Aiko wollte gerade ihre Saachen zusammen packen, das tauchte Yuki bei ihr auf. "Yuki... uhm... ich... ich bin... Kenta ist mein Nachtbar... Deswegen gehen wir zusammen zur Schule...", meinte sie. "Ich bin doch vor kurzen erst hier her gezogen und kenne niemanden...", murmelte sie. Yuki schüchterte sie ein. "Wenn du mich jetzt entschuldigst... Ich muss noch etwas erledigen!" Sie schnappte sich ihre Sachen und ging los
[2er RPG] Der Mythos
Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/
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Yuki rannte ihr hinterher und rempelte sie von hinten an. Dann meiner sie nur: "Vergiss nicht: Lass die Finger von deinem Nachbarn." Mit diesen Worten rauschte sie mit ihrem Gefolge aus der Klasse, wobei jede der beiden anderen Zicken Aiko auch noch mal anrempelten. Als sie aus dem Klassenzimmer verschwunden waren hörte man von Flur her ihr Gelache.Fuck bein' good, I'm a bad bitch
I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
(Megan Thee Stallion - Girls in the Hood) -
Aikos Tasche Fiel runter, als sie an gerempelt wurde und ihre Sachen fielen heraus. Sie ging in die Hocke und packte ihre Sachen wieder ein. Ein leises Seufzen kam von ihren Lippen und sie nahm ihre Tasche. So schnell war sie noch nie nach Hause gegangen. Sie wollte nicht noch einmal auf Yuki oder einer ihrer Freundinnen treffen.
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Kenta war grade umgezogen und kam aus der Kabine raus als er seinen Namen hörte. "Kenta...", rief Yuki und kam zu ihm rüber gelaufen. "Wollen wir nicht mal was am Wochenende machen? Nur du und ich." Kenta seufzte und meinte schließlich: "Nein Yuki. Ich erkläre es dir jetzt zum letzten Mal: Ich habe kein Interesse an dir. Du rennst mir schon hinterher seit ich das erste Mal zum Kapitän gewählt wurde. Du nervst mich und außerdem...." Er stoppte plötzlich fast hätte er gesagt, dass er eine Andere liebt. Aber selbst so reichte seine Standpauke aus, dass sie verschwand und er in Ruhe trainieren konnte. Nach dem Training holte er als erstes sein Handy raus und schrieb Aiko: "Jetzt hast du auch meine Nummer.
Ich freue mich auf Morgen und den Schulweg mit dir. Kenta" Fuck bein' good, I'm a bad bitch
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(Megan Thee Stallion - Girls in the Hood) -
Aiko saß vor ihren Pc, als sie die SMS bekam. Diese kurze Nachricht zauberte ihr ein Lächeln auf die Lippen. Sie Schrieb ihn gleich zurück. 'Ich freue mich auch auf unseren Schulweg. Bis morgen
Aiko' Immer noch lächelnd legte sie ihr Handy wieder weg und googelte weiter. Und tatsächlich fand sie was. Der Kaiser, den Lan heiraten sollte hatte wirklich gelebt. -
Kenta machte sich grade auf den Heimweg als sein Handy im per Ton sagte, dass er eine SMS bekommen hatte. Er las sie und musste lächeln. Sie freut sich auch, dachte er. Das wird Klasse. Er konnte es gar nicht abwarten. Ob sie schon was herausgefunden hatte, fragte er sich und überlegte kurz bei ihr vorbei zu gehen, doch nach dem Streit beschloss er es sein zu lassen. Also ging er direkt nach Hause und nach dem Essen legte er sich ins Bett und las sich die SMS noch einmal durch. "Aiko...", flüsterte er und kurz danach schlief er ein.
"Wie ich komme heute nicht in die Kaiserliche Stadt? Ich bin ein Gesandter der japanischen Kaisers und bitte nochmals höflich um Einlass.", sagte Kazuhito mit scharfem Unterton. Er wollte zu ihr und bei ihr sein an ihrem Hochzeitstag, auch wenn sie nicht ihn heiratete. Die Wachen vor dem Palast ließen ihn aber nicht durch. Die Wache sagte nun: "Ich sage ihnen doch, dass es unmöglich ist. Während der Hochzeitsfeierlichkeiten darf keiner den Palast betreten. Kommen sie Morgen wieder mein Herr." Es nützte nichts, aber wie soll ich ihr jetzt sagen, dass egal was passiert ich sie Liebe. Sie soll sich meiner Liebe bewusst sein und wissen, dass ich sie nicht vergessen oder aufgegeben habe, dachte sich Kazuhito und überlegte, wie er ihr nicht doch zumindest eine Botschaft zukommen lassen konnte.Fuck bein' good, I'm a bad bitch
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Nachdem Sich Aiko die wichtigsten Sachen notiert hatte, verschwand sie auch schon im Bett. Schnell schlief sie ein und dachte davor noch an Kenta.
Lan sah sich um. So sehr hatte sie gehofft, dass Kazu noch kommen würde um sie zu retten. Sie war fertig her gerichtet und wurde von einer Schar von Dienern zur Trauung geführt. Ihr kam es so vor, als wäre es ihre Hinrichtung. Musik war zu hören. Die Feierlichkeiten waren schon im Gange. "Ich werde doch nur eine von vielen... nichts besonderes..." -
Ich hab es, dachte Kazuhito plötzlich. Er riskierte damit zwar seinen Hals, aber sie war es wert. "Sie ist mein Leben.", flüstert er zu sich als er sich auf den Weg zu den Unterkünften der Bediensteten machte. Er bestach einen der Diener Lan einen Brief zu geben. Der Diener führt Lan zum Festsaal als er ihr plötzlich heimlich einen Brief zusteckte:
Lan, ich liebe dich und werde es immer tun, egal was heute passiert. Ich warte auf dich und werde einen Weg für uns beide finden, sodass wir zusammen sein können. Ich bin hier, aber wegen dem Fest darf ich heute nicht in den Palast. Du bist mein Leben, Lan.
Kazuhito
Kenta wälzte sich unruhig im Bett hin und her. Seit er Aiko kannte waren die Träume häufiger und intensiver geworden. Es wirkte jetzt noch mehr so, als ob er da gewesen wäre.Fuck bein' good, I'm a bad bitch
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Lan sah verwirrt auf den Brief, den ihr der Diener in einen unbeobachteten Moment gab. Schnell steckte sie diesen in eine Falte ihres Kleides. Denn sie waren schon an ihren Ziel angekommen und die Trauung würde vollzogen.
Am späten Abende nach all den Trubel lag Lan in den ihr zugewiesenen Gemächern. Sie zog den Brief hervor und begann zu weinen. Sie liebte ihn so sehr, doch durfte nicht mit ihn zusammen sein. Nein, sie musste einen Alten Mann heiraten, der vermutlich nicht mehr lange lebte. Aber wenigstens hatte sie ein eigenes Schlafgemach und musste nur wenig Zeit mit ihn verbringen. Das war ihr viel zu kleiner Trost.
Aiko begann im Schlaf ebenfalls zu weinen. Seid sie auf Kenta getroffen war, träumte sie nun jede Nacht von Kazuhito und Lan. Immer etwas mehr. Und jeder Traum, fühlte sich so real an, als ob sie es schon einmal erlebt hätte. -
Kenta wurde jeh aus seinen Träumen gerissen durch das Klingeln seines Weckers. Was für eine Nacht, dachte er. Er hatte einen unerholsamen Schlaf gehabt und fühlte sich dementsprechend müde. Er machte sich schnell fertig und ging früher als normal los um Aiko abzuholen. Er wollte unbedingt wissen was sie rausgefunden hatte.Fuck bein' good, I'm a bad bitch
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Aikos Eltern waren schon auf der Arbeit, also öffnete Aiko in Hotpants und einem engen Top die Tür. Sie sah verschlafen aus. "Kenta...?" Sie lächelte leicht. "Jetzt bist du ja mal früh dran. Komm doch rein!" Sie ließ Kenta in ihr Haus rein. "Ich bin noch nicht ganz fertig meinte sie lachen und fuhr sich durch ihre Haare, die in alle Seiten abstanden.
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Als Aiko die Tür öffnete und Kenta ihr Outfit sah, musste er sich zusammenreißen ihr überhaupt in die Auegn zu sehen. Immer wieder wanderte sein Blick von ihren hübschen Augen weg nach unten. Er merkte wie ihm sogar für einen kurzen Auegnblick die Luft weg blieb, sein Herz raste und er wurde rot. Verdammt, musste sie ihm so die Tür öffnen und sogar verschlafen noch so gut aussehen, dachte sich Kenta. "Ähm...guten Morgen....", stammelte er als er ihr ins Haus folgte. "Lass dir Zeit. Ich...ich hätte auch draußen warten können." Er traute sich noch nicht mal sie anzufassen oder ihr einen Kuss zu geben. Seine Verstand würde sonst wahrscheinlich total aussetzen, dachte er.Fuck bein' good, I'm a bad bitch
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"Ich lass dich doch nicht unbeaufsichtigt draußen stehen... Nachher nimmt dich mir noch jemand weg". Sie beugte sich vor und gab ihn einen flüchtigen Kuss. "Ich bin gleich wieder da!" Sie lief nach oben in ihr Zimmer und zog sich schnell ihre Schuluniform an. Ihre Haare wollten irgendwie nicht ganz so wie sie wollte, also band sie sich diese zu zwei Zöpfen zusammen und rannte, mit der Zahnbürste im Mund runter und machte ihr Bento.
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Kenta konnte nicht anders als Aiko hinterher zu sehen. Wie konnte sie nur so gelassen in so einem Aufzug vor ihm rumlaufen, fragte er sich im Gedanken. Während sie oben war und sich umzog stand er ein wenig verloren bei der eingangstür. Er wollte nicht einfach so ins Haus laufen. Und dann kam sie auch schon wieder. Mit Zahnbürste im Mund und den zwei Zöpfen sah sie zu niedlich aus. Ob unsere Kinder auch so aussehen werden, dachte Kenta und wurde sofort knallrot. Wie konnte er auch nur an so was denken. Er folgte ihr in die Küche und sah ihr zu wwie sie ihren Bento zubereitete. Sein Gesicht war immer noch rot und er war einfach sehr nervös.Fuck bein' good, I'm a bad bitch
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Aiko legte ihren Kopf schief und sah ihn fragend an. Ihr Bento war fertig und sie ging zurück in das Badezimmer um ihren Mund auszuspühlen. Sie kam fertig wieder. "Ist alles ok mit dir, Kenta? Du siehst so... Komisch aus... So... als ob du nervös wärst.." Sie strich in zärtlich über die Wange.
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Er trat einen Schritt näher an sie ran und legte seine Stirn auf ihre Schulter. Nun war es ganz dicht bei ihren Ohr und flüsterte: "Ich bin auch nervös und daran bist du Schuld. Du raubst mir den Verstand. Weißt du eigentlich wie schön du bist. Immer wenn ich dich sehe will ich dich ganz fest in meinen Armen halten und am liebsten gar nicht mehr loslassen."Fuck bein' good, I'm a bad bitch
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Aiko lehnte ihren Kopf an Kenta. "So, bringe ich dich also so um den Verstand?" Sie drehte sich in seinen Armen und schmiegte sich dann an ihn. "Aber du übertreibst doch... Auf unsere Schule gibt es Mädchen, die doch viel schöner sind als ich!"
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Er grinste. "Vielleicht...", sagte er und fuhr nach eine Pause fort: "Aber nicht in meinen Augen. Für mich bist du perfekt." Sanft küsste er ihre Wange während er sie ein Stück fester umschlang und sie so nach näher an sie ran zog. "Wollen wir nicht schwänzen und für immer so hier stehen bleiben?", fragte er sie mit einem liebevollen Lächeln.Fuck bein' good, I'm a bad bitch
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Aiko schlang lächelnd ihre Arme um seinen Hals und küsste ihn. "Klinkt verführerisch", schnurrte sie. "Ich hätte da ja mal so überhaupt nichts dagegen! Nicht, wenn du dabei bist!", meinte sie und küsste ihn noch einmal lange um das zu verstärken. "Kenta... Ich bin so gerne mit dir zusammen!"
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Kenta grinste. "Okay, dann ist es beschlossen: Wir schwänzen heute zusammen die Schule.", sagte er und küsste sie zärtlich zurück. "Jetzt müssen wir uns nur überlegen was wir machen, denn nur in eurer Küche zu stehen ist auch nicht so toll....", meinte er dann lächelnd zu ihr.Fuck bein' good, I'm a bad bitch
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