Der Schnösel und der Sklave (Suki & Uki)

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    • Auch wenn viele wahrscheinlich den Geburtstag von Clio schon lange nicht mehr feiern würden, so war Caden anders. In dieser Hinsicht war er wie seine Mutter, die sein Vater später immer nur „zu weich“ genannt hatte. Doch ähnlich wie sie damals, glaube Caden dran, dass Clio noch wiederkommen konnte oder eher hoffte er es. Sie war nun mal seine kleine Schwester und seine einzige Familie, die er noch vielleicht hatte. So musste er doch dran glauben, dass sie noch da draußen war.
      Deshalb hatte er auch immer ein Zimmer für sie bereit und feierte immer ihren Geburtstag und besorgte zu jedem Fest Geschenke für sie, nur für den Fall, dass sie plötzlich vor der Tür stehen würde. Er wusste auch zu gut, dass sicher manche Sklaven und auch andere Adelige über ihn hinter vorgehaltener Hand tuschelten, doch darauf gab Caden nichts.
      Auch hatte er schon unzählig viel Geld in die Suche nach ihr gesteckt, doch immer wieder, wenn er eine neue Spur fand, so verlor sie sich schnell wieder im Sand. Deshalb war er auch ständig auf diesen Auktionen, neben seinem eigenen Vergnügen, und befragte jeden Neuankömmling, in der Hoffnung, dass er Clio mal getroffen hatte.
      Sicher hatte es ihm aber nicht gefallen wie der Aufseher mit Akaya umgegangen war, nicht nur, weil er dessen Hilfe wollte. Caden hasste körperliche Gewalt und auch wenn der Aufseher in seinen Augen wohl nur ihn schützen wollte, so war es doch nicht richtig und er sollte vielleicht noch mal mit ihm reden. Dennoch beschloss der Schwarzhaarige es nicht hier zu machen vor allen Sklaven, denn sonst könnte es zu einem Zwiespalt in der Gruppe führen und an der Arbeitsmoral nagen.
      Stattdessen blieb er noch einige Augenblicke nachdem er seine Anweisungen gegeben hatte. Er kannte viele hier schon seit Jahren und betrachtete sie eher als Freunde oder normale Angestellte. Doch viel Zeit hatte er heute nicht und so ging er wenig später auch schon los. Er hatte noch eine Menge zu tun und außerdem waren die Leute ja in guten Händen (denkt er zumindest) und hatten ebenfalls ihre Aufgaben.
      Von der weiteren Unterhaltung von Akaya und dem Aufseher hatte er nichts mitbekommen und da Caden einen sehr schnellen Schritt hatte, bekam er auch nicht mit wie der Aufseher die anderen Sklaven zur Arbeit antrieb.
      Es ärgerte ihn etwas, dass er sein Frühstück wegen dem kindischen Verhalten kurz gehalten hatte und würde sicher nachher früher Hunger bekommen. Doch zurück in sein Schlafzimmer musste er nun nicht mehr, denn sicher hatte man schon aufgeräumt und würde nun beim Putzen sein. Deshalb schlug er automatisch den Weg zu seinem Büro ein, dass jedoch direkt neben seinem Schlafzimmer lag und somit quasi den gleichen Weg hatte.
      Als Caden nun die Schritte hinter sich hörte dachte er sich erstmal nichts dabei. Immerhin war das Anwesen recht groß und man begegnete ständig jemanden, der durch das Haus wuselte. Als er nun jedoch die Stimme des Rothaarigen hinter sich vernahm und dieser ihn auch noch nachrief als sei er sonst wer, konnte er nicht anders als erstmal mit den Augen zu rollen, ehe er sich umdrehte. So ein Verhalten hätte es früher hier nie gegeben und auch wenn Will es mitbekommen würde, dann würde er es nicht gutheißen.
      Der Schwarzhaarige mochte es auf eine Weise nicht, dass man so mit ihm umging und auf die andere Weise fand er es doch auch irgendwie erfrischend. So ging es ihm seitdem er Akaya gestern Abend ersteigert hatte: Der Kerl nervte ihn und verwirrte ihn und war dennoch sehr interessant. Aus diesem Grund hörte er ihm nun auch zu und ließ ihn sich erklären, doch Caden kam nicht umhin zu grinsen. Der Rothaarige behauptete immer wieder er sein kein Hund und doch war er nun seinem Herrchen hinterhergelaufen, wie es eben ein Hund tun würde.
      „Naja, wenn jemand von Scheiß-Essen redet, dann ist es wohl normal zu denken, dass er es nicht mag oder nicht? Aber wie dem auch sei…“, setzte er an und wollte sich eigentlich zu seiner Arbeit entschulden, denn für so eine Unterhaltung fehlte ihm die Zeit und die Kraft. Es war in seinen Augen egal, ob der Wolfshund gegessen hatte oder nicht, denn scheinbar wollte er nicht das Essen haben, dass Caden seinen Sklaven gab. Doch ehe er dies zu Ende ausführen konnte knurrte der Magen des Rothaarigen und sofort gingen die Mundwinkel von Caden hoch und zuckten leicht. Wenn er nun lachen würde, dann würde Akaya ihm sicher den Kopf abreißen. Wahrscheinlich reichte schon sein Schmunzeln, dass er nun auf den Lippen hatte. „Ich würde mal sagen: Hättest du bloß gegessen, denn zumindest dein Magen scheint es dir nicht zu danken, dass du das Essen abgelehnt hast.“ Nun musste er doch etwas lachen und sah dann sanft zu Akaya. „Hast du ein Glück, dass ich auch noch nicht richtig gegessen habe. Willst du mit und was essen?“ Alleine, dass er so was anbot war schon ein Unding und dies tat quasi kein normaler Herr einem Sklaven gegenüber, doch Caden selbst hatte ja auch noch Hunger und vielleicht würde er dann nach Clio fragen. Je schneller es dies nämlich tat, desto besser.
    • Nach dem Akaya zum stehen gekommen war ,war er auf die Antwort seinen gegenüber gespannt auch wenn das knurren von seinem Magen immer noch ihm peinlich berührt nachhallte.
      Das er wohl seinen Herren auf den Sack ging ,das war ihm durch aus bewusst, aber er wusste auch der schwarzhaarige vor ihm wusste genau auf was er sich mit seinem Kauf einließ. Nur das genau dies auch etwas Positives für Caden war ,war dem Wolfshund gar nicht mal so bewusst.
      Akaya lauschte aber dann den Worten des Herren und merkte dabei wohl deutlich, dass so etwas eine andere Bedeutung wohl hat als wie für Sklaven die oft nur wenig essen bekommen und das zu gerne als Scheiß-Essen bezeichnen würden unabhängig von dessen Geschmack.
      " Das zählt vielleicht in euren Adelsbereich, bei Sklaven ist diese Bedeutung etwas anders zu verstehen oder etwas anders auch aufzufassen. Aber ich mach dir da keine vorwürfe. " , gab Akaya knapp als Gegenantwort wobei er aber doch recht kleinlaut ist.
      Wo Caden dann nicht direkt los gelacht hatte durch sein Magen knurren, war doch etwas mit dem der Wolfshund weniger gerechnet hätte ,immer hin hätten das andere Herren sich nicht entgehen lassen.
      Ein leises knurren kam von Akaya dann aber als er wirklich diesen Seiten hieb von seinem Herren bekam, also machte dieser sich doch lustig darüber. Nur verschwand dann auch sein Knurren als dieser sich wirklich nun zu ihm umdrehte, zwar war es mit einem lachen, aber irgendwie konnte er diesen Typen in so einen Moment nicht böse sein, dazu wollte er ja nicht nur auf dessen aussage eine Antwort sondern auch etwas anderes.
      Nur dies rückte durch diese Entwicklung glatt in den Hintergrund.
      Dessen aussage aber die er dann vernahm traf ihn wie ein Blitz, denn so etwas wurde der rothaarige zuvor noch nie von einem Herren gefragt wodurch er ihn doch eine kurze weile sprachlos ansah und sogar eine kleine Stille auf kam, bis dieser sich selber dann wieder fing und sich räuspern tat.
      " Um das direkt klar zustellen ich habe die Zweibrötchen nicht abgelehnt , ich habe sie den Kindern gegeben, damit die etwas mehr im Mangen haben und wegen deiner frage. Meinst du das grade wirklich ernst ? Ich soll mit dir essen ? Ich kann ja wohl kaum mir den Bauch voll schlagen wenn die Anderen nicht mal richtig satt sind. Glaubst du das sehen die anderen dann positiv , ich bezweifle es. Aber ,bevor ich es vergesse und das Thema zu sehr davon abweicht, danke wegen vorhin. Also das du den Aufseher oder was für eine Position der auch immer hat, nicht weiter gestattet hast mich zu anzupacken. " , kam es ruhig, aber auch sichtlich zurückhaltend von ihm. Wobei sein Magen dann wieder knurrte der sich doch doller beschwerte als wie erwartet.
      " Glaub nur nicht das ich mich immer bei dir Bedanke, also gewöhn dich nicht mal daran !!! ", kam es dann doch kurz darauf lauter von ihm um seinen Herren seinen Standpunkt klar zumachen.
      Nur wie er nun auf die Einladung wirklich eingehen sollte war er sich immer noch unsicher daher sollte er erst einmal auf die anderen fragen die Antwort abwarten.


    • Ruhig stand Caden nun da und wartete auf eine Antwort von Akaya, der sicher wieder viel zu sagen haben würde, hatte er ja immerhin immer. Doch was nun kam überraschte Caden etwas. Auch wenn er mit vielem gerechnet hatte, so nicht damit. Verwirrt blinzelte er einige Male. Dass der Kerl noch immer darauf rumreiten musste. Die ganze Stimmung war noch immer sehr seltsam und aufgeladen, weshalb er nur lautlos seufzte. So würde es nie was werden, dass der Rothaarige im genug vertrauen würde um mit ihm zu reden und ihm vielleicht Infos zu liefern und auch gefiel ihm nicht wie der Kerl sich benahm.
      Doch als Caden nun schmunzelte wegen dem Magenknurren schien es Akaya ihm nicht übel zu nehmen. Fast hatte er damit gerechnet, dass Akaya ihn nun angehen würde, doch scheinbar war die Lage etwas beruhigt. Diesem Frieden traute er nicht so ganz und doch lauschte er nun den Worten und dann kam auch was er erwartet hatte: Wieder gab es Drama.
      Der Schwarzhaarige rollte mit den Augen und hörte die Aussagen. "Gern geschehen und dennoch nervst du mich. Ständig hast du was zu meckern. Das Essen ist Scheiße. Es gab zu wenig. Ich esse nicht mit dir, weil was denken dann die anderen." Er äffte ihn etwas nach und rollte wieder mit den Augen. "Dafür, dass es dir angeblich so egal ist und du so der einsame und selbstständige Kerl bist... machst du dir ganz schön Gedanken darum was andere von dir denken könnten. Aber bitte: Dann iss nicht mit mir. Ich habe nicht ewig Zeit hier zu stehen und mich mit dir zu unterhalten. Ich habe zu tun." Es reichte Caden und der Kerl ging ihm so auf die Hutschnur. Sonst ging er nicht so schnell an die Decke, aber der Wolfshund meinte, dass alle gemein waren und wenn man dann nett war, dann war es ihm auch nicht Recht. "Wenn du mich nun also entschuldigst." Caden drehte sich wieder um und machte einen weiteren Schritt von Akaya weg. Wenn er noch weiter bleib, dann würden sie sich sicher gleich wieder an die Gurgel gehen.
    • Wo er sah das er wohl wirklich seinen Herren grade etwas sprachlos gemacht hatte, war ein kleiner Sieg für Akaya nur das dieser dann so lautlos seufzte, zeigte ihm deutlich das ihm wohl wieder etwas nicht passte.
      Nur auch das er über seine Worte so mit den Augen rollte entging den Aufmerksamen Wolfshund nicht, wobei er dann dessen Antwort vernahm. Naja eher äffte er ihn ja grade nach was ihm irgendwie nicht passte.
      Er lauschte weiter ihn die Worte und merkte nach dem er wohl alles gesagt hatte sich um drehte und wieder gehen wollte, was Akaya wirklich nicht so toll fand.
      Wodurch er sofort einen schritt zulegte und Caden überholte und vor ihm direkt stehen blieb und ihn auch direkt an sah mit seinen Grün-Gelben Augen an. Wobei Akaya sehr ernst ihn an sah , aber nicht aggressiv. Wobei er auch dann mit einer festen und ernsten Stimme begann zu reden: " Gut dann nerve ich dich eben, ist dein gutes recht so über mich zu denken. Auch ich habe dir eine Chance gegeben ,das du anders seist als die anderen Adligen, aber bisher wurde ich in vielen Punkten enttäuscht, klar das man kein Luxus erwarten kann ist mir durch Ausbewusst. Aber ich hätte nicht erwartet das du wie die anderen perversen Adlige bist und dir sogar Kinder haltest für deine Spielchen. Aber in ein was hast du recht , ich mache mir Gedanken darum was deine andere Sklaven von mir halten, immer hin will ich da keine feinde haben. Wobei du mein kleinen positiven Bonus vorhin schön zerschmettert hast bei den anderen. " , sprach er und holte tief luft damit er wieder etwas ruhiger wird damit er sich nicht in rage redet.
      " Dazu Caden, wie kommst du darauf das ich deine Einladung direkt annehme ? Selbst wenn mir wirklich alles scheiß egal wäre mit deinen anderen Sklaven und desgleichen, denkst du nicht das ich denn noch extrem vorsichtig bin? Ich bin vorsichtig, sehr vorsichtig, da ich dich nicht kenne und nicht einschätzen kann. In einen Moment schimpfst du mit mir und dann kommt so was wie, ob ich mit dir essen will. " , Akaya verstand selber grade nicht wieso er diesen schwarzhaarigen Typen ihm das alles erzählt , wieso er wollte das er ihn versteht. Aber im innersten wusste Akaya aber das er diese nette Behandlung doch irgendwie mochte, aber dies nun zu zugeben kam für den sturen Wolfshund nicht in fragen.


    • Definitiv hatte der Schwarzhaarige keine Zeit für solche Spielchen und er bereute schon fast diesen Kerl gekauft zu haben. Nun hieß es für ihn aber: Gehen und seine Arbeit machen. Leider kam es anders, da der Wolfshund ihn nun sogar überholte und ihm den Weg blockierte um ihn zu stoppen. Caden holte laut Luft und man sah wie sich seine Muskeln anspannten. Er hatte wirklich keine Lust mehr auf diese Diskussion und dennoch schien dieser Kerl ihm nur noch weiter auf den Sack gehen zu wollen. Geduld gehörte nun mal definitiv nicht zu seinen Stärken und doch hatte er nun erstmal keine Wahl als stehen zu bleiben und zuzuhören.
      Als Akaya ihn nun aber mit den perversen Adligen verglich fiel ihm fast die Kinnlade runter und seine Augen fingen an dämonisch zu funkeln. Man konnte Caden viel nennen und nachsagen, aber so war er definitiv nicht. Nie würde er wen zwingen zu solchen Dingen und außerdem empfand er alleine dabei Ekel, dass es solche Leute gab, die daran Spaß hatten. Deshalb verletzte ihn der Vergleich sehr, auch wenn Akaya nur ein dummer und unwissender Sklave war.
      Noch während sich seine Augen veränderten und das dämonische in ihnen aufflackerte hatte er vor Akaya die Meinung zu sagen, doch da sprach der Rothaarige auch schon weiter und auch damit brachte er das Blut von Caden nicht dazu sich zu beruhigen, eher im Gegenteil.
      „Ha…“, kam es nun aggressiv von Caden. „Du willst, dass ich dich verstehe und Rücksicht nehme drauf, dass du gut dastehst und dass du vorsichtig bist? News für dich: Denkst du es ist leicht oben zu stehen? Denkst du Macht macht Dinge leichter?“ Er wusste nicht wieso es so aus ihm raussprudelte, doch er hatte es auch nicht leicht. Immer schon hatte er nur mit Vorschriften zu kämpfen gehabt und früher seinem strengen Vater. Auch jetzt gehörte er zwar zum Adel und war Hausherr und doch hatte er nicht viel Zeit für sich. „Und bevor du mich mit Perversen vergleichst solltest du erstmal mit Menschen reden. Du hast gestern noch Drama gemacht, weil ich nicht sofort deinen Namen wusste und hältst es dennoch nicht für nötig dich erst schlau zu machen bevor du hier mit Vorwürfen um dich wirfst?! Du bist das Letzte. Die Kinder sind hier, weil sie hier geboren wurden oder ich ihre Eltern zusammen gekauft habe und dann auch sie dazu damit ich keine Familie auseinander reiße, aber so was würde dir ja nicht in den Sinn kommen, was? Für dich bin ich einfach nur das Böse und ein Arsch. Weißt du noch was? Vergiss die Einladung. Ich will nicht essen mit jemanden, der so wenig von mir hält.“ Damit schob er grob Akaya an der Schulter zur Seite und wollte nun wirklich gehen. Noch ein Wort mehr und er würde den Wolfshund sicher gleich selbst zum Frühstück verspeisen. Auch ärgerte er sich über sich selbst, dass er so explodiert war und mal all seinem Ärger Luft gemacht hatte, doch all dies schleppte er schon lange mit sich. Viele dachten eben, dass er es nur leicht hätte.
    • Akaya der genau spüren konnte durch seine Tierwesen in sich trat einige schritte leicht zurück da er deutlich die Veränderung in dessen Augen sah.
      Das dieser dann sogar so aggressiv sprach lies ihn noch einmal einige schritte zurück gehen, da Akaya wusste wenn Adlige so laut wurden dann sollte man wirklich lieber etwas zurück drehen und auf abstand.
      Nur was der rothaarige dabei vernahm war doch etwas was irgendwie überraschend kam. Adlige haben es auch nicht leichter obwohl sie macht und Einfluss auf andere haben. So etwas war Akaya nie in den Sinn gekommen, da nie viel von seinen Alten Herren gehalten hatte, aber irgendwie brachte Caden ihn glatt zum nach denken.
      Er wurde aber aus seinen Gedanken die auf keimen wollten wieder raus geholt als dieser hörbar sauer weiter sprach. Hätte Akaya grade seine Wolfsohrenaktiv würde man sofort erkennen das je mehr Caden sprach um so mehr würden sich seine Ohren anlegen , nur da er diese Form nicht aktiv hat ,senkte er nur seinen blick und es tat ihm immer mehr leid, je mehr er hörte.
      Nur als das mit den Kindern erfuhr das diese hier Geboren wurden oder Zusammen gekauft wurde die Familie lies seinen Herren überrascht an sehen für einen kurzen Augen blick bis Akaya wieder seinen Kopf senkte, durch dessen frage.
      Das er ihn dann bei seite schob riss ihn dann erst wieder raus seine Art drangs und er sah ihm kurz nach.
      Akaya wusste es war riskant Caden nun weiter anzusprechen, aber auf seine fragen wollte er denn noch Antworten.
      " Ja ich habe gedacht das Adlig sein einfach ist, was dagegen ? Für mich und für vermutlich viele anderen Sklaven seit ihr ,bist du unerreichbar. Du bist eine Person die über unser Leben und Tod entscheiden kann, wenn du das wolltest. Natürlich denke ich dann das du es leichter hast als wie wird Sklaven. " , meinte er ernst zu ihm wobei er versuchte sich nicht von der aggressive Art mit reisen zu lassen sondern eher runter zu kommen.
      " Und ich soll wirklich einfach so zu einen der Sklaven gehen und sagen: Hey die kleine dort ist die Frau neben ihr wirklich ihre Mutter ? Oder zu einem Kind: Hey kleine die Frau dort ist die wirklich deine Mama ? Wie kommt das bitte rüber wenn ich einfach so mich nach Kindern erkundige. Genau mich würde man auch als so einen perversen abstempeln und ich habe nun mal auch meine Erfahrungen gemacht und das nicht nur eine. Ist doch logisch wenn man nur eine Form davon sieht gleich davon ausgeht das diese Kinder dafür da sind.
      Denkst du ich merke nicht wie die Eltern mich an gucken wenn ich mit ihren Kinder rede oder ihre sorge die sie haben in genau diesen Moment. Natürlich bekomme ich dies mit, auch das du grade voller Wut bist, sauer bist und dies zurecht. " , gab er ehrlich von sich und dabei wurde auch Akaya etwas ruhiger langsam, damit es hier nicht wirklich noch zu einem Blutbad kam.
      " Ich habe falsch geurteilt , aber wie würdest du urteilen wenn du von deinem 8ten Lebensjahr ab nur die Gewalt kennen gelernt hast und auch dass was du so verurteilst. Für mich waren Leute wie du ,Adlige die keine Sklaven Misshandeln und Missbrauchen , nur eine nette Gutenachtgeschichte. Mir war nie das glück holt jemanden wie dich zu treffen. Ich weis das entschuldigt nicht mein Verhalten, aber ich kann auch noch lernen in dem man mir zeigt das es anders zu gehen kann. Nur sei dir bewusst so was geht nicht einfach so oder würdest du dich so einfach von etwas von dem du fest überzeugt bist einfach so umstimmen , ich denke nicht. " ,sprach er in aller ruhe weiter und war von sich selber an genervt grade das er einfach so nach gab. Und so wirklich wie ein bisschen der Laune seines Herren fügte.
      " Ich verlange nicht das du noch mit mir was isst, steht mir dazu nicht zu. Aber ich bin bereit noch mal neu zu starten und das ich nicht mehr so bissig bin ok? Und wenn du rufst komme ich hoch. " , murrte er etwas da es ihm eigentlich nicht passte , aber irgendwie wollte er auch nicht das es weiter so eskaliert.
      " Wenn es sein muss rede ich dich auch mit Herr Holms an und schlafe auch draußen, wo ein Köter wo ich wohl hin gehört. " , gab er noch zu Wort aber wagte es kein schritt weiter zu laufen oder sogar weg zu gehen. Nur innerlich nervte es Akaya grade das er wirklich so sehr einfach nach gab. Warum ? Weil er sich geirrt hatte, weil er weiter wissen wollte ob dieser wütende Herr vor ihm auch noch andere Emotionen drauf hat , vermutlich eine Mischung aus allem.


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    • Caden war so in Rage, dass er die Abwehrhaltung bei Akaya erst gar nicht mitbekam. Er musste sich alles von der Seele reden, dass er schon seit quasi seiner Geburt hingenommen hatte und es sprudelte aus ihm raus. Doch kaum war es raus, da fühlte er sich schlecht, dass er einem Sklaven gegenüber so reagiert hatte, doch dieser Kerl brachte scheinbar seine schlechtesten Seiten zum Vorschein.
      Es brachte ihn sogar noch mehr auf die Palme, dass er ihn nicht mal ansah, denn Caden erkannte nicht, was der wirkliche Grund war, und dachte eher, dass es Akaya egal war, was er sagte, bis die Kinder wieder erwähnt wurden und er hoch sah.
      Der Schwarzhaarige war auf hundert-achtzig und würde nun keine Arbeit fertig bekommen, denn er würde sich erstmal beruhigen müssen und seine dämonische Seite unterdrücken. So lange war sie nicht mehr hervor gekommen, aber dieser Wolf schaffte es einfach. Er wollte nun wirklich nur noch weg von hier, doch kaum hatte er den Wolfshund weggeschoben um sich seinen Weg zu bahnen von hier, aber er hatte die Rechnung scheinbar ohne Akaya gemacht, der sich ihm nun schon wieder in den Weg stellte, wenn auch erstmal nur verbal. Cadens rote Augen waren inzwischen voll und ganz dämonisch und zeigten nur noch einen Schlitz anstatt einer runden Pupille.
      Es kam nur erstmal ein Grollen von Caden, als er die Worte hörte. Sie hatten schon festgestellt, dass Akaya so vom Adel dachte und diese Dinge nicht hinterfragte. Wieso musste Caden denn dann immer nett sein und betteln um Infos über Akaya. Und wenn er nur mal eine Sache annahm, dann war er der Böse und Akaya machte ein Drama daraus. Dieser Kerl war arrogant. Nun kam Caden das Wort in den Sinn. Arrogant und selbstherrlich. So was kannte er nur vom Adel und deshalb hatte es ihn so verwirrt.
      Seine Geduld und sein Verständnis für den Wolfshund waren nun aufgebraucht, doch Akaya sprach einfach weiter und der Schwarzhaarige wusste nicht mal mehr wieso er einfach stehengeblieben war, doch irgendwas an ihm wollte nun zuhören was der Rothaarige zu sagen hatte. Und was kam eine ganze Menge an Wörtern aus dem vorhin so schweigsamen Kerl.
      Was ihn nun wirklich so aus den Socken haute, war, dass Akaya auf einmal zahm wurde. Natürlich nicht handzahm, aber zumindest ruhiger im Vergleich zu vorher. Doch nach allem, was passiert war traute Caden dem Braten natürlich nicht und seine Augen verengten sich wieder skeptisch. Er musterte Akaya von oben bis unten und die letzten Worte waren ihm doch ein bisschen zu viel Drama und Theatralik, weshalb er dann kurz die Augen schloss.
      Er wollte die Infos immer noch von Akaya haben, doch waren diese nicht der Grund, wieso er Akaya nicht gleich wieder loswerden wollte. Irgendwie hatte er Mitgefühl für Akaya und wollte ihm zeigen, dass eben nicht alle nur gemein waren. Der Wolfshund konnte ihm vertrauen und Caden wollte, dass er es wusste. Dennoch war er gerade nicht mehr in der Stimmung für noch mehr und so seufzte er erstmal nur.
      „Du bist kein Köter, nur weil du ein Wolfshund bist.“, sprach er mit den Augen noch immer geschlossen. Er vertraute Akaya oder eher seinem eigenen Instinkt, dass Akaya ihm nicht wehtun würde, weil er nicht aufpasste. „Und eigentlich spricht mich quasi jeder meiner Sklaven mit Herr Holmes an, aber du kannst mich ruhig weiter Caden nennen, dann komme ich mir nicht so alt vor.“ Er klang nun ein bisschen ruhiger und dafür eher müde und angespannt. Es kostete ihn immer viel Kraft, wenn seine dämonische Seite raus wollte und er sie aber unterdrückte und noch dazu diese Diskussionen, die ihm viel abverlangte.
      „Du solltest nun wirklich gehen und dich ausruhen und glaube mir: Die anderen Sklaven sind etwas skeptisch wegen dir, aber sie sind alle nett und wenn es ein Problem gibt, dann gehst du zu Herrn Water oder dem Aufseher… oder mir.“ Eigentlich hatte er nie wirklich viel mit den Sklaven zu tun und auch die Anweisungen gingen meistens einen normalen Dienstweg, eben deshalb wusste er auch nicht was unten los war, ebenso wenig wie Will. „Aber jetzt muss ich wirklich gehen.“ Caden hatte langsam keine Kraft mehr, kein Wunder bei dem wenigen Schlaf, den er gerade bekam und dazu noch dieses Aufflammen seines Dämons.
    • Wo er fertig gesprochen hatte, wartet Akaya nun entspannt auf die Antwort von seinem Herren. Das sich dieser dann zu ihm umdrehte ,lies dne Wolfshund doch etwas schlucken. Wodurch er unbewusst einen kleinen Schritt zurück machte, als würde er nur darauf warten weg rennen zu können, sollte Caden angreifen oder des gleichen.
      Die Worte seines Herren aber dann überraschte den rothaarigen, hätte er seine Wolfsohren nun draußen würden diese sich glatt aufstellen, da diese aber nicht vorhanden waren, war nur sein Gesicht zusehen was sich von diesem Vorsichtigen zu einem überraschtes umwandelt.
      Akayas Grün-Gelben Augen sahen Caden der weiterhin seine Augen geschlossen hatte ,musternd an, klar hätte Akaya nun eine möglichkeit gehabt seinen Herren anzugreifen. Aber wieso sollte er , er wollte noch leben und gegen einen Dämon wollte er sich wirklich ungerne in einem richtigen Kampf messen.
      Nur das der schwarz Haarige dann auch die Sache mit der Anrede weiter ging ,war für Akaya doch eine Überraschung , eher hatte er erwartet das Caden nun ausflippt , aber dies blieb wirklich aus. Ganz im Gegenteil, dessen Aussage war so überraschend das Akaya nur schwieg. Als aber dessen aussage endlich bei Akaya im Kopf richtig an kam, musste der Wolfshund einfach herzhaft auflachen da er mit so eine Antwort wirklich nicht gerechnet hatte. Vor allem nicht wo er ihn vor wenigen Minuten noch am liebsten umgebracht hätte.
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      " Ent... Entschuldige..., das hört sich fast so an... als fühlst du dich bei Herr Holmes, als ansprach, wie jemand der 60 Jahre alt ist. " , dabei musste Akaya einfach mal herzhaft auflachen ,was er eigentlich gar nicht mal so oft vor seinen Herren gezeigt hatte. Nur versuchte sich der Wolfshund wieder etwas zu fangen und sprach dann auch schmunzelnd weiter.
      " Wie du willst, dann bleibe ich bei Caden, wäre mir auch lieber, immer hin sind wir ja fast im gleichen alter. " ,nur das Caden dann wirklich noch darauf bestand das er nun gehen sollte, aber um das positive Atmosphäre die grade auf kam wollte Akaya nicht zerstören also drehte dieser Caden dann seinen Rücken zu und lächelte sogar etwas durch dessen aussage über die anderen Sklaven.
      " Dann bin ich mal gespannt, wie nett deine Sklaven sind. Ok mach ich , mal gucken wenn ich mir von euch drei Aussuche dann als Ansprechpartner, sollte etwas sein. " , gab er nun glatt mit einem recht frechen grinsen von sich als wollte er ihn ein bisschen wieder ärgern. " Ok, viel Erfolg. " Akaya war kurz am zögern ob er Caden noch sagt sollte das er ihn rufen ruhig kann, aber er entschloss sich dann doch dagegen , da er sein Gesicht sehen wollte, wenn er wirklich auf einmal vor ihm stand. So setzte sich Akaya dann in Bewegung Richtung Sklavenhausbereich.


    • Erneut sah Caden nicht wie Akaya wieder einen Schritt zurück ging und war zu fokussiert darauf seine Meinung und seine Ansichten gut rüberzubringen. Da blieb wenig Zeit sich auch noch auf die Körpersprache zu konzentrieren, da er es quasi in seinen Kreisen nie musste und sich auch nicht sonst so durcheinander und schwach seiner dämonischen Seite ausgesetzt fühlte.
      Doch nachdem es raus war, konnte er sich erstmal wieder etwas beruhigen und durchatmen. Er hoffte, dass Akaya ihn nun verstand und ihm etwas Zeit und Freiraum geben würde. Doch langsam beruhigte sich Caden etwas und so bekam er mit, dass Akaya etwas überrascht war wegen der Ansprache, wieso auch nicht. Caden selbst wusste nicht wieso er es dem Wolfshund erlaubte und ihm damit wieder mehr Spielraum gab als den anderen Sklaven. Wobei es nicht so war, als hätte er es ihnen verboten ihn Caden zu nennen.
      Da lachte Akaya auch schon und auch Cadens Gesichtszüge wurden weicher und er lächelte auch etwas. Es war wirklich niedlich wie Akaya dann aussah, doch würde Caden es ihm natürlich nicht sagen. Sicher würde der Rothaarige dann wieder ausrasten und so genoss er den Moment einfach und die Stimmung, die nun viel ruhiger war. Der Moment hielt aber nicht mehr lange, denn dann fing Akaya auch schon wieder an ihn leicht necken zu wollen, doch Caden hatte nun keine Lust mehr drauf einzugehen und biss sich stattdessen auf die Unterlippe.
      „Versuch einfach nett zu sein und keinen Ärger zu machen, ja? Bitte.“, meinte er müde und machte sich dann wirklich auf den Weg zu seinem Arbeitszimmer, auch wenn er zu müde war, um sich nun drauf zu konzentrieren. Er musste erstmal durchatmen und seinen Dämon wieder unterdrücken.
      Nachdem er sich nun etwas beruhigt hatte, rief er nach seinem Zimmermädchen und bestellte was zu essen, da er immerhin kaum gefrühstückt hatte. Dabei fiel ihm wieder ein, wie Akayas Magen geknurrt hatte und so bestellte er noch etwas mehr. „Bringt einfach mehr und reichlich und fragte Akaya, ob er mir bitte Gesellschaft leisten mag.“ Diesmal formulierte er es als Frage und Bitte, auch wenn der Wolfshund gesagt hatte, dass er diesmal kommen würde, so war Caden sich nicht sicher, ob er wirklich kommen würde.
      Zum Glück hatte auch sein Büro eine Sitzecke mit einem Tisch und dort würden sie in Ruhe essen können und sich unterhalten. Doch Caden wusste nicht genau wieso er ihn gleich wiedersehen wollte und schob es drauf, dass er ihn über Clio ausfragen wollte.
    • Die Worte von Caden kamen noch bei ihm durch aus an, nur ob er ihnen keinen ärger macht würde wohl erst bekannt werden wenn die Informationen bei ihm ankommen.
      Nun aber kam Akaya erst mal wieder im Sklavenbereich an wo die Lage doch sehr angespannt war. Zumindest roch die Luft nicht grade klar für Akaya.
      So sah sich der rothaarige sich einfach etwas um, immer hin sollte er sich wirklich hier so schnell wie möglich zurecht finden, denn so ein Missgeschick wie an diesen Morgen durfte ihm auf gar keinen fall noch einmal passieren.
      Wo er dann denn weg zum Außenbereich entdeckt hatte, sah er sich etwas um und bemerkte auch wie einige Kinder den Erwachsenen beim Unkraut zupfen halfen. Ein sanftes lächeln legte sich auf seine Lippen, nun wo er wusste das dies wirklich Familien waren ,was ihn schon ein kleines bisschen neidisch werden lies, das diese Kinder so ein glück hatten.
      " Du guckst ja viel sanfter die Kinder nun an, was ist passiert ? " , fragte ein Mann der grade an ihm vorbei lief. Wodurch Akaya zu diesen sah.
      " Caden hat mich aufgeklärt, was es mit euch auf hat und den Kindern hier, auch wenn ich fast mein Kopf verloren dabei hätte. " sprach er leicht lachend aus, um die ernste Lage unterzuspielen.
      " Verstehe, so ist das also. Das nächste mal stell deine fragen gleich direkt uns ,wir reisen dir nicht den Kopf ab." meinte dieser zu den Wolfshund der schweigsam nickte ,das er dies wohl wirklich tun würde in Zukunft.
      " Sag mal , wie würdest hier handeln wenn Caden euch Einladet mit ihm zu essen ? Und ihr wisst das die anderen hier unter noch Hunger haben ? Ich hatte es nämlich abgelehnt. " , fragte Akaya nun direkt denn ,er wollte wissen wie er reagieren konnte sollte dies nochmal vor kommen. Der Sklavenvater neben ihm sah ihn dann doch fragend an. Wodurch diesem aber dann ein licht auf ging.
      " Ahhh dadurch war Herr Holmes vorhin so ausgeflippt, wir hatten uns alle schon gefragt wie du es geschafft hast das er innerhalb wenigen Sekunden direkt in unseren Sklavenabteil auf zu tauchen. " , meinte diese darauf hin dann doch lachend.
      " Du kannst das ruhig annehmen, machen wir auch alle immer, da wir oft dann das restliche essen mit bekommen für die anderen ,so zusagen als 2. Frühstück. Nur leider klappt es nicht immer das auch alles direkt bei uns ankommt. ~ Da ein gewisser Herr immer das rechtliche Essen abfängt ~. Wenn du verstehst wen und wie ich es meine. " , erklärte er ihm und versuchte Akayas bedenken zu lockern.
      Akaya der direkt ihm zu hörte nickte darauf hin da er genau verstand welche Person er damit meinte. Was für den Wolfshund fest stand wenn er zum essen eingeladen wird, sorgt er dafür das dieses bei ihnen ankommt , egal ob er eine Anweisung von Caden bekam oder nicht.
      Das Caden sich in den Zeitraum nun beruhigt hatte und nun erst einmal ein zweites Frühstück machen wollte ,ahnte der rothaarige noch nichts.

      Bei Caden, verbeugte sich grade das Zimmermädchen und würde ihr bestes geben das Akaya dieses mal zu ihm gehen würde. Wo steuerte die als erstes die Küche an um den Auftrag zu geben das der junge Herr ein 2. Frühstück haben möchte und begann dann Akaya auf zu suchen. Als diese ihn dann gefunden hatte, lief sie direkt auf diesen zu der grade nun noch den Sklaven nach sah der seine Arbeit weiter fort führen musste.
      " Akaya.... Ich habe eine Nachricht für dich von Herr Holmes, er fragt ob du ihm Gesellschaft leisten möchtest ? Dabei muss ich persönlich sagen der junge Herr hat wirklich freundlich darum gebeten. Ich bitte dich Akaya weis dieses mal den Herren nicht ab. " , bat sie ihm wobei Akaya sich zu diese umdrehte und leise seufzte.
      " Man muss es ihm lassen er gibt einfach nicht auf. Ok ich gehe hin, wo genau muss ich ihn ? " , fragte er diese nun.
      " Wenn du ihm Haupthaus bist im 1. Stock dritte Tür rechts dort sitzt Herr Holmes. " , erklärte diese wo Akaya hin müsste und war erleichtert das Akaya dieses mal wohl nicht ablehnt. Aber sie fragte sich auch ob es gut ging denn den Streit von den beiden vor vorhin nicht zu überhören gewesen. Daher lies sie es besser aus das dieser ihn zum Essen eingeladen hatte.
      So begab sich Akaya langsam wieder in das Haupthaus und versuchte die Beschreibung zu folgen.
      Als er vor der Tür stand beschloss er einfach einzutreten wieso Klopfen, er hatte nie gesagt das er Manieren an den Tag legt vor ihm.
      " Ich soll dir Gesellschaft leisten wurde mir gesagt ? " , dabei schloss er hinter sich die Tür und trat etwas mehr in den Raum rein.


    • Natürlich wusste Caden was für ein Risiko er einging Akaya gleich am selben Tag noch mal einzuladen und er hoffte nur, dass er sich nicht ganz zum Affen machte. Doch nun da er sich beruhigt hatte wollte er gerne noch mal mit dem Wolfshund darüber reden, ob dieser Clio vielleicht irgendwo mal gesehen hatte, auch wenn die Chancen gering waren. Der Schwarzhaarige hoffte nur, dass Akaya, wenn er nicht kommen würde, nicht wieder so dumm reagieren würde, wobei Caden ja auch nicht gut reagiert hatte. Genervt seufzend ließ er den Kopf einen Moment auf die Tischplatte sinken.
      Er verstand den Wolfshund nicht, der immer so seltsam drauf war, denn bis jetzt waren ihm quasi alle Sklaven dankbar gewesen. Caden drehte seinen Kopf von der Stirn auf die Seite und dabei fiel sein Blick wieder auf die Akte mit Akayas Daten. Er hatte sie gestern ja noch überflogen, doch so ganz Alles behalten hatte er nicht, weshalb er sie sich nun wieder zur Hand nahm. Gestern hatte er nur kurz reingesehen, doch nun auf den zweiten Blick sah er wie oft dieser den Herren wirklich gewechselt hatte und auch waren einige wichtige Narben und Verwundungen aufgeführt. Dabei zog sich Caden immer alles zusammen, bei jedem seiner Sklaven, aber bei Akaya verstand er nun noch mehr wieso dieser so drauf war.
      Schnell klappte er die Mappe wieder zu und schob sie beiseite, ehe er noch etwas Arbeit erledigte. Er wusste immerhin nicht, ob Akaya kommen würde, aber er wusste, dass sein Essen sicher noch etwas dauern würde. Dies war nicht schlimm, denn gutes Essen brauchte nun mal seine Zeit. Für heute hatte er hauptsächlich irgendwelche Unterschriften zu leisten für Zahlungen und nachher noch einige Verträge durchzulesen, doch diese Verträge würde er nach seinem zweiten Frühstück erst in Angriff nehmen.
      Als nun die Tür aufging sah er sogleich hoch und erkannte den Rothaarigen. Keine Manieren hatte man ihm wohl beigebracht bei all den unterschiedlichen Herren und doch hatte er nun keine Lust auf eine Diskussion. Langsam legte er seinen Füller weg und sah Akaya ruhig an. „Es ist eher so, dass ich gefragt habe, ob du es möchtest. Und auch, wenn du es vielleicht ablehnst: Ich esse gleich was und wenn sie eh schon etwas zubereiten habe ich mehr bestellt, falls du willst. Aber eigentlich würde ich mich gerne mit dir unterhalten. Dies mache ich mit jedem Neuen hier. Ich habe ein paar Fragen und erkläre gerne einige Dinge, die wichtig sind. Dies hätte ich gleich heute Morgen gemacht, wenn du gekommen wärst.“, erklärte er ruhig und erhob sich nun um einige Schritte auf Akaya zuzugehen. Dabei zeigte er in die Sitzecke. „Nimm doch bitte Platz.“ Auch dies war keine normale Art von Sklavenhaltern, aber bei Caden war es normal. Er lud wirklich jeden ein und wenn Akaya gleich morgens gekommen wäre, dann hätte er ihm auch das Frühstück gegeben. Er wollte seinen Sklaven gutes Essen zukommen lassen, denn nur so waren sie gesund und stark.
    • Akaya der beobachtet wie Caden auf ihn reagiert, war doch darüber verwundert das dieser sich nicht beschwerte. Denn er kannte es so das man Klopfen sollte sonst würde es ärger geben aber wieder war es anders zu den anderen Herren. Wieder etwas neues das Akaya wohl heraus gefunden hat, das es hier wirklich nicht so streng zu ging wie bei anderen. Wodurch ihn aber nun doch eine frage in den Kopf schoss sollte er hier doch Manieren an den Tag legen oder sollte er einfach weiter so machen bis es ihn doch aufregt. Naja dies würde er wohl beim nächsten mal entscheiden.
      " Das weis ich doch, das Zimmermädchen hatte es mir auch so ausgerichtet und denn noch hast du indirekt ja nach mir gerufen nur eben als eine frage oder nicht ? M... Moment mal was ? Obwohl du vorhin noch gesagt hast das du mit jemanden wie mir nichts zusammen essen willst, lädst du mich doch nochmal ein. Ok..., bin dabei, aber auch nur weil ich mich erkundigt habe und der Typ mit dem ich geredet habe echt positiv darüber gesprochen hat. " erklärt er nun neben bei wieso er die Einladung an nehmen tat.
      Nur das er mit ihm vorhin auch mit ihm nur reden wollte, war doch eine kleine Überraschung, denn sich nur mit Sklaven zu unterhalten war ja sonst nicht so das normale Anliegen von den Adligen, wieder etwas was neu war und für Akaya richtig befremdlich.
      Es wurde ihm aber immer mehr klar wieso Caden so auf hundertachtzig war und musst glatt etwas schmunzeln.
      " Verstehe , mit anderen Worten ich habe deine normale Routine komplett durch einander gehauen, weil du es nicht kennst das man solche anfragen mit Vorsicht entgegen tritt. In meinen Fall mit eine freche Gegenantwort. ", gab Akaya sehr locker und ohne umschweife von sich.
      Wo sich Caden dann erhob und sogar ein paar schritte auf ihn zu ging, verfolgte der Wolfshund das geschehen von Caden bis dieser auf eine Sitzecke deutet. Kurz darauf folgte auch schon eine bitte von diesen , wobei er ihn grade so an sah als hätte diese grade etwas von ihm verlangt was er noch nie gehört hatte. Wobei dies nicht mal so falsch war, zumindest hatte er so eine bitte noch nie von einem seine Herren vernommen.
      Erst etwas zögernd lief Akaya dann doch langsam zu dieser Sitzecke bis dieser doch kurz zögerte ob er sich wirklich setzen sollte. Aber da kam ihm die Unterhaltung mi dem anderen Sklaven wieder in den Kopf. Wodurch sich der Wolfshund selber einen ruck gab und sich dann recht vorsichtig ihn setzte aber auch zu Caden dann sah wie dieser darauf reagiert weil er sich hin gesetzt hatte.
      " Entschuldige bitte, wenn ich so nach frage, aber das hat hier wirklich keinen Hacken ? Denn für mich fühlt sich das extrem falsch an grade. " lies Akaya etwas durch blicken was in ihm vor sich ging, immer hin Widersprach dies alles zu dem was er bisher in seinem Leben in so einen Moment erlebt hatte.


    • Der reiche Erbe musste sich zusammennehmen nicht mit den Augen zu rollen als er von dem Wolfshund auf die Diskussion vorhin angesprochen wurde und seine Worte. Ja, er wusste was er im Streit gesagt hatte, doch jeder sagte dann immerhin Sachen, die er nicht so meinte und auch war es gemein ihm dies so auf die Nase zu binden. Aber er schaffte es nach außen hin die Ruhe zu bewahren und sich nichts anmerken zu lassen. Er fragte sich eher, ob Akaya es mit Absicht machte oder ob er einfach nur so unfeinfühlig war. Erneut kam ihm in den Sinn, dass Akaya sehr wenig Manieren aufwies, aber woher sollte er es auch gelernt haben, immerhin war er viel hin und her gewandert.
      Nachdem Caden sich nun gesetzt hatte, merkte er wie Akaya zögerte und es wunderte ihn erneut. Immerhin hatte er ihn eingeladen und damit sollte es nun keine Probleme mehr geben. Es erklärte sich nichts für ihn was den Rothaarigen anging und er musterte den Wolfshund, als dieser sich nun setzte. Wie konnte er ihn nur davon überzeugen, dass er keine Angst haben musste oder sich Sorgen machen musste wegen ihm? Er überlegte noch als er die Frage hörte und die Aussage und sich seine Augen einen Moment weiteten und er dann lächelte. "Haken hat es keinen. Es ist eher so, dass ich quasi immer nett bin zu meinen Sklaven, wieso auch nicht? Und wenn dann kann man eher sagen, dass du hier bist, weil ich eine Frage an dich habe und sozusagen deine Hilfe wünsche." Kurz holte er etwas aus seiner Brusttasche, ehe er es Akaya hinhielt. Es war ein Foto von Clio und er wollte lieber gleich fragen, ehe es noch mal zu Drama und Missverständnissen kam und Akaya wieder ging oder ausrastete. "Dies ist meine jüngere Schwester und ein schon altes Bild, doch ich denke nicht, dass sie sich viel verändert haben wird. Ich frage jeden Neuen hier erstmal, ob er ihr schon mal in einem der früheren Häuser oder so begegnet ist." Er schaffte es nie zu sagen, aber er meinte auch Auktionen, denn auch wenn es verboten war jemanden ihres Standes zu handeln, so war Caden nicht ganz dumm und naiv und wusste, dass es auch dafür einen Markt gab.
    • Für den rothaarigen Wolfshund, war es einfach eine Anspannung die er zu gut nur kannte. Akayas Körper wartete regelecht darauf das er grade einen Fehler begangen hatte und dafür bestraft wird. Seine Augen verfolgten Cades Reaktion auf seine frage zuvor und merkte das dieser wohl vermutlich überrascht war, wo dieser ihn aber kurz darauf anlächelt war Akaya nun der der irgendwie überrascht war. Caden lächelte ihn an, es war etwas was er noch nie auf so eine Art erlebt hatte, zumindest nicht das man ein lächeln so positiv ausstrahlen konnte ohne das dabei Hintergedanken sind.
      Das es dabei keinen Haken gab ,war fast für den Wolfshund unvorstellbar, wobei er Caden aber wirklich eine Chance geben sollte, vor allem nach dem dieser Sklave so positiv gesprochen hatte. Die kleine neben frage die er unbewusst stelle wieso sollte er nicht nett zu ihnen sein war wirklich berechtigt, er hatte selber nie verstanden wieso die anderen Adligen so grausam und gemein zu einen waren.
      Nur bezweifelte Akaya das Caden darauf eine Antwort wollte, denn der Wolfshund hatte es ja selber nie verstanden wieso andere so sind , wie sie sind gegenüber ihre Sklaven.
      Bei dessen aussage das dieser eher eine frage hätte und er dadurch eigentlich hier war , sah er ihn schon alleine des wegen fragend an. Immer hin könnte es sonst was für eine frage sein.
      Wo dieser aber dann ein Fotos heraus holte sah der rothaarige auf dieses Bild und sah darauf eine junge Frau, wobei Caden diese dann als seine Schwester bezeichnet. Er war um so verwirrter durch dessen frage, wusste man nicht bekanntlich als Adliger wo seine Familienmitglieder waren ?
      Akaya wollte dann aber doch nicht so gemein sein und beugte sich etwas mehr vor und sah sich das Bild etwas genauer und auch recht lange an ,wobei er schon überlegte ob er sie schon mal irgendwo gesehen haben könnte.
      So war es für einige Minuten ruhig da Akaya vieles durch seinen Kopf ging ob er sie irgendwo mal gesehen haben könnte.
      So schüttelte aber Akaya dann doch leicht seinen Kopf.
      " Tut mir leid Caden, aber sie haben ich echt noch nie gesehen, weder bei den Adligen wo ich war noch bei Auktionen hinter der Bühne. Dazu kommt, wenn sie deine Schwester ist , dann wird sie wohl kaum in den Auktionskreisen sein wie ich gehandelt werde. Ich bin zwar ein recht teurer Sklave für normale Verhältnisse aber deine Schwester ist Adlig somit ist sie in eine ganz anderen Liga als ich. Aber das du nachhaken tust ist verständlich, denn man kann ihr als als normaler Sklave in direkt übern weg laufen. Hast du es einfach mal so versucht bei den Adels-Auktionen ? Nur weil du daran teil nimmst heißt es ja nicht automatisch das du einen Adligen kaufst. Oder was mir auch nun so Spontan für eine Idee kommen würde, wäre eben das du Adlige fragst, die direkt Adlige sich halten. Oft haben diese sogar bessere Informationen als wie andere Adlige. Was auch noch möglich wäre , bei Veranstaltungen also wie Partys oder so sich einfach etwas schlau zu machen , nur das du eben schweigst darüber das sie deine Schwester ist. So kommst du auch an Informationen, zumindest hat man mich so gerne auch mal verkauft. Geschweige dafür gesorgt das die Chance höher wurde das sie mich ersteigen konnten. " , schlug Akaya nun ein paar Sachen vor, eben so aber auch teilte er seine Erfahrung mit. So lehnte sich Akaya wieder zurück aber dachte denn noch etwas noch drüber nach ob er sie gesehen haben könnte, nicht das er grade etwas ungewollt verdrängt.


    • Man sah dem Rothaarigen zu gut an, dass es ihn verwirrte, so nett und normal behandelt zu werden und nicht immer auf jede seiner Handlungen achten zu müssen. Caden konnte und wollte sich nicht vorstellen, wie es sein müsste, wenn man so vorsichtig durchs Leben ging. Er hatte noch nie drauf achten müssen, was er sagte oder tat, denn er wollte den Wolfshund irgendwie nicht gleich wieder verschrecken.
      Sein Herz schlug vor Nervosität bis zum Hals, als er das Foto rausholte, denn immerhin gab er etwas von sich Preis und da er Akaya so schwer einschätzen konnte, war auch er vorsichtig und unsicher. Man wusste immerhin nie, wer was gegen einen verwenden würde, und auch bestand jedes Mal die Chance, dass er doch endlich den entscheidenden Hinweis bekommen könnte.
      Auch wenn er am liebsten Akaya sogleich schütteln würde, um sofort eine Antwort zu bekommen, so gab er ihm Zeit, auch wenn Geduld nicht seine Stärke war. Doch schon beim ersten leichten Kopfschütteln sackten seine Schultern leicht zusammen. Er wollte es sich eigentlich nicht anmerken lassen und doch merkte man zu deutlich, dass es ihn mitnahm.
      Leise seufzte er und ließ nun doch den Kopf etwas hängen. „Ja, ja ich weiß, dass diese Auktionen unterschiedlich sind und auch, dass man mich mit Absicht nicht zu solchen Dingen einlädt.“, gab er nun mehr zu als normalerweise. Er hatte schon versucht einen Fuß in die Tür zu bekommen, aber wenn man nun mal einen bestimmten Ruf hatte, dann war es nun mal egal und sie waren vorsichtig. Sicher, weil sie eben genau wussten, dass sie gegen bestehende Gesetze verstießen.
      Caden hatte das Bedürfnis Akaya mehr zu erzählen, auch weil er immerhin mit Vorschlägen kam, was man machen konnte und so steckte er erst das Bild wieder weg, ehe er die Hände faltete. „Ich kaufe immer wieder neue Sklaven dazu in der Hoffnung mal Infos zu erhalten, aber auch so… doch da ich eben den Ruf haben nett zu meinen Sklaven zu sein und sie nicht wie Abschaum zu behandeln und mich allgemein an die Gesetze zu halten, werde ich nie zu diesen Auktionen eingeladen, eben weil sie befürchten, dass ich sie dann an die Behörden übergeben würde. Würde ich aber nicht.“ Plötzlich änderten sich seine Augen wieder und wurden dämonisch. „Wenn ich die Leute finde, die meine Schwester haben, dann werde ich sie vernichten, dass man nichts mehr von ihnen wiederfinden wird und auch alle vorherigen Besitzer, die ich finden kann. Jeden, der ihr etwas angetan werde ich vom Angesicht der Erde löschen.“ Je mehr er sprach desto mehr kam sein Dämon zum Vorschein und erst als es nun klopfte mit den Worten: „Herr? Ihr Essen. Darf ich reinkommen.“ wurden seine Gesichtszüge wieder etwas weicher, auch wenn sein Dämon natürlich nicht gleich wieder verschwand. „Ja, herein.“, rief er und wand sich etwas von der Tür ab und sah dabei auf den Boden. Er wusste, dass sein Dämon vielen Angst machte, auch wegen dem Ruf seines Vaters, und deshalb wollte er nicht, dass sie seine Augen so sah.
    • Das Caden seine Antwote wohl nicht so gefiel und dieser auch geknickt war , konnte Akaya irgendwie schon verstehen auch wenn er selber das Gefühl von Familie und Geschwister Gefühle nicht wirklich kennt.
      Nur das seine Vorschläge die er den schwarzhaarigen verschlug, schon längst versucht wurden, machte diese Sache wirklich nicht leichter. Grade wenn man bedenkt das selbst unter den Adligen solche tabu Dinger gibt, dass keine legalen Adligen an solche Auktionen teilnehmen dürfen. Aber es war gut zu wissen das es selbst in dem Adelskreisen solche strengen Regeln gab. Natürlich machte dies die Sache nicht leichter aber es gab denn noch einige Möglichkeiten noch.
      Akaya wollte grade ansetzen um was zu sagen da spürte dieser wie sich Cadens Aura sich wieder verändert, er würde lügen würde er sagen das er nicht doch eine Art von Respekt hatte bei dieser Dämonen form grade, weil er auch genau den hass und groll roch der in dem schwarzhaarigen auf kam.
      Auch wenn es der Woflshund ungerne selber zu gab, irgendwie kam etwas Neid bei ihm auf das seine Schwester so einen Bruder und Familienmitglied hat , der sich so um sie sorgt und sogar töten wurde nur damit er sie wieder bekam.
      So ein Verhalten kannte der Wolfshund gar nicht, zumindest würde wohl niemand für ihn so Agieren und solche Gefahren auf sich nehmen.
      Bevor aber Akaya was dazu sagen konnte oder noch ein Vorschlag vorschlagen konnte wurden sie bei dem Gespräch auch unterbrochen da das essen wohl nun da war.
      Der rothaarige beobachtet Cadens Reaktion auf die Bedienstete und merkte er sie nicht mal an sah, aber wohl auch die Bedienstete etwas angespannt wirkte, also diese alles auf den Tisch vor ihnen hinstellte.
      Akaya, der erst mal nun abwarten wollte schwieg auch denn das Thema sollte er wohl nun nicht vor jemand anderen weiter führen.
      Wodurch er sich die Worte von seinem Herren erneut durch den Kopf gehen lies.
      Erst einige Minuten später war die Bedienstete fertig und verbeugte sich noch mal leicht bevor sie den raum wieder verlies.
      Einen kleinen Moment später begann Akaya dann zu sprechen.
      " Wenn man dich zu so etwas nicht einlädt ist es wirklich schwierig an Informationen zukommen und doch ist es nicht unmöglich. Weist du eigentlich das es auch einige Adlige gibt die von außen wie du einen reinen Titel haben und als gute Halter bekannt sind, aber wenn man richtig in dem Umfeld drin ist, es doch hinter den Mauern ganz anders zu geht ? Verstehst du was ich meine, es muss ja Kontaktleute geben die den Legalen Handel und den Illegalen Handel im Blick haben und neue Leute anwerben, die von Legal zu Illegalen wechseln wollen oder sogar Zweigleisig fahren. Überleg mal wie kann man solche Einladungen verteilen ohne das es normale Adlige mitbekommen, das es solche Auktionen auch gibt. Ganz einfach man macht es auffällig und doch unauffällig. In den man eine Feier ,einen Tanzball zum ehren was weis ich gibt. Natürlich läuft sowas dann nicht über die Adligen direkt, aber wieso sollte man sonst seine Sklaven auf so einem fest mit nehmen, außer zum vorführen und das sie einen ja bedienen. " , dabei lächelte Akaya frech, denn er fand es schon witzig wie schlau dies eigentlich doch war.
      " Da du aber so ehrlich bist zu mir grade, will ich dir noch etwas verraten. Bei solchen Festen also wirklich stink normalen Festen tauschen sich Sklaven auch gerne aus grade was ihre Besitzer betrifft. Oft sogar Sachen die andere nichts angehen, natürlich aber nur so lange es kein Adliger mit bekommt. Oder was glaubst du wieso Leute wie du bei mir nur Gutenachtgeschichten waren. Genau aus solche gründen. Also wieso sollten solche Einladungen nicht dann auch über Sklaven laufen. Ein versuch wäre es auf jeden fall wert oder was denkst du ? " , fragte er Caden nun.
      Nur schweig Akaya dann kurz und meinte aber ruhig darauf hin.
      " Du solltest denn noch ruhe bewahren Caden, stell dir vor du greifst die direkt an wenn du weist wer deine Schwester hat, dies könnte deine Schwester in den Moment gefährden. Daher solltest du wenn du es heraus findest denn noch ruhe bewahren nicht das ihr dann durch deine Ungeduld etwas passiert. Ich weis ich verstehe diese Gefühle nicht, wodurch ich eigentlich nicht das recht habe so etwas zu sagen. Aber ich finde du solltest das mal hören und auch wissen. " ,Akaya der nun wirklich viel geredet hatte sah aber dann auch das essen vor sich und überlegte wirklich ob er zu greifen sollte. Oder Caden den ersten schritt machen lassen sollte.


    • Die Zeit, die die Bedienstete brauchte um den Tisch zu decken und mit allerlei Speise zu füllen nutzte Caden gut um sich wieder zu entspannen, so gut es eben ging. Seine Atmung war wieder ruhiger und definitiv wurden seine Augen auch wieder normal. Er mochte es nicht, wenn man ihn so sah und besonders bei seinen Angestellten, da er nicht wollte, dass sie Angst vor ihm hatten. Dies würde nur zu einem angespannten Verhältnis führen und er wollte, dass sie sich bei ihm wohlfühlten.
      Nachdem sie nun den Tisch gedeckt hatte bedankte er sich kurz, ehe sie den Raum verließ und er kurz darauf die Vorschläge von Akaya hörte. Es war interessant, dass der Wolfshund ihm nun so viel sagte und ihm half. Die meisten Sklaven waren zu ängstlich sich viel mit ihm zu unterhalten, aber da Akaya einfach anders war hatte er wohl keine Berührungsängste und irgendwie gefiel es Caden und auch half es ihm nun.
      Ruhig hörte er zu und schwieg dann einen Moment in dem er diese Informationen und die Gedanken hin und her schob. Es war wirklich einen Versuch wert oder zumindest einige weitere Gedanken und doch war es nichts, dass man einfach so übers Knie brechen sollte. Er würde eine ganze Menge Überlegungen und Planung rein stecken müssen und dies würde ihn sicher einige Tage beschäftigen und doch war es gut, dass Akaya ihm den Hinweis gegeben hatte. "Einen Versuch ist es sicher wert...", murmelte er zu sich selbst als er auch schon die weiteren Worte von Akaya hörte und nun wieder grinste.
      "Keine Angst. Ich bin zwar sehr sauer, aber ich würde diese Kerle erst vernichten, wenn ich weiß, dass Clio in Sicherheit ist und ihr niemand mehr was tun kann.", erklärte er kurz, ehe er nickte zu sich selbst. "Ich weiß, dass du es vielleicht nicht verstehst was ich fühle, aber du wurdest sehr sauer als du die Kinder gesehen hast und dies sicher, weil du dir Sorgen um sie machst. Dies ist sicher nur ein Bruchteil von dem was ich für Clio empfinde, aber damit verstehst du es sicher etwas."
      Nun seufzte er leise. Dieses Gespräch kostete Kraft und war sicher nichts, dass er auf leeren Magen machen wollte. "Aber nun genug davon. Lass uns essen. Nimm dir so viel du willst und wenn was fehlt, dann sag es ruhig." Er war Akaya sehr dankbar und doch wusste er nicht wie er sich sonst bedanken konnte außer mit dieser reichlichen Mahlzeit. Obwohl er nach etwas Kleinem gefragt hatte, hatte man ihm mal wieder viel aufgetischt. Neben verschiedenen Marmelade und Honig, waren verschiedene Brötchen, Brote und sogar Croissants da, ebenso wie Eier, Rührei und Speck. Dazu gab es Tee, Kaffee und Milch. Vom Tee goss sich Caden nun was ein und warf auch sogleich einige Würfel Zucker rein.
    • Dieses leise selbst Gespräch von Caden ,was Akaya unbewusst ja deutlich vernahm durch seine gute Ohren, war aber durch aus bewusst das sein Herr dies alles doch ernst nahm. Nicht wie andere die Nur zuhören und doch es nicht ernst nehmen oder sogar in Betracht ziehen dies um zu setzen.
      Der Wolfshund hörte Caden aufmerksam weiter zu als er ein kleines bisschen erklärte das er natürlich erst seine Schwester in sicherheit sehen wollte, war ihn doch schon etwas beruhigt.
      Aber das er das nachempfinden so ähnlich setze wie das zu den Kindern weil er des wegen sauer geworden war, war für Akaya es kaum vorzustellen das es noch extremer ging, aber fürs erste beruhigte es ihn auch. Denn immer hin wusste er nun wie sich Caden in etwas fühlen wohl musste.
      " Naja wie würdest du reagieren ,wenn die schon wirklich alles in die Richtung von Kinderversklavung mit bekommst. Es ist nicht schön mit anzusehen wie ein Kind das total Fröhlich und Lebensfroh von einen Tag zum anderen sich komplett verändert oder sogar komplett verschwindet. Da meine Ohren dazu sehr sensibel sind habe ich auch Sachen schon gehört, die ich lieber nicht gehört hätte. Ist doch klar das ich dann die Kinderschützen will ,die ich so treffe so weit es in meiner macht eben steht. ", auch wenn Akaya nicht wirklich bestätigt das er sich sorgen machte um diese ,war jedoch deutlich zu sehen, das diese Ereignisse die er erlebt hatte bisher, deutlich seine spuren auf Akaya hinterlassen haben.
      Nur nickte Akaya auf Cadens aussage dann und war der selben Meinung das sie das Thema wirklich wechseln sollten, denn noch mehr negatives würde auch Akaya nun nicht wollen.
      So sah Akaya dann das ganze sich auf den Tisch an und bemerkte darauf hin auch schon wie Caden zu griff, immer hin im inneren streibte sich der Wolfshund irgendwo, aber er wusste so viel wie Caden ihm nun schon durch gehen gelassen hatte würde er wohl nun wirklich keine strafe erwartet.
      So viel dem rothaarigen dann die Croissants ins Auge und nahm sich davon eins und sah dieses doch etwas fragend an. Denn so eine Form hatte er zuvor noch nie gesehen.
      So schnupperte Akaya leicht daran man roch richtig das dieses frisch war, aber auch das eine süßliche Note irgendwie war. Er hatte so etwas noch nie zuvor gerochen und wodurch er dann erst einmal einfach so ihn dieses Croissant rein bisschen. Es dauerte einige Sekunden bis der Geschmack sich auf seine Zunge verbreitet und er einen sachten rot Schimmer auf seine Wangen bekam und seine Augen zu funken an fingen. So nahm er sich dann sogar etwas Marmelade und machte etwas auf das Croissant drauf wobei er als er davon aß nur noch mehr sich verlor.
      " Ohhh man... Lecker!!!" Akaya der sonst immer auf seine Art achtete eigentlich begann mit einem mal richtig zu schlingen und man konnte kaum sehen wie schnell das erste Croissant weg war und auch schon die nächsten zwei auf seinem Teller waren. Natürlich sollten da auch noch andere Sachen getestet werden außer die eine Marmeladen Sorte, jedoch je mehr er testen tat um so durch einander stopfte sich Akaya regelrecht das essen in seinen Mund. Ohne dabei Noch Caden zu beachten wie dieser darauf wohl reagieren könnte.


    • Auf seine Aussagen hin zu den Kindern hatte Caden nur genickt. Er wollte lieber nicht noch mehr darüber reden wollen, auch um es zu verdrängen. Er wollte nicht dran denken, wie die anderen Leute mit ihren Sklaven umgingen und diese immer wieder sogar töteten. Da war Essen doch wirklich ein besseres Thema.
      Caden war erstmal selbst damit beschäftigt sich war zu Essen zu nehmen, doch als er sah wie Akaya an dem Croissant roch, bedachte er ihn mit einem Seitenblick, sagte aber nicht gleich was. Stattdessen schmierte er sich nun Butter und Marmelade auf seines und dies tat er natürlich elegant und mit abgespreiztem Finger. Doch auch wenn er nicht vorhatte etwas zu sagen, so machte Akaya es ihm schwer, denn der Wolfshund fing an immer mehr und mehr zu schlingen nachdem ihm das erste Croissant scheinbar geschmeckt hatte.
      Es kroch immer mehr ein Lächeln auf die Lippen des Schwarzhaarigen und als nun der Ausruf von Akaya kam wie lecker es war, da konnte er nicht mehr. Caden lachte nun lautstark auf und so gut hatte er sich in den letzten Jahren selten gefühlt. „Ja… ja, so was ist lecker. Ich habe noch nie jemanden getroffen, der so auf Essen reagiert hat. Du kannst ja wirklich niedlich sein.“, kam es nun ehrlich und warmherzig von ihm.
      „Oh…“, setzte er an, denn ihm war nun etwas eingefallen. Wenn der Rothaarige schon so auf etwas Leichtes wie ein Croissant reagierte, dann hatte er ja sicher noch ganz viel von der Welt noch nicht gesehen. „Hast du jemals Kuchen gegessen? Immerhin gibt es morgen welchen und wenn du immer so reagierst, dann bitte ich dich ihn mit mir zu essen. Das will ich sehen.“ Er hatte nun also doch seinen neuen Spaßfaktor hier und hoffte, dass Akaya es ihm nicht krumm nahm, dass er ihn niedlich nannte.
    • Akaya war es gar nicht bewusst was ,sein Verhalten für einen Einfluss grade auf Caden hatte. Und das er sich wohl grade auch positiver in seinem Ansehen entwickelt dadurch hatte bei dem schwarzhaarigen.
      Nur was dieser dann aber für eine Aussage tätigt lies Akaya ruckartig innehalten , da ihm erst gar nicht so bewusst war, das er dies so laut ausgesprochen hatte.
      Wodurch er ihn dann doch etwas fragend ansah, als dieser auf einmal so herzhaft los lachte.
      Dieses lachen war wirklich ein schönes müsste er es unbedingt bezeichnen und doch brachte es Akaya doch nur in Verlegenheit denn er wusste nicht wieso genau aber es war ihm einfach nur unangenehm ,wodurch er dann zur Seite sah damit man nicht mehr zu sehr sehen konnte das er deutlich rot geworden war.
      " Nur das er ihn dann wirklich als niedlich bezeichnet war ja wirklich ein ganz anderes und vor allem total neues Level. was der Wolfshund noch nie zuvor gehört hatte, zumindest hatte dies nie ein Herr zu ihm gesagt. Maximal andere Sklaven wobei, niedlich einfach doch das falsche Wort in seinen Augen ist , grade in seinem Fall.
      Aber durch das lachen und weil Caden wohl grade extrem gut drauf war grummelte Akaya nur um klar zumachen das ihm was nicht passte. Denn eine negative und unschöne Laune bei Caden würde er dann doch lieber nicht haben wollen.
      Natürlich Aß Akaya dabei denn noch weiter aber irgendwie ,war es ihm dann doch unangenehm das Caden ihn dabei an sah. Weshalb er dann doch erst einmal das essen ein kleines bisschen unterbrach.
      Er schüttelte bei dessen frage aber dann seinen Kopf und sah diesen immer noch mit einen zarten rosa auf seine Wangen an.
      " Nein habe ich nicht, zumindest kann ich mich nicht mehr an Kuchen erinnern. Ich weis wie Kuchen aussehen kann und das es süß sein soll. Aber wie es wirklich schmeckt kein plan. " nur kam dann doch ein etwas lautes grummeln von ihm und auch Akayas Tonlage wurde etwas derber wieder, wobei wohl eher Scharm und Verlegenheit dies Auslösen tat.
      " Wieso willst du so etwas sehen ?! Vergiss es , ich mach mich doch nicht zum Depp vor dir. Das nun eben war mir nur so raus gerutscht ,glaub nur nicht das so etwas noch mal vor kommt." Flunkerte Akaya dabei etwas, natürlich würde so etwas öfters passieren , da seine Zunge allgemein viele Geschmäcker gar nicht kannte und es einfach nur eine Explosion für seine Geschmacksnerven waren.
      Nur seufzte er nun schon, denn er konnte sich schon gut vorstellen das Caden kein nein Akzeptierte, immer hin hat er ihn nun ja doch dazu gebracht mit ihm zu frühstücken.
      " Aber lass mich raten, egal was ich sage du willst das sehen oder ? Und wenn du persönlich wohl zu mir kommen musst. Na gut nur damit ruhe gibst , aber wehe du lachst damit das klar ist. " , mit diesen worten gab Akaya dann schlussendlich doch nach und auch wenn es ihm immer noch unangenehm war vor Caden so zu essen wenn er ihn an sah stopfte er sich nun einfach ein Brötchen mit Speck und Rührer drauf gelegt in den Mund ,wobei seine Gesichtszüge deutlich zeugte das es verdammt lecker war für den Wolfshund wobei er sich aber ein aufseufzen oder des gleichen damit es nicht zu sehr auf viel das es ihm wirklich gut schmeckt.