So klein die Freude auch sein konnte, kaum verspürte er nicht die schützende Wärme seines echten Vaters, so groß war sie, als er bemerkte, dass Stigr ihn noch nicht verlassen hatte. Mit einem breiten Grinsen auf spröden Lippen ließ er sich nuschelnd durch die Höhle tragen, welche ihnen eher als Schutz diente; eine Behausung war sie zwar auch, dennoch nur temporär. Ein lautes Gähnen war es, das seine Müdigkeit untermalte, und war er ehrlich, so war ihm peinlichst klar, dass er durchaus mehr schlafen sollte, wenn er schon dazu kam. Seine kleinen Arme breitete er aus, um Stigr in sie zu schließen, und um sich anschließend an ihn zu schmiegen und zu kuscheln; wenn er es nicht selbst machte, dann würde der Kleine eben selbst dafür sorgen, dass er ausreichend versorgt wurde, koste es, was es wolle. Ein zufriedenes Gähnen entwich ihm schon bald. "Mh, laut.", warf er ihm vor. Besser, er redete nicht zu viel, und doch mochte er es, seiner Stimme zu lauschen - sie klang robust und freundlich, auch, wenn sie ihm Rätsel auftrug, die er wohl kaum verstand, wenn er sich nicht in der fremden Sprache schulen ließ, von welcher er absolut keine Ahnung hatte. "Müde ...", erwiderte er erneut, in der Hoffnung, verstanden zu werden.
Ob er nun müde oder einsam war, das waren zwei verschiedene Schuhe, und doch drückte es an beiden ein wenig - er war müde, vielleicht sogar etwas nass und kalt, aber grundsätzlich nur durstig und weniger hungrig. Sein Bäuchchen knurrte kurz nach diesem Gedanken auch schon, als hätte es ihn auf alle Ewigkeit verdammt und wollte ihm mit offenen Augen und Ohren sagen, dass er sich auf Stigr verlassen sollte, und aufhören sollte, zu träumen, wenn er besser darin war, zu gestikulieren. "Durstig!", erklärte er eifrig, als man seine Hände in das kalte Wasser steckte und ihm kurz darauf auch noch alles gegen die Haut rieb. So hatte er das aber nicht gemeint! Tatsächlich schien Stigr jedoch zu verstehen und er trank freudig aus den schützenden Händen, diesmal mehr als einen Schluck, bevor er von dem Wasser abließ. Seine Feder hing dem Mann noch immer im Haar und der Knirps hoffte, dass seine eigene sich nicht in seinem Bett verabschiedet hatte, kaum sah er für einen Moment nach oben. Eher zufrieden gestimmt klatschte er in die Hände, konnte danach aber nur mehr kichern. Schon bald rang er wieder nach Luft und klammerte sich an die große Pranke, die ihn so ungestüm anfiel. "Ja! Stop!", kicherte er.
Ob er nun müde oder einsam war, das waren zwei verschiedene Schuhe, und doch drückte es an beiden ein wenig - er war müde, vielleicht sogar etwas nass und kalt, aber grundsätzlich nur durstig und weniger hungrig. Sein Bäuchchen knurrte kurz nach diesem Gedanken auch schon, als hätte es ihn auf alle Ewigkeit verdammt und wollte ihm mit offenen Augen und Ohren sagen, dass er sich auf Stigr verlassen sollte, und aufhören sollte, zu träumen, wenn er besser darin war, zu gestikulieren. "Durstig!", erklärte er eifrig, als man seine Hände in das kalte Wasser steckte und ihm kurz darauf auch noch alles gegen die Haut rieb. So hatte er das aber nicht gemeint! Tatsächlich schien Stigr jedoch zu verstehen und er trank freudig aus den schützenden Händen, diesmal mehr als einen Schluck, bevor er von dem Wasser abließ. Seine Feder hing dem Mann noch immer im Haar und der Knirps hoffte, dass seine eigene sich nicht in seinem Bett verabschiedet hatte, kaum sah er für einen Moment nach oben. Eher zufrieden gestimmt klatschte er in die Hände, konnte danach aber nur mehr kichern. Schon bald rang er wieder nach Luft und klammerte sich an die große Pranke, die ihn so ungestüm anfiel. "Ja! Stop!", kicherte er.
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.