Azazles Lösungsvorschlag wurde sogar angenommen und die Ritterin verstand direkt, was er damit meinte. Ohne zu zögern, opferte sie ihre Rüstung, war die wenigstens auch ersetzbar. Gespannt sah man ihr zu, wie sie ihren Arm in die vorgesehene Öffnung steckte und recht schnell zog sie diesen wieder heraus und nur das Metall blieb zurück. Zwar sah man nicht, was genau im Inneren passierte, doch man konnte es hören und so wie das Metall ächzte und quietschte, konnte man sich vorstellen, was ein echter Arm erwartet hätte. Kadira hatte im höchsten Maße untertrieben und so schenkte nicht nur Ana, ihm einen bösen und missbilligenden Blick, sondern auch der Dämon. Es war eines, Menschen zu betrügen und zu bestehlen, doch nicht mal er ließ sich dazu herab, diese einfach so zu verletzen.
"Mistkerl." zischte Ana den Schwarzhaarigen an und zog Minya schützend hinter sich. Ihm würde die Hexe nicht so schnell vertrauen, da war jetzt ganz sicher.
"Und Ihr dachtet bestimm, dass ich nicht vertrauenswürdig bin." richtete der Dämon sein Wort an Johanna, die gerade noch den verbeulten und nicht mehr zu rettenden Rüstungshandschuh in ihren Händen hielt.
Kadira schien das alles aber gar nicht zu interessieren, hatte sich wohl sein Versteck endlich geöffnet. Azazel ließ ihn sehr gerne vorlaufen, damit er in seine eigene tappte, wenn es denn noch welche gab. Er stimmte mit einem nicken der jungen Frau auch zu, dass er der Letzte in der Reihe sein würde und so folgten sie Kadira, die vielen Stufen in das Innere des Felsen hinab.
Es muffelte und war stickig, überall hingen kleine Spinnennetze und am Boden kreucht und fleucht Getier wie Hundertfüßer, Asseln und andere Käfer. "Ich hoffe der alte Kauz hat eine Fackel oder dergleichen gedacht, denn ihr werdet wohl oder übel ohne das Sonnenlicht nichts mehr sehen." meinte er zu den anderen, da man schnell merkte, dass das dämmrige Licht immer schwächer wurde, je weiter sie voranschritten.
"Mistkerl." zischte Ana den Schwarzhaarigen an und zog Minya schützend hinter sich. Ihm würde die Hexe nicht so schnell vertrauen, da war jetzt ganz sicher.
"Und Ihr dachtet bestimm, dass ich nicht vertrauenswürdig bin." richtete der Dämon sein Wort an Johanna, die gerade noch den verbeulten und nicht mehr zu rettenden Rüstungshandschuh in ihren Händen hielt.
Kadira schien das alles aber gar nicht zu interessieren, hatte sich wohl sein Versteck endlich geöffnet. Azazel ließ ihn sehr gerne vorlaufen, damit er in seine eigene tappte, wenn es denn noch welche gab. Er stimmte mit einem nicken der jungen Frau auch zu, dass er der Letzte in der Reihe sein würde und so folgten sie Kadira, die vielen Stufen in das Innere des Felsen hinab.
Es muffelte und war stickig, überall hingen kleine Spinnennetze und am Boden kreucht und fleucht Getier wie Hundertfüßer, Asseln und andere Käfer. "Ich hoffe der alte Kauz hat eine Fackel oder dergleichen gedacht, denn ihr werdet wohl oder übel ohne das Sonnenlicht nichts mehr sehen." meinte er zu den anderen, da man schnell merkte, dass das dämmrige Licht immer schwächer wurde, je weiter sie voranschritten.
"Vergessen ist wie eine Wunde. Es mag zwar verheilen, aber dabei wird es eine Narbe hinterlassen."
Monkey D. Ruffy

Quelle
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