Joseé Sanchez
„Mhmmm... nein Senora, ich kann keine Tapas mehr essen...“, murmelte der junge Mann im Schlaf, als er von dem Kochlöffel angestupst wurde und weigerte sich strickt, aufzuwachen, zog stattdessen die Decke höher und kuschelte sich mehr in diese hinein, offensichtlich fest entschlossen weiter zu schlafen.
Er grummelte ein paar Mal genervt, doch nach ein paar weiteren Stupsern öffnete er letztendlich verschlafen die Augen und blinzelte ein paar Mal, bevor er sich aufsetzte und sich den Schlaf aus den Augen rieb.
Schlaftrunken starrte er Delyla ein paar Momente lang an, ohne sie wirklich zu sehen, bevor er endlich realisierte, dass er nicht in seinem Bett, sondern auf einem mehr oder weniger fremden Sofa aufgewacht war und seine – hoffentlich – zukünftige Chefin vor ihm stand, gekleidet in nichts außer einem oversized T-Shirt.
Joseé konnte nicht anders, als seinen Blick über ihre nackten Beine schweifen zu lassen, bevor er realisierte, was er da eigentlich tat und seinen Blick demonstrativ auf die Decke richtete.
„Ah... guten Morgen?“, brach er die Stille mit einem nervösen Lächeln, unsicher an wie viel die Schwarzhaarige sich erinnerte. Ob sie wohl immer so in ihrer Wohnung herum lief, wenn sie einen Fremden bei sich schlafen ließ? Das konnte der Weißhaarige nicht so recht wissen, also ließ er seinen Blick dort, wo er war. An der Decke.
Camille Grounden
„Ja... ja, das war in Ordnung...“, murmelte die Weißhaarige angespannt, auch wenn sie sich eigentlich gar nicht so sicher war, ob das wirklich in Ordnung war. Immerhin hatten die beiden ihrer Tante gerade eine riesige Lüge aufgetischt und Camilles Gedanken rasten bereits auf der Suche nach einer Lösung wie sie da wieder heraus kam, umso erleichterter war sie, als Samuel ihr anbot das Cafe zu verlassen und stattdessen einen Spaziergang zu machen.
Das klang hervorragend. Mit einem Mal fühlte sie sich in diesem Cafe so überhaupt nicht wohl, also folgte sie dem Braunhaarigen und bekam nicht einmal die Chance die Rechnung der Beiden zu begleichen. Sie war davon ausgegangen, dass das ihre Verpflichtung sein würde, immerhin war das ganze Unterfangen hier ein bezahltes Date. Oder gehörte das womöglich zum Dienst dazu?
Wie auch immer, sie nahm sich vor das fürs erste nicht anzusprechen.
Früher oder später würde sie sicherlich eine Rechnung erhalten.
Mit einem nervösen Nicken bedankte sie sich, als Sam ihr auch noch die Tür offen hielt und im Gegensatz zu ihm traute sie sich nicht so recht sich zu ihrer Tante und ihren Freundinnen umzudrehen.
Sie konnte das Kichern jedoch laut und deutlich hören, also nahm sie an, dass sie Sams Abschiedsgruß bemerkt hatten. Gott war das peinlich... wenn ihr das schon peinlich war, wie sollte sie dann mit einem echten Freund klar kommen?
Für einige Momente ging sie einfach nur still neben Sam her, bemerkte nicht einmal, wohin sie eigentlich gingen, aber das war im Moment nicht so wichtig.
„Tut mir Leid, ich... ich überlege mir etwas, wie ich das wieder in Ordnung bringen kann...“, unterbrach sie die Stille letztendlich mit einem Murmeln. Sie fühlte sich schuldig, ihn da rein gezogen zu haben. Und dann musste es auch ausgerechnet Tante Gertrude sein, die für ihren Gossip innerhalb der Familie bekannt war.
„Mhmmm... nein Senora, ich kann keine Tapas mehr essen...“, murmelte der junge Mann im Schlaf, als er von dem Kochlöffel angestupst wurde und weigerte sich strickt, aufzuwachen, zog stattdessen die Decke höher und kuschelte sich mehr in diese hinein, offensichtlich fest entschlossen weiter zu schlafen.
Er grummelte ein paar Mal genervt, doch nach ein paar weiteren Stupsern öffnete er letztendlich verschlafen die Augen und blinzelte ein paar Mal, bevor er sich aufsetzte und sich den Schlaf aus den Augen rieb.
Schlaftrunken starrte er Delyla ein paar Momente lang an, ohne sie wirklich zu sehen, bevor er endlich realisierte, dass er nicht in seinem Bett, sondern auf einem mehr oder weniger fremden Sofa aufgewacht war und seine – hoffentlich – zukünftige Chefin vor ihm stand, gekleidet in nichts außer einem oversized T-Shirt.
Joseé konnte nicht anders, als seinen Blick über ihre nackten Beine schweifen zu lassen, bevor er realisierte, was er da eigentlich tat und seinen Blick demonstrativ auf die Decke richtete.
„Ah... guten Morgen?“, brach er die Stille mit einem nervösen Lächeln, unsicher an wie viel die Schwarzhaarige sich erinnerte. Ob sie wohl immer so in ihrer Wohnung herum lief, wenn sie einen Fremden bei sich schlafen ließ? Das konnte der Weißhaarige nicht so recht wissen, also ließ er seinen Blick dort, wo er war. An der Decke.
Camille Grounden
„Ja... ja, das war in Ordnung...“, murmelte die Weißhaarige angespannt, auch wenn sie sich eigentlich gar nicht so sicher war, ob das wirklich in Ordnung war. Immerhin hatten die beiden ihrer Tante gerade eine riesige Lüge aufgetischt und Camilles Gedanken rasten bereits auf der Suche nach einer Lösung wie sie da wieder heraus kam, umso erleichterter war sie, als Samuel ihr anbot das Cafe zu verlassen und stattdessen einen Spaziergang zu machen.
Das klang hervorragend. Mit einem Mal fühlte sie sich in diesem Cafe so überhaupt nicht wohl, also folgte sie dem Braunhaarigen und bekam nicht einmal die Chance die Rechnung der Beiden zu begleichen. Sie war davon ausgegangen, dass das ihre Verpflichtung sein würde, immerhin war das ganze Unterfangen hier ein bezahltes Date. Oder gehörte das womöglich zum Dienst dazu?
Wie auch immer, sie nahm sich vor das fürs erste nicht anzusprechen.
Früher oder später würde sie sicherlich eine Rechnung erhalten.
Mit einem nervösen Nicken bedankte sie sich, als Sam ihr auch noch die Tür offen hielt und im Gegensatz zu ihm traute sie sich nicht so recht sich zu ihrer Tante und ihren Freundinnen umzudrehen.
Sie konnte das Kichern jedoch laut und deutlich hören, also nahm sie an, dass sie Sams Abschiedsgruß bemerkt hatten. Gott war das peinlich... wenn ihr das schon peinlich war, wie sollte sie dann mit einem echten Freund klar kommen?
Für einige Momente ging sie einfach nur still neben Sam her, bemerkte nicht einmal, wohin sie eigentlich gingen, aber das war im Moment nicht so wichtig.
„Tut mir Leid, ich... ich überlege mir etwas, wie ich das wieder in Ordnung bringen kann...“, unterbrach sie die Stille letztendlich mit einem Murmeln. Sie fühlte sich schuldig, ihn da rein gezogen zu haben. Und dann musste es auch ausgerechnet Tante Gertrude sein, die für ihren Gossip innerhalb der Familie bekannt war.
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