David Payne
"Ich verstehe nicht wo das Problem liegt ihnen die Wahrheit zu sagen? Es wäre doch viel leichter dann mit ihnen an Cipher zu arbeiten. Sie würden mit mir gemeinsam andere Lösungen finden. Jackson ist schon lang genug im Geschäft und auch Isabella's Profiler Erfahrung wäre eine große Hilfe dabei. Sie wüssten was los wäre", es war wieder einer dieser Tage in denen David im Büro des Chef's saß und das weitere Vorgehen besprach. "Wenn die Lynley's erfahren, dass Sie nur Undercover in diesen Fall involviert sind, wird es nur Probleme geben. Ein falscher Schritt oder Aktion von einen von Ihren drei und die ganze Sache wäre umsonst"....."Wissen Sie was Sie damit eigentlich anrichten?", David wurde langsam sauer und als er bei diesen Worten aufstand und seine Stimme auch noch lauter wurde, blieb der Chef weiterhin auf seinem Stuhl und verschränkte die Hände ineinander "Ich bin mir den Konsequenzen durchaus bewusst, Mister Payne. Aber Sie vergessen, dass sie dem Risiko zugestimmt haben. Ich habe Ihnen am Anfang gleich mitgeteilt, dass es Sie alles kosten könnte und Sie waren dafür", sprach er ruhig. "Da war aber noch nicht die Rede davon, dass ich auch meine besten Freunde verraten muss", sprach er leise vor sich her während er das Büro verließ und die Türe hinter sich zu knallte.
In diesen Moment kam er wieder mit seinen Gedanken zurück in den Fahrstuhl, in welchen alle 3 standen und nach oben fuhren. Isabella hatte in einem Recht: richtig unschuldig war er in dieser ganzen Sache wirklich nicht gewesen aber er hatte versucht sie beide vor gewisse Dinge zu schützen. Selbst als man Isabella in Gefangenschaft hielt, hatte er sein Leben dafür riskiert. Und was sah sie nur? Dass er in den 6 Monaten mitspielte. Doch stattdessen tat er genauso das Gegenteil, was sie nicht glauben wollte. Er tat alles um seine Freunde aus der Sache rauszuholen aber das reichte nicht aus. Egal wie oft er darüber nachdachte wie er es anders machen konnte, es würde an der jetzigen Situation nichts mehr ändern. Jack lag im Krankenhaus und wer wusste wie lange er am Leben blieb und Isabella zog er erneut in diesen Fall. Jedoch ließ sie es nur zu um ihre Sicherheit und die ihres Mannes zu gewährleisten.
Oben im 6ten Stock angekommen, folgte David Nancy und Isabella in ein großes Büro in welchen sie erstmal sicher sein sollten. Sicher? Sicher war David erst wenn die ganze Sache vorbei war und verschwunden ist. Die beiden Kisten, welche er mitschleppte, stellte er erstmal auf den Tisch ab auf welchen Nancy deutete "Gibt es hier ein Treppengebäude, welche runter in die Garage führt? Ich muss noch die restlichen Kisten aus dem Wagen holen", wandte er sich dabei an die FBI Agentin. Ohne dem Schlüssel durfte wohl der Aufzug nicht zu tätigen sein, somit konnte er alleine wohl oder übel nicht runter und rauffahren und Hilfe wollte er genauso wenig. Mit einem Kopf schütteln lehnte er das Angebot bezüglich Essen und Trinken ab und wandte sich gleich der freien Wand zu, welche Nancy ihn anbot. Dass sie jetzt ruhiger und freundlicher war, kaufte er ihr nicht ab nach der Aktion was sie vorher abzog. Als sie beide anschließend alleine ließ und keiner was sagte, machte es die Situation nicht besonders einfacher. Die Stimmung zwischen ihnen war erdrückend, daher fing er an einer der beiden Kisten zu öffnen und die Dokumente nach richtiger Ordnung an die Wand zu hängen. Somit war er wenigstens etwas abgelenkt und musste nicht darüber nachdenken ob oder was er sagen soll um die Stille zu brechen.
"Ich verstehe nicht wo das Problem liegt ihnen die Wahrheit zu sagen? Es wäre doch viel leichter dann mit ihnen an Cipher zu arbeiten. Sie würden mit mir gemeinsam andere Lösungen finden. Jackson ist schon lang genug im Geschäft und auch Isabella's Profiler Erfahrung wäre eine große Hilfe dabei. Sie wüssten was los wäre", es war wieder einer dieser Tage in denen David im Büro des Chef's saß und das weitere Vorgehen besprach. "Wenn die Lynley's erfahren, dass Sie nur Undercover in diesen Fall involviert sind, wird es nur Probleme geben. Ein falscher Schritt oder Aktion von einen von Ihren drei und die ganze Sache wäre umsonst"....."Wissen Sie was Sie damit eigentlich anrichten?", David wurde langsam sauer und als er bei diesen Worten aufstand und seine Stimme auch noch lauter wurde, blieb der Chef weiterhin auf seinem Stuhl und verschränkte die Hände ineinander "Ich bin mir den Konsequenzen durchaus bewusst, Mister Payne. Aber Sie vergessen, dass sie dem Risiko zugestimmt haben. Ich habe Ihnen am Anfang gleich mitgeteilt, dass es Sie alles kosten könnte und Sie waren dafür", sprach er ruhig. "Da war aber noch nicht die Rede davon, dass ich auch meine besten Freunde verraten muss", sprach er leise vor sich her während er das Büro verließ und die Türe hinter sich zu knallte.
In diesen Moment kam er wieder mit seinen Gedanken zurück in den Fahrstuhl, in welchen alle 3 standen und nach oben fuhren. Isabella hatte in einem Recht: richtig unschuldig war er in dieser ganzen Sache wirklich nicht gewesen aber er hatte versucht sie beide vor gewisse Dinge zu schützen. Selbst als man Isabella in Gefangenschaft hielt, hatte er sein Leben dafür riskiert. Und was sah sie nur? Dass er in den 6 Monaten mitspielte. Doch stattdessen tat er genauso das Gegenteil, was sie nicht glauben wollte. Er tat alles um seine Freunde aus der Sache rauszuholen aber das reichte nicht aus. Egal wie oft er darüber nachdachte wie er es anders machen konnte, es würde an der jetzigen Situation nichts mehr ändern. Jack lag im Krankenhaus und wer wusste wie lange er am Leben blieb und Isabella zog er erneut in diesen Fall. Jedoch ließ sie es nur zu um ihre Sicherheit und die ihres Mannes zu gewährleisten.
Oben im 6ten Stock angekommen, folgte David Nancy und Isabella in ein großes Büro in welchen sie erstmal sicher sein sollten. Sicher? Sicher war David erst wenn die ganze Sache vorbei war und verschwunden ist. Die beiden Kisten, welche er mitschleppte, stellte er erstmal auf den Tisch ab auf welchen Nancy deutete "Gibt es hier ein Treppengebäude, welche runter in die Garage führt? Ich muss noch die restlichen Kisten aus dem Wagen holen", wandte er sich dabei an die FBI Agentin. Ohne dem Schlüssel durfte wohl der Aufzug nicht zu tätigen sein, somit konnte er alleine wohl oder übel nicht runter und rauffahren und Hilfe wollte er genauso wenig. Mit einem Kopf schütteln lehnte er das Angebot bezüglich Essen und Trinken ab und wandte sich gleich der freien Wand zu, welche Nancy ihn anbot. Dass sie jetzt ruhiger und freundlicher war, kaufte er ihr nicht ab nach der Aktion was sie vorher abzog. Als sie beide anschließend alleine ließ und keiner was sagte, machte es die Situation nicht besonders einfacher. Die Stimmung zwischen ihnen war erdrückend, daher fing er an einer der beiden Kisten zu öffnen und die Dokumente nach richtiger Ordnung an die Wand zu hängen. Somit war er wenigstens etwas abgelenkt und musste nicht darüber nachdenken ob oder was er sagen soll um die Stille zu brechen.

"We are only small chess pieces in a big game.
Dead but alive at the same time!"