Bound by Eternity [Stiftchen & Nao]

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    • Die Mischung aus Alkohol und Endorphinen hatte vielleicht doch ihren Effekt auf Ari. Es war nicht ganz leicht aufzustehen, nicht nur wegen dem schmalen, verrümpelten Bus. Sein Körper schien kein Fan davon zu sein, sich von Kits zu lösen. Es war eine Herausforderung, auch nur für wenige Sekunden separat von ihm zu stehen. Darum war es gut, dass Kit sich scheinbar auch nicht mehr länger als notwendig von ihm trennen wollte. Obwohl seine Worte bei einem normalen ersten Date, oder ersten Treffen, ein wenig übers Tor hinaus geschossen waren. Glücklicherweise war nichts an dieser Situation normal und Ari grinste, weil er das ziemlich süß fand, und ziemlich beruhigend. Er wusste, dass irgendetwas nicht stimmte, weil seine Logikfähigkeit sich komplett verabschiedete.
      "Pass auf, was du sagst. Ein paar Drinks und wir wachen morgen in Las Vegas auf", lachte er sanft und ließ sich wieder in die Küsse ziehen. "212 334 4542 – aber ich schreibe es dir später mit meiner Adresse auf. Später. Später" Er könnte gerade sowieso kaum einen geraden Satz schreiben. Vergessen würde er es schon nicht, solange er nicht in ein Koma fiel. Und er fühlte sich gerade doch sehr lebendig.
      Ari ließ sich vollkommen widerstandslos durch den Bus schieben und antwortete auf Kits Frage erst, nachdem er ihn mit sich aufs Bett gezogen hatten. Vielleicht hätte er sich zuerst um seine nasse Jeans kümmern sollen. Eh.
      "Muss ich mich für eine Sache entschieden?", fragte er beunruhigt, machte allerdings nur Spaß. Er wusste sowieso nicht, was er darauf antworten sollte. Was er ausprobieren wollte? Als hätte er darüber lang und breit nachgedacht. Er schmunzelte und hob die Augenbrauen. "Ich will einfach nur, dass du nah bei mir bleibst. Alles andere ist ziemlich nebensächlich. Im Gegensatz zu mir hast du vielleicht eher Vorstellungen, oder? Mr. 'Du hast hier ein Muttermal'" Ari griff nach Kits Hand und legte sie an seinen Oberschenkel, wo Kit ihn vorhin schon, von dieser ominösen Aussage begleitet, berührt hatte.
      "Jedenfalls… Ich kann nicht versprechen, dass ich sehr gut bin, aber ich nehme einfach die Position, die du nicht willst" Er grinste leicht. War es seltsam, das so zu sagen? Er wusste nicht, ob es irgendeinen Slang oder Code gab, den er nicht kannte, aber in solchen Situationen war es wahrscheinlich besser, direkt zu sein. "Oder wir machen einfach weiter, wie vorhin, also- eigentlich ist es mir echt egal, solange…" Ari verschränkte die Beine um Kits Hüfte und zog ihn näher zu sich, dann legte er sich ganz auf die Matratze zurück. "Okay?" Er lächelte unschuldig.
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    • Kit wollte gerade versichern, dass sie noch alle Zeit der Welt hatten, um alles mögliche zusammen auszuprobieren, als Ari wieder auf seinen Traum zu sprechen kam. Vielleicht hätte er ihm wirklich nicht davon erzählen sollen. Eigentlich war es ein absolutes Wunder, dass Ari ihm nach diesem vollkommen wirren, bescheuerten Gespräch noch so enthusiastisch mit ins Bett zog. Vielleicht war es das, was Aries morgen bereuen würde. Nicht der One Night Stand, nicht der Fakt, dass er mit einem Mann geschlafen hatte, sondern die Tatsache, dass er einen One Night Stand mit einem Mann gehabt hatte, der offensichtlich gestört war und behauptet hatte, ihn aus seinen Träumen zu kennen. Kit zwang sich, nicht weiter darüber nachzudenken, während er sich über Ari lehnte und ihn küsste.
      "Okay." Er lächelte leicht, während seine Hand wieder zu Aris Hose wanderte und sie langsam nach unten schob. Langsam, weil sie immer noch nass war und sich nur verdammt schwer von Ari trennen ließ. "Entspann dich einfach und gib Bescheid, falls ich irgendwas tun sollte, was du nicht willst." Er löste Aris Beine von sich, um seine Hose komplett ausziehen zu können und zog sich bei der Gelegenheit selbst die Hose aus.
      "Außerdem hast du da ein Muttermal." Er lachte leicht, lehnte sich zu Ari hinab und drückte einen Kuss auf das Muttermal auf Aris Oberschenkel. "Vielleicht sind meine Träume ja doch prophetischer, als du denkst." Es war fast ein bisschen gruselig. Jedes kleine Detail stimmte mit dem Ari in seinem Kopf überein. Alles, außer das Tattoo.
      "Obwohl du live viel heißer aussiehst, auch, wenn dir das leider nicht viel bringen wird", fügte er hinzu, während er seine Brille abnahm und zur Seite legte. Ari verschwamm sofort etwas vor seinen Augen. Irgendwie ließ ihn das noch mehr so aussehen, wie in seinem Traum, was fast unmöglich war. Kit ließ sich nicht viel Zeit, um diesem Gedanken nachzugehen und lehnte sich stattdessen über ihn, um ihm einen weiteren Kuss auf die Lippen zu drücken, während seine Hand sich wieder um Aris Körpermitte schloss, um da weiterzumachen, wo sie gerade aufgehört hatten. Für eine schreckliche Sekunde kam ihm das alles wieder vollkommen irreal vor. Ganz davon abgesehen, dass er von Ari geträumt hatte, war er gerade immer noch dabei, mit einem Sänger, der bis gerade noch vor einem riesigen Publikum gespielt hatte, zu schlafen. In dessen eigenen Tourbus. Das war eigentlich absolut nicht seine Art. Obwohl es sich seltsam gut anfühlte. Die Wärme, die von Aris Körper ausging, war nach dem Regen erschreckend angenehm, seine Lippen fühlten sich so verdammt richtig an.
      "Nah genug?", fragte Kit atemlos zwischen zwei Küssen, während er das Tempo seine Hand ein wenig hob. Er hatte keine Ahnung, wie weit er heute mit Ari gehen wollte, Hauptsache, er konnte das alles ein wenig in die Länge ziehen, um so viel von ihm zu bekommen, wie es ging.
    • Beängstigenderweise hatte Ari langsam das Gefühl, dass Kit nicht vieles tun konnte, um ihn abzuschrecken. Er hatte dafür mittlerweile auch ausreichend Beweise. Trotzdem musste er ein bisschen hinterfragen, ob diese verrückt klingenden Träume nicht irgendetwas damit zu tun hatten. Klar war er spontan, manchmal impulsiv und ein Fan von neuen Erfahrungen, aber… Ach, egal. Vielleicht hatte es immer so kommen sollen. Er war zwanzig. So verrückt und uncharakteristisch war das alles dann auch wieder nicht. Und Kit hatte ja sowieso ein paar Schrauben locker, oder? Dann würden sie gut miteinander auskommen.
      Das unterstrich sich für Ari noch einmal, als Kit sich auszog, über ihn lehnte, ihn berührte und Ari von dem Gesamteindruck eine Gänsehaut bekam. Er stöhnte leicht in den Kuss. Das alles fühlte sich deutlich intensiver und realer an, wenn man plötzlich horizontal und nackt war. Er war so angeturnt, dass er sich fragen musste, ob er realistisch betrachtet nicht deutlich früher draufkommen hätte sollen, dass er auf Männer stand. Auf der anderen Seite fühlte sich das hier auch anders an, als alles, was er bisher erlebt hatte, also lag es vielleicht einfach nur an Kit als Person. Das passierte, oder? Dass man sich unabhängig von allem rundherum einfach auf den ersten Blick in jemanden verliebte.
      "Wieso werde ich langsam neidisch, dass du sowas träumst und ich nicht?", fragte er leise und schmunzelte.
      Ari schloss die Augen und ließ seine Finger über Kits Rücken gleiten, seine Schultermuskeln, die sich bewegten, während er seine Hand benutzte. Je näher sie einander waren desto familiärer fühlte sich das Ganze an. Bizarr. Ari schüttelte leicht den Kopf, als Kit fragte, ob er ihm nah genug war. Gab es sowas überhaupt? So nah, wie sich zwei Menschen körperlich kommen konnte, würde nie wirklich nah genug sein. Der Gedanke war ihm vorher noch nie gekommen, aber es war beinahe frustrierend.
      Nicht, dass er darüber jetzt großartig nachdenken konnte. Er zog Kit bereits so nah an sich, wie er konnte, ohne das zu behindern, was zwischen ihnen passierte. Er bewegte instinktiv seine Hüften ein wenig im Takt mit und seufzte, die Arme fest um Kits Nacken geschlungen. "Das fühlt sich trotzdem gut an. Hör nicht auf", murmelte er. Ein warmes Kribbeln hatte sich von seiner Mitte in den Rest seines Körpers ausgebreitet und er wünschte sich ein wenig, so lange in diesem Moment bleiben zu können, wie möglich.
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    • "Das hier ist besser, als im Traum." Kit konnte nicht anders als zu lächeln, während er Ari Kuss um Kuss von den Lippen stahl. Seine Träume waren immer schon schräger, als schräg gewesen. Er hatte Ari immer fühlen können. Er erinnerte sich, wie sich seine Haut unter seinen Fingern anfühlte, seine Haare, sein Atem, aber sich an etwas zu erinnern war nicht so intensiv, wie es live zu erleben. Alleine deshalb schlug das hier definitiv seine Träume. Es kam ihm furchtbar albern vor, dass er sich vor wenigen Stunden noch vorgenommen hatte, Ari nie mehr wieder zu sehen. Er würde ohne ihn nicht leben können. Er wollte gleich zusammen mit ihm einschlafen, morgen zusammen wach werden und danach sämtliche Dates überspringen und einfach direkt jede Sekunde seines Lebens mit ihm verbringen. Das musste er dem Alkohol verdanken, oder dem Gras. So eine extreme Abhängigkeit in so einer kurzen Zeit sollte vollkommen unmöglich sein, aber er hatte das Gefühl, Ari in- und auswendig zu kennen.
      "Ich habe nicht vor, aufzuhören." Kit konnte sich ein kleines Lachen nicht verkneifen. Aris Stimme an seinem Ohr war verdammt erotisch, fast schon zu erotisch. Kit biss sich auf die Unterlippe, während er sich kurz ein wenig neu positionierte, um ihre beiden Erektionen auf einmal mit der Hand umschließen zu können. Er stöhnte in den nächsten Kuss hinein, als er Hand und Hüften in Aris Takt bewegte. Er blendete alles andere aus, während er sich nur auf den absolut hinreißenden Sänger unter ihm konzentrierte und die Gefühle, die er in ihm auslöste. Das hier könnte auch der beste Traum nie übertreffen.
      "Alles an dir ist so unfassbar heiß." Kit platzierte einen sanften Kuss auf Aris Ohrmuschel und stieß ein leises Stöhnen aus. Hatte er sowas je schonmal gefühlt? Es fühlte sich so absolut richtig an, so als hätte das Schicksal gewollt, dass sie sich hier trafen. Als hätte er keine andere Wahl, als sich in Ari zu verlieben, weil niemand sonst so gut zu ihm passte und ihn je wieder so glücklich machen könnte. Was ein so abgrundtief seltsamer Gedanke war, wenn man sich erst seit ein paar Stunden kannte.
    • Ari durchlebte heute eine Reihe an neuen Sensationen. Er war innerlich vielleicht ein wenig überfordert, auf eine gute Art. Es war einfach so, dass er mit Gefühlen konfrontiert wurde, die er nicht gekannt hatte, aber auf die er vielleicht sein ganzes Leben gewartet hatte, ohne es zu wissen. Und dabei ging es nicht um den Sex per se, sondern dieses… eigenartige, umhüllende Gefühl von Wärme und das Verlangen, sich für immer in Kits Haut festzukrallen. Okay, er war ziemlich angeturnt, aber ob das noch normal war?
      Er stöhnte leise vor sich hin und kommentierte Kits Kompliment und seine unfassbar heiße Stimme an Aries Ohr mit einem "Ah, fuck…" bevor er eine Hand in Kits Haare schob und ihn für einen Kuss zu sich zog. Gleichzeitig breitete sich eine Welle der Ekstase in seinem Körper aus. Er unterdrückte sein Stöhnen mit den Küssen und ließ Kit keine Luft zum Atmen, bis beide ihrer Körper wieder etwas zur Ruhe kamen. Einigermaßen.
      Ari ließ von Kit ab, drückte seinen Kopf in die Matratze und schloss die Augen während er wieder zu Atem kam. "Das war heiß", murmelte er. Er sah Kit wieder an, dann an sich herab. Ziemlich heiß. Noch einmal Kits Stöhnen direkt an seinem Ohr zu haben, gemischt mit seinem warmen Atem, würde Ari wahrscheinlich ohne Verzögerung nochmal kommen lassen. Völlig verrückt.
      "Willst du weitermachen?", fragte er, ebenfalls ganz ohne Verzögerung. Die Chance musste man schließlich ergreifen. Er würde seine Hände nicht mehr so schnell von Kit lassen, und sie konnten natürlich auch einfach nur hier liegen, aber Ari hatte die Vermutung, dass er nicht runterkommen würde. Er zog Kit ein Stück an sich und küsste seinen Hals, seinen Adamsapfel, rutschte ein Stück unter ihm abwärts und legte seine Hände an Kits Brust. Ari strich über einige weißliche, dickflüssige Tropfen auf seiner Haut. Shit, er war wirklich immernoch total angeturnt.
      "Sexy", murmelte er und ließ seine Hände wieder an Kits Rücken gleiten während er Küsse an seinem Schlüsselbein und seiner Brust verteilte. "Vielleicht solltest du nach dem Wochenende einfach direkt mit mir nach New York kommen" Und vielleicht hatte irgendjemand etwas in Aries Getränk gemischt.
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    • Gott, Ari war auf positive Art und Weise zu viel für ihn. Kit lachte atemlos auf, als er direkt nach einer zweiten Runde fragte. Eigentlich war nichts an der Frage besonders witzig, aber er fühlte sich seltsam aufgedreht und einfach nur unbeschreiblich gut und Ari schien es offenbar ähnlich zu gehen. Er hätte sich wirklich weniger Sorgen darum machen sollen, dass Ari nicht wusste, was er wollte.
      “Ich habe den restlichen Abend nichts mehr vor”, antwortete er schlicht, während er seinen Kopf so drehte, dass Ari mehr Platz an seinem Hals hatte. Seine Lippen fühlten sich absolut fantastisch an. Er genoss das Gefühl von Aris Fingern auf seiner Haut für einen Moment und musste erneut ein wenig lächeln, als Ari ihn direkt mit nach New York nehmen wollte. Er hatte seltsam wenig dagegen. Es war nicht so, als ob zuhause irgendwas auf ihn warten würde. Er müsste sich nur länger Urlaub nehmen und das war spielend leicht, nicht? Obwohl Kit sich seltsam sicher war, dass er für Ari sogar sein komplettes Leben umkrempeln würde.
      “Ist deine Wohnung groß genug für zwei?”, fragte er, während er seinerseits Küsse auf Aris Wangen verteilte. “Ich glaube nicht, dass ich je wieder von dir loskommen kann. Zumindest nicht lange.” Kit verlagerte leicht sein Gewicht zur Seite, um einen Arm frei zu bekommen. Er lag mehr oder minder halb auf Ari. Die Stellen, an denen sich ihre Haut berührte, kribbelten angenehm. Am liebsten würde er den Bus einfach abgeschlossen lassen und ewig mit ihm hier liegen. Jede seiner Bewegungen, jeder kleine Laut, den Ari von sich gab, turnte Kit nur mehr an. Er strich mit seiner Hand Aris Seite entlang, bis hinab zu seinem Hintern. Das hier war anders als alles, was er kannte. Ari fühlte sich vertraut an. Die Scham, die sonst immer ein wenig mitschwang, wenn er zum ersten mal mit jemandem im Bett landete, fehlte komplett.
      “Sag mir, was ich machen soll, damit du dich gut fühlst”, flüsterte er leise zwischen zwei Küssen. Er ließ seine Finger ein paar mal über Aris Seite wandern, bevor sie sich wieder zu seiner Körpermitte bewegten. Die Berührung war langsam. Er wollte Ari nicht direkt nochmal kommen lassen, sondern ihn einfach wieder ein bisschen einheizen.
    • "Mhm… definitiv. Wenn ich Michael rausschmeiße, kannst du sogar einziehen und dein eigenes Zimmer haben", antwortete Ari nach kurzem Zögern, weil er wohl vergessen hatte, zu erwähnen, dass er in einer WG mit seinem Freund wohnte. Aber das war kein Problem. Michael war sowieso Student und kaum zuhause. Und der fand bestimmt ein tolles Studio-Apartment näher an seinem Campus, wenn… Ari ihm einfach keine andere Wahl ließ. Strenggenommen war es Aries Wohnung, er war der Hauptmieter.
      "So wie es klingt, brauchst du aber sowieso kein eigenes Zimmer", grinste er, als Kit meinte, nie wieder von ihm loskommen zu können. Ari hörte das viel zu gerne. So, wie Kit mittlerweile auf ihm lag und seine Hände über Aries Haut streichen ließ, musste er sich das auch nicht zwei Mal sagen lassen. Klar konnte Kit einfach bei ihm einziehen. Was sprach dagegen?
      Ari strich mit den Händen über Kits Rücken und hörte nicht auf, Küsse an seinem Hals und seiner Schulter zu verteilen. So romantisch das hier gerade auch war, Ari trieb Kits Gewicht auf seiner Körpermitte ein bisschen in den Wahnsinn, weshalb er sich freute, als Kit sich zur Seite lehnte und weitermachen zu wollen schien. Wenn auch langsam.
      "Ich fühle mich die ganze Zeit schon ziemlich gut", sagte Ari und lachte leise auf, als ihn mit Kits neckischen Berührungen ein spontaner Schauer erwischte. "Aber… wir können ruhig weiter gehen, wenn es dir nichts ausmacht. Hast du das schonmal gemacht?" Ari ließ eine Hand an Kits Oberkörper herab gleiten, bis sie an seiner Erektion landete. "Wenn ja, mach, was du sonst auch machst, und wenn nicht, probieren wir es einfach aus. Ich bin echt super angeturnt, also mache ich alles mit. An Kondomen und so mangelt es uns hier drin echt nicht, glaub mir"
      Ari wollte Kit zwar nicht überreden, aber jemand müsste ihm wahrscheinlich eine Pfanne über den Kopf ziehen, damit er wieder an etwas anderes denken konnte. Und es war okay, das beim ersten Mal zu machen, oder? Vielleicht unterschätzte Ari es irgendwie, aber er stellte es sich auch nicht so schlimm vor, unten zu sein. Irgendetwas Positives musste es ja an sich haben, wenn Leute es machten. Er hatte auch nichts dagegen, das mal auszuprobieren. Wann, wenn nicht jetzt? Kit hatte dieselbe Wirkung auf ihn wie ein Drogencocktail.
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    • Kit beantwortete die Frage mit einem leichten Kopfschütteln. "Nein, du wärst mein Erster", erwiderte er. Keine seiner vorherigen Beziehungen hatte lange genug gehalten, um über den nächsten Schritt im Bett nachzudenken. Aber hier schien der selbe Effekt zu gelten, der Kit schon die ganze Zeit die Sinne vernebelte - bei Ari fühlte es sich richtig an. Nicht überstürzt, nicht einschüchternd, einfach richtig. Auch wenn er sich langsam fragte, seit wann er so darauf stand, über nächste Beziehungsschritte zu reden. Sein Dirtytalk hatte sonst eher aus typischen Floskeln bestanden und weniger aus der Vorstellung, zusammenzuziehen.
      "Ich denke wir brauchen vor allem Gleitgel. Ich will dir nicht weh tun." Er drückte Ari einen Kuss auf die Lippen, bevor er sich schweren Herzens aufsetzte, um einen der kleinen Schubladen zu durchwühlen, auf die Aries deutete. Es war tatsächlich nicht schwer, Kondome zu finden. Ari hatte behauptet, dass er sonst nie jemanden mit in den Bus nahm, aber seine Bandkollegen schienen da andere Vorstellungen zu haben. Kit legte das Kondom zur Seite und kramte ein bisschen weiter, bis er tatsächlich eine kleine Tube Gleitgel fand. Er schob die Schublade wieder zu, nahm sich vor, die Bilder des restlichen Inhaltes direkt aus seinem Kopf zu verbannen und lehnte sich für den nächsten Kuss über Ari.
      "Sag Bescheid, falls ich aufhören soll. Egal warum. Ich meine es ernst", erklärte er eindringlich und wartete auf Aries Zustimmung, bevor er sich einen Weg von seinen Lippen über seinen Hals bis hin zu seiner Brust küsste. Wenn er das hier für Ari ruinieren sollte, könnte er sich das nie vergeben. Er griff nach einem Kissen, um es unter Aris Hüften zu schieben, griff nach dem Gleitgel und stockte, als er zurück zu Ari sah. Auch leicht verschwommen war das Bild vor ihm einfach zu schön, um von dieser Welt zu sein. Er konnte nicht glauben, wie unfassbar viel Glück er hatte. Es war absolut unmöglich im Leben je jemand anderen als Ari zu wollen.
      Kit brauchte ein paar Sekunden bevor er merkte, dass er gerade nichts anders tat, als Ari hoffnungslos verliebt anzustarren. Er blinzelte kurz, als ihm die Tatsache bewusst wurde und widmete sich wieder der Tube. Er verteilte das Gleitgel zwischen seinen Fingern und lehnte sich zurück nach vorne, um Küsse auf Aris Haut zu hauchen, während er sanft über seine Öffnung strich. "Bereit?", fragte er und schob nach einer kurzen Pause einen Finger in ihn, vorsichtig und langsam, um Ari nicht direkt zu überfordern. Er schob seine Hand ein paar mal sanft vor und zurück und nahm schließlich den zweiten Finger dazu, tastend, massierend, während sein Herz ihm fast aus der Brust springen wollte.
    • "Oh" Die Frage war ja, wieso Ari das überraschte. Vielleicht, weil Kit ihm so völlig selbstverständlich gesagt hatte, dass er schwul war. Aber das musste ja auch nichts heißen. Ari war einfach irgendwie davon ausgegangen, dass es Kit absolut nicht an Angebot mangeln konnte, wenn er in anderen Leuten auch nur einen Bruchteil von dem auslöste, was Ari fühlte. Und, Ari war immerhin davon ausgegangen, hetero zu sein. Das war also ein verdammt schneller Umstieg gewesen. Aber jetzt musste er darüber nachdenken, was bei ihm eigentlich falsch lief, dass er so bereitwillig mit dem ersten Typen schlafen wollte, den er jemals attraktiv gefunden hatte, bei… ihrem ersten Treffen. Da lief definitiv etwas falsch bei ihm, oder? Ließ sich das noch damit erklären, dass er einfach ziemlich spontan war?
      Ari war so irritiert über diesen Gedanken dass er auf einmal schmunzeln musste. Vielleicht sollte er, wenn er zurück in New York war, mal eine Therapie oder so etwas machen.
      "Oh!" Kit schien sich davon ja nicht abschrecken zu lassen. Außerdem hatte er sich prompt für eine Position entschieden. Ari sah ihm amüsiert dabei zu, wie er aus Anthony's Schublade sowohl Kondome als auch Gleitgel zog. Ugh, Ari wollte eigentlich nicht zu viel darüber nachdenken, wem das Zeug gehörte. Im Endeffekt war es ja sowieso Gemeinschaftsgut. Das machte es aber kaum besser.
      "Keine Sorge, ich hab eine echt niedrige… Schmerzensgrenze", wollte Ari den Rothaarigen beruhigen, aber das bewirkte wahrscheinlich eher das Gegenteil. Auch bei ihm selbst. "Ähm. Ich meine nur, dass ich dich nicht nicht wissen lassen kann, wenn du aufhören solltest" Er grinste etwas peinlich berührt. Aber das würde schon gut gehen. Ari hatte zwar noch nie einen Erfahrungsbericht von irgendjemandem gehört, aber er war ziemlich optimistisch. Oder einfach nur geil.
      Er dachte gerade, dass das jetzt sehr schnell real wurde, als Kit sich zwischen seinen Beinen aufsetzte, aber dann stoppte er. Ari blinzelte einen Moment lang nur lächelnd zurück, aber… "Oh, soll ich irgendwas machen?", fragte er leicht irritiert, bekam in derselben Sekunde jedoch schon die 'Bereit?'-Frage und dann ging es allgemein ziemlich schnell, weil Ari nickte, bevor er sich richtig darüber wundern konnte, wieso Kit seine Hand zu seinem Hintern bewegte und immernoch recht weit weg saß.
      "Oh… ho… das ist… gewöhnungsbedürftig", sagte er etwas überrascht und ließ sich wieder auf die Matratze fallen. Das mit dem Finger erklärte sich ziemlich schnell von selbst. Das machte es nicht weniger seltsam, aber… zumindest war es nicht schmerzhaft.
      "Hng…" Vielleicht fühlte es sich sogar irgendwie gut an, wenn man sich darauf einließ. Ari ließ die Bettdecke los, die er unbewusst festgehalten hatte, und legte seine Arme dafür wieder locker um Kits Nacken. Er versuchte, seine Augen nicht so offensichtlich zusammen zu kneifen. "Das ist… irgendwie…" Ari suchte nach einem Wort, aber ehrlich gesagt lenkte ihn das Gefühl zu sehr davon ab, einen Gedanken zu fassen. War es gut? Es war nicht schlecht. Er fühlte etwas. Immer, wenn Kits Finger sich – beabsichtigt oder unbeabsichtigt – leicht nach oben bogen, war es mehr gut als etwas. Ari ließ mit einer Hand von Kits Nacken ab und ließ sie stattdessen zu seiner eigenen Körpermitte gleiten.
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    • So weit, so gut. Kit wusste theoretisch, was er machen musste, er hatte nur keine praktische Erfahrung, was ihm bis gerade irgendwie romantisch vorgekommen war, auch wenn er sich jetzt das Gegenteil wünschte. Wenn er vorher schon mal so mit jemandem geschlafen hätte, hätte er vielleicht wenigstens ein paar Anhaltspunkte gehabt, worauf er achten musste. Alles was er jetzt hatte waren Erzählungen von Freunden - ohne die wichtigen Details, natürlich - und Aris Reaktion, die bisher eher neutral ausfiel. Was nicht schlimm war. Lieber neutral, als Schmerz, aber Kit wollte ihm den Abend nicht ruinieren.
      Das war irgendwie...was? Kit versuchte beinahe ein wenig panisch abzuschätzen, ob Ari das alles als gut oder schlecht empfand. Gemessen an seiner wandernden Hand tendierte Kit eher zu letzterem, zum Glück. Was ihn trotzdem nicht wirklich entspannte. Er verteilte ein paar sanfte Küsse auf jedem Zentimeter, den er von Aris Haut erreichen konnte, während er ihn sanft dehnte. Er war sich nicht hundertprozentig sicher, dass das half, aber zu viel Vorbereitung war wahrscheinlich besser, als zu wenig.
      Ari hatte zwar behauptet, eine niedrige Schmerzschwelle zu haben, aber Kit war trotzdem ein wenig hyperfokussiert auf jeden kleinen Laut, den er von sich gab. Jedes sanfte Stöhnen, jeder scharfe Atemzug. Er brauchte einen kleinen Moment, aber am Ende war er sich ziemlich sicher zu wissen, wie er seine Finger bewegen musste, um Ari die richtigen Töne zu entlocken. Das alles war verdammt scharf. Als er seine Finger - nach vielleicht etwas mehr Zeit, als unbedingt nötig - wieder aus ihm herauszog, konnte er nur daran denken, endlich in ihn einzudringen. Er wollte hören, wie laut er Ari noch stöhnen lassen konnte.
      "Bist du dir immer noch sicher, dass du das möchtest? Du kannst es dir jederzeit anders überlegen." Nichts an alledem ließ Kit vermuten, dass es Ari zu viel wurde, aber er brauchte diese kleine Bestätigung, nichts falsch zu machen. Er griff nach dem Kondom, bevor er wieder zu Ari sah, in der dringenden Hoffnung, dass dieser keinerlei Einwände hatte.
    • Ari gab sein allerbestes, sich auf die Sensation einzulassen und nicht stattdessen alles in seinem Körper anzuspannen. Mit etwas Konzentration funktionierte das auch ziemlich gut und irgendwie schien Kit die Chance zu nutzen, um mit Übung auch direkt besser zu werden. Sie schienen sich beide daran zu gewöhnen. Ari war nicht weniger angeturnt, auch wenn es eine Weile irritierend war, aber Kit über sich zu haben, die Lippen auf seiner Haut, das half definitiv. Außerdem hatte er ja noch seine eigenen Hände frei um nachzuhelfen. Aber… nach einer Weile fühlte es sich tatsächlich ganz gut an. Man gewöhnte sich schneller an so etwas, als gedacht. Klar, sie hatten schon einige Minuten so verbracht, und Ari war beeindruckt von Kits Motivation, aber vor allem war er begeistert, dass sein eigener Körper sich wirklich anpasste.
      In den letzten Minuten vergaß er langsam aber sicher, wie ungewohnt das Gefühl war, und ließ sich mehr darin fallen. Kit entlockte ihm ein sanftes Stöhnen nach dem anderen. Dass er das aus einem Grund tat, rückte ein wenig in den Hintergrund, weshalb er Kit kurz verloren anblinzelte, als er stoppte.
      „Oh… Ja, mach weiter“, sagte Ari und versuchte wieder etwas mehr zu Atem zu kommen und sich zu brüsten. Er bezweifelte nicht, sich auch daran noch gewöhnen zu können, aber der Einstieg war dann doch irgendwie gruselig.
      Er hielt Kits Arm fest und mit der anderen Hand die Bettdecke, den Blick fest nach unten gerichtet, obwohl er vielleicht eher wegsehen sollte. Selbes Prinzip wie bei der Blutabnahme, und so. Aber letztlich war es definitiv nicht dasselbe wie bei der Blutabnahme. Ja, beides entlockte ihm einen etwas überraschten, scharfen Luftsog, aber Nadeln machten normalerweise keine sexy Geräusche, während sie unter die Haut fuhren.
      Aries Blick schoss ziemlich schnell in Kits Gesicht, als dieser tiefer in ihn eindrang. Er kniff noch einige Male die Augen zusammen, aber er hatte nicht das Bedürfnis, zu stoppen. Er fühlte sich etwas zu warm, als würde sein Körper überhitzen, und trotzdem gut. Sein Gesicht in Kits Schulter zu vergraben und tief einzuatmen half.
      „Das ist irgendwie cool“, murmelte er atemlos und völlig ohne Kontext. Eigentlich meinte er hauptsächlich, dass er überrascht war, nichts hiervon unangenehm zu finden. „Und gut. Gut. Nicht- ngh… aufhören“, fügte er schnell hinzu, damit Kit nicht auf blöde Ideen kam oder Nachfragen stellte. Sie konnten auch später noch darüber reden.
      Ari schlang seine Arme wieder um Kit und hatte nach seinen ersten paar Bewegungen bereits das Gefühl, dass etwas anders war. Er fühlte mehr Druck, und eine kribbelnde Sensation in der Magengegend. Außerdem war es berauschend, zu wissen, dass es sich für Kit gut anfühlte. Es dauerte nicht lange bis Ari einen seiner Arme wieder etwas überfordert zur Seite fallen ließ und seine Stimme weniger unter Kontrolle hatte, als ihm lieb war. „Mh… shit… da… mach genau das, genau so weiter“, hauchte er, als ihm auffiel, dass sich eine Bewegung wirklich gut anfühlte.
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    • Irgendwie fühlte sich das alles etwas klinischer an, als es sollte. Er zog das Kondom über und war fast ein bisschen überfordert, was er als nächstes tun sollte. Was, wenn es nicht genug Gleitgel gewesen war? Kit war in erster Linie bemüht, Ari glücklich zu machen und dachte wahrscheinlich viel zu viel nach, um es einfach selbst zu genießen. Aber ihm kam das alles unfassbar wichtig vor. Aries musste auf seine Kosten kommen, sonst-
      Kits Gedanken verschwammen zu einem netten Durcheinander, als er in Ari eindrang. Das fühlte sich viel zu gut an. Er drückte weitere Küsse auf Aris Haut, während er tiefer und tiefer in ihn eindrang und seine Hüften bewegte, bemüht einen Winkel zu finden, der Ari gefiel. Er schob seine Hand in Aris Haare und stockte kurz, als er das alles als 'cool' bezeichnete, was nicht ungedingt das Wort war, mit dem er das alles hier beschrieben hätte. Oder das er unbedingt hören wollte. Es war keine schlechte Beschreibung, nur eine irgendwie ungewöhnliche. Kit wusste nicht ganz, wie er reagieren sollte, obwohl das wahrscheinlich eh egal war - sein Körper bewegte sich beinahe automatisch und Ari schien auch unbedingt weitermachen zu wollen.
      Ihm war warm. Die Nähe zu Ari war unfassbar berauschend. Die Geräusche, die er machte, die Arme, die er um ihn geschlungen hatte, das alles raubte Kit vollständig den Verstand. Hinzu kam das kleine triumphale Gefühl, als er offenbar den richtigen Winkel für Ari gefunden hatte. Er bemühte sich, den selben Punkt zu treffen, während seine Bewegungen etwas schneller wurden. Sein Herz klopfte im Takt, viel zu schnell, ihm war viel zu warm und er würde Ari garantiert nie wieder los lassen.
      Kit stöhnte, während er Aris Kopf an den Haaren sanft zur Seite zog, um seinen Hals zu küssen. Der Takt seiner Hüften wurde immer ungleichmäßiger, während sich eine angenehme Spannung in ihm aufbaute. "Du fühlst dich unfassbar gut an", hauchte er, während er seine Hand aus Aris Haaren löste und stattdessen nach seiner Erektion griff, bemüht, seine Handbewegung mit den Stößen seiner Hüften zu koordinieren. Aris Stöhnen war fast schon etwas zu viel für ihn. Er war unfassbar nah am Höhepunkt. Aber erst war Aries dran.
    • Da war nichts mehr. In seinem Kopf. Hatte er jemals völlige Stille in seinem Kopf erlebt? Ari war so abgelenkt, dass alle Gedanken, die ihn normalerweise rund um die Uhr verfolgten, alle Sorgen und Bedürfnisse, jegliche Ungeduld und Unruhe, einfach völlig verstummten. Er war genau, wo er hingehörte. Genau da, wo er sein wollte. Das Gefühl ließ sich nicht erklären. Er fühlte sich mit Kit auf einem Level verbunden, das über das Körperliche hinaus ging. Trotzdem waren sie auch hier und jetzt so verbunden wie es körperlich möglich war. Ein berauschendes Gefühl… und kein Stück beängstigend mehr.
      Ari ließ seinen Kopf von Kit einfach zur Seite ziehen. Er ließ alles mit sich machen. Jeder Handgriff, jede Bewegung, fühlte sich gut an und wusch über ihn, wie eine wohltuende Welle der Ekstase. "So gut", antwortete Ari atemlos, weil er irgendwie verständlich machen wollte, dass er dieses Gefühl teilte, aber wahrscheinlich teilte sein Stöhnen das schon ausreichend mit, also gab er sich nicht allzu viel Mühe.
      Kit setzte noch eines drauf und sobald Ari seine Hand wandern spürte, war es eigentlich schon um ihn geschehen. Er versuchte garnicht, dagegen anzukämpfen, sondern ließ sich einfach nur erneut von der Welle überrollen. Er griff etwas fester als beabsichtigt nach Kit, nach seinem Arm, seinem Rücken, wo auch immer er ihn in dem Moment zu greifen bekam. Kit fasste ihn gerade mal ein paar Sekunden an, als Ari kam. Es war intensiv genug um ihn vergessen zu lassen, dass sie in einem Bus lagen, nicht etwa in einem Geräuschisulierten Tonstudio. Ari kam ziemlich lange. Es war fast etwas überfordernd und… auf jeden Fall ermüdend, weil er schließlich keine Kraft mehr hatte, um sich länger an Kit festzukrallen.
      "Mh… okay… genug…", murmelte er erst völlig außer Atem, nachdem Kit seinen Höhepunkt erreicht hatte. Ari hatte das Bedürfnis sich auf den Bauch zu drehen und zwei Tage lang zu schlafen. Sein Körper hatte eine Wackelpudding-artige Konsistenz erreicht. Er zitterte ein wenig. "Uhhgh… ich lasse den Bus einfach abgesperrt und die anderen können alle draußen schlafen, mir egal" Ari wollte seine Augen eigentlich nicht schließen, er wollte Kit länger ansehen, aber die Mischung aus ungewohnter Köperarbeit und… tausenden… Offenbarungen an diesem Abend, hatte ihn ziemlich hart rangenommen.
      Er blinzelte Kit trotzdem eine Weile an und zwang sich, nicht ohnmächtig zu werden, oder so. "War das gut für dich? Hast du's dir so vorgestellt?", fragte er leise und lächelte. Er drehte sich mühevoll zur Seite. Kit war verdammt sexy. Das war definitiv ein ausreichender Grund, um mit Ausdauertraining anzufangen. Ari strich ihm sanft über sein Gesicht und spürte trotz seiner Müdigkeit wie er breit grinsen musste.
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