nicht gesagt hatte, sondern irgendwer anderes, irgendein anderer Mensch der neben ihr stand und ihre Gedanken aussprach.
„habe ich auf dich so gewirkt als würde ich mir auf jeder Party einen Typen suchen mit dem ich ins Bett gehe?“ fragte sich nachdenklich. Hatte sie vielleicht wirklich so gewirkt? Klar gab es das Gerücht, dass sie mit vielen Kerlen ins Bett hüpfte, was jedoch einzig und allein an der Tatsache lag, dass sie einfach mit jedem gut klar kam und sich auch mal mit männlichen Kommilitonen gut auf den Unifluren unterhielt. Oder weil sie einen männlichen besten Freund hatte. Oder einfach aus dem simplen Grund, das sie auch nur eine junge Frau mit einer funktionierenden Libido war…
Das dreckige Grinsen auf den Lippen des Studenten gab ihr wohl den Rest. Fast schon etwas zu hektisch stand sie von dem Sofa auf, dabei stieß sie das Glas mit ihrem verwässerten Cocktail um, welcher sich prompt über den Tisch entleerte und ließ Cyrus alleine sitzen. Die Flüssigkeit hatte sich schnell ihren Weg über das Holz gebahnt und verteilte sich fröhlich auf Couch und Boden.
Mit wütenden, großen Schritten ging sie zurück zur Bar. Mona war eigentlich kein Mensch der zu Aggression neigte, aber im Grunde hatte Cyrus sie indirekt als Hure betitelt und das war definitiv zu viel des guten. Was bildete sich der Typ eigentlich ein?! Ja okay, sie hatte Spaß an Sex, wer nicht? Und ja sie hatte sich von dem jungen Mann vielleicht ein ticken zu einfach ins Bett bekommen lassen und ja sie hatte ihn zuerst angesprochen aber sie stand auch schon länger auf den Studenten und das war außerdem alles kein Grund sie als billige Hure dar zustellen, der man für guten Sex danken musste.
An der Bar angekommen drehte sie Theo mit einer fast schon zu schwungvollen Bewegung auf seinem Barhocker zu sich und presste ihre Lippen auf den des Sängers. Der folgende Kuss hatte nichts mit Liebe zu tun oder mit Leidenschaft. Sie spürte Cyrus stechenden Blick in ihrem Nacken und sie wollte ihm ganz simpel und einfach zeigen, was er gerade verloren hatte. Sie wollte ihm genau so weh tun, wie er ihr gerade weh getan hatte.
Nach einigen Sekunden wildes Lippenaufeinander pressen löste Theo den ‚Kuss‘ Sanft aber bestimmt und schoeb Mona ein wenig an den Schultern festhaltend von sich weg. „Ehm…hey.“ lachte er leise etwas überfordert auf. Er wusste gar nichts richtig was gerade Sache war, im ersten Moment war er noch mit Jayden in ein Gespräch vertieft und ihm nächsten hatte er Monas Lippen auf seinen eigenen.
Es verstrichen sicher einige Sekunden, vielleicht war es auch eine ganze Minute bis Mona sich leise räusperte und dann wieder den Mund aufmachte. „Eigentlich…wollte ich dich kennen lernen.“ meinte sie schon fast ein wenig kleinlaut. „Das wir im Bett gelandet sind, lag wohl eher an der Menge von Alkohol die du in mich gekippt hast…“ das gesagte klang falsch in ihren Ohren. Als ob sie es gar nicht gesagt hatte, sondern irgendwer anderes, irgendein anderer Mensch der neben ihr stand und ihre Gedanken aussprach.
„habe ich auf dich so gewirkt als würde ich mir auf jeder Party einen Typen suchen mit dem ich ins Bett gehe?“ fragte sich nachdenklich. Hatte sie vielleicht wirklich so gewirkt? Klar gab es das Gerücht, dass sie mit vielen Kerlen ins Bett hüpfte, was jedoch einzig und allein an der Tatsache lag, dass sie einfach mit jedem gut klar kam und sich auch mal mit männlichen Kommilitonen gut auf den Unifluren unterhielt. Oder weil sie einen männlichen besten Freund hatte. Oder einfach aus dem simplen Grund, das sie auch nur eine junge Frau mit einer funktionierenden Libido war…
Das dreckige Grinsen auf den Lippen des Studenten gab ihr wohl den Rest. Fast schon etwas zu hektisch stand sie von dem Sofa auf, dabei stieß sie das Glas mit ihrem verwässerten Cocktail um, welcher sich prompt über den Tisch entleerte und ließ Cyrus alleine sitzen. Die Flüssigkeit hatte sich schnell ihren Weg über das Holz gebahnt und verteilte sich fröhlich auf Couch und Boden.
Mit wütenden, großen Schritten ging sie zurück zur Bar. Mona war eigentlich kein Mensch der zu Aggression neigte, aber im Grunde hatte Cyrus sie indirekt als Hure betitelt und das war definitiv zu viel des guten. Was bildete sich der Typ eigentlich ein?! Ja okay, sie hatte Spaß an Sex, wer nicht? Und ja sie hatte sich von dem jungen Mann vielleicht ein ticken zu einfach ins Bett bekommen lassen und ja sie hatte ihn zuerst angesprochen aber sie stand auch schon länger auf den Studenten und das war außerdem alles kein Grund sie als billige Hure dar zustellen, der man für guten Sex danken musste.
An der Bar angekommen drehte sie Theo mit einer fast schon zu schwungvollen Bewegung auf seinem Barhocker zu sich und presste ihre Lippen auf den des Sängers. Der folgende Kuss hatte nichts mit Liebe zu tun oder mit Leidenschaft. Sie spürte Cyrus stechenden Blick in ihrem Nacken und sie wollte ihm ganz simpel und einfach zeigen, was er gerade verloren hatte. Sie wollte ihm genau so weh tun, wie er ihr gerade weh getan hatte.
Nach einigen Sekunden wildes Lippenaufeinander pressen löste Theo den ‚Kuss‘ Sanft aber bestimmt und schoeb Mona ein wenig an den Schultern festhaltend von sich weg. „Ehm…hey.“ lachte er leise etwas überfordert auf. Er wusste gar nichts richtig was gerade Sache war, im ersten Moment war er noch mit Jayden in ein Gespräch vertieft und ihm nächsten hatte er Monas Lippen auf seinen eigenen.