Malleus lehnte sich ein Bisschen mehr auf seine Ellbogen zurück. Für Tava, die seinen Anblick mit ihren Augen geradezu verschlang, streckte er die langen Beine aus um ihrem hungrigen Blick noch mehr zu bieten. Obwohl er noch alle Kleidung am Leib trug, schien Tava die Aussicht zu gefallen und das gefiel dem Kultisten mehr als er zugab. Offensichtlich blieb das auch der Cervidia nicht verborgen, deren Blick unterhalb seines Gürtels hängen blieb. Als sich Tava ganz ungeniert über die Lippen leckte, wurde Malleus die Enge seiner durchnässten Kleidung noch ein bisschen mehr bewusst.
Während Tava ihn mit unmissverständlichen Verlangen ansah, wirkte Devon wie üblich ein wenig irritiert von dem Verhalten des Kultisten. Malleus‘ Mundwinkel zuckten verräterisch nach oben, doch ihm stand nicht der Sinn danach den Mann zu triezen, der sich beim kleinsten Schmerzlaut augenblicklich nach ihm umgesehen hatte und sich buchstäblich dabei den Hals verrenkte. Er hätte sein Vermögen bereitwillig mit beiden Händen zum Fenster rausgeworfen um einmal zu hören, welche Gedanken dem Lacerta gerade durch den Kopf gingen.
Erst ein Keuchen beendete den stillen aber nicht weniger intensiven Blickkontakt. Wie Devon sah auch Malleus augenblicklich zu Tava, in deren Augen das Feuer loderte und er wusste auch sofort, warum. Der überstreckte Hals des Lacerta, vollkommen entbößt für die Frau, die in seinem Schoß thronte. Ein unbeabsichtigter Reflex, der seine Wirkung nicht verfehlte.
Für die nächsten Augenblicke genoss Malleus den Anblick, der sich ihm bot. Tava, die sich gegen Devon schmiegte und ihre Hüften kaum still halten konnte auf ihrer Suche nach dem Hochgefühl, dass ihre Sinne rauben würde. Devon, der den langen, gebogen Hals der Frau eroberte und das Gefühl an süßen Schmerz weckte. Er nahm sich Zeit, das Zusammenspiel von Muskeln und Schuppen auf Devons Rücken zu beobachten, wann immer sich sein Griff um den nackten, feuchten Körper verstärkte. Er nahm sich alle Zeit der Welt zu beobachten, wie Tava allein durch die Worte in Devons Armen verging.
Ein heißkalter Schauer durchzug seinen Körper, bahnte sich den Weg durch seine Adern bis in den letzten Winkel.
Möglichst ohne neue Zwischenfällte bugsierte Malleus sich auf die Knie und schaffte es trotz des rutschigen Untergrunds einigermaßen elegant an die Seite von Devon uns Tava. Die Bewegung war fast unscheinbar, als er seine unbedeckte Hand hinter sich schob und dort ließ. Er würde es sich nicht verzeihen, sollte eine Unbedachtheit seinerseits den Moment ruinieren.
Mit dem Zeigefinger fuhr er ihren Hals an der Seite herauf, die Devon nicht schon für sich beanspruchte. Gemächlich und vor allem genüsslich bis er unter ihrem Kinn stoppte, das schwarze Leder weich und warm auf ihrer Haut. Er übte keinen Druck aus, zwang sie nicht den Kopf noch weiter zukippen. Nein, er hielt sie einfach nur dort in dieser reizvollen Position.
"Oh, Tava...Meine Gefühle sind ein Bisschen verletzt. Hast du nicht etwas vergessen?", schnurrte er. "Frag mich noch einmal."
Malleus wartete und als sie endlich ihre Frage ein zweites Mal stellte, zögerte er nicht.
Tavas Lippen fühlten sich heiß unter seinen an. Weich und ein wenig geschwollen von den harten, leidenschaftlichen Küssen, die sie mit Devon ausgetauscht hatte. Als seine Zunge zwischen ihre Lippen eintauchte, fragte er sich welche von den betörenden Nuancen Devon sein mochte. Aber es war die einzigeartige Mischung beider, die den Kultisten die Luft zum Atmen raubte. Malleus grollte in den Kuss hinein und küsste sie ein zweites Mal mit Nachdruck, als er wieder genügend Luft in seinen Lungen hatte. Der Kuss reichte aus, damit sich seine Härte deutlich unter dem Stoff seiner Hose abzeichnete. Er ließ sich so selten zu einem Kuss verleiten, dass die berauschenden Gefühle ihn überwältigten.
Er atmete schwer, als er sich von Tava löste, doch nahe mit seinem Mund über ihrem schwebte. Seine Augen waren fast schwarz, als er mit dunkler Stimme weitersprach.
"Mir gefallen deine Hörner auch, Tava. Wären wir in Celestia würde sie mit Gold, Diamant und Kristall schmücken. Mit allem, was dein Herz begehrt und jeder würde dich ansehen. So, so wunderschön."
Ein Zucken druchlief seinen angespannten Kiefer.
"Nein, ich habe es mir anders überlegt. Niemand sollte dich und deine Hörner so ansehen dürfen außer Devon und mir."
Malleus beugte sich so tief zu Tava, dass seine Lippen ihre hauchzart streiften, ehe mit dem Daumen sanften Druck auf ihre rotgeküsste Unterlippe ausübte.
"Ehrlich gesagt, bin ich ein wenig eifersüchtig, dass Devon sie berühren darf und ich noch nicht. Würde dir das gefallen? Oder lieber ein weiterer Kuss? Oder möchtest Devon, heißt und hart zwischen deinen Beinen? Ich weiß, es ist schwer sich zu konzentrieren mit Devon so nah an deinem Hals. Ich verstehe das. Der heiße Atem, der über die Haut streichelte und den Puls beschleunigt, so schnell, dass dir schwindelig wird."
Ein unsteter Atemzug entkam seinen Lippen, streifte Taves Kinn und ihren Mund.
"Sag mir, was du willst Tava."
Während Tava ihn mit unmissverständlichen Verlangen ansah, wirkte Devon wie üblich ein wenig irritiert von dem Verhalten des Kultisten. Malleus‘ Mundwinkel zuckten verräterisch nach oben, doch ihm stand nicht der Sinn danach den Mann zu triezen, der sich beim kleinsten Schmerzlaut augenblicklich nach ihm umgesehen hatte und sich buchstäblich dabei den Hals verrenkte. Er hätte sein Vermögen bereitwillig mit beiden Händen zum Fenster rausgeworfen um einmal zu hören, welche Gedanken dem Lacerta gerade durch den Kopf gingen.
Erst ein Keuchen beendete den stillen aber nicht weniger intensiven Blickkontakt. Wie Devon sah auch Malleus augenblicklich zu Tava, in deren Augen das Feuer loderte und er wusste auch sofort, warum. Der überstreckte Hals des Lacerta, vollkommen entbößt für die Frau, die in seinem Schoß thronte. Ein unbeabsichtigter Reflex, der seine Wirkung nicht verfehlte.
Für die nächsten Augenblicke genoss Malleus den Anblick, der sich ihm bot. Tava, die sich gegen Devon schmiegte und ihre Hüften kaum still halten konnte auf ihrer Suche nach dem Hochgefühl, dass ihre Sinne rauben würde. Devon, der den langen, gebogen Hals der Frau eroberte und das Gefühl an süßen Schmerz weckte. Er nahm sich Zeit, das Zusammenspiel von Muskeln und Schuppen auf Devons Rücken zu beobachten, wann immer sich sein Griff um den nackten, feuchten Körper verstärkte. Er nahm sich alle Zeit der Welt zu beobachten, wie Tava allein durch die Worte in Devons Armen verging.
Ein heißkalter Schauer durchzug seinen Körper, bahnte sich den Weg durch seine Adern bis in den letzten Winkel.
Möglichst ohne neue Zwischenfällte bugsierte Malleus sich auf die Knie und schaffte es trotz des rutschigen Untergrunds einigermaßen elegant an die Seite von Devon uns Tava. Die Bewegung war fast unscheinbar, als er seine unbedeckte Hand hinter sich schob und dort ließ. Er würde es sich nicht verzeihen, sollte eine Unbedachtheit seinerseits den Moment ruinieren.
Mit dem Zeigefinger fuhr er ihren Hals an der Seite herauf, die Devon nicht schon für sich beanspruchte. Gemächlich und vor allem genüsslich bis er unter ihrem Kinn stoppte, das schwarze Leder weich und warm auf ihrer Haut. Er übte keinen Druck aus, zwang sie nicht den Kopf noch weiter zukippen. Nein, er hielt sie einfach nur dort in dieser reizvollen Position.
"Oh, Tava...Meine Gefühle sind ein Bisschen verletzt. Hast du nicht etwas vergessen?", schnurrte er. "Frag mich noch einmal."
Malleus wartete und als sie endlich ihre Frage ein zweites Mal stellte, zögerte er nicht.
Tavas Lippen fühlten sich heiß unter seinen an. Weich und ein wenig geschwollen von den harten, leidenschaftlichen Küssen, die sie mit Devon ausgetauscht hatte. Als seine Zunge zwischen ihre Lippen eintauchte, fragte er sich welche von den betörenden Nuancen Devon sein mochte. Aber es war die einzigeartige Mischung beider, die den Kultisten die Luft zum Atmen raubte. Malleus grollte in den Kuss hinein und küsste sie ein zweites Mal mit Nachdruck, als er wieder genügend Luft in seinen Lungen hatte. Der Kuss reichte aus, damit sich seine Härte deutlich unter dem Stoff seiner Hose abzeichnete. Er ließ sich so selten zu einem Kuss verleiten, dass die berauschenden Gefühle ihn überwältigten.
Er atmete schwer, als er sich von Tava löste, doch nahe mit seinem Mund über ihrem schwebte. Seine Augen waren fast schwarz, als er mit dunkler Stimme weitersprach.
"Mir gefallen deine Hörner auch, Tava. Wären wir in Celestia würde sie mit Gold, Diamant und Kristall schmücken. Mit allem, was dein Herz begehrt und jeder würde dich ansehen. So, so wunderschön."
Ein Zucken druchlief seinen angespannten Kiefer.
"Nein, ich habe es mir anders überlegt. Niemand sollte dich und deine Hörner so ansehen dürfen außer Devon und mir."
Malleus beugte sich so tief zu Tava, dass seine Lippen ihre hauchzart streiften, ehe mit dem Daumen sanften Druck auf ihre rotgeküsste Unterlippe ausübte.
"Ehrlich gesagt, bin ich ein wenig eifersüchtig, dass Devon sie berühren darf und ich noch nicht. Würde dir das gefallen? Oder lieber ein weiterer Kuss? Oder möchtest Devon, heißt und hart zwischen deinen Beinen? Ich weiß, es ist schwer sich zu konzentrieren mit Devon so nah an deinem Hals. Ich verstehe das. Der heiße Atem, der über die Haut streichelte und den Puls beschleunigt, so schnell, dass dir schwindelig wird."
Ein unsteter Atemzug entkam seinen Lippen, streifte Taves Kinn und ihren Mund.
"Sag mir, was du willst Tava."
“We all change, when you think about it.
We’re all different people all through our lives.
And that’s OK, that’s good, you gotta keep moving,
so long as you remember all the people that you used to be.”
We’re all different people all through our lives.
And that’s OK, that’s good, you gotta keep moving,
so long as you remember all the people that you used to be.”
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