Lorae
Langsam ging ich noch ein Stück weiter rein, bis das Wasser mir fast zum Bauchnabel reichte, weshalb ich meinen Bauch ein wenig anspannte. Es war wirklich schade, dass ich nicht weiter konnte.
Sein Kompliment brachte mich zum Lächeln. Ich hatte mir nie wirklich Gedanken um mein Aussehen gemacht. Nicht, ob ich jemandem gefallen könnte, lediglich ob ich als Junge durchging. Doch jetzt freute ich mich sehr darüber, dass ich ihm gefiel, auch wenn es noch sehr ungewohnt war.
Mit seiner Stimme und den rosanen Wangen, brachte er mich wieder ein wenig in Verlegenheit.
Er begann einen Satz und kam mir immer näher, wobei ich sein Gesicht so genau betrachtete, wie ich es vermutlich noch nie getan hatte. Seine Augen, die mich ganz anders ansahen, als sie es früher taten.. und seine Lippen, die die ersten waren, die meine berührt hatten.
Als er mich umarmte, legte ich meine Hände auf seine Schulterblätter und atmete tief ein. Das Kribbeln wurde stärker, als er mir erneut am Ohr knabberte, was mir ein leises Keuchen entlockte und mich meine Augen schließen ließ.
Es war eigenartig ihn so etwas sagen zu hören, aber es fühlte sich viel zu gut an, um daran zu zweifeln, ob wir das Richtige täten. Ich wollte auch nicht zurück und auch warten wollte ich nicht länger.
"Ich.. Ich will es, Baldr", flüsterte ich ihm zu, wobei meine Stimme vor Aufregung und sicher auch Erregung etwas höher klang, als gewöhnlich, da ich mich etwas fester an ihn gedrückt hatte und so 'seinen harten Muskel' spüren konnte.
Ich war nicht nervös, weil ich Angst hatte. Ich war nervös, weil ich gar nicht wusste, was ich überhaupt tun sollte. Nicht genau zumindest. Ganz unwissend war ich nicht und hoffte, dass es genügte, damit es ihm gefiel.
Meine rechte Hand wanderte langsam seinen Rücken herunter, wobei ich meine Atmung nur noch schwer kontrollieren konnte. Aber musste ich das? Baldr schien sich damit nicht zurückzuhalten, also versuchte ich mich zu entspannen und keuchte daraufhin etwas lauter, ehe ich ein paar Mal seinen Hals küsste, um mich dann wieder seinem Ohr zu nähern.
"Du.. kannst den Verband abmachen.. wenn du willst…" Er sollte mich ganz sehen können, wenn es ihm gefallen würde. Im Gegensatz zu Marius, der täglich in die Klinik sollte, musste ich den Verband nur mindestens einen und höchstens 2 Tage tragen. Deshalb sollte es kein Problem sein.
Langsam ging ich noch ein Stück weiter rein, bis das Wasser mir fast zum Bauchnabel reichte, weshalb ich meinen Bauch ein wenig anspannte. Es war wirklich schade, dass ich nicht weiter konnte.
Sein Kompliment brachte mich zum Lächeln. Ich hatte mir nie wirklich Gedanken um mein Aussehen gemacht. Nicht, ob ich jemandem gefallen könnte, lediglich ob ich als Junge durchging. Doch jetzt freute ich mich sehr darüber, dass ich ihm gefiel, auch wenn es noch sehr ungewohnt war.
Mit seiner Stimme und den rosanen Wangen, brachte er mich wieder ein wenig in Verlegenheit.
Er begann einen Satz und kam mir immer näher, wobei ich sein Gesicht so genau betrachtete, wie ich es vermutlich noch nie getan hatte. Seine Augen, die mich ganz anders ansahen, als sie es früher taten.. und seine Lippen, die die ersten waren, die meine berührt hatten.
Als er mich umarmte, legte ich meine Hände auf seine Schulterblätter und atmete tief ein. Das Kribbeln wurde stärker, als er mir erneut am Ohr knabberte, was mir ein leises Keuchen entlockte und mich meine Augen schließen ließ.
Es war eigenartig ihn so etwas sagen zu hören, aber es fühlte sich viel zu gut an, um daran zu zweifeln, ob wir das Richtige täten. Ich wollte auch nicht zurück und auch warten wollte ich nicht länger.
"Ich.. Ich will es, Baldr", flüsterte ich ihm zu, wobei meine Stimme vor Aufregung und sicher auch Erregung etwas höher klang, als gewöhnlich, da ich mich etwas fester an ihn gedrückt hatte und so 'seinen harten Muskel' spüren konnte.
Ich war nicht nervös, weil ich Angst hatte. Ich war nervös, weil ich gar nicht wusste, was ich überhaupt tun sollte. Nicht genau zumindest. Ganz unwissend war ich nicht und hoffte, dass es genügte, damit es ihm gefiel.
Meine rechte Hand wanderte langsam seinen Rücken herunter, wobei ich meine Atmung nur noch schwer kontrollieren konnte. Aber musste ich das? Baldr schien sich damit nicht zurückzuhalten, also versuchte ich mich zu entspannen und keuchte daraufhin etwas lauter, ehe ich ein paar Mal seinen Hals küsste, um mich dann wieder seinem Ohr zu nähern.
"Du.. kannst den Verband abmachen.. wenn du willst…" Er sollte mich ganz sehen können, wenn es ihm gefallen würde. Im Gegensatz zu Marius, der täglich in die Klinik sollte, musste ich den Verband nur mindestens einen und höchstens 2 Tage tragen. Deshalb sollte es kein Problem sein.
~ ♦ ~ Die Freiheit der Phantasie ist keine Flucht in das Unwirkliche; sie ist Kühnheit und Erfindung. ~ ♦ ~
- Eugene Ionesco
- Eugene Ionesco