Connected Hearts [ Kaischiro & Minacat ]

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Izarra Kimallus

      Der beklemmte Gesichtsausdruck von Liam sprach Bände, sodass es sofort Izarras Herz wie mit Bände fest umschnürte...

      Er mochte es ja auch nicht, wenn er einfach im Stich gelassen wurde!
      Aber, wenn er wieder blindlinks nur jeden Menschen in seiner Umgebung wieder vertraute, konnte er sicherlich nie wieder nach Meridian zurück.
      Trotzdem tat es ihm sehr leid...Das Liam gereizt wirkte konnte er ihm gar nicht verübeln.
      Die Rolle des Abweisenden zu spielen bereitete ihn gar keine Freunde, wie konnte man es nur toll finden, Leute auf heißen Kohlen sitzen zu lassen?
      Am liebsten hätte er Liam doch geholfen, bestimmt hatte er mit dem Magiekram doch nicht zu tun...! Oder war es nur Naivität, die wieder Izarra verfolgte?!
      Doch unterdrückte er es verzweifelt, etwas zu sagen, da er sonst doch sich nur anbieten würde.
      Traurig und leicht verkrampft senkte er seinen Blick zu Boden, auch als Stan zu ihnen kam. Ihn hätte er am liebsten gerade gar nicht mehr in die Augen gesehen, so verwirrt wie er gerade war.



      "Gehen wir kurz nach Draußen, Ja?"

      Wie ein Lebensretter der angespannten Situation, schlug Stan ihm jetzt die Fluchtmöglichkeit vor. Zwar wusste Izarra nicht ganz wie er fühlen sollte, nun mit Stan zusammen raus zu gehen, doch war es besser als in diesem Club seine Zeit zu verbringen...indem er doch mehr Gesichter kannte, wie er eigentlich wollte. Entschuldigend blickte er noch einmal zu Liam, doch wusste er genau, dass dies ihm wohl wenig half.

      Zusammen befanden sie sich am Hinterhof des Clubs, die frische Luft war so einladend und wirkte befreiend auf den noch gestressten Musiklehrer. Auch, wenn ihn die Krähen an der Stromleitung nur beunruhigten---sowie Tauben und Raben, fühlte er sich von ihnen immer beobachtet, auch wenn er nicht die extreme Person war, die schnell paranoid wurde...sie waren einfach überall... und sahen zu dir hinunter.

      "Die Luft und der Lärm darin können schon sehr Anstrengend sein, besonderes wenn man selbst eher kein Trinker oder Raucher ist."

      Ein flaches und unbekümmertes Gespräch? Stan wollte wohl die Stimmung harmonievoll weiter mit ihnen begünstigen, doch konnte Izarra das liebevolle Lächeln diesmal nicht erwidern. So gern er auch wollte, er musste lernen vorsichtiger zu bleiben.
      Diesmal ging es nämlich nicht nur um seine eigene Haut...
      ...Auch die Jungs waren in Gefahr und als ihr Lehrer musste er sich lernen zusammenzureißen.

      So nickte er nur schwach, obwohl er sich doch so gerne unterhielt. Sein Blick wand sich mehr den abendlichen Himmel zu, die Sonne schimmerte in einer rötlichen Farbe den Horizont entlang.

      "Ich hab mitbekommen, dass du wohl nicht auftreten möchtest...Das Gesicht von Liam sprach Bänder, tut mir echt Leid das dich hier zu gedrängt habe durch meine Bitte."

      Nun musste er doch in das Gesicht von Stan sehen, die Worte von Stan waren wenigstens ehrlich. Es sei denn... er hatte irgendeine Magie drauf, die seine Fähigkeit unterbindete?
      ...Izarra klang doch paranoider, als er eigentlich wollte...
      ...Vielleicht war er gerade doch nur zu übervorsichtig.
      Ah,nein-nein-nein... Wenn er schon jetzt wieder volles Vertrauen einer Person schenkte, die er nur seit ein paar kleinen Stunden kannte, konnte er gleich wieder unter die Brücke schlafen gehen.

      So schüttelte Izarra nur trüb den Kopf, sein Blick schweifte nicht von den Weißhaarigen ab.

      "...Nein, du hast mich nicht gedrängt...", gab er mit einem gedämpften Klang zu.



      "Es tut mir eher Leid, dass ich jetzt doch so einen Rückzieher mache..."

      Dabei sagte er nicht, was sein eigentliches Problem war--er wollte so wenig Lügen wie nur möglich.
      Denn 'OH-sry... Dein Lied war nur so mit Magie gefüllt, dass es mir einen halben Herzinfakt verursachte' wollte er nun nicht verkünden.
      Sicherlich würde der Butler darauf nicht eingehen oder ihn nur ansehen, als müsste er in eine Irrenanstalt.

      "Wenn du möchtest Fahr ich dich nach Hause, ich denke Liam schafft es auch noch eine weile ohne mich und ich werde eben einfach noch ein paar Songs mehr spielen. Irgendwie wird das schon.

      Ha....
      Haaaaaaaaaaaaaaaaa........
      Das eiskalte Herz, was Izarra gerade extra für Verteidigung in das Gefrierfach steckte begann sofort wieder zu Schmelzen.
      Was sollte das, wenn du ein Böser bist, dann mach nicht so nett!
      Oder bist du doch ein Guter?!
      Sag mir lieber, wieso du diese Aura von Magie in dir hast?!
      Aaaah, nein---sag mir lieber, warum du mich so verstrahlst ansiehst, als hast du nicht mal eine Ahnung, dass du das gerade getan hast?!
      Wie gut in Schauspielern bist du?!

      Er konnte nicht es einfach nicht ertragend, jemanden die kalte Schulter zu werfen, wenn er doch schon spürte, dass er ihn gut leiden konnte.
      Stan könnte zwar jemand von Lord Korbos Lakaien sein, doch hatte er ihn NOCH NICHTS böses angetan.
      Nein, er wollte ihn sogar nach Hause fahren!
      Das war so nett, doch---SOLLTE ER NICHT SEHEN, WO er WOHNTE!
      Zum einen Teil, wäre es wohl richtig fatal einem eventuellen Spion einfach seine Behausung zu zeigen. So wie sich Izarra kannte würde er ihn noch für Tee und ein paar Netflixrunden bei sich nach Hause einladen. Dann wäre es so spät, dass er bei ihm auf der Couch schlafen dürfte und am nächsten Tag wäre seine superteure Spielekonsole weg, für die er durch 3 Nebenjobs ging, die er einen nach den anderen verlor.

      Verirrt blickte Izarra also wieder zur Seite, wohin sollte er nur starrten?!
      Natürlich...fixierte er sich auf diese doofen Vögel, die ihn melodisch auslachten.
      Es war so, als hörte er das Gelächter von seinem früheren besten Freund und seinem Exmann.
      Verflucht seid ihr! Ihr werdet schon sehen, dass ich nicht mehr so naiv bin, nein!

      "....Das ist wirklich nicht nötig, ich glaube ein Spaziergang würde mir jetzt ganz gut tun...", sprach er weiter nüchterner aus, auch wenn sein Herz regelrecht klopfte vor Kummer. Er wollte... mehr mit Stan reden, als nur diesen Mini-Smalltalk, indem er sich versuchte halb begeistert zu zeigen.



      "Also mach dir bitte kein Kopf darüber, dass du mitgekommen bist hat mich gefreut, ich teilte wirklich selten mein Privat Leben mit Anderen und wir kennen uns kaum...Vermutlich weil du auch Musik so gern hast bin ich etwas über mein Schatten gesprungen."

      "........................Ha..."

      Haaaaaaaaaa...........
      HAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA.................

      Mach es mir nicht so schwer!
      Wie kann ich mir denn keinen Kopf darüber machen?!
      Hör auf zu sagen, dass es dich gefreut hat!! Ich hab dich abgewiesen! Ich vesuch gerade dich und deinem Freund im Stich zu lassen!
      Ich versuch dich gerade so gut es geht von meinem Herzen abzuweissen!
      Du bringst mein Herz noch zum Platzen, so wie ich gerade versuche mein schlechtes Gewissen wieder zurückzupressen!

      Mulmiger senkte er seinen Blick zu Boden und versteckte seine Hände in den Jackenärmeln, er sah so kläglich aus--ihm fielen die Worte mehr als nur schwer.

      "....Ich habe mich wirklich gefreut dich spielen zu hören... Ich habe schon lange nicht mehr so viel Leidenschaft bei jemanden gespürt, wie bei dir..."




      "Dein Song hat mich aber...etwas überrumpelt. Der Klang deiner Stimme, der Text... Wie die Leute auf dein Spielen reagierten...Fast schon unheimlich...Wie bei einem Zauber, oder irre ich mich?"

      So machte Izarra einen Schritt zurück, weiter weg von Stan. Noch einmal versuchte er ihn in die Augen zu sehen, um seine Ernsthaftigkeit klar zustellen.

      "Mich hat es wirklich gefreut dich kennenzulernen, Stan. Auch deinen Club, es ist wirklich toll, wie sehr du dich mit Liam für eine bessere Welt einsetzt. Am liebsten hätte ich euch wirklich unterstützt...", sprach er in einem sanften Ton - er konnte einfach seine Gefühle nicht unterdrücken, es war schon schwer genug seine Mimik so gut wie möglich zu verblassen.

      "...Doch möchte ich endlich reifer werden und nicht Hals über Kopf jeder Person vertrauen, die einfach nett zu mir ist. Allein schon für Ineb möchte ich nicht mehr die Gefahren magisch anziehen und etwas vorsichtiger werden..."

      Schwer ließ er die Schultern etwas nach unten senken, irgendwie kam es ihm so vor, als musste er es einfach sagen. Auch, wenn es nicht nur Ineb war, um den er sich wirklich sorgte. Er hatte in seinem Leben bereits genug Fehler gemacht, wegen was andere Menschen darunter leiden mussten. Es plagte ihn noch bis heute...dass er es früher nicht erkannt hatte.

      "Falls wir uns besser kennenlernen, werde ich mein Wort halten und bei Liam spielen. Sogar kostenlos!"

      Wie 7 Tage Regenwetter entfernte er sich weiter von Stan, es schmerzte ihn so sehr sich von diesem Mann abzuwenden. Sicherlich sah es für Stan total bescheuert aus, wie Izarra sich vor ihm verhielt. Erst brach er sein Wort und dann verzog er sich wie ein müder Welpe. Die Worte 'aber ich mag dich total, also lass uns weiterhin uns so schön unterhalten' schluckte er gekonnt hinunter.

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      Lio Chevrier

      Liegend versuchte er seinen Kopf noch etwas nach oben zu beugen, um zu sehen was Harvey tat. Jedes Mal, wenn dieser den Blickkontakt von ihn abwandt und Harvey seine Augen eher auf...sein Problem richtete, er wischte ihn eine kleine Gänsehaut, die gefüllt war mit Scham und Erniedrigung...
      Es war langsam wirklich nur Qual und verstand er auch nicht wirklich, wieso er sich so frei vor seinem Freund hinlegen konnte, doch wollte er ihm ja helfen...weshalb Harvey sicherlich ihn nicht allzu komisch bewertete.
      Manchen Männern passierte dies eben auch in Klassensäälen! Das war gar nicht so peinlich, wie in öffentlichen Räumen---solang es nur Harvey sah...konnte er wirklich damit Leben, weshalb er sich immer mehr an den flüchtigen Blicken gewöhnte und es sogar in ihn etwas warmes auslösten.

      Doch sank er seine Gedanken weiter zu Harveys Handlungen, der sofort zur Tat schritt. Den Oberkörper von Harvey genau vor seinem Blick-- überrumpelte ihn zwar irgendwo die Nähe, doch ging das ganze noch Weiter, als dieser nun seine Handgelenke mit den Jackenärmeln zuband.
      Ein kleines Unbehagen stieg zu Beginn in Ineb aus, er fühlte sich etwas wie ein Tier, dass gerade für ein Festmahl gerichtet wurde und dann am Grill seine Zeit abhängen würde.
      Doch wurde der nächste Knoten deutlich fester, woraufhin auch sein Herz eine Schnur um sich gebunden bekam.
      Schneller schlug es, als dieser überraschenderweise an das Bettgestell befestigt wurde, sodass Ineb leicht seinen Oberkörper mehr nach vorne beugen musste. Jede Schlinge um seinen Arm fühlte sich an, als wollte man ihn versuchen die Haut mit einem Stoff aufzuschneiden...es war ein total anderes Gefühl, als ein Schlag ins Gesicht...
      Er spürte wie das Blut in seinem Handgelenk stoppte weiterzufließen und ein Taubheitsgefühl hineinströmte.
      Es war so...unglaublich neu für Ineb, sodass er bei jedem neuen Druck, auch mehr Druck in seiner Hose verspürte.

      Sein Atem wurde so dumpf wie bei einem Tier, dass sich verletzt hatte... jedoch verspürte gerade Ineb das Glück der Welt in diesen Knoten, die Harvey fabrizierte.
      Eine Beute, die seinem Jäger nicht entkommen konnte. Allein die Erkenntnis in was für einer Lage sich gerade der Kunststudent befand versetzte ihn in einen Trancezustand der Erregung.

      "...Uhmm....Geht es?"

      Zurück in die Realität versetzt versuchte Lio so gut es ging bei Vernunft zu bleiben, weshalb ihn ein sorgloses Lächeln über die Lippen kam.

      "Na klar...Alles in Ordnung!", bestätigte Ineb nur gelassen, während seine Tonlage etwas leiser wurde.



      "...Es...steh dir..."

      ...Die violetten Augen von Ineb vergrößerten sich, er machte ihn gerade ein Kompliment wegen den Fesseln?
      Sah er damit wirklich...attraktiver aus...?

      "Fi-findest du...?", fragte er wieder etwas nervöses, als wusste er nicht genau was er sagen sollte...Erst später merkte er, dass er in diesem Moment einfach Harvey weitererzählen lassen sollte.

      Sowie Harvey aussah, meinte er die Worte wirklich ernst, was ihn etwas die im Schmetterlinge in den Bauch weiter hineinflattern ließ.

      "Wenn...ich mehr Möglichkeiten hätte dich, feste....zu Fesseln würde ich das am liebsten über dein ganzen Körper verteilt machen..."

      Überrascht durch die Worte, fingen seine Handgelenke an zu pulsieren, sodass er seinen eigenen Herzschlag an den Knoten fühlte.
      Hätte er...mehr Möglichkeiten....würde ihn Harvey nur noch fester...zubinden...

      Harvey half ihn genau sich das bildlich vorzustellen, was ihn nur aufgeregt zum heiseren Keuchen brachte, wann immer ihn der junge Mann berührte oder seine Stimme selbst immer leiser und williger vorkam.
      Die Finger von Harvey brachten Ineb regelrecht zum Aufzucken, die Beschreibung von Harvey versetzte ihn in ein wirklich hilfloses Verlangen des Körperkontakts.

      "Quer...Über deine Brust...Hinunter zu deiner Hüfte..."

      So als hätte Harvey neue Kraft geschöpft stoppte er nicht Ineb wirklich zu berühren, nein er wanderte sogar seine Fingerspitzen bis zu seinem Hosenbund hoch, was sein Herz zu einem Feuerwerk aufsprengen ließ.

      "...Auch zwischen deine Beine, so...das du dich überhaupt nicht mehr bewegen kannst."

      Um sich diese Seile an seinem Körper genau vorstellen zu können, schloss er langsam seine Augen--dabei sah er wirklich entspannt aus. Die röte in seinen Wangen zeigte jedoch deutlich, dass sein Körper gerade auf Hochtouren war.
      Das Gesagte von Harvey brachte ihn förmlich zum Dahinschmelzen, es war so als würde gerade wirklich sein Freund die Fesseln an ihn legen, obwohl es nur seine Hand war, die ihn leicht berührte.



      Er fühlte genau, wie die Finger beinahe an seiner sensiblen Stelle waren, worauf er nur schwer schluckte und seine Füße automatisch mehr auf das Bett drückte. Das Bedürfnis, dass Harvey ihn dort berührte war so groß, dass er sich am liebsten zu ihn vorgestreckt hätte, doch hatte er noch genug Kontrolle um dies nicht zu tun...denn er genoss es wirklich sehr, dass Harvey die Führung über ihn vernahm.

      "...Und...dann könnte ich mit dir anstellen was ich will.."

      Unkontrolliert tropfte ein bisschen Speichel aus seinen Mund, genau solche Sätze quälten sein Unterleib gerade so sehr, dass er drohte den Verstand nur durch das verbale zu verlieren. Wenn Harvey weiterhin so sprach, würde er bald das Problem ohne Berührungen behoben bekommen. Es war nicht zum Aushalten, wie sehr er... von dieser Aufregung befreit werden wollte.



      "Oder wenn du mich darum bittest....Dich gröber Anzufassen um dich aus dieser Lage zu befreien fände ich das sehr...Erregend."

      Benommen öffnete er wieder seine Augen, es war beinahe surreal, dass nur die Fesseln um sein Handgelenk real waren. Er fühlte genau wie Harvey sein Herz in den Händen hatte und dieses immer wieder mehr zum Pochen brachte, wann immer er es wollte. Ineb fühlte sich ihn untergeben und sehnte sich so stark nach Harveys Zuneigung, dass er schon die Beziehungsart zu seinem Freund vergaß.
      Wie weit man in Männerfreundschaften ging und was noch als normal zählte, war in diesem Moment sowas von egal.

      Er wollte, dass er darum bat gröber angefasst zu werden...damit freier sein konnte... Da Lio wollte, dass auch Harvey es so aufregend fand wie er konnte er nur diesen Worten nachgehen. Nochmal seine immer mehr werden Spucke hinunterschluckend richtete er seine mit kleinen Tränen gefüllten Augen zu Harvey.

      "H-harvey...", begann er seinen Satz und versuchte wieder mehr Kraft in seine heiser werdenden Stimme zu erhalten.



      Die Hitze war stark auf seinen Wangen verteilt, während die violetten Augen verlangend zu Harvey gierten.

      "B-bitte... fass mich mehr an...g-gröber... Ich möchte--mehr spüren... Hilf mir...aus meiner Lage...", hauchte er genau Harvey entgegen und versuche seienn Kopf weiterhin mehr zu ihm zu beugen, damit er die Ernsthaftigkeit in seinen Worten genau durch sein schwach werdende Mimik demonstrieren konnte.

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      Cabriel Valentine

      Für einen Moment war nur die friedliche Hintergrundmusik von Animal Crossing zu hören, obwohl Cabriel den Grünhaarigen erst seit ein paar Tagen kannte, war es schon fast unheimlich...wie still er gerade war. Eher hatte er sich vorgestellt, dass Wyatt ihn die Ohren vor Gesprächen zudröhnen würde.
      Doch deutlich hörten seine sensiblen Ohren genaustens, was das eigentliche Problem war.
      Ein leises Schluchzen klingte in seine Ohrmuschel hinein, es klang so als versuchte sich Wyatt zusammenzureißen.
      Warum...weinte...Wyatt?
      Es klang so verbittert und schmerzvoll, dass Cabriel automatisch seine Augen wieder öffnete um in die Richtung des Schluchzens zu blicken.
      War das...seine Schuld?
      Sein Herz schnürrte sich leicht zu, mehr versuchte er sich daran zu erinnern, was der Grund sein könnte für die Tränen- er fühlte sich schrecklich, da es ... sicherlich etwas mit ihm zu tun hatte. Mit seinem Verhalten...
      Hatte er ihn mit etwas verletzt?
      ...Wie sollte jetzt Cabriel dafür fühlen? ...



      Vorsichtig drehte sich Cabriel erst zur Seite, um sich dann vom Bett zu erheben. Mit seinem Oberkörper ging er mehr zum Bettgestellt, um von dort aus nach unten blicken zu können. Dort sah er den Haaransatz von Wyatt und die Anspannung an seinem Körper, er wischte sich wohl mit seinen Ärmel die Tränen weg.
      Leute schmerzhaft weinen zu sehen, machte Cabriel immer ganz durcheinander. Er selbst weinte nie und Sam hasste Tränen, schon seit Kindheit an.
      Doch Cabriel selbst... bekam bei jedem weiteren Schluchzen nur größere Schuldgefühle.

      "...Tut mir Leid ich wollte...dich...nicht stören...."

      Nun entschuldigte sich Wyatt auch noch, als würde er ihn bei irgendwas stören.
      ...Hatte er realisiert, dass Cabriel wollte, dass er ging?
      Es war okay, dass er hier war.
      Er musste nicht gehen.
      Cabriel mochte seine Anwesenheit.
      Es war nicht so, als konnte der Dunkelhaarige die Anwesenheit des Schauspielers nicht ausstehen.
      Eher dachte er, dass er ihn doch nur selbst weiterhin verärgerte... und seine Zeit verschwendete.
      Cabriel liebte die Einsamkeit und sah wohl jeden irgendwo als einen kleinen Störenfried seiner Ruhe an.
      Doch zur gleichen Zeit fühlte sich der Gedanke falsch an, Wyatt als...Störfaktor zu sehen.
      Es war so als stritten sich zwei Seiten in ihm, ob er nicht darauf weiter beharren sollte oder Wyatt aufmuntern sollte.
      Doch... wollte er nicht auf einen bereits verletzten WG-Freund... weiter eintreten, der sich schon durch ihn mies fühlte... obwohl es doch besser wäre für Wyatt, wenn er ihn einfach hasste.



      "Ich...wollte nicht Gemein zu dir sein....Du...kannst natürlich so oft über Sam reden wie du willst...ich...war...bloß...Neidisch...Das war...Kindisch von mir...Und wenn es dir gar nicht gefällt das hier bin....Dann sag es doch gleich....Nur weil mich dich aufzwingen habe...."

      Fraglich zog Cabriel seine Augenbrauen nach oben, Wyatt entschuldigte sich wirklich detailiert für ein Fehler, den eher Cabriel begann. Doch empfand Wyatt wirklich Neid, weshalb er durch Sams Namen so verärgert war?

      ...Wieder dachte er, dass es nichts damit zu tun hatte, ob es ihm gefiel, dass Wyatt hier war oder nicht.
      Er mochte seine Anwesenheit,
      doch sollte Wyatt ihn nicht mögen.

      "...Wegen was warst du neidisch...?", fragte er leise, als traute er sich erst nicht lauter zu sprechen. Vielleicht wollte Wyatt nicht weiter darauf eingehen?

      Ein wenig gingen seine Augen zur Seite, fester drückten sich seine Hände gegen das Bettgestell.

      "Du warst nicht gemein...Ich habe wirklich übertrieben, dabei wollte ich wirklich mit dir so wenig wie möglich über Sam reden... Weil...ich genau weiß, dass er so jemanden wie dich nicht mag... und sicherlich... dir aber das Gegenteil demonstrieren wird...", versuchte er etwas gegen die Schuldbringung von Wyatt einzugehen, den er nicht zustimmen konnte. Die Sorge zu Wyatt, dass er noch wütend auf ihn war sank ein wenig und verblasste, sodass seine Augen wieder sich auf den Grünhaarigen richteten, auch wenn er nur ihn von oben ansah.

      "Wenn du mir das nicht ehrlich sagst...tut mir noch viel mehr weh als wenn du mich abweist...."

      ...Oh...
      Er hatte Wyatt wirklich schon wieder verletzt, das war doch schon auf dem Dachboden der Fall.
      Wieso blieb er dann noch bei ihm und suchte auch noch die Schuld bei sich selbst?
      Am liebsten hätte Cabriel jetzt...dass man ihn einfach anschrie oder beleidigte...Damit konnte er so viel besser umgehen und brachte in seinem Kopf weniger Chaos wie jetzt.

      ...Was wollte er jetzt eigentlich?
      Wyatt wirklich weiter verletzten, damit er ihn nicht mochte?
      Oder ihn...versuchen zu trösten, weil er es nicht verdiente wegen ihm traurig zu sein?

      Kurz holte er tief Luft und hielt sie für eine Weile bei sich, um dann hörlos auszuatmen.

      "Das...tut mir leid... Deine Anwesenheit macht mich zu einem Teil nervös, weil ich dich nicht weiter verärgern wollte... Aber wiederum möchte ich dich ...ärgern, damit du mir nicht zu nahe kommst...weil ich ein schlechter Mensch bin."

      ...Ehrlich sein...fiel ihm schwer, obwohl ihm Ehrlichkeit so wichtig war...
      Es war schon erbärmlich, dass er sich nie an seine eigneen Prinzipien hielt.
      Er war durch und durch ein erbärmlicher Mensch.
      Doch Wyatt weiter zu belügen wollte er in diesem Moment seiner Schwäche nicht.

      "...Ich versuche ehrlicher zu sein..."

      Wieder legte er sich auf seinen Rücken, er fühlte sich so schwer wie Blei und in seinem Kopf füllte sich die Leere wieder wie mit einem Sturm, der ihm keine Ruhe gab. Er sollte es einfach aussprechen, auch wenn er nur seine Sinnlosigkeit nur weiter demonstrieren würde.

      ".......Ich möchte gar nicht viel über Sam reden.....Ich kann mich nur selbst nicht stoppen..."

      Aufrichtiger klangen seine Worte, auch wenn sie noch immer etwas leise waren. Er versuchte so offen wie möglich über die Steine zu sprechen, die sich auf seinem Herzen platziert haben und schon lange auf ihn drückten.

      "Es fällt mir nur schwer.... an jemand anderes zu denken... Alles, was ich mache oder sehe... erinnert mich sofort an ihn..."



      Normalerweise wäre dies wohl ein Spruch, den ein Verliebter sagen würde oder jemand, der sich sehnsüchtig nach jemanden sehnte. Doch bei Cabriel klang es eher nach etwas, was seine Stimme heiser werden ließ, als sprach er über eine Droge, die er versuchte abzusetzen... doch einfach nicht davon loskam.

      "...Ich möchte für ihn keine Last mehr sein... doch bekomme ich einfach nichts alleine hin und das weiß er...Immer hat er sich um mich gesorgt und tut es noch weiterhin, obwohl er eigentlich nichts mehr mit mir zu tun haben sollte... Ich habe in meinem Leben nichts alleine für mich entscheiden können, weil ich dazu unfähig bin--- es tut mir Leid, dass ich nicht selbstbezogener auf deine Frage eingehen konnte, obwohl du dich bemüht hast..."

      Er erwischte sich selbst wie er eindeutig schon zu viel sprach, doch...waren diese Tage einfach so wirr und der Mann unter ihm hatte schon wirklich genug von seinen schwachen Momenten gesehen und gehört. Doch sollte er sich wenigstens so aufrichtig wie möglich entschuldigen und das Problem in ihm schildern, wenn schon Wyatt offener mit ihm sprach. Es wäre nicht fair, wenn er dann weiterhin sich so einmauerte...

      Wie vom Schlaf getränkt verengte er seine Augen, als taten sie schon weh. Doch war Cabriel gar nicht mehr müde...nur gekränkt, dass es ihm so schwer fiel aufrichtiger zu sein.
      Alles wäre wohl einfacher, wenn er selbstsicherer im Leben stehen würde. So etwas würde aber niemals vorkommen und passte zu ihm nicht.

      "Ich habe keine Ahnung, was mir wirklich wichtig ist...Ich glaube, da gibt es einfach nichts, alles könnte den Bach unter gehen und ich würde nichts dafür empfinden. So kleine Fragen wie die Regeln für eine WG überfordern mich... Vielleicht...klingt es gemein, aber es ist mir...egal... Weil ich mit jeder Regel umgehen könnte, es gibt nichts was mich wirklich belasten könnte. Solange... ihr damit umgehen könnt, muss ich nicht darüber nachdenken..."



      Trüb starrte er auf die Decke, war es wirklich okay Wyatt so schluchzend unten zu lassen? Sollte er... zu ihm gehen, oder war es dann für den Größeren zu unangenehm? Was war da richtig? Er mochte Körpernähe, doch wollte er überhaupt noch, dass Cabriel ihn anfasste? Er war immerhin der Grund, wieso er traurig war--
      Lieber blieb er liegen... hörte weiterhin genaustens Wyatt zu und versuchte so gut wie möglich auf den Mann einzugehen.

      "...Die Pfannkuchen schmeckten schrecklich...."

      "ich hab noch nie....sowas....widerwärtiges gegessen...."


      Verwirrt runzelte er seine Stirn, sein Blick blieb an der Decke haften, er entdeckte ein Spinnennetz, dass wohl frisch hinzukam.
      Das...verstand er nicht so ganz...War für Wyatt ein gutes Essen nicht wichtig?...
      Er hatte...doch...2 Pfannkuchen vor ihm gegessen...
      ...Warum hatte er gelogen und sich etwas Ekliges in sich hineingedrückt?
      Fühlte er sich durch ihn aufgezwungen?

      "...Ich habe keinen guten Geschmackssinn, ich esse einfach was da ist... Wieso hast du sie gegessen, du achtest doch auf den Geschmack...? Tut mir Leid, das nächste mal wende ich sie besser...und lenk dich weniger ab"

      Natürlich konnte er trotzdem den Unterschied zu Salzig und Süß erkennen, auch wenn es in ihm kaum etwas auslöste.
      Doch hatte er sich auch total daneben benommen, als sie zusammen backten.
      Während sich Wyatt so viel Mühe gab... war er nur schlecht drauf und wollte nach oben.
      Dabei hatte er den Vorschlag gemacht...
      Das war...wirklich unfair von ihm...
      Er hätte alle Pfannkuchen alleine essen sollen...



      "Soll...ich weiter reden? Du sagst ja...ich soll machen was ich möchte...."

      Es überraschte ihn, dass Wyatt ihn fragte, obwohl er ihn doch schon die Erlaubnis erteilte. Als wollte er spezifisch eine Bestätigung, dass Cabriel ihn auch zuhören wollte. Kurz schwieg er bis er wieder den Mund langsam öffnete.

      "Wenn du weiterreden möchtest...höre ich dir zu...sag nur, was dich belastet..."


      ...
      ...
      ...Vielleicht...etwas ehrlicher?
      ...

      "Ich habe nichts dagegen mich mit dir zu unterhalten...bin noch wach...Ob ich dich aber mit meinen Worten nur trauriger mache, weiß ich nicht..."

      Mit seinen Worten schwertuend faltete er seine Hände auf seiner Brust zusammen. Egal was er sagte, er wusste einfach nicht ob es das richtige war für Wyatt...dafür kannte er ihn nicht lange genug.

      War Ehrlichkeit die Lösung oder nur eine Hervorrufung weiterer Probleme?



      "...Gibt es etwas, was dich aufheitern würde?............... Brauchst du eine Umarmung?..... Mir macht es wirklich nichts aus, solange ich dich irgendwie trösten kann... Dich zu verärgern ist eine Sache...aber zum Weinen zu bringen und so zu verletzen... fühlt sich falsch an für mich... Das hast du nicht verdient... Ich glaube nicht...dass ich das will... weil du sonst immer so nett zu mir warst... "


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      Samuel Rose

      "Wird...alles wieder gut...."

      Schon wieder... zeigte sich Tyler innerhalb von Sekunden merklich verändert. Die Mimik wirkte so gelassen, als wäre Samuel derjenige gewesen, der gerade seine Hand zerstach. Seine Worte bestätigten es nur, die den Multimillionär mehr als nur verwirrten.
      Wollte er sich selbst beruhigen?
      Es war erstaunlich wie sehr sein Bruder den Schmerz aushielt, schon früher war er recht 'tapfer'... doch als Erwachsener hatte deutlich mehr Halt drauf, die normalerweise für einen Menschen gar nicht möglich war.

      "Ich bin hier, ich helfe dir so gut ich kann...."

      ....?

      Entgeistert starrte er in das verblasse Gesicht von seinem Bruder, der wie in Trance seine in Stoff eingewickelte Hand auf seine Haut legte. Normalerweise hätte Samuel den widerlichen Kontakt mit Blut unterbunden und die Hand von Tyler weggeschlagen, aber er selbst... fühlte sich wie von den Worten des Braungelbhaarigen versteinert.
      So als zauberte Tyler in beide gerade eine Erinnerung hinein, die nichts mit der Situation zu tun hatte.




      Die Hand von Tyler kribbelte warm auf seinem Hals und färbte seinen Kragen sofort in ein tiefes Rot. Es kam Sam in den Moment so vor, als befanden sie sich gar nicht im Baumhaus... Ohne zu blinzeln blickte er zu seinem Bruder, der plötzlich....deutlichere Umrisse an seinen Gesichtszügen bekam.
      ...
      ...Tyler?



      "...Ich L..Liebe dich auch.....Du kannst mir vertrauen...."

      ...
      Wie ein Spiegelbild wurde Samuels Gefühle von Tyler mitsamt einen Vorschlaghammer regelrecht zerbrochen. Es fühlte sich an, als würden tausende scharfe Scheiben, die einst nur seiner selbst darstellte auf den Boden herabrasen...
      Der Spiegel, in den Sam Einzig und allein nur sich selbst sah- seine einzig wichtige Person
      ...doch musste Tyler unbedingt was in ihn verändern...
      ...durch ihn lernte er das erste mal Selbstzweifel lernen.
      ...durch ihn lernte er zu lernen was Schmerz wirklich bedeute
      ...zu wissen, dass die Liebe zu stark wurde -- und man als König allein sich endlos einsam fühlte


      ...Liebe...mach aus dir nur die Pest, wenn du sie nicht kontrollieren kannst



      In dieser Schwäche wollte sich Samuel nie wieder befinden.
      Niemals mehr würde er sein Herz gebrochen bekommen...
      Davor würde er alle anderen etwas brechen....
      ...Nur ihm selbst wird er vertrauen...

      ...Schon wieder, löste Tyler in ihm dieses unwesentliche bittere Gefühl aus, was er schon seit Jahren nicht mehr verspürte.
      Es war furchtbar schrecklich, sein Magen drehte sich wie bei einer Krankheit um 180 Grad.
      Leider konnte aber sein Herzschlag nicht aufhören auf seine Worte zu horchen und fing an wie wild zu hämmern, so als wollte er regelrecht den Bruder anspringen.

      Wie aus einem Traum erwacht funkelte Tyler wieder in einem neueren, mehr für Sam schwächeren Licht -- er wirkte wieder so verkrampft, als realisierte er nicht wirklich was los war. Für einen Moment wurde der Griff seines Bruder so viel fester, man könnte meinen, dass er ihn wie ein Tier packen wollte. Doch schnell löste er seine schwerer werdende Hand und sah nun so ratlos aus wie ein verirrtes Reh auf dem Straßenrand.
      Er wirkte total...neben der Spur.
      Praktisch wie aus dem Irrenhaus... Ein bisschen erinnerte er ihn an Lämmchen, wenn dieser seine Realität aus den Augen verlor. Es war schon beinahe lustig, doch musste Samuel wirklich erst sein Lächeln suchen bis er es sich aufsetzen konnte... denn wirklich zum Lachen zu mute war ihm nicht. Der bittere Geschmack zog sich bis zur Zungenspitze und drohte einfach nicht zu verschwinden.

      "S.s..sorry...ich..."

      Bei der Entschuldigung tat Samuel so als würde er etwas züglicher lächeln und strich selbst über das Haar. Er fühlte sich verklebt und wäre wohl in den Moment am besten in die Dusche gegangen...doch musste er gelassener reagieren und sein Image bewahren.

      "Tyler...Du brauchst dich...nicht zu entschuldigen...", sprach er in einem erholten Ton und hielt dabei Tyler an der Schulter, damit dieser nicht sein Gleichgewicht verlor.



      "Du...bist sicher nur..........erschöpft"

      .......
      ...........
      ..............So wie ich....

      Fürsorglich erhob er seine Hand und streichte einmal sanft über Tyler Haar, dabei blieben seine gelben Augen fokussiert auf den Studenten.
      ...Die Umrisse, die er meinte gesehen zu haben waren wieder gänzlich verschwunden...
      ...Das war ... sicherlich nicht echt...
      Die Erinnerung in der Kindheit bestätigten zwar oft, dass er bei Tyler gewisse Dinge sehen konnte, wie bei keinem anderen, doch dachte er... dass es alles doch nur...reine Fiktion war? Etwas, was Tyler ihn nur glauben ließ, weil er doch auch die Normalität in Sam strecken wollte?

      "....Setz dich....bis der Arzt kommt...Denke er wird dich ins Krankenhaus bringen."


      Samuel fühlte sich wie von Tylers Verrücktheit angesteckt. Er kam sich vor wie mit hohen Fieber, weshalb er selbst etwas irritiert dastand, was für den Braunhaarigen gar nicht üblich war. Schweigsam zeigte sich der Multimillionär, doch wich nicht von Tylers Seite, bis der Arzt endlich eintraf, der sich nur schwer das Baumhaus hinaufschnaufte.

      Innerhalb von 5 Minuten untersuchte dieser Doktor von der Familie Rose Tyler, dabei stellte er keine Fragen wie dies passiert war.

      "Wir müssen sie schnell ins Krankenhaus fahren...Herr Rose, werden sie als Begleitperson mitfahren?"

      Deutlich angespannter stand Samuel an der Wand, während Tyler auf den vielen Kissen untersucht wurde. Die Gelassenheit war ihm nur noch schwer abzukaufen.

      "Ja....Ich werde für Tyler da sein.........",entgegnete er gedankenverloren - ohne darauf zu warten, was für eine Meinung sein Bruder gerade verbarg. Es war sowieso besser, wenn er mitfuhr...bevor Tyler sich im Krankenhaus lächerlich machte.
      Seine Atmung wirkte etwas stärker, während er fest sein weißes Hemd ergriff, als zerdrückte etwas gerade sein Brustkorb.

      "Ich fahr mit dir im Krankenwagen mit... So möchte ich dich nicht alleine lassen."

      Die Worte von ihm kamen selbst ziemlich wirr, er wollte seinen Charme unbedingt behalten-- was ihn mehr als nur kläglich gelang.



      Froh darüber war er, dass Sanitäter Tyler halfen die Leiter hinunterzuklettern-- auch wenn sie nicht sonderlich viel getan hatten. So verging nicht mal ein Augenzwinkern, bis sich Samuel und Tyler im Krankenwagen befanden. Der Verletzte musste natürlich auf der Patientenliege festgemacht werden und wurde dabei weiter untersucht. Franc hingegen musste dem Notdienst hinterherfahren, er traute sich natürlich nicht hinaus, denn allein schon Tylers Blick von weiten zu sehen löste in ihm den totalen Krieg im Kopf aus.
      Während der Fahrt blieb Samuel eher still und unterhielt ab und an mit dem Arzt, der irgendwelche groben Witze riss, die er nur halbherzig annahm. Dabei sah er nicht mehr zu Tyler, denn er wollte sich unbedingt...beruhigen.


      _______________________________________________________

      Kiri Nisemono

      "Hahaha du musst mir echt widersprechen oder? Von Vertrauen redest du also? Hahaah"

      Wie schön doch beide zusammen lachten, da wurde Kiri ja ganz warm um sein biologisches Herz, sodass freudige kleine Flammen über ihn sich emporhoben. Wie froh er doch war hierher persönlich gekommen zu sein, obwohl er in Wirklichkeit nur Eros abholen wollte. Lord Korbos Schlafzustand und die Anwesenheit vom lachenden Kye gab ihn wolliges Gefühl. Am liebsten hätte er sie mit seinen Tentakel umarmt und ihnen die Seele aus dem Leib gedrückt.

      "Hahaha, mit dir kann man ja sooo schöööön lachen.", belächelte er mit einem großen sarkastischen Unterton.

      "Wenn ich mal jemanden zum gemeinsamen Gelächter brauche komme ich defiiinitiiiv auf dich zu, Kye!"



      Leider war sein neuer Lachkumpane aber nicht in Stimmung für ewiges Gelächter, genervtiger wirkte plötzlich sein Blick, den er ihm zuwarf.

      "Hör auf zwischen dein Zeilen zu lesen, ich hab klar gesagt der Lord ist NICHT mit diesen Spielchen einverstanden, wozu du das machst spielt keine Rolle und ob dich meine Drohung gefällt Interessiert mich noch viel weniger, auch einem Masochisten kann man mit einem Seil erdrosseln, ob ihm am Ende sogar gefallen hat macht ihn nicht Lebendiger."

      Wie höchst gereizt der Mann gegenüber von ihm wirkte, so als wollte er unbedingt etwas unterbinden, obwohl doch Kiri Nisemono noch nichts böses getan hatte! Es war so wie eine Maus schon gleich mit Rattengift zu besprühen, nur weil man nicht überzeugt davon war, dass es wirklich eine Maus war!

      "Huch, kein guter Zuhörer was? Kein Spielchen- nur eine Hilfe, was am meisten du gerade ablehnst~. Ein Masochisten, hahaha? Hängst du viel mit Beni ab, was ein lustiges Beispiel!", konterte er und nahm weiterhin den Weißhaarigen Mann unter die Lupe, als müsste er gleich ein Test schreiben über ihn.

      "Der Lord lehnt das Angebot ab."
      "Ich verstehe ihn nämlich am besten und das...reicht aus."
      "Du willst eine Chance....? Warum?"

      Unbeeindruckt erhob er nur gelangweilt seine Augenbrauen.
      Er seufzte ein Klein wenig...wie sagte man so schön?
      Man stand sich immer am meisten im Weg?
      Vertrauen ist gut doch Kontrolle ist besser?

      "Ahaaaa, warum also? Spielt das WARUM also doch eine Rolle?"

      Neugierig kam der Dunkelhaarige Kye näher, sodass er wieder direkt vor seinem Gesicht stand, auch wenn seine Hand noch lichterloh brannte.

      "DU...verstehst ihn am besten...Ihr seid euch wohl sehr nah...", wiederholte er die Worte des Mannes und fügte etwas hinzu, in einem groben Wispern.
      Die violetten Augen verschmälerten sich und kombinierten sich genausten mit denen blutroten von Kye.
      Ein leichtes Summen kam in ihm auf, als fing er an etwas zu begreifen. Dementsprechend kam Kiri seinem 'neuen' Bekannten so nah, dass die Grenze schon überschritten sein sollte- doch bevor sich ihre Gesichter fast berührten ging er wieder 3 Schritte auf Abstand. Grübelnd legte er die Hände ans Kinn, ein kleines schelmisches Grinsen umscheichelte ihn.

      "Hmmm, jemanden am besten zu verstehen...könnte doch nur bedeuten, dass du nur zurzeit der Einzigste bist, der diese Rolle ergriffen hatte? Hmmhmhm."



      "Doch- ha...haha. Dann sollte ich wohl auch am besten mich mit dir verstehen, was? Bist ja immerhin... jemand gaaanz besonderes, wenn Lord Korbos sich soooo mit dir verbindet..."

      Immer wieder kicherte Kiri in sich hinein, auch wenn seine Augen ernster wirkten als zuvor. Man konnte nicht ahnen, ob es für den Mann gerade alles total lustig war oder er wirklich über etwas stark nachdachte...oder nur so tat.

      "Was für ein nutzten hast du davon? Natürlich gibt es....Information die dem Lord über seine Lakein fehlt aber um die Information kümmert er sich selbst. Die Information von Anderen könnten gefälscht sein...Dafür braucht er dich nicht. Du hast dein Nutzten und der besteht nicht darin denn Lord denn letzten nerv zu rauben...."

      "Diese warum Fragen obwohl es doch nicht wiiiiiichtiig ist..."

      Fast nachtragend ging er so weiter zurück, sodass er wieder in der Nähe von Eternity war. Entspannt platzierte er seine Hand auf den Schreibtisch, wo der Schwarzhaarige noch schlief und erneut begann er mit seinen Fingern energisch Zahlen zu bilden.

      "1. Ich möchte das der Lord versteht, dass wir eine gewisse Ähnlichkeit verkörpern
      2. Ich interessiere mich für all' seine Ziele
      3. Es kommt auch meinen Zielen gelegen.
      Tja, was ist nur die Wahrheit und was die Lüge?
      Gibt es eine Lüge? Gibt es eine Wahrheit?
      Bin ich ein Lügner?
      Ah nein warte- nicht WICHTIG! Hahahaha, der Lord hat seine Infos...hahahahahaha.
      "

      Es war wirklich ein Vergnügen hier zu sein, besser als jede Reality-Show, die diese Menschenwelt zu bieten hatte.
      Eigentlich wollte er nur testen, wie stark beeinflussbar dieser König war, wenn er schon einmal Freizeit bekam.
      Doch wurde nicht nur seine Laune verbessert, nein... Er bekam so viel negative Reaktion von Kye, dass er schon dachte, er würde ihn gleich wirklich mit den Flammen rösten.

      "Heißt es, dass der Lord Angst hat vertrauen zu schenken? Ein ganz...zerbrechlicher Lord?... Ist er nicht klug genug um hinter Lügen hindurchzusehen...fiel er schon oft genug auf die Scheinheiligkeit der Menschen hinein? Tragisch! Dann muss ich mir ja gaaanz viel Mühe geben um meine Loyalität zu beweisen~? Obwohl... eigentlich zeige ich es ja immer wieder..."


      Nun strahlte er über beide Ohren, obwohl er dochschon tiefbrechende Fragen stellte, die den Lord sicher entzürnen würden. Aber war es denn wirklich gut so entzürnt zu sein? Kiri stellte nur Fragen...Mehr nicht!

      Doch verstand er, dass Kye jemand war, der wenig vertrauen schenken wollte. So, wie er sich...versteckt nur demonstrierte... Schulterzuckend richtete er sich wieder und ging ganz nah an Kye vorbei, dabei beugte er sich etwas zum Ohr des anderen. Sein Lächeln wurde so breit wie bei einer Sichel.

      "Jammerschade, dabei hätte ich zu gerne mich mit ihnen unterhalten...Hmmm aber gut, dann werde ich wohl mich auch selbst um meine Informationen kümmern. Mir reicht es für heute schon aus, dass du dich gezeigt hast, Kye."

      Gelassen und ohne Zurückhaltung tat Kiri genau das, was Kye von ihm wollte- oder besser gesagt was Lord Korbos von ihm wollte.
      Er begab sich zum Ausgang des Zimmer.

      "Falls der König einsichtiger wird und nicht mehr so geblendet wird...von seiner Furcht bin ich immer für ein Plausch zu haben.~ "

      So öffnete er die Tür und schritt wieder etwas lachend hinaus, er hatte einen wirklich...lustigen Tag.
      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢

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    • Stan L.

      "....Das ist wirklich nicht nötig, ich glaube ein Spaziergang würde mir jetzt ganz gut tun..."
      Auch wenn Stan denn Musiklehrer von Wyatt noch nicht lange kannte merkte er doch deutlich eine Veränderung.
      Also ging er davon aus das Izarra die Sache mit den Auftritt doch mehr bekümmern müsste als zugab oder war das schlechte Gewissen.
      Mit denn zweifarbigen Seelenfenster Blickte Stan zu ihm rüber und er betrübte Blick war nicht zu übersehen.

      "....Ich habe mich wirklich gefreut dich spielen zu hören... Ich habe schon lange nicht mehr so viel Leidenschaft bei jemanden gespürt, wie bei dir..."

      Das aber war sehr deutlich im Satz zuhören das sich Stan zwar über die Worte geschmeichelt fühlte er aber den Fokus darüber nicht verlor das womöglich genau dort etwas Izarra zu schaffen machte.

      "Dein Song hat mich aber...etwas überrumpelt. Der Klang deiner Stimme, der Text... Wie die Leute auf dein Spielen reagierten...Fast schon unheimlich...Wie bei einem Zauber, oder irre ich mich?"

      ...Zauber?
      Selbst ein wenig denn Blick senkend, dachte Stan einen Moment über denn Song nach, denn mittlerweile öfters in diesem Club spielen und sang.
      Er wollte natürlich nicht selbstverliebt denken, er hatte schon oft verfolgt wie Fans von berühmten Sängern und Musiker reagierten...Total gefesselt...So ähnlich fasste er die Reaktion auf einiger der Besucher des Clubs auch ein aber ihm war durchaus eine Sonderheit dabei aufgefallen.

      "Mir ist auch aufgefallen das sich besonderes die Stammgäste des Clubs sehr für den Song Interessieren obwohl mir nach dem spielen selten den Eindruck kam, dass sie sich wirklich für den Inhalt des Liedes Interessieren. Aber sie wirken danach deutlich gelassener. Viele der Gäste sind schnell gereizt und suchen stress...Ich möchte sie möglichst ohne Gewalt dazu bringen sich zusammen zu reißen, weswegen die Methode durch Musik am angenehmsten finde...Wenn Sie mit so einen Lied erreichen kann...Daher hab es ehrlich gesagt nie hinterfragt...Das es aber auch unheimlich wirkt höre ich zum ersten mal."

      Nun wirkte Stan etwas Gedanken verloren als er schmunzelte:
      "...Wenn es wirklich sowas wie Zauberei wäre, würde ich diese jedoch lieber Nutzten können um Wyatt zu Unterstützten...."


      ...Wäre er nur nicht so lange in seiner Ausbildung gewesen....Ob ihm dann die Veränderung des Grünhaarigen früher aufgefallen wäre?
      Er hatte ihn gern aufgemuntert oder beschützt so wie damals als seien Fake Freunde ihn abgewiesen hatten nachdem die Lyosn das Geld eingestellt hatten diese zu bezahlen...
      Wenn es etwas gab das Stan noch weniger mochte als Personen die sich nicht ans Gesetzt hielten waren die Personen der hohen Schicht....Er war der Familie Lyons zwar treu ergeben...Aber die Reichen Leute...Waren mit auch große Verbrecher die sich nur hinter eine gekauften Schein versteckten...

      "...Doch möchte ich endlich reifer werden und nicht Hals über Kopf jeder Person vertrauen, die einfach nett zu mir ist. Allein schon für Ineb möchte ich nicht mehr die Gefahren magisch anziehen und etwas vorsichtiger werden..."

      Der Blick von Stan hob sich wieder mehr zu Izarra, es war für ihm als guter Menschenkenner sehr deutlich das Izarra schlechte Erfahrungen gemacht haben musste. Vielleicht sogar mehr als nur ein paar.
      Doch konnte Stan es nachvollziehen, sie beide hatte jemand für denn sie sich große Mühe gaben.

      "Falls wir uns besser kennenlernen, werde ich mein Wort halten und bei Liam spielen. Sogar kostenlos!"

      Als sich Izarra mit den Worten so deprimiert abwandte legte er ihm behutsam die Hand an die Schulte rum ihn noch zurück zu halten und Lächelte ihm sogleich zu:
      "Das ist ein schönes Ziel, ich freu mich auch dich näher Kennenzulernen Izarra...Der Club The Cage steht jederzeit für dich offen...Haha okay...Der Name des Clubs ist nicht gerade passend gewählt, vielleicht bekomme ich Liam mal dazu sich noch mal Gedanken über den Club Namen zu machen.", lachte Stan gegen Ende freundlich um Izarra auch ein wenig wieder aufzumuntern.


      "Aber mach dir wirklich kein Kopf drum, wir alle haben unsere Päckchen zu tragen und Gründe für unserer Handeln...Wenn jetzt noch nicht die Zeit für dich ist im The Cage zu spielen oder neue Personen zu trauen, dann ist es ebenso. Durch meine Arbeit hab ich auch schon viele Menschen kennenglern und weiß daher leider auch...Wie schwer es ist, sogar jetzt mach mir unterbrochen Gedanken weswegen ich wohl ...Meine Arbeit einer gesunden Sozial Leben vorziehe.", erklärte Stan aufrichtig und nahm die Hand dann auch von Izarras Schultern als kurz in den Himmel Blickte.

      "Nun aber dann möchte dich auch nicht länger aufhalten, ich weiß nicht wie weit du es nach Hause hast daher passt auf deinem Spaziergang gut auf dich auf."

      ____________________________________


      Tyler Wang-Chi

      "Tyler...Du brauchst dich...nicht zu entschuldigen..."
      ...Wie immer war sein Halbruder so kontrolliert...Nur so kam sich Tyler noch mehr wie ein Geistesgestörter vor...
      Vielleicht war es aber auch nur die bittere Ohrfeige für Tyler das sich schon so lange zusammen genommen hatte und jetzt wie eine Welle sich aufgestaut hatte um alles um sich herum zu ertränken...
      Erschöpft glitten seine Augen zur Seite, er spürte den halt von Sam an denn Schultern...

      "Du...bist sicher nur..........erschöpft"
      ...Ja das stimmt...
      Aber wovon...? Von Sams Teaser? Der Wahrheit die er am Ende doch nicht hören wollte...?
      Oder von sich selbst....?
      Ohne großes zögern setzte sich Tyler...In seinem Kopf kreiste alles und die Geräusche.....

      Tyler wusste nicht so recht...Er verlor das Zeitgefühl während er zusammen mit Sam auf den Arzt wartete der zum glück schnell bei ihnen war...
      Das Krankenhaus wurde immer mehr der Ort der wohl Tyler zu sich rief, als könnte er dem Schicksal nicht entkommen egal welchen Weg er einschlug...
      Doch gerade als er dachte das der Moment gekommen war sich von Sam zu verabschieden und diesen Moment zwischen ihnen beiseite zu legen als wäre....es nie passiert...

      "...Herr Rose, werden sie als Begleitperson mitfahren?"
      "Ja....Ich werde für Tyler da sein........."
      .....
      ....................



      .....
      "Ich fahr mit dir im Krankenwagen mit... So möchte ich dich nicht alleine lassen."
      ...........
      Ich werde für dich da sein....
      .....So möchte ich dich nicht alleine lassen....

      In diesem Moment...Wusste Tyler selbst nicht was ihm lieber gewesen wäre.
      Wenn Sam nicht mitgefahren wäre...Hätte sie beide vielleicht ein endgültigen Schlussstrich gezogen.
      Aber jetzt so...?
      Tyler kannte sein Halbbruder auch leider nicht mehr so gut um abzuschätzen ob es nur dieses Image war das Sam beibehalten wollte...Oder er wirklich das gerade für ihn tat?
      ....Kurz spürte Tyler ein kleinen Anflug ein bitteren auflachen in sich aufsteigen.
      Wann....Tat Sam schon etwas wirklich für jemand Anderen? Ohne selbst etwas daraus zu ziehen...
      Aber....So nahm es Tyler schweigend hin...Die Kraft dagegen etwas zu sagen hatte auch nicht und er wollte nicht noch undankbarer wirken....



      Das aufkommende grinsen verblasste jedoch schnell wieder wie der Glanz in seinen ermüdeten Blick als er sich wenige Minute später im Krankenwagen wieder fand.
      Gerade versuchte Tyler sich nicht zu sehr auf die aufkommenden Erinnerungen zu konzentrieren, ihm dröhnte noch immer der Kopf während er untersucht wurde....Gelegentlich leuchtete man ihn auch wegen Reflexe ins eine Augen...Vermutlich wollte man aber auch verhindern das auf der Fahr einschlief wobei er wirklich gern jetzt geschlafen hätte....
      Wie Alice die der Realität entfloh und ein tiefen, dunkles Loch fiel...
      ....Lustigerweise musste sich deswegen vorstellen welche Rollen die Personen um sich herum darin spielen würden....
      Sam wäre ohne frage die Herzkönigin...Allein an sein kalten Blick bei ihrem Kuss nachzudenken ließ ihn immer noch schaudern...
      Seine neuen Freunde aus der WG gehörten bestimmt zu dieser Chaotischen Tee-Party....Wyatt der Hutmacher und Ineb war sicherlich Faselhase ...Und Lämmchen Cabriel das ständig schlafende Murmeltier ....
      Während er überlegte zu wem Harvey eigentlich passen könnte kam ihn die Rauchende Raube in den Sinn die gewiss sein Stiefvater Mason wäre....

      Bald kamen sie schon im Krankenhaus an und mit einen tiefen seufzte merkte Tyler wie er sich wohl gerade an Wyatts Weg hielt sich aus dem Problem in eine Fantasie Welt zu Flüchten. Für denn Moment hatte es zwar gut getan doch sobald zu Sam schaute der nicht wirklich zu ihm Blickte überkam ihn wieder...Dieser unbedingte drang nach seiner Aufmerksamkeit.
      Mit einen kräftigen schlucken merkte er auch wie trocken seine Kehle geworden war und er Fokussierte sich zurück in die Realität....
      Die gesammelten Infos zu seinen Zustand wurden an den Ärzten in Krankenhaus weiter geben, es war mehr als klar das man sein Wunde Nähen musste damit die Blutung auch wirklich aufhörte.
      Er hatte wirklich glück dabei nichts Lebensbedrohliches oder einschränkendes verletzt haben...Nur kam ihn der schmerz langsam an...Umso willkommener war es ihm als ihm Schmerztablette geben wurden und auch die stelle betäubt...
      Aber betäubt ...Fühlte er sich schon so am ganzen Körper....

      Am Ende wollte man ihn jedoch für eine zu Beobachtung da behalten, um sicher zu sein das sich die Wunde sehr groß war sich nicht entzündet und es zu einer Blutvergiftung kommt. Da es schon spät war brauchte Tyler sich keine große Gedanken wegen Kleidung zu machen...Aber zur Uni würde er morgen wohl verspätet kommen....Wenn überhaupt....

      "Danke...Das du mitgekommen bist.", sprach Tyler mit einer Gefühlten Ewigkeit als die Ärzte für ein Moment mit ihm durch waren und er auf den Verband an seiner Handblickte.
      Das...schön säuberliche Verband...Kam ihn schon beinahe unwirklich vor...
      Noch immer fühlte sich Tyler benommen aber durch die Schmerzmittel nur umso mehr....Fast asl hätte man versucht noch viel mehr in ihm zu unterdrücken als nur die schmerzen....
      "...Aber wird schon sehr spät du solltest, langsam...Fahren, du hast bestimmt einiges zu tun."
      Weit...aus wichtigeres...
      So wie er Sam erlebt hatte würde gewiss Morgen ganz Pünktlich in der Uni gewiss als Zukünftiger Klassensprecher sein Image noch besser halten...Da sollte er nicht übermüdet oder gestresst wirken....
      Kurz fragte er sich auch ob Sam nur prüfen wollte wie Tyler jetzt so dem ganzen stand...
      Ob er sich weiter erinnern wollte?
      Ob...Er Dinge ungeschehen machen wollte oder wiederholen?
      Es...war wirr und Kompliziert das ganze das Tyler gerade selbst nicht wusste was er wirklich wollte...

      Mit dem erst Gedanken seine neuen WG-Freunde ehrlicher gegenüber zu treten fühlte sich Tyler nur danach als wollte nur weniger die Wahrheit über sich öffnen...Besonderes Cabriel löste ihn ihm Unbehagen...
      Eine Seite in ihm wollte ihn immer noch beschützten...
      ...Die Andere aber....Und die machte ihm am meisten sorgen wollte ihn am liebsten verschlingen und von seinem Platzt drängen....

      Er brauchte Zeit das alles zu Ordnen und zu verarbeiten...Aber in Gründe...sollte er sich für das Gute entscheiden...Das...was Richtig war....Schließlich gehörte jetzt zu den Witch und....Da sollte er nicht zu düsteren Gedanken hegen...
      Aber am meisten...Sorgen machte ihn die Beziehung zu Sam...
      ...Waren sie befremdete?
      ....Brüder?
      ....Ex-Liebende.....?
      ....Feinde....?
      .....Freunde....?
      ....Waren sie...überhaupt irgendwas?
      Am Ende konnte es Tyler nicht selbst entscheiden...die...Wahl ...Würde er ganz Sam überlassen...So...wie früher auch einiges....
      Benommen strich sich Tyler durchs Haar...Die Müdigkeit kam in ihm wieder zurück.
      Mit dem Daumen strich abwesend über den Verband als sein Blick wieder bei Sam suchte.
      Aber eines...Da war sich Tyler sicher...

      "Ich...weiß nicht wie...das jetzt in Zukunft aussieht aber ich werde nichts mehr vergessen.", sprach Tyler gedämpfter.
      Auch wenn ihm die kommenden Dinge nicht gefallen würde oder weitere Erinnerungen ihn den Magen umdrehten...Er...würde es nicht mehr verdrängen...Es war ein Fehler von ihm gewesen zu glauben dann würde es ihm im Leben besser ergehen...Aber die Vergangenheit war ein Teil von ihm und das musste Tyler akzeptieren...

      ____________________________________

      Wyatt Carson Lyons

      "...Wegen was warst du neidisch...?"
      Wyatt wusste nicht wie das Gefühl genau in Worte fassen sollte...Es war ja keine Art von Eifersucht oder?
      Er wollte Cabriel Näher kennenlernen aber wirkte Sam für ihn wie eine Art von Ablenkung oder Blockade die ihm Cabriel vorschob und sie ihm die Chance verweigerte ihn Näher kennenzulernen. Sam...Der gewiss viel über Cabriel wusste und besser begriff...So wie es Cabriel vermutlich sogar selbst sagen würde...Und dabei wollte er...doch...Cabriel näher kommen...War es also doch Eifersucht oder was ganz anderes...?
      Der Grünhaarige antworte darauf nicht und schniefte leise weiter....

      "Du warst nicht gemein...Ich habe wirklich übertrieben, dabei wollte ich wirklich mit dir so wenig wie möglich über Sam reden... Weil...ich genau weiß, dass er so jemanden wie dich nicht mag... und sicherlich... dir aber das Gegenteil demonstrieren wird..."

      Es war nicht einmal absichtlich von Cabriel gewesen, weswegen sich Wyatt jedoch umso mehr schuldig fühlte so reagiert zu haben, er selbst tat auch so oft Dinge so unbewusst weil einfach so in ihm dring war...



      "Das...tut mir leid... Deine Anwesenheit macht mich zu einem Teil nervös, weil ich dich nicht weiter verärgern wollte... Aber wiederum möchte ich dich ...ärgern, damit du mir nicht zu nahe kommst...weil ich ein schlechter Mensch bin."
      Die Worte von Cabriel widersprachen sich für Wyatt immer wieder...Wie konnte er denn ein schlechter Mensch sein wenn doch versuchte ihn genau deswegen auf Abstand zu halten?
      Ein echter schlechter Mensch würde einen doch nur noch mehr an sich Binden damit der schmerz umso größer war...

      "...Ich versuche ehrlicher zu sein..."

      ....?
      Auf einmal stoppten die Tränen von Wyatt langsam als Cabriel gerade wirklich weiter sprach....
      Auch wenn Wyatt nicht selten Gespräche oder Unterhaltungen mit Anderen geführt hatte...Fühlte sich das hier ganz Anderes an.
      Cabriel...Gab sich wirklich mühe...für ihn...

      "Es fällt mir nur schwer.... an jemand anderes zu denken... Alles, was ich mache oder sehe... erinnert mich sofort an ihn..."

      Obwohl sie beide gewiss unterschiedliche Dinge erlebt haben und eine ganz anderes Auffassung hatten, spürte der Grünhaarige bei jeder Silbe aus Cabriels Mund wie er ihm aus der Seele sprach.


      Zwar sprach er nie...Von der Person die ihm seit seiner Kindheit begleitet aber es kommt oft in Situation vor das in jeglicher Moment an ihn denken musste...
      Sie hatten nicht viel Zeit miteinander verbracht...
      Doch....hatte ihm diese Person mehr Zuwendung geben als sein eigener Vater, seine gekauften Freunde oder seine Mutter....Sobald Wyatt an dinge wie Liebe oder Zuneigung dachte....Kam ihm die Person wieder in denn Sinn und seine Welt hüllte sich wieder in Bunte Farben....
      Nur...Hatte er versprochen...Ihn nie zu erwähnen...Es war wie ein Fluch denn er ihm auflegt hatte auch wenn es ein versprechen war...
      Ob dann wie Cabriel ohne dieses versprechen auch öfter von ihm gesprochen hätte...?
      Obwohl...Wyatt es gar nicht wollte....?
      Cabriel...Sprach nie wirklich viel aber in seiner Nähe...Wirkte alles viel grauer und klarer....

      "...Ich möchte für ihn keine Last mehr sein... doch bekomme ich einfach nichts alleine hin und das weiß er...Immer hat er sich um mich gesorgt und tut es noch weiterhin, obwohl er eigentlich nichts mehr mit mir zu tun haben sollte... Ich habe in meinem Leben nichts alleine für mich entscheiden können, weil ich dazu [i]unfähig bin--- es tut mir Leid, dass ich nicht selbstbezogener auf deine Frage eingehen konnte, obwohl du dich bemüht hast..."[/i]

      Auch wenn sich Cabriel abermals entschuldigte wurde Wyatt etwas leichter ums Herz, es merkte das es nicht auf diese unverzeihliche Art mit Cabriel gesprochen hatte das deswegen so reagiert hatte...Seine Atmung begann ruhiger zu werden.
      Er hoffte jedoch das Cabriel nicht zum reden gezwungen hatte...Aber irgendwie schiene s das sie beide wohl deutlich egoistischer sein sollten...Denn erst so schien Wyatt ihn deutlich besser zu verstehen...

      "Ich habe keine Ahnung, was mir wirklich wichtig ist...Ich glaube, da gibt es einfach nichts, alles könnte den Bach unter gehen und ich würde nichts dafür empfinden. So kleine Fragen wie die Regeln für eine WG überfordern mich... Vielleicht...klingt es gemein, aber es ist mir...egal... Weil ich mit jeder Regel umgehen könnte, es gibt nichts was mich wirklich belasten könnte. Solange... ihr damit umgehen könnt, muss ich nicht darüber nachdenken..."

      Noch mit ein paar Tränchen in den Augen Blickte Wyatt nach Oben.
      Das...war eigentlich genau das was er lieber hören wollte...Natürlich war eine ist-mir-egal Einstellung nichts was man sich wünschte aber es war ehrlicher und selbst wenn Cabriel egal schien, so fühlte es sich besser an als die Meinung von Sam darüber zu hören.
      Schwach kehrte ein lächeln auf Wyatt Lippen zurück...
      ...Jetzt wo Cabriel sprach wagte der sonst so redselige Schauspieler nicht dazu zu sprechen...Zum ersten mal tat...diese Art der ruhigen Unterhaltung wirklich gut....
      Dabei war es gar nichts rosiges oder buntes was Cabriel da erzählte...



      "...Ich habe keinen guten Geschmackssinn, ich esse einfach was da ist... Wieso hast du sie gegessen, du achtest doch auf den Geschmack...? Tut mir Leid, das nächste mal wende ich sie besser...und lenk dich weniger ab"

      "...Ich hab die Zutaten vertauscht, dass war meine Schusseligkeit...Und weil du dir so viel Mühe gemacht hast wollte dich nicht enttäuschen. Du hast alles richtig gemacht."
      , kam es nun ebenfalls leiser von Wyatt der sich noch etwas versuchte zu beruhigen.

      "Wenn du weiterreden möchtest...höre ich dir zu...sag nur, was dich belastet..."

      Noch etwas hielt das schwache Lächeln auf Wyatts Lippen...Auch wenn er sich gerade Cabriel sehr gerne mehr geöffnet hatte empfand er doch noch zu Früh ihn mit seinen Dingen zu belasten, es fühlte sich gerade einfach nicht richtig...Womöglich würde er sich nicht mehr bremsen können zu sprechen und Cabriel würde ihm bis zum Ende hin zuhören was ihm wirklich hoch anrechnete...
      Aber gerade...war dieser Augenblick so kurz haltend wie eine Seifenblase....Die Wyatt noch nicht platzten lassen wollte.

      Wenn sie sich vielleicht...Noch besser verstanden würde Wyatt darauf zurück kommen....Aber vielleicht würde dieser Moment auch nie kommen...
      Aber darüber dachte Wyatt erst einmal nicht nach.
      "Das ist lieb...danke...", bedankte sich Wyatt und rieb sich noch mal die Tränen von der Wange. "Aber das würde gern ein anderes mal..."

      "...Gibt es etwas, was dich aufheitern würde?............... Brauchst du eine Umarmung?..... Mir macht es wirklich nichts aus, solange ich dich irgendwie trösten kann... Dich zu verärgern ist eine Sache...aber zum Weinen zu bringen und so zu verletzen... fühlt sich falsch an für mich... Das hast du nicht verdient... Ich glaube nicht...dass ich das will... weil du sonst immer so nett zu mir warst... "

      Kurz spürte Wyatt wie sein Herz ein Sprung machte und er sich erneut gegen Tränen ankämpfen musste. Dieses mal jedoch war es nicht vor Traurigkeit...
      Behutsam nahm der Grünhaarige die Spielekonsole und ging die Sprossen der Leiter hoch des Bettes.
      Er wusste war ihn aufheitern würde, natürlich war es eine enge Umarmung...Aber stattdessen setzte er sich zu seinen Fußende und beugte sich zu Cabriel vor damit ihn anschauen konnte.
      "...Kannst du mir bei dem Spiel helfen? Dieses...Animal Crossing.", setzte er an.


      "...Eigentlich wollte ich es Speichern und Beenden aber ich weiß nicht wie....Dann hab ich versehentlich Bienen verärgert die auf deine Figur eingestochen haben.... Tut mir Leid , jetzt sieht er ganz grauenhaft aus....! Und...Ein nettes Eichhörnchen hat mir dann Medizin geschenkt aber ich verstehe nicht was ich machen muss um das zu benutzten...Und ein Arzt hab ich nicht in dieser Welt finden können....", erklärte der Grünhaarige das Dilemma.

      "Ich kenne mich mit Games leider kaum aus, ich weiß...Das damit vermutlich auf dich ziemlich Langweilig wirke oder dümmlich....Ich mochte mich immer von einer selbstbewussten Seite zeigen aber so...wie ich mit den Pfannkuchen mache ich oft Fehler oder etwas Falsch...Ich bin es gewohnt sowas zu überspielen, gehört....wohl irgendwo auch zu meinem Berufszweig aber hab dadurch das Gefühl mich eher von Anderen zu Distanzieren...Ich werde Zukünftiger ehrlicher sein...Denn dich möchte auch nicht verletzten."
      ____________________________________



      ₭ɎɆ & Eternity

      "Hahaha, mit dir kann man ja sooo schöööön lachen."
      ...Das war Sarkasmus ...oder?
      Kye zwang sich dazu Kiri nicht mehr direkt ins Gesicht zu sehen aber es war gar nicht so einfach....Ihn nicht im Blick zu haben fühlte sich nur so mehr danach an als würden sich seine Auge an ihn fest fressen um bloß keine Reaktion von ihm zu versäumen.
      "Wenn ich mal jemanden zum gemeinsamen Gelächter brauche komme ich defiiinitiiiv auf dich zu, Kye!"
      Er begriff seine scherze nicht...
      Jedes Wort aus sein Mund hörte sich für Kye einfach nach einem Clown an der versuchte ihm irgendwelche Witze zu erklären....
      Nein, er erklärte sie nicht einmal und lachte Lauthals selbst darüber!
      Normalerweise war die extreme Wut Eternity Ding...Doch gerade merkte Kye er selbst gerade am liebsten lauter werden wollte....Also...War es ein Fehler? Er sollte besser ruhe bewahren....

      "Huch, kein guter Zuhörer was? Kein Spielchen- nur eine Hilfe, was am meisten du gerade ablehnst~. Ein Masochisten, hahaha? Hängst du viel mit Beni ab, was ein lustiges Beispiel!"
      ....
      Woher wusste der einfältige Kasper das er ...in letzter Zeit so viel Zeit mit Beni verbracht hatte...?! Oder war das...Nur Blöd rein geraten?
      Der Kerl...machte ihn ungemein nervös....


      "Ahaaaa, warum also? Spielt das WARUM also doch eine Rolle?"
      Kch...Seine Fragen mit einer Gegenfrage zu beantworten...Verwirrte Kye nur noch mehr...
      Jetzt kam IHM dieser Typ auch noch viel zu Nah....Kye musste wirklich darum Kämpfen nicht wie eine Kerze dahin zu schmelezen....Oder den drang nach zu kommen sich jetzt unter dem Tisch zu verstecken....Er musste deutlich die Grenze dieses Lakaien aufweisen...Was würde diese Kiri sonst als nächste tun? Einfach in Lord Korbos Gemach reinschauen oder in sein Weinkeller gehen NUR weil ihm Hilfe anbieten will?! Noch deutlich konnte ihm nicht Sie sind UNFÄHIG in gegen hauchen!
      Lord Korbos kam seeeeehr lange Allein zurecht! Er brauchte keine Hilfe!

      "DU...verstehst ihn am besten...Ihr seid euch wohl sehr nah..."
      Anderes als aus Beni Mund wirkte es nicht nach diesem...Nahe sein zweier Liebender auf das man Eifersüchtig war...
      Selbst Kye Augen begann sich zu schmalen schlitzten zu formen als schien er genau so zu versuchen abzulesen ob Kiri nur sehen woltle ob sich Kye selbst verriet oder sich der Lakai des Lord bewusst war...in welchem Sinne er Lord Korbos...Nahe war.

      Kurz erinnerte ihn die Sache an den Garten zurück....
      ....Ihm begann sein Herz unwohler gegen die Brust zu schlagen auch wenn sich eine Äußerliche Mimik nicht änderte....
      Umso froher war er aber als wieder Abstand zwischen ihnen kam und die Flamme in seinen Nähe beinahe vergessen hatte....

      "Hmmm, jemanden am besten zu verstehen...könnte doch nur bedeuten, dass du nur zurzeit der Einzigste bist, der diese Rolle ergriffen hatte? Hmmhmhm."
      ...Will ihm dieser widerliche Made...diese Rolle wegnehmen...?
      Er kapierte schon...Kiri will ja das der Lord keine Fehler macht und ihm helfen die ...Schwächen....los zu werden....
      Feindselig drückte Kye die Hand mit der Flamme zur Faust so das die Weißen Flammen erlöschen.

      "Doch- ha...haha. Dann sollte ich wohl auch am besten mich mit dir verstehen, was? Bist ja immerhin... jemand gaaanz besonderes, wenn Lord Korbos sich soooo mit dir verbindet..."
      ...
      Kannst du vergessen ich kann dich nicht Ausstehen.

      Seine Roten Augen verfolgte Kiri, jetzt wo er Eternity wieder so Nahe kam war er leider gezwungen wieder genauer hinzusehen.
      Irritiert zogen sich seine Augenbrauen tiefer als Kiri begann eine Aufzählung zu machen.

      "1. Ich möchte das der Lord versteht, dass wir eine gewisse Ähnlichkeit verkörpern..."
      ....Ähnlichkeit?
      Sie könnten nicht mehr sein als Tag und Nacht!

      "2. Ich interessiere mich für all' seine Ziele...."
      ...Alle? Als ob....sich....jemand Anderes außer Kye und Eternity für das eine Ziel das sie hatten interessieren würde...Bestimmt würde ihnen jeder sagen...Vergesst es...
      Gebt auf...Das wird sowieso nicht funktionieren....Und dafür Opfert ihr so viele Leben...? Nein....dieses Ziel galt allein nur ihnen....

      3. Es kommt auch meinen Zielen gelegen..."
      ....Kein Schimmer was überhaupt seine Ziele sind....Und Kye hätte eher das Gefühl das ihm Kiri nicht ehrlich die Antwort geben würde...und wenn doch...Dann aber so das ihn Kye nicht glaubte...es blieb verrückt werden mit ihm!

      "Tja, was ist nur die Wahrheit und was die Lüge?
      Gibt es eine Lüge? Gibt es eine Wahrheit?
      Bin ich ein Lügner?
      Ah nein warte- nicht WICHTIG! Hahahaha, der Lord hat seine Infos...hahahahahaha."

      "Hahahaha! Selbst wenn du die Wahrheit sagst klingt wie eine Lüge.", lachte Kye zurück der sich wieder davon anstecken ließ.
      "Ich bin mir sicher...Haha! Lord Korbos hat die Infos die er braucht."


      "Heißt es, dass der Lord Angst hat vertrauen zu schenken? Ein ganz...zerbrechlicher Lord?... Ist er nicht klug genug um hinter Lügen hindurchzusehen...fiel er schon oft genug auf die Scheinheiligkeit der Menschen hinein? Tragisch! Dann muss ich mir ja [i]gaaanz viel Mühe geben um meine Loyalität zu beweisen~? Obwohl... eigentlich zeige ich es ja immer wieder..."[/i]
      ......
      ĐɄ ₩łĐɆⱤⱠł₵ⱧɆ₴, ₴₮ü₵₭ ĐⱤɆ₵₭ Ɇł₦Ɇ₴----
      "Hahaha....Pass besser auf was du sagst! Für manche Fragen sollte man mit eine Strafe rechnen oder schlimmeres, Lord Korbos ist kein Freund solchen Fragen....Und ich beantworte Sie dir ganz sicherlich nicht... Haha!"

      VɆⱤ₴₵Ⱨ₩ł₦ĐɆ Ɇ₦ĐⱠł₵Ⱨ !!



      "Jammerschade, dabei hätte ich zu gerne mich mit ihnen unterhalten...[i]Hmmm aber gut, dann werde ich wohl mich auch selbst um meine Informationen kümmern. Mir reicht es für heute schon aus, dass du dich gezeigt hast, Kye."[/i]
      ...
      ₴₱Ɽł₵Ⱨ ₦ł₵Ⱨ₮ ₴Ø ₳Ⱡ₴ Ⱨä₮₮Ɇ ₥ł₵Ⱨ ɆӾ₮Ɽ₳ ₣üⱤ Đł₵Ⱨ ₲ɆⱫɆł₲₮....₥₳ĐɆ...
      .....
      "Falls der König einsichtiger wird und nicht mehr so geblendet wird...von seiner Furcht bin ich immer für ein Plausch zu haben.~ "
      ....Geblendet...?
      Er wird sich jetzt noch viel weniger mit dir Unterhalten!
      Misstrauisch sah Kye dem Lakai nach wie er zu Türe ging und ihn mit dem Lord allein ließ....
      ....Doch spürte er sich noch immer seltsam im Blick dieses verwirrenden Kerls....


      Jetzt wo seine Montone Emotion zurück war Blickte sich Kye Skeptisch im Raum um....
      Fast als suchten seine Augen irgendwas das ihm zeigte das dieser Kiri den Lord ausspioniert oder anderweitig...
      Aber das hatte er doch gespürt?
      Mit dem Dark Heart sollte jegliche bemerken....Aber....Vielleicht bluffte dieser Typ auch nur...?
      Trotzdem begann der weiß Haarige etwas unruhiger im Raum herum zu gehen als müsste er sicher sein das jetzt keiner störte oder lauschte....
      Mit dem Blick jedoch zur Seite merkte wie Spät es geworden war...Er hatte dafür jetzt keine Zeit...

      Lord Korbos musste wieder aufwachen....
      ...
      Seine Roten Augen fiel zurück zum schlafenden Mann...der....wirklich ungewöhnlich ruhig war...
      "Hey...Willst du gar kein Kommentar abgeben? Ich dachte du sagst jetzt wieder sowas wie...Erbärmlich ich bin.", kam zischend von Kye als näher zu dem Körper ging.
      Doch als seine Finger ihn berührten...war dieser Eiskalt....
      Zudem...Öffnete er nicht seine Augen....
      "Eternity...?"




      ...Noch immer keine Reaktion.
      "E-ey das....ist nicht komisch du weißt...das....ich sowas nicht mag! Eternity! Hör auf damit...!!"

      Verdammt....Verdammt.....Verdammt das war nicht gut!!
      "E-ey....das...ich hab nicht wirklich....gedacht das.-...", wurde die Worte von Kye stockender als noch mal an der kalten Schulter von Eternity rüttelte.
      Zum Glück atmete der Andere noch aber....Das gar nicht auf ihn reagierte....Das....
      ....Wenn....Eternity.....Nicht mehr...ist dann.....

      "DU...verstehst ihn am besten...Ihr seid euch wohl sehr [i]nah..."[/i]

      ....Ich....Kann....₦ł₵Ⱨ₮ ₥ɆⱧⱤ.....Ich....bin....ganz....₳ⱠⱠɆł₦.....
      ł₵Ⱨ....halt...es....nicht mehr aus......

      "Heißt es, dass der Lord Angst hat vertrauen zu schenken? Ein ganz...zerbrechlicher Lord?... Ist er nicht klug genug um hinter Lügen hindurchzusehen...fiel er schon oft genug auf die Scheinheiligkeit der Menschen hinein? Tragisch!"

      ₳₦₲₴₮....ł₵Ⱨ ₭₳₦₦ ₦łɆ₥₳₦Đ VɆⱤ₮Ɽ₳ɄɆ₦ Ʉ₦Đ....ł₵Ⱨ ₥Ʉ₴₴ ĐØ₵Ⱨ ₥Ɇł₦ ฿ⱤɄĐɆⱤ ฿Ɇ₴₵Ⱨü₮Ⱬ₮Ɇ₦.....
      ₳ⱠⱠɆ ₴ł₦Đ Ⱡü₲₦ɆⱤ.....
      ....Ʉ₦Đ ł₵Ⱨ ฿ł₦ ĐɆⱤ ₲Ɽöß₮Ɇ VØ₦ łⱧ₦Ɇ₦


      .....
      Schwer schluckend griff sich Kye kurz an denn Kopf....
      "Es...tut mir...Leid ich...Hab fast denn selben Fehler wie du gemacht....", sprach er gedämpfter und ließ sich zu Boden sinken.
      Mit dem Rücken lehnte er sich gegen den Stuhl auf den der Lord lag und weiter ruhig schlief....
      ....
      "Jetzt komm...Hör auf damit Eternity, ich weiß das du noch genug Kraft hast um weiter zu machen....Du bist wütend auf mich...Weil ich wieder Beni dir vorgezogen habe...Dafür hab die Strafe meines Fehler zu spüren bekommen...Das ich Ohne dich ...Nicht klar kommen werde....Das ich etwas selbständiger wurde hat nichts damit zu tun das unserer Ziel vergessen habe...Wir wollen beide das selbe...."
      ....
      Noch immer reagierte der Schwarz Haarige nicht...
      ....Sollte es jetzt gewesen sein? Alles umsonst?!
      Tief atmete Kye durch....Er begriff schon....Sie mussten wieder zueinander finden...Sonst würde das nichts werden....
      "Mein...Gesicht schmerzt vom Lachen eben...", nuschelte Kye und er zog schüchtern die Beine Ansich heran.
      "...Ich....erinnere mich nicht mehr daran...wann Lord Korbos Eternity das letzte mal richtig gelacht hat....Hat...er überhaupt mal gelacht...? Weißt du....noch was du das letzte mal gelacht hast....?"


      .....
      "...Jetzt stellst du schon wieder so viele Fragen....", ertönte sehr dumpf für Kye Ohren die Stimme von Eternity in seinem Kopf.
      "Du bist echt das letzte....Du brauchst mich wirklich nur dann wenn du merkst was für ein erbärmliches nichts du eigentlich bist...."


      "Aber um deine Nutzlose Frage zu beantworten, ja...in Gegnsatz zu dir erinner mich sehr gut. Ich weiß wann ich das letzte mal ....Herzhaft lachen musste..."
      "...Und....wann war das?"
      "Das war zu der Zeit als wir bei Izarra gelebt haben...Er hat mich öfters zum Lachen gebracht"
      "...Urgh....Ernsthaft?"
      "Ja...Auch wenn du ihn nicht ausstehen konntest und ich...ihn nicht wirklich als echten Freund sah....Der Typ zog Probleme Magisch an, dass manchmal einfach drüber lachen musste."


      "Er konnte echt nervig sein und ich hab seine Überraschungen gehasst! Aber...Ich musste wirklich Lachen ohne das es gespielt war."



      "Du weißt nicht was Humor ist daher kannst du es nicht verstehe aber....Sowas ist mit eine der Dinge an die ich mich besonderes gut erinnere, mein ganzer Körper hat manchmal vor Lachen geschmerzt...."
      Der weißhaarige schloss seine Augen und auf einmal überkam ihn die alten Erinnerungen viel deutlicher zurück...es war selten...das sie beide sich so ruhig unterhielten...Es war...angenehm....
      "....Ich hab es wirklich...Fast komplett vergessen...", seufzte Kye leise.

      ....
      "Ja weil uns langsam die Zeit ausgeht...Du weißt genau das ich nicht ewig in diese Zustand bleiben kann! Das heute war wirklich dumm von dir! Ich sag es nicht gerne aber du muss langsam begreifen das dieses Trugbild was du erschaffen hast schon lange Rissig geworden ist! Besonderes jetzt wo immer mehr Personen hier im Schloss sind...So wie du dich auf mich verlässt, muss ich mich auch auf dich verlassen können....!"


      "...Damals sagtest du mir....Das ich ohne schwäche nur eine Marionette wäre , nur eine Perfekte Hülle....Das macht mich bis heute unsagbar Zornig...Ich verachtete dich dafür...Was du damals getan hast und was du auch jetzt mit mir tust! Wäre es damals anderen gelaufen....Hätte keine einzigen Gedanken an dich verschwendet..."
      ....
      "Allerdings...."

      ....
      "Frage mich jetzt seit diesem Tag was eigentlich DU Ohne mich bist...."
      ....
      "Das du fragen stellst sieht dir gar nicht ähnlich...", gab Kye Monoton zurück und Blickte müde an die Decke des Raumes. Manchmal...wusste der weißhaarige gar nicht mal mehr...was oder wer eigentlich noch war....Obwohl er wiederum doch wusste....
      "Ich schätzte du weißt es selbst nicht...."

      .....
      "Aber ist auch EGAL ...ist ja nicht WICHTIG! Ich hatte wirklich großen Spaß daran zu sehen wie dieser Kiri dich auf die Palme bringt...Hoffentlich bist du mit seiner Hilfe erfolgreich...Schließlich will nicht die Gelegenheit verpassten dich Auszumerzen~♥"


      Erneut seufzte Kye tief.
      "Das du ihn leiden kannst bereitet mir sorgen....Aber...Körpersprache liegt dir ja wohl mehr...",nuschelte der Weißhaarige leise . der das erst einmal so hin nehmen musste. Besser als wenn sie sich jetzt die Köpfe einschlagen....
      Kye erhob sich langsam und berührte vorsichtig noch mal die Schulter des schwarzhaarigen...Er war deutlich wieder wärmer...

      Langsam begann der Körper von Kye wieder in seine Flüssige Form sich zu verwandeln und sich zur Korne auf denn Kopf des schwarz Haarigen wieder zu der prachtvollen Krone zusammen zu setzten.

      Lord Korbos Eternity
      .....
      Sehr schwer fällig öffnete sich die Augenlieder des Lords und er erhob sein Oberkörper langsam vom Tisch.
      Er fühlte sich extrem erschöpft als hätte er mehre Nächte kein Auge zu getan...Benommen rieb er sich über die noch Müden Augen und schüttelte denn Kopf schwach.
      Vor sich sah noch die platt legende Dokumente die durch gehen wollte...
      Diese legte er schweigend zusammen....

      ....
      ........
      Ihm tat der Rücken weh.
      ....
      Mit gereizten Seufzten griff er nach seinen Glas und trank den drin übrig gebliebenen Wein in schnellen Zügen leer.
      Sein Körper fühlte sich noch etwas schwer fällig an und kraftlos....Aber das würde bestimmt wieder werden...
      Vielleicht spazierte er später durchs Schloss sobald Anubis und Apollo zurück gekehrt sind...Falls sie zurück kehren.
      Eigentlich hatte er ihnen keiner so schwere Aufgabe gestellt, eigentlich sollten sie baldig wieder eintreffen....
      Nachdenklich aber tippte er mit den Nägeln auf glatte Oberfläche des Tisches....
      ....Er hatte seine Methode wie er an seine Information kam aber....
      ....Sollte er das vielleicht überdenken?
      ....
      Naja...Kam drauf an wie ihm jetzt Apollo entgegen trat, wenn er ihn wieder das Gefühl gab er war nicht Loyal ihm gegenüber würde er es so wie immer machen!
      Believe Me ~

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    • Izarra Kimallus

      Schnell fiel Izarra auf, dass Stan wirklich... kein bisschen in dem Gespräch log. Natürlich hätte er dies auch einfach durch einen anderen Zauber verbergen können, doch...war seine Magie eher wie eine kleine loderne Flamme, die bei jedem Luftzug ausgepustet werden konnte... Schwer konnte er sich also vorstellen, dass dieser noch ein Versiegelungszauber herbeirufen konnte...
      ...Hieß es dann auch, dass Stan entweder erst am Anfang seiner Magierkarriere war, sein wahres Potential noch nicht entdeckte...oder ganz einfach gar nicht wusste, dass er so etwas wie über Magie verfügte?

      "Mir ist auch aufgefallen das sich besonderes die Stammgäste des Clubs sehr für den Song Interessieren obwohl mir nach dem spielen selten den Eindruck kam, dass sie sich wirklich für den Inhalt des Liedes Interessieren. Aber sie wirken danach deutlich gelassener. Viele der Gäste sind schnell gereizt und suchen stress...Ich möchte sie möglichst ohne Gewalt dazu bringen sich zusammen zu reißen, weswegen die Methode durch Musik am angenehmsten finde...Wenn Sie mit so einen Lied erreichen kann...Daher hab es ehrlich gesagt nie hinterfragt...Das es aber auch [i]unheimlich wirkt höre ich zum ersten mal."[/i]

      Entweder Stan stellte sich als äußerlich dumm oder es war wirklich so, dass dieser Butler keine Ahnung hatte, dass alle durch seinen Zauber eher "lahm gelegt" wurden.
      Nachdenklich blickte er nochmal zu Stan und verschränkte seine Arme.
      Wo er recht hatte... Die Schwerverbrecher wirkten wirklich gelassener, es war sicherlich auch besser einem Zauber befallen zu sein als einer Droge. Nein, eigentlich...stimmte das so nicht. Je nach Magie könnte dies sogar noch viel schwerfälligere Kräfte verfügen.
      AAAH---IZARRA LIEß SICH NUR WIEDER EINLULLEN!
      Zauberei gegen unschuldige Menschen war schlecht, egal wie böse die Wesen eigentlich waren! Das führt doch nur zum ABSOLUTEN CHAOS! Andererseits...wollte er doch auch lieber nur Wyatt unterstützen! Genauso wie er Ineb helfen wollte!
      Das war---genau das, was wieder Izarras Eisschicht zum Schmelzen brachte.

      Deshalb tat sich Izarra total schwer zu antworten, da Stans Worte so unschuldig und rein wirkten- als wäre er Robin Hood, der wirklich nur durch einen kleinen Handel etwas gutes tun wollte. Sein Herz schlug wie wild vor Verwirrung, er musste unbedingt gehen und seine Gedanken Ordnung, die Nähe von Stan machte ihn psychisch und mental viel zu fertig! Stan anzusehen war wie einen verbotenen Film zu betrachten, indem explizite Stellen dargestellt werden, als seien sie erträglich... Es war nicht erträglich, dass er zaubern konnte aber ... war der Mensch vor ihm... jemand, den der Lilagelbhaarige zu schnell verfallen war.

      "Das ist ein schönes Ziel, ich freu mich auch dich näher Kennenzulernen Izarra...Der Club The Cage steht jederzeit für dich offen...Haha okay...Der Name des Clubs ist nicht gerade passend gewählt, vielleicht bekomme ich Liam mal dazu sich noch mal Gedanken über den Club Namen zu machen."



      ...
      ...

      Der Musiklehrer hörte ganz klar in sich etwas Knacken. Es waren die Schmetterlinge in seinem Bauch, die er rapide wieder in das Kokon eingeschlossen hatte und mit Klebeband wieder zudrückte...Doch waren diese Liebesgefühle einfach so unberechenbar, dass sie mit einem Vorschlaghammer herausflogen und nun wild in seinem Bauch umherflatterten.
      Stan wollte ihn auch näher kennenlernen...Obwohl er sich doch so feige benahm hatte er sogar noch Zutritt im Club--Normalerweise wurde er immer sofort herausgeschmisen und durfte sich nie blicken lassen! Noch dazu lachte er ihn so gelassen an, als würde er ihn mit seinem Lächeln aufheitern wollen, was sofort eine starke Wirkung zeigte.
      ...War doch wieder ein Zauber im Spiel?! Aber diesmal sah der Musiklehrer kein Fünkchen an Magie--doch genau wie die Insassen aus dem Club fühlte sich Izarra wie magisch... zu der Aura von Stan hingezogen.


      "Aber mach dir wirklich kein Kopf drum, wir alle haben unsere Päckchen zu tragen und Gründe für unserer Handeln...Wenn jetzt noch nicht die Zeit für dich ist im The Cage zu spielen oder neue Personen zu trauen, dann ist es ebenso. Durch meine Arbeit hab ich auch schon viele Menschen kennenglern und weiß daher leider auch...Wie schwer es ist, sogar jetzt mach mir unterbrochen Gedanken weswegen ich wohl ...Meine Arbeit einer gesunden Sozial Leben vorziehe."



      ...

      Oh-wo kamen denn plötzlich diese Herzchen um Stan her?
      Sie schwebten so fein umher und betonten sein feines Lächeln, als würde vor Izarra plötzlich jemand Mystisches stehen...
      ...
      ...
      Die Hand auf seiner Schulter bereite ihm großes Fieber und ließ seinen Kopf wie eine Teekanne imaginär laut aufzischen.
      Ja, es war wohl wieder soweit...
      ...Erneut sah Izarra sein kleines Amour-Ich, was ihn
      HAU AB AMOUR-ICH!
      TU DAS NICHT!
      ICH WARNE DICH!

      ...direkt mit einem scharfen Pfeil auf die Brust schoss--ohne jegliche Gnade.
      Es lächelte so unfassbar flach dabei und warf Izarra einen Luftkuss zu ehe es sich dann wieder in Luft auflöste.



      Wenn der Musiklehrer jemals einen Steckbrief über sich selbst verfassen müsste und dabei eine große Schwäche aufzählten sollte...
      ...Wäre dies ziemlich eindeutig für ihn gewesen...
      ...Denn Izarra verliebte sich einfach viel zu schnell in solch' Liebevolle Wesen wie Stan.



      "Nun aber dann möchte dich auch nicht länger aufhalten, ich weiß nicht wie weit du es nach Hause hast daher passt auf deinem Spaziergang gut auf dich auf."

      ...Andererseits...
      Wollte Izarra ernsthaft seinem Verliebtsein ein Ende setzen---denn...
      Die Liebe war immer eine große Folter, denn seine Liebenden...haben alle ihn abgewiesen, ignoriert oder gesteinigt!

      Die Gefängniswärterin? - Hat ihn 2 Wochen mehr gegeben, obwohl er schon längst raus konnte!
      Eternity? - Weder liebte er ihn noch sah er ihn überhaupt als Freund an, hatte ihn einfach auf der Erde verlassen!
      Wictoria? Hat ihn für seinen Mann verlassen!
      Bahri? Hat ihn für seine Frau verlassen!
      Desiree? Hat ihn einfach aus der Familie Chevrier rausgeschmissen!
      Nuriel? GENAU SO EIN MISTKERL WIE ETERNITY, auch er hatte ihn einfach spurlos verlassen-- seinen Sohn sah er danach nie wieder!

      ---
      ---
      Nein, nein, nein, nein, nein, Nein, nein, nein, nein, neinNein, nein, nein, nein, neinNein, nein, nein, nein, neinNein, nein, nein, nein, neinNein, nein, nein, nein, neinNein, nein, nein, nein, neinNein, nein, nein, nein, neinNein, nein, nein, nein, neinNein, nein, nein, nein, neinNein, nein, nein, nein, neinNein, nein, nein, nein, neinNein, nein, nein, nein, neinNein, nein, nein, nein, nein



      Schwerfällig schüttelte er nur den Kopf, doch realisiert das ja noch Stan neben ihn stand. Sein Kopf lief rot an wie eine Tomate und verwuselt taumelte er ein paar Schritte nach hinten.

      NEIN! Ich bleib standhaft und möchte nur nach Meridian.
      Ich möchte keine neue Liebe!
      Ich brauche das nicht, egal wie liebevoll sich der Mann vor mir gibt..!

      ...
      ...
      ....................................
      ah.................
      ..............Aber süß duftete er ja schon sehr.....

      "ICH WEISS ES DOCH AUCH NIIIIICHT!", schluchzte Izarra plötzlich gnaz laut und fing an zu rennen, beinahe so als würde er von Stan fliehen. Dabei rannte er mit dramatischen Tränen in den Augen und pochenden, melodischen Herzschlag vor Liebe und Angst gefüllt in den Sonnenuntergang hinein.
      _____________________________________________
      Cabriel Valentine

      "...Ich hab die Zutaten vertauscht, dass war meine Schusseligkeit...Und weil du dir so viel Mühe gemacht hast wollte dich nicht enttäuschen. Du hast alles richtig gemacht."

      ...Das war ungewohnt. Normalerweise war das Thema gegessen, wenn Cabriel auf seine eigenen Fehler verwies. Das nun Wyatt auch Einsicht zeigte und sogar die Unfähigkeit von Cabriel niederlegte, indem er meinte dass er sich wenigstens Mühe gegeben hatte... ließ Cabriel für einen Moment wieder zur Seite drehen, um auf den Grünhaarigen von oben herabzusehen. Es...kam immer etwas Neues heraus, wenn sich der Dunkelhaarige mit Wyatt unterhielt, oft überraschte er ihn -- so als ob er jede Minute eine neue Seite an ihm erkannte.


      "Das ist lieb...danke...Aber das würde gern ein anderes mal..."

      Verständnisvoll nickte Cabriel nur, auch wenn es Wyatt gar nicht sehen konnte. Er konnte es wirkich verstehen, wenn man nicht alles von sich Preis geben wollte- eventuell ging es ihn auch gar nichts an. Weshalb der Jurastudent auch nicht darauf beruhte und sich langsam wieder etwas erhob, als er die Schritte an der Sprossenleiter hörte.

      Zugegebenermaßen dachte Cabriel wirklich, dass sein WG-Freund wirklich nur wegen der Umarmung oder Kuscheleinheiten hochgekommen war, weshalb er sich eigentlich aufrappelte. Jedoch glitt sein Blick nur leicht überrascht zu Wyatt, nachdem dieser sich am Fußende von ihm hingesetzt hatte mit der Konsole in der Hand. Mit noch kleinen Tränchen im Auge, beugte er sich näher zu ihm und zeigte bekümmert das Spiel, was ihn Cab vorgeschlagen hatte.

      "...Kannst du mir bei dem Spiel helfen? Dieses...Animal Crossing."

      ...

      Schwach nickte er nur, auch wenn seine Überraschung deutlicher im Gesicht zu sehen war. Auch damit hatte er irgendwie nicht gerechnet, er gab...Wyatt nur seine Konsole, weil er sonst nicht weiter wusste...und jetzt beschäftigte er sich wirklich damit?



      Folgsam hörte er sein Problem an, er dachte schon das der Schauspieler sich nicht so gut mit Spielen auskannte... eventuell war es ein Vorurteil, doch hatte dieser bestimmt schon genug zu tun gehabt seine Social Media - Plattform und Schauspielkarriere unter einem Hut zu bringen. Außerdem wirkte Wyatt auch wie ein Social Butterfly, der sicherlich oft draußen war und mit Freunden etwas unternahm, da war natürlich kaum Zeit fürs Zocken... weshalb es ihn etwas freute, dass Wyatt trotz allem Interesse daran zeigte. Er machte sich sogar Sorgen, dass er etwas Schlimmes mit seiner Spielfigur anstellte... was irgendwie albern und zugleich wirklich fürsorglich war. Die meisten Leute die er kannte, hatten kein Problem damit seine Daten zu löschen oder die Charaktere von ihn wieder auf 0 zu setzen.

      "...Das ist nicht schlimm...Wenn du ins Inventar der Figur gehst, kannst du die Medizin anwenden....Die Wunde verschwindet danach sofort wieder...Um auf dein inventar zuzugreifen musst du nur..."

      Klar erklärte er dem Grünhaarigen wie er den Bienenstich am Auge los wurde, näher rückte er dabei zu Wyatt, sodass sie beide Schulter an Schulter beiandersaßen. Mit seinen Finger berührte er dabei den Knopf, den Wyatt für die Öffnung des Inventars drücken musste.
      Im Nu ging es dem Charakter besser, als wäre alles wieder wie neu.

      "Siehst du? Ihm geht es jetzt wieder viel besser, als wäre nie etwas passiert."



      Hmm, er hätte Wyatt wohl etwas die Spiele näher bringen sollen--so hatte er ihn ja nur ins kalte Wasser gespielt.

      "Sollen wir dir deinen eigenen Charakter erstellen? Dann ist der Einstieg sicherlich einfacher...?", fragte er seinen WG-Freund und wartete auf eine Zustimmung oder Ablehnung.

      "Ich nehm's mir kurz, gleich kannst du selbst dein Design wählen..."

      Daraufhin nahm er sich für den Moment wieder seine Spielekonsole in der Hand, um nach der Bestätigung von Wyatt auf das Menü zuzugreifen, um einen neuen Spieler zu erstellen. So musste sich Wyatt keine Gedanken machen, seinen Charakter zu schaden und konnte von den Bewohnern einen besseren Einstieg erhalten.



      "Ich kenne mich mit Games leider kaum aus, ich weiß...Das damit vermutlich auf dich ziemlich Langweilig wirke oder dümmlich...."

      ...Langweilig und dümmlich? Auch das hörte er zum Ersten Mal, dass sich jemand als solches bezeichnete, nur weil sich in Videospielen nicht auskannte. Manchmal war Wyatt wirklich ein komischer Vogel... doch verstand er seine Unsicherheit. Wenn er etwas nicht konnte, fühlte er sich auch sofort wie ein Idiot und dachte, dass andere ihn genauso betrachteten.

      "Das stimmt nicht... Es macht dich nicht dümmlich oder langweilig, wenn du ich mit Spielen nicht auskennst. Ich selber habe es auch durch einen alten Freund aus Kindheitstagen kennengelernt... Solange du Interesse hast kann ich dir Games etwas näherbringen...Aber wirklich nur, wenn du es möchtest...", sagte er in einem viel gelasseneren Ton als noch vor kurzem. Dabei blickte er genau auf Wyatt, während auf der Konsole die Charaktererstellung lud.



      "Ich mochte mich immer von einer selbstbewussten Seite zeigen aber so...wie ich mit den Pfannkuchen mache ich oft Fehler oder etwas Falsch...Ich bin es gewohnt sowas zu überspielen, gehört....wohl irgendwo auch zu meinem Berufszweig aber hab dadurch das Gefühl mich eher von Anderen zu Distanzieren...Ich werde Zukünftiger ehrlicher sein...Denn dich möchte auch nicht verletzten."

      Die deutliche Ehrlichkeit von Wyatt überrumpelte Cabriel nur noch mehr, doch war es nicht in einer schlechten Art und Weise. Nein, er empfand es sogar als mutig, dass er sich vor ihm einfach so öffnete und seine sensiblere Seite demonstrierte. Auch, dass er ehrlicher sein wollte, um ihn ebenso nicht zu verletzen... ließ den Dunkelhaarigen nur wie gefesselt auf Wyatt starren und die Konsole etwas nach unten senken.
      Er machte also auch oft Fehler...Und versuchte sie mit seiner Art und Weise zu überspielen...
      Sie beide hatten wohl ihre eigene Methode mit Fehler umzugehen und gewisse Dinge zu verbergen. Es war interessant mit jemanden über Schwächen zu sprechen, vor allem von jemanden- der sich als stark selbstbewusst demonstrierte.

      "...Dann versuchen wir einfach beide ehrlicher zueinander zu sein, so gut es eben geht... Auch, wenn es nicht unbedingt heisst, dass ich nun weniger Distanz haben möchte... schätze ich bereits jetzt deine Ehrlichkeit... und werde so gut ich eben kann dir meine Meinung offener vermitteln, selbst wenn ich keine habe...Bei dir habe ich zumindest das Gefühl, dass ich es wirklich freier... aussprechen kann, ohne mir Gedanken über die Konsequenzen zu machen..."

      Ein etwas fremdes Gefühl schlich sich in die Brust von Cabriel hinein, was ihn leicht warm ums Herz werden ließ. Vielleicht war es nur die Hitze einer kleinen, lodernden Flamme eines Streichholz... doch war dieses unbekannte Gefühl mehr als nur willkommen für den jungen Mann. Lag es daran, dass es ihm vorkam als verstand er den WG-Freund neben ihn etwas mehr...und zugleich lernte er auch ihn kennen?
      Kompliziert...aber wirklich etwas, was Cabriel mehr kennenlernen wollen würde...Er wollte wirklich wissen, ob sie sich nun mehr öffnen würden oder dies nur im Sande verlaufen würde. Doch für diesen Augenblick genoss er etwas den Sinn an kleiner Verbundenheit, eventuell war es das Engste was er in seinen aktuellen Vertrauensverhältnissen gewinnen konnte.

      "Bittesehr... Jetzt kannst du dich erstellen, wie du möchtest..."

      Mit seinen leichten Gewicht lehnte er sich mehr an den Oberarm von Wyatt und überreichte ihm die Spielekonsole wiederzurück. Dabei blieb er genau in der Position, auch wenn er ziemlich nahe bei seinem Freund war. So konnte er eben am besten sehen, wie Wyatt einem Charakter Leben einhauchte...Es war immer interessant zuzusehen, welches Individium dabei entstand. Bei Videospielen konnte Cabriel immer viel freier sein und dachte nur selten an die Meinung anderer--- er spielte einfach so wie er wollte und driftete gerne in eine Fantasie ein, indem er der Kontrolleur seiner eigenen Welt war. Doch war die Dimension von Videospielen oft einfacher zu händeln, als das echte Leben.



      Auch, wenn Wyatt behauptete sich nicht in Spielen auszukennen begriff er deutlich schnell das Prinzip, weshalb Cabriel wirklich nur die kleinsten Tipps geben musste. Mit seiner eigenen Figur konnte also Wyatt so richtig loslegen und entspannt sah der Dunkelhaarige ihm dabei zu.

      Sein Kissen legte er dabei auf seine Knie, um sich selbst mit den Armen und Kopf darauf zu platzieren. Er spürte deutlich wie viel schwerer wieder seine Augen wurden, doch wollte er diesmal nicht einfach so einschlafen, nur weil sein schwacher Körper wieder danach verlangte.



      Ohne viel darüber nachzudenken machte es wirklich Spaß Wyatt dabei zuzusehen, wie er mit seiner Konsole spielte. Es war so schön ruhig und neben Wyatt konnte er sich ganz und gar entspannen. Mit müden Ausdruck schloss er ab und an seine Augen, so als wollte er sich nur kurz entspannen, doch wurden aus den kurzen Sekunden schnell mal ein paar Minuten... und zum Schluss driftete er doch ab. Dabei lehnte sich sein Kopf durch die Schwerkraft etwas an Wyatts Oberarm, eventuell lag es auch an der wolligen Wärme die ihn wie eine kleine Motte an seinen Freund anzog. Mit leichten Atembewegungen versank er in einen ruhigen Schlaf.
      ___________________________________

      Samuel Rose

      "Danke...Das du mitgekommen bist."

      Aus Selbstverständlichkeit schüttelte er nur gelassen den Kopf. Dabei blickte er auf den Verband, den Tyler erhalten hatte-- was dieser wohl jetzt erzählen würde, wie er sich die Wunde zugefügt hatte? Seine tollen Freunde würden sicher fragen, außerdem... würde definitiv Samuel in die Situation mit verwickelt werden. Er hoffte doch... das Tyler wusste, was er erzählen durfte und was nicht. Andererseits würden seine WG-Leutchen dann wohl kaum mehr mit so jemanden wie ihm abhängen wollen.
      Vor allem Wyatt mochte keine bissigen Hunde, sondern eher... lustige Clowns! Der witzeerzählende Tyler war ihn somit mit Sicherheit viel lieber, als der noch in Käfig gehaltene Freund, der voller Tollwut nur darauf wartete auszubrechen, da er schon lange nicht mehr gefüttert wurde. Doch wer sollte sich bitte um ihn kümmern wollen?...

      "Da musst du dich nicht bedanken... Ich war schon immer gerne für dich da~."

      Ja, dankbar sollte Tyler wirklich sein, dass Samuel Rose sich so viel Zeit für seinen in Müll gehauchten Bruder widmete. Selbst begriff sich der Multimillionär gar nicht, doch lag es definitiv an ihn, weshalb er mitkam.
      Die Blicke, die er nämlich kassiert hatte, aufgrund seines zerstörten Hemdes und chaotischeren Aussehen...hätte er sich auch sparen können. Morgen wird er sicherlich von den Frauen überhäuft mit fürsorglichen Fragen...
      Naja, immerhin hatte sich sein Halbbruder sich bei den Behandlungen benommen, das Krankenhaus wusste auch nicht...dass dieser eigentlich auch ein Rose war, weshalb sie ihm nicht den roten Teppich bei dem Eingriff ausrollten.

      "...Aber wird schon sehr spät du solltest, langsam...Fahren, du hast bestimmt einiges zu tun."

      "Haha, klingt ja schon beinahe so als willst du mich herausscheuchen. Nur Spaß, danke dass du dich wegen meinen Aufgaben sorgst... Du hast wohl recht, ich sollte wirklich fahren... Ich habe dir schon genug Aufregung gegeben und du willst sicher kurz alleine sein um über ...alles nachzudenken!", scherzte Samuel - sein Lächeln wirkte dabei wieder so strahlend als wäre er die Unschuld in Person, jemand...der nie böse von jemanden dachte und beinahe schon naiv auf Leute hereinfallen konnte.
      Eine wahre Engelshülle, die eigentlich doch ein richtender Gott war.

      "Das im Baumhaus war wirklich... Für einen Moment habe ich mich wie in unsere Kindheit zurückversetzt gefühlt... Auch ich muss wohl über gewisse Dinge noch einmal nachdenken... doch bin ich fürs erste einfach froh, dass mein Brüderchen keine schweren Verletzungen sich zugefügt hatte."



      Fröhlich lachte er auf, so als wäre der ganze Tag eher unter einem kleinen Streit verlaufen, der mit einem Unfall geendet hatte. Mitnichten erzählte er es auch so den Ärzten, während Tyler in Behandlung war.
      Auch, wenn er wirklich nicht log, dass er über die Situation nachdenken musste, versuchte er so gut wie möglich in seinen eigenen Kopf einzumeiseln, dass Tyler... es nicht wert... nur einen kleinen Hauch an Gedanken zu verschwenden.
      Es war immer noch dieses Tier, was ihn das Herz herausriss...
      Er war wie eine Sirene, die ihn nur wieder anlocken wollte, ihn--der gut als Gottheit alleine klar kam.
      Wenn Tyler sich nciht mal mehr an ihn erinnern konnte... Wieso dann diese Zeit verschwenden?
      Er hatte nun Lämmchen und dieser fungierte so wie er wollte, solang er die Leine fester um seinen Hals wickelte.
      Sobald seine WG-Freunde alle genug gelitten hatten würde er sie alle in einem brennenden Haus zurücklassen-- und als glorreicher Mann bekam er endlich wieder sein Herz zurück!
      ...
      ...
      ...Komischerweise wäre wohl um alles einfacher gewesen, wenn Tyler ihm einfach gesagt hätte, dass er schon immer Wyatt geliebt hatte

      "Ich...weiß nicht wie...das jetzt in Zukunft aussieht aber ich werde nichts mehr vergessen."

      So als wäre die Luft aus Sam herausentwichen stoppte er sein Lachen und wand sich mit dem Gesicht Tyler ganz zu. Die gelben Augen funkelten zu den gleichwirkenden von Tyler, schon wieder brachte dieser Mann...einen hohen Rang wie Sam...durch den Wind.

      "Du....", fing der verwirrte Samuel an einen Satz zu bilden, dabei fesselte er sich immer mehr an das vernebelte Gesicht seines Bruders. Ohne es selbst zu merken schritt er dabei in langsamen Bewegungen näher auf ihn zu, so als wäre er zu weit weg für ihn, um Tyler überhaupt richtig zu verstehen.



      Nichts mehr...?
      ...
      ...
      Er wollte nichts mehr vergessen...?

      ...Warum....?
      ....Warum jetzt...?
      ....War es... denn... noch wichtig, wenn Tyler...sich nun seinen Erinnerungen stellt?
      ....Hatte er nicht schon längst, alles weggeschmissen?

      Gequält senkte er etwas seinen Blick, er stand nun direkt vor seinem gleichgroßen Bruder, doch brachte erstmal keinen Ton von sich raus. Die Gedanken waren so verworren, dass er nicht wusste, wie er nun am besten reagierte.
      Charmant?
      Gelassen?
      Elegant?
      Desinteressiert?
      Verständnisvoll?

      Was wollte er in Tyler auslösen?
      ...
      ...

      Schweigend berührten beide Hände das Gesicht von Tyler, dass gerade noch zwei Ärzte in dem Raum standen und nun entgeistert zu diesem Szenario blickten...interessierte Sam nicht.
      Für einen Moment fokussierten sich seine Augen nur auf seinen Bruder, so als ob er auf eine Zuckung von Tyler wartete.
      Doch sachte stoppten seine Hände den Blickkontakt, indem sie Tylers Kopf näher an sich zogen und nun die Lippen von Sam zärtlich die Stirn seines Bruders berührten. In diesem Moment schloss Sam die Augen, er konnte genau den Duft des Meeres an seinem Bruder spüren...so wie damals...überwältigte es ihn, sodass er sich nicht von ihm lösen wollte.
      Doch genau deswegen tat er es und trennte sich wieder von seinem Bruder.

      Fromm hoben sich Sams Mundwinkel leicht nach oben, dass es beinahe wie ein Lächeln wirkte. In einer leisen Stimme gab er dann Tyler eine Antwort, die sein gebrochenes Herz...zufriedenstellte...

      "Ich werde nicht mehr zulassen, dass du mich einfach so vergisst....Tyler....Nie wieder...."



      "Selbst, wenn ich das Einzige sein werde, an was du noch denken kannst. Nur ich darf dein Herz besitzen...Brüderchen..."

      Das Vibrieren seines Smartphone for Business lenkte ihn zurück in die Realität und ihm wurde klar, dass er sich nun wirklich von Tyler verabschieden musste. Es war besser für beide Beteiligten, bevor es nur wieder eskalierte.

      "Wir sehen uns... Dir noch eine gute Genesung."

      Zum Abschied winkte er beim Weggehen noch einmal Tyler zu, dabei sah er ihn gar nicht mehr an. Mehr fokussierte er sich wieder seiner Arbeit und entgegnete seufzend einen Telefonat, während er sich auf den Weg zu Francs Auto machte...Der vorm ganzen Warten auf den Lenker eingeschlafen war.
      ________________________
      Kiri Nisemono
      Micah + Noir



      Nachdem kunterbunten Ereignis mit der Lordschaft brauchte auch so ein Typ wie Kiri Nisemono eine Pause, von den neuen Geschehnissen, die sich wie ein Schicksalsschlag zugelegt haben.
      Was gab es da natürlich schöneres als sein eigenes Reich?
      Ein Ort der Ruhe und Begebenheit, praktisch wie in einem Traum...
      Die Blumen dufteten so süßlich, während die Blüten vom leichten Wind davongetragen wurden.



      Umher tanzten die Quälgeister, die sich in diesem Reich am wohlsten fühlten.
      Man sagt, es entspannt die Seele und lässt sie ausklingen...
      Außerdem konnten die Energiereserven hier ihrer neuen Lieblingsbeschäftigung nachgehen.
      Twittern!




      Stumm, da diese Wesen keine Geräusche erzeugen konnten schwebten sie wie wild um eine Smartphone und tätigten es alle zusammen, was für einen Fremdstehenden wohl ziemlich wirr aussehen konnte.



      Hier hatten sie Zugang zu Kiri Nisemonos Social Media - Plattform, die extra dafür da war Menschen zu besänftigen oder Lebendige anzulocken...Mit gewissen Methoden, die durch Eros Existenz ein Klacks war.
      Betrieb Kiri Nisemono wirklich gerne Social Media und war als hohes Wesen ein Internetstar?

      "Dieser neue Tick mit den Smartphone gefällt mir kein bisschen! Die Quälgeister sind zwar damit jetzt einfacher zu bändigen, doch beschäftigen wir uns nun viel zu sehr mit Fotografien, statt mit schwarzer Magie...Das ist absurd..."



      Erschöpft rollte Noir nur mit den Augen, während seine Finger wahllos über das Papier glitten.

      "Genauso wie diese Bewerber für Lord Korbos---Da heißt einfach jemand 'Lord Grottig des Waldes', der einfach nur sein Königreich mit einem schönen Mann weiterführen will. Gerne erobert er da auch noch sein Herz...MADEN! Dreckige Maden!"

      Wirklich entzerrt klatschte der Dunkelhaarige die Papiere auf den Tisch. Was für Idioten sich immer als Auserwählte bei den König sahen begriff er nun wirklich nicht. Ständig wollten sie etwas von ihm, weil er viel Sexappeal hatte.
      Doch verstanden diese Wichte nicht, dass Lord Korbos eine perfekte Machtbestie war?
      Noir war wohl der einzige Mensch im Universum, der sich bei den König beworben hatte, um mehr über seiner selbst zu erfahren. Den Mysterium, der so große Macht erlangte wie noch kein anderer.
      Beleidigt verschränkte er nur seine Arme und seufzte laut, nur wegen den anderen ---nein nur wegen Micah hatte der Lord noch nicht sein vollstes Einverständnis gegenüber Kiri Nisemono. Wie Kye auf ihn reagierte war zwar für ihn auch sehr interessant, doch hätte er lieber sich mit ihm Verbündet, statt diesen sinnlosen Zickenkrieg zu führen.

      "Alles nur, weil ihr mir nicht das sprechen überlasst...", zischte er leise auf - es war so nervig nur zweite Wahl zu sein... Seine Stimme kam viel seltener aus dem Körper heraus, obwohl es doch oft seine Hülle war, die Kiri Nisemono einfach benutzte. Er hätte schon längst seine Loyalität unter Beweis gestellt, doch musste da jemand ja immer frech werden...

      "Das sagst du nur, weil es eine Fähigkeit von Eros ist. Er hat es für uns getan, außerdem hat Matteo in gewissen Hinsichten auch Entscheidungsrechte und ich fand es persönlich ganz witzig... Kiri Nisemono darf ruhig Hobbies haben."



      "Es lässt etwas Humor in Kiri Nisemono einfließen, auch wenn er ziemlich dunkel ist. Am besten zeigen wir nicht Sato, wie sein Bruder vor offener Kamera ausgeweiidet wurde..."

      Direkt neben den Tisch, auf den Noir saß war ein schöner Brunnen, indem ein Junge entspannt seine Füße ins Wasser platzierte und wie ein Kind darin herumplanschte. Die warme Sonne strahlte auf Micahs helle Haut, die seine Wangen etwas rosiger wirken ließ.
      In dem Reich...war es so friedlich...Selten gab es hier das große Rauschen, weshalb sich die Seelen hier in aller Ruhe entspannen konnten...solange sie sich trauten zu zeigen.

      Schwach blickte der Dunkelhaarige zu Micah, ein weiteres niederträchtiges Seufzen. Dynamisch warf er die Bewerbungspapiere einfach quer in die Luft, bis auf einer war alles nur Müll-- Noir wünschte sich beinahe, dass er sich als Kiri Nisemono spalten konnte, doch das war lediglich unmöglich.

      "...Eigentlich muss ich dich jetzt am besten verstehen, doch ---auf keinen Fall. Ich tue es einfach nicht. Früher nicht und auch in dieser Form nicht.", flüsterte Noir nur zu Micah und sah ihn dabei zu wie er das Wasser schon fast absichtlich in seine Richtung hochschleuderte

      "Ja, das hast du gut in Harveys Traum demonstriert...Unsere kleine Meinungsverschiedenheit, haha. Die Kopfschmerzen heute waren wirklich erfrischend...", belustigte sich Micah nur lachend auf Noirs Beklagen und schaffte es tatsächlcih mit seinen Füßen den Tisch, bei Noir nass zu machen. Genervt stand der Dunkelhaarige auf, der durch die Sorge um Korbos Zustand nicht mehr so lachen konnte wie sein...anderer Teil vor ihm.

      "....Erwähn nicht den Namen diesen frühreifen Balgs.", schnalzte er nur demonstrativ mit der Zunge-- dieser hitzige Junge bereitete ihn zu viel Unbehagen und solange Noir noch existierte würde Kiri Nisemono niemals sich für den Bastard entscheiden. Das hieße nur Lord Korbos gänzlich zu hintergehen, worauf Micah nur anlegte. Es war so als stritten sich mehrere Seiten in Kiri wie noch nie, wen er wirklcih supporten soll. Doch solange Morpheus in beiden Seiten Interesse zeigte, würde es wohl weiterhin so zwiespältig weiter gehen.
      Wenn es nach Noir ginge wären die Witch schon längst Geschichte... Auch, wenn er wachsende Macht liebte...

      "Matteos bester Freund und erste Liebe, er ist nun auch Kiri Nisemono also sei nicht so zynisch und akzeptiere es.", wand Micah nur schulterzuckend ein und blickte auf das sich in Wellen bewegende Wasser, dass so glasklar war und dank dem Sonnenlicht grell aufleuchtet.
      Eros war wirklich ein guter Junge und ein guter Verbündeter für Micah, auch wenn seine Treue wirklich nur dem Weißhaarigen galt. Durch sein Engelchen lernte er bzw. Kiri Nisemono das erste Mal die Liebe kennen und lustigerweise-- war es total anders als erwartet!
      In so einem hohen Chaos war Kiri Nisemono noch nie drin gewesen.

      "....Wenn du Lord Korbos auch als meine erste Liebe akzeptierst."

      ...Und das war eventuell eins der zugelegten Steine, die dieses Chaos mehr definierten. Stirnrunzelt verschmälerte Micah nur seine rötlichen Augen. Er mochte Matteos Liebe viel mehr als Noirs... Selbst hatte er noch nie geliebt, genauso wie Morpheus---in vielen Hinsichten waren sie sich am ähnlichsten.

      ".......Das ist.... eine andere Art von Liebe..."

      Micah war wirklich...grausam... doch hatte er recht. Es war eine Liebe in Form von Stärke!
      Grausam! Genauso wie Eros, der dieses Kind in ihnen hineingepflanzt hatte und durch ihnen sich plötzlich zum ersten Mal Schwächen offenbarten, die Morpheus noch nie erspürt hatte....
      ....Kiri Nisemono hatte noch nie Schwachpunkte gehabt und plötzlich...
      ... war er randvoll mit menschlichen Gefühlen, die nur ein Schwächling haben konnte.
      Es war wirklich nicht einfach die schlimmsten davon auszuradieren und trotzdem ein Teil von Matteos Seele beizubehalten. Trotzdem gab es nun Sachen, die Kiri Nisemono nun wirklich zu einem Menschen machten, auf was er schon jahrelang strebte.
      Ein normaler Mensch sein können... Noch immer begriff er nicht ob dies nicht sterbenslangweilig war oder total atemberaubend.
      Es war nun mal ein Wunsch von ihm--- weshalb er sich an die Regel hielt und diesen auch für die Fortsetzung der Geschichte wahr machte.

      "Doch natürlich akzeptiere ich sie...Ich MUSS- habe praktisch keine Wahl, sie in meine Seele zu lassen. Ich habe nichts dagegen, denn Liebe...."

      Alles drehte sich plötzlich in eine andere Richtung und Noir mochte den Ausgang der Geschichte, die er zusammen mit den anderen in einer Hand schrieb... Sorge?...Eventuell kannte er aber auch nicht mehr den Ausdruck von diesem Gefühl...

      "...lässt diese Welt hier nicht mehr so schwarz und weiß erscheinen."

      Nachdenklich kniete sich Kiri Nisemono auf den Brunnen hin, er hörte gerne den Seelen bei ihren Plaudereien zu, auch wenn er dabei ihnen nie den Rücken zukehren durfte. Zu viel Groll lag nämlich noch auf den Seelen gegenüber ihm, manche wehrten sich sogar gegen ihn... weshalb Quälgeister eben...Quälgeister blieben. Auserwählte wie Micah, Noir und leider auch Matteo konnte er dabei stundenlang zuhören--- durch sie lernte er so viel darüber was ihn einst als Morpheus fehlte.
      ...Hätte er ja gerne gesagt, doch gingen sie ihn auch manchmal mit ihren Meinungsverschiedenheiten gehörig auf den Wecker.
      Sie waren alle eine Person und zugleich doch so verschieden, doch das wahre Individuum war einzig und allein Kiri. Wie die Geschichte ausging, würde einzig alleine er entscheiden.



      Bei Kiri war absolut niemand- keine Menschenseele-, bis ein wilder Engel in den Gewässer erschien und ...sich einfach seine Schuhe ruinierte.

      "Das mit den Teleportieren musst du noch üben.... Nicht, dass du später zwischen einer Wand steckst..."

      Ernst und ohne jegliche Emotion blickte der Engel auf seinen Freund, der sich langsam wieder hochrappelte und elegant seine Jacke von Staub entfernte.
      Verblüfft blickte Kiri zu den kleinen Mann, der ihn wirklich versuchte wohl mit seinen Augenkontakt etwas zu demonstieren?
      Ah--nun verstand er!



      Freudig hüfte er auch ins Wasser, Eros Hose nun ganz nass wurde... doch zuckte er nicht auf. Verspielt verschränkte Kiri seine Arme hinter den Rücken und stellte sich genau hinter seinen Boten. Hin und her schaukelte er seinen Oberkörper und schaute Eros von oben herab an, als wäre er nur eine kleine Taube, die sich in seinem Reich verirrt hatte.

      "Ohooooo---Ich weiß schon, wegen was du mich unbedingt sehen wolltest! Du willst auch in die Menschenwelt oder?"



      "Aber Eros! Die Menschen werden dich fressen, sobald sie deine Mini-Flügelchen sehen! Vielleicht gibt es sogar jemanden, der so jemanden wie dich töten könnte! Vielleicht sogar fressen! Die Menschenwelt ist furchterregend!"

      Natürlich...versuchte ihn der Lilahaarige so viel Angst wie möglich zu machen, das kriegte er auch immer ziemlich gut hin! Doch wollte Eros nicht mehr einfach nur der weitentfernte Helfer sein, er wollte an Micahs Seite helfen und ihm zur guten Seite bringen! Es bestand noch eine große Chance, dass die Konsequenzen für alle nur relativ schwach ausfielen!

      "Ich werde meine Flügel schon nicht zeigen und außerdem will ich mein bestmögliches geben! U-und das klappt nur an deiner Seite, Micah!"

      ...
      ...
      Warum hatte er nur so wenig...Verstand?
      Waren der Übermaß an freundlichen und naiven Emotionen das Problem?

      "....Du weißt, dass es ganz schön beleidigend ist...wenn du mich nur Micah nennst....Ich bin nicht Micah..."



      Doch bestrafen konnte er ihn dafür nicht, was für eine Schande---Eros beleidigte ihn praktisch...Und er konnte nichts dagegen tun, weil dieser Engel leider...einen hohen Schutzfaktor hatte. Wie immer machte Eros auf schusselig und schlug sich dabei selbst auf den Kopf, als konnte er es nicht fassen schon wieder die Namen vertauscht zu haben!

      "Mhmm...Aber schön... Ich glaube du könntest mir wirklich helfen...."

      Sofort lockerte sich die ernstmeinende Mimik auf und wie die Sonne aus Teletubbies strahlte nun auch Eros durch das gesamte Horizont und blendete damit Kiri.

      "WIRKLICH?!", rief er total begeistert und ergriff sich mit geröteten Wangen die Hände von Kiri. Oh Junge, er hatte schon SOOOO lange nichts mehr zusammen mit ihm machen können, endlich wurde er auch benutzt---und das nicht nur durch seine Technikfähigkeiten oder Teleportation! Eros liebte es von seinem Liebsten gebraucht zu werden und Micah war da--leider der Einzige, der noch existierte!



      ....Kiri bereute zwar etwas schon die Entscheidung, Eros brachte ihn in der Nähe immer Unruhe...
      ...Doch konnte er ihn tatsächlich etwas helfen
      ...Und wenn man es schaffte ihn doch zu töten? Tja, dann würde nur Micah darunter leiden...

      "Ja...Du wirst ab Morgen befördert als 'Unterstützer von Zeth'. Befreunde dich einfach auch mit den Witch und helf Zeth sich mit Tyler zu verstehen...schieß von mir aus deine Pfeile oder hack ihre Smartphones..."
      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢

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    • Zeth Lagertha

      "Da-das können wir später nachholen. Gerade habe ich keinen Hunger, mein Körper würde gerade nichts aufnehmen... Wenn du möchtest können wir nachdem wir uns etwas ausgeruht haben in ein Schnellimbiss und dann Kleidung für dich kaufen?"

      Nachdem sich Sato und Zeth genug ausgeruht hatten oder besser gesagt aus der Uni von denn Untersuchenden Beamten raus gescheucht wurden, waren sie beide bei einem Schnellimbiss...
      Es war wirklich alles neu für Zeth, selbst das Essen bestellen erwies für Zeth Kompliziert. Er hatte gennu laut und deutlich gesagt was wollte...Wurde jedoch von allen verdutzt angeschaut....Scheinbar musste man sich hier anstellen und dann bezahlen, bei denn Menschen die hinter einem Gerät standen...das nervig Piepende Geräusche von sich gab...Und dann musste man auch noch auf das Essen warten...Wirklich merkwürdig das ganze....Und dann roch auch noch so verboten gut! Er wäre beinahe auch einfach über die Therese gesprungen um sich sein Essen direkt aus der Küche zu holen...Aber man musste warten bis eine Nummern aufgerufen wurde auf den Bildschirmen...

      "Ich mag diesen Pizza-Mann lieber der uns gestern das Essen gebracht hat.", grummelte Zeth als ungeduldig aufs Essen warten musste...

      Nachdem essen gingen sie Klamotten Kaufen...
      ...Es war erstaunlich für Zeth was für Läden gab und so viel...Nun eher unnötiges Zeug verkauft wurden. Er sah bis her kein Waffen Laden oder anderes eher Männliches Zeug....Trotzdem machte es irgendwie Spaß mit seinem Freund Sato Zeit zu verbringen.

      Als sie dann aber im Klamotten Laden standen spürte Zeth die erste Überforderung.
      Er wusste nicht was und welche Größe er überhaupt hatte in dieser Gestalt...


      So viele Menschen die herum wuselten...Und das klackende Geräusch der Bügel wenn jemand an den Klamotten hin her schob.
      Zudem total aufgeweckte Verkäuferinnen die ständig bereit standen einem zu Helfen...Empfand Zeth eher als lästig als Hilfreich...
      Weswegen er dicht neben Sato blieb als wäre sein Lebendes Schutzschild...Er wusste sich in diesem fremden Territorium am besten wie man sich verhielt.

      Während sie sich so umschauten war Zeth echt froh das Sato ihm irgendwo an die Hand nahm...Zwar wollte er immer stark dastehen und auch hatte seinem neuen Meister gegenüber behauptet mit dem Smartphone oder anderen Dingen locker klar zu kommen...Aber eigentlich fühlte der Krieger sich wirklich Überfordert.

      Kultur...Sprache ....Einfach alles was so Fremd und Anderes das Zeth sich ohne seine Rüstung wirklich schwach fühlte...
      "Man...Danke Frischling ....", kam Zeth doch nach weile raus...
      "...Ernsthaft ohne dich wäre echt auf geschmissen."


      Bevor es ihm noch zu Peinlich wurde wendete sich Zeth mit dem Gesicht ab, in den letzten Stunden würde ihm immer ganz warm sobald zu lange in Satos Gesicht schaute...
      Weil er in der Sport AG war brauchte nicht nur Sport-Sachen, er blieb bei den Bademode hängen und betrachtete Ratlos diese....Es stand auch Schwimmen auf dem Programm...
      ...Nun....Ob schwimmen konnte wusste Zeth nicht, er musste es nie....
      In seiner Heimat hgab nur Schnee und Eis...In den zugefrorenen See würde gewiss niemand schwimmen!
      Und in einer Rüstung schon gar nicht....

      "Ähm...Sato...woher weiß ich das mir das passt?", fragte er ratlos und hob ein paar der Badehosenhoch um sie sich an den Schritt zu halten...Aber das half ihn nicht wirklich weiter.
      Diese Kleidung war dehnbar...Was wenn zu groß war? Er hatte kein Bock ohne Badehose plötzlich da zustehen, weil ihm die zu groß war!
      Oder zu eng und er sich nicht bewegen konnte....Klamotten einkaufen war wirklich kompliziert!

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      Stan L.

      Merkwürdigerweise starrte ihn Izarra plötzlich so seltsam an als würde er irgendwas sehen?
      War ihm nicht gut....?
      Schlug dem armen das ganze vielleicht so auf den Magen das darum so bedrückt schaute??
      Jetzt wurde sein Gesicht auch noch so rot...!?
      Normalerweise war Stan sein gut andere zu Analysieren aber das Verhalten des Musik Lehrers wurde immer Rätselhafter...Das er fast glaubte das dieser vielleicht unter Drogen stand!

      Doch bevor er ihn nach sein befinden fragen konnte:

      "ICH WEISS ES DOCH AUCH NIIIIICHT!"



      "ÄH...? Izarra...?!", kam es mehr als irritiert von Stan als plötzlich sein Gegenüber so laut schluchzte und dann auch noch weglief!!
      So dramatisch wie er davon lief konnte sich der Butler nicht erklären was das sollte...
      Obwohl sich ein Teil sorgen um denn Mann machten dessen Reaktion er sich nicht erklären konnte...

      "Pffft....", entwich ihm ein leises lachen so das er sich die Hand vor dem Mund halten musste.

      "...Was war das denn jetzt bitte...?", murmelte er um sich zu beruhigen, über andere zu lachen sah dem vernünftigen Butler nämlich gar nicht ähnlich aber....Irgendwie....hatte Izarra eben echt...Putzig ausgesehen.

      Sich diese Gedanken bewusst werden wurde Stan selbst etwas rot im Gesicht...So jemand war er wirklich noch nie begegnet...
      "STAAAAAAAANNN!", ertönte plötzlich jedoch der Hilferuf von Liam was ihn wieder zurück auf den Boden holte.
      Naja...Er wurde Izarra bestimmt wieder begegnen und dann konnte er gewiss herausfinden was das gerade zu bedeuten hatte.
      Als Stan wieder rein ging entglitt ihm ein seufzten und seine ernste Mimik kehrte zurück:
      "Leute...Wie oft haben wir euch gesagt, dass der Barkeeper nicht als Wurfmittel verwendet werden darf! Lass den armen Mann wieder runter und hört auf Liam den Vibrator hinzuhaltern, wer hat den überhaupt wieder hier rein geschmuggelt?" , schimpfte er sogleich.

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      Harvey Bell

      Als sich Harvey wieder in sein Zimmer befand und die Türe hinter sich geschlossen hatte griff er sich in das erneut werdende rote Gesicht.
      Jetzt musste er einfach wieder genau drüber nachdenken was für eine Männerfreundschaft gerade unerwartet zwischen ihm und INeb entstanden war....Irgendwie war es aufregend und beschämend zugleich...

      Er Blickte seitlich zu seiner dunklen Jacke mit dem er vor wenigen Minuten noch Lio ans Bett gefesselt hatte.
      Ob sie sowas bald wieder mal machen würden...Oder noch andere Dinge ausprobieren?
      Es war wirklich aufregend das sich dabei ertappte das sich das schon so baldig wie möglich wieder mit Ineb allein in Zimmer treffen wollte...Dabei war sein Plan eigentlich ein ganz Anderer gewesen...Heute war wirklich ein Achterbahn der Gefühle...Ob überhaupt ein Auge zu bekam?

      Doch er wusste ja selbst wie wichtig Gesunder Schlaf war!
      Umso mehr durfte er jetzt nicht aus seiner alten Gewohnheit raus kommen.
      Mit einem tiefen seufzten machte er sich Bett fertig und legte sich hin...
      Für den ersten Tag an der Uni war einiges passiert...
      Langsam schloss Harvey seine Augen, ein gemischtes Gefühl durch zog ihn als die Erschöpfung des Tages ihn langsam einholte....Ob...er MIcah wieder sehen würde?
      Daran hatte eigentlich eine weile denken müssen aber die ganzen Anderen Dinge hatten ihn davon abgelenkt...
      ...Jetzt war er schon wieder aufreget!

      Aber gelang es ihm nach einer weile mit lauten Herzklopfen in der Brust einzuschlafen.

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      Wyatt Carson Lyons

      Es war angenehm von Cabriel das Spiel erklärt zu bekommen und ihr Gespräch darauf zu führen.
      Aufmerksam hörte er zu, er verstand sehr schnell durch Cabriel ruhige Art die Dinge zu erklären und zu zeigen.

      "Siehst du? Ihm geht es jetzt wieder viel besser, als wäre nie etwas passiert."
      Begeistert strahlten die Augen von Wyatt als hätte ihm sein Mitbewohner gerade ein Zaubertrick vorgeführt.
      "Wow, stimmt! Sieht aus wie vorher!"

      Das er dann seine eigenen Charakter herstellen durfte ließ Wyatt vor aufregung nicken, dass klang nicht nur toll es machte auch total viel Spaß zu sehen wie aus dem Kerlchen seine eigene gestalte Figur wurde!
      Zu Anfang hatte er jedoch nur eine eingeschränkte Auswahl an Haarfarben, dabei wollte eigentlich Grüne haben!
      Aber das konnte er später im Spielverlauf machen...Umso mehr Movierter war Wyatt zügig voran zu kommen um dann auch die Haare Grün zu bekommen!

      Obwohl sich Wyatt als Langweilig gesehen hatte...Widersprach ihn Cabriel gerade tatsächlich das sein Blick neugierig zu ihm Wanderern ließ während er ihm bei den Voreinstellung half.

      "Das stimmt nicht... Es macht dich nicht dümmlich oder langweilig, wenn du ich mit Spielen nicht auskennst. Ich selber habe es auch durch einen alten Freund aus Kindheitstagen kennengelernt... Solange du Interesse hast kann ich dir Games etwas näherbringen...Aber wirklich nur, wenn du es möchtest..."

      Ohne das geringste Zögern merkte Wyatt sofort, wie er das mochte und...es fühlte sich für ihn auch zum ersten mal...ehrlicher an.
      "Ja wirklich gerne."

      "...Dann versuchen wir einfach [i]beide ehrlicher zueinander zu sein, so gut es eben geht... Auch, wenn es nicht unbedingt heisst, dass ich nun weniger Distanz haben möchte... schätze ich bereits jetzt deine Ehrlichkeit... und werde so gut ich eben kann dir meine Meinung offener vermitteln, selbst wenn ich keine habe...Bei dir habe ich zumindest das Gefühl, dass ich es wirklich freier... aussprechen kann, ohne mir Gedanken über die Konsequenzen zu machen..."[/i]

      Es war wirklich ungewohnt Cabriel so viel sprechen zu hören aber es freute Wyatt denn er hatte gerade wirklich das Gefühl ihm Nahe zu sein und das ohne das von beider Seiten gezwungen wirkte oder war.
      Wyatt erhielt die Spielekonsole zurück und machte sich dann auch direkt ans Werk.

      "Danke Cab! Ich-- ....Wohaa! Hast du das Gesehen?", eigentlich wollte Wyatt auf das Gesagt von Cabriel eingehen aber seine Aufmerksamkeit spanne war nicht gerade die größte so hatte das Spiel schneller seine ganze Aufmerksamkeit auf sich gezogen.
      Er hatte begeistert gesehen wie sich ein Blatt in ein Zelt verwandelte! Abgefahren!!

      Er spielte weiter bis er sich endlich die Haar Grün Färben konnte, die Spielfigur sah aus wie ein Mini Version von ihm!


      "Das sieht echt lustig aus, kann man das eigentlich auch zu Zweit spielen?", fragte Wyatt total dabei und hielt die Konsolo so das Cabriel mit schauen konnte...Doch diesmal erhielt keine Antwort, eher merkte Wyatt wie seine Arm schwerer wurde.
      "Cab?"
      Dann erst realisierte Wyatt das Cabriel eingeschlafen war und er schaute verwundert auf dessen ruhiges Gesicht...Wie konnte er denn so einschlafen?



      War er vielleicht doch so langweilig gewesen ihm beim spielen zusehen?!
      Aber...Ihn so zu sehen ließ Wyatt selbst ein wenig ruhiger werden...
      Die Konsole rückte wieder in die Hintergrund als Vorsichtig eine verirrte Haarsträhne von Cabriel beiseite strich.
      Ein leichtes Lächeln überzog die Lippen von Wyatt....das....scih zum ersten mal nach langer Zeit...ehrlich...anfühlte.


      Nie hätte der Grünhaarige erwartet das ihm Cabriel nun auf diese Art ans Herz wachsen würde, dass hatte er wirklich schnell und jetzt....Weckte er ihn ein ganz wohliges, warmes Gefühl....Das wie eine Umarmung anfühlte obwohl er ihn gar nicht umarmte...
      Behutsam senkte er die Konsole und genoss seine warme nähe...

      ...Baldig fielen auch Wyatt die Augen zu und er kuschelte sich an Cabriel an.


      Während von dem Game die friedliche Musik lief, glitt der Schauspieler schneller in ein schnellen Schlaf als gewollt...Dabei wollte nur die nähe genießen....
      Doch die Müdigkeit war stärker und so sank die Konsole in seinen Händen bald auf seinen Schoß, während seine Atmung sich von Cabriel anpasste.

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      Tyler Wang-Chi

      "Da musst du dich nicht bedanken... Ich war schon immer gerne für dich da~."
      Typisch Sam...er musste ihn das natürlich noch mal reindrücken...
      Aber Tyler bemühte sich wieder an einem schwachen Lächeln, auch wenn sehr erschöpft war....
      ...Einfach aus der angelernte Höflichkeit.

      Jetzt wo sie beide Älter waren hatte Tyler das Gefühl als hätte Sam seine Rolle mit übernommen von früher sobald dieser scherze machte...
      ...Denn er erinnerte sich langsam immer mehr...Nicht an alles...Vieles war noch sehr schwammig...Aber Tyler wusste das früher öfters gescherzt hatte....Und...das waren nicht gerade die netteste scherze gewesen...er muss als Kind echt fies gewesen sein...

      "Das im Baumhaus war wirklich... Für einen Moment habe ich mich wie in unsere Kindheit zurückversetzt gefühlt... Auch ich muss wohl über gewisse Dinge noch einmal nachdenken... doch bin ich fürs erste einfach froh, dass mein Brüderchen keine schweren Verletzungen sich zugefügt hatte."

      Nur schwach Lächelte Tyler matt weiter als Sam so lachte...Irgendwie war es ihm als würde er nicht mit ihm sprechen sondern von jemand Anderen.
      Doch nickte Tyler nur knapp...Es...hätte womöglich wirklich schlimmer ausgehen können....Und er musste auch darüber nachdenken wie simple er seine Verletzung erklärte...
      ...Aber sie hatten wohl beide....An dieser Sache nachzudenken...Es war ein kleiner...Schimmer das wohl sein Halbruder in gewisser maße das alles egal schien....
      ...Aber vielleicht war ihm auch nur ein Dorn im Auge....

      Als Tyler dann jedoch sagte das in Zukunft nicht mehr die Dinge verdrängen wollte und sich an alles erinnern, reagierte sein Bruder für ihn unerwartet...Hatte...er was dummes Gesagt?
      Tyler war ja gewohnt das hinter her seine Worte bereute aber eigentlich hatte er über diese sorgfältig nachgedacht gehabt.

      Jetzt jedoch war sich Tyler ein wenig unsicher geworden als Sam sein Gesicht berührte.
      Die Lippen berührten seine Stirn und hinterließen ein gemischtes Gefühl von Hitze und kälte.
      "Ich werde nicht mehr zulassen, dass du mich einfach so vergisst....Tyler....Nie wieder...."



      "Selbst, wenn ich das Einzige sein werde, an was du noch denken kannst. Nur ich darf dein Herz besitzen...Brüderchen..."

      Die Worte erfassten Tyler so Intensiv das ganz sprachlos war....Er wusste auch nicht genau wie er die Wort einordnen sollte.
      Waren diese aus inniger Zuneigung gesprochen oder aus bitteren Hass?
      Denn wie man diese Worte drehte und wendete....ergaben sie...erschreckenderweise auf so viele Ebbende ihren Sinn das....Tyler schon gewillt war zu fragen...wie genau Sam das gerade gemeint hatte!
      "Sa---", setzte Tyler an aber das Vibrieren dessen Smartphone unterbrach ihn...
      ...Es schien wichtig zu sein denn sein Bruder schien nun seine vorherigen Worte zu Herzen zu nehmen und zu gehen....

      "Wir sehen uns... Dir noch eine gute Genesung."

      Zögerlich hob Tyler die rechte Hand mit dem Verband und...winkte zum Abschied knapp als nun so Ratlos zurück gelassen wurde.
      Ein tiefen seufzten kam Tyler als er später allein auf sein Krankenzimmer war und dabei starrte er stumpf an die Zimmerdecke.
      ....Bestimmt waren die Worte schlecht gemeint...Sein Bruder war sicherlich sauer auf ihn...Er war schon immer nachtragend....

      "Ich werde nicht mehr zulassen, dass du mich einfach so vergisst....Tyler....Nie wieder...."
      ....
      Andererseits sagen sowas doch auch Helden....
      "Ich werde nicht mehr zulassen, das dir etwas passiert, nie wieder...."
      So formuliert würde es natürlich eher nach Zuneigung klingen...

      Betrübt drehte sich Tyler auf die Seiter als über denn Tag und das im Baumhaus nachdachte....
      "Selbst, wenn ich das Einzige sein werde, an was du noch denken kannst. Nur ich darf dein Herz besitzen...Brüderchen..."

      ...Hatte Sam...Etwas...Vor? Er war immer....sein gut darin Dinge zu Planen....So wie das im Baumhaus auch bestimmt nicht Spontan gekommen war als---
      ----Unwillkürlich kam ihm der Kuss wieder in denn Sinn.

      Ein heftiges Kribbeln durch zog Tyler und es war diesmal nicht der Teaser denn ihm sein Bruder verabreicht hatte.
      Die Hitze stieg ihm ins Gesicht...Warum...Hatte darauf eigentlich gar nicht richtig reagiert...? Haben...Sie sich früher öfter Geküsst...?


      ....Moment....In was für eine Beziehung waren sie beide eigentlich gewesen ?!
      Mit einem tiefen seufzte hob sich Tyler die Hand ins Gesicht...Das...waren zu viele Erinnerung für heute er sollte wirklich lieber erst mal Richtig zu ruhe kommen....
      Bestimmt sah er Morgen alles viel klarer...Jetzt waren seine Gefühl ihm eher im Weg als eine Hilfe....
      Nachdem sich Tyler dazu zwang erst mal nicht an Sam zu denken fiel es ihm deutlich einfacher einzuschlafen...

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      Lord Korbos Eternity

      Nachdem der Lord sich wieder gefangen hatte setzte er seine weitere Vorbereitungen fort.
      Solange Anubis und Apollo noch nicht zurück waren blieb noch genug Zeit, die versäumte Zeit wie der Lord geschlafen hatte wieder einzuholen...Je länger wieder bei Wachen zustand war mischte sich in seinem inneren neue Erkenntnisse....

      Aus dem Schatten erhoben sich zwei schwarze Krähen so dunkel wie die tiefste Nacht.
      Geduldig starrten sie mit ihren leeren schwarzen Augen zum Lord der zwei Briefe vorbereitete.



      Die Dunklen Schatten im Raum begannen immer größer zu werden als wollten sie jeden Teil an Licht in dem Raum verschlingen...
      Kurz griff sich der Lord an die Brust...Das Dark Heart pulsierte stärker...Er konnte spüren wie seine Macht begann zu Wachsen...



      "Scheint so...Als kündigt sich eine große Tragödie an...", raunte er leise und Blickte ernst zum Fenster hinaus.
      Das Dark Heart hatte selten in der letzten Zeit so reagiert...Also hatte wohl alles so geklappt wie...Geplant.

      Endlich...war sein kleiner Bruder zu etwas nützlich....
      ...Die Macht wuchs in dem Dark Heart als hätte es nur sehnsüchtig darauf gewartet sich jetzt mit der Negativen Macht zu füllen.
      Abwesend strich sich der Lord mit dem Daumen über die Unterlippe....Beni Darkwood erfüllte sein Zweck Perfekt.

      Er streckte dem aus Schatten bestehende Krähen die Briefe entgegen welche sie mit den Schnabel fest hielten.
      Mit nur einen ernsten Blick in übertrug er ihnen die Anweisung und Ort wohin sie die Briefe bringen sollten.
      Die Einladung in sein dunkles Schloss verführte der Lord weiter mit Briefen....


      Mit zwei kräftigen Flügelschlägen erhoben sich die Krähen in die höhe um die Briefe an die adressierten Personen zu bringen.
      Schweigend Blickte der Lord ihnen hinter her...
      ....Schon Bald würde sich alle Vorbereitungen für denn Lord ihren zweck erfüllen...
      Die beiden neuen Lakaien die er ins Schloss führen würden waren Anderes als Jenne die hier her gebracht hatte....


      ....Aber auch sie würden ihren Zweck erfüllen und die Tragödie noch mehr vertiefen und stärken....
      Dabei spielte nicht einmal eine Rolle wie Mächtig und stark sie waren....
      ....Sie waren die weiteren Puzzle Stücke für Lord Korbos über Jahre haltende Forschung und Experiment...
      ....Mit ihm....würde Lord Korbos bestimmt endlich zur Lösung seines Problems und Näher an sein Ziel heran kommen.



      Egal was die Witch gerade erlebten....Egal wo sie sich gerade befanden und glaubten zu wissen wie sich wahrer Schmerz anfühlt oder in tiefster Dunkelheit getaucht waren...Lord Korbos würden jeden einzelnen von ihnen ein die absolute Finsternis stürzen und sie Qualen erleiden lassen das sie sich wünschten niemals Geboren wurden zu sein.
      Sie werden die...Schuld und Süden ihres Blutes Bitter Bezahlen....
      Er würde dafür sorgen das dies....die letzte Generation der Witch sein wird....
      Er wird sie...Endgültig auslöschen....

      Erde....



      ....Wird verwelken bis nichts mehr von davon Übrig bleibt. Jedes einzelne Stück von Hochmut und Neid wird verderben....



      ....Das Herz....Licht...Dunkelheit wie auch immer es sich nennen möchte....


      .....Du wirst in Tausend Scherben zerspringen und bis nie wieder jemand weiß welche Form du einst gehabt hattest.
      Deine Habgier und Völlereich nach immer mehr Liebe und Dunkelheit wird dein Ende sein....



      .....Wasser....



      ...Das Symbol von Leben und seiner Vielseitigkeit soll langsam Austrocknen und sich verzweifelt an jenne klammern die sich von seiner Wollust befriedigen ließen...Doch niemand wird ihm helfen und in vollkommender Einsamkeit verrotten lassen....



      ....Luft....



      Trügerisch....Sollst du am meisten Leiden und zu sehen wie alles um dich herum vernichtet wird....
      ....Ersticke an deiner Trägheit untätig zugesehen zu haben...Kein einziger Laut oder versuch sich zu wehren wird möglich sei, du wirst Zerplatzten als hättest du niemals Existiert....



      .......Feuer.....



      Du brachtest schon immer nur Leid und Schmerz...Jemand der seine Macht und Zorn nicht Bändigen kann sollte die tiefsten Schmerzen erleiden...Egal wie sehr du Kämpfst am Ende wird dich alles zwecklos sein und du wirst in deiner eigenen Asche untergehen....
      Deine Flammen sind ein Witz....Und werden niemals wieder Lodern.


      ....
      Alle....Alle Wächter werden ausgelöscht und nie wieder...Werdet ihr anderen mit euren Sünden das Leben ruinieren....
      łⱧⱤ...₴ɆłĐ ₭Ɇł₦Ɇ ⱧɆⱠĐɆ₦.

      ....
      Ihr wisst nicht...was auf euch zu kommen wird....Witch.
      ........


      "Ich werde nicht mehr aufgeben--- Mein neuer Wunsch wird es ab heute sein, zu erfahren 'wer Lord Korbos wirklich ist' und 'warum er so handelt'. Weil er doch so kompliziert ist, ist er so charmant!"
      ......



      "łⱧⱤ ₩ØⱠⱠ₮ ĐɆ₦ ₩₳ⱧⱤɆ₦ ⱠØⱤĐ ₭ØⱤ฿Ø₴ ₦ł₵Ⱨ₮ ₭Ɇ₦₦Ɇ₦ⱠɆⱤ₦Ɇ₦, ₩ä₵Ⱨ₮ɆⱤ.....₴Ɇł₦Ɇ Ɽ₳₵ⱧɆ ₩łⱤĐ ɆɄⱤɆ ɆⱤ฿äⱤ₥Ⱡł₵ⱧɆ₦ ₴ɆɆⱠɆ₦ ⱫɆⱤ₣Ɇ₮Ⱬ₮Ɇ₦...."

      Das Fenster schloss der Lord mit verdunkelter Iris und trat in sein Thronsaal um geduldig darauf zu warten wie alles seinen lauf nahm.
      Believe Me ~

    • Sato Kurai

      Nachdem Rausschmiss aus der Schule konnte Sato wenigstens seine Gefühl wieder mehr zuordnen. Sein Nacken schmerzte auch nicht mehr so dolle, auf den Zeth so draufgehauen hatte...Jedoch blieb das fatale Herzklopfen trotzdem, wann immer er Zeth viel zu nah kam.
      ...Sato hatte wohl keine Wahl, als sich an seinen hohen Puls neben seinem Freund zu gewöhnen. Denn je mehr er versuchte es zurückzudrängen, desto stärker brach es wieder aus ihm heraus... und wollte er nicht mit seiner hibbeligen Art Zeth wieder von ihn auf Abstand drängen.
      Gerade genoss er es wirklich so einen liebevollen Menschen an seiner Seite zu haben, da machte selbst der Gedanke ans Shoppen Freude!

      So begaben sie sich zu aller erst aber zu einer Fastfood-Kette. Verblüfft ging plötzlich Zeth vor und wollte auf eine ganz andere Methode an sein Essen herauskommen, als es eigentlich Regel war.
      ...Also gab es bei Zeth nicht einmal Fastfood-Lokale? Das war schon erstaunlich... Sato dachte, dass es fast jedes Land besaß.

      "Ich mag diesen Pizza-Mann lieber der uns gestern das Essen gebracht hat."

      Dabei musste der Lilahaarige etwas lachen, es war süß wie sich sein Freund über die Methode des Essensdienstes passiv aufregte. War sicher auch überfordernd, wenn man solches gar nicht gewohnt war! Doch wenigstens schmeckten beiden das Essen sehr gut und das Warten zahlte sich aus.

      Der nächste Aufenthaltsort war der Klamottenladen, auch hier zeigte Zeth eher ein stark überfordertes Gesicht. So beschloss Sato die Führung zu übernehmen und mit ihn die wichtigsten Klamotten zu kaufen, die er brauchte. Alles nach einer guten Ordnung, als hätte dafür der Lilahaarige schon einen Plan ausgemalt. Der letzte Anhaltspunkt waren die Badehosen, die Zeth unbedingt für sein Studium brauchte.

      Doch bevor sie weitergingen... bedankte sich Zeth plötzlich bei Sato.
      Die grünen Augen wanderten wieder sofort zum hellen Gesicht seines Freundes, dass genauso wie er durch einen rötlichen Schimmer geschmückt wurde.

      ...Sein Herz wollte wieder wie bei einem Vulkan aussprechen. Es war nicht zum Aushalten,

      "...Ernsthaft ohne dich wäre echt auf geschmissen."

      "Ni-nicht der Rede wert...Ich helfe dir echt gerne... Verlass dich ruhig...auf mich.."



      ...Hatte er das wirklich gesagt?!
      Verlass dich ruhig auf mich?!
      ---Sterben, ER WOLLTE STERBEN VOR PEINLICHKEIT.

      Gerötet wie eine Tomate wand er sich wieder den Weg zu den Badesachen zu. Dort suchte Zeth selbst aus, was ihn wohl stehen könnte.

      "Ähm...Sato...woher weiß ich das mir das passt?"

      Ah, natürlich hatte das der Lilahaarige noch gar nicht erwähnt. Gezielt streckte er seinen Arm aus und zeigte auf die Umkleidekabinen, die ein paar Schritte von ihnen entfernt waren.

      "Du kannst es ruhig dort anprobieren! Falls es nicht passt hängst du es einfach beim Ständer auf!"



      "Ich warte auf dich einfach vor dem Vorhang, falls du Probleme hast."

      ...Am liebsten hätte er sich für den Spruch selbst auf die Stirn geklatscht. Denn, was für Probleme sollte man bitte beim Umziehen haben?! Empört von seinem fehlenden Charisma wartete darauf, dass Zeth in die Umkleidekabine mit den Klamotten hineinmarschierte.

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      Beni Darkwood

      Unbekümmert beobachtete er Infinitys erbärmliches Wesen, wie es sich schon beinahe selbst die Augen herausgedrückt hatte.
      Ganz prezise... ohne jegliche Zuckung seiner Muskeln.
      Denn nichts sollte ihn dabei stören diesen Moment genau in seinen Kopf einzubrennen.
      Er genoss es in vollster Leidenschaft, sein Gelächter war in den Raum das einzige was erklang.

      Geschieht dir recht...
      ...Ich habe dir gesagt, dass du abhauen solltest...
      ...Tut es weh? Habe ich dich jetzt gekränkt?
      Mich schmerzte es auch immer, wenn du mich meiner Abhängigkeit von Lord Korbos versucht hast zu kränken.
      Noch dazu...hast du einfach die Lippen von ihm berührt und dich mit ihm gemessen...als seis du es wert....
      Dich Leiden zu sehen ist so viel besser als dich einfach durch einen Tod zu erlösen.

      Genau genommen erwartete Beni nun Widerstand so wie immer von den kleinen Prinzen, der sich schon genug als wichtig neben ihn präsentiere.
      Doch stattdessen...zogen sich seine Mundwinkel nach oben, dass so schwach wirkte als würde es gleich wieder vom Wind weghauchen.

      "Gratuliere... Du hast Gewonnen viel Glück mit deiner Liebe, er gehört.... Ganz dir allein."

      ...

      Benis und Infinitys Lächeln verschwanden beide zeitgleich, Infinity hatte damit defintiv die Stimmung gekillt. Mehrnach blickte Beni wieder viel kälter zum Schwarzhaarigen und drückte seine Hände mehr ins Bettlaken hinein.
      ...Meinte er das ernst?
      Oder war es nur ein Trick von Infinity, ihn Glauben zu schenken, dass er ein Störenfried bei Lord Korbos losgeworden war?
      Immerhin hatte Finny einen sehr ausgeprägten Bruderkomplex, weshalb er sich nicht so sicher war.
      Doch...die Art wie sich der Prinz benahm und auch der gebrochene Ausdruck... bewiesen etwas die Wahrheit in seinen Worten.

      "... Und Fick dich Beni."

      Somit klackerte Finny dann davon und quälte sich mitsamt Schmerzen aus dem Zimmer hinaus.



      ...
      ...

      Für eine Weile rührte sich Beni nicht, mehr nach blickte er mit dunkler Farbe in den Augen zu der Tür, aus der Fin hinaustrat.
      In diesem Moment, wo es Fin um erbrechen schlecht ging...
      ...konnte er genau spüren wie gut er sich eigentlich fühlte...



      Es tat gut, solchen treulosen Leuten wie Finny ihren Platz zu zeigen...und dieser war sicher nicht Lord Korbos.
      Lord Korbos brauchte nämlich niemanden an seiner Seite...
      ...Keinen Liebesbesessenen Bruder
      ...keine respektlosen Lakaien
      ...Selbst dieser Kye... Was hatte Kye zu bieten, was Beni nicht besaß?
      War es Macht?
      Dann wird er sich diese besorgen.
      Die gütige Treue?
      Dann zeigt er, sein Vertrauen.
      Kannte er ihn besser?
      Dann wird er alles an dem Lord herauskitzeln, selbst wenn sich Korbos weigern wollte.
      Er wollte alles wissen. Jedes einzelne Detail, um ihn noch aufrichtiger lieben zu können.

      Wenn sich Lord Korbos nicht von seinen toxischen Beziehung lösen kann, wie mit Fin...dann wird Beni einfach das Seil für ihn durchschneiden.
      Für ihn würde er seine Hände in Blut baden und ihn zur Vernunft bringen...dass er als alleiniger Herrscher niemand braucht.

      Vollkommen entspannt und zufrieden legte sich Beni auf den Rücken und starrte auf die glanzlose Decke über ihn. Dabei zogen sich seine Mundwinkel nach oben, als ihn wieder das Bild seines Geliebten im Kopf herumschwirrte. Losgelöst murmelte er zu sich selbst seine Inneren Begierden, die plötzlich wieder so stark sein Herz befielen... und den Gedanken an Selbstmord komplett aus ihm auslöschten.

      "Sollte wohl mit den Witch anfangen... bevor die Lakaien drankommen... Alle sollen sie doch sterben...."


      "Alle... Haben es verdient für Lord Korbos ihr Leben zu opfern..."

      Nach einer ganzen Weile beschloss er sich dann wieder sein Äußeres zu pflegen, um nicht wie die letzte Made vor Korbos auftreten zu müssen. Der Spiegel selbst lag noch hinter dem Thron des Lords.

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      Ineb Chevrier

      Nachdem er feinsäuberlich Wyatts Bettwäsche wieder auf Vordermann brachte ging er auf die erholsamste Art und Weise baden.
      Es tat wirklich gut und nahm ihn den Rest an Stress, der heute ihn so aufwühlte... auch wenn Harvey schon gereicht hatte als helfende Hand.
      ...helfende....Hand...
      Mit geröteten Gesicht senkte er seinen Kopf in das Wasser, sodass kleine Blasen herausblubberten.
      Ahhh... Er konnte es einfach nicht ganz als normal sehen, wie er es gerne wollte!
      Nie dachte er sich von einem Mann so anfassen zu lassen, er dachte immer Männerhände sind so viel gröber und unsanfter...auch wenn seine so weich waren, wie Babyöl.
      Doch Harvey... Brachte ihn genau wegen seiner gröberen Art zum Ausarten, am liebsten... hätte er gleich noch mehr ausgetestet.

      Komische Männerfreundschaften...nie hatte sich Ineb über so etwas Gedanken gemacht.
      Klar, ab und an war er wirklich etwas... sexuell frustriert, doch verflog schnell der Gedanke bei seiner Liebe Amy.
      Erst jetzt realisierte er wie Ineb sein Kopf mehr in das Thema Männerfreundschaften sank als... an seine wahre Liebe zu denken.
      Der Gedanke von Lust und Liebe vermischte sich wie ein Stromfluss in seinem Kopf und brachte ihn dazu schnell aus der Wanne auszusteigen und sich bettfertig zu machen.

      Nach einer Weile war auch Ineb endlich im Bett angelangt und wunderte sich etwas, wieso das Bett von Wyatt leer blieb?
      ...
      Schwach seufzte er...Sicher war er bei Cabriel, hm... Bestimmt holten sie die Sache in der Küche nach.

      Darüber wollte Lio jetzt wirklich nicht nachdenken, da ihn dann nur wieder Harvey in den Sinn kam und das lustvolle Gefühl von---
      ---
      ----Er sollte unbedingt schauen, ob Amy ihn geschrieben hatte.

      Unter der Bettdecke versteckt öffnete er schnell das Chatfenster und allein schon ihr Profilbild zu sehen, wühlte Lio Schmetterlinge in den Bauch hinein.



      Bestimmt würden ihn die anderen auslachen, jedoch war es mit Amy wie ein Ritual sich jeden Tag erneut die Liebe zu gestehen. Manchmal schickten sie sich einfach nur sinnlose Herzchenemojis, wo jedes einzelne Ineb total berührte, als würde Amy ihn ihr Herz zuschicken.
      ...
      ...
      ...Er wollte sie unbedingt treffen, doch hatte er immer noch keine Ahnung zu welcher Schule sie ging, auch wenn sie schon länger zusamemn waren.
      Er konnte verstehen wieso Frauen da vorsichtiger waren, weshalb er nicht aufdränglich sein wollte.



      Normalerweise erzählte er Amy vor dem Schlafen seinen Resttag... doch heute wollte er es lieber überspringen.
      ...Was sollte er denn sagen...?
      Ich habe mich heute mal wieder verwandelt...?
      Ich habe herausgefunden, dass Schmerzen sich echt gut anfühlen und auch die grobe Hand meines Freundes...?
      ...
      ...Zählte das eigentlich zum Betrügen dazu...? Betrog er mit Harvey gerade...Amy?
      ...

      Genervt schloss er seine Augen und versank sich nur noch mehr ins Kissen.
      Nein! Zwischen ihn und Harvey war nämlich nichts Gefühlsmäßiges...Nur eine Freundschaft. Männerfreundschaften existierten bestimmt auch wie Frauenfreundschaften...!

      ...In seinen schweren Gedanken schlief er endlich ein, um sich nicht mehr mit der Materie beschäftigen zu müssen.

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      Janon Müntzer

      ...Was ein beschissener Tag für Janon es für den berüchtigten Boxer war...
      Heute ging alles in ungewohnten Abläufen, die er so gar nicht kannte. Normalerweise war das Schicksal immer für ihn, denn er bog es genau so wie er es eben wollte!
      Wenn er so darüber nachdachte...sah er das Problem sofort, denn...
      ...Er hatte sich wohl einfach als viel zu GNÄDIG positioniert!

      Äußerst GNÄDIG!

      Denn, obwohl Tyler ihm gegenüber so Respektlos und Unkontrolliert in der Schule erschien- hatte er ihn nicht vor den Augen des Lehrers einen Kopf kürzer gemacht, sondern ihn einen FAIREN Kampf nach Schulgong geschert.

      Doch dieser primitive Wichser eines Feiglings...dessen Augen Janon am liebsten herausgeholt hätte...



      ...Hat seine beschissene MUTTER geholt, bevor er sich ganz vor Janon einpinkeln musste!
      Dieser verdammte Mistkerl MISCHTE sich einfach in Privatangelegenheiten an und meinte auch noch ihn zu drohen!
      Wenn er ihn das nächste Mal sieht...wird er ihn mit seinen Zähnen den Arm herausreißen..!



      Und DANN, als Janon dachte sich endlich im Club 'Douchess' abreagieren zu können...
      ...Meinte die Security zu ihm, dass er ZU WEIT GINGE?
      Da musste er doch glatt lachen?
      Inwiefern ging er ZU WEIT?!

      Etwa, weil der Host anfing zu flennen wie eine armselige Frau?
      Er bezahlte ihn---Sam bezahlte ihn doch--- also was war das Problem?
      Da durfte er doch grober anpacken?!



      Sein Geflenne bereitete Janon eben Kopfschmerzen, weshalb die lodernde Zigarette ganz allein auf seinen Nacken landere.
      Er hatte sie doch nicht mal richtig hineingedrückt und schon war seine Hose ganz nass, total eklig, gar nicht süß....
      Mirella hatte ihn versprochen, Lämmchen zu holen damit Janon sich beruhigen konnte... Dieser wusste immer, was sich gehörte...

      ...

      Doch diese Hure kam auch nicht! Vergnügte sich wohl mit seinen neuen Besitzern?!

      Kein Wunder also, dass Janon komplett ausflippte und seine starke Faust einfach gezielt die Nase von der Security zertrümmerte. Das ganze Blut landete genau auf Janons Gesicht, was... ihn doch wieder geil machte und für ein paar Minuten Janon ihn einen Rausch wickelten.
      So nahm er sich die versprochene Liebkosung vom Host trotzdem...Der Fick war.. solide? Er zappelte etwas zu stark... die weinende Security neben ihn ruinierte auch nur die Stimmung, seine Stimme war viel zu tief und übertönte das süßliche Jammern des Host... Irgendwie machte es ihn nur wütender, weshalb er dem Host wohl etwas die Kleidung zerriss und seine Haut blutig tränkte, doch sein Gesicht hatte er nicht einmal angerührt! Das zeigte nur, wie stark er noch in Kontrolle war!

      Doch Mirella diese elende Petze einer Hurenmutter...rief sofort Samuel an, der zwar nach dem Chaos erst in den Club wanderte... jedoch erschauderte es Janon ungemein, wie der Multimillionär auf ihn reagierte.
      Der Boxer wusste ganz genau, dass sich Sam nicht mal ein bisschen für die Leute um ihn herumscherte, weshalb Janon in einem gewissen Rahmen tun durfte, was er wollte.
      Doch auch er wirkte deutlich gereizter, weshalb er wohl seine schlechte Laune einfach an Janon ausließ...

      "Du weißt genau, was sich gehört... Ich brauche keinen verseuchten Löwen, der meinem Club schädigt..."



      ...und ihn hochkant rausschmiss...

      Mit den Abschiedsworten..

      "Und Tyler lässt du auch erstmal in der Schule in Ruhe."
      ...

      Wie baff und komplett eingefroren stand er am Hof des Clubs, natürlich ist er freiwillig herausgegangen, niemals hätte er sich rauszerren gelassen.

      Auf Samuel hörte er nämlich immer und durch seine Mimik und Körperhaltung wusste er auch, dass dieser mit sich nicht reden ließ.

      Doch...

      ...Was glaubte Sam eigentlich wer er war?!
      ...
      ...
      ....
      FUCK! DIESE VERDAMMTEN ROSE!
      ...

      Das er rausgeschmissen wurde...war eine Sache...
      ...Doch jetzt DURFTE er nicht mehr diesen verdammten Mistkerl mit Pissgelben Strähnen nicht mehr anfassen?!
      KAM ETWA DIE BRUDERLIEBE HOCH?!

      ---Sam scherzte doch!

      Das war ein behinderter Witz, er wollte sicherlich als Strafe nur Janon zu Weißglut bringen!
      Da war Samuel praktisch selbst schuld, dass die Eingangstür von ihm mehrmals den Schuh von Janon abbekommen hatte und somit auch Schaden hinterließ.

      Verärgert und vollkommen erbost saß er sich doch irgendwann ins Auto und zog ab. Mit einer Geschwindigkeit, die mehr als nur verboten war überquerte er die Straßen, sodass die Lichter der Straßenlaternen sich schnell an ihn vorbeihuschten.
      Er war so geladen...dass er unbedingt Ablenkung brauchte! Jemanden, der ihn aufmunterte!



      Doch von seinen Freunden, kam da niemand in Frage. Sie waren alles... eher hirnlose Idioten, die nur nach Janons Pfeife tanzten. Treue Puppen, die es liebten ein Teil des Rudels vom Löwen zu sein. Sie waren kein Spaß und brauchten zu viel Lenkung..
      Hatte er echt niemanden in seiner Umgebung, der ihn etwas aufmuntern konnte?...
      ...Jemanden, der ihn doch sicherlich nicht rausschmeißen würde, wenn er eskaliert...

      ...
      ...
      ...Ah...
      ...Hahah...



      ...Doch, da gab es natürlich einen...Eigentlich hätte er ihn als erstes einfallen sollen, doch dachte er selten über diese Person nach, wenn er wütend war. Meisterns war es in einem nüchternen Zustand, da dieser wirklich selten Aggressionen in dem Boxer verursachten.
      Das kleine Sugarbaby hatte doch sicherlich Zeit für seinen guten Freund!
      Lustigerweise war es mit Cabriel, Mirella und Sam die einzige Person in Janons Leben, dessen Arbeitszeiten er sich gut im Kopf einbrannte. Früher ging er nämlich für kleine 'Raucherpausen' gerne zu seinem besten Freund, um einfach nur miteinander abzuhängen. Es war wohl die einzige Freundschaft mit Sam, die er auf einer nicht sexuellen Art pflegte. Seine Jungs zum Beispiel fasste er zwar so nicht an, doch waren die oft in Gruppenaktivitäten mit ihm verwickelt...

      In Gedanken an Liam drückte er nur noch mehr mit den Fuß die Pedale fest hinunter, während der Rauch von seiner Zigarette aus dem geöffneten Fenster in den Himmel entwich.
      Es dauerte keine paar Minuten und schon befand er sich direkt in der sogenannten Ödnis 'The CAGE'
      ...oder wie Janon zu sagen pflegte

      Ein Club für übergroße Ficker, die es nur kannten Seife nach anderen zu schmeißen, weil ihr Hirn schon so verrottet vom Knastleben war.
      Er fragte sich immer wieder wie dumm man eigentlich sein musste, um sich in den Knast bringen zu lassen.
      Alles Idioten, die sich so tollkühn fühlten und alle stanken sie nach Schweiß und Moder...jedenfalls stellte sich Janon dies immer so vor, denn ...im Club war er nie gewesen und Knastfreunde besaß er auch nicht.

      Liam labberte immer etwas davon, dass er diesen Knastis helfen...doch glaubte Janon ihm das nur zur Hälfte.
      Er konnte es nicht leugnen von seinem Freund als guter Helfer in Not zu denken...
      ...Doch sah die andere Seite von Janon auch immer das schlechte in einem Charakter und bei Liam lag es nur klar auf der Hand. Der Rothaarige stand auf solche Lappen, merklich vögelte er sich bestimmt durch den ganzen Club.
      ...Eventuell war es auch einer der Gründe, warum der Boxer nie einen Fuß in diesen Käfig wagte.
      Zu sehen wie sein Freund von solchen Hinterwäldern ihre Ladungen verabreicht bekäme und sie ihn bis zur Unterwürfigkeit vögeln würden... würde nur den letzten Tropfen an Respekt zerstören, den er für seinen Freund pflegte. Zwar meinte Liam, dass sein Sugar Daddy ihn freien Sex verboten hatte, weshalb sie nie miteinander vögelten... doch hatte Liam sicher seine Secrets, die er den alten Sack nicht mitteilte.
      Es war schon überraschend genug, dass dieser ein Flittchen war und genau bei dem Typ Mann feucht wurde, bei dem Janon nur im Strahl erbrach. Janon brauchte wirklich lange, um den Rothaarigen nicht wie Lämmchen zu behandeln und ihn auf seinen Platz zurechtzuweisen...
      ...Liam... War bei harten Zeiten oft sein Ruhepol, mit dem er wirklich die einfachsten Gespräche führen konnte.
      Er wollte dies einfach nicht verlieren, weshalb er sich besonders bemühte...

      ...

      Mit einer Zigarette im Mund ging er in den Club hinein und wurde sofort mit einer Welle von Heavy Metal getränkt.
      Die Musik war wirklich nicht schlecht, auch wenn Janon eher Dinge mit mehr Bass bevorzugte.
      Die Stimmung war hier wie zu erwarten, eigentlich das was der Boxer zum Teil bevorzugte.




      Doch waren die meisten auch voller Koks zugedröhnt und...Janon hasste Drogen wie die Pest.
      Den Geruch erroch er davon schon wie einen Spürhund, war hier fast jeder Abhängig? Armselige Wichser.
      So wie Janon dachte waren viele entweder gleichgroß mit dem Boxer oder sogar noch größer... und viel muskulöser als er.
      Bah, es war eine reinste Höhle aus zu haarigen Kerlen, er sollte Liam lieber seinen Typ näher bringen. Klein und niedlich war so viel besser!

      Stark zog er an seiner Zigarette, seine violette Iris begutachtete dabei jede einzelne Person, nur um seinen gewünschten Freund in der Würstchenmenge zu finden. Ihm gehörte ja praktisch der Club, sicherlich... gab es hier irgendwo einen Raum für Mitarbeiter.
      Von weiten sah er eine große Bar, wo der Barkeeper mit einem Spielzeug belästigt wurde. So etwas gab es in Samuels Club nie...
      ....war schon lustig...
      ...Hier konnte man also tun, was man wollte...huh?
      Kein Aufpasser in der Nähe...?
      ...
      ...Ein Club zum Austoben von Möchtegern Junkies, hm?
      ...Die keiner vermissen würde, wenn der ein oder andere im Krankenhaus landet?
      Das versammelte Volk, dass Janon verprügeln konnte... ohne Ärger zu bekommen, weil Sams Ruf darunter litt...
      ...
      ...



      Nun wirkte Janons Körperhaltung etwas entspannter, was jedoch nicht hieß dass er ein lockeres Verhaltensmuster aufwies.
      Sogleich begann er nun sich in die Menschenmenge hineinzudrängen, beinahe mit Absicht stieß er dabei die nach Drogen stinkenden Männer bei Seite. Die waren jedoch so zugedröhnt, dass sie den Boxer gar nicht wahrnahmen oder den anfingen auf ihren Nachbarn einzuprügeln, weil sie dachten er hätte sie geschubst.



      Glück hatte der Dunkelhaarige, dass Liam zu arm war für einen riesigen Club. Der Käfig in der Mitte, den Janon gekonnt ignorierte, da niemand dort auftrat nahm schon eine Menge Platz ein. Weswegen der etwas abgedichtete Ort ihm sofort in die Augen fiel, der wohl mit Sicherheit den Mitarbeitern gehörte.

      Janon stand direkt an einem Vorhang, was nicht weit entfernt von der Bar war, eventuell war es doch nur ein Lager, wo die ganzen Alkoholflaschen gelagert wurden, damit der Barkeeper nicht so weit laufen musste. War eigentlich auch Janon egal, was es war... denn sein wahres Ziel hatte er endlich entdeckt.

      Sein guter Freund, dessen Wangen so rosig waren, als hätte er sich gerade sehr groß angestrengt oder davor eine Menge stress gehabt.
      Dieser Unterhielt sich gerade mit einer Person und zauberte das süßeste Lächeln auf.
      Ja, da war doch jemand, der genau Janons Typ entsprach. Endlich fiel ihm etwas Schönes ins Auge...Auch, wenn dieser ihn wie Sam nicht anfassen wollte...Verschwendung!



      ...Ob Janon wartete bis Liam fertig war mit der Person vor ihm zu reden?

      Hah...

      Eher lief das ganze so ab:

      "LIAM!"

      Wie die Kugel aus der Pistole schoss Janon sofort den Namen in der Raum von Liam so laut, dass man ihn trotz Musik ganz klar verstand. Mit einer Hand zog er den roten Vorhang zur Seite und lud sich einfach selbst in den Raum nur für Mitarbeiter hinein.

      "Dich unter diesen bekifften Bären zu finden war schwieriger als gedacht!"



      Mit großen Schritten ging er genau auf den Rothaarigen zu, dabei schubste er einfach die Person weg, mit dem Liam gerade sprach. Kurz blickte er zu dieser Person, um ihn mit seinen Augen klar zu zeigen, dass er sich bloß verpissen sollte.
      Näher betrachtet war sein Gesicht noch komplett in rötlicher Farbe getränkt und eins zwei Prellungen, die er von der Security kassierte, als er seiner Nase eine notwendige Anfrage zum Chirugietermin verpasste. Es sah so aus, als hätte er jemanden ermordet oder sich mit Bären gemessen.

      "Dein Club stinkt echt nach scheiße und die Auswahl an Kerlen bringt meinen Schwanz zum Abfallen...", nörgelte er mit einer grollenden rauen Stimme und verdrehte nur seine violetten Augen.

      "...Doch macht dein aufgeblasenes Zuckergesicht mir wieder bessere Laune, du hast doch sicher Zeit für mich oder?"

      Wie als hätte sich bei Janon ein Schalter umgelegt sprach dieser plötzlich in einem viel sanfteren Ton, als er den ganzen Tag sprach. Liam war wirklich... sein Ruhepol, der ihn allein durch die Anwesenheit auflockerte.
      Trotzdem verzogen sich die schlanken Augenbrauen des Mannes leicht nach oben, während er schon fast liebevoll mit seinen scharfen Zähnen seinen Freund anlächelte.

      "Sonst bring ich heute noch jemanden um...", sprach er mit so einer süßlichen und doch tiefen Stimme, als hatte er Liam gerade mit einer Umarmung des Todes gedroht.



      Fest verankerte sich seine violette Farbe in die gelbe seines Freundes, als wollte er ihm damit demonstrieren, dass er echt Ablenkung brauchte. Das Blut auf seiner Wange tropfte dabei immer noch frisch den Boden hinunter.

      "War echt ein kack Tag, alle wollen mich heute nur zur Weißglutbringen... Hat mich sogar dazu gebracht dich in deiner Männerhöhle zu besuchen..."

      Dabei legte er genau eine Hand auf Liams Schulter und drückte ihn fester zu sich, als wollte er genau seine Knochen spüren. Liam war eine perfekte Größe, wo er auf Körperkontakt nie widerstehen konnte... Warum waren eigentlich die meisten Jungs, auf die Janon stand durch einen reichen Schnösel belegt?... Wenn Janon Geld hätte, wären Liam und Cabriel schon lange sein Besitz gewesen und hätten ein viel besseres Leben geführt... Doch hatte er durch sein Vater eher gelernt Geld aus dem Fenster zu hauen, anstatt es sinnvoll zu verwenden.
      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢

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    • Zeth Lagertha

      "Ni-nicht der Rede wert...Ich helfe dir echt gerne... Verlass dich ruhig...auf mich.."
      ...Wow...Der Frischling war Tapferer als Zeth dachte, jemand der sich so bereit erklärte war gewiss ein toller Kampf Kameraden!
      Er freute sich jetzt sogar darauf...Er würde das selbe auch für ihn tun!
      Trotzdem hoffte er irgendwie das sein Meister den Menschen nicht in den Kampf schickte...Um seine Männlichkeit zu beweisen gab gewiss noch genug Zeit und die Witch schien nicht die angemessene Gegner für Sato zu sein...

      "Du kannst es ruhig dort anprobieren! Falls es nicht passt hängst du es einfach beim Ständer auf!"
      Zeth blickte zu denn besagten Ort wo er die Badehose anprobieren konnte...Die Umkleiden sahen aus wie die einfachsten Häuschen die sie in seinen Clan hatten...Die Krieger die nciht genug hatten sich ein Haus zu bauen, benutzten oft Decken als Tür Ersatz um sich von der Kälte zu schützten....Und hier benutzte es einfach als einem Ort um sich umzuziehen....

      "Hm, geht klar.", hielt sich Zeth kurz, denn er hoffte nicht das für so eine simple Aufgabe nun auch hierbei Sato Unterstützung brauchte. Er war ein großer Krieger!
      Als er den Raum betrat und den Vorhang hinter sich zu zog sah ihm sein Spiegelbild entgegen...Es war ungewohnt...Sich so zusehen....
      Ob ihm sein Meister mal erlaubte in der Nacht seine echte Form anzunehmen?
      Gewiss würde ihn schon keiner der Menschlinge sehen...
      Klacker...


      Verwirrt von dem Geräusch sah Zeth zur Seite...Das war der Blöde Bügel der ihm runter gefallen war.
      Genervt hob er diesen wieder auf um ihn wieder aufzuhängen, schließlich brauchte er nur die Badehose davon!
      Er zog sich die Klamotten aus um die Badehose anzuprobieren---
      Klacker...
      ...Schon wieder?!
      Erneut beugte sich Zeth runter und hob das nervige Ding auf, warum blieb das nicht hängen?!
      Gewaltsamer hing er denn Bügel auf und wollte sich die Badehose richtig hoch ziehen als---
      Klacker....
      ....
      Zornig ergriff Zeth dieses scheiß Ding und schmetterte es auf den Boden.
      Natürlich hielt der Bügel die Kraft von Zeth nicht stand und brach seine Einzelteile zusammen...


      ...
      "Mist...",murrte Zeth leise und hoffte das es keine Probleme gab...Aber von den Dingern hatte dieser Klamottenlade doch mehr als genug!
      Gereizt über dieses lästige Ding wollte Zeth denn kaputten Bügel aufheben und im nächsten besten Müll Eimer später werfen aber als er nach diesem griff verletzte er sich an einer der durch gebrochenen Stelle des Bügels.
      Die scharfe spitze schnitt dem Krieger schmerzhaft in den Zeigefinger, irritiert zog er zischend die Hand zurück...Er hatte ganz vergessen wie Schutzlos und verletztbar sein Körper ohne die Rüstungsform war!
      Verärgert darüber Blickte Zeth auf seinen Finger wo ein Blutstropfen sich sammelte und drohte zu Boden zu fallen....

      Überfordert sah sich Zeth in der engen Kabine um, es hörte nicht auf zu Bluten und er wollte nicht noch mehr für Ärger sorgen wenn er hier alles mit seinem Blut beschmierte!
      "Ich warte auf dich einfach vor dem Vorhang, falls du Probleme hast."
      Rasch fielen ihm die Worte von Sato wieder ein, ein glück der Frischling war ja ganz in der Nähe!

      So Rieß Zeth ohne groß nachzudenken sofort denn Vorhang beiseite:
      "Sato, ich hab ein Problem!", verkündete sogleich direkt und dabei die Badehose nicht einmal richtig über seinen Hüftknochen gezogen.


      "Hast du ein Pflaster...oder ein Taschentuch ?", fragte sogleich bemüht die Hand dabei so zu halten das Sato auch sah was sein Problem war.
      "Dieses verfluchte Ding hat mich verletzt!"
      Dabei zeigte total anklagend auf denn Bügel als hätte das Ding ein eigenen Leben.

      Weil Zeth so laut sprach drehten sich auch ein paar der Anderen Kunden sich fragend in ihre richtung und starrte natürlich auf Zeth freien Körper, wo es fast so wirkte als würde ihm gleich die Badehose runter rutschen.
      Derweil war Zeth wirklich genervt das selbst bei sowas einfachen die Hilfe von Sato brauchten...
      _____________________________________________________________

      Liam Petrow

      Gerade als der Club Besitzer von The Cage sich eine weitere Beschwerde von seinen Mitarbeiter darüber anhören musste das die Jungs heute doch NUR hier waren weil sich Oscar besondere Musikalische Unterhaltung gewünscht hatte und Stan gerade die besonderes aufmüpfigen Typen ohne groß zu Fackeln aus dem Club gezogen hatte um ihnen in aller ruhe ein paar Regeln seines Clubs klar zu machen ertönte ihm eine mehr als Vertraute Stimme...Und doch so unerwartet das Liam für den ersten Moment mehr als nur verdutzt war.
      "LIAM!"
      ...Äh?

      "Dich unter diesen bekifften Bären zu finden war schwieriger als gedacht!"
      Hatte einer dieser Kerle was in seine Wasserfalsche gemischt...?
      . . .
      "Dein Club stinkt echt nach scheiße und die Auswahl an Kerlen bringt meinen Schwanz zum Abfallen..."
      Jemand der so abfällig über seinen Club sprach....
      . . .
      "...Doch macht dein aufgeblasenes Zuckergesicht mir wieder bessere Laune, du hast doch sicher Zeit für mich oder?"
      Jemand mit so spitzten Zähnen das Liam sie von KM weit wieder erkennen würde....!

      "Sonst bring ich heute noch jemanden um..."




      Sogleich hellte sich die Mine von Liam so extrem auf als hätte er gerade im Lotto gewonnen als er endlich Realisierte das er gerade nicht Halluzinierte!!
      "OIIII!!~♥ Janon!!", kam es trotz der Worte seines besten Freundes so freudestrahlend über Liam ganzes Gesicht.


      Es fühlte sich trotz diesem stressigen Tag so an als würde ihm gerade die Belohnung seiner harten Bemühungen ihm regelrecht in die Arme fliegen!
      Sein heimlicher Schwarm bester Freund war doch noch nie in seinem Club gewesen! Das hier war so gar nicht sein Fabel was auch seine Worte vorhin auch deutlich unterstrichen.
      "Alter, war für eine Überraschung! Wärst du nur ein paar Minuten Früher hier gewesen, dann hättest die Worte wieder zurück genommen, der Typ war echt Putzig! Aber plötzlich wieder verschwunden...Naja wie jeder neue Gast mit Engels Gesicht, schade...."

      Doch seine Freude geriet ins stocken als er langsam bemerkte wie sein Kumpel gerade ausschaute...Das war echt VIEL Blut!
      "War echt ein kack Tag, alle wollen mich heute nur zur Weißglutbringen... Hat mich sogar dazu gebracht dich in deiner Männerhöhle zu besuchen..."
      Dachte sich Liam schon fast das es ein Handfesten Grund geben musste warum plötzlich jetzt hier aufkreuzte!
      Eigentlich hatte gerade nicht wirklich Zeit...
      ...Nur Flüchtig ging sein Blick zu seinem Mitarbeiter der so von Janon weggedrängt wurde und auch ihm den Blick zu warf der deutlich sagte: Was ist denn jetzt mit der Musik?
      Doch wenn Liam sah wie dreckig es Janon ging hätte sein ganzer Club auch in Flammen stehen können...!

      Mit einer Raschen Handgestik deutete sein Mitarbeiter zu gehen und fügte mit seiner Lippen Bewegung nur ein: " Improvisiere, du schaffst das schon.", zu.
      Er würde sich bei ihm später mit einem Kuchen oder extra Trinkgeld bedanken...
      Dann wandte er sich aber wieder Janon zu:
      "Oi du hast leider echt ein schlechten Tag ausgesucht, gern hätte dir mein Club Näher gezeigt aber das jetzt mal beiseite...Bist du okay? Bitte setzt dich erst mal.", kam es führsorglich von dem Kleineren, der Stress denn gerade hatte war ihm anzusehen als er einen Klappstuhl für ihn von den Wand zog um ihn hinstellte.

      Dicht blieb bei Janon stehen, der einen gemischten Duft an sich haften hatte....
      ...Es stand ganz außerfrage das dieser eine Körperliche Auseinandersetzung hatte.
      Eigentlich nichts ungewöhnliches aber das es ihn sogar hier her trieb....
      "Möchtest du Wasser trinken...? Wir haben auch andere Getränke hier.", bot ihm ebenfalls an.



      Seine Hand legte behutsam an den breiten Rücken von Janon, so sehr er sich auch freute ihn endlich hier zu sehen spürte er förmlich das Janon heute wohl wirklich etwas aus der Rolle gebracht haben musste...Sonst erzählte er doch eher stolz von seinen Prügeleien, wie er irgendwem gezeigt hatte wo dessen Platz war oder so wirkte eher als wäre sein Tag gespickt mit Dinge wogegen die Rohe Kraft von Janon nichts ausrichten konnte.

      "Wenn du in ruhe darüber reden möchtest können wir auch in den Hinterhof gehen, da ist nicht so laut wie hier...", schlug der Rothaarige mit zusammen gezogenen Augenbrauen vor.
      "Ich hab jedenfalls so viel Zeit für dich wie du brauchst.", versicherte Liam, der es schon irgendwie verkraftet würde wenn die Jungs anfingen sein Club auseinander zu nehmen...Der Club war zwar ein Herz Projekt von ihm aber auch nur der Mittel zum Zweck, er konnte gewiss auch Anderes die Kriminellen für ein besseren Weg begeistern!
      Es gab viele Wegen die nach Rom führten!
      Aber es gab nur einen Janon auf dieser Welt und wenn es ihm nicht gut ging...Dann wollte Liam selbstverständlich ihm Helfen!
      Believe Me ~

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    • Sato Kurai

      Mutwillig ging Zeth in die Umkleidekabine hinein, während Sato wie versprochen genau vor dem Vorhang stand...Allein das, hatte schon für fragwürdige Blicke gesorgt und Tuscheleien. Wenn einer von ihnen eine Frau wäre, würden sie sicherlich nicht alle so doof glotzen und der Lilahaarige würde sich weniger Fehl am Platz fühlen.
      Schon wieder signalisierte er Zeth das Wort 'Schwul' in sein Ansehen, aber... blieb er da trotzdem stehen...immerhin verließ sich Zeth auf ihn und Menschen prahlten doch immer. Wenn sie sehen würden wie total Hetero sich die zwei beiander benahmen, würden sie nicht einmal in Angehensweise daran denken, dass---

      "Mist..."

      ... Von seinen beschämenden Gedanken erlöst hörte er öfters etwas auf den Boden in der Umkleidekabine seines Freundes fallen. Ob alles okay war? Auch, wenn es sich wirklich nicht danach anhörte wagte es Sato nicht den Vorhang zu öffnen, dass war äußerst verboten und... Zeth wusste ja, dass der Lilahaarige direkt vor ihm stand. Vielleicht war die Badehose auch einfach zu groß und........-----
      Wie eine Katze sprang Sato erschrocken zur Seite, als etwas in der Umkleidekabine auf den Boden geschmettert wurde.

      "Z-Zeth?!", fragte er ganz laut und besorgt. Was zur Hölle war das, auf den Boden verteilten sich plötzlich Holzsplitter! Waren das Teile eines Bügelbretts?!

      Bevor aber der Studen weiter fragen konnte wurde abprubt der Vorhang aufgezogen und vor ihm...



      ...WAR ZETH MIT EINER BADEHOSE, DIE BEINAHE HINUNTERRUTSCHE. Die grünen Augen des Freundes konnten gar nicht anders, als die Linien visuell von seinem Unterleib nachzufahren.
      Wie versteinert und in einen Traum versetzt öffnete er nur halb seinen Mund und fing sich an wie Windows herunterzufahren.

      "Sato, ich hab ein Problem!"


      Unaufhaltsam wurde ihn der verletzte Zeigefinger direkt vor seiner Nase hingehalten, sodass er wie fokussiert darauf starren musste... ohne jegliches Entkommen. Er sah genau wie die rote Farbe langsam Zeths Körper entwich und nach und nach den kalten Boden hinuntertropfte....
      ...
      ...

      "Hast du ein Pflaster...oder ein Taschentuch ?"

      ....
      ...





      Wieder tuschelten die Menschen, doch in diesem Moment konnte sich der Lilahaarige einfach keine Gedanken um die Prahlereien machen. Er spürte wie sein Herz sich den tropfenden Rhythmus...von Zeths Finger anpasste, als wurde er damit verbunden..
      ...Mit der....tropfenden wärme...
      ... Das süßliche---



      ---Miiiiiiiiiiiist.
      Gequält presste Sato die Lippen zusammen, er spürte genau wie der Speichel aus ihm heraustropfen wollte. Die Hand versteckte die starke Röte seines Mundes, je mehr er seine Zähne auf den Mund zudrückte.
      Wie ein Schauder begann sein eigener Körper immer wärmer zu werden und ein großes Verlangen hauchte sich in ihn auf.
      Das musste er sofort unterbinden!!!
      Nun wurden die Frauen um sie doch lauter und Sato geriet in Panik, die Badehose verabschiedete sich immer mehr von Zeths Hüfte und wenn er nichts tat würde dieser gleich nicht nur bluten sondern auch splitterfasernackt von den Kameras und älteren Damen aufgenommen werden.



      Er musste sich für Zeth zusammenreißen!
      So platzierte er seine Hände aufgewühlt auf die Brust von Zeth und drückte ihn wieder mit sich selbst in die Kabine zurück. Dabei drehte er sich schnurstracks um und schloss wieder den Vorhang. Das war vielleicht das Ende von Zeths Heterokarriere in diesem Laden, doch war es definitiv besser als im Adamskostüm in die Geschichte hier einzugehen!

      "So-sorry... Deine Badehose...Rutscht...Alle...Schauen...Ich eh...", schnaubte er aus sich hinaus als wäre er gerade einen Marathon gelaufen.
      Verdammt fiel ihn das Atmen schwer! Immer wieder reichten seine Augen erst zur Badehose von Zeth und dann zum Blutenden Finger, er kam sich wirklich vor wie ein Lustmolch.
      ...Doch vor allem an der roten Flüssigkeit konnte er sich einfach nicht verbannen, die ihn wie ein Fluch an sich gierte.
      Eine starke Sehnsucht wuchs auf, die Sato schon lange nicht mehr gespürt hatte...
      ...War das.. etwa eine seltene Blutgruppe.... Oder lag es an der guten Bindung zu Zeth, dass... er sich gerade wie ein Tier fühlte, dass man kostenlos Futter hinstellte.

      Wie in Zeitlupe begann das Blut auf den Boden zu tropfen, sodass Sato langsam Zeth an sein Handgelenk packte um die Verletzung wieder auf Augenhöhe zu sich zu bringen.



      "Ich habe... nichts dabei...aber..."
      ...
      Total hypnotisiert von dem Ereigniss bewegten sich Satos Mundwinkel automatisch nach oben, seine Zähne wirkten plötzlich etwas schärfer als sie üblich waren.

      "....ich werde dir helfen...", sprach Sato in einem etwas raueren Ton--dabei verlor er seine letzte Art an Willenskraft, die er verfügte. Bei Zeth...war es einfach schwer sich zu kontrollieren...
      ...Den er roch so... appetitlich...erregend...


      Wie ein anderes Wesen wurde der Griff von Sato um das Handgelenk seines Freundes nur stärker. Verlangend zog den Finger an sich, sodass die Lippen von Sato die Fingerspitze berührten. Sofort durchströmte ein kleiner Stromschlag in seinen Körper, der Duft war nicht auszuhalten... Was war das nur? Er musste es kosten, es ging nicht anders...so konnte er auch Zeth helfen!

      Ohne jeglichen Verstand öffnete er seinen Mund und drückte den Finger in sich hinein, sodass seine Zunge den süßen Nekar der roten Flüssigkeit erproben konnte. Wie bei einem ausgehungerten Tier begann Sato an der Fingerkuppe zu saugen und bewegte lustvoll ihn in seinen Mundraum hinein, um keinen einzigen Tropfen mehr zu verschwenden.



      Um Sato herum wurde es plötzlich so viel dunkler, es wirkte beinahe so als stand er unter rausschmittel. Die Speichel von ihm tropfen langsam den Finger von Zeth hinunter und obwohl er den jungen Mann eigentlich helfen wollte, nagten trotzdem die spitzen Zähne etwas an der Oberfläche der Haut, doch bissen sie nicht hinein...noch nicht.



      Die Wärme, die Zeth ihn unfreiwillig hineinströmte schluckte Sato in genussvollen und heiser klingenden Tönen hinunter. Sein Atem wurde immer mehr und peitschte selbst am Finger von Zeth, doch wollte er sich nicht von seinem Freund lösen, bis dieser ihm vollständig geholfen hatte.



      ...Es war wohl ein fataler Fehler am Sonntag nicht in der Kirche gewesen zu sein... Vielleicht hätte dies verhindert sich nun seiner Sehnsucht zu widmen, die er seit er Denken konnte besass und ihn wie ein Fluch sein Leben erschwerte.
      Der Geschmack von besonderen Blut... war wie ein Gottesgeschenk für den jungen Studenten...
      _____________________________________________________________

      Janon Müntzer

      Das strahlende Gesicht von seinem Freund, nachdem er ihn erkannt hatte, war genau das richtige für Janon gewesen. Bei Liam fühlte er sich immer willkommen, selbst wenn gerade der Club brennen würde. Der Rothaarige würde ihn mit Sicherheit nicht herausschmeißen, im Gegensatz dazu verscheuchte Janon auch in seltenen Fällen seine Gruppe, wenn Liam mit ihm Sprechen wollte. Doch war Liam eher ein People Pleaser und durch seine zwei Jobs sehr beschäftigt, weshalb er selten auf ihn zuging.

      "Alter, war für eine Überraschung! Wärst du nur ein paar Minuten Früher hier gewesen, dann hättest die Worte wieder zurück genommen, der Typ war echt Putzig! Aber plötzlich wieder verschwunden...Naja wie jeder neue Gast mit Engels Gesicht, schade...."

      ...Wollte Liam ihn eigentlich auch verärgern? Er hasste es Dinge zu verpassen, weshalb er nur schwer die Augenbrauen senkte.
      War das Unglück heute auf seiner Seite, wer zur Hölle hatte ihn heute verflucht?
      Stark pustete Janon den letzten Qualm aus seinen Lungen heraus ehe er den Zigarettenstümmel auf den bloßen Tisch von Liam zerdrückte, obwohl der Aschenbecher nur ein paar Zentimeter in der Reichweite war.

      "Dann muss mir dein Gesicht wohl reichen. Was eine Schande, dass du vergeben bist - Flittchen.", scherzte Janon zum Teil herum, so bei den ganzen hässlichen Menschen in der Nähe sah Liam praktisch wie das Engelchen aus, was der Rothaarige soeben beschrieben hatte.
      Gerne zog ihn der Boxer mit verschiedenen Beschimpfungen, dank seines dreckigen Nebenberufs auf.
      Das tat er wirklich gerne---einfach um etwas anzustacheln oder auf die Reaktion von Liam abzuwarten, der sich gegen die Bezeichnung nicht wehren konnte. Sugar Babys, Callboys, Hosts, Huren, Nutten, Flittchen...das war doch alles dasselbe. Eine niedere Rasse, über die man sich ruhig lustig machen konnte- besonders als bester Freund eines Schwanzsüchtigen.

      "Oi du hast leider echt ein schlechten Tag ausgesucht, gern hätte dir mein Club Näher gezeigt aber das jetzt mal beiseite...Bist du okay? Bitte setzt dich erst mal."

      Wie äußerst fürsorglich Liam sich mal wieder zeigte, er bot ihn sogar sofort ein Stuhl an als sei er ein alter Mann. Doch Janon sah keinen Grund zum Nörgeln, weshalb er sich tatsächlich mit breiten Beinen dahin saß.

      Das der Rothaarige gerne den Club zeigen wollte, verwirrte ihn. Er wollte nichts von diesem verfickten Drecksloch sehen, wie kam bitte Liam da drauf? Mit Sicherheit hatte Janon bereits ales gesehen.

      "Ich bin wegen dir hier, nicht wegen dem Club...Hab den Käfig gesehen und die Pappsäcke vor ihm...Diese Orgien will ich kaum miterleben, Liam...", erklärte er in einem entgeisterten Ton, als bot der Rothaarige ihn gerade eine Kaugummizigarette an, obwohl er wusste, dass er dies doch nicht mochte.



      "Möchtest du Wasser trinken...? Wir haben auch andere Getränke hier."

      Stumm verzog er wieder das Gesicht, ernsthaft...Wasser? Sah er aus als hätte er Kopfschmerzen?

      "Was soll ich mit Wasser? Gib mir was alkoholisches, bin zu allem offen.", sagte er ganz gezielt seine Meinung und blickte ganz genau zu Liam hoch. Dabei wischte er sich mit seinen Handschuh ins Gesicht, er hatte das Blut an seinem Gesicht komplett vergessen.

      "Ist nicht mein Blut. Ist auch nicht der Grund, weshalb ich so angepisst bin..."

      "Wenn du in ruhe darüber reden möchtest können wir auch in den Hinterhof gehen, da ist nicht so laut wie hier..."
      "Ich hab jedenfalls so viel Zeit für dich wie du brauchst."

      Einfach nur seine Probleme zu erzählen, ohne ein gewissen Extra dazuerfinden zu müssen... Konnte er wirklich nur bei Liam, weshalb er den Vorschlag von ihn nicht ablehnen konnte. Normalerweise sprach Janon eher weniger über das, was ihn störte, mehr musste er seine wilde Seite demonstrieren und dass er alles im Griff hatte.
      Doch der Wahrheit entsprechen fühlte er sich in dieser Position nicht mehr, was ihn mehr als nur aufwühlte.

      "Ja, dann kann ich wenigstens Rauchen ohne, dass der Duft von Axe meine Nasenschleimhaut zerstört.", stimmte er den Besuch in den Hof zu und wartete nur darauf, dass Liam den Weg zeigte.
      Draußen wehte der kühlere Frühlingswind, in den Ecken roch es ganz klar nach Pisse, doch behielt es Janon einfach für sich. Nicht jeder konnte so einen geschmeidigen Club besitzen wie Sammy, der seine ekelhaften Seiten lieber im Keller versteckte...

      "Dein Club... Hat gute Musik... Der Rest ist kacke...", kam es ganz nüchtern aus Janon heraus, als wollte er etwas Feedback zu Liams wertvollen Job und zweiten zu Hause geben.
      Im Nu holte er wieder sein beinahe leeres Feuerzeug heraus und steckte sich eine Zigarette im Mund, heute rauchte er ganz klar die doppelte Menge an Packungen... die waren auch mehr als nur nötig.

      In geschwiegener Stille begann Janon einfach die Konversation anzukurbeln:

      "Hab heute eine kleine Auseinandersetzung mit einem ungezogen Dreckssack gehabt, der sich in mein Revier niederlegte und einfach mein Besitz mir wegnehmen wollte. Der Mistkerl stimmte sogar einen Kampf nach der Schule zu... sollte eigentlich ein 1 vs 1 werden..."

      Die Flamme des Feuerzeugs leuchte hell in der Nacht auf und brachte die Zigarette zum Qualmen. Schwach lehnte er sich mit seinen Rücken etwas gegen das Gerüst, während er in Ruhe weitersprach, als wäre er schon lange ruhig. Doch immer wieder konnte man erkennen, wie Janon seine Hände bei der Erzählung in Fäuste ballte und seine Nägel tief in seine Handschuhe hineinfuhren, als wollte er Löcher in diese hineinversetzen.



      "...doch plötzlich schickte er so einen komischen Dreikäsehoch in schicki-micki Kleidung und komischen Augen, der sich einmischte und mir sogar drohte...Er würde irgendeinen Ficker oder was auch immer zu mir schicken --- Hab den Typen kräftig meine Zähne hineingerammt und trotzdem meinte er mit mir so zu sprechen...und mir zu drohen."

      Kräftig zog Janon an der Zigarette, sie half ihn dabei vor Liam weiterhin seine Gelassenheit zu demonstrieren. Ihn brauchte er nicht anzuschreien, da dieser zu ihm nie böse war, oder etwas tat, mit was er gar nicht umgehen konnte. Bis jetzt war Liam derjenige, der ruhig auch mit den weicher-klingenden Janon reden konnte... so wie früher in der Kindheit.


      "Zu seinen Günsten kam auch noch die beknackte Polizei und unterbrach den Kampf....Und nun sagt auch noch Sammy, dass ich diesen Wichser kein Haar krümmen soll... Obwohl er sich davor nicht einmischen wollte."



      "Diesmal lass ich mich einfach so etwas sagen, soll Sammy mich doch lynchen... Ich warte auf die perfekte Gelegenheit und werde dann den Dreckssack sowas von in der Schule meinen Schwanz in den Mund rammen. Dafür, dass er einfach vor mir abgehauen ist... und dieser Weißhaarige kann sich auch warm anziehen...", fluchte er ganz Ehrlich und ohne jeglichen Zweifel, dass er es Ernst meinte. Schon im Auto dachte er darüber nach, wie er mit Sams Entschluss umgehen sollte.
      Normalerweise... ging er nie gegen Samuel, denn es stand zu viel auf dem Spiel. Seine gesamte Karriere, Lebensumfeld und soziale Kontakte....waren mit diesem Rose verbunden.
      Doch, musste er Tyler einfach nur das Maul stopfen und ihn alleine erwischen...Das sollte...kein...Problem...sein.
      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢

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    • Zeth Lagertha

      Deutlich geriet der Frischling in Panik, ja diese verdammte Bügel hätte auch Sato verletzten können! Sowas war wirklich Gefährlich, ein Glück das es Zeth passiert ist und nicht ihm!
      Unerwartet jedoch wurde Zeth ziemlich schnell zurück in die Umkleidekabine gedrängt.

      "So-sorry... Deine Badehose...Rutscht...Alle...Schauen...Ich eh..."

      An die Badehose hatte er am wenigstens gerade Gedacht und eher irritiert senn Blick gesenkt. War doch gar nicht so schlimm...Doch zum hoch ziehen kam er gar nicht mehr.
      "Ich habe... nichts dabei...aber..."
      Sato hatte sein Handgelenk ergriffen mit der Verletzung und...Guckte plötzlich voll merkwürdig.
      Hatte der kleinere Angst vor Blut?
      "Schon gut---",setzte Zeth an der nicht wollte das sich Sato deswegen groß Gedanken machte, zu not würde vielleicht das Blut an seinen Klamotten abwischen, es hörte bestimmt gleich auf zu bluten---

      "....ich werde dir [i]helfen..."[/i]

      Der Plötzlich raue Tonfall kannte er gar nicht von dem Anderen was ihn verwirrt zu ihm Blinzeln ließ.
      "Ähhh...?!",setzte Zeth erneut an, gerade erinnerte ihn der Menschling an die Schattenhasen von dem Lord die wie besessen an ihm knabbern wollten als wäre ihre Leibspeise!
      Auf einmal wurde Zeth ganz Anderes zu Mute als würde ihm sein Instinkt warnen von einer Gefahr die gerade nicht wirklich deuten konnte. Was hatte Sato auf einmal so festen griff drauf?!
      "W...warte was hast du vor...?!"


      Ohne etwas dagegen tun zu können nahm Sato auf einmal sein Finger in den...Mund?!
      War...das nicht total....Abartig?!
      Doch seine übermüdeten Augen sahen wie Sato an seinen Finger saugte als würde gerade die größte Köstlichkeit in seinem Leben schmecken...Es versetzte Zeth in eine nicht lösen wollende starre!

      Zu sehen wie seine Lippen über seine Haut fuhr löste ein so heftiges kribbeln in ihm aus das nur sprachlos den Mund offen stehen hatte und Hitze sich in sein Finger sowie in sein Gesicht kämpfte.
      Der Anblick war bald schon zu viel für den Tapferen Krieger....
      Kampfhaft kniff er die Augen zusammen und Knirschte mit den Zähnen...
      Er hatte zwar kein blasen Schimmer was das für eine merkwürdige Methode hier auf dieser Erde war jemand so zu helfen aber Zeth MUSSTE sich zusammenreißen, seine Atmung war plötzlich ganz stockend geworden.

      Verdammt! das sah doch...total SCHWUUUUUUULLL AUS~!!!


      Sein Kopf begann verrückt zu spinnen, ihm sollte sowas doch nicht gefallen!!
      War das Normal unter Menschen?! Wie verflucht reagierte man auf sowas?!
      "W-...warte mal Sato...Lass das!!", stieß Zeth aus als glaubte gleich den Verstand komplett zu verlieren.
      Seine Andere Hand drückte gegen denn Kopf von Sato um ihn zurück zu drängen und sein armen Finger aus den bedrohen zu befreien...Er glaubte das Bluten hatte zwar aufgehört...Aber sein Finger war jetzt voller Speichel!!

      Das war die merkwürdigster Methode überhaupt jemand zu helfen! Machten das Menschen immer wenn jemand verletzt waren und sie nichts dabei hatten?!
      Musste er das AUCH machen wenn Sato sich mal so verletzt?!
      Das war ihm zu viel!! VIEL ZU VIEL!!

      Mit bebenden Herzschlag wich er zurück und stieß mit denn Rücken gegen denn Spiegel, sein Gesicht war mittlerweile so rot wie eine Tomate.
      Nun war es Zeth der in Panik verfiel und sich dann so Rcukartig für Distanz zwischen ihm und Sato sorgte als hätte ihn dieser gerade den Finger abgebissen.
      Hastig schnappte wirbelte er herum und flüchte in Badehose aus der Umkleidekabnie.
      "Geeeeeh Weg!!", rief laut und erneut sahen alle Kunden in die richtung, das wurde ja immer wilder!
      Sogleich die Flucht ergreifen ging an der Türe sofort der laute Alarm los da die Badehose nicht bezahlt war.

      "Junger Mann Sie können nicht einfach---", hörte Zeth zwar eine Verkäuferin ihm nach rufen aber Fluchte weiter nach draußen als hing sein Leben davon ab.
      Verdammt...Verdammt...das war so schwul...Er hatte richtig Herz Klopfen bekommen!!!
      ___________________________________________________________

      Liam Petrow

      "Dann muss mir dein Gesicht wohl reichen. Was eine Schande, dass du vergeben bist - Flittchen."

      Tatsächlich war Liam Aktuell in einer längeren Beziehung mit einem SD die normalerweise nach ein paar Monaten oder Wochen Enden weil beider Seiten genug Spaß gehabt hatten. Auch wenn es immer mal wieder Pausen dazwischen gab meldeten sich SD wieder bei ihm... Nur spielte das gerade keine Rolle, denn mit einem schliefen Lächeln war sich Liam ganz sicher im welchem Licht ihn sein bester Kumpel sah. Auch wenn ihn das oft auf die Palme brachte gab er nie wirklich wiederworte auf Janon Äußerungen und nahm sie als Witz unter Freunden auf... Auch wenn es irgendwo ganz tief drinnen in ihm Schmerzte.
      Zum Glück aber war Liam nicht so Sensibel wie er äußerlich wirkte und wollte lieber Konflikte mit Janon vermeiden... Seine Meinung darüber was Liam sein Fetisch auslebte würde er wohl erst mal nicht ändern können... Grundlegend ging es Liam nicht nur ums Geld, sonst würde er weit über die Grenze gehen und sogar mit Kerlen Schlafen die ihm bezahlen... Doch bis her klappte es sehr gut wenn er Regeln aufstellte und die Typen die es nicht akzeptieren würde er eben auch nicht nehmen, so einfach war das...
      Zudem war er kein Naivling und merke wann ein Typ Versuchte zu betrügen oder Anderes vor hatte.
      Wenn mehr als 24 Stunden mit Kriminalität zu tun hatte, selbst als Außenstehender entwickelte man ein Gewissen Sechsten Sinn dafür.
      Auch wenn er noch meilen weit von Stans unglaublicher analytische Fähigkeit entfernt war.

      Leicht Blickte Liam zu der Zigarette die Janon auf dem Tisch ausdrückte und plusterte gespielt beleidigt die Wangen auf... Mehr aber sagte er nicht dazu, schlicht weil Janon einfach zu Reizen war und er sich lieber gut mit ihm verstand.

      "Ich bin wegen dir hier, nicht wegen dem Club...Hab den Käfig gesehen und die Pappsäcke vor ihm...Diese Orgien will ich kaum miterleben, Liam..."

      Auch wenn Janon abermals srim Club beleidigt verspürte er eine wohlige warme auf den Wangen.
      "Ohhh das du wegen mir hier bist freut mich, ich bin geehrt!", klang Liam komplett reinlich ohne denn funken Sarkasmus dahinter und lächelte dabei ehrlich.

      Zu seinem Leidwesen entschied sich Janon doch für den Alkohol, auch wenn Liam hoffte den Lebensstyle seines Kumpels Gesunder gestalten zu können. War es immer eine Herausforderung...
      Dennoch atmete Liam erleichtert aus das Janon nicht ernsthaft verletzt war auch wenn kein Grund der freude war da jemand Anders verletzt wurde.
      "Puhh... Okay, vielleicht Organisiere ich dir später ein Handtuch.", gab Liam zu bedenken das Janon nicht wie frisch aus der Metzgerrei hier herum lief.

      Denn Vorschlag in Ruhe im Hinterhof zu reden nahm Janon an und Liam war froh ihm in diesem Sinne helfen zu können.
      Auf dem Weg dorthin schnappte er sich aus dem offenen Lagerraum eine 40 Dollar teure Flasche Bottled Cocktail “Old Fashioned”
      Er hoffte einfach das es Janon schmecken würde, er selbst war nicht so der Trinker... Schin von eibem Glas begann er schon angetrunken zu werden und dann war er wirklich kaum zu gebrauchen.
      Also würde die Flasche allein Janon gehören der gewiss direkt raus trank ohne ein Glas dabei zu verwenden.

      Im Hinterhof angekommen bemerkte Liam schon den schlechten Geruch nicht wirklich... Vielleicht aver weiöl er den Geruch von der Straße gewöhnt war... So wie Leute die von Land kamen und den Gestank vom Kuhmist schon kannten während andere sich der Magen umdrehte.

      "Dein Club... Hat gute Musik... Der Rest ist kacke..."
      Erneut schmunzelte Liam nur und sah Erwartungvoll in Janons Augen als erwartet er noch ein aber das nicht folgte.
      Nun es gab durchhaus schönere Clubs weswegen er nicht Wiederspruch einlegen konnte außer :
      " Irgendwann wird es der schönste Club der Stadt."

      Es klang wie ein Traum der nie wahr werden würde doch konnte Liam nicht anders als Optimistisch zu denken.

      "Hab heute eine kleine Auseinandersetzung mit einem ungezogen Dreckssack gehabt, der sich in mein Revier niederlegte und einfach mein Besitz mir wegnehmen wollte. Der Mistkerl stimmte sogar einen Kampf nach der Schule zu... sollte eigentlich ein 1 vs 1 werden..."

      Aufmerksam hörte Liam seinem besten Freund zu und ließ sich von dem Rauch nicht stören obwohl selbst keiner war.
      Seine SD mochte es nicht mehr enn er nach Rauch stank wesweg er gar nicht erst darüber nachdachte es mal zu versuchen.
      Zudem würde er ihm noch seine klare Stimme Ruinieren...
      Daher stellte er die Flasche für Janon für ihn am Boden ab und kramte in seinen Taschen nach seinen Lieblings Zitronen Bonbons.
      Ungewöhnlich das sich Janon wegen laut ihm kleinen Auseinandersetzung zu einem Fairen 1 vs 1 Kampf bringen ließ.

      Er schob sich das Bonbon zwischen die Lippen und hob sich nachdenklich die Hand ans Kinn. Er bemerkte wie Janons Anspannung zu nahm und abließ.... Das musste ihn wirklich sehr aufregen.

      Es wirkte als hätte sich Janon wirklich mit dem falschen Burschen angelegt zu haben...
      Dieses Aufmüpfige Verhalten war Janon immer ein Dorn im Auge... Und das sich rin Kerl trotz Janon kräftigen Beißen noch gegen ihn erhob war erstaunlich!
      Auch wenn Liam die Art wie Janon mit einigen umging nicht beführ Wortet war er nicht Mutter Theresa... Außer ihm gelegentlich zu raten es auf eine Andere Weise zu versuch mit denn Dingen umzugehen konnte er in dem Dinne nicht.
      Oft hatte Liam daher Angst das Janon irgendwann an die Falschen Leute geriet die ihm das Leben kosten könnten....

      "....Und nun sagt auch noch Sammy, dass ich diesen Wichser kein Haar krümmen soll... Obwohl er sich davor nicht einmischen wollte."

      Schweigend schob Liam sein Bonbon in seinem Mund hin und her...
      Sammy... Oder besser gesagt Sam wat jemand denn Liam bis her in seinem Leben noch nie über dem Weg gelaufen war obwohl er schon so viel über ihn gehört hatte. Viele der teuren Restaurants wo ihn ein SD ausführte gehörte in drn Meisten Fällen den Roses... Der bekannste Club in der Stadt wo auch Janon Arbeitet gehört denn Rose...
      Rose hier, Rose da....
      Liam hatte hohe Respekt vor dieser Familie jedoch immer rin Mulmiges Gefühl selbst srin Vater sprach gelegentlich von dieser Familie die ein so hohes Ansehen hatten.
      Liam befürchte jedoch das diese Familie mehr Unheil brachte als gutes... Das sich jedoch Samuel einmischte... Klang als wäre die Person mit drr sich Janon angelegt hatte wichtig oder spielte zumindest eine Entscheidene Rolle für den Reichen Jüngling.

      Das es Janon nicht passte war daher verständlich... Nach der Peife anderer zu Tanzen war noch nie einer von Janon Stärken!

      "... soll Sammy mich doch lynchen... Ich warte auf die perfekte Gelegenheit..."
      Huch...? Das war ja mal war ganz was neues!
      Überrascht hob Liam seine Augenbraue und mussterte Janon von der Seite.
      Tatsächlich fand Liam ihn äußerst Attraktiv wenn er sich gegenüber Samuel so behauptet, es verlieh Janon mehr seine eigene Würze als sich von denn Reichen herum schubsen zu lassen...
      ... Allerdings war sich Liam der Konsequenz bewusst die Janon gewiss auch selbst kannte.

      "Du legst dich diesmal ziemlich viel mit Samuel an, testest du seine Geduld? Oder ist da noch etwas mehr vorgefallen?", harkte Liam ruhig nach und öffnet die Flasche.
      "... Aber ich denke mal die beiden Typen haben das Fass zum überlaufen gebracht."


      Er lächelt mit einen leichten Kopf schütteln.
      Ein Kerl der Janon sein Besitz wegnehmen wollte... Liam merkte das es gewiss nichts Materiales war.
      "Man, du bist Janon Müntzer niemals würde jemand so dumm sein dir dein Revier streitig zu machen! Wenn dann sind die Typen noch unerfahrende Welpen die an den Falschen Baum gepinkelt haben, willst du dir wirklich für solche die Hände schmutzig machen?"

      Er hob Janon die Flasche hin und schaute ihn nachdenklich an. Am liebsten wäre es ihm wenn er damit nicht seine Existenz aufs Spiel setzte... Auch wenn er wollte das er von Samuel wegkam... Stecke dieser da schon viel zu sehr drin...
      "... Falls dich aber dein Reicher Freund komplett in den Wind schießt, kannst du immer zu mir kommen.", fügte Liam verschmitzt hinzu. "Mein kack Club kann immer eine helfende Hand gebrauchen."

      Wie aufs Stichwort ging die Türe des Hinterhof so abrupt auf das Liam vorschreck sein Bonbon im Mund kaputt Biss.
      "Hier bist du Chef!!", dröhnt sogleich hektisch die Stimme eines seiner Mitarbeiter.
      "The Snakes drehen total ab, du musst unbedingt was machen!!!"


      "Ehhhh... Was meinst du damit die waren doch eben total ruhig, wenn sich noch immer wegen der Musik beschweren, dann lass Sie doch... Stan kommt bestimmt gleich wieder...! ", versuchte Liam von der aufgebrachten Stimmung seines Mitarbeiters nicht mit ziehen zu lassen.

      " Du raffst es nicht Liam!! Die Typen wollen den Club übernehmen! Sie fangen schon an den Barkeeper zu erpressen das er denn Anderen Gästen keine Getränke mehr gibt , die sind alle mega angepisst! Die Musik jetzt das kleinste Problem!"

      "Irks.... Was zur Hölle?!"


      "Ey Chef wenn du das nicht Regelst Kündige ich, dass mir mein Arsch nicht wert!", dampft ihm der Mitarbeiter zu als die Türe wieder zu machte und man schon lautes Glas schebbern von ihnen hörte.

      Noch ein Moment verdutzt sah Liam zur Türe und gab ein tiefen seufzter von sich.
      " Man....was ist das für ein Tag heute... "
      Am liebsten hätte jetzt auch ein Kräftigen Schluck aus der Flasche genommen aber dann würde er bestimmt gar nichts mehr hinbekommen.

      "Oi sorry Janon das du das mitbekommen hast... Sagte ja gerade nicht der beste Tag... Ich hab diesmal mit meinem Glück etwas zu hoch gepokert.", versuchte Liam es noch Witzig klingen zu lassen als nach seinem Handy griff...
      Am liebsten.... Würde er jetzt sein Sugar Daddy um Hilfe bitten...
      Liam liebte das Gefühl von jemand Abhängig zu sein, nicht viel nachdenken zu müssen und einfach für die Person für sich entscheiden zu lassen... Es war ein Kink mit dem sich nicht gerade einfach eine Beziehung führen ließ...
      ... Besonders Janon wollte er sowas nicht antun....
      Auch wenn er oft drüber nachdachte mit ihm darüber zu reden war ihm seine Freundschaft zu ihm zu wichtig...
      Sie konnten zwar offen miteinander sprechen aber dennoch gab Dinge die unausgesprochen blieben...

      Liam steckte sein Handy wieder zurück als er sich wieder etwas gefangen hatte.
      Er wollte die Grenze zwischen seinen Beiden Leben nicht brechen, als Club Besitzer konnte er es sich nicht Leisten abhängig zu sein... Und si kam er auch kein Stück weit an sein Traum heran.... Wenn Liam ehrlich wäre war der Club nicht nur für Andere der Rettende Anker, sondern auch für ihn selbest um sich nicht zu verlieren... Es war einfach zu verführerisch geworden vollzeit Sugarbaby zu sein aber dem Drang durfte er nicht nachkommen...
      ... Am Ende stand er sonst noch Hiflos alleine da... Das merkte er besonders jetzt...
      ... Hach.... Er hasste leere Versprechen....
      Wie ihm jeder der Musiker abgesagt hatte....

      Und jetzt fing dieser Oscar auch noch an, in seinem Club so ein Aufstand anzuzetteln!
      Er wusste das sowas passiert... Es kam nicht selten vor das man Leuten den man die Hand reichte einen noch ein Dolch nach warfen.
      Am meisten ärgerte es Liam aber jetzt... Da Janon hier war!
      Das... Ließ doch sein Club für sein besten Freund nur noch mehr wie ein haufen Müll erscheinen!



      Und ihn selbst wieder wie ein armes Würstchen das sich von Anderen durchnehmen ließ.
      Aber diese Hohlbirnen glaubten wirklich sie könnten denn Club übernehmen?
      Liam fiel es gerade wirklich schwer sein Gesichtszüge nicht finster werden zu lassen.
      "War echt das letzte mal das ich diese Typen in dieser Anzahl in mein Club lasse, Stammkunde hin oder her... Aber ich kümmere mich gleich um das Problem.", grummelte Liam der heute mehr Verlust als nur Gewinn gemacht hatte.
      Hörbar Knackte der Rest seines Bonbon in seinem Mund aber er machte noch keine Bewegung da jetzt rein zu gehen.
      " Sag mal, wenn du ein Club führen würdest wie würde der aussehen? ", fragte Liam prompt und stemmte die Hände in die Seite.
      Seine Zeit gehörte gerade Janon...
      ... Soll die Typen sich doch noch ein Moment an ihren Kindischen Aktion ergötzen....
      Believe Me ~

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    • Sato Kurai

      Wie in einem Traum fühlte sich alles um Sato herum, wie die wärmende Sonne an.

      Doch genau, als er noch tiefer zubeißen wollte...
      ...Drückte in Zeth plötzlich auf Abstand, sodass der Lilahaarige verzweifelt dagegen drückte, aber er kam gegen diese Kraft einfach nicht an.

      Wie bei einem Koreanischen Drama wich ihn der Silberhaarige aus und rannte einfach davon.
      Zwar drehte sich Sato sofort zu diesem herum, doch sackte er etwas zusammen, sodass er sich schwer am Vorhang festhalten musste. Sein Körper spürte er zurzeit gar nicht mehr, als wäre vollkommen Taub von dem Rauschmittel, was sich Zeth nannte.

      "Zeth...Wa-warte bleib bitte noch!"

      Da war noch so viel, was in Zeth steckte! Er konnte doch nicht einfach gehen!

      "B-Bleib hier...", flehte er doch als Antwort bekam er nur die schrillen Piepser der Alarmanlage zu spüren.



      Da floh...sein Blut...von ihm...was noch so köstlich auf der Zunge lag, als hatte er gerade süßen Honig geschleckt.
      Wie bei einer Droge, ergriffen ihn Entzugserscheinungen- sicherlich, weil er viel zu wenig hatte....
      Viel zu wenig...von Zeth...
      ...der gerade in Badehose....rausgelaufen war...
      ...während die Angestellten erbost die Nummer der Polizei wählten
      ....Zeth...
      ...
      ...
      ...OH
      ...OH, HEILIGES HERZ! ZETH!

      Er war in deutlichen Schwierigkeiten wegen ihm und rannte nun von Sato davon!!!
      Die Entspannung und der Blutrausch sackte sofort wieder in ihm zusammen, als in die Realität wieder bewusst wurde.

      Sofort rannte er zu den Ladies, nein davor rannte er nochmal in die Umkleidekabine und nahm die Klamotten von Zeth mit--und dann begab er zu der Frau mit dem Smartphone.

      "Ich-ich zahle! Bitte rufen sie nicht die Polizei!"

      "Das kostet aber jetzt extra, Junge! Das ist und bleibt Ladendiebstahl!"

      "E-e-E-xtra?"



      ...Damit gingen die restlichen Ersparnisse von Sato flöten, zum Glück musste er heute Abend noch arbeiten... Doch dies hatte er wohl verdient, nachdem er seinem Freund einen solchen Schrecken versetzte.

      Aus dem Laden heraus sah er Zeth nicht mehr, rannte er weiterhin davon als hätten sie gerade Hochsommer? Sicher zog er die komischsten Blicke auf---!
      --Obwohl, alles war wohl besser...als sich von jemanden wie ein abartiger Vampir das Blut saugen zu lassen!

      Empört darüber kniete er sich erst nieder und schämte sich gegenüber den Kleiderladen in Grund und Boden.
      So etwas war ihm schon lange nicht mehr passiert..!
      ...Wie konnte er einfach einen Mensch überfallen?
      Wie konnte er einfach Zeth überfallen?!
      ...Das war schrecklich, nein sogar furchtbar.

      Doch, obwohl er sich doch so weiter schämen musste ging einfach der herrliche Geschmack des Blutes nicht von seiner Zungenspitze und verursache ein starkes Kribbeln in seinem Herzen.

      "Ich bin das Letzte...."



      Obwohl es nur schwer war sich aus der Nummer herauszuziehen, konnte er diese Entscheidung die sein Blutrausch mit ihm führte einfach nicht als schlechtes sehen.
      So jemanden wie Zeth...hatte er noch nie geschmeckt...
      ...Als stammte er nicht von der Erde...
      Das wallte die Gefühlte nur weiter in den Lilahaarigen Jungen auf.

      Leicht erhob er wieder seinen Kopf, eine Lady in nicht zu weiter Ferne schrie panisch herum---das einzige Wort was Sato verstand war "RUTSCHT!"
      ...
      ...rutscht?

      Moment, ein Licht ging in den Lilahaarigen auf.
      Sprach sie etwa von Zeths Badehose, bestimmt war dies kein Zufall. Einer Spur folgend stand Sato sofort wieder vom Boden auf und lief zu dem besagten Ort.
      Tatsächlich war da sein Freund, der... unfassbar irgendwohin zu rennen schien, als wusste er selbst nicht genau wohin er eigentlich wollte.

      "Z-ZETH!", rief er ihm zu- auch wenn er ihn sicher nicht sehen wollte. Sowie er auch dachte blieb er für ihn nicht stehen, sondern rannte wie Cinderella die ihren Schuh verlor weiter.



      Also blieb Sato nichts anderes übrig als hinterherzulaufen. Der beste Läufer war Sato nicht, aber auch nicht der schlechteste. Für gut ein paar Minuten hielt er es durch ihm hinterherzurennen, ohne aus der Puste zu geraten, eventuell war es auch der Geschmack der ihn noch etwas kickte.
      Doch mit der Zeit zankte sich sein Körper in totale Erschöpfung und er war sehr froh, dass zu dieser Zeit sehr viel Straßenverkehr war, sodass Zeth bei einer überfüllten Fahrbahn beim Bürgersteig stehen bleiben musste.

      Hastig nutzte Sato die Gelegenheit und ergriff wieder sein Handgelenk, doch diesmal viel zärtlicher und zittriger als zuvor.

      "Warte bitte! Ich mach dir auch nichts mehr!!", schnaufte er schwer ein und aus während sein erwärmtes Gesicht deutlich zeigte, dass er nach der Hälfte nur so halber mit Zeth mithalten konnte.

      Auch, wenn er Zeth endlich hatte fielen ihn die Worte nun mehr als nur schwer.
      Wie... konnte er seinen Freund überzeugen, dass er nichts böses im Sinn hatte... sondern nur eine abarige Krankheit, die ihn das Leben gerne mal schwer machte?
      ...Nein, die Krankheit sollte er lieber verschweigen...
      ...Seine Eltern sagten immer, dass er es so wenigen sagen sollte wie nur möglich, weshalb davon auch nur Quinn in seinem Leben wusste.

      "Ich wollte dich nicht erschrecken, ich weiß auch nicht...was in mich gefahren ist...Du denkst sicher nun total krank von mir...", erklang es etwas zerbrechlich, da er Angst hatte Zeth nicht für sich gewinnen zu können. Was ist, wenn er doch nur wieder wegrannte?
      Er verstand es ja...Das war total abartig, aber hoffte er trotzdem, dass dieser bei ihm blieb.

      "...Können wir das einfach vergessen und so tun als sei das nie passiert?", schlug er mit heiserer Stimme vor, mehr drückte er dan seinen schlanken Finger an die Lippen. Der Gedanke an das süße Blut von Zeth, musste er unbedingt vergraben.



      "Mach dir wirklich keine Gedanken darum, ich... mach das nie wieder... Nie wieder...", wiederholte er als müsste er sich selbst davon überzeugen, doch war dies mehr als nur fatal anders zu denken!

      _________________________________________________________________________________

      Janon Müntzer


      Die Flasche von Liam nahm er selbstverständlich entgegen, doch erkannte er den Wert davon nicht. Ob es nun ein Cocktail war, Bier, Vodka-- es war total egal, hauptsache es hatte etwas spirituoses an sich. Alkohol erzielte zwar nicht mehr den Effekt wie früher in seiner Kindheit, dass er komplett sich berauschen konnte, doch erweckte es doch wieder kleine Lebensgeister in ihm und die Glückshormone stiegen an, die er nun ganz dringend brauchte.
      So nahm er sich immer während des Erzählen einen Schluck von der Flasche, es war schon erstaunlich wie fit sein Körper war, obwohl dieser nicht nur Kettenraucher war, massive Alkoholprobleme hatte und auch noch nie auf seine Ernährung achtete. Noch dazu die ganzen Drogen, die er in seiner Kindheit zugeflößt bekommen hatte-- würde wohl ein ganz normaler Mensch nicht aushalten. Es war so als würde der Körper von Janon sich innerlich immer regenerieren, wie heilende Kräfte.

      Janon würde es wohl nie laut aussprechen doch es tat ihm echt gut sich aus der Seele zu sprechen. So wurde ihm nur noch mehr bewusst wie satt er es hatte nach der Pfeife der Reichen zu tanzen. Diese waren wie fette Spinnen, die ihre Beute komplett einfädelten aber nie aßen... Die Beute diente nämlich als Lockmittel für andere Käfer.
      Janon sah sich zwar nicht mehr als eine niedere Person, niemals würde er mehr in solch einer Position feststecken...Doch wusste er ganz genau, dass die Spinnenfäden sich seit der ersten Begegnung mit den Rose fest an ihn klebten.
      Doch langsam war es in der Zeit auch zu beweisen, dass er nicht einfach eine Marionette war... auch er erreichte langsam sein Limit mit Samuel Rose.
      Dieser...verlangte...schon viel zu viel...
      ...Diese Spielchen wurden nur noch Abartig...
      ...Sam...wurde...abartig...und... steckte andere mit seiner Trieben an...
      ...Das Baumhaus... hatte er zum Glück seit Cabriels Krankenhausaufenthalt nicht mehr sehen müssen...
      Die Spiele wurden seitdem abgebrochen, denn ohne Lämmchen war es nicht dasselbe.

      "Du legst dich diesmal ziemlich viel mit Samuel an, testest du seine Geduld? Oder ist da noch etwas mehr vorgefallen?"



      Stumm wich er den Augenkontakt aus und nahm nochmal einen Schluck des wenigstens Leckeren Cocktails.
      Manche Dinge, blieben lieber unausgesprochen und für immer verschlossen- in einer Schublade am verrotten.
      Es gab vieles, was Janon immer wieder in seinen Inneren Käfig hineinzwängte, um an diese Gefühle nicht mehr zu denken, die früher es in ihm auslösten. Doch langsam wurde dieser Käfig viel zu übermüllt und Samuel war nun der Rose geworden, der ihm noch weitere Sachen dazustecken wollte, genau wie sein Onkel.

      Verdammte...Rose....

      Wenn er Sammy nicht sein Leben schuldig war, wäre er schon längst aus dieser Misere hinausgeglitten.
      Sams Worte waren Gesetz, doch änderten sich jetzt die Spielregeln.
      Lämmchen wohnte nicht mehr bei ihm und zeigte auch, dass er sich somit widersetzte. Es wäre doch nur lachhaft, wenn Janon dann weiterhin den überaus treuen Hund spielte.

      Er war nicht das Flittchen von diesem Kerl, sondern ein Freund...Und FrEuNdE ... würden auch ein NEIN von Janon Müntzer akzeptieren.
      So war Tyler definitv dran... und Liam pushte ihn dazu noch weiter auf.

      "Man, du bist Janon Müntzer niemals würde jemand so dumm sein dir dein Revier streitig zu machen! Wenn dann sind die Typen noch unerfahrende Welpen die an den Falschen Baum gepinkelt haben, willst du dir wirklich für solche die Hände schmutzig machen?"

      Da hatte Liam absolut Recht, es war reine Dummheit sich mit ihm anzulegen. Es waren grässliche, unkastrierte Hündchen... die es natürlich nicht wert waren, jedoch verletzten sie ihren verdammten Stolz.
      Dieser Tyler...und dann noch der Grünschopf...wie war sein Name...Wyatt?

      Vielleicht sollte er einfach mit dem Burschen anfangen und die zermalmten Knochen Tyler per Post schicken?
      Oh....Da kam ihn plötzlich durch Liam eine gute Idee, sodass ein Lächeln sich über Janon gerade noch nachdenklichen Blick schwappte.

      "Ja, vielleicht lass ich erstmal meine Hunde los, damit diese nur noch winseln davonrennen... Und solange spiele ich mit jemand anderen... Buschkopf..."

      Ja, warum denn nicht? Er dachte gerade einfach wieder viel zu gutmütig!
      NATÜRLICH sollte ER sich nicht die Hände schmutzig machen, dafür hatte er doch seine Gruppe...die liebendgern sich mit Tyler unterhalten würden...
      Janon war einfach wieder viel zu fair im Kopf--- lieber zeigte er ihm Anstand!

      "... Falls dich aber dein Reicher Freund komplett in den Wind schießt, kannst du immer zu mir kommen.", fügte Liam verschmitzt hinzu. "Mein kack Club kann immer eine helfende Hand gebrauchen."

      Erstaunt neigte er seine violette Iris wieder zu Liam, er ... wollte ihm wirklich die Güte demonstrieren.
      Liam war wirklich nett...so naiv und ...zuckersüß, dass Janon ihn fast vor die Füße kotzen könnte.
      Doch sich vorzustellen jemanden hier eine 'helfende Hand' zu sein brachte ihn wirklich beinahe zum Brechreiz.

      "Wooow... Dann darf ich bei deinen Orgien mitmachen und mich von den Bären herumschubsen lassen, wie deine Mitarbeiter? Wow, Liam--- da bin ich doch sofort deine Bitch für alles.", sprach er mit einem deutlichen sarkastischen Unterton, während seine Augen belustigt zu seinem rothaarigen Freund starrten.



      Janon hegte echt keinen Funken an Respekt gegenüber sexuellen Clubs, weswegen er auch nicht bei Samuel arbeitete...sondern nur Stammkunde war.
      Dort zu arbeiten machte einen selbst zu einer Schlampe, in Liams Club war es nicht anders.
      Die sexuellen Themen wurden doch genauso wie bei Douchess nur heimlich fabriziert...obwohl, nein...der Käfig war ja ziemlich offensichtlich.

      "Ich werde mir deine Worte merken, falls die Typen zu wild sind kannst du auch zu mir kommen - mein Apartment ist für dich immer offen, wenn deine Zuhälter dich belästigen... Ich kümmere mich um ungewünschten Besuch"

      Diese Worte waren viel ernster, auch wenn er dabei noch die Kippe im Mund hatte.
      Freunden reichte er gerne seine Hand, solange sie in fairen Mitteln spielten.

      "The Snakes drehen total ab, du musst unbedingt was machen!!!"


      The...Snakes....?

      Die Zigarrete drohte von Janons Mund herauszufallen, da er plötzlich keine Kraft in seinen Muskeln verspürte.
      Er fühlte sich wie erstarrt, als zwang sich sein Körper praktisch... genau sich daran zu erinnern, wer diese... Snakes waren.





      ...Ah...
      ...Das war etwas...was in seinem Käfig steckte...

      Dieser beschissene Geruch von asiatischen Öl, die Räucherstäbchen, die wie bei enem Ritual überall platziert waren.
      Das grässliche Gelächter, dieses Mannes, als sei dieser noch frisch in seiner Blütezeit.
      Die...abartigen Spielchen, die jeder Rose wie ein Naturtalent anführen konnte --- ihre Kreativität kannte da keine Grenzen.

      ...Diesen beschissenen Namen hatte er wirklich schon lange nicht mehr gehört...
      ...War etwa ernsthaft er hier...?!



      Schwerwiegende Erinnerungen flochteten sich in Janons Verstand hinein, sodass er die Zigarette in seinem Mund fletschend zerbiss.
      Die Vergangenheit konnte ihn kreuzweise, weshalb er an keine eine Sekunde zu viel dachte.
      Mehr richteten sich seine Augen zu Liam, während er sich vom Gittergelände erhob. Die Hälfte der Konversation bekam er gar nicht mit, weil er so darauf fokussiert war das Geschrei aus dem Club zu hören, was immer deutlicher zunahm.

      " Man....was ist das für ein Tag heute... "

      ...Ja...Janon fühlte das selbe. Es war kaum zum Aushalten, was für Ereignisse sich gerade um ihn herum abspielten. Er wusste zwar, dass Liam ein gewisses Kliente besaß, dass der Kuhscheiße auf dem hohen Gras ähnlich aussah...doch dass diese Hure gerne noch nach der Pfeife der Snakes tanzte. Das machte Janon nur wütend, Liam war wirklich schon zu tief gesunken. Liam wollte auch nur immer in fairen Mitteln spielen und genau, dass setzte ihn jetzt einen Strich durch die Rechnung.

      " Sag mal, wenn du ein Club führen würdest wie würde der aussehen? "

      ...
      ...Einen indem ich der Chef wäre...und keiner mich so erbärmlich wie dich behandelt...
      ...

      Doch dies sprach er nicht aus, denn er verstand nicht wieso es gerade wichtig war, dass er dies fragte.
      Für eine kurze Zeit hatte er ihn, weshalb er laut loslachen musste---Liam war manchmal echt komisch. Während sein Club brannte wollte er weiter mit ihm Teekränzchen spielen, wieso nur?

      Hatte er Schiss nun seinen Hintern von den Snakes versohlt zu bekommen?
      Fühlte sich....Liam hilflos? Er brauchte sicher Hilfe...

      "Wie ich schon sagte... Wenn deine Zuhälter dich belästigen, kümmere ich mich um unerwünschten Besuch, Liam."



      Sein Lächeln wirkte schon beinahe freundlich, als wollte er sich wirklich vor seinem Freund als ein guter der Gerechtigkeit aufspielen.
      Doch in den violetter Farbe funkelte ein kleines Licht auf, dass so hell war-- und nach etwas gierte.
      Er liebte es...
      ...Die Gewalt, die sich gerade in dem Club von Liam aufspielte. Bei Samuel gab es so etwas nie, außer Janon rastete selbst aus.
      Noch dazu, waren es ... die Snakes, die gerade so unanständig rebellierten, als schrien sie förmlich danach, dass sich der Boxer einmischte.
      ...Denn genau das würde er jetzt machen.

      Mit einer Handbewegung schob er Liam an der Schulter zur Seite und ging zur Tür, aus der gerade der Angestellte kam.

      "So kleine Püppchen wie du sollten lieber ihren Zuckerarsch verstecken...", warnte Janon nur belustigt den anderen und öffnete sogleich die Tür. Unglaublich schnell war auch Janon aus dem Hof verschwunden und ließ Liam einfach zurück.

      Im Club verschleierte wieder die Röte den gesamten Raum, jedoch wurde diese Farbe auch aus den verletzten Körper Kundschaft und Mitarbeiter entlockt. Das Gebrüll war hier verblüffend lauter als die Musik und egal wo man hinsah, es wurde geprügelt bis der Arzt kam. Männer wurden gegen die Scheibe geworfen, der Barkeeper verlor sein letztes Hemd und die Männer benahmen sich rabial wie die Tiere im Zoo, während sie um den Alkohol kämpften.

      Das Grinsen von Janon wurde immer breiter...
      ...Hier fühlte er sich extrem wohl, es war wie ein Augenschmaus für ihn.
      Doch, war dies alles vor ihm nur Frischfleisch...wo war denn der Boss?
      Es war wohl... nicht Mason...denn es fiel ein anderer Name...?
      Wie war er...?

      Obwohl er so scharf grübelte, störten ihn die umherschreienden Gäste, die natürlich nicht aufpassen wohin sie lang gingen. Im Ungleichgewicht durch den großen Alkoholkonsum stießen ein etwas breitgebauter Mann genau auf Janons Seite, sodass er zur Seite gedrängt wurde.
      Noch dazu rappelte sich der Größere Mann wieder auf und fing an Janon einfach anzuschreien.

      "DU VERDAMMTER PISSER; PASS DOCH AUF WO DU LANG LÄUFST"

      Ah, Janon erkannte ganz deutlich das Snake-Tottoo, was sich an der Brust dieses Mannes herausragte.
      Gelassen wirkend erhob er seinen Blick zu diesen Bären und sein Grinsen verfinsterte sich.
      Er hasste es, wenn Leute es wagten so mit ihm zu reden.

      Weswegen er keinesfalls zögerte und die teure, halbleere Cocktailflasche genau in das Gesicht des anderen Mannes donnert, sodass sie in 1000 Einzelteile zerbrach.



      Mit seinem schweren Gewicht kippte der Mann mit blutenden Kopf zur Seite, er hielt gar nicht so viel aus...obwohl er doch so groß war.

      "Flittchen von Mason...Sollten lernen ihre FRESSE zu halten bei größeren Tieren..."

      Denn eine Schlange kam nicht gegen ein Löwen an. Die Stimme von Janon wurde nun wieder viel lauter und sein Blick wanderte kalt bei der Bar umher. Es konnte ihn nicht weniger interessieren, was mit dem Barkeeper passierte, der Einzige der nichts abbekommen sollte war Liam, außer dieser würde es sich selbst verscherzen.

      Zuerst dachte er, den Boss--oder was aauch immer er war--- der Schlangenbande nicht finden zu können, denn alle dieser beharrten Männer sahen für ihn gleich Abartig aus und benammen sich mehr wie Affen, als alles andere. Es fehlte ihnen ein deut von Perfektionismus in ihren Faustkämpfen.

      Doch, hatte Janon wenigstens bei einer Sache Glück.
      So wie jeder Boss sich gerne aufspielte...lag auch dieser wie die Prinzessin auf der Erbse direkt auf den Thresen der Bar und rauchte genüsslich eine, so als gehörte der Club schon lange ihn.

      "...Oscar...So hieß dieses Miststück..."

      Mit blutrünstigen Augen drängte er sich zu ihm vor, dabei war stieß er jeden weg der gerade störte. Als hätte er jedes Recht dazu ging er einfach tollkühn zu Oscar, dabei dachte er keinen Fünkchen daran Abstand zu legen...so als hätte er gerade Oscar mit einem guten Freund verwechselt.

      Mehr beugte er sich zu ihm hinüber und grinste ihn an.

      "Liegt das Prinzesschen auf der faulen Haut, während deine Schlampen die Arbeit machen?"



      "Sowas gehört sich doch nicht, als verfickter Boss dieses peinlichen Spiels. Steh auf verdammt, du erbärmliche Kröte."

      Ohne Fünkchen Anstand raute er den Blondhaarigen ganz Provokant ins Gesicht.
      Er wollte sich nicht mit den kleinen Fischen anlegen, ihn war der Große schon um einiges lieber.
      Die Mitglieder von den Snakes haben sich die Jahre über verändern, weshalb er dieses ätzende Gesicht noch nie gesehen hatte.
      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢

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    • Liam Petrow & Oscar Bell & Stan. L

      Leider schien Liam sein besten Freund nicht ganz von der Idee abbringen zu können diese Typen mit Gewalt ihren Platz zu zeigen, es gab doch Andere Wege! Friedlichere Wege!
      Aber bei Janon sprach er in solch ein Punkt eher gegen eine Wand...
      Wer auch immer dieser Buschkopf war von dem Janon redete, tat ihm der Bursche jetzt schon Leid.

      "Wooow... Dann darf ich bei deinen Orgien mitmachen und mich von den Bären herumschubsen lassen, wie deine Mitarbeiter? Wow, Liam--- da bin ich doch sofort deine [i]Bitch für alles."[/i]
      Hach, für Janons einmaligen Sarkasmus würde ihn gern auch mal Boxen...
      ...Aber manchmal hatte Liam das Gefühl das zwischen ihn nur ein kleinen Funken noch brauchte oder eine unbedachte Berührung ...Dann würde sie übereinander herfallen.
      Zumindest fiel es Liam mit der Zeit immer schwerer sich gegenüber Janon zurück zu nehmen...

      "Ich werde mir deine Worte merken, falls die Typen zu wild sind kannst du auch zu mir kommen - mein Apartment ist für dich immer offen, wenn deine Zuhälter dich belästigen... Ich kümmere mich um [i]ungewünschten Besuch"[/i]

      "Keine Zoohälter...",seufzte Liam jeglich so leise darauf das Janon nicht hörte aber seine Worte waren schon süßer gewählt als von Janon bestimmt beabsichtigt...
      Nachdem sein Mitarbeiter das Unheil in der Bar nur zu deutlich gemacht hatte wusste Liam zwar das sich darum kümmern sollte aber...
      ...
      Jedoch schien Janon das ganze nun ernster zu nehmen oder wollte er sich nur Prügeln?
      "Wie ich schon sagte... Wenn deine Zuhälter dich belästigen, kümmere ich mich um unerwünschten Besuch, Liam."
      Bei denn Worten Blickte er zu Janon auf...Irgendwie lösten sie in ihm Herzklopfen aus obwohl er ihn davon abraten sollte...
      Es hatte ihm fast schon irgendwie auf Zunge gelegen ihn um Hilfe zu bitten aber hatte das Gefühl damit Janon nur weiter auf den Falschen Weg zu bringen...
      "So kleine Püppchen wie du sollten lieber ihren Zuckerarsch verstecken...
      ...Liam schaute Janon nach...Heute war wirklich ein schlechter Tag an dem Janon hier aufgetaucht war....


      ...............

      "...Und darum, wozu sich an diese beschießenden Regeln halten? Wenn diese Witzfigur wirklich euch helfen wollte auf die richtige Bahn zu kommen, wieso sind dann die Preise von den Getränken so Arsch-Teuer? Das bringt euch doch nur dazu erneut zu Stehlen und zu Deal um genug Geld zu schöpfen! Dieser Hurensohn eines Polizisten halt euch doch alle nur an der Leine! Ich sagts euch Leute! Wenn dieser Club UNS gehört können wir so viel Saufen wie wir wollen! Um ein richtig Gute Mensch zu werden, sollten man uns doch am besten Nächsten-Liebe zeigen oder, Jungs??? ", stachelte Oscar die Kerle so richtig an.
      Es war immer wieder Lustig wie einfach eine Menschen-Meute entstand....
      Solang man die Worte Kostenlos und Korruption richtig verwenden konnte, glaubten einem die Vollpfosten alles!
      "Ich war jetzt genug Jahre im Knast! Wird Zeit das wir neue Seiten aufschlagen, The Snakes haben genug Kohle in diesen Scheiß-Laden gesteckt wird Zeit das wir auch unseren Teil einfordern! Also war wollen wir...~?"

      "Unseren eigenen Club!"
      "Wann wollen wir ihn??"
      " Jetzt!!!"
      , grollten die Männer zustimmend während sich Oscar entspannt auf Therese zurück lehnte.
      Hahaha...Was für Vollpfosten!
      Wenn er schon keine Unterhaltung bekam würde er sich eben selbst beschäftigen! das war ihm diese Pussy schuldig! Er hatte extra sein Tattoo Termin verschoben! Und was bekam er? Nur diese dumpfe Bass Musik aus dem Lautsprechern, soll die doch alle Krepieren...!
      Die kleine Schlampe von Besitzer würde sich sicher nicht trauen dazwischen zu gehen und heulend nach seinem Bullen-Daddy rufen...Soll er nur, sobald die Polizei hier war würde Oscar schön abdampfen während die Anderen Kerle in dem Geschmack von Handschellen kamen.
      Diese aufgeblasenen Kerle waren ihm sowas von egal....Seit Masaon der neue Anfürher waren sie in seine Augen nur noch Pussys die auf Dicke Hose machten....

      Tief nahm er ein Zug von seiner Zigarette wo auch etwas Drogen mit rein gemischt waren, war so neues Zeug...Schmeckte beschissen...
      Nach so langer Zeit wieder draußen zu sein fühlte sich einfach Komisch an...Er hatte mit einer viel größeren Willkommens Party gerechnet!
      Vielleicht sollte mal sein Brüderchen besuchen der in denn letzten Jahren versäumt hatte sein tollen großen Bruder im Knast zu besuchen...Lag sicher an dieser Pinken-Haarige Tussi....Sein Bruder hatte schon immer ein Miserablen Geschmack gehabt, bestimmt erinnerte ihn die Göre an denn Pinken-.Ranger, pff....manche Dinge Ändern sich nie.

      Jetzt war der Club erfüllt von sich Prügelnden Männern und der Geruch von Schweiz sowie Blut...Perfekt, war schon fast wie Musik in seinen Ohren~
      "Flittchen von Mason...Sollten lernen ihre FRESSE zu halten bei größeren Tieren..."

      Irgend jemand mit einer besonderes nervend Stimme ließ Oscar denn Blick kurz desinteressiert zur Seite wandern während mit seinen langen Ausgestreckte, dreckigen Schuhen wippte.
      Welches kleines Vögelchen sang den da~♥?


      Wie das Vögelchen zu seinem Nest kam da auch schon der Fünf Cm kleinere auf ihn zu als wären sie Enge miteinander.
      "Liegt das Prinzesschen auf der faulen Haut, während deine Schlampen die Arbeit machen?"
      Hahhhh...Frech~
      Seine dunklen Nebelblauen Augen trafen in die Lila Iris des Rauchers der ihm so Nahe kam als wollte er sich von ihm ein Kuss abholen.
      "Sowas gehört sich doch nicht, als verfickter Boss dieses peinlichen Spiels. Steh auf verdammt, du erbärmliche Kröte."
      ....
      Häääääääääh?
      Kannte er diese kleine Pissenecke?
      An so ein Gesicht würde er sich erinnern oder? Wobei er hatte auch das Gesicht seines Alten längst vergessen würde er der Fresse seines klein Bruder nicht so ähneln....
      Hmmmmm....Ob er sich mit dem kleinen Früchten anlegen sollte? Wenn schon so darum bettelte ?

      .....
      Nööööööö~
      "Sorry kleiner Wurm aber du bist du überhaupt nicht mein Typ...deine Äuglein sind so Putzig das ich am liebsten rein Spucken will.", gab er mit fleischenden grinsen zurück.

      "Hey Jungs, kümmert euch doch mal bitte um den kleinen, ich glaub der verwechselt mich mit den Euter seiner Mutter.", stänkerte er sogleich wie der Oberhaupt was die zwei Muskelgepackten Typen die dicht bei ihm standen auch sofort ohne zu zögern taten.
      Sie packten Janon und versuchten ihn still zu halten währen der Andere ohne zu zögern Janon für seine Frechheit sich an Oscar zu werden die Faust in den Magen rammte.
      Derweil setzte sich Oscar amüsiert auf um sich das anzusehen, was für ein bekloppter Typ...Er hätte sich besser wie die Anderen Gäste raus halten sollen!

      "Oscar das Reicht!! Sag deinen Leuten sofort sie sollen damit aufhören!!", ertönte Liams Stimme nachdem die Musik auch komplett ausgeschaltet wurde. Einige der verängstigten Mitarbeiter stellten sich hinter Liam der zum Glück noch von keinen der Aufgebrachten Kerle angefasst wurde. Es war noch immer ein gewisser Respekt dem Club Besitzer gegenüber.
      "Du kennst die Regeln in meiner Club! Ich weiß nicht was deine Proviante Aktion soll aber das hier ist kein Ort für deine Spielchen!!"


      "Hahhh! Sieh an holt das Kätzchen endlich seine Krallen raus! Hört ihr das Jungs? Wie euch sagte, es ist SEIN Club und SEINE Regeln! Also nichts weiter als ein weitere verschießender Knast!", raunte Oscar mit deutlich dunkleren Blick und er trat auf Club besetzter zu während die Andere Jungs noch inne hielten um das Szenario zu beobachten-


      Grob packte seine Hand das Kinn des Rothaarigen:
      "Ich Hasse solche Kerlchen wie dich, welchen Schwänze hast du in dein Mündchen gehabt um dir diesen Club überhaupt leisten zu können? Ich hab nach etwas so einfachen Verlangt...Und selbst das bekommst du nicht hin! Ich sorge nur für die Gerechtigkeit für meine weiter verlorene Zeit! Also sei so gut und geh zurück zu deinem Daddy wo du dich aus heulen kannst weil die großen Jungs nicht nach deiner Pfeife Tanzen."

      "Lass ihn los Oscar.", kam die Stimme plötzlich von Stan so kalt und schleichend aber trotzdem so feste als der Hellhaarige den Club wieder betratt...An denn Gesichten einger war zu sehen das sie jetzt unsicher waren ob sie weiter Oscar folgten oder....Eher lieber abhauten bevor Stan auf sie aufmerksam wurde.



      Prompt wurde Liam wirklich los gelassen der sich dem schmerzenden Kiefer rieb und erleichtert aufatmete als er Stan sah.
      "Stan es--", begann Liam schon seinem Freund zu erklären zu wollen aber Stan unterbrach ihn:
      "Ich weiß schon bescheid es ist mehr als eindeutig was hier gerade abläuft...."


      Jedoch wanderten die Augen von Stan an Oscar vorbei als er...Janon in der Meute wieder erkannte der immer noch von Kerlen fest gehalten wurde.
      ...
      Was macht der Kerl hier?
      Gehörte er zu Oscars Leuten....?
      "Naaa Endlich! Stan! Nach langen warten lässt du dich Blicken! Auf dich hab ich gewartet, endlich ein Richtiger Kerl mit denn man sich anlegen kann!", lachte Oscar laut auf und begann sich die störende Klamotten auszuziehen als wollte gerade strippen , ein paar der Jungs Pfiffen sogar laut und fing Oscars Jacke auf die er zur Seite warf.
      "Ich hab mich zu Tode gelangweilt, es wird endlich mal Heiß hier in diesen Club! Komm schon ich will endlich Aufregung!"


      "Ich werde nicht gegen dich Kämpfen Oscar, du kannst Froh sein das die Polizei längst auf dem Weg hier ist.", lehnte Stan ab ohne sich von dessen Worten aus der Haut bringen zu lassen.
      "Was die Bullen kommen?"
      "Fuck ich will nicht in den Knast..."
      , tuschelten die Kerle miteinander aber Oscar ließ sich davon nciht beunruhigen-
      "Buuuhhh Spaßbremse!", knurrte Oscar auf und wendete sich ab nur um sich Janon wieder auszupichen.

      "Bis die Bullen hier sind hab ich einfach Spaß mit mit ihm hier! Der scheint wenigstes keine Angsthase wie du zu sein Stanly, ich glaub ich könnte mich sogar ihn in Verlieben wenn er mich mit scharfen Zähnchen beißt~", raunte Oscar vergnüglich.

      "Fass ihn nicht an!!!", wurde Liam sofort lauter, dieser Typ konnte doch nicht einfach weiter machen was wollte!
      "Lass ihn...Machen.", kam ohne zu zögern von Stan war Liam sogleich schockiert und irritiert zu Stan sehen ließ.
      "...Was? Wieso sagst du das so leichtfertig?!"
      Stan sah ernst nach vorne als klar sagte:
      "Weil der Typ auch ein Krimineller ist und glaub mir der kann sich gut selbst wehren."
      . . .
      Häääää?
      "....Der Typ ist mein Bester Freund Stan! Er ist kein Krimineller!"

      ....
      Nun war es Stan er etwas irritiert zu dem kleineren Blickte.
      "Du bist mit diesem Kerl befreundet...? Liam dir ist schon klar was dieser für Kerl ist oder? "
      "Was willst du damit jetzt sagen??! Ich kenn ihn gut genug!"
      "Scheinbar nicht dann wüsstest du was Anderen antut...Insbesondere hat meinen Freund bedroht und Körperlich verletzt, also kann Oscar sich ruhig an ihm asutoben...ich wollte ihn sowieso schon mit ihm bekannt machen."
      "Du...wolltest Oscar auf mein besten Freund hätzten, ich glaub bei dir hackst wohl!!! Vielleicht sollte sich dein Freund besser aus dem Revier anderer raus halten!! Er würde niemals Grundlos jemand verletzten!"
      "Nimmst du ihn jetzt ernsthaft in Schutz, Liam?! ich dachte du solltest am besten wissen das wie solche Kerle ticken!!", wurde Stan nun selbst gereizter und er zeigte ohne scheu das Verband an seinen Arm.


      "Dein so genannter Freund hat mich ordentlich Verletzt, da wird doch wohl auch mit Oscar für ein paar Minuten auskommen!"
      "Stehst jetzt auf der Seite von Oscar oder was?! Du bist genau so Kriminell wenn dem einfach nur machen lässt!!", fauchte Liam wütend zurück.
      Die Unterhaltung der beiden begann Fetzender zu werden und beinahe wie Weckruf für die Kerle drum um das gegenseitige Bekämpfen und Randalieren fort zu führen!
      Liam stieß vor Wut Stan zurück der trotz des Kraft unterschied zurück stolperte und dabei ein paar Gläser von einem Tisch mit Rieß.
      Dadurch entstand ein immer größere Auflauf wo sich jeder...Sinnlos schubste oder einer denn anderen schlug....
      Mitarbeiter, Leute von der Mafia, Gäste die auf Stan und aber auch auf Liam Seite standen...es war das Pure Chaose!

      Fasziniert aber schien Oscar das ganze zu verfolgen, dass war das erste mal das mitbekam wie Stan sich von jemand verletzten leiß und sich auch noch mit seinem best-Buddy eine Schlägerei anfing die andere mitrissen.
      "Wow das läuft ja besser als erwartet...~"


      Doch was ihn da noch viel mehr Interessierte war die Tatsache das sogar Stan ihn mit diesem Burschen bekannt machen wollte...? Warum?`
      Brauchte etwa der gute Stanly wirklich mal seine Hilfe bei etwas...Das muss bedeuten...
      "Lasst ihn endlich los Jungs....",befahl an die Kerle die schon richtig fertig aussahen die Janon fest gehalten hätten, als wäre ein wild gewordene Katze die nicht zum Tierarzt wollte.

      "Alsoooo....Wenn schon Stanly dich so empfiehlt musst du ja ein...ganz...BÖSER Junge sein~"
      Die Wangen des größeren begann zu erröten als sich begierig über die Lippen leckte und die Hände zur Fäusten ballte.
      "...Dann lass uns noch mal von Vorne anfangen! Erzähl mir alles über dich♥"

      Wie ein ungezähmtes Wildtier hoben sich seine Mundwinkel mehr und er stürzte sich auf Janon um ihn gewaltsam auf den Boden zu pressen.
      "Zeig mir was für ein böses Kerlchen du bist."
      Believe Me ~

    • Sato Kurai

      ____________________________________________

      Janon Müntzer

      "Sorry kleiner Wurm aber du bist du überhaupt nicht mein Typ...deine Äuglein sind so Putzig das ich am liebsten rein Spucken will."
      ....

      Wie auf Kommando blinzelte er verdutzt mit den Lila Iris, als hätte er gerade nicht verstanden, was dieser Kerl zu ihm sagte.

      ...

      "Hey Jungs, kümmert euch doch mal bitte um den kleinen, ich glaub der verwechselt mich mit den Euter seiner Mutter."

      ......Wollte er ihn gerade verarschen?
      Euter...seiner Mutter?! HÄÄÄÄÄ??!!?!?!?!
      Normalerweise sendete Janon diese behaglosen Sprüche, sie selber auf sich sitzen zu lassen schmeckte wie Blei in seinem Mund.

      Sobald der Boss es auch von diesen Lackaffen aussprachen, standen sie schon dicht hinter Janon und packten ihn an seinen Oberarmen. Genervt und total enttäuscht von diesem feigen Huhn zerstach er ihn mit seinen Augen und versuchte sich aus den festen und unfairen Griff herauszuzerren. Der andere Bär stand direkt vor ihm und Janon wusste schon genau was kam, typisch für Schläger- er hätte dasselbe getan, weshalb er seine Bauchmuskeln anspannte, um die Schmerzen zu verringern. Trotzdem verkrampfte sich sein Oberkörper und er knurrte erbost über diese Behandlung, umso mehr bewegte er nun seine Arme wie ein tollwütiges Tier, was nicht eingefangen werden wollte.
      Er wurde behandelt wie ein Möchtegern Boxsack und dann wurde er auch noch von diesem Wichser links liegen gelassen!

      "Du verdammter Hurensohn!!! Ignorier mich nicht einfach!!!", schrie er ihn an und schwank sein Körper so nach vorne, dass die Typen ihn nur noch kontrollierter Greifen mussten, damit er nicht entkam.
      Na, warte--- er würde sich gleich befreien und diesen Oscar sowas von seine eigenen Finger in den Arsch rammen?!

      "Oscar das Reicht!! Sag deinen Leuten sofort sie sollen damit aufhören!!"

      ...Liam?!

      Was dachte er sich?!
      Wollte er jetzt ernsthaft Oscar die Leviten vorlesen?!
      Wie er es hasste wenn süße Küken wie Liam, sich so männlich darstellten... Das passte nicht zu ihm! Da wollte er selber am besten ihm eine aufs Maul hauen!
      Die Adern an seinem Gesicht fingen sich an pochend zu bilden. So wie er sich noch mit den Großen messte würde er definitiv eine auf sein hübsches Gesicht gescheuert bekommen, er sollte bloß die Fresse halten und sich nicht einmischen...Sein Club war es doch ein Scheiß wert.



      Zu seiner Überraschung mischte sich aber noch eine Lebensmüde Person in den Hahnenkampf der Männer ein, als sei dies ein kostenloser Zirkusauftritt.

      "Lass ihn los Oscar."

      ....Fuck, wer war denn das jetzt?!
      Wie eine tickende Zeitbombe wanderten seine Augen zu der neu auftauchten Person, die Liam zur Hilfe eilte.
      ...Heute...Wurde er wirklich mehrmals von einem Schock nach den Anderen wach.

      Die Person, die bei Oscar und Liam war und einen niedlichen Verband an seinen Arm trug mit seinem Present auf der Hand...
      ...Dieser verfickte Hund der Lyons war auch hier?
      Was war das hier?!
      Ein verdammter Club, der ekelhaftesten Schwänze. Er musste ernsthaft über den Männergeschmack von Liam reden, das war ja mehr als nur abartig.
      Jetzt gab es zwei Personen, die hier auf jeden Fall eine zugesetzt bekommen sollten.

      So viele... verfickte...Schlampen, die einfach frei umherwanderten...

      Die Mordlust begann sich in den violetten Augen von Janon zu spiegeln. Keiner von ihnen verdiente es hier am Leben zu sein, der Knast wäre wirklich für sie der richtige Ort, damit diese dort drin endlich verrotteten.



      Mehrnach war es Janon wirklich scheißegal, über was die Tratschtanten da sprachen. Er fühlte sich total außen vorgelassen, weshalb er schon ein halbes Tänzchen mit diesen Bodyguards machte. Er erkannte nur, dass ich Liam und der Hund wohl stritten, während Oscar nur amüsiert daneben stand-- auch die Bullen interessierten Janon herzlich wenig.

      "Bis die Bullen hier sind hab ich einfach Spaß mit mit ihm hier! Der scheint wenigstes keine Angsthase wie du zu sein Stanly, ich glaub ich könnte mich sogar ihn in Verlieben wenn er mich mit scharfen Zähnchen beißt~"

      Sein Magen begann sofort zu schmerzen und angewidert verzog er die Augenbrauen. Dieser Wichser machte sich sowas von über ihn lustig, der letzte Funke an Selbstbeherrschung begann bei Janon zu verblassen. Er würde diesen Typen wirklich mit seinen Zähnen zerfleischen, wenn er es so sehr wollte.

      "Lasst ihn endlich los Jungs...."

      Wie Roboter ließen die Männer den Dunkelhaarigen Laufen, doch hatte Janon diese Kerle schon lange nicht mehr wahrgenommen. Sein Augenmerk lag jetzt nur noch bei Oscar, der ihn so niedermachen wollte.

      "Alsoooo....Wenn schon Stanly dich so empfiehlt musst du ja ein...ganz...BÖSER Junge sein~"

      Durch die Wut erhitzt wie ein fallender Komet, ballte er fest seine Fäuste und winkelte seinen Körper besser an. Dieser lüsternde Ausdruck in Oscar... brachte sein Blut zum Beben, er wollte ihn sofort ausradieren.

      Obwohl Janon einen Faustkampf erwartete presste ihn plötzlich der größere Kerl zu Boden. Auch, wenn der Größenunterschied nur minimal war, konnte Oscar besser mit seinem Gewicht punkten, sodass Janon mit dem Blondhaarigen auf den Boden knallte. Doch das Adrenalin und der Hass von Janon waren schon am überschwallen, weshalb Schmerz nur noch eine Nebenrolle spielte.

      "...Dann lass uns noch mal von Vorne anfangen! Erzähl mir alles über dich♥"

      Diese Aussagen waren so ohne jeglichen Sinn, dass Janon darauf nur laut loslassen konnte, obwohl er sich gerade in der niederen Position auf den Boden befand. Umso eher lachte er ihn einfach nur ins Gesicht, dabei klang seine Stimme so tief, wie aus der Hölle erpochen.
      Der Kerl dachte wirklich, dass er nur durch sein Gewicht und Knasterfahrung ihn schon hatte und seine Witze mit ihm reissen konnte.

      "Ha..hahaHaHAHaHAH!! SPAR DIR DAS VORSPIEL, DU AUFGEBLASSENER KNASTHOCKER!"



      So sehr wie er es hasste auf den Boden hinuntergedrückt zu werden, hatte er genau gegen so welche Draufgänger wie Oscar seine Erfahrung gesammelt. Wie bei einer großen Raubkatze riss er den Kopf von Oscar an sich um an seinen Hals zu gelangen... Früher konnte er dies gut als eine Art Verführungsversuch abverkaufen, jetzt wirkte es fast wie bei einer Tierdoku, in dem der Stärkere bei den Löwen unten lag und das Kommando bestimmte. So riss er seinen Mund auf, sodass seine spitzen Zähne herausstachen und biss kräftig in die empfindle Halsbereich hinein, indem sich genau seine Halsschlagader befanden...als wollte er sich auf Ewig in ihn festverankern. Sein Kiefer war schon früher unglaublich stark und dies nutzte er als seine eigene Waffe, um Leuten wie Oscar oder Stan den Schwanz abreißen zu können.
      Die Zähne drückten so scharf wie Rasierklingen in das Fleisch von Oscar hinein, sodass die lebensbedrohliche Stelle Blut hinausfloss, was Janon weiterhin nicht interessierte.

      Diesen Moment nutzte er um sich von dieser verflucht unangenehm Position zu befreien, indem er ihn mehrmals fest den Schuh in die Magenbereich rammte-- er musste sich wirklich anstrengen seine gesamte Kraft zu fokussieren, um diesen Muskelprotz wirklich schaden zu können.
      Mit einem Schwung drehte er sich und Oscar um, sodass er nun auf ihn saß und schwer atmend von Epinephrin sich aus Oscar hinausfuhr. Mit einer Hand hielt er ihn dabei beim Kragen und zog ihn hoch.



      Hier zögerte er nicht, dieses viel zu männliche Gesicht direkt mit der rechten Faust eine laut erhallenden Knall in sein Gesicht zu geben.

      "Ich ramm mich so hart in deinen ekelhaften Körper ein, sodass sogar beim PISSEN noch Blut aus dir herauskommen wird."



      Manisch wirkend schlug nur Janon weiter auf ihn ein, als hätte er durch den Blondhaarigen komplett den Verstand verloren. Seine violette Farbe nahm nur noch diese Made vor ihm war, so als wäre er krankhaft Liebesbesessen von diesem Kerl. Auch, wenn er dies vor allem für seine eigenen Stolz machte spürte er den gewissen Kick an unaufhaltsamer Euphorie in sich steigen. Wenn dieser Kerl ihn nur weiterhin aufzog, würde er ihn eben noch mehr alles zurückgeben. Oscar sollte bloß nicht denken, dass Janon Müntzer nicht die Aufmerksamkeit wert war für einen Kampf, der Krankenhausaufenthalt würde es ihn schon beweisen.
      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢

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    • Oscar Bell
      Liam Petrow & Stan. L

      "Ha..hahaHaHAHaHAH!! SPAR DIR DAS VORSPIEL, DU AUFGEBLASSENER KNASTHOCKER!"

      Anstelle von Angst, Panik oder irgend eine andere Erbärmliche Reaktion Lachte ihm das Kerlchen entgegen!
      Was für ein bezauberndes lachen!!
      Keine Sekunde später bohrten sich die bestialischen, Messerscharfen Zähne des Kerls in Oscars Hals...Fast als wolle ihm zerfleischen und die Ader durch Beißen!
      Wie Mörderisch♥!
      Schon lange hatte sich das keiner mehr bei Oscar getraut...!
      Wie als hätte er ein echtes Tier unter sich begann sich dieser aus der Position zu Kämpfen und drehte den Spieß um!
      Nun lag er auf dem Rücken und wurde gleich darauf auch von Janon hoch gerissen.


      Dieser Typ fackelte wirklich nicht lange!!
      Schon schlug ihm die Faust so hart ins Gesicht das knallte! Oscar sah für ein Moment Sterne...Das war wahrlich....Erregend~♥



      "Ich ramm mich...."
      ....Wie heiß seine Zähne waren....
      ".....so hart "
      ....Wie feste sein Schlag und Tritte sind....



      "...in deinen ekelhaften Körper ein, sodass...."
      ...So Sadistisch!
      "...sogar beim PISSEN..."
      Sooo Vulgär!
      "... noch Blut aus dir herauskommen wird."
      Sooo bestimmend und Ziel gesetzt!

      Ein wahrer BAD BOY ♥


      Wie konnte er nur nicht bemerken! In diesen vermeintlich Putzigen Augen war das Funkeln eines wahrlich einzigartigen Geschöpfes!
      Das war wahrlich LIEBE!
      Schon lange brachte ihn jemand nicht mehr so in Wallungen..!

      Mehr! Mehr! MEHR!! Er wollte noch viel mehr von sein Bösen Kern sehen, um ihn dann...wie ein wahren Helden
      aus dieser Welt zu reißen und ihn seiner Gerechte Strafe zukommen lassen!
      Immer wieder schlug er auf ihn ein, jeder Schlag war ein willkommenes Geschenkt seiner NEUEN endeckten Liebhabers.
      Jeder Held brauchte doch ein Gegenspieler und es schien als hätte Oscar diesen gerade gefunden♥
      Das Blut lief ihm die Kehle runter aber das Intressierte Oscar nicht, er spürte nicht einmal die schmerzen es war als würde Janon gerade etwas in ihm erwecken das schon lange im Knast verloren glaubte zu haben.

      "Geil...Das wird ja richtig Lustig mit dir!", raunte und fing plötzlich seine nächsten hiebt mit seiner Hand auf.


      Die beiden Hände von Janon und Oscar zitterten merklich durch den gegenseitigen Kraft aufkommen, als würden sie beide armdrücken machen.
      "Aber jetzt lass mich doch auch mal was von mir erzählen! Kleiner~"
      Mit diesen Worten schoss sein Kopf vorwärts und er stieß mit der Stirn gegen das Kinn von Janon.
      Fast schon verspielt drückte sein Unterleib gegen denn des Faustkämpfers um dann seine rechte Hand los zu lassen...Um selbst mit einen Kräftigen Faustschlag auszuholen und es ihn Janon putziges Gesicht zu Schlagen.


      Berauscht keuchte Oscar etwas....Vielleicht jedoch lag an den Drogen in seiner Zigarrette oder dem wachsen Blutverlust, durch die Bisstelle die ihm Janon hinterlassen hatte...Aber er fühlte sich gerade mehr als Vogelfrei!
      Sein Blick wurde benebelter...
      ....Er musste ihn noch VIEL mehr von sich zeigen!
      Seine Hand packte Janon feste in seinem Haaransatz um erneut die Faust entgegen zu Schlagen. Wie viele Hiebe es wohl brauchte um ihn die Lichter auszupusten? Er war doch gerade erst heiß gelaufen!
      Er musste ihm doch alles zurück geben was ihm geben hatte....So Funktionierte doch das Spiel, des Lebens♥

      ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
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      .....
      "Huch? Kleiner Junge....Wie können wir dir weiterhelfen?", fragte die Polizistin verwundert als ein Junge ohne Eltern in Alter von Ca Neun vor ihnen stand und an ihren Arm zupfte.


      "Ich möchte gerne ein Mord melden!"
      , verkündete Oscar mit einem Lächeln das die Polizisten im ersten Moment verwirrt aber dann eher perplex wirkten.
      "Hör mal, wenn das ein schlechter scherz ist--"
      "Nein, wirklich....Meine Mutter wurde ermordet und ich kenne denn Täter...!"



      Höflich verschränkte der Blonde Junge seine Hände hinter denn Rücken und sah zu denn beiden Beamten auf.
      "Ich würde niemals Lügen was meine Mutter betrifft....Ich hab sie ganz doll Lieb! Sie brachte mich immer zum lachen."



      "Sie sagte immer ich wäre etwas ganz besonderes und sie liebte es Fotos von mir zu machen, war sanft, liebevoll, sie war die beste Mama auf der gaaaaanzen Welt!"



      "Doch hat jemand sie ermordet und mir weggenommen... Papa sagt ich soll darüber nicht sprechen, er wird immer ganz böse! Aber ich glaube das sagt er nur weil er Mittäter ist....Er ist mit schuld an dem Tod meiner Mama....Das sind jetzt ein Paar Jahre her...", klang die Stimme von Oscar sogleich trauriger und so langsam zeigte sich Besorgnis im Gesicht der Beamten.
      "Bist...du dir denn wirklich sicher Kind? Ist dir bewusst was du gerade für eine schwere Anschuldigung machst?"
      Sogleich nickte Oscar:
      "Ich hab es deutlich gesehen...Das Blut! Und wie Papa meine Mama ins Krankenhaus brachte...Und wie Mama unter schmerzen litt!"

      .....
      "Und im Krankenhaus sagte einer der Ärzte das sie es nicht geschafft hat...Und Papa hat schrecklich geheult und ihr Mörder auch...Vielleicht hatten sie beide Schuldgefühle."

      "Ich ...verstehe nicht warum Papa und der Mörder das gemacht haben, nur wirklich schlechte Menschen können meiner Mutter sowas antun! Der Mörder hat sie schon eine weile belästigt aber Papa hat nichts dagegen unternommen....Ich kann nicht länger darüber schweigen! Ich will...Das meine Mama in frieden ruhen kann und...Das dem Mörder die gerechte strafe erhält!"


      Ergriffen hob sich einer der Beamten die Hand an den Mund und schaute den Jungen an der so aufrichtig und feste erklärte warum er jetzt den Mord melden wollte!
      "Das ist wirklich Tapfer von dir...Kannst du den Mörder beschreiben? Oder hast du vielleicht ein Bild von ihm?"
      Sofort nickte Oscar wieder und griff in seine Hosentasche um das Foto des Mörders seiner Mutter zu Präsentieren.
      ...
      ......
      Entgeistert sah die Polizisten auf das Foto und dann wieder zu Oscar.
      "Junge das ist...."
      "...Mein kleiner Bruder Harvey! Er ist der Mörder meiner Mama!"

      "...Ein Baby...."
      -----------------------
      --------------------------------
      "Dieser Mann hat diese Frau bestohlen!"
      "Das ist ein Verkäufer...."
      "Haben Sie gesehen dieses Kind wird von seiner Mutter geschlagen!"
      "Sie hat nur Sand von seinen Klamotten geklopft...."
      "Warum seht ihr denn alle nicht die Boshaften Leute?!
      "Eher hast du eine Meise kleiner! Komm wieder wenn du ein echten Bösen Menschen gesehen hast!"



      "Es Reicht jetzt wirklich Oscar!! Ich bin deine ständigen Lügen Märchen Satt! Du machst nur noch Probleme! Werde endlich vernünftig! Der einzige schlechte Mensch bist du!"

      ....
      "Ich wünschte du wärst an Mamas stelle gestorben...."
      Dad hat keine Ahnung...!
      Natürlich sagt ein Mittäter sowas!
      Vater ist das letzte und begriff nicht das er doch nur versuchte ein Held zu sein! So wie Mama es in ihm gesehen hatte....!
      Sie war die einzige die ihn jemals richtig verstanden hatte!
      Nicht so wie Dad der diesem kleinen Mörder Harvey auch noch so gut behandelte...Sie sahen sich auch noch Ähnlich!
      Oscar...Wirkte mit sein Blonden Haaren mehr wie ein Sonderling in dieser Familie...Er passte nicht hier her...Die Kerle die er letztens getroffen hatten waren viel cooler! Sie sagten nur tolle Dinge über Oscar und glaubten seinen Worten!
      Ab und zu sollte er für sie Botengänge erledigen und bekam dafür sogar was! Sein Vater gab ihm nie eine Belohnung...
      Ohne seine Mutter war es zu Hause einfach nur scheiße....
      ...Seine Mutter....fehlte ihm....

      "Ohje...Oscar hast du dich verletzt?"
      "Mhh Ja...Ich hab ein Anderes Kind das ein anderes zum weinen brachte geschubst...Das hat mich daraufhin geschlagen..."
      "Das war aber Heldenhaft von dir das Kind zu beschützten, hier das Pflaster zeigt deine Helden tat.", sprach seine Mutter sanft zu ihm.


      "Haha...Danke Mama!", lachte Oscar glücklich darüber, es fühlte sich gut an als...Held gesehen zu werden und auch wie seine Mutter ihn ansah als hätte er großes vollbracht.
      ....
      Naja...
      Eigentlich...war es gelogen...
      Das Andere Kind hatte ihn schlicht genervt also hatte er es geschubst...Und dabei eigentlich beide Kinder selbst zum weinen gebracht...Aber spielte das eine Rolle?
      Er...war ein Held~

      ........
      Haaahhhhhh jetzt verstehe ich....So Funktioniert....dieses....Spiel....

      Je mehr...Man von jemand Anderen verletzt wird, desto größer macht es einem doch zu dem Guten in der Geschichte wenn man denn Anderen....Dafür zusammen schlägt...Oder?~♥
      Die Leute...Hören auf mich auszulachen...
      Endlich glauben sie mir wieder....!!
      Ohhh es macht so GROßEN Spaß ein Held zu sein!


      Es muss erst etwas RICHTIG Schlimmes passieren damit man einem glaubt, endlich kapierte es Oscar...
      Darum hatte ihm niemand geglaubt als er erzählt hatte wie ihn diese Typen von Straße unter Drogen gesetzt hatten und er dann verwirrt in einen verlassenden Haus zu sich gekommen war...Er war eben nicht gut genug verletzt gewesen und die Drogen konnte man auch nicht nachweise...
      Wenn also mehr Drogen nahm und noch mehr sich verletzten ließ...Und er DANN diese Kerle zusammen schlug war er doch der Held dieser Story?
      Jaja...Jetzt kapierte er wie das Spiel funktionierte....
      Mutter wäre sicher Stolz auf ihren besonderen kleinen Jungen~


      ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
      :::::::::::::::::::::::::::::::
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      Draußen begann schon bald das Schrille und dumpfe Geräusch von Sirenen sich zu Melden.
      Stan hatte wirklich nicht geblufft und die Bulle benachrichtig als die Auflauf hier begonnen hatte zu entstehen. Stanly kannte ihn wohl einfach zu gut~


      Das Chose nahm jetzt zu da nun einige der Kerle versuchten die Flucht zu ergreifen oder ihre Liebeleien zu Ende zu bringen.
      Auch Oscar war noch nicht fertig mit Janon...Da war noch viel zu viel Aufgestaute Lust!
      Er wollte Janon besser kennenlernen...
      "Schade...Gerade wo es anfing richtig Spaß zu werden...", raunte Oscar und leckte sich das Blut vom den Lippen, ob es seines war oder das von Janon war konnte nicht mehr deuten...

      Allerdings merkte selbst das ihn Janon doch mehr zu gesetzt hatte...Er war wohl durch das Gefängnis etwas eingerostet.
      Das Blut lief immer noch aus seiner Bisswunde...
      "Haha Scheiße ich glaube ich verblute wegen dir! Pisser...." , lachte Oscar hart auf als der Janon feste noch mal zurück stieß und sich aufrichtete.
      Sein Blick schweifte kurz durch das mehr als demolierte Club rüber zum Club Besitzer Liam der auch ziemlich fertig aussah. er hielt sich den Arm...Vermutlich hatte ihn einen der Kerle gebrochen so wie sich an den Stoff fest krallte...Das nicht Heulte wie eine Pussy war schon beeindruckend...

      Mühsam war Liam etwas zurück zu einer Wand gewankt als er auch die rann fahrenden Autos hören konnte.
      Sein Blick kreuzte sich mit Oscar denn er Finster ansah.
      Verdammter Mistkerl...

      Liam sah es dem Ex-Häftling an das schon sich Richtung Hinterhof verabschieden wollte!
      Gerade als Liam sich zusammen nehmen wollte um sicher zu gehen das Janon gut ging ertönte die Gänsehaut verursachende Stimme von Stan an seine Ohren.

      "IHR da, wohin wollt ihr damit?!", hielt ein paar Typen auf die mit denn Kästen Alkohol aus dem Lagerraum abhauen wollten.

      Normalerweise war Stan die ruhe selbst aber gerade regten ihn diese Kerle allesamt auf. Erst dieser Janon, dann Oscars einfältiges Handeln und Liam der sich auf die Seite einer dieser Typen stellte...Er hätte nicht so Nachsichtig sein sollen!
      So knöpfte sich Stan die Kerle vor die es versuchten aus dem Haupteingang hinaus zu schaffen.
      Dabei ging jedoch ordentlich mehr zu Bruch als jetzt schon!

      "V-verdammt Stan! Nicht die Hockerstühle, du machst die Flasche alle Kaputt, alter!!! Ignorier doch die Typen! Oscar will abhauen!!", keifte er zu dem hellhaarigen rüber.

      KLIRR ! SCHEBER!!!
      Der Alkohol verteilte sich auf den Boden und die ganzen Flaschen eines Kasten verteilten sich in einzelnen Scherben auf den Boden....Dahin waren einige Doller...

      "Ohhhhh~ Ich verabschiede mich dann mal, wir sehen uns bestimmt wieder mein süßer Löwe~♥ Danke für die Unterhaltung!", summte Oscar auf einmal als wäre ihm eine grandiose Idee gekommen.


      Geschickt zog er sein Feuerzeug aus seiner Hosentasche und Liam der schon ahnte was kommt holte erschrocken nach Luft.
      Das...wagte...er nicht...Oder??!
      "Doch das tu ich~", schmunzelte Oscar fast als hätte er die Gedanken des Rothaarigen gelesen.


      Er Zündete sich dreist eine Zigarette an und warf das Feuerzeug auf den von Alkohol beklebten Boden.
      Sogleich begann sich der alte Boden des Club zu entfachen als wäre das Alkohol Spiritus.
      "Verdammt...Geht alle zum Ausgang!", rief Stan als zügig jenen hoch half die von Verletzungen am Boden lagen oder Ohnmächtig waren.
      Der Raum füllte sich mit erdrückenden Rauch die das Atmen erschwerte und auch die Hitze nahm in Raum zu da es keine offenen Fenster gab.


      "Bye Bye~♥", surrte Oscar als sich mit Zigarette im Mund fast schon gelassen aus dem sich brennenden Boden entfernte und sich den Hinterhof als sein Fluchtweg nahm bevor noch die Polizei hier eintraf, würden sie erst mal mit den verletzten und Feuer beschäftigt sein.
      Believe Me ~

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    • Janon Müntzer

      "Geil...Das wird ja richtig Lustig mit dir!"

      Der Mistkerl hatte es faustig hinter den Ohren, die Muskeln waren nicht einfach nur für die Ästhetik. Obwohl jeder Schlag von Janon mit Schmackes kam, gelang es Oscar immer noch seine Hand festzuhalten und mit ihm gegen die Dominanz zu kämpfen.
      Der Blondhaarige grinste über beide Ohren, als befummelten sie sich gerade gegenseitig statt zu schlagen. Auch, wenn der Boxer voll in Fahrt war und jeden einzelnen Schlag bis soeben genoss, kamen die Adern in seinem Gesicht nur wieder zum Vorschein. Er hasste diese provokante Art ihm gegenüber, es war deutlich anders gegen Oscar zu kämpfen als sonst gegen andere Gruppen. Dieser ließ ihn wie ein Stier einfach rot sehen.



      Schwer stieß der Ex-Knasti seine Stirn gegen Janons Kinn, sodass er zischend zurückwich, um sich nicht die Zunge zu zerbeißen.

      "Aber jetzt lass mich doch auch mal was von mir erzählen! Kleiner~"

      Ohne Gnade knallte die gesamte Faust gegen das Gesicht von dem Boxer, Janon spürte wie seine Nasenknochen vor Schmerz knackten und das Blut sofort hinausspritzte.



      Taumelnd verengte er seine Augenbrauen, zugegebenermaßen hatte Janon schon lange nicht mehr gegen so ein Kräftelimit sich duelliert. Die meisten aus seiner vorherigen Schule waren wirklich Lappen gewesen, weshalb er sich wirklich konzentrieren musste nicht sofort zu Boden zu fallen.

      "Verdammter WICHSER!!!", raunte er voller Hass und Abneigung für den Möchtegern Starken. NIEMAND war stärker als Janon, keiner war so standhaft wie er!



      Fest griff Oscar ihm am Haaransatz, nur um weitere Schläge an ihn auszuüben. Die Sicht von dem Dunkelhaarigen wurde dichter, wie in einem finsteren Nebel-- damit er nicht das Gleichgewicht verlor krallte er sich zuerst an den Oberarm von Oscar um ihn von sich wegzuzerren.
      Diese Schlange ließ ihn aber nicht los, vielmehr wurde er bei jedem Schlag erregter und Janon konnte deutlich den keuchenden Atem von Oscar spüren.

      Verachtend knirschte er mit den Zähnen, er war noch lange nicht am Ende! Doch genau, als Janon selbst wieder mit den Fäusten die Position wechseln wollte ertönten plötzlich laute Sirenen aus dem Hauptausgang.



      "Haha Scheiße ich glaube ich verblute wegen dir! Pisser...."

      Wie auf Kommando stieß der Größere Janon einfach zurück, als sei er nun fertig mit dem Spielen. Benebelt stützte sich der Dunkelhaarige mit den Ellbogen ab, seine Atmung war schwerer wie er gedacht hatte. Durch das fließende Blut war Oscar nur schwieriger zu erkennen, jedoch blieb er dennoch in Kampfmodus....aber...
      ...Wollte....Er etwa abhauen?!



      "Ohhhhh~ Ich verabschiede mich dann mal, wir sehen uns bestimmt wieder mein süßer Löwe~♥ Danke für die Unterhaltung!"

      ...Tatsächlich! DER PISSER WOLLTE EINFACH GEHEN, OBWOHL SIE GERADE NOCH MITTENDRIN WAREN?!

      "WAAAAAAAAAAS?!??! KOMM SOFORT ZURÜCK DU VERDAMMTE PUSSY!!! WIR SIND NOCH NICHT FERTIG MITEINANDER!! HEEEEEY!!!!", schrie Janon so laut wie er nur konnte, während sein Gesicht so schmerzte wie die Hölle.

      DIESER VERFLUCHTE FEIGLING!!



      Doch war Oscar so munter und fröhlich, dass er sogar sein Feuerzeug herausholte, um...
      ...Sofort rappelte sich Janon auf, dieser Kerl hatte keine Zigarette in der Hand und sah auch nicht so aus, als wollte er nun Rauchen.



      In nur wenigen Sekunden warf der Ex-Knasti wie ein Geschenk das Feuerzeug auf den alkoholgetränkten Boden, sodass die Flüssigkeit sofort anfing lichterloh zu brennen. Wie bei Dominosteinen, die alle nacheinander runterfielen verband sich das Feuer zu einem Meer aus Hitze und Qualm. Im Raum wurde es stickiger als vorher, sodass Flucht die Einzige Option war.



      Baumelnd stellte Janon sich so gut es ging Aufrecht hin, dieser Kerl hatte sein Gehirn richtig durchgemixt. Da er aber kein frittiertes Schnitzel werden wollte machten sich seine Beine sofort in Bewegung, solang das Feuer die Ausgänge nicht versperrte. Seine lila Augen nahmen noch Liam wahr, dessen Arm wohl auch hinüber war - konnte dieser Penner nicht einfach sich verstecken? Das hatte er davon. Bestimmend packte er mit seiner blutigen Hand den Kleineren und zog ihn mit sich mit. Er hatte keine Lust, dass Liam nun wie Stan irgendjemanden half, die alle waren es nicht wert- sein Leben war da wichtiger.


      "Beweg dich, keine Widerworte!"




      Mit noch erstaunlich viel Adrenalin schritt er hinaus und zog Liam mit sich. Von Draußen sah man die total überforderte Polizei, die nun verzweifelt versuchte die Feuerwehr und den Krankenwagen, sowie mehr Streifenwägen bereitzustellen. Alle gerieten so in Panik, dass Janon mit Liam in ein hinteres Eck gehen konnte, um sich an die gesteingte Mauer zu legen.
      Hier ließ er seinen Freund wieder los, langsam kamen die Schmerzen in seinem Gesicht nach die sich mit einem kleinen Kribbeln immer stärker zusetzen.

      "Also....Der schönste Club, hä?", fragte Janon wieder ganz sarkastisch während er mit der Zunge sich über seine Oberlippe leckte. Seine zerstörte Nase hörte gar nicht auf zu bluten, doch ließ sich Janon keinen Schmerz demonstrieren, denn das wäre nur schwach. Sogleich zündete er sich eine Zigarette an, obwohl es doch direkt neben ihm brannte.

      "An dein Klientel musst du arbeiten, Babe...Gefällt mir gar nicht, wen du da bemuttern musst..."



      Stark zog er an der Zigarette, als hatte er es wirklich nötig gehabt, nur um dann den Rauch unbeabsichtigt direkt auf Liam zu pusten.
      Langsam erhob er seine linke Hand und platzierte sie schwer auf den Kopf des Rothaarigen, bis er sein Haar durcheinanderbrachte. Er hatte keine Ahnung, wie sich Liam gerade fühlen musste, er hatte auch keine Lust darüber nachzudenken. Ihm ging es wegen seinem Club...
      ...
      ...
      ...Hm..
      ...Irgendwie besser?

      Erstaunt über die Feststellung zog er wieder seine Hand vom Rothaarigen ab, ja... Er war zwar total unbefriedigt, doch konnte er ordentlich Dampf ablassen wie noch nie.
      ...Es hatte wirklich seine schlechte Laune weggepustet. Die Wut zu den Blondhaarigen überdeckte sie nun komplett und setzte ihn ein neues Ziel in den Augen: Tyler, Wyatt und auch Oscar waren bald dran....

      Ein letzter Zug und dann drehte sich auch Janon von Liam ab.

      "Ich verpiss mich, kein Bock mit den Bullen zu sprechen... Du schreibst mir gefälligst später, Liam.", waren seine vorletzten Abschiedsworte zu seinem Freund, ehe er sich zu seinem Auto zurückzog. Durch seinen Vater hatte er wenigstens eine gute Sache erlernt: Man sollte immer sein Auto weiter weg parken, damit man schneller fliehen konnte.
      Und da er Samuel keinen weiteren Ärger in dieser Richtung verursachen wollte, verstaubte er sich...



      "Dein Club... hat seine gewissen Reize."

      Kurz fragte er sich, wohin wohl der Ex-Knasti geflohen war. Vielleicht erwischte er ihn ja noch mit seinen Auto und konnte ihn überrollen.

      _________________________________________________________________________

      Eros Amoris Rakkaus
      + Mason Rose

      Endlich hatte Kiri Nisemono es dem Engel erlaubt aus dem Schloss von Lord Korbos wegzuziehen. Dabei hinterließ er noch zum Abschied einen wunderschönen Blumenstrauß voller bunter Rosen, mit einem 'Danke - für den schönen Aufenthalt und das weiche Bett" - Zettel. Er hatte wirklich nichts gegen dieses bescheidene Haus dieses Königs, es passte zu seinem Gothic-Stil und zeigte den Charakter dieser dunkeln Person! Doch fühlte sich...Eros dort nicht wirklich willkommen und nur Fehl im Platz...
      ...Weswegen er wirklich aufgeregt war zum ersten Mal mit seinem Freund zusammen das Portal des Dark Hearts zu benutzen. Normalerweise brauchte er dies nicht, doch war es toll hin und wieder neues zu probieren!

      Er war so aufgeregt, dass er gar nicht bemerkt hatte wie Kiri ihn plötzlich in das Portal hineinschubste ohne mit ihm mitzugehen.

      "Ab heute bist du Ero Loveshine--- leben tust du aber nicht bei mir!~~ Du schaffst das schon <3 !!"



      Ohne, dass Eros überhaupt was abging wurde er vom den dunklen Portal hineingezogen.
      ..So...Hatte er sich das nicht vorgestellt! Sein Name war ja total einfallslos! Wieso nur?!

      Er kam doch nicht alleine in einer völlig fremden Welt klar. Okay, so ganz stimmte es auch nicht... Er hatte die Welt schon vor Kiri Nisemono besucht gehabt, doch war dies nur ganz kurz, um Micah einen neuen Körper zu bringen!
      Was sollte er nur machen?!
      Er würde doch verenden und könnte so gar keine Hilfe für seinen Freund sein!

      ...
      ...

      [Eine Stunde später]



      "....Und genau deswegen, dürfen sie niemals vergessen an die Güte ihrer Freunde zu glauben. Sicherlich haben sie dich nur vergessen, weil etwas dazwischen gekommen ist."



      In einer ganz sanften Stimme versuchte Ero den sehr großen Mann vor ihm zu trösten und legte behutsam eine Hand um seinen Unterarm, weil er an seine Schulter nicht darn kam und...die Flügel ab heute sowieso tabu waren. Dieser weinte zwar noch immer stark und seine Wangen waren komplett gerötet vor Tränen, doch sah er den kleinen Mann endlich an und...wirkte etwas gelassener.

      "Danke kleines Mädchen... Deine warmen Worte muntern meine einsame Seele wirklich auf, du kannst echt gut in Männer hineindringen. Naturtalent bist duuu...", sagte Mason schwach und wischte sich mit einer Hand die Krokodilstränen vom Gesicht.



      Verwirrt blinzelte Eros zu seinem Gegenüber, warum dachte er denn, dass er weiblich war? Er selbst wusste gar nicht genau wie er aussah, er hatte sich noch nicht im Spiegel betrachtet. Doch erhob er wie zwei Pigtails seine Haare nach oben und bemusterte den lila Farbton in ihm. Die Farbe und die Haarlänge erinnerte ihn etwas an Morpheus... Sah Morpheus auch aus wie ein Mädchen, oder lag es an Eros Körpergrößte?

      "Mädchen? Oh--sind die Haare etwa zu lang? Eigentlich bin ich ein erwachsener Mann...", hackte der Engel nach, damit keine Missverständnisse kamen. Er wollte immerhin ehrlich gegenüber den traurigen Mann sein, der genauso einsam durch den Tunnel umherlief wie er. Wie es aussah, war er mit diesem Kummer nicht ganz alleine...

      Doch kleines Mädchen, passte nun auch wieder nicht .... Immerhin war er mit Sicherheit, 4 - Mal so alt wie der Mann vor ihm...



      Erstaunt beugte sich Mason mehr zu Eros hinunter, sodass sein Gesicht schon fast bedrohlich nah an dem Engelsgesicht von Eros war. Dieser versuchte aber nicht vor Schreck aufzuzucken, denn dies wäre ziemlich unhöflich gegenüber dem einsamen Mann.

      "Ein erwachsener Kerl? Das macht es nur besser, buhuuuu.", schmiegte Mason kurz seine Mundwinkel nach oben, bis er dann in seiner üblichen Art und Weise weiterflennte.

      "...Besser?", fragte Eros nach, doch bekam darauf keine Antworte sondern nur weiteres Geheule, sodass der Engel ihn nun sanft über den Rücken streichelte...worauf Mason nur schnurrte wie eine Katze.

      Wie es zu dieser komischen Misch an unterschiedlichsten Charakteren gekommen ist?
      Naja, Eros wusste es selbst nicht genau.
      Nachdem er von dem Portal brutal hinausgespuckt wurde, sodass er mit seinem neuen Aussehen direkt an die Wand klatschte...



      ...Versuchte er wieder ganz bei Verstand zu kommen, denn es war bereits finstere Nacht und...Eros war nicht wirklich ein großer Freund von Dunkelheit. So befand er sich plötzlich in einer U-Bahnstation, die vollkommen leer war...wahrscheinlich wurden hier Reparaturen gemacht. Ero hatte absolut nichts beisich außer sich selbst und seine Schultasche für morgen... Auch, wenn er die Menschen sehr oft beobachtete hatte er keine Ahnung, wie er nun am besten Geld verdiente, um sich eine Wohnung zu leisten?
      Konnte man innerhalb weniger Stunden sich ein Haus kaufen? Über die Währung der Menschen machte sich Eros nie Gedanken.
      Er wünschte, jemand könnte ihm dabei helfen...irgend ein gütiger Mensch, der das Herz am rechten Fleck hatte.

      Sogleich hörte er plötzlich jemanden Schluchzen in der Ferne. Es klang wie ein zerrissener Wal, der sich versuchte aus einem Fischernetz zu befreien. Besorgt eilte Eros sofort zu diesem Szenario, um was auch immer in der Not sofort beistehen zu können!

      Vor ihm sah er nun einen chinesisch aussehenden Mann, der wie bestellt und nicht abgeholt im Gebäude stand und weiterhin flennte, als tat ihm was weh.

      "....Hat man mich vergessen abzuholen?"



      So hilfsbereit wie Eros eben war, kam er diesen Mann entgegen und fragte ob alles okay war. So als ob sie sich schon lange kannten und Busenfreunde waren schwallte ihn der Mafiose seine halbe Lebensgeschichte entgegen. Obwohl es um ein ganz anderes Dilemma ging fiel immer wieder der Name "Lin", mit den Eros leider nicht anfangen konnte.
      Doch verstand er so viel, dass dieser Mason zu einer Geburtstagsparty mit seiner Gruppe eingeladen worden war. Es sollte in einer Bar stattfinden und Mason wäre dort die Hauptattraktion gewesen. Praktisch der Kuchen auf dem Tische! Seine Jungs sollten ihn an der U-Bahnstation abholen, weil dieser eigentlich keinen legalen Führerschein besaß und er jetzt nicht unbedingt mit der Polizei seine Zeit verschwenden wollte...
      ...So vereinbarten sie einen Treffpunkt und....absolut niemand kam.
      Alle hatten die Hauptattraktion total vergessen... Ihren eigenen Boss einfach auf der Straße zurückgelassen.
      Wenn Mason fertig war mit Flennen war eine Strafe für alle angesagt! Er hoffte, dass sie ihn wenigstens Oscar vorbeischicken würden. Für was hatte er den sonst den "Es ist ein Junge!"- Ballon gekauft?!
      VERFLUCHT SEIEN SIE ALLE!
      MASON DACHTE SOGAR SICH VOR EINEM FAHRENDEN ZUG DAS LEBEN ZU NEHMEN, SO TRAURIG UND VOLLER DROGEN WAR ER!
      DOCH KAM KEINER! WEIL HIER JA ALLES ABGESPERRT WAR---


      Jedoch...genau als die Verzweiflung groß war und die Frust größer...Kam ein Engel ihn entgegen und verbesserte sofort seine Laune!

      Mason heulte zwar noch weitere 20 Minuten und fing auch an den armen "Engel" an sich zu drücken, für eine feste Umarmung, was Eos so gut es ging erwiderte...
      ...Doch nach 20 Minuten hatte er kein Bock mehr aufs Heulen, denn Eros war nun dar und dieses kleine Kind hatte sicher auch Probleme.
      So, als ob die Vaterinstinkte wieder aus ihm zurückwichen...oder waren es die Instinkte eines Zuhälters??? Er war sich nicht ganz sicher, aber dies tat auch nichts zur Sache---Er wollte auf jeden Fall sich bei dem kleinen bedanken!

      Mit einen Arm um seiner Schulter, hob er beinahe Eros damit hoch--gott wie klein er doch war!
      So strahlte er ihn wie die aufgehende Sonne an, sodass auch Eros einfach zurückstrahlen muste.

      "Dank dir geht es mir wirklich besser, kleines Mädchen! Wo wohnst du denn? Lass mich dich nach Hause fahren!"

      ...Jetzt war Eros irriert.
      Hatte er nicht eben gesagt, dass er kein kleines Mädchen sei?
      War Mason nicht hier, weil er kein Fahrzeug besaß?
      Verwirrt starrte der Lilahaarige den Mafioboss an, dessen Grinsen immer breiter und unheimlicher wurde. Irgdenwie..verpasste er Eros eine ganz schöne Gänsehaut.
      War er... nicht gut?
      ...Nein, so ein Quatsch! Menschen waren von Natur aus lieb...!
      ...Er sollte nicht falsch denken!

      "Ich habe kein zu Hause..."



      "Ach soooooooooooo ist das alsoooooooooo", sagte Mason als hätte er sich das schon gedacht. Oder traf er etwa oft Obdachlose bei verlassenen Orten.

      "Und ich suche einen neuen Mitbewohner, der für etwas Arbeit kostenlos bei mir leben darf!", erwähnte Mason nur so ganz nebenbei während er seine messerscharfen Schlangenbeisserchen zeigte.



      Erstaunt über diese Info funkelte Eros ihn an, das war doch wirklich ein wundervoller Zufall?!
      Was für Arbeit es war erwähnte dieser zwar nicht, aber sicherlich...war es so ganz normalen in der Menschenwelt an ein neues zu Hause zu kommen.

      "Es wird echt spät und wir wollen ja nicht, dass die bösen Wölfchen dich fressen und du morgen in der Gosse gefunden wirst! Komm einfach mit zu mir, bei mir gibt es die leckersten Süßigkeiten aus ganz Asien!"

      "Ge-gerne...Komme ich mit! Ich arbeite auch fleißig! Ich heiße im übrigen Ero Loveshine...", sagte Eros ganz verlegen und musste selbst seine Tränen unterdrücken. So freundlich war schon lange keiner zu ihm!



      .....Und so fand Eros sein neues zu Hause, bei Mason Rose...und war das neuste Mafiamitglied von 'The Snakes'
      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢

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    • Cabriel Valentine + Ineb Chevrier + Samuel Rose





      In einem tiefen Traum ertönte die klangvolle Melodie eines Pianos, dass die hallenden Noten eines Geburtstagsliedes spielte. Durch diese nie endete Gesangsstück erwachten langsam die WITCH von ihrer Trance.
      Obwohl doch das Lied so unfassbar traurig klang, erhellte der Raum voller Freude und Glück, dass jedes Kinderherz berühren konnte.
      Denn jedes Kind...liebt doch Geburtstagspartys!

      So saßen in der Reihenfolge von links nach rechts Ineb, Harvey, Wyatt, Cabriel, Tyler und Samuel dich nebeneinander, vor jedem Kind lag ein schön geschmückter Teller mit bunten Servietten und Konfetti über der Tischdecke verstreut.



      Lio erwachte als erstes und sein Kopf fühlte sich noch total taub an, was war denn jetzt los?
      Das erste, was das Kind erblickte war eine riesige Geburtstagstorte, die in seiner Lieblingsfarbe geschmückt worden war. Über ihm flogen so viele Luftballons, als würde man damit einen Krieg starrten wollen.
      ...Wo...Zur Hölle war er?



      Gähnend rappelte er sich auf und saß sich aufrecht hin, nun wanderten seine Augen hin und her. Er erkannte andere Kinder, die um ihn saßen...Alle bis auf ein Kind, versuchten sich genauso wie er zu bemühen vom Tisch aufzustehen.
      Für einen Moment lang fragte er sich wer denn diese Fremden waren, bis er auf das giftige Grün seines Nachbars starrte.
      ...Einen Augenblick...
      Das ist doch---Wyatt, nur geschrumpft als 10-12 Jähriger!
      Sogleich schaute er selbst auf seine Finger, ihm fiel auf, dass auch er deutlich kleiner vorkam als er eigentlich war.

      Mit schreckenerfüllten Gesicht fing er erst an zu schreien, bevor er panisch den Namen der anderen rief.

      "Harvey, Wyatt, Tyler, Cabriel -- WARUM SIND WIR KINDER?!", fragte er einfach darauf los. War das vielleicht ein Traum, wieso sollte er über einen Geburtstag träumen?!
      Überlegt kniff er sich trotzdem vor Schreck in seine Wange, DAS TAT HÖLLISCH WEH! Schmerzerfüllt winselte er und wollte vom Stuhl aufstehen, doch merkte....DAS WAR JA GAR NICHT MÖGLICH!?

      "Ich-ich klebe am Stuhl fest!!! Hiiiiiillfeeeeeee...!", flippte er jetzt voll aus und zapplte am Stuhl hin und her, sodass er immer wieder Wyatts Schulter traf.

      Auch Cabriel war schon lange aufgewacht, sein Blick fokussierte sich auf die hellen Kerzen vor ihm. Er konnte genau den Geruch des Qualms riechen, sodass ihm gleich bewusst war... das dies entweder Realität war oder ein komischer echtwirkender Traum?



      Es war ja nicht unbedingt für ihn verwunderlich, dass sie plötzlich sich in einem komischen Ort befanden und kleine Kinder waren. Sie lernten vor kurzem die Magie kennen und...
      ...naja, Angst machte es Cabriel trotzdem.
      Denn das Problem war, dass dieser Raum ihn höllisch gut bekannt vorkam.


      Cabriel betaste etwas seine Kleidung, da ihm auffiel, dass er ein Robe wie ein König trug. War nun hier nicht nur ein Geburtstag, sondern auch Fasching angesagt. Mit seinen Fingern erspürte er etwas Spitzes, das war doch eine Krone...
      Eine Geburtstagskrone? Cabriel war mehr als verwirrt.



      "Wow, so viele Gäste... Bin ich froh, dass ich heute gekommen bin. Wusste gar nicht...dass du auch mit meinem Bruder befreundet bist.", ertönte plötzlich die Stimme des Jungen, der die ganze Zeit über wach war.

      Cabriel erkannte ihn sofort. Es war Samuel Rose, der auch als Kind hier vor ihnen saß und ein erwärmtes Lächeln allen Gästen zusendete. Dieser fing mit einer ganz normalen Rede an, um die Geburtstagsparty steigen zu lassen.

      "Seid herzlichst gegrüßt meine Helden, schön dass die WITCH es allesamt in den Traum der Prüfung schafften. Es ist toll euch im realen zu sehen, haha...obwohl--eigentlich schläft ihr ja! ~"

      ...Sagte das Samuel?
      Nein, wenn man ganz genau hinsah hatte dieses Kind ein großes Stofftier in der Hand, was ein bisschen seine Öhrchen bewegte. Es war ein weißes Kaninchen mit süßen Schleifchen, die Stimme von ihn klang aber eher belustigt...als niedlich.

      "Ich mach es ganz kurz--- Ich bin ein Supporter, der die WITCH gerne stärken möchte, ehe sich Lord Korbos an euch vergötzt wie kleine elende Maden. Doch habt ihr nicht mal Ansatzweise eure Kräfte drauf und... mir ist aufgefallen, dass dies daran liegt, dass keiner von euch sein eigenen Herz öffnen kann...Für das Light Heart ein fataler Fehler..."



      "Wir werden uns hier auf die erste WITCH konzentrieren, sodass ihr euch auch besser kennenlernt! Denn ihr müsst wirklich ALLES über euch erfahren...Selbst, wenn es nicht ausgesprochen werden darf.... Folgt einfach den Spieleanweisungen...Und noch ganz viel Spaß <3 "

      ...
      ...

      ".......Achja...Ihr könntet hier auch sterben, weshalb---vielleicht... ihr besser aufeinander aufpasst!"

      ...
      Cabriel und Ineb saßen beide sprachlos da und starrten alle in die Runde. Der Hase sprach nicht mehr, doch was er verkündete...klang ... komisch und zugleich beunruhigend?
      Ein Supporter, der ... inwiefern ihre Herzen öffnen wollte?
      Doch bevor sie zu viel nachdachten wand sich schon wieder Samuel ein. In diesem Augenblick fiel Cabriel auf, dass Sam und Tyler... sich auf gruselige Weise sehr ähnlich als Kinder sahen. So gruselig, dass der Dunkelhaarige seine Hände fest auf die Oberschenkel legte.

      "Schau doch mal auf deinen Teller, Lämmchen...Statt die ganze Zeit mir ein Loch ins Hemd zu brennen <3 .", schlug Samuel ganz gelassen vor und beobachtete dabei seinen Freund, bis seine Augen wieder zu Tyler wanderten. Sogleich näherte er sein Gesicht zu Tylers Ohr und flüsterte mit warmen Atem, sodass es niemand außer sein Bruder mitbekam.

      "Brüderchen, wollen wir nach der Party wieder in den Pool? Lämmchens Wohnung ist nicht so weit entfernt von unserer Villa...aber das weisst du ja schon <3 "



      Vor Cabriel war wirklich eine schwarze Karte, die trostlos auf den bunten Teller lag--war sie schon vorher da?

      Auf dieser stand: Happy Birthday, Lämmchen. Puste die Kerzen aus



      Also lag seine Vermutung recht, die eigentlich mehr als nur offensichtlich war. Dies...war sein altes zu Hause, indem er mehr als 10 Jahre mit seiner leiblichen Mutter verbrachte. Doch hatte diese nie so---kunterbunt ausgesehen wie jetzt. Zugleich konnte sich der Dunkelhaarige auch an keinen einzigen Geburtstag erinnern...wo Kinder eingeladen waren?
      Hatte er...je Geburtstag gefeiert?
      Er verstand den Traum einfach nicht, doch hieß es....Das er die erste Witch war, die getestet wurde?
      Dieses Spiel brachte seine Hände leicht zum Zittern, irgendwie hatte er ein ganz unwohles Gefühl in sich. Doch konnte genauso wie die anderen nicht vom Stuhl aufstehen und sich kneifen brachte auch nichts.

      Das hatte aber Ineb sofort verstand, Cabriel die arme Socke musste bei diesem Spiel also den Hauptgang machen.
      Erst hatte er total Schiss, doch als er die Karte von dem Dunkelhaarigen wahrnahm und dort nur stand, dass er die Kerzen auspusten sollte... War ihm der Schweiß wieder aus dem Gesicht gewichen.
      Ach, vielleicht war das ja hier wie bei den Anime - Avatar oder so? Die WITCH der alten Generation, testete die neue indem sie ihnen mehr über Hoffnung und Liebe demonstrierten. Der Raum war gefüllt voller kunterbunten Zeug und Sonnenstrahlen-- das war doch nur mehr als einladend.
      Vielleicht war dies sogar eine von Cabriels Erinnerung? Immerhin waren sie in einem einfachen Raum, könnte doch sein Wohnzimmer gewesen sein!

      Mit einem Lächeln fing er wieder mut auf, er ignorierte einfach die Warnung, dass man hier sterben könnte.
      Es war doch nur ein Traum, doch würde er natürlich es nicht versuchen...
      Doch die Aufgaben könnten sie ja ruhig erfüllen, beziehungsweise Cabriel...Warum stand auf der Karte eigentlich, Lämmchen?

      "Okay, Cabriel... Das ganze ist zwar total weird und ich kann es zwar selbst noch kaum glauben aber --wie es aussieht bist du hier unser Geburtstagskind...und sollst einfach nur die Kerzen auspusten, richtig? Dann mach das doch einfach mal! Vielleicht bekommen wir dann einen Stück vom Kuchen--der ist ....sicher nicht vergiftet oder so haha..Puste einfach die Kerzen aus!", deutlich nervös versuchte Ineb seine Freude an alle zuzusenden. Es war eine WITCH-Aufgabe, weshalb er als Anführer sich jetzt nicht in die Hose machen konnte!



      "Ja, Lämmchen. Wünsch dir was und blas die Kerzen aus! Deine Freunde warten alle~.", stimmte Sam mit hoher Stimme zu und versuchte auch Cabriel in Gang zu setzen.



      Cabriel selbst schwieg und brachte erstmal kein Ton raus, als hätte er seine Stimme in den Traum nicht mitgenommen. Doch waren da ganz klar Anweisungen, die nur er zu befolgen hatte.
      Happy Birthday, Lämmchen....
      ...Lämmchen...
      Seit wann wurde dies mehr zu seinem Namen, als Cabriel?

      Leicht beugte er sich nach vorne und spitze seine Lippen, daraufhin puste er nach und nach die Kerzen vom Geburtstagskuchen aus. Der helle Qualm stieg sofort nach oben und verbreitete einen aromatischen Duft.



      Sofort applaudierten Samuel, wie auch Ineb-- es war zwar nicht wirklich Cabriels Geburtstag, doch fühlte es sich in diesem Moment unaufhaltsam an klatschen zu wollen. Eventuell steckte sich Lio einfach mit dieser kinderfreundlichen Partystimmung an, was bei Cabriel wohl eher nicht der Fall war. Natürlich wünschte sich auch Lämmchen gar nichts...Denn dies war total schwachsinnig.

      "Herzlichen Glückwunsch, Lämmchen! Hurra~Hurra~!"

      Eine neue Stimme kam hinzu und plötzlich tauchte hinter Cabriel eine Frau auf, dessen Stimme für den Dunkelhaarigen wie Stacheldraht in seinen Ohren waren.

      "Ich hoffe dein Wunsch geht in Erfüllung, Lämmchen."



      Die Frau hinter ihm lachte und schickte jedem Kind ein warmes Lächeln zu, woraufhin Sam nur selbst breit lächelte und sich wieder auf Cabriel fokussierte.

      Die Frau mit den weißblonden Haaren und einer Augenfarbe, die Cabriel ähnelte- beugte sich nun mit dem Oberkörper nach vorne, sodass sie genau neben Cabriels Seite war.
      Wie paralysiert wagte es der Dunkelhaarige nicht zur Seite zu sehen, denn... sein Magen verdrehte sich schon jetzt, als wollten seine Eingeweide aus ihn herausquollen.



      Lio blickte verwundert auf das Szenario, man konnte genau ansehen das Cabriel unwohl zumute war.

      "Lämmchen...Bereit zum Schneiden? Ich hole das Messer von der Küche.", ertönte ganz sanft die Stimme der Mutter und behutsam legte sie für eine Weile ihre weiche Hand auf den Kopf von Cabriel. Sie lächelte so sanft, wie es eine Mutter nur konnte.



      Danach verschwand sie wieder in die Küche und ließ einen in sich versteinerten Cabriel zurück.
      Plötzlich änderte sich die Geburtstagskarte erneut, als sei diese nur ein Hologramm, die zurzeit die Spielanweisungen vorgab.. in der ersten Ebene...oder besser gesagt... im Prolog oder Menü des Spielsystems.



      Zerschneide...den Fehler?

      Ineb fragte sich ob damit einfach nur die Torte gemeint war? Dies war ganz klar an Cabriel gerichtet, wusste er, was damit gemeint war?
      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢
    • Zeth Lagertha



      In Voller Panik war Zeth los gerannt ohne dabei zu bedenken das nur in Badehose war die ihm fast vom Hintern rutschte!
      Zum Glück war er kälte gewöhnt so das es ihn nicht störte...Mehr war es die vielen Blickte dieser Menschen die ansahen als wäre er ein Irrer oder sowas....
      Sein Gesicht Glühte noch immer wie Feuer als wenig später der Frischling nach ihm rief.
      "Z-ZETH!"

      Argwöhnisch Blickte er über die Schulter zu Sato der versuchte ihn einzuholen.
      So nahm er sogar ein Zahn zu als würde er zu lassen das ihm Sato noch mal... noch mal...AAARRGHH!
      Er versuchte das Gefühl und die Bilder zu verdrängen, er wusste nciht mal was schlimmer war...das...oder der Kuss? Oder überhaupt das Herz rasen davon bekam?! Und es....ihm Gefallen hat?!
      Am liebsten hätte er sich gerade selbst geschlagen!!

      Jedoch hinderte ihn bald schon der Straßenverkehr am weiter kommen und schon hatte ihn Sato erreicht...
      Obwohl sich sein Körper sogleich anspannte merkte wie der griff deutlich...schwächer wirkte was ihn dazu brachte nicht erneut los zu laufen...
      "Warte bitte! Ich mach dir auch nichts mehr!!"
      Misstrauisch sah der Krüger den total außer Atem geratenden an...Viel Ausdauer hatte der ja nicht...Plötzlich kam ihm seine Panik lächerlich vor...

      "Hmmmmm....", gab er murrend von sich als nun still hielt und ihn erst mal wieder zu Luft kommen ließ.



      "Ich wollte dich nicht erschrecken, ich weiß auch nicht...was in mich gefahren ist...Du denkst sicher nun total krank von mir..."
      Ohja!!
      Was war denn plötzlich los mit ihm??
      Als hätte man sein Frischling gegen ein lüsternen Blutsauger eingetauscht!
      In seinem Clan erzählte man sich oft Horror Geschichten über Kreaturen die einen Nachts heimsuchten...Und mit Sex einem die Lebens Energie raubten!
      Vielleicht war das so...abgeschwächte form davon!
      Er wusste schließlich nicht genug über die Menschen...

      "...Können wir das einfach vergessen und so tun als sei das nie passiert?"
      ...Jetzt tat ihm der Frischling irgendwie Leid...Sah aus als würde ihm echt Leid tun....

      "Mach dir wirklich keine Gedanken darum, ich... mach das nie wieder... Nie wieder..."
      ....
      "Hmm...Na gut, wenn du es versprichst werde das wohl vergessen...Hab sowieso nicht genug Platzt im Kopf um mir alles zu merken...",murmelte mit roten Gesicht.
      Behutsam nahm sich Zeth die Klamotten wieder die Sato mitgenommen hatte zum Glück...Hier so zu stehen...Vor aller Augen war schon demütigend genug....
      "Und ich hatte keine Angst, klar!", murrte sogleich hinter her.
      "Ich eh...wusste nur nicht damit umzugehen!", erklärte seine Flucht Aktion. "Und ich hätte dich sonst verprügelt, war alles zu deinem Schutz!"
      ....
      Aber ob er das wirklich so einfach vergessen konnte...?
      Seine Augen fiel kurz wieder zu Satos Lippen...
      ...
      Verflucht seien diese....
      Mit verlegenden Blick sah er wieder zur Seite....
      Dann hörte irgend jemand laut schreien und quieken,....
      ....Und da hatten sich die Badehose nach unten verabschiedet....
      . . .
      Zeth wollte nach Hause.
      ____________________________________________

      Liam Petrow & Stan. L

      "Beweg dich, keine Widerworte!"
      Ohne das Liam überhaupt eine Chance hatte, Widerworte einzulegen zog ihn janon aus seinen brennenden Club...Draußen musste er husten da er ein Teil von dem Rauch eingeatmet hatte...
      Es war wirklich wie eine Kettenreaktion...Was hatte das Schicksal heute nur gegen ihn?
      Das Glück meinte es wirklich nicht gut....
      "Also....Der schönste Club, hä?"
      Ein gereiztes schnauben entwich Liam als zu seinem besten Freund schaute.
      "Blödmann...Uff...aber danke...", gab er zurück und hielt sich den Taub werdenden Arm...Irgend so Kerl meinte ihn regelrecht demostieren zu wollen das ihn auf die Knie zwingen konnte aber Liam hatte sich zum Glück wehren können, jedoch hatte dabei sein Arm in Mitleidenschaft gezogen aber im vergleich dazu sah Janon echt übel aus...war seine Nase gebrochen???
      "An dein Klientel musst du arbeiten, Babe...Gefällt mir gar nicht, wen du da bemuttern musst..."
      ...Naja unrecht hatte er nicht...Sein Club war vermutlich für die ganz harten Kerle noch nicht bereit genug gewesen...

      Als die Hand auf sein Kopf landete spürte Liam wie ihm zu heulen zu mute war...Er war froh das Janon noch stehen konnte...Das hoffentlich bei dieser Aktion niemand Lebensbedrohlich verletzt wurde oder lang haltende Schäden davon trug...
      Er hatte gehoffte Janon ein...Bessern Club zeigen zu können...
      ...Vielleicht weil irgendwann auch wie dieser Samuel sein Freund für Janon sein konnte auf denn Janon sich verlassen konnte...
      Dann...brauchte er die Rose nicht mehr....
      Aber der Traum verbrannte gerade zusammen mit seinem Club...Er hätte wirklich Realistischer sein müssen...

      "Ich verpiss mich, kein Bock mit den Bullen zu sprechen... Du schreibst mir gefälligst später, Liam."
      "Hey aber du solltest zu einem Arzt!", wandte Liam ein aber Janon wandte sich schon ab und der Rothaarige blieb in der Bewegung stehen.
      Wie der Rauch seiner Zigarette schien Janon dahin zu verschwinden....


      "Dein Club... hat seine gewissen Reize."
      .....
      Ein schwaches seufzten entglitt Liam und er wischte sich die vereinzelte Träne aus denn Augen.
      Ja...es war noch zu Früh den Kopf in den Sand zu stecken, er ...hatte gerade erst mit seinen Traum angefangen...Er würde denn Club schon wieder aufbauen...und dabei....
      ....
      Hatte eigentlich Janon heute noch eine tolle Neuigkeit mitteilen wollen, die sich aber jetzt für Liam eher wie eine Last anfühlte...
      Auch wenn er Janon als sein besten Freund zählte hatte Liam das Gefühl das sie immer weiter Welten auseinander zogen...
      Er war...weder ein Schläger der sich mit in Janon Gruppe agieren könnte...
      Er war weder Reich das in den hohen Kreisen wie die Rose agieren konnte...
      Er war...Niemand....der sein Körper für Sex Verkaufte...
      Und eine vernünftigen Beziehung zu führen war er gewiss auch nicht gerade gut genug...
      Eigentlich plagten Liam viele innerlichen Probleme...Das gar nicht so einfach war wieder Mut zu schöpfen.
      Aber er kannte es von der Straße, das Leben war nicht einfach....
      ...

      Als Liam kehrt machte und sah wie die Feuerwehr zum Glück erfolgreich denn Club gelöscht hatte das man noch davon sprechen konnte das eine sehr teure Renovierung sein Club retten konnte kam Stan auf ihn zu.
      Gerade eine mit der letzten Personen die Liam sehen wollte, nachdem einer der Sanitäter sich um sein Arm gekümmert hatte...Jedoch kam Liam nicht drum herum später mit ins Krankenhaus fahren zu müssen.

      "Was willst du? Wie sehe bist du doch Heil davon gekommen, Stanly...Ich muss jetzt mit dem Wagen der gleich lso fährt mitfahren also mach es kurz.", zeigte Liam deutlich das noch Wütend auf denn Anderen war.

      "Verzeih...Liam, ich wollte mich nicht mit dir anlegen, dass ganze hätte besser voraussehen müssen.", sprach Stan mit seiner ruhigen Stimme das sich Liam davon beinahe wieder umstimmen ließ aber er konnte nicht vergessen was Stan getan hatte.

      "Es liegt nicht daran das du es nicht vorhersehen konntest, Stan...Du hast dich seit du von dieser Militär Ausbildung bist echt verändert! Ich denke du benimmst dich immer mehr wie eine Herzlose Maschine die von den Lyons gelenkt wird! Der Stan denn ich von Waisenhaus früher kannte würde niemals so Handeln wie du!"
      ...

      Stan schüttelte schwach sein Kopf:
      "Meine Treue und Verpflichtung der Lyons Familie hat nichts damit zu tun....Liam du hast dich auch verändert, du bist Blind...Sobald es um ihn geht....Ich sehe doch wie du ihn ansiehst, du lässt dich von deinen Gefühlen falsch lenken! Du kannst nicht allen Helfen und dein sogenannter bester Freund eine stützte sein...Er wird dich Zerbrechen."
      ....
      "Sprich nicht so als wüsstest du wovon du redest!!"
      ,wurde Liam lauter.
      Beschwichtig hob Stan seine Hand er wollte das Gespräch nicht weiter so vertiefen.
      "...Liam...Du hast dein ganzes Geld für deine Uni Studium gesteckt...Ich bin immer noch auf deiner Seite, wenn du Hilfe brauchst wegen den Kosten für den Club---"
      "Nein, danke....Ich brauche dein Geld nicht Stan.", lehnte Liam abrupt ab.

      "Aber Liam...Ich möchte nicht das du---"
      "Du hast Angst das mich wie eine Hure auf der Straße verkaufe? So denkst du doch auch über mich oder?! Keine Sorge ich krieg das Geld schon zusammen...Dazu brauche deine Unterstützung nicht Stan! ich will...dich für die nächste Zeit nicht mehr sehen."
      Mit diesen Worten rempelte Lima Stan mit seiner Gesunden Schulter beiseite und ließ Stan zurück...
      ....
      Stan griff sich an sein Kopf, ihm wurde ein wenig schwummrig zu mute....
      Als hätte er eine Art von Deja vu...
      ...Hatte er sich wirklich...Verändert?
      ....Manchmal musste man doch härter durchgreifen ...?
      Sonst...Entwickelte sich eine nicht aufhaltbare Tragödie, er konnte doch nciht zu lassen das Wyatt wieder etwas zu stößt....


      "Dein Song hat mich aber...etwas überrumpelt. Der Klang deiner Stimme, der Text... Wie die Leute auf dein Spielen reagierten...Fast schon unheimlich...Wie bei einem Zauber, oder irre ich mich?"

      Unheimlich....
      ....War er das?
      Er wollte doch nur das Gute aus jeden herausbringen um die zu beschützten die es nicht konnten....
      Mit drohenden Kopfschmerzen wendete sich auch Stan langsam von dem Ort ab und kehrte zu dem Wagen zurück...
      ....
      ......
      Jemand hatte mit einen spitzten Gegenstand auf dem Lack des Autos:
      FUCK YOU geritzt.
      ....Er blieb dabei...Manchen Leute....War nicht zu Helfen.
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      Oscar Bell

      Mit schweren Schritten schleppte sich Oscar zu seinem Motorrad, er hatte in einer sicheren Entfernung sein Schätzchen geparkt das die Jungs zum Glück in der Zeit wie er im Gefängnis versauern musste gut behandelt hatten...Sie Schnurrte noch so wie beim ersten mal.
      Er setzte sich auf während noch immer das Blut seinen Nackten Haut hinunter lief....Er wird die Wunde wohl notgedrungen verarzten und sich morgen etwas Fachmännische Hilfe suchen.
      Und er wusste auch schon genau wer ihm diese Hilfe geben wird...

      Zwar beschmierte er sein Smartphone etwas mit Blut als diesen entsperrte und in den Chat ging von jemand der ihn drauf angesetzt hatte herauszufinden wo sich gerade sein Bruder befand. Bei seinem Alten Wohnte sein kleiner Bruder hoffentlich nicht mehr...
      Ihm wurde dann ein Viedo zu geschickt was der Ex-Häftling mit leicht angehobener Augenbraue abspielte, es war ein Ausschnitt aus irgend ein Live-Stream eines Möchte-gern Schönlings...
      "Noch so Kerl mit Putzigen Augen...", gab missgünstig ab und drückte auf Play während in Hintergrund weitere Sirenen Laut erklangen.

      "Wenn wir mit dem Umzug durch sind gibt natürlich eine kleine Raum Tour für euch~"

      "OHH Harvey!!!"
      ....
      "H...hey..."
      ....
      "Toll das du da bist! Komm sag auch mein Followern Hallo!"
      ....
      "W-w-warte..nein!"
      ....
      "Das ist Harvey! Er ist einer meiner neuen WG Mitbewohner!"
      ....
      "Ohh er etwas schüchtern nimmt es ihm nicht übel!"
      ......

      "J.ja...ich..mag sowas nicht so..."



      "Hahhh~ Da steckst du also....♥ Groß bist du geworden und hast dein Spaß mit deinen niedlichen neuen WG-Freunden? Ob die auch so Pussys sind wie du?"

      Ein schmales grinsen zog sich über Oscars Lippen. Das würde alles noch so Aufregend werden! Erst sein neuer Liebhaber und jetzt bot sich sein kleiner Bruder ihm regelrecht an mit seinen kleinen Auftritt in dem Video~!
      Die Freiheit, war wahrlich ein Festschmaus~!


      Noch mal leckte sich über die Lippen...Sobald er sich um sein Bruder gekümmert hatte, würde er wieder nach seiner Heißen Kätzchen suchen, hoffentlich hielt er es solange ohne ihn aus~
      Aber vorerst fuhr von dem Ort soweit wie möglich weg, sonst würde er die Nacht doch wieder hinter Gittern verbringen müssen...Und ein neues Feuerzeug brauchte er schließlich auch noch!
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      Harvey Bell & Wyatt Carson Lyons & Tyler Wang-Chi

      Der klang von Klavier drang an die Ohren der Wächter und ließ sie blinzelnd zu sich kommen...Obwohl das Erwachen sich eher als Traum feststellte als anderes herum.
      Verarbeitend Blinzelte Harvey als zweites erwachte und schaute mit sein großen Augen genau wie Ineb irritiert in die Runde...
      ...Schon....wieder...Ein Merkwürdiger Traum...?
      Dieses mal fühlte es sich aber irgendwie Anderes an, die Anderen wirkten nicht wie...Die Zombies unnahbar....Viel mehr als wären alle...Wirklich hier wenn auch als Kinder!
      "Harvey, Wyatt, Tyler, Cabriel -- WARUM SIND WIR KINDER?!"
      "Ähm B-beruhig dich....das hat sicher alles sein Grund.", versuchte Harvey den neben sich Hysterisch werden Jungen zu besänftigen da er sonst selbst total Unruhig werden würde...Ganz offensichtlich war der Bursche Lio!
      Aber das ausgerechnet eine...Kinder Geburstagsparty war...schon merkwürdig...Und das nicht aufstehen konnten beunruhigend...
      Zumindest aber schien sie alle denn Verstand ihres Alters entsprechen behalten zu haben...
      So sah Harvey auch zu den Anderen Kindern...Moment mal...Wer war den das Sechste Kind? Sah gerade Doppelt...?
      "Wow, so viele Gäste... Bin ich froh, dass ich heute gekommen bin. Wusste gar nicht...dass du auch mit meinem Bruder befreundet bist."
      "Ist das...Samuel?", fragte Harvey leise murmelnd der versuchte das ganze natürlich zu kapieren.



      Aber wirklich Analysieren kam er nicht denn Wyatt der nun ebenfalls wach war schien als einziger von Wächtern richtig in der Rolle des Kindes aufzugehen. Begeistert starrte dieser zu den Ballong und wippte auf sein Stuhl herum, vermutlich wäre sofort aufgesprungen wenn er könnte um sich alles von jeden Blickwinkel anzusehen.
      "Wohaaaa! Guckt euch die vielen Luftballons an! Und der Kuchen sieht lecker aus!"

      "Uuuund wie Süß ihr alle ausseht! Richtig dicke Bäckchen!", schwärmte Wyatt weiter der sich pudelwohl hier zu finden schien.
      "Wer hat den Geburtstag?? Hätte das gewusst ! Ich hab ja gar kein Geschenk dabei! ", faselte deren Grünhaarige Junge weiter.
      "Ich denke nicht das jemand wirklich Geburtstag hat...", versuchte Harvey den Redefluss des Grünhaarige zu bremsen.
      "Was nicht???"


      Begeistert drehte sich Wyatt zum Cabriel herum.
      Der sah auch total süß aus, am liebsten wollte er ihn durch knuddeln!!
      "Uhhh du hast so hübsches Körnchen auf, Cab!"



      Dann...Erklang plötzlich eine Stimme aus der Richtung des Jungen der Neben Tyler saß...Der in Übrigen bis her kein einziges Wort gesprochen hatte seit der Junge die Augen geöffnet hatte...

      "Seid herzlichst gegrüßt meine Helden, schön dass die WITCH es allesamt in den Traum der Prüfung schafften. Es ist toll euch im realen zu sehen, haha...obwohl--eigentlich schläft ihr ja! ~"

      Endlich erhielten die Wächter etwas Klarheit...
      Wyatt Blinzelte verdutzt als er das Wort Prüfungen hörte sah er doch etwas unwohler zu denn Anderen Kindern in die Runde.
      "W-was Prüfung? Ich hab für gar keine Prüfung gelernt...!"
      "Shhhh....!", machte Harvey kurz etwas gereizter zu Wyatt damit für denn Moment denn Mund hielt.
      Das tat der Junge dann auch zum Glück rasch damit....dieses Stofftier in ruhe weiter sprechen konnte.

      "Ich mach es ganz kurz--- Ich bin ein Supporter, der die WITCH gerne stärken möchte, ehe sich Lord Korbos an euch vergötzt wie kleine elende Maden. Doch habt ihr nicht mal Ansatzweise eure Kräfte drauf und... mir ist aufgefallen, dass dies daran liegt, dass keiner von euch sein eigenen Herz öffnen kann...Für das Light Heart ein fataler Fehler..."

      Es schien das abgesehen von Izarra noch jemand daran Interessiert war sie als Witch zu stärken...
      Harvey presste die Lippen ein wenig zusammen...Die Sache mit dem Supporter kam nur zu gut bekannt vor...Er hatte wohl doch besser mit den Anderen drüber sprechen sollen...Jetzt jedoch fühlte es sich für Harvey nicht angebracht an...
      Wyatt Blinzelte eher wirr...Sie bekam Hilfe?
      Tyler...Schwieg immer noch ohne seine Mimik blieb unverändert...Als wäre er beinahe nur Teil des Geschmückten Feier...

      "Wir werden uns hier auf die erste WITCH konzentrieren, sodass ihr euch auch besser kennenlernt! Denn ihr müsst wirklich ALLES über euch erfahren...Selbst, wenn es nicht ausgesprochen werden darf.... Folgt einfach den Spieleanweisungen...Und noch ganz viel Spaß "
      ....
      Denn ihr müsst wirklich ALLES über euch erfahren...
      Das...war...gar nicht....gut....

      Schon als Tyler erwacht war überkam ihn ein so mieses Gefühl...Er wollte aufstehen...
      Als hätte sich gerade seine schlimmsten Befürchtungen mit einem Schlag bewahrheitet...Aber er hatte hier überhaupt keine Kontrolle über sein Kindlichen Körper...
      Er merkte denn Blick von Cabriel gerade nur zu deutlich der zwischen ihm und Sam hin und her ging....
      Am liebsten hätte sich Tyler nicht an ...diesen...Teil wieder erinnert denn ihm Sam heute gezeigt hatte, dann wäre jetzt nicht so angespannt...!

      ".......Achja...Ihr könntet hier auch sterben, weshalb---vielleicht... ihr besser aufeinander aufpasst!"

      Bei den letzten Worten hatte Harvey sofort die Anspannung in sich gespürt, sie konnten hier sterben?
      Sogleich schien ihm diese Bunte Party alles andere als...Schön.
      Das war wie ein in Zuckerwatte umwickelter Dolch...Noch jedoch konnte Harvey keine Gefahr hier erkennen.
      Wyatt schien erneut zu blinzeln, als hätte er was im Auge...Doch blieb sein Lächeln aufrecht:
      "Spieleanweisung..Klingt Lustig!"
      Tyler empfand an der Situation überhaupt nichts Lustiges, viel mehr merkte eine sich anschleichende Bedrohung weswegen er minimal zusammen gezuckt war als denn warmen Atem seines Bruder so nahe am seinen Ohr spürte.

      "Brüderchen, wollen wir nach der Party wieder in den Pool? Lämmchens Wohnung ist nicht so weit entfernt von unserer Villa...aber das weisst du ja schon "


      Sofort schluckte Tyler...
      War das wirklich Sam?? Warum war...er überhaupt hier....wenn es um die Witch ging?
      Sein herz Hämmerte und sein eigener griff angespannter...
      Wusste...Wer-auch-immer hier sie Prüfte etwa davon?!
      Tyler hatte wirklich Schwierigkeiten sich zusammen zu reißen und schluckte abermals...
      Traum, ja?
      Das...war nur ein Traum....Bestimmt der Effekt dieses...verrückten Tages...
      Daher erwiderte er nichts auf Sams Worte...Als hätte er schlicht nicht gehört...

      Harvey schaute skeptisch dabei zu wie Ineb das ganze recht schön redete und auch Cabriel Mut zu sprach das auf der Karte zu befolgen und Samuel der für Harvey nicht so recht hier reinpasste drängte Cabriel dazu.
      Diesen Kosenamen hatte Harvey heute auch in der Uni gehört...Also schien das ganze wirklich genau auf Cabriel angepasst zu sein.
      "Auhja, puste Kerzen aus und wünsch dir was!", meinte Wyatt ebenso Munter.


      Als die Kerzen ausgepustet wurden stieg auch Wyatt ins Klatschen mit ein, das war ja wirklich eine Tolle Prüfung!
      Auch Tyler klatschte als wäre wie eine ansteckende Krankheit es nicht zu tun auch wenn er sich noch immer nicht mit der Situation anfreunden konnte.
      "Ich hoffe dein Wunsch geht in Erfüllung, Lämmchen."

      Die neue Stimme ließ jenne welche die Frau nicht kannten verwundert in dessen Richtung Blicken.
      Diese Frau hatte ein so warmes sanftes Lächeln....Das man sofort Sympathie für sie empfand.
      Doch Obwohl diese Frau diese Ausstrahlung hatte schien Cabriel damit überhaupt nicht zurecht zu kommen....Bestimmt kannte er die Frau...Ob das seine Mutter war?
      Wyatt fing an sein Blick flüchtig wieder zu einen der Ballon Wandern zu lassen...Wenn er Cabriel ansah...sah er wie schlecht es ihm ging und...egal wie feste er blinzelte...Daran erinnerte sich nichts...Als...Blockierte gerade irgendwas in seinem Kopf...Die Fähigkeit sich aus dieser Realität zu Flüchten....

      Nur kurz sah Harvey der Frau nach, er schaute wieder zu Cabriel und seiner Karte...Er bekam eine neue Anweisung....
      Finde denn Fehler? Das klang wirklich wie bei einen Spiel...
      ...Aber die Anweisung beunruhigte Harvey, ihm ging es nicht aus denn Kopf das sie hier Sterben können...
      "Das mit dem zerschneiden, klingt Gefährlich...Cabriel, pass bitte auf.", merkte Harvey an, nicht das sich der Andere versehentlich verletzt.

      Auch...Wusste Harvey nicht so recht was als Fehler gemeint war...Das schien wohl dann eher nur Cabriel wissen zu können wenn die Prüfung an ihn gerichtet war.
      "Wir sollten am besten zusammen drüber nachdenken.", schlug Harvey auch vor aber dann ergriff Tyler das erste mal das Wort:

      "Quatsch! Das ist doch eine Geburtstags Party! Was soll da schon passieren!"
      Mit einem Lächeln beugte sich Tyler vor um Cabriel direkt anzusehen.


      "Je schneller Lämmchen die Aufgaben erfüllt desto schneller sind wir hier bestimmt wieder aus diesem seltsam Traum wieder raus! Du schaffst das schon!"
      ...Er wollte hier nämlich GANZ schnell wieder raus, besser war da doch das so wenig miteinander redeten wir möglich!
      Irritiert zog Harvey die Augenbrauen zusammen, wieso nannte Tyler denn jetzt Cabriel auch...Lämmchen?!
      "Ich finde nicht das wir über hastig , handeln sollten...Wir wissen ja nicht was passiert wenn Cabriel eine Anweisung falsch befolgt.", gab Harvey sofort zu bedenken.
      "Bestimmt weiß Lämmchen schon was zu machen ist, also lass ihn entscheiden! Und das schnell!"
      "Warum hast du es denn so eilig??"
      "Ich finde diese Situation eben nicht gerade angenehm oder magst du es auf einen Stuhl fest zu kleben??"
      "...Nein das nicht aber...", versuchte Harvey seine Sichtweise zu erklären, er wollte sich jetzt nicht mit Tyler streiten, der kaum erwarten konnte das Cabriel die Aufgabe befolgte.
      "Also, lass ihn machen ...Und beenden diese Party zügig."
      Wyatt Blinzelte bei der Diskussion weiter und rieb sich weiter seine Augen...Irgendwas Stimmte mit seiner Sicht nicht...
      "Aber wäre es nicht schade die Party so schnell zu beenden...? Es doch alles so schön festlich geschmückt, da hat sich doch jemand so viel mühe gemacht....Wir hatten noch kein Kuchen und es gab doch noch keine Geschenke-----"
      "Halt die Klappe, Wyatt....!", zischte Tyler merklich angespannter.
      "Das ist...Keine echte Geburtstags Party, also müssen wir gar nichts! "
      "T-tschuldige...ich wollte nichts dummes sagen...", gab Wyatt etwas gekränkt von sich....Das Tyler so harsch zu ihm sprach war er gar nicht gewohnt...
      Believe Me ~

    • Sato Kurai

      "Hmm...Na gut, wenn du es versprichst werde das wohl vergessen...Hab sowieso nicht genug Platzt im Kopf um mir alles zu merken..."

      Zeth meinte es wirklich gut mit den blutsüchtigen, mittelgroßen Mann. Alle anderen hätten Sato eine Millionen Fragen gestellt und ihm gleich die Hotline für die Irrenanstalt gegeben. Doch sein silberhaariger Freund war anders und kam ihn etwas entgegen, obwohl er dies doch gar nicht musste. Mit einem erleichterten Herz umfasste er das Handgelenkt etwas stärker von seinem Freund, ehe er es aber wieder nervös losließ. Nicht, dass sich sein Kumpel doch dachte, dass er ihn veräppelt hatte.

      "Ich danke dir... dass du keine Fragen stellst. Das bedeutet mir wirklich viel...", sagte er mit einem ehrlichen Ton, doch klopfte sein Herz noch immer vor Nervösität. Denn eine kleine innerliche Unruhe kam trotzdme in ihm auf.

      Natürlich würde er sein Versprechen gegenüber Zeth niemals brechen... doch hatte er ihn so instinktiv das Blut geleckt, dass Sato nicht einmal etwas moralisch falschen darin sehen konnte--- obwohl es mit Sicherheit nicht okay war!

      Wie konnte er also in naher Zukunft dafür sorgen, dass er nicht über Zeth herfiel?
      ...Vielleicht sollte er nicht nur Sonntags in die Kirche gehen...
      Diese Gelübden, zerstörten noch seine Normalität und die Freundschaft mit dem Silberhaarigen.



      "Und ich hatte keine Angst, klar!"

      Glaubhaft nickte Sato nur, auch wenn er es verstanden hätte, wenn er etwas wie Furcht oder Ekel verspürt hätte. Das er ... mit Badehose herausgerannt war, zeigte eher die Panik in Satos Augen, doch wollte er es ihm nicht vorhalten.


      "Ich eh...wusste nur nicht damit umzugehen!"

      Beschämt strich er sich übers Haar und blickte etwas zur Seite, es war heute wieder ne Menge auf der Straße los. Ein typisch Montag-Abend.


      "Das kann ich verstehen..."

      "Und ich hätte dich sonst verprügelt, war alles zu deinem Schutz!"

      "Hätte ich wohl mehr als verdient, danke aber, dass du es nicht getan hast..."

      Denn ein paar Schläge mehr hätte er heute wohl nicht mehr ausgehalten. Obwohl, es war eigentlich nur ein Schlag, den heute Sato kassierte, jedoch fühlte er diesen immer noch im hinteren Geiste!

      Doch folglich musste Sato nur etwas lächeln, Zeth war wirklich verständnisvoll und mit ihm konnte er reden, ohne dass es total Unangenehm wurde. Er war ein wahrer Freund, sicherlich konnten sie noch mehr durch dick und dünn gehen.
      Vielleicht sollte er ihm aus Entschuldigung der schwulen peinlich etwas gutes Tun? Gab es eventuell Rituale, die Zeth von seiner Heimat vermisste?


      Bevor aber Sato dies in eine schönere Konversation wieder einfädeln konnte, passierte etwas womit keiner gerechnet hatte und die Mädels hinter ihnen nur zum Pfeifen brachte.

      Wie die Schwerkraft es so wollte... wollte die überteuerte Badehose nicht mehr ein Teil von Zeths Kleidung sein und ging wie die Sonne hinunter. Schwer folgend blickte Sato nach unten, gerade wo er sich wieder ergriffen hatte und wirklich dachte, dass er nichts mehr Peinliches für den Silberhaarigen ergreifen wollte.

      ...
      ...
      ... Die Schwerkraft war ganz schön böse, oder?



      ...
      Nach und nach wurden die grünen Augen von Sato nur kleiner, während die Schreie um sie herum nur lauter wurden. Der Lilahaarige brauchte einen Moment, um wieder nach Luft schnappen zu können--- er hatte nicht gedacht, dass dieser Tag mit Zeths kleinen Mann in der Öffentlichkeit endete...

      KNIPS!

      Oh--...OH!

      HEILIGE MARIA, ZETH WIRD IN DER ÖFFENTLICH BLOß GESTELLT?!

      Wieder kickte das Adrenalin in Sato, doch war es pure Panik, da er ganz klar eine Kamera hörte und Zeth nun aussah wie ein depressiver kleiner Goldfisch, der nicht mal seine Hose wieder hochzog.
      Das war sicherlich total unangenehm für seinen Freund, während sein eigenes Herz wieder Salsa tanzte.

      Statt drauf zu starren sollte er für ihn handen!

      "HIER GIBT ES NICHTS ZU SEHEN!", rief er laut und richtete seine Blicke erbost und in Panik zu dem Puplikum, dass schrie und lachte.



      Blitzschnell zog er seine Jacke aus und verdeckte somit Zeths bestes Stück, dabei lehnte er sich etwas zu Zeth vor.

      "Ha-halt das!", forderte er Zeth auf und kniete sich dann hinunter, um Zeth Stoffstück zu ergreifen.

      Weil Zeth selbst nicht einschritt, musste er für seinen Freund handeln! Weswegen er diese zügig ihm wieder hochzog und einen Doppelknoten in diese verfluchte Bodehose zuband. Zwar hatte er nie gedacht, seinem Freund so nah zu kommen... doch musste er sich einfach beherrschen nicht, furchtbar laut zu schlucken.

      Dann wand er sich wieder nervös zu Zeth und nahm seine Hand, um ihn von diesen Schaulustigen wegzuziehen.

      "Schnell, weg hier!"

      Obwohl er keine wirkliche Kraft mehr in den Beinen hatte, rannte er mit dem Silberhaarigen los, damit sie dem Schrecklichen Gelächter, dass Zeth sicher verletzte entkamen. Menschen waren richtig gemein, doch konnte man der Gesellschaft nur schwer entkommen!

      Mit schwer-keuchenden Atem überquerten sie ein paar Straßen, bis sie endlich in Sicherheit waren.
      Sato hatte zu diesem Zeitpunkt schon keine Ahnung mehr gehabt, weshalb seine Wange so brannten wie im Höllenfeuer.
      Wegen der splitternackten Situation, wegen dem Blutsaugen oder einfach wegen Zeth, Zeth und nochmal Zeth?

      Die Luft nach draußen pusten blickte er zu Zeth, er hielt noch immer seine Hand, doch merkte er wie verschwitzt seine sein musste, weshalb er nur nervös sie losließ.

      "Gehen....Wir nach Hause?....Kann...man dir vielleicht was Gutes Tun...? Bevor ich arbeiten gehe habe ich noch ein bisschen Zeit.", fragte nach, da er dachte, dass eine schwere Depression gleich bei Zeth folgen würde. Vielleicht würde er gleich losheulen.



      "Ich bin auf jeden Fall für dich da, wenn...du Ablenkung brauchst! Wenn du willst, vergessen wir das auch!"

      __________________________________________________



      Ineb Chevrier + Cabriel Valentine + Samuel Rose


      "Wir sollten am besten zusammen drüber nachdenken."

      Der Vorschlag von Harvey von Lio eine gute Idee, gemeinsam schafften sie es bestimmt hier raus. Zwar kam es ihn am meisten so vor, als müsste Cabriel die Ahnung haben, was genau mit der Aufgabe gemeint war... doch konnten sie ihn sicherlich dabei unterstützen.

      "Quatsch! Das ist doch eine Geburtstags Party! Was soll da schon passieren!"

      ....

      Mulmig verzog sich der Blick des Dunkelhaarigen nur nach unten, während Ineb skeptisch zu Tyler starrte.
      Es war doch ein Traum, also konnte doch alles passieren? Oder war der Weißhaarige nun wieder zu paranoid?
      ...Leise hörte man den Boden bei Cabriel klappern, es waren wohl seine Knie die vor Nervosität nicht still halten konnten.




      Wieder fokussiert auf den Blaugrünäugigen streckte Ineb ihn eine Hand hin, also wollte er ihn ein High-Five geben, obwohl sie doch zu weit weg waren!

      "Lass dich nicht hetzen, Lä---äh Cabriel! Mit 5 Hirnen aufeinmal kriegen wir das Kuchen schneiden schon hin! Das ist doch sicher damit gemeint, oder?"

      Fast hätte er nun auch wie ein Schaf benannt, das war echt ansteckend! Doch selbstsicher wirkend versuchte er dem Dunkelhaarigen so viel Mut wie möglich hineinzustopfen, denn eventuell... hing es wirklich von ihm ab...wann sie hier rauskämen.
      Und da hier ein Kuchen war...WAR ER SICHER DER FEHLER, denn so eine leckere Nachspeise musste man doch anschneiden! Der Hunger stieg vielleicht Ineb etwas zu Kopf... und durch sein Magenknurren checkte er-- das war wirklich der Realität ähnlich!



      "Nein, das...glaube ich weniger...", kam es plötzlich schwach aus Cabriel heraus... Seine Stimme klang etwas heiser, als zog er sich von irgendwo eine leichte Erkältung zu. Oder stahl gerade einfach jemand sein Atem?

      "Oh--was denn dann?"

      "....Weiss...nicht...", log der Dunkelhaarige-- Ineb wollte darauf eingehen, jedoch zogen die anderen die Konversation weiter fort.
      Während sich die Kinder so schön und munter unterhielten, kam auch Cabriels Mutter wieder in das Wohnzimmer. Wie eine liebe Mama wartete sie sogar, bis die Kinder ihr Gespräch beendet hatten... Denn sie wollte nicht einen schönen Moment unterbrechen. Also blieb sie einfach wieder genau hinter Cabriel stehen, mit dem Messer fest in ihrem Griff, dass der Dunkelhaarige es beinahe an seinem Rücken ertasten konnte.



      "Ich finde nicht das wir über hastig , handeln sollten...Wir wissen ja nicht was passiert wenn Cabriel eine Anweisung falsch befolgt."

      "Bestimmt weiß Lämmchen schon was zu machen ist, also lass ihn entscheiden! Und das schnell!"

      ...Schnell.... Tyler gab vorlaute Anweisung, die Lämmchen kaum überhören konnte. Vorallem nicht, wenn jemand...der einen ähnlichen Ton pflegte zu sprechen direkt neben ihm saß und auch noch wie ein Spiegelbild ihm gleichte.
      Es war wie eine Horrorgeschichte, wo jemand...auf Einmal einen Doppelgänger bekam.
      Samuel... und Tyler... Sahen so identisch aus, selbst ihre Mimik und Körperhaltung nahm die gleiche Form.

      Wie verfroren nutzte Cabriel die Situation aus und verglich wieder mit seinen leicht verängstigten Augen die Brüder miteinander. Eventuell wollte er aber auch nur vor dem Problem hinter ihm fliehen.
      Er erwischte sich selbst, wie ihn ein kleiner Gedanke in den Sinn kam. Einer, der vielleicht total weit her geholt war und für diesen Moment auch wirklich nicht wichtig doch...

      ...Wenn Tyler und Sam sich so ähnelten... Konnte es dann sein, dass er Tyler doch schon einmal begegnet war?

      ...

      "Halt die Klappe, Wyatt....!"

      Daraufhin pfiff Samuel nur ganz munter und erstaunt über die harschen Sätze seines Halbbruders. Glücklich grinste er in sich hinein, während Ineb und Cabriel er verblüfft zusammenzuckten und diese harsche Tonlage eher weniger willkommen hießen. Doch sagten beide nichts dazu, weil....

      "Lämmchen, deine Freunde warten, dass du was machst... Der kleine Rose...wirkt schon ganz angespannt", nahm Frau Valentine das Wort in die Hand und beugte sich etwas zu ihrem Sohn vor, sodass sie direkt über ihn war und ihn von unten herab ansehen konnte.

      ...
      ...

      Leicht öffnete Cabriel seinen Mund, doch kam einfach kein Ton heraus. Was wollte er denn eigentlich sagen...Wollte er etwas sagen?
      Nein, er musste nicht reden...Oder, nein---Eigentlich, hatte er eine Aufgabe und ließ die anderen viel zu lange auf sich warten. Er sollte sich eher schlecht fühlen!

      "Tut mir Leid..."



      Das Lächeln von Cabriels Mutter verzog sich auf Einmal, als wäre es nie da gewesen. Stumm beobachtete sie ihr Kind, ehe sie genug von den zittrigen Knien hatte, die den Tisch fast zum bewegen brachte. Cabriel mochte es nicht... von ihr angeschaut zu werden, auch wenn...sie nicht echt war...Frau Valentine legte stumm das Küchenmesser vor ihrem Sohn und stellte sich wieder zur Seite, sodass sie ihm sehr nah stand.

      "Lämmchen, nimm das Messer... Dann können wir mit der Party starten."

      Angespannt beobachte Lio seinen Freund dabei, wie dieser wirklich langsam und mit verkrampften Finger nach dem langen Küchenmesser griff. Er streckte die Hand so langsam danach aus, als wehrte sich eigentlich Körper und Geist dagegen. Er wollte ... das nicht nehmen... Denn im Kopf...wusste er...genau was zu tun war...

      "--- Aber weisst du, mein Schatz..."

      Die weißblondhaarige Frau legte schwach ihre dünnen Finger auf den Haaransatz von Cabriel und strich langsam darüber, als wollte sie ihn beruhigen oder auf andere Gedanken bringen.



      "....Mama sieht in deinen Augen, dass du den Fehler schon kennst."

      Wie von Medusa versteinert blieb er in seiner Position stehen. Auch, wenn er seine Mutter nicht ansah, wirkten seien Augen nun viel glasiger...als wurde er gerade bei einem Gedanken erwischt, den keiner aus ihm erfahren sollte.

      Schwer klopfte mit einem lauten Knall Samuel seinen Faust auf den Tisch, sodass sein leerer Becher umfiel.

      "Ignorier sie Lämmchen!...Wenn du auf sie hörst, wirst du es bereuen.", ertönte rasch mahnend von Samuel die Stimme, der sich zugleich mit den Ellbogen am Tisch stützte. Doch Cabriel konnte nicht anders als die Worte dieser Frau nachzuhören.

      Doch Frau Valentine sprach weiter, viel lauter als jeder andere erhalte ihre Stimme---als sprach sie über ein Mikrofon. Cabriel... war gezwungen jeder Lippenbewegung von ihr nachzusehen, denn er machte den ersten Fehler sich zu ihr umzudrehen und ihr in die glasklaren blauen Augen zu sehen.

      "Mama... Macht sich Sorgen, was aus dir wird...Wen du es als Fehler siehst..."



      Traurig senkte sie ihren Oberkörper mehr zu ihrem Sohn, sodass sie nun Gesicht an Gesicht beieinander waren...so als wäre niemand hier.

      "Mama ist der Fehler, oder? Deine... eigene Mama...?"

      ...
      ...

      Das Gesicht des Kindes begann immer bleicher zu werden, als hatte diese Frau gerade seine Gedanken gelesen, die er am liebsten in eine Truhe weit in sich hinein versperrt hatte. Doch wusste er genau...dass es seine Mama war, die in an seinem 10ten Geburtstag aufwühlte...



      ...Denn sie behauptete von ihrem Sohn ein böses Kind zu sein, dass sie bei den Rose verpetzt hatte. Die Unschuld konnte Cabriel nie beweisen und bis zum bitteren Ende wurde Cabriel mit hasserfüllten Augen von dieser Frau angesehen... Die keine Gnade erwies sein Leben nur noch mehr in den Abgrund zu senken.

      "Du machst...Mama wieder ganz traurig...Nie hast du sie glücklich gemacht...."

      ...Doch, obwohl es wohl der Moment wäre, wo der Junge einen Groll aufsetzen sollte...Konnte er nicht anders, als den Worten von seiner Mutter recht zu geben.
      Er...war ein schlechter Mensch, denn er sah seine eigene Mama---wirklich als den Fehler an...
      Es brauchte den Tod von ihr, um zu erkennen, dass er vielleicht falsch lag...
      Doch war es da bereits zu spät gewesen.

      Feste umgriff er das Messer in der Hand, die Entschlossenheit, die er einst noch verspürte...Verschwand buchstäblich.

      Hatte er jetzt die Chance erhalten, es wieder gut zu machen?
      War dafür der Traum da?
      Seinen Verstand wieder ins reine zu kriegen...
      ...Doch dies weckte ...keine Toden auf...
      ...Am 10ten Geburtstag war der Fehler seine eigene Mutter, das war die Antwort auf das Spiel...

      Er musste sie...also zerschneiden....



      "Mama...Ist nicht der Fehler....Lämmchen....Mama konnte nichts...dafür...denn du hast Mama nicht geholfen...Mama...hat...gefleht..."



      Sogleich verdunkelte sich plötzlich der Raum und zog die meiste Farbe der Fröhlichkeit in sich hinein. Übrig blieb nur ein flackerndes Licht, währen die Ballons von oben nach und nach zerplatzen, auch wenn sie keinen einzigen Ton von sich gaben und sofort danach sich auflösten.

      "Willst du...es nicht wiedergutmachen, was du Mama angetan hast? Überleg...wer wirklich der Fehler war...Überleg...Deine Fehler..."



      ...Wiedergutmachen....
      ...Ging das wirklich...
      ...Wurde sein Herz...dann leichter?

      "Du hast... meine Träume zerstört, hast du gar keine Schuldgefühle...?"

      Schwer erhob Cabriel das Messer, das Ende davon hielt er so fest, dass seine Fingerkuppen weiß wurden.
      Genau, das war sein Problem gewesen...
      ...Er hatte Schuldgefühle...Solch große, dass er jeden einzelnen Ton seiner Mutter sofort in sich wie ein Schwamm einsog. Alles davon war mit einer gewissen Richtigkeit getränkt.

      Er hatte sich wirklich beinahe wieder falsch entschieden...
      ...Nun nutzte er seine gegebene Chance.

      Er winkelte das Messer an, sodass dieses hell erleuchtete. Mit leeren Augen zielte er dann direkt...



      ...auf sich selbst und war kurz darauf sein die Klinge direkt in den Hals zu bohren, als plötzlich ein kompletter Blackout den Raum erschwärzte.



      Schwer blinzelte Ineb auf, er war komplett schweißgebadet und erwischte sich, wie er es nicht schaffte...ein Einziges Wort in der Konversation zwischen Cabriel und seiner Mutter zu äußern... Er verstand es so schwer, doch tat es ihm wirklich weh mitanzusehen, wie diese Frau...so gegenüber ihren Sohn sprach..
      Doch hatte Cabriel etwa gerade versucht sich selbst das Messer hineinzurammen? Ineb hatte wirklich Angst, was sie nun erblicken würden.

      Doch als das Licht wieder anging war die schöne Geburtstagsparty verschwunden, sowie auch das Messer in Cabriels Hand.
      Alle saßen zwar noch auf ihren Stühlen, doch war der Tisch... sowie auch der Raum fast leer. Hinter ihnen waren einige Umzugskartons, die schon eine Weile nicht mehr angerührt wurden. Das Zimmer war so stickig und schwül, als hätten sie gerade 30 Grad.




      Jedoch stellte Ineb fest, dass alle saßen außer Cabriel.
      Dieser stand nun direkt vor seiner Mama, mit den Rücken zu ihnen umgedreht.

      "Cabriel...Alles okay?!", fragte Ineb nach, doch sagte Cabriel keinen Ton- Er stand nur erstarrt und richtete seinen Kopf zu der Frau.



      Diese verschränkte nur die Arme und neigte ihren Kopf etwas zur Seite. Mit leeren Augen, die etwas an Cabriel selbst erinnerten schüttelte sie nur den Kopf...

      "Du...hast dich...für dich selbst entschieden?"



      ...Daraufhin sagte der Dunkelhaarige auch nichts. Er sollte den Fehler finden...und tat dies auch.
      Mit dieser Entscheidung, konnte sein Gewissen eher ruhen...Auch, wenn es sicherlich nicht der Realität am 10. Geburtstag entsprach.
      Es war also...gegen die Spielregeln.

      Immer weiter neigte Frau Valentine ihren Kopf zur Seite, so als ob ihr Hals gleich brechen würde. Mit einer Schrillen und krächzenden Stimme fing sie...plötzlich an wie wild zu lachen.

      "Hah... Haha....Ha...hahahahahahah"

      ...Seine Mutter lachte zwar nie, weshalb es Cabriel wieder leicht aus den Konzept brachte.
      Doch hielt er ihren Blickkontakt weiter stand, egal wie sehr sie sich über ihn lustig machte.

      "DAS WAR ALSO DEINE ENTSCHEIDUNG?! DANN ZERSCHNEIDEN WIR EBEN DEN FEHLER"

      ....

      Der Fehler wurde sofort in Visier genommen, ein Radioton begann zu erklingen, was die Gläser auf den halbleeren Tisch zum Platzen brachte, sodass die Jungs in Deckung gehen mussten, um keine Scherbe abzubekommen.




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      Die Haut von Frau Valentine wurde immer blasser und ähnelte einer Leiche, während die Augen halber aus ihr begannen herauszuquollen. Obwohl ihre Zunge so rau aussah sang sie immer wieder das selbe und hörte gar nicht auf zu lachen.




      "̶̧̲͉̖̯̦̦̫̦̻̆̇̿̒̏̅͋͌͒̊̓͋̄͐̍D̷̞̤̭̊́ͅů̴̢̢̡̳̤̤͖̼̭͕͎͍̪͐̇̉ͅ ̷͕̮̗̪̭͔̗̩͍̯̝̑̌̓̋͆̋͋͜͝b̵̖̋̈͆̌̓́̏̿͐̈į̴͓̻͙̳̝͎̜̗͉͍̪̠͇̹̹́͋̌̏̒̏͑͛̐͂̍̊̕̚ŝ̶̛̛͕̫̦̾͑̈́̓̾͋̆̾̊̃̓̚̚t̴̢̨̰̳̝̹͖̞͊̀̔͆̌ ̶̹̪͕̯͖̫̰͖̲̲̙̤̬͕̦̎͑͊͊̈́͊̈́͒͒̓͘̕͘͘͜͝͝ḑ̸̛̤̺̝͊̈́̾́̿́̓͊̑̊̕͜͝e̷̝̅̎̅̄̽̿͊͒̚ŕ̴̯̬̞̲̤̥͙̤̖͐͜ ̶̡͖͉͈͕͎͚͕̱͓̙̦̥̰̦̥͆̍͛͑̈́̄̏̀̏͛̅͋̉͋͜F̶̡̘̺̬͉͌̈́͋̈́͑̇̚ḙ̷̗͔̳̞͖̦̪̖̞̰̆͊͊̒̐̉̒̈́͆̋̅͘h̵̢̤̰͇̻͙͖̟̣̼͚͈̜̘͔̖̙̺̾͒͗́̏̄̓͗̓̋͊̚̚͝͝l̵̙͔͛̾̍̊̆̌̀̓̃̚͠e̸̟̰͎̗͕͎̪̝̫̓̓̓̚͠͝ŗ̴̧̺̲̗͇̲̲̘̜̳͙͈̥̠̗͌̈̾̓̕͜͝.̴̡̨̢̨͔̟̟̳̳̩̘̼͛͐̈́͂̄̿̊̑͐̄̃̀̕͘͜.̸̧͔̟̱̞̯͉̝̤̫́̏̏̈́̈͋͌͗̉̔̋͆̀͛̊̈́̚.̶̧͓̝̠̦͈̬̘̙̉͑̈̅͜͜͠D̶̪̰̠̳̪̉̐̀̂̊͊́ứ̷̛̤̘͉̳̻̺̗̳̥̠̯͊̆̐͗̄͋̅̓̋̒ ̸̣͙͋̎̓̉̓͘b̶̗̑̊͛͐̂̅̎̄͒̌̔͘͝ị̶̢̯͋̅͊̏̌̔̂̿̒̐̐̇̈́̄͘͝͝ͅs̶̡̥̭͂̆̒̕ṭ̶͓̥͓͚̭͒ ̴̻̤̤̹̗͈͕̐ͅd̶̞̺̗̩͈̭̘͙̲͍̺̜̅̈́͂̍͗̈͌̓̒͌͐́̇̄̕͝͝ę̵̢̨̛̦͓͚̺͚̗͚̻̺͍̩̦͔͇̮̿̈́̌̔͘͝r̴̺̠̔̉̒͂̈̽͜ ̵̢̼̙̻̲̘̳̗͎̊͗̉̆̕͘F̸̡͇̖̻̭̠̩̟͚̘̬̰̺̖̱͖͉̊̓̐̈̚͜͠ḙ̷̠͝ͅh̵̡̧͍͕͈̾̀̍̓͑l̴̛̫̞͓̍̆̉̆̄̈̅̍̈́͘͘͜͝e̴̢͉̮͈̤͉͖̠̳͔̩͖͕͌̿̈́̀̚̕r̷̡̫̝̖̩̲͈̝̙̟̲͑̉̎̐̾́̍́́͗͗͝͝.̸̧͉̯̳̼͔̱̲̮̤̟̜̥̼̈́̉͝͝ͅ.̷̛̥̄͌̀͋͒͆̇̄̀̒̑͋̓̋̈́̏͝ͅ.̵̲̽́͂D̶̡̡̼̬̘̼̩̖̯̰̻̪̠̬͔̠̘̄̍̂̏̽̽̈́ư̴̧̢̨̭̯̞̠̝̥͖̩͉̼͓̓̆̉͒̀͊̄̆͐͝ 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      ...Dieser Anblick...zeigte Cabriel, dass dies sein Ende...sein musste...



      Auch, wenn... er sich dafür entschieden hatte... War es schwer nicht in den Angstzustand zu verfallen.
      Sein Herz klopfte so stark, dass es anfing zu schmerzen.

      Wie heraufbeschworen öffnete sich eine Holzdiele vom Boden und genau unter Frau Valentine kam eine Flut aus schwarzen Pech hinaus und...vernetzte sich mit dem nun modern riechenden Körper von Cabriels Mama.



      Die Flüssigkeit zog sich wie Schleim auf sie, sodass sie einer Kreatur aus der finsternen Dunkelheit ähnlich aussah. Eventuell war sie auch nur zum Henker modifiziert worden.

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      In rapider Geschwindigkeit wuchs dieses schattenähnliche Monster vor dem Kind und ein leichtes Grinsen... konnte der Junge wahrnehmen bis...



      Dieses ihr weites Maul öffnete und Cabriel gänzlich verschlang.
      Blutspritzer, die wie Schnitte aussahen dekorierten die Wand des Wohnzimmer und ließen wieder mehr Farbe in diesen trostlosen Traum erscheinen.



      Nachdem das Monster oder ....Cabriels Mutter...hatte was es wollte, wurde es wieder zu einer schwarzen Flüssigkeit und sog sich in die Holzdienen zurück.
      ................
      Von dem Kind war keine Spur mehr, nur eine kleine Anzeige strömte auf der noch auf den Tisch liegende Geburtstagskarte auf





      ERROR!

      ....
      ...
      ...

      Da alle so schwiegen, dachte sich Samuel einfach... die Konversation wieder aufzulockern. So konnte er als einziger Aufstehen und gelassen legte er seine Hände auf den Tisch, während er fröhlich seinen Oberkörper hin und her schaukelte. Das Blut von der Wand tropfte im Rhytmus hinunter wie er sich bewegte.

      "Huch- Sieht ganz so aus als wäre Lämmchen gerade verstorben...Dumm gelaufen für euch, jetzt seid ihr schon einer weniger...Wie heisst ihr dann... With? Hahah...Das ist ja lahm!",
      spottete er ziemlich taktlos, doch hatte er das bezaubernste Lächeln der Welt auf den Lippen.



      ...
      ...

      "Ve-verstorben? ", fragte Ineb noch ganz von dem Geschehnis benebelt den total krank aussehenden Jungen, der Tyler ähnelte.

      "Ja, wenn ihr aufwacht ist der Versager bestimmt Hirntod. So läuft es nun Mal in den Träumen...Wenn man verliert!"

      Der Satz von Sam war so ernst, dass er dabei sogar aufhörte zu Lächeln und seine Augenbrauen zusammenzog.

      Schwer atmete Ineb ein und Aus, er spürte wie sich verzweifelt kleine Tränen ins Gesicht drückten. Es war eher die Überforderung... als die Akzeptanz, dass Cabriel nun verstarb?

      "Das ... Ist wohl ein Scherz?"



      .....
      .....
      ....

      "hMmMmMmMm"

      Nun lachte Samuel wieder so Sanft, als riss er gerade wirklich ein Witz.
      Vielleicht tat er dies auch?

      "Ja, eigentlich schon. Ihr dürft jetzt entscheiden, ob ihr weiterspielen wollt! Entweder ihr geht jetzt in die Realität zurück und sucht schonmal einen schönen Sarg für Lämmchen. Oder wir Restartet noch einmal für ihn, damit er eine zweite Chance bekommt?"



      "Ist euch überlassen, ist nicht mehr mein Haustier--sondern euers."
      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢

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    • Harvey Bell & Wyatt Carson Lyons & Tyler Wang-Chi

      Das sich auch Cabriel entschuldigte ließ Wyatt die Augenbrauen zusammen ziehen.
      Warum entschuldigte er sich denn...? Er hatte doch nichts dummes gesagt...??
      Und er durfte doch...drüber nachdenken....Warum Ätzten Tyler und diese Frau so?
      Lio und Harvey hatten es doch so schön angesprochen das es zusammen bestimmt Lösen können....Es ließ Wyatt nur wieder daran denken das Cabriel heute selbst mal sagte das...er Probleme hat selbst Entscheidungen zu treffen was seine Meinung betraf...
      "Aber...wenn es nicht der Kuchen ist...", murmelte Wyatt doch etwas angespannter als mit seinen Äuglein verfolgte wie Cabriel das Messer überreicht bekamm.


      "Ignorier sie Lämmchen!...Wenn du auf sie hörst, wirst du es bereuen."
      Die Rasche Stimme die nun sogar Wyatt in Augenblick an Tylers drängende Worte erinnerten ließ Wyatt zusammen zucken.
      Warum redeten denn alle so auf ...Cabriel ein?! Das war gar nicht schön...!
      Aber unwohl sah der Grünhaarige zu Tyler der ihm den Mund verboten hatte...Irgendwie ringt sich Wyatt nicht dazu erneut zu reden...Bestimmt ....sagte er wieder...etwas total Blödes....


      "Mama ist der Fehler, oder? Deine... eigene Mama...?"
      Tyler starrte zu der Frau die so laut sprach, sie soll der Fehler sein?
      Ein sehr unwohles Gefühl beschlich ihn immer mehr....
      Nie hatte Tyler seine eigene Mutter als Fehler sehen können obwohl er oft darüber nachdachte das mit ihren Handlungen schuld tragend an seinen Problemen war...
      ...Weswegen es ihm immer ein Dorn im Auge war wenn nur einer es wagte ein schlechtes Wort über sie zu verlieren...
      Aber hatte Cabriel so einen Bezug zu seiner eigenen Mutter....?
      Er hatte nicht erfreut über ihr erscheinen hier gewesen zu sein...

      "Mama...Ist nicht der Fehler....Lämmchen....Mama konnte nichts...dafür...denn du hast Mama nicht geholfen...Mama...hat...gefleht..."
      Angespannt schluckte Harvey, die ganze Situation begann doch mehr als beunruhigend zu werden, doch wollte er nicht sofort eingreifen...Es schien als müsste Cabriel selbst darüber nachdenken...Allerdings....Als Raum begann dunkler zu werden schien sich seine Sorge zu bestärken.
      "Willst du...es nicht wiedergutmachen, was du Mama angetan hast? Überleg...wer wirklich der Fehler war...Überleg...Deine Fehler..."

      ....Was hatte Cabriel...seiner Mutter angetan?
      Harvey überkam das Bedürfnis Cabriel das Messer abzunehmen, doch obwohl sie so eng zusammen saßen fühlte es sich je mehr Cabriel in sich kehrte an als würde ihn kaum erreichen, obwohl er seine kleine Hand schon versuchte zögernd zu heben...
      ....Doch dann war es schon zu spät!

      "Cabriel!!", stieß Harvey erschrocken aus als der Raum ruckartig verdunkelte-.
      Der neue Raum der sich ihnen dann zeigte war der Realität Näher als eben...Harvey wusste nicht ob er Erleichterung spüren sollte als kein Blut sah. Es fühlte sich danach an als würde noch etwas schlimmes folgen...
      Tyler ließ sein Blick schweifen...Er kannte....Diese Wohnung doch besser als er wollte...Das woran er sich erinnerte war als keine Einbildung...
      Wyatt hatte begonnen unwohl zu zittern während er die neue Umgebung ansah, ihm war der Drang danach sich einfach nur die Auge zu zuhalten....Pure Schwärze war vielleicht auch ein Ausweg die Unschönheiten zu erblicken, allerdings machte er sich auch sorgen um Cabriel.

      "Cabriel...Alles okay?!"
      .....
      "Du...hast dich...für dich selbst entschieden?"

      Cabriel hatte sich als Fehler....entschieden...?

      Plötzlich schrillte das Lachen der Frau so heftig und das Glas sprengen daraufhin ließ die Beteiligten sich schützend zusammen kauern, wie weit auf den Stühlen möglich war.
      "Wahh!!", stieß Wyatt erschrocken aus und blieb in einer verkrampften Haltung...Er wusste nicht wohin er Blicken sollte das alles war verdammt beängstigend.
      Diese Frau war unheimlich!!!

      Aber selbst auch Harvey der eigentlich Mutiger Natur war, spürte zum ersten mal lähmende Angst in sein Körper jagen...Als würde ihn die Angst der Anderen mitreißen und sich ihm kaum Luft bleiben.
      Aber ...Sie mussten Cabriel doch Helfen------

      Das schatten Artige Monster das aus den Boden herauf gequollt kam, verschlang Cabriel und Blut spritzte durch den Raum.
      Verängstig schreiend kniff nun Wyatt seine Augen zu und hielt sich die Ohren dabei, trotzten drang das Geräusch des Blutet zu ihm durch...Selbst Harvey war von dem Anblick so ersetzt das weg zuckte...Nur Tyler beobachtete das Szenario ohne zu Blinzeln.
      ....Als wäre das Lämmchen von einem Wolf verschlungen wurden....


      . . . .
      Danach hatte sich verstörende Stille in den Raum gelegt...Das Piepende Geräusch hatte Wyatt zaghaft die Hände Sinken lassen....
      Schnappartig und total unter schock sah der Grünhaarige zu den Platz...Wo eben noch Cabriel gewesen war....
      ....Der Anblick des Blutes ließ ihn noch heftiger Zittern....



      "Huch- Sieht ganz so aus als wäre Lämmchen gerade verstorben...Dumm gelaufen für euch, jetzt seid ihr schon einer weniger...Wie heisst ihr dann... With? Hahah...Das ist ja lahm!"

      Harvey warf dem viel zu fröhlichen Jungen ein Finsteren Blick zu, dass war überhaupt nicht Lustig, nicht annähernd!
      Aber brauchte selbst ein Moment um das ganze zu verarbeiten...Wie konnte das so Rasend schnell passieren?!
      Harvey konnte nur zu sehen wie...
      Schnell kniff Harvey selbst seine Augen zusammen um sich von dem Anblick des Blutes an der Wand zu lösen...
      Schon wieder...Schon wieder...schon wieder....
      Harvey atmete tief durch und sah zu denn Anderen die eben so verstört waren....Wobei Tyler für ihn erschreckend gelassener wirkte...Als wäre Blut nicht sonderlich etwas das den dunkelhaarige zu beruhigen schien selbst wenn es das Blut...eines Freundes war...
      "Ja, wenn ihr aufwacht ist der Versager bestimmt Hirntod. So läuft es nun Mal in den Träumen...Wenn man verliert!"
      ....
      Tod?
      Tyler empfand die Nachricht mit gemischten Gefühlen....
      ...Dann...war Lämmchen Fort...? Für Immer?


      "Ja, eigentlich schon. Ihr dürft jetzt entscheiden, ob ihr weiterspielen wollt! Entweder ihr geht jetzt in die Realität zurück und sucht schonmal einen schönen Sarg für Lämmchen. Oder wir Restartet noch einmal für ihn, damit er eine zweite Chance bekommt?"
      Harvey schluckte angespannt, für ihn klang die Zweite Chance natürlich nach der richtigen Option! Sie konnten Cabriel nicht sterben lassen...!
      Wobei sie sich auch wieder nicht sicher sein konnten ob es der Wahrheit entsprach, er selbst war letzte Nacht mit starken Kopf schmerzen aufgewacht....
      ...Aber da lief sowieso alles Anderes....

      "Ist euch überlassen, ist nicht mehr mein Haustier--sondern euers."

      ....
      Bevor Harvey aber seine Meinung dazu sagen konnte war es Tyler der das Wort ergriff:
      "Der Typ da Lügt doch bestimmt, das ist nicht Sam.", gab Tyler kühl von sich.
      "Mein Bruder würde sein Haustier niemals einfach so hergeben oder dem Tod überlassen."


      "Eher würde er die Person welche ihm sein Haustier wegnehmen würde...Mit einem Bitteren Streich bestrafen und sich sein großgezogenes Lämmchen zurückholen."
      ....
      Harvey Blick glitt zu Tyler...Was...zur Hölle...sprach er denn da?
      Es klang beinahe so als wüsste Tyler weit aus mehr über Cabriel und seine Vergangenheit oder das mit Samuel...Sogleich wirkte Tyler unglaublich verstört dabei als die Worte aussprach als litt selbst unter irgend ein Trauma....
      "...Willst du damit sagen...das es Cabriel gut geht ...Wenn wir jetzt Aufwachen...?", harke Harvey mit einem eben so kälteren Blick nach.


      Tyler presste kurz die Lippen zusammen und schüttelte schwach sein Kopf>:
      "Keine Ahnung aber ich glaube dem Typ kein einziges Wort....Und bevor wir noch dabei Drauf gehen sollten wir doch lieber das Risiko vermindern.,", erklärte Tyler klarer seine Meinung darüber.
      ....
      Das Risiko vermindern....?
      Wyatt beruhigte sich langsam und starrte bedrückt auf den leeren Tisch vor sich.


      Noch immer fühlte er sich als sollte er besser denn Mund halten und die Anderen darüber aus Diskutieren lassen...
      Aber...
      ......Aber.....
      ........................Aber!!

      "Ich finde...das nicht Richtig."



      Wyatt erhob seine Stimme, auch wenn er spürte wie sein Körper durch die ganze Aktion noch stark zitterte.



      "Selbst....Wenn Cabriel unversehrt ist wenn wir wieder Aufwachen wird er doch...Denken er sei immer noch der Fehler."


      "Er hält sich selbst für...ein schlechten Menschen....Bestimmt durch....Andere für eine Perverse seuche...Oder Abartig....Einen...Feigling...Er kann nicht allein Entscheidungen treffen weil immer Andere für ihn entschieden haben! Aber das ist er Nicht!! Nur....Nur kapiert er das selbst nicht!"

      Harvey schaute zu Wyatt denn er zum ersten mal so ernst und feste sprechen hörte...Er merkte warum es Wyatt ging und er schaute ernst in dessen Augen.
      Stimmt...es ging hier auch in größterlinine um Cabriel selbst....

      "Verdammt Leute...Wir sollten gar nicht erst darüber nachdenken Cabriel so in Stich zu lassen! Er ist kein Haustier Tyler!! Er ist ein Mensch, genau wie wir! Er hat Gefühle und auch Ängste! Genau so hat er auch gute Seiten die er nicht erkennt....Wenn weiter denkt er sei der Fehler bestätigen wir das doch nur!"


      "Das...ist doch eine Prüfung oder nicht?! Wir sind alle durchgefallen...Also ....Wenn ich eine Prüfung vermasselt habe...Ich es erneut versucht! ich...Finde nicht richtig wenn wir das so stehen lassen..."
      Sein Blick ging zu Ineb denn er eben so feste anschaute:
      "...Wie...Denkst du darüber? Du....Bist unserer Anführer Lio!"
      Es war sichtlich....
      Wyatt wollte es auf jeden fall erneut versuchen...
      Harvey...wäre mit beiden wegen einverstanden...
      Wogen Tyler...Noch immer leicht dazu tendierte eher wieder aufzuwachen.
      Believe Me ~

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    • Cabriel Valentine + Samuel Rose + Ineb Chevrier

      "Der Typ da Lügt doch bestimmt, das ist nicht Sam."

      Traurig blickte nur Sam zu Tyler und fing an zu schmollen, als hätte er ihn mit diesen Worten gehörig verletzt. So ein bescheidenen Bruderkomplex hatte dieser Junge also, dass er ihn sofort durchschaute? Jedoch, hatte nur einen kleinen Teil von Samuels Seele hierein kopiert, kein Wunder also, dass er nicht ganz dem Ebenbild entsprach.
      Tyler war wie Sherlock Holmes---erstaunlich!
      Keiner könnte deinen Bruder perfekt kopieren, ohne dass du es davor merken würdest, was?


      "Mein Bruder würde sein Haustier niemals einfach so hergeben oder dem Tod überlassen."
      "Eher würde er die Person welche ihm sein Haustier wegnehmen würde...Mit einem Bitteren Streich bestrafen und sich sein großgezogenes Lämmchen zurückholen."


      "Du kennst mich ja sooo gut. Genau deswegen habe ich gerne mein Lämmchen mit dir geteilt gehabt...Auch, wenn es nur für eine heiße Nacht war...Hmnmmmm...Aber sparen wir uns das, wenn du dran bist Tyler~. Wenn Lämmchen verstirbt bist du schneller an der Reihe, als du glaubst~."



      Obwohl Ineb noch sehr von den Blutflecken an der Wand verstört war, wand er den Blick zugerichtet auf Tyler. Sein Herz stockte immer etwas mehr, doch spürte er eine große Verwirrung in sich.
      Er verstand die Worte dieser Sam-Gestalt nicht und versuchte durch Tylers Mimik zu erkennen, was an seiner Aussage dran war.
      Doch hatte dieser Sam recht, es ging gerade um Cabriel, der vielleicht wirklich schon im Himmel war... Auch, wenn er zu gerne nachgehackt hätte, was Sam damit meinte... behielt er das fürs erste im Hinterkopf...
      ..Denn, eventuell.. Kannte Tyler den Jungen doch?
      Ineb erinnerte sich wage, dass dieser sich auch weigerte vom Baumhaus zu erzählen, indem angeblich Cabriel oft war?
      ....Der Gedanke gruselte ihn aber an, weswegen er echt froh war, dass Wyatt das Wort ergriff.

      Es war...nicht Richtig laut Wyatt jetzt aufzugeben?
      Aber...Konnte Tyler nicht recht haben, dass dies alles auf einer großen Lüge beruhte?

      "Selbst....Wenn Cabriel unversehrt ist wenn wir wieder Aufwachen wird er doch...Denken er sei immer noch der Fehler."

      "Er hält sich selbst für...ein schlechten Menschen....Bestimmt durch....Andere für eine Perverse seuche...Oder Abartig....Einen...Feigling...Er kann nicht allein Entscheidungen treffen weil immer Andere für ihn entschieden haben! Aber das ist er Nicht!! Nur....Nur kapiert er das selbst nicht!"

      ...

      ...Sein Herz wurde gerade willentlich nach seinem Blutdruck getestet. Schuldig verengte er nur seine Augen, da hatte Wyatt wohl nicht ganz unrecht. Es war erstaunlich wie dieser den Kleineren analysierte, obwohl sie sich erst ein paar Tage kannten. Vielleicht hatte Ineb die Beziehung zwischen Cabriel und Wyatt wirklich falsch bewertet...
      Keiner würde so über eine Person sprechen, die er nur lustvoll sah.
      Wyatt zeigte richtige Empathie, mehr als alle anderen im Raum, was den Weißhaarigen von seinem Schockzustand weckte.



      Ineb wollte auf keinen Fall, dass sich einer seiner Freunde als ein Fehler sah. Jeder von ihnen war etwas besonderes und hatte ein Recht darauf seine Entscheidung selbst in die Hand zu nehmen.

      "Das...ist doch eine Prüfung oder nicht?! Wir sind alle durchgefallen...Also ....Wenn ich eine Prüfung vermasselt habe...Ich es erneut versucht! ich...Finde nicht richtig wenn wir das so stehen lassen..."

      "...Wie...Denkst du darüber? Du....Bist unserer Anführer Lio!"

      Für eine kurze Zeit schloss Ineb die Augen, um tief die Luft in seinen Lungen zu spüren. Er atmete ein und wieder aus, bis er dann den Kopf leicht zu Wyatt drehte. Ein warmes Lächeln umgab sein Gesicht, dieses war so ehrlich, wie er Wyatt noch nie angesehen hatte. Er war regelrecht...Stolz auf seinen Freund, dass dieser ihn aus der Angst befreite und so realistisch die Sachen wahrnahm. Genau, er war der Anführer und musste unbedingt handeln.

      "Ich... möchte mit euch versuchen Cabriel davon zu überzeugen kein Fehler zu sein... Als WITCH werden wir sicher öfter unser Leben aufs Spiel setzen, doch... macht es nicht genau einen Helden aus? Ich finde den Verlust von Cabriel viel schlimmer, als das Risiko weiterspielen zu müssen und dabei verletzt zu werden."



      "Der Traum macht mir zwar eine Höllenangst, doch... wenn er wirklich dazu dient euch besser kennenzulernen... Werde ich nicht zögern und weiterschreiten, egal was noch kommt. Zu 5 bekommen wir sicher jede Bürde geschafft und können uns gegenseitig helfen. Ich habe großes Vertrauen in uns."

      Plötzlich fing Samuel an leicht in seine kleinen Hände zu klatschen, dabei zeigte er einen rührenden Eindruck. Er war wirklich sehr gerührt von Ineb und vor allem Wyatt! Mit einem Finger schnipste er und auf der früher vermeindlichen Geburtstagskarte ploppte plötzlich ein Menü, indem stand ob man Fortfahren möchte oder Neustarten.

      "Der Anführer, das Herz von Kandrakar- hat entschieden ~."

      Die Stimme des Herzträgers war wohl die, die am höchsten hier zählte. Es gab keine Mehrheitsentscheidung, sogleich wurde einfach der Reset-Button gedrückt und ein grelles Rauschen erfüllte wieder den Raum.



      Ein kleines Kichern entfloh den gelbäugigen Halbbruder von Tyler und elegant überkreuzte er seine Beine, während er den Hasen fester an sich drückte.

      "Wow, Wyatt ich bin beeindruckt. Du bist wohl doch nicht so langweilig, wie man von Anfang an von dir gedacht habe, obwohl aus dem Herzen von Sammy spüre ich, wie ich dich am liebsten ausweiden wollen würde, haha....Lämmchen hat wirklich vieles in seinem Leben für sich entscheiden lassen...", gab er offenkundig seine Meinung, während die Zirkel in seinen Augen nur festere Form zeigten.



      "Doch...stimmt es nicht ganz, ein paar Entscheidungen traf Lämmchen selbst in seinem Leben...Auch, wenn er es nicht zugeben würde. Eventuell... hilft ihn dieser Gedanke sich einfach als Fehler zu sehen besser in den Schlaf zu finden?"

      Während Samuel weiter so gelassen wie im Teekränzchen mit den 4 Auserwählten sprach, änderte sich erneut die Karte und dort stand, dass sich etwas gerade erstellen würde...Es lud...und füllte nach und nach die Prozente auf.





      So stand der Freund von Cabriel auf und schob perfektionistisch seinen Stuhl an den Tisch.

      "Kennenlernzeit! Ich möchte, dass ihr nun anfängt einen winzigen Teil von Lämmchens Geschichte zu bewerten. Jeder gibt eine Meinung...Wer sich weigert wird hingerichtet, ich würde es nicht wagen zu behaupten, dass ich lüge...Glaubt mir nicht, wird dies euer letzter Traum sein in diesem Leben."

      Der Raum war nun so dunkel, dass nur die Deckenlampe Licht spendete, die genau auf den leeren Boden gerichtet war. Genau dort platzierte sich Samuel, als wollte er den anderen ohne ihren Willen etwas demonstrieren.

      "An seinem 10ten Geburtstag fällte Lämmchen das erste Mal seine eigene Entscheidung, es ist lustig solch' ein Geheimnis frei auszuplaudern, deswegen sage ich es direkt: Er brachte seine eigene Mutter um, denn sah er den Fehler in ihr. Er selbst hatte sie blutend in der Küche gefunden."

      Plötzlich stieg dumpfer Nebel aus den Boden hervor, es sah aus wie Dampf, doch verformte sich dieser in einen feste Substanz.

      "....In dem er ihr die Luft aus ihrem Körper zog und sie schmerzvoll ersticken ließ. Sie hatte sich den Kopf in der Küche angestoßen und konnte sich kaum noch bewegen, flehte ihren Sohn an ihr zu helfen...Er hätte ihr helfen können, doch hat er sich für diesen Weg entschieden. Das war auch das erste Mal, dass er seine Kräfte unbewusst benutzte---ein wahrer WITCH!"

      Aus der dicken Luft ergriffen entstand die Leiche der Frau, die diese Kinder gerade erst kennenlernten. Blut floß aus ihrem Kopf heraus, während ihre Finger verkrampft auf ihrer Brust platziert war. Obwohl ihr Körper doch so erstarrt war... sah ihr Gesicht in diesem Zustand sehr friedlich aus, jedoch ohne wirklichen Willen.

      "Laut der Ethik der Menschheit...Macht genau solch ein Vergehen dich doch zu einem schlechten Menschen?"



      "...Die zwei Fragen: Warum glaubt ihr brachte er seine eigene Mutter um? Gehört dafür Lämmchen bestraft, egal was sein Grund war? Ich bin gespannt, was so Helden wie ihr sagt!"

      Ineb selbst schockierte die Aussage so sehr, dass sein Mund einen spaltenweit aufging. Diese große Zuversicht, die er gerade hatte fing an rapide zu verblassen. Zügig erinnerte er sich an die Worte von Wyatt, die er einst auf Dachboden sagte. Eventuell musste man wirklich nicht alle Geheimnisse wissen und das dies so einfach und noch so ehrlich von dieser Person erzählt wurde...mit der visuellen Darstellung der Leichte, brachte ihn fast zum Übergeben.

      "Auf gehts. Sobald jeder seine Meinung gesagt hat geht's weiter, meine Helden!"

      Unfassbar rieb sich Ineb seine Schläfen und blickte zu den anderen, um ihre Beurteilung festzustellen.
      Doch, um nicht in den Wahnsinn zu gelangen fing er einfach mit seiner Meinung an, auch wenn er sich total unsicher war... ob diese wirklich vom Herzen kam.

      "I-ich...glaube, dass sie vielleicht davor---zerstritten hatten...vielleicht machte er es aus Wut???...Ah-ah...."

      ...Konnte er sich überhaupt Cabriel wütend vorstellen? Nachdem er dies so aussprach glaubte er nicht wirklich der Geschichte- der Realität - gerecht zu werden.

      "Bei Mord...glaube ich schon, dass man einer Rechenschaft unterzogen werden muss..."

      Mehr sagte er nicht und senkte betrübt seine Augen wieder auf den Tisch.
      Cabriel...war ein Mörder?

      Nachdem jeder seine nicht zurücknehmende Meinung verkündete verschluckte sich der Raum komplett in elende Dunkelheit bis mehrere Bildschirme auftauchten, sie sahen aus wie Überwachungskameras, die gerade kein Signal hatten. Eins davon erleuchtete so grell, dass bei jeden Jungen die Sicht verblasste.



      Wie in einem Zeitsprung öffneten die Jungs ihre Augen und waren plötzlich in einer ganz anderen Umgebung. Es war kein Geburtstag mehr an diesem Ort, auch waren sie nicht mehr bei Cabriel zu Hause. Tyler war wohl der einzige, der diesen Ort kennen sollte. Es war der große Garten der Familie, in der Nähe vom Baumhaus.
      Die Nacht beschmückte den Himmel, doch leuchtete kein einziger Stern im Horizont.

      Ineb erkannte jedoch, dass ein paar Meter weiter... eine Gestalt...auf sie...wartete?
      Von weiten hatte er beinahe wahrgenommen, dass dies eine göttliche Gestalt oder ein Engel war.



      Doch diese Kreatur drehte ihren Kopf zu ihnen und mit folglich lauten Schritten ging diese sofort auf diese zu.
      Ein leises Seufzen entwich den Weißhaarigen, als dieser das Gesicht wahrnahm.
      Es war....Erneut Samuel...Doch diesmal in seiner erwachsenen Form...

      "Ich dachte mir, dass ihr euch in den Erwachsenenkörper wohler fühlt... Spielen wir weiter? Sammy möchte, dass ihr Lämmchen zu ihm zurückbringt."



      Skeptisch blickte Ineb nur zu diesem Samuel, der ihn nach und nach viel gruseliger vorkam, als der reale...oder...vielleicht war dieser genauso furchteinflößend. Doch etwas anderes machte Lio zu schaffen, da alle etwas in der Hand hatten, was sie zuvor nicht verfügten. Es war das erste Mal, dass Ineb diesen Gegenstand hatte.

      "Warum...haben wir....Gewehre?", fragte Ineb ohne jegliches zögern oder ausflippen. Bevor er wieder in Panik verfiel wollte er Klarheit.



      Auch Samuel verfügte über eins. Alle von den WITH besaßen eine kleine Knarre, während Samuel eine Schrotflinte in seiner Hand hielt.



      Bevor aber Samuel sprach, hüpfte etwas zu ihnen auf ihre Seite. Dieses putzige Wesen säuberte vor ihnen mit den Pfötchen das Gesicht, bis es mit seinen rötlichen Augen zu den Jungs hinübersah. Es war ein kleines, flauschiges Häschen, dass ein Horn auf den Kopf besaß.



      "Zum Schutz. Keine Sorge, selbst wenn ihr keine Ahnung habt wie ein Gewehrt funktioniert... leiht Lämmchen euch gerne seine Fähigkeit---Wusstet ihr, dass er ein wirklich guter Schütze ist?"

      ...Wieder eine neue Information, die einfach wie aus der Rakete geschossen von Samuel kam.
      Cabriel war jetzt auch noch ein guter Schütze?
      Irgendwie fühlte sich diese Information gar nicht gut an, nachdem die Aussage getätigt wurde, dass er ein Mörder awr.

      Schweigend sah Ineb nur zu diesem komischen Kerl, während er das Gewehr fester drückte.



      "Ich und er haben oft im Garten miteinander Jäger und Opfer gespielt... Um mich nicht zu enttäuschen hat er sogar meinen Papa um Hilfe gebeten das Schießen zu perfektionieren, Papa war riiiiiiichtig stolz. Eigentlich ist er ziemlich geschickt, doch lügt er immer, dass er nicht mal einen Radiergummi fest in seinen Händen halten kann."

      Dies klang in Samuels Mund wie ein großer Vorwurf seines Freundes gegenübers.

      "Meine nächste Frage ist: Glaubt ihr, Lämmchen hat jemals mit dem Gewehr jemanden getötet? Und wenn ja, aus seiner eigenen Entscheidung oder wegen jemand anderen?"

      Wieder einmal schnipste Sam und... als sich Ineb wieder zum Hasen umdrehte...Wurde ihm ganz schwarz vor Augen.

      "Damit ihr euch besser in ihn hineinversetzen könnt habe ich ein paar kleine Freunde mitgebracht, die gerne mit euch spielen wollt."

      Aus einem kleinen süßen wuschigen Häschen wurde eine ganze Kolone voller Kreaturen mit blutrünstigen roten Augen. So, wie Cabriel sich oft wohl Hasen vorgestellt hatte, Wesen die nach seinem Fleischt trachteten.



      "Die Spielregel ist wie folgt: Bringt alle Freunde um, bevor sie euch zerreißen oder rennt von ihnen weg, wenn es moralisch ZU verwerflich ist... Findet Lämmchen bevor er von den Hasen zerrissen wird oder er sich erneut umbringt, denn Lamm schmeckt ihnen am besten, hahahah"

      Ein wunderbarer Witz, dachte Sam während er verspielt sein Gewehr hin und her drehte. Danach behauptete er jedenfalls hier zu warten, denn sie mussten Lämmchen ihn wiederbringen...Genau in den Garten, sonst würden sie das Spiel nicht gewinnen. Sein Arm streckte er Richtung Wald, dass direkt hinter dne Hasen war, die anfingen weiße Spucke aus ihrem Schnauzen zu bilden.

      "Lämmchen sollte irgendwo in dem Waldstück sein, so wie ich ihn kenne hat er sein Gewehr einfach auf den Boden liegen gelassen."



      Danach zählte Samuel auf einmal einen Countdown, die rötlichen Augen von den süßen Häschen wurden nur heller und immer abscheulicher.
      Er zählte auf 10 runter...danach würde das Spiel beginnen....

      "6..5..."

      Immer näher kamen diese Kreaturen mit ihren weiten, kleinen Mäulern. Wirklich putzig und fast niedlich bis...

      "2...1..."

      Der Countdown zu Ende war und sie von kleinen....wütenden Kanickel angegriffen wurden, die unbedingt Blut lecken wollten. Dabei versuchte Sam so wenig wie möglich seinen Charakter zu verlieren, denn Kiri wollte echt lachen.

      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Kaischiro ()

    • Harvey Bell & Wyatt Carson Lyons & Tyler Wang-Chi

      "Du kennst mich ja sooo gut. Genau deswegen habe ich gerne mein Lämmchen mit dir geteilt gehabt...Auch, wenn es nur für eine [heiße Nacht war...Hmnmmmm...Aber sparen wir uns das, wenn du dran bist Tyler~. Wenn Lämmchen verstirbt bist du schneller an der Reihe, als du glaubst~."
      ...Dieser Typ war echt unheimlich....
      Selbst davon wusste er? Vermutlich war sich dieser sogar von der Situation klarer als er selbst...
      ...Als nächstes dran zu sein klang wie eine unausgesprochene Drohung...

      ...Als könnte er der Wahrheit nicht entkommen....
      Es war doch wie in diesem Wolf-Spiel....Sobald die Bauern herausfanden wer Tyler war würde sie ihn doch sicherlich auf den Scheiterhaufen stellen....Darauf hatte Tyler wirklich keine Lust...Es gefiel ihm in dieser WG....Und auch Teil der Witch zu sein....
      So schwieg er jeglich darauf wieder und spürte nur die verwirrten Blicke der Anderen auf sich ruhen...

      Angespannt warteten die Wächter war Ineb sagen würde...Schlussendlich hatte Lio mit an das größte Machtwort in ihrer Lage.
      Wyatt merkte selbst wie sein Herz fester gegen die Brust schlug...er...hatte selten so klare Momente aber da ihm gerade die Flucht Möglichkeit gewehrt wurde hatte Wyatt keine Andere Wahl...Umso mehr sorgte er sich aber auch das Ineb ihm noch immer als nur einen Perversen sah der nur Blödsinn redete....
      Aber dann schenkte ihm Ineb zum ersten mal ein Lächeln, das denn Grünhaarigen wirklich besser fühlen ließ....Als würden sie beide das erste mal aneinander wirklich verstehen.
      "Ich... möchte mit euch versuchen Cabriel davon zu überzeugen kein Fehler zu sein... Als WITCH werden wir sicher öfter unser Leben aufs Spiel setzen, doch... macht es nicht genau einen Helden aus? Ich finde den Verlust von Cabriel viel schlimmer, als das Risiko weiterspielen zu müssen und dabei verletzt zu werden."
      "Ja, das hast du schön gesagt!"


      Auch Harvey lächelte etwas...Stimmt das machte ein Helden gewiss aus, nicht selten riskieren Helden für Andere ihr eigenes Leben...
      Nur Tyler wirkte von der Entschlossenheit der Anderen eher skeptisch...
      Sie wollten für Cabriel wirklich so viel Riskieren...?
      Obwohl sie ihn kaum richtig kannten....?
      Was wenn diese besagten guten Seiten so wenige waren das nur das dunkel zu sehen war...?
      Ein schlechten Menschen zu Retten....war das Heldenhaft?

      "Der Traum macht mir zwar eine Höllenangst, doch... wenn er wirklich dazu dient euch besser kennenzulernen... Werde ich nicht zögern und weiterschreiten, egal was noch kommt. Zu 5 bekommen wir sicher jede Bürde geschafft und können uns gegenseitig helfen. Ich habe großes Vertrauen in uns."
      "Genau, es ist wichtig das wir uns gegenseitig auch Helfen.", bestärkte Harvey die Worte von Ineb.
      Es wäre wohl wirklich unterlassende Hilfe wenn sie Cabriel sich so sich selbst überließen....
      "Tyler du möchtest Cabriel bestimmt auch besser verstehen...", versuchte Harvey den einzigen der sich zurück nahm wieder mehr ins Boot zu holen.


      "...Ja...klar...", gab Tyler leiser zu und schaute Harvey nachdenklich an.
      Allerdings hatte Tyler das Gefühl das er Cabriel besser verstand als die Blauäugigen Anwesenden hier...Vielleicht sollte er ihnen die Augen öffnen...
      Lämmchen konnten...Auch feste zubeißen....

      Nun aber war es entschieden, sie würde von vorne starten...Und die der Raum erfüllte ein Rauschen...
      "Wow, Wyatt ich bin beeindruckt. Du bist wohl doch nicht so langweilig, wie man von Anfang an von dir gedacht habe, obwohl aus dem Herzen von Sammy spüre ich, wie ich dich am liebsten ausweiden wollen würde, haha....Lämmchen hat wirklich vieles in seinem Leben für sich entscheiden lassen..."
      . . .
      Wyatt versteifte etwas, diese Worte aus dem Mund eines Kindes zu hören das Samuel widerspiegelte...Sollte er das als Kompliment nehmen? Jedoch war das mit dem Ausweiden so beruhigend ...das sich gerade das Glitzer-Funkel zurück wünschte das in solchen Moment normalerweise bekam.
      "Hahh....Ja....danke...?", gab Wyatt eher stockend zurück...Normalerweise hätte sich darüber sehr gefreut....


      Nicht als Langweilig angesehen zu werden war eines der schönsten Komplimente aber...Uff...er merkte sein Unbehagen Samuel gegenüber auch wenn Tyler sagte das wäre nicht sein Bruder...
      Sam aus dem Weg zu gehen...Ja diese Entscheidung brannte sich immer fester in ihm ein....War das erste mal das Wyatt wirklich die Erwägung zog selbst jemand zu Ignorieren.
      "Doch...stimmt es nicht ganz, ein paar Entscheidungen traf Lämmchen selbst in seinem Leben...Auch, wenn er es nicht zugeben würde. Eventuell... hilft ihn dieser Gedanke sich einfach als Fehler zu sehen besser in den Schlaf zu finden?"

      Die Worte gaben ein bitteren Beigeschmack aber Wyatt und auch Harvey waren sich ihrer Entscheidung noch immer sicher, das sie weiterhin Cabriel nicht aufgeben wollten!
      "Kennenlernzeit! Ich möchte, dass ihr nun anfängt einen winzigen Teil von Lämmchens Geschichte zu bewerten. Jeder gibt eine Meinung...Wer sich weigert wird hingerichtet, ich würde es nicht wagen zu behaupten, dass ich lüge...Glaubt mir nicht, wird dies euer letzter Traum sein in diesem Leben."
      Die Worte waren mehr als eindeutig das selbst Tyler der sich am liebsten aus der Sache raushalten wollte mit der Zunge schnalzte...
      ...Meinung abgeben?
      Das klang weniger wie eine Kennenlerngrunde und mehr wie ein Gericht....

      Sie alle wurden zeuge des Szenarios welcher sich wohl wirklich an dem Geburtstag von Cabriel abgespielt hatte...
      Wyatt spürte wieder wie ihm seine Augen schmerzten von vielen Blinzeln...Solche ...Bilder...Waren ihm so Fremd das kaum wusste damit umzugehen...Sein Geist sagte ihm war er hier sah und trotzten brauchte sein Kopf das richtig einzuordnen...Nur hatte er kein Fach in seinen Kopf mit der Kategorie Tote Mutter...Das gegenfalls sogar Mord war ...Die kleinen Wyatts in seinen Kopf rannten panisch hin und her wärend sich die Information anhäuften...Und ihn zwangen es zu akzeptieren...er konte es nicht wo anderes rein stecken und so tun als hätte ers nicht gesehen...Er...Musste ein neues Fach eröffnen....

      Auch Harvey hatte schwer zu schlucken...Konnte...er Cabriel mit so einer Tat noch als guten Menschen sehen?
      Zumal...Er seine Witch Fähigkeit für sowas verwendet hatte machte ihn mehr als....nur gefährlich....
      Das war doch fast so als würde er seien Flammen benutzten um jemand in Flammen setzte!!
      "Auf gehts. Sobald jeder seine Meinung gesagt hat geht's weiter, meine Helden!"

      Als erstes sagte Ineb seine Meinung man merkte ihn genau an das seine Probleme hatte wie die Anderen...Wobei Tyler wieder nur kühl auf das Szenario Blickte...
      "I-ich...glaube, dass sie vielleicht davor---zerstritten hatten...vielleicht machte er es aus Wut???...Ah-ah...."
      Wütend konnte sich Wyatt sich denjenigen mit dem gerade in der Realität zusammen schlief auch nicht vorstellen...
      ...Und wie wusste so wenig über diese Frau....die immer noch Unbehagen in Wyatt auslöste, als wäre sie ein Horror Gespenst!
      "Bei Mord...glaube ich schon, dass man einer Rechenschaft unterzogen werden muss..."

      Wyatt atmete leise durch...Am liebsten wollte dazu nichts sagen, nicht in diesem Zustand der Klarheit...Denn das war er hier sah konnte er nicht schön reden....
      "Ich...ähm...denke das war bestimmt ein Unfall und...Cabriel wusste nicht was er machen soll...a-also ich hätte in so einer Situation auch nicht gewusst was machen soll, vor allem wenn...sonst niemand da war...Und er hatte sicher Angst...Und Angst Kontrolliert ein...!"
      Unwohl rieb sich Wyatt die Hände: "Ich glaube er hat sicher ein schlechtes Gewissen und...das....ist Strafe genug wenn ihn das noch immer belastet...f-finde ich...A-aber zeigt....auch das er nicht Unmoralisch denkt...!"

      Mehr wusste Wyatt in denn Augenblick nicht was dazu noch sagen sollte...Er wollte immer noch an das gute in Cabriel glauben...

      Harvey tat sich mit seiner Meinung schwer...sehr...Schwer.
      Da er selbst Blut an seinen Händen hatte und sich das nicht verzeihen konnte, verstand er Wyatt Meinung zu der Sache mit dem schlechten Gewissen...Aber war das wirklich genug?
      Was wenn Cabriel es gar nicht bereute....Was dann?
      "Vielleicht hat ihn seine Mutter auch dazu gedrängt...Sie wirkte vorhin auf mich wie jemand die auch viel Einfluss auf Cabriel hat, je nachdem wie sie zu Cabriel war könnte es sich auch...wie eine Art Befreiung angefühlt haben nach dem sich die Chance geboten hatte.", versuchte Harvey nicht so hart klingen zu lassen...Aber von Rachel wusste er wie stark eine Person jemand einnehmen konnte...Harvey hatte zum glück die Chance gehabt sich selbst auf eine friedliche weise von ihr zu lösen aber ...wenn es in einem Streit ausgeartet wäre? Und er noch ein Kind?
      ....
      Hätte....er ihr geholfen...?
      Harvey musste kurz an sich selbst zweifeln....Er konnte nicht beurteilen wie er an Cabriel stelle gehandelt hätte obwohl er ein gewissen grad an Ähnlichkeit bei ihm verspürte...
      "Aber ich finde auch er hat eine Strafe verdient...Sonst lernt man aus der Situation nicht..."

      Jetzt war Tyler dran der selbst mit sich kurz am Hadrern war wie ers am besten ausdrückte.
      "Tja...Also...Mir kommt es eher wie eine Erlösung vor, wenn Tiere verletzt sind und an schmerzen leiden gibt man ihnen doch auch den Gnadenstoß und ist kein Mörder.", haute er einfach heraus.
      "Also für mich sieht so aus als wäre sie mit oder ohne seine Hilfe gestorben, ist echt viel Blut.... Er hat ihr leiden verkürzt...Und daher sehe ich auch kein Grund ihn zu bestrafen. Das macht ihn nicht schlechter oder besser..."
      ....
      Die Worte gaben erneut ein mulmiges Gefühl...Allein da Tyler so in der Realität gar nicht redet...Selbst Wyatt der glaubte ihn zu kennen hatte ihn noch nie so erlebt.
      Trotzdem klang seine Worte zwar hart...Aber irgendwo...Nachvollziehbar?
      Doch kamen sie wieder zu dem Punkt...Konnte man ein Menschenleben mit ein Tier Leben gleich stellen...?
      Und warum zu Teufel klang Tyler so danach als hätte er in dem Punkt mehr als genug Erfahrung?!

      Nachdem alle ihre Meinung genannt hatten wurden sie erneut wie ein etappenweisen haftenden Traum weiter geleitet.
      Erneut konnte Tyler als einziger sogleich sagen wo sie sich befanden:
      "Das ist das Grundstück der Familie Rose..."

      Es war Tyler beinahe so als wollte ihn Cabriel strafen...Wieso musste das Lämmchen so viele Erinnerung an dem Ort hegen an welcher Tyler heute schon genug Zeit verbracht hatte...
      Harvey merkte das Tyler nicht sonderlich gut zu sprechen war...Scheinbar wüllte ihn das alles auch sehr auf, aber zumindest waren sie alle wieder in ihren Erwachsenden Körpern.
      "Ich dachte mir, dass ihr euch in den Erwachsenenkörper wohler fühlt... Spielen wir weiter? Sammy möchte, dass ihr Lämmchen zu ihm zurückbringt."
      Das klang deutlich nach einem neuen Spiel...
      "Warum...haben wir....Gewehre?"
      Die selbe Frage hatte sich Harvey auch gestellt...Er selbst hatte nur an einem Schießbudenstand eine Waffe in der Hand gehabt...Weil Rachel UNBEDINGT denn Hauptpreis haben wollte...Doch irgendwas sagte Harvey das sie damit keine Schießstände besuchen sollten....

      "Zum Schutz. Keine Sorge, selbst wenn ihr keine Ahnung habt wie ein Gewehrt funktioniert... leiht Lämmchen euch gerne seine Fähigkeit---Wusstet ihr, dass er ein wirklich guter Schütze ist?"

      Wyatt der sich zwar bemühte aufmerksam zuzuhören sah das Putzige kleinen Kerlchen, ein Häschen! Funktionierte seine Fantasie wieder? Das sah so süß aus!
      Das Wyatt nur verspätet realisierte das die Pistole in der Hand hielt und ihn Unbehagen auslöste.

      "W-was Cab, ist guter Schütze?", kam es ehrlich überrasch von dem Grünhaarige er sich das gar nicht vorstellen konnte und das fremde...Ding in seinen zittrigen Händen betrachtet.
      "W..woha...ist ähm ziemlich schwer...uhhhmmm...meine Mutter hat mir nicht mal erlaubt eine Wasserpistole zu halten...Hah.-..haha....!"


      Wyatt war so gar kein Freund von Gewalt und...Schusswaffen war ziemlich laut oder?
      Er mochte die Pistole gar nicht halten oder überhaupt versuchen irgendwas abzuschießen...egal ob er durch Cabriel in der Lage dazu war...
      "Ich und er haben oft im Garten miteinander Jäger und Opfer gespielt... Um mich nicht zu enttäuschen hat er sogar meinen Papa um Hilfe gebeten das Schießen zu perfektionieren, Papa war riiiiiiichtig stolz. Eigentlich ist er ziemlich geschickt, doch lügt er immer, dass er nicht mal einen Radiergummi fest in seinen Händen halten kann."
      Das klang nach keine schönen Spiel....

      Tyler schaute auf die Schusswaffe in seinen Händen, erneut...zerfraß ihn die Eifersucht...
      Sein Vater hatte nicht mit ihm Schieß Übungen gemacht...zumindest erinnert sich Tyler nicht und er wünschte sich das einfach nur vergessen hatte...

      "Meine nächste Frage ist: Glaubt ihr, Lämmchen hat jemals mit dem Gewehr jemanden getötet? Und wenn ja, aus seiner eigenen Entscheidung oder wegen jemand anderen?"
      ...
      Für Harvey wurde es immer schwerer an einen Guten Menschen in Cabriel zu glauben, er wurde wirklich sehr auf die Probe gestellt...
      Bis eben wussten sie nicht mal das Cabriel mit einem Gewehr umgehen konnte...Was wenn Cabriel erneut dieses Machtverhältnis ...Ausgenutzt hatte?
      "Da ich kein Grund wüsste warum Cabriel jemand erschießen würde...Glaube ich es nicht...Und wenn er ein Grund gehabt hätte...."

      "...Denke ich nicht das seine alleinige Entscheidung war...."
      Ihm kam....Das ganze mit der Rose Familie immer mehr merkwürdiger vor....

      Wyatt zitterte immer noch und die Worte von dem angeblichen Samuel waren für den Grünhaarigen mehr als nur beängstigend.
      "I-ich glaube das nicht....Cabriel ist kein Mörder.", verteidigte Wyatt und schluckte schwer.

      Aber falls wieder Angst bekommen hätte? Nein....Wyatt blieb dabei....Jemand mit Absicht mit dem Gewehr zu töten war---
      "Aber natürlich glaube ich das!"

      Erklang Tyler Stimme so selbstsicher als hätte er es mit eigenen Augen gesehen und grinste sogar dabei.
      "Wer einmal Blut geleckt hat, macht es nicht nur einmal...Ob er gezwungen wurde oder selbst sich dafür entschieden hat....Intressiert mich nicht, vielleicht beides? Ich frag mich eher was passiert wenn ich dem Fake Sam die Rübe wegblase?"
      Erschrocken sah Wyatt zu Tyler, seine Worte kam ohne Zurückhaltung aus ihm raus.
      "T-tyler...Mach das nicht! Wir wissen...nicht was mit Cabriel passiert wenn du Samuel erschießt!", japste Wyatt sofort.

      "Hach, kein Problem für Cabriel ist bestimmt noch eine Kugel in der Pistole übrig~♥"

      . . .
      HUUUH?!


      Mehr als nur verstört starrte Wyatt nun Tyler an...Der das gesagt hatte ohne mit der Wimper zu zucken...Was zur HÖLLE?!
      "Haha, chillt doch mal Leute, dass war doch nur ein Witz!"


      Als wollte Tyler nur die Stimmung anheben grinste er vor sich hin während die Anzahl dieser Häschen zu nahm.
      "Die Spielregel ist wie folgt: Bringt alle Freunde um, bevor sie euch zerreißen oder rennt von ihnen weg, wenn es moralisch ZU verwerflich ist... Findet Lämmchen bevor er von den Hasen zerrissen wird oder er sich erneut umbringt, denn Lamm schmeckt ihnen am besten, hahahah"

      Ernsthaft begann sich Harvey sorgen zu machen, nicht nur über Tyler schlechte Geschmack für Scherze sonder die Tatsache das Hasen...ein Lämmchen zerreißen können...
      Er starrte auf die kleinen Blüsch Häschen runter....

      "Lämmchen sollte irgendwo in dem Waldstück sein, so wie ich ihn kenne hat er sein Gewehr einfach auf den Boden liegen gelassen."
      Also war vermutlich sein Gewehr ein Hinweis darauf wo sie Cabriel finden können...
      "6..5..."
      Nun begann Sam ein Countdown zu zählen was sie alle in Bereitschaft legen sollte...
      Harvey starrte noch immer auf die Hasen wärend Wyatt ganz nervös wörte vor sich hin murmelte, ihn überforderte das ganze sichtlich während Tyler nur Vorfreudig grinste als ...Hätte spaß daran auf die Jagt zu gehen....Besonderes das ließ Harvey skeptisch doch für ein Moment zu Tyler sehen.
      "2...1..."

      Plötzlich Änderte sich die Fassade der kleinen Kreaturen!
      "GAAAH!! Was zur....!?", stieß Wyatt so panisch aus und ließ vorschreck sogar seine Waffe fallen und Tränen in die Augen aufkommen vor Angst.
      Tyler der das sah hob diese sogleich begierig auf als wollte sofort drauf los schießen, aber in selben Moment Tackelte ihn plötzlich Harvey zur Seite.
      "Verdammt, Harvey was soll das?!", stieß Tyler wütend auf, vorallem da die Karnickel Meute jetzt genau auf sie zu kam!
      "DU wirst ganz sicher Nicht Cabriel suchen so wie du gerade drauf bist!"
      Dann wirbelte Harvey sogleich sich an Wyatt der wie fest gefrorren war vor Angst und an Ineb;
      "LAUFT!!! Lio und Wyatt!! Ihr Zwei Sucht Cabriel!! Bevor es Tyler tut!!!"
      "A-aaber...", stammelte Wyatt erst verunsichert, der nicht wollte das irgend noch als Hasenfutter endet!
      "JETZT MACH SCHON WYATT!!!! Renn verdammt noch mal!!"


      Die Laute Stimme von Harvey ließ Wyatt zusammen zucken und ohne nachzudenken sogleich richtung Wald stolpern:
      "WAAAAAHHH!!"
      Das alles war ihm zu VIEL!
      "Kch...Du übertreibst!", zischte Tyler genervt der nun Harvey von sich wegtritt weil sie sich auch aufrappeln musste da die Karnickel sie sonst erreichten.
      Sogleich zielte Tyler auf die Meute an Hasen aber Harvey packte denn größeren am Kragen und riss mit sich hinter her:
      "HARVEY!! Lass mich!", knurrte Tyler. laut
      "Nein, hast du nicht die Anzahl gesehen?! Benutzt die Waffe zum Schutz! Du Dummkopf!"
      Beide begannen sie zu Ringen so das ein Schuss von Tyler laut schallend in den Himmel ging.
      Believe Me ~

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    • Ineb Chevrier + Cabriel Valentine + Samuel Rose

      Durch ein dumpfes Geräusch erwachte Cabriel wieder von einem pechschwarz gefüllten Traum. Oder nein... eigentlich war er nie von diesem entkommen, er hatte sich nur in einen anderen Punkt hinbewegt. Immer mehr nahm seine Sicht zu und sein Bewusstsein fing erneut an zu arbeiten.
      Er fühlte sich... als wäre er gerade vollständig eins mit der Dunkelheit in seinem Herzen geworden.
      Die friedliche Stille war wirklich zu schade um sie aufzugeben, doch fühlte sich Cabriel gezwungen sich zu bewegen und voranzuschreiten.



      So streckte Cabriel seine Finger aus und bewegte langsam und prüfend seine Finger, die ihn gerade noch vorkamen, als wären diese eingerostet. An ihm war alles dran, auch wenn er soeben das Gefühl vernahm in mehrere Einzelteile zerissen worden zu sein.
      Hatte er...das Spiel nicht verloren?
      Wieso...lebte er denn noch?
      Wieso lag unter ihm eine Waffe auf dem Boden...und wieso---befand er sich plötzlich in einem dichten Wald? Er war wirklich Ahnungslos und für einen Moment konnte er sich an nichts mehr davor erinnern.



      "Der Traum macht mir zwar eine Höllenangst, doch... wenn er wirklich dazu dient euch besser kennenzulernen... Werde ich nicht zögern und weiterschreiten, egal was noch kommt. Zu 5 bekommen wir sicher jede Bürde geschafft und können uns gegenseitig helfen. Ich habe großes Vertrauen in uns."

      Leider viel zu schnell kamen ihn aber die Erinnerungen wieder von dieser... schwer zu schluckenden Geburtstagsparty hoch. Die Bilder waren so deutlich, als würden diese wie ein Popup-Fenster vor seiner Nase angezeigt werden. Weiter vernahm er eine Konversation, an die er sich aber nicht erinnerte...weil er...verstorben war?

      ...
      ...

      "Der Anführer, das Herz von Kandrakar- hat entschieden ~."

      Ach, so war das also... für ihn wurde also entschieden weiter zu spielen.
      Doch, wieso?... Sie riskierten doch ganz klar ihr eigenes Leben für so jemand unbedeutenden wie ihn?

      "Er hält sich selbst für...ein schlechten Menschen...Er kann nicht allein Entscheidungen treffen weil immer Andere für ihn entschieden haben! Aber das ist er Nicht!! Nur....Nur kapiert er das selbst nicht!"
      "Das...ist doch eine Prüfung oder nicht?! Wir sind alle durchgefallen... ich...Finde nicht richtig wenn wir das so stehen lassen..."

      ....Wie von einer ihm abgespielten Kassette lauschte er den Worten von Wyatt und Ineb, die gerade stark wie Helden aus Sams Lieblingsserien anhörten, dass sich Gänsehaut an ihm ausbreitet.
      Keiner von ihnen ist doch durchgefallen...Es war nur er allein...
      Sie mussten das nicht tun...
      Was kümmert es sie denn, wenn er sich selbst als Fehler sah?
      Mit senkenden Blick spürte er wie sich die Kopfschmerzen um ihn nur wallen wollten, war das nicht ein Traum? Wieso konnte man die Schmerzen hier wie in der Realität spüren? Lag es an seinem schlechten Gewissen gegenüber seinen Freunden, oder an den Kurzzeittod, den er erlebt hatte?

      ...



      "Ein Traum widerspiegelt eine unbewusste Realität in einem selbst, die Schmerzen fühlen sich echt an, weil du daran denkst, dass sie wahr sein müssen. Du möchtest dieses intensive Gefühl an Leid spüren, um dein eigenes Vergehen nicht zu vergessen"

      Wieder erhallte aus dem Nichts eine Stimme, doch konnte sie Cabriel nicht zuordnen. Um ihn herum war nichts außer Wald, kein einziges Tier war zu hören und es herrschte absolute Funkstille. Wer sprach da mit ihm und tat so vertraut?
      Es fühlte sich so an, als blickte dieser genau in seine erbärmliche Seele, auch wenn er ihn nicht wahrnahm.

      "Du hast wirklich tolle Freunde, Lämmchen. Fühlst du dich Teil einer Gruppe? Das schöne C der Witch? Sie machen sich wirklich Gedanken über dich, während du... dich selbst schon lange abgehackt hast. Wirklich träge von dir..."



      Es klang so, als würde diese Stimme mit ihm schimpfen wollen, jedoch war der Klang von ihr viel zu amüsiert. Es ähnelte aus einer gewissen Hinsicht, Samuel - wenn dieser bekam, nach was er gierte. Macht.
      Diese Person...fühlte sich vor den WITCH mehr als nur mächtig...Er sah in ihnen sicher nur einen kleinen Zeitvertreib und das bereitete Cabriel wirkliches Unbehagen. Es war die Gelegenheit gewesen diesen Mann auszufragen- WER war er...WAS war er...und WIESO tat er das? Doch glaubte er, dass dieser nur wieder sich als Supporter ausgeben würde, es brachte doch nichts Fragen zu stellen...

      "Der Tod deiner Mutter, du hast ihn als deine eigene Entscheidung wahrgenommen. Ich habe mir jegliches Detail davon angesehen und--- es war wirklich traurig, dass du so deine eigenen Kräfte kennenlernen konntest. Das spiegelt nicht wirklich den Helden---eine WITCH dar...."

      ...Cabriel sah sich auch nie als Held, weshalb ihn nur die Aussage beeunruhigte, dass diese Person... irgendwie in seine Erinnerungen geriet und einfach seine Vergangenheit ansah, als lief sie in irgendeinem Kino ab...

      "Ich weiß bereits dein Argument dazu...weshalb..."

      "...Die zwei Fragen: Warum glaubt ihr brachte er seine eigene Mutter um? Gehört dafür Lämmchen bestraft, egal was sein Grund war? Ich bin gespannt, was so Helden wie ihr sagt!"


      "Ich...ähm...denke das war bestimmt ein Unfall und...Cabriel wusste nicht was er machen soll..."
      "Vielleicht hat ihn seine Mutter auch dazu gedrängt...Sie wirkte vorhin auf mich wie jemand die auch viel Einfluss auf Cabriel hat, je nachdem wie sie zu Cabriel war könnte es sich auch...wie eine Art Befreiung angefühlt haben nach dem sich die Chance geboten hatte."

      ...Was war das?
      ...Hatte dieses Wesen...ihnen etwa...
      ....davon erzählt?!



      Gezwungenermaßen musste er sich die Meinungen seiner Freunde anhören. Selbst, wenn er die Ohren so fest wie möglich zuhielt, sodass seine Ohrmuscheln zu Schmerzen begannen...hörte er es immernoch...
      Er wollte das nicht...Er wollte keine andere Meinung hören! Er erkannte doch bereits den Fehler!
      Er war es, wieso konnte es nicht einfach beendet werden?!
      Warum wurde es noch einmal aufgelegt?!

      "Aber ich finde auch er hat eine Strafe verdient...Sonst lernt man aus der Situation nicht..."
      "Tja...Also...Mir kommt es eher wie eine Erlösung vor"

      ...

      "Wut? Ein Unfall? Bedrängung? Ein Begehung, die unbedingt zur Bestrafung führen musste? Eine Erlösung? Eine Befreiung? Tjaaa, was war es nur, Lämmchen?"

      ...

      Es war so als stand diese Person direkt neben ihn, mit erhobenen Haupt hörte er ein dumpfes Lachen. Es machte ihn wirklich Spaß seine Freunde hier hineinzuziehen und Cabriel mit den Antworten nur so zu durchlöcherln. So als wollte er einen Riss in Cabriels tief vergrabenen Erinnerungen finden, damit dieser die Situation selbst noch einmal überdachte. Doch für Lämmchen war sie handfest. Es war seine Entscheidung und was er dabei fühlte...war nicht mehr wichtig...Es war nämlich...

      "Deine einzig und alleinige Entscheidung....Hmm, da war also niemand... der dich dazu hingeleitet hatte...?"

      ...
      ...

      ...Was sollte das?
      Wieso war diese PEST so dreist und wollte ihn eine andere Perspektive der Dinge zeigen?
      Samuel... hatte nichts damit zu tun...
      Er war ihm---nur eine große Stütze bei dem Verlust seiner einzigen Verwandtschaft.
      Er hatte sich ihm zugewandt und die Trägheit von Cabriel akzeptiert. Er hatte akzeptiert, dass dieser ein Mörder war...
      Es war also ganz allein seine Schuld, niemand dazu...

      ..."hatte dich gedrängt...Ja....Ich verstehe schon, du möchtest die Mauer bei dir einfach nicht einreissen...Hach...Schade~"

      Schwer seufzte diese Person, als wäre dieser komplett von Element Luft enttäuscht. Der Dunkelhaarige fühlte sich wie beim Verhör, den er schon lange verdient hatte- doch war dieser anders als gedacht. Es kam ihn so vor, wie ein Besuch beim Psychologen, der ihn sein tiefstes Inneres darstellen wollte.

      "Oder hast du nur Angst davor, Samuel nur noch in einem schwarzen Licht zu sehen? Fürchtest du dich davor, dass der, der dir das erste Mal Entscheidungsrecht gab...Eigentlich dir das letzte bisschen an Willen wegnahm, wirklich entscheiden zu können? Eine eigene Person zu sein, statt zu einer komplett anderen geformt zu werden?"

      ....

      "Sam... ist ein guter Freund, ich hätte ohne ihn nicht überlebt.", versuchte Cabriel diesenjenigen zum Schweigen zu bringen, es fühlte sich nicht richtig an so über Samuel Rose zu sprechen, als sei dieser ein Mittäter oder sogar ein Schuldiger.

      "Hatte er nicht dir eher die Luft zum Atmen genommen?"

      ...

      Halt doch deine Klappe! Sam hat...mir geholfen!
      ...Er war an meiner Seite und... hatte mich unterstützt...
      ...genau wie bei Angel früher... hatte er die Dinge viel klarer gesehen als ich...
      Ohne ihn... hätte ich mit Sicherheit auch meiner Mutter nicht geholfen...Und ihrem Leben ein Ende gesetzt...
      S̷a̷m̵ ̷w̸a̸r̶ ̷d̶e̴r̴ ̸E̸i̸n̶z̷i̶g̷e̸,̶ ̴d̵e̸n̷ ̴i̵c̶h̵ ̶n̵i̵e̷m̴a̸l̵s̶ ̷h̵a̶s̴s̵e̸n̵ ̵k̶o̸n̶n̵t̷e̵.̷.̵.̸W̴e̵i̶l̴ ̴e̶r̶ ̵m̷e̶h̸r̸ ̵a̷l̵s̸ ̵e̸i̶n̵ ̶M̴e̷n̶s̶c̶h̷ ̸i̵s̵t̸.̴.̷.̸ ̷S̸a̶m̶ ̵i̴s̷t̷.̶.̷.̷w̸e̷i̸t̸a̵u̵s̶a̵u̵s̵ ̸m̷e̶h̵r̷!̵



      Eine ganze Weile war die Stimme endlich wieder stumm, vielleicht hatte dieser keine Lust in den Kopf eines Versagers herumzuschwirren. Doch genau, als sich Cabriel wieder sicherer fühlte kam nur noch stärkeres Gelächter, worauf Cabriel nur seine Hände zu Fäusten ballte. Selten reagierte er wütend, doch dieser Kerl...trieb ihn echt zu Weißglut!
      Wenn er so allwissend war, sollte dieser ihn nicht mehr befragen!
      Doch es wurde nur schlimmer...

      "Meine nächste Frage ist: Glaubt ihr, Lämmchen hat jemals mit dem Gewehr jemanden getötet? Und wenn ja, aus seiner eigenen Entscheidung oder wegen jemand anderen?"

      ....Nun war Cabriel an der Reihe, der ein lautes Seufzen von sich gab. Er wollte am liebsten Sterben, es war wirklcih ein gutes Gefühl gewesen werden von seiner Mutter in Stücke zerteilt zu werden. Eine gerechte Strafe empfand er dabei...
      Nun wurde aber die Kennenlernrunde wirklich intensiver und auch hier musste er sich die Meinungen seiner Freunde anhören...

      "Cabriel... hat höchstens....ein paar Tiere erlegt...Ich kann ihn mir nicht als einen Mörder vorstellen, jedenfalls keinen als Serienkiller...!"
      "Da ich kein Grund wüsste warum Cabriel jemand erschießen würde...Glaube ich es nicht...Und wenn er ein Grund gehabt hätte...."
      "...Denke ich nicht das seine alleinige Entscheidung war...."
      "I-ich glaube das nicht....Cabriel ist kein Mörder."

      Die quälenden Worte der WG-Bewohner brachten dazu, dass sein Herz beinahe wieder ein Herzstillstand erlegte.
      Er konnte es nicht fassen, wie die meisten von ihnen keinen Stempel aufsetzen wollten, nur weil sie keinen Grund sahen ihn sofort zu verurteilen?
      I̴c̷h̴ ̵h̸a̵b̴e̷ ̷m̷e̴i̶n̶e̷ ̸M̷u̴t̸t̶e̸r̶ ̷u̸m̴g̴e̵b̷r̶a̷c̵h̷t̸,̸ ̵h̸a̴b̴t̶ ̷i̷h̶r̸ ̶s̶i̴e̶ ̶n̴i̸c̴h̵t̵ ̶m̴e̶h̶r̸ ̶a̸l̷l̴e̸?̴!̸
      ̵V̴e̸r̷u̴r̷t̶e̷i̸l̷t̷ ̷m̵i̴c̶h̸ ̴v̵e̶r̶d̵a̸m̶m̴t̷!̵ ̶D̷e̶n̵k̶t̸ ̷g̶ä̷n̵z̶l̵i̵c̴h̶ ̸s̷c̶h̶l̵e̶c̸h̸t̶ ̸v̸o̵n̷ ̴m̴i̶r̸!̷

      "Aber natürlich glaube ich das!"

      "Wer einmal Blut geleckt hat, macht es nicht nur einmal...Ob er gezwungen wurde oder selbst sich dafür entschieden hat....Intressiert mich nicht, vielleicht beides?"
      "Hach, kein Problem für Cabriel ist bestimmt noch eine Kugel in der Pistole übrig~♥"

      "Woooaah---Ich glaube Tyler möchte dich ganz klar umbringen, Lämmchen! Die Bruderliebe ist gar nicht aufzuhalten, Tyler kennt von deinen Freunden DICH wiiiiiiirklcih am ALLER BESTEN, nach Sam? Wenn man nach deinen Prinzipien als Versager und wertloser Nutztier geht, natürlich."

      ...Tyler gab ihn etwas Erleichterung, dass vielleicht doch den schlechten Menschen in Cabriel sehen konnten.
      Da war es doch egal, ob er jemals geschossenen hatte oder nicht...!
      Die Wahrheit war da nicht wichtig...! Er wollte einfach eine Verurteilung für seine Fehler...!

      ...Verstand ihn Tyler also wirklich am besten...? Der, der angeblich nie in seiner Nähe war...Und wenig Kontakt hatte mit Samuel...?
      ....
      ... Je mehr er an ihn dachte, desto größere Angst schwebte in ihm-- obwohl...es doch...in Ordnung war, wenn er auf ihn schießen würde...

      Nun wand sich wieder Kiri ein, er merkte schon, dass sich Cabriel nur im Kreis bewegte.

      "Ich möchte dir etwas helfen, so ganz klar als Supporter deiner eigenen Traumwelt. Du siehst die Dinge doch zu gerne im realistischen Ton, doch benimmst du dich ganz High, wenn es um dein eigenes Wohlbefinden geht....Schuld bist immer nur du, du, du und du.~"

      Tyler hatte wirklich gewisse Ähnlichkeiten mit Samuel, das erkannte wohl Lämmchen sofort, weshalb er seine Worte wohl am meisten in sich einsog und dies als wirkliche Wahrheit annahm.
      Wie konnte man nur so stark in der Realität leben und doch immer wieder in seiner eigenen Vergangenheit so manipuliert werden?
      Menschen...waren echt schwache Wesen, sobald jemand über ihnen die Macht verfügen wollte. Jemand, der sich als eine Bestie sah...oder einen Gott... waren für Cabriel große Steine für seine Weiterentwicklung als WITCH.

      "...Versuche mir die Frage bis zum Ende des Spiels zu beantworten..."

      Auch, wenn Cabriel gar nicht wollte und seine Hände am Gesicht nur so vor Aufregung erzittern, waren seine Ohren gespitzt.

      "Kam es dir je so vor, als hatte dich Samuel wirklich angesehen? Und damit nicht LäMmChEn, sondern Cabriel Valentine? Hattest du je die Möglichkeit, selbst zu denken...zu fühlen?", fragte diese Person ihn nach- nun war es wirklich eine Sitzung beim Pychologen.

      "Oder...versuchte er dich in etwas zu formen, nach was er sich sehnte, was er vielleicht sogar verloren hatte und kräftiger wieder zurückhaben wollte... Ein Lämmchen, dass mehr nur nur ein Nutztier sein sollte--- Eine Hülle, die gar nicht zu ihm passte... Die Frage, ob du jemals getötet hast für jemanden ... Sollte dir doch weiterhelfen~."

      ......
      ......
      ......

      "War es vielleicht auch der Grund, wieso er dich immer wieder wegwarf? Weil du eigentlich niemals diese Person erreichen konntest, die Samuel in seiner Nähe haben wollte, von seiner selbst ganz zu schweigen?"




      Wahnsinn schwirrte in dem zerbrechlichen Kopf von Cabriel hinein und versetzte ihn in die hilflose Lage der Selbstzweiflung hinein.
      Noch nie hatte er sich so verwirrt gefühlt wie in diesem Traum, eventuell weil es ein Traum für ihn höchstpersönlich gestaltet war.
      ...Vielleicht ...Sollte er einfach die Pistole in die Hand nehmen und sie an seiner Schläfe platzieren und....allem...ein Ende setzen?
      Dann würden die anderen endlich erkennen, dass er bereits aufgegeben hatte... und sich seiner selbst widmen!
      Sie würden jemand besseren finden, eine WITCH, die wirklich sich einen Held nennen durfte!
      Ein Mörder konnte keine Menschen helfen!
      Cabriel hasste Menschen!

      "LAUFT!!! Lio und Wyatt!! Ihr Zwei Sucht Cabriel!! Bevor es Tyler tut!!!", hörte er plötzlich genau die Stimme von Harvey in der Nähe hören.
      ...Sie suchten nach ihm?!
      Das war nicht gut, er musste schleunigst von hier abhauen!!

      "DA LAUFEN IMMER NOCH HASEN HINTER UNS HEEEEEER!!! WARUM SIND SIE JETZT SO GRÄSSLICH---", schrie Ineb lauter als jeder andere. Da er Angst hatte, dass Wyatt oder er alleine ins Stolpern gerieten greifte er fest nach der Hand des Grünhaarigen und zog diesen mit. Durch seine aufgehende Panik wurde er immer schneller, auch wenn er Sport über alles hasste. Er schwörte sich von nun an, immer ein bisschen Joggen zu gehen! Wenigstens 2 Mal die Woche!

      ......Hasen?!
      ...Welche Hasen?!
      Verwirrt sah sich Cabriel um, bei ihm war nichts außer reinster Wald gewesen! Währenddessen waren die WG-Leute in Gefahr, dabei dachte er, dass doch er getestet wurde.
      ...Wie dumm er doch war... Nur, weil es sein Traum war, hieß es doch noch lange nicht, dass dieses Wesen sie nicht auch in Not bringen wollte. Explizit sagte er doch, dass sie hier sterben konnten.



      "HIIIIIIIIIIILFEEEEEEEEEEEEEEE!!!! SIE WERDEN SCHNEELLLEEEEEEEEEER!!!"



      Mit großen Tränen in den Augen, die natürlich die Sicht etwas schwieriger machten, doch noch lange nicht den Lebenswillen ruinierten. Wo war Cabriel, verflucht nochmal?! Wenn sie ihn finden würden, wäre doch alles vorbei!!!
      Obwohl....DIE HASEN WÜRDEN IHN DANN SICHER EINFACH FRESSEN, WAS SOLLTEN SIE NUR MACHEN?!

      "WYAAAAATTT! MIR TUT AAALLLEEES LEID, WAS ICH JE ZU DIR UND CABRIEL GESAGT HAAAABEE!! DAS IHR UNNORMAL SEID ODER EINE PERVERSE SEUCHE!!", beschloss nun Ineb ein riesiges Geständnis zu machen, denn der Tod war nun genau hinter ihnen.

      "Ich hatte nie wirklich feste Freunde gehabt, we-weshalb ich selten auch Interaktionen anderer mit ansehen musste! IHR HATTET SICHER EUREN GRUND GEHABT, WARUM IHR IN DER KÜCHE ZWEISAMKEIT GETEILT HATTET!! Vielleicht bin ich ja eher der PERVERSE, WEIL ICH EUCH SO EINEN GRÄSSLICHEN STEMPEL AUFGESETZT HABE--UND DAS ALS FREEEEEUND!!!"

      Wie lange sie hier noch so rennen konnten?! Zwar waren es vielleicht nur 5 Häschen die ihre Fährte aufnahmen, während die anderen alle sich zu Tyler und Harvey hinzogen...Doch hatten sie so einen Anlauf drauf, als wollten sie unbedingt in das Gesäß der beiden Jungs beissen. Es war ein reiner Alptraum, am liebsten hätte er sich die weggewünscht! Er hasste Horrorfilme so sehr!

      "Ich habe EUCH ECHT GERN UND MÖCHTE WIRKLIIIIICH MIT EUCH ZUSAAAAAAAAMMEEN WIEDER NACH HAUSE UND IM MCCESS ESSEN GEHEN! ICH WÜRDE EUCH NOCH ZU GERNE EIN PAAR LIEDER VORSPIELEN UND MEHR VON EUCH ERFAHREN! GUTE ODER SCHLECHTE---NUR BITTE LASST UND HIER ÜBERLEEEEEEEEEEEBEEEEEEEEEEEEEEEEEEEN!"

      Ineb flennte regelrecht, er fühlte so machtlos ohne eine WITCH-Form-- ihm ging einfach viel schneller die Puste aus, doch befanden sie sich nun mitten im Herz des Waldes.
      ...Die Häschen, planten ihren Angriff nun rapide. Schon bald würden sie so hoch springen, dass ihre weichen Pfötchen auf die Wirbel der Jungs draufzspringen würden. Schnell nagten sie sich dann an ihnen fest und würden ihre Nieren aus ihnen herausfressen. Tiere waren wahrliche Monster.



      Nun hatte sie auch Cabriel endlich gesichtet, er spürte wie Atem kälter wurde beim Anblick dieser Kreaturen.
      Es waren genau diese, die ihn gerne mal bei einer Schlafparalyse das Gesicht wegaßen...
      Obwohl er den anderen nicht näher kommen wollte, erhob er vom Boden die Pistole, die er eigentlich benutzen wollte gegen sich selbst.

      Er... musste Wyatt und Ineb helfen...Doch schaffte er es mit Sicherheit nicht seine Stimme so laut erhallen zu lassen, dass diese zu ihnen rannten...Er kannte sowieso kein wirkliches Versteck in der Nähe, weil er sich noch kaum ein paar Meter gerührt hatte.

      Es blieb nur eines. Diese Anzahl an Tieren, konnte er...schaffen zu erlegen... Dafür hatte er genug Erfahrung.


      So richtete er die Pistole auf die Tiere, zu seinen Gunsten...knallte Ineb direkt auf den Boden, da er auf eine Wurzel eines Baumes nicht achtete und zog einfach Wyatt mit in den Untergang.
      In unbarmherziger Geschwindigkeit näherte er sich den beiden und schoss ohne jegliches Gewissen auf diese 5 Hasen ein. Alle erteilte er ein gutes Loch in ihren Köpfen, bestimmt war seine Genauigkeit umso besser, weil es genau sein Traum war... und dieser sich etwas entschieden hatte.



      Auf dem Gesicht liegend hörte Ineb nur die Schüsse, weshalb er sich erstmal fest die Ohren zuhielt, bis sie aufhörten und er Fußsschritte wahrnahm.

      "....Alles....okay?", fragte Cabriel nach und beugte sich zu den zweien hinunter.



      ...Es war wirklich gut, dass dies sein Traum war ... den Tiere machten ihn schon seit einer langen Zeit, aufgrund der ständigen Jagd und dem Sezieren mit den Rose furchtbare Angst. Doch, war in dem Moment einfach keine Zeit für...

      "...Wo..sind Harvey und Tyler?"

      _______________________________________________

      Killerhäschen

      "Nein, hast du nicht die Anzahl gesehen?! Benutzt die Waffe zum Schutz! Du Dummkopf!"

      Während Wyatt und Ineb wohl kein verlockendes Fleisch abgaben, waren Harvey und Tyler gerade zu ein Festmahl für diese Kanickel. Vielleicht waren es aber genau die Persönlichkeiten, die Cabriel am meisten triggerte, weshalb ein tuzend von Häschen nur auf sie hinaufmaschierte.
      Ein Anti-Held und ein Rose... Den Hasen flog jeder einzelne Speichelfaden davon, während ihre Hinterbeine nahe zu auf diese flogen.

      Du schaffst es Harvey <3 Ich feuer dich an!



      Während diese Hasen ihrer Mahlzeit so nachliefen hörte man im Walde klare Schüsse, die aus der Richtung von Wyatt und Ineb folgten.

      Ein Hase schaffte es genau seine Reißzähne, dank der Verzögerung durch den Streit in Tylers Stoffhose zu setzen. Als wäre er Schockverliebt ließ er diesen Jungen nicht mehr los.
      In der Nähe befand sich das Baumhaus, dass sicherlich guten Schutz gab!
      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢