Owl rollte mit den Augen. Manchmal war schwer zu sagen, ob Chester eine Frage absichtlich missverstand oder absichtlich mit Belanglosigkeiten antwortete. Währenddessen ließ Tessa peinlich berührt, ihre Hand sinken. Sie war ein bisschen rot um die Nase geworden und plötzlich war ihr eigener Teller fürchterlich interessant. Da hatte sie doch glatt ihre gute Kinderstube, die aufgrund der kriminellen Energie ihrer Familie ohnehin zu wünschen übrig ließ, vergessen.
“Ilias schaut sich die Kugel jedenfalls gerade an und wird sie hoffentlich reparieren. Das heißt nicht, dass der Fluch aufgehoben ist, aber das macht nichts. Wir benutzen sie einfach wie bisher, sobald sie wieder funktioniert.”
Tessa biss sich auf die Zunge, um sich nicht zum unzähligsten Mal vor allen für ihre Leichtsinnigkeit zu entschuldigen. Sie hatte nicht vergessen, wie wütend Chester gewesen war. Wütend und besorgt. Gedankenverloren starrte Tessa ihr Essen an. Sie war der Lösung um die Uhr seit dem Vorfall kein Stück weitergekommen, obwohl Chester ihr ein paar Wahrheiten offenbart hatte. Aus dem Augenwinkel betrachtete sie den Mann, den sie so sehr ins Herz geschlossen hatte und insgeheim manchmal noch fürchtete. Tessa versuchte nicht an die unheimliche Beinahbegegnung, bei der Chester auf ganz befremdliche und unheimliche Weise das Wort in sein vermeintlich leeren Schlafzimmer gerichtet hatte, zu denken. Was es damit auf sich hatte, war ihr noch immer ein Rätsel.
“...schon eine anständige Reiterin?”
"Was?", schreckte Tessa aus ihren Gedanken auf.
"Er will wissen, ob Luna dich aus dem Sattel geworfen hat", mischte sich Owl grinsend sein. "...er ist nur zu höflich um direkt zu fragen."
Zwei Plätze von Tessa entfernt, prustete jemand. Vermutlich Roy.
Tessa, dankbar für die Einmischung, weil es sie von ihrem schlechten Gewissen über den Stillstand ihrer Nachforschungen und Chester rätselhaften Verhalten ablenkte, sah zu Chester und kratzte sich leicht am Hinterkopf.
"Ich glaube Luna und ich werden keine dicken Freunde", gab sie zu und ließ sich dieses Mal zu einem Grinsen hinreißen. "Aber sie hat mit nicht abgeworfen. Owl meint, ich könnte es morgen mal mit den Zielübungen versuchen. Erst im Stand, dann im Schritt."
Ein kleine Nachfrage, konnte sie sich dann doch nicht verkneifen, obwohl es vielleicht nicht der richtige Ort dafür war.
"...was ist, wenn Ilias es nicht schafft, die Kugel zu reparieren?"
“Ilias schaut sich die Kugel jedenfalls gerade an und wird sie hoffentlich reparieren. Das heißt nicht, dass der Fluch aufgehoben ist, aber das macht nichts. Wir benutzen sie einfach wie bisher, sobald sie wieder funktioniert.”
Tessa biss sich auf die Zunge, um sich nicht zum unzähligsten Mal vor allen für ihre Leichtsinnigkeit zu entschuldigen. Sie hatte nicht vergessen, wie wütend Chester gewesen war. Wütend und besorgt. Gedankenverloren starrte Tessa ihr Essen an. Sie war der Lösung um die Uhr seit dem Vorfall kein Stück weitergekommen, obwohl Chester ihr ein paar Wahrheiten offenbart hatte. Aus dem Augenwinkel betrachtete sie den Mann, den sie so sehr ins Herz geschlossen hatte und insgeheim manchmal noch fürchtete. Tessa versuchte nicht an die unheimliche Beinahbegegnung, bei der Chester auf ganz befremdliche und unheimliche Weise das Wort in sein vermeintlich leeren Schlafzimmer gerichtet hatte, zu denken. Was es damit auf sich hatte, war ihr noch immer ein Rätsel.
“...schon eine anständige Reiterin?”
"Was?", schreckte Tessa aus ihren Gedanken auf.
"Er will wissen, ob Luna dich aus dem Sattel geworfen hat", mischte sich Owl grinsend sein. "...er ist nur zu höflich um direkt zu fragen."
Zwei Plätze von Tessa entfernt, prustete jemand. Vermutlich Roy.
Tessa, dankbar für die Einmischung, weil es sie von ihrem schlechten Gewissen über den Stillstand ihrer Nachforschungen und Chester rätselhaften Verhalten ablenkte, sah zu Chester und kratzte sich leicht am Hinterkopf.
"Ich glaube Luna und ich werden keine dicken Freunde", gab sie zu und ließ sich dieses Mal zu einem Grinsen hinreißen. "Aber sie hat mit nicht abgeworfen. Owl meint, ich könnte es morgen mal mit den Zielübungen versuchen. Erst im Stand, dann im Schritt."
Ein kleine Nachfrage, konnte sie sich dann doch nicht verkneifen, obwohl es vielleicht nicht der richtige Ort dafür war.
"...was ist, wenn Ilias es nicht schafft, die Kugel zu reparieren?"
“We all change, when you think about it.
We’re all different people all through our lives.
And that’s OK, that’s good, you gotta keep moving,
so long as you remember all the people that you used to be.”
We’re all different people all through our lives.
And that’s OK, that’s good, you gotta keep moving,
so long as you remember all the people that you used to be.”
