Milo
"Hey, ich mach gerne alles mit, was du willst, solange es dich glücklich macht." Milo hob kurz abwehrend beide Hände, konnte aber das kleine Lachen nicht ganz unterdrücken. Nachhilfe-Fantasien waren harmlos, also warum nicht? Auch, wenn es ihm ein bisschen lieber wäre, wenn Aaron sich auf seine Prüfungen konzentrieren würde, damit er sich nicht selbst das Leben schwer machte. Wenn er seine Prüfungen nicht schaffen würde, würde sich die Zeit, in der sie beide zu beschäftigt für Dates waren, immerhin noch weiter strecken und das wollte Milo wirklich gerne vermeiden. Vor allem, weil Aarons empörtes Gesicht unfassbar süß aussah.
"Ich kann mir gerne einen neuen im Netz holen, aber ich fürchte, dass du dir das ganze weitaus attraktiver vorstellst, als es tatsächlich ist", merkte er mit einem Lachen an, während Aaron sich aufsetzte. Es war generell irgendwie überraschend, dass Aaron sich das überhaupt anziehend vorstellte - im Vergleich zu seiner flauschigen weißen Weste und der bunten Wohnung war ein Kittel furchtbar langweilig. Vielleicht machte dieser krasse Gegensatz auch den Reiz aus, oder so.
Milo ließ sich bereitwillig auf die Beine ziehen und lächelte ein wenig in den kurzen Kuss hinein. Falls das immer noch Teil von Aarons Ablenkungsmanöver war, funktionierte es wirklich deutlich besser, als Milo ihm zugetraut hätte. Er hatte das furchtbare Verlangen, ihn direkt für den nächsten Kuss zurück zu ziehen. Sie mussten sich wirklich öfter sehen. Er sah Aaron ein kleines bisschen zu verträumt hinterher, bevor er realisierte, dass der Blonde mit ihm gesprochen hatte.
"Oh. Cola. Die Woche war durch und durch seltsam und ich fürchte, dass Alkohol das nur schlimmer machen würde", antwortete er, während er Aaron folgte, darum bemüht, ihm nicht im Weg zu stehen, solange er mit dem Essen hantierte. Er konnte gut auf Brandblasen verzichten. "Kann ich dir noch irgendwie helfen? Ich fühle mich so nutzlos", merkte er an. Nichts zu tun zu haben war nach den ganzen zusätzlichen Verpflichtungen in seinem Leben seltsam ungewohnt. Deshalb hatte er auch darauf bestanden, wenigstens den Nachtisch beizusteuern. Alles andere hätte ihm nur ein schlechtes Gewissen verpasst.
"Hey, ich mach gerne alles mit, was du willst, solange es dich glücklich macht." Milo hob kurz abwehrend beide Hände, konnte aber das kleine Lachen nicht ganz unterdrücken. Nachhilfe-Fantasien waren harmlos, also warum nicht? Auch, wenn es ihm ein bisschen lieber wäre, wenn Aaron sich auf seine Prüfungen konzentrieren würde, damit er sich nicht selbst das Leben schwer machte. Wenn er seine Prüfungen nicht schaffen würde, würde sich die Zeit, in der sie beide zu beschäftigt für Dates waren, immerhin noch weiter strecken und das wollte Milo wirklich gerne vermeiden. Vor allem, weil Aarons empörtes Gesicht unfassbar süß aussah.
"Ich kann mir gerne einen neuen im Netz holen, aber ich fürchte, dass du dir das ganze weitaus attraktiver vorstellst, als es tatsächlich ist", merkte er mit einem Lachen an, während Aaron sich aufsetzte. Es war generell irgendwie überraschend, dass Aaron sich das überhaupt anziehend vorstellte - im Vergleich zu seiner flauschigen weißen Weste und der bunten Wohnung war ein Kittel furchtbar langweilig. Vielleicht machte dieser krasse Gegensatz auch den Reiz aus, oder so.
Milo ließ sich bereitwillig auf die Beine ziehen und lächelte ein wenig in den kurzen Kuss hinein. Falls das immer noch Teil von Aarons Ablenkungsmanöver war, funktionierte es wirklich deutlich besser, als Milo ihm zugetraut hätte. Er hatte das furchtbare Verlangen, ihn direkt für den nächsten Kuss zurück zu ziehen. Sie mussten sich wirklich öfter sehen. Er sah Aaron ein kleines bisschen zu verträumt hinterher, bevor er realisierte, dass der Blonde mit ihm gesprochen hatte.
"Oh. Cola. Die Woche war durch und durch seltsam und ich fürchte, dass Alkohol das nur schlimmer machen würde", antwortete er, während er Aaron folgte, darum bemüht, ihm nicht im Weg zu stehen, solange er mit dem Essen hantierte. Er konnte gut auf Brandblasen verzichten. "Kann ich dir noch irgendwie helfen? Ich fühle mich so nutzlos", merkte er an. Nichts zu tun zu haben war nach den ganzen zusätzlichen Verpflichtungen in seinem Leben seltsam ungewohnt. Deshalb hatte er auch darauf bestanden, wenigstens den Nachtisch beizusteuern. Alles andere hätte ihm nur ein schlechtes Gewissen verpasst.