Isabella Lynley
Ob David diese Person getötet hatte konnte Isa nicht sagen. Sie hatte keinen Schuss gehört, aber man konnte einen Menschen auch anders umbringen. Die Zeit dafür hatte David aber nicht.. vielleicht haben sie diese Person vorher ins Haus gebracht gehabt? Bevor Jack rüber war? Sie konnte es nicht wirklich sagen, sie konnte gar nichts mehr wirklich sagen, dafür fehlte ihr der Kopf. So langsam machten sich Kopfschmerzen bemerkbar, ihr Nacken fühlte sich steif an, das waren sicherlich die Auswirkungen des ganzen Stresses. Vielleicht gab es so langsam genug davon? Vielleicht war einfach Zeit damit aufzuhören? Über diesen Gedanken musste sie noch nachdenken wenn sich ein ruhiger Augenblick anbot.
Der Mensch war scheinbar nicht tot, es gab noch einen tastbaren Puls. Damit gab Isa David recht: sie mussten einen Krankenwagen rufen. So sehr sie David auch hasste, sie selbst war kein Monster und sie würde keinen Menschen zum sterben zurück lassen, wenn dieser ihr nichts getan hatte. Deshalb suchte sie nach der Küche, um nach einem Telefon zu suchen. Es kribbelte ihr in den Fingern Nancy noch einmal anzurufen, aber das war riskant, solange David sich um Isa herum bewegte. Deshalb wählte sie nur den Notruf, sprach von einem Nachbarnhaus, in welchem eine verletzte Person lag. Zu warten, bis die Polizei käme wäre eine gute Möglichkeit sich zu befreien, Isa könnte sich im Haus verstecken und warten, aber Jack war immer noch alleine im Krankenhaus und die Gefahr ihm könnte was passieren zu groß. Deshalb holte Isa ihre Tasche und folgte David zu dem fremden Auto, um sich wieder auf den Beifahrersitz zu setzen. Das war die beste Möglichkeit, die ihr übrig blieb und die zog sie durch, was anderes blieb ihr nicht übrig.
Ob David diese Person getötet hatte konnte Isa nicht sagen. Sie hatte keinen Schuss gehört, aber man konnte einen Menschen auch anders umbringen. Die Zeit dafür hatte David aber nicht.. vielleicht haben sie diese Person vorher ins Haus gebracht gehabt? Bevor Jack rüber war? Sie konnte es nicht wirklich sagen, sie konnte gar nichts mehr wirklich sagen, dafür fehlte ihr der Kopf. So langsam machten sich Kopfschmerzen bemerkbar, ihr Nacken fühlte sich steif an, das waren sicherlich die Auswirkungen des ganzen Stresses. Vielleicht gab es so langsam genug davon? Vielleicht war einfach Zeit damit aufzuhören? Über diesen Gedanken musste sie noch nachdenken wenn sich ein ruhiger Augenblick anbot.
Der Mensch war scheinbar nicht tot, es gab noch einen tastbaren Puls. Damit gab Isa David recht: sie mussten einen Krankenwagen rufen. So sehr sie David auch hasste, sie selbst war kein Monster und sie würde keinen Menschen zum sterben zurück lassen, wenn dieser ihr nichts getan hatte. Deshalb suchte sie nach der Küche, um nach einem Telefon zu suchen. Es kribbelte ihr in den Fingern Nancy noch einmal anzurufen, aber das war riskant, solange David sich um Isa herum bewegte. Deshalb wählte sie nur den Notruf, sprach von einem Nachbarnhaus, in welchem eine verletzte Person lag. Zu warten, bis die Polizei käme wäre eine gute Möglichkeit sich zu befreien, Isa könnte sich im Haus verstecken und warten, aber Jack war immer noch alleine im Krankenhaus und die Gefahr ihm könnte was passieren zu groß. Deshalb holte Isa ihre Tasche und folgte David zu dem fremden Auto, um sich wieder auf den Beifahrersitz zu setzen. Das war die beste Möglichkeit, die ihr übrig blieb und die zog sie durch, was anderes blieb ihr nicht übrig.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."

