Isabella Lynley
Er würde nicht schießen, das hätte er sonst schon längst getan. Aber Isa war sich nicht sicher, wie ernst sie die anderen Worte nehmen musste. Ihr war es nicht klar, ob David nicht wirklich noch einmal auf Jack schießen wird, denn sie wusste zwar, dass er ihr nichts tun wird.. aber ihrem Mann? Das war eine ganz andere Frage. Ihr Kopf arbeitete, er ging die möglichen Lösungen durch, die ihr übrig blieben. Sie konnte sich fügen, damit die Zeit gewann, denn die anderen Möglichkeiten waren riskant und wenn sie ehrlich war wusste sie nicht ob das Glück noch einmal auf ihrer Seite stand. Mit Samuel hatte es geklappt, aber jetzt mit David? Es war ihr egal was er sagte, es war ihr egal wie schlecht er ihren Ehemann darstellte, wie sehr er ihn verabscheute. Isa wollte Jack ins Krankenhaus bringen und dafür musste sie sich fügen, was anderes blieb ihr nicht.
„Steig ein, wir fahren ins Krankenhaus“, befahl Isa und griff zu dem Kofferraum, um ihn zu schließen, sobald sich David entfernen würde. „Solange ich nicht die Gewissheit habe, dass er lebt gehe ich nirgendwo hin“, machte sie klar. David irrte sich, er irrte sich mehr als er sich dessen bewusst sein konnte. Isa wollte nicht ein neues Leben anfangen, sie wollte ihr altes zurück haben, oder sterben. Für sie kam es nicht in Frage glücklich zu werden ohne Jack, ohne ihre Eltern, aber sie musste sich Zeit verschaffen und nachdenken können. Sie musste aber in erster Linie Jack in ein Krankenhaus bringen.
Ihre Augen blickten nach David, sie meinte es ernst, sie würde nicht gehen ohne zu wissen, dass Jack lebte. Wenn sie aber für sein Leben noch eine Gefangenschaft in Kauf nehmen musste, dann war es eben so, dann würde sie das noch einmal aushalten. Für ihn würde sie Berge versetzen, wenn das für sie möglich wäre und allein heute zeigte ihr wie viel für sie möglich war.
Er würde nicht schießen, das hätte er sonst schon längst getan. Aber Isa war sich nicht sicher, wie ernst sie die anderen Worte nehmen musste. Ihr war es nicht klar, ob David nicht wirklich noch einmal auf Jack schießen wird, denn sie wusste zwar, dass er ihr nichts tun wird.. aber ihrem Mann? Das war eine ganz andere Frage. Ihr Kopf arbeitete, er ging die möglichen Lösungen durch, die ihr übrig blieben. Sie konnte sich fügen, damit die Zeit gewann, denn die anderen Möglichkeiten waren riskant und wenn sie ehrlich war wusste sie nicht ob das Glück noch einmal auf ihrer Seite stand. Mit Samuel hatte es geklappt, aber jetzt mit David? Es war ihr egal was er sagte, es war ihr egal wie schlecht er ihren Ehemann darstellte, wie sehr er ihn verabscheute. Isa wollte Jack ins Krankenhaus bringen und dafür musste sie sich fügen, was anderes blieb ihr nicht.
„Steig ein, wir fahren ins Krankenhaus“, befahl Isa und griff zu dem Kofferraum, um ihn zu schließen, sobald sich David entfernen würde. „Solange ich nicht die Gewissheit habe, dass er lebt gehe ich nirgendwo hin“, machte sie klar. David irrte sich, er irrte sich mehr als er sich dessen bewusst sein konnte. Isa wollte nicht ein neues Leben anfangen, sie wollte ihr altes zurück haben, oder sterben. Für sie kam es nicht in Frage glücklich zu werden ohne Jack, ohne ihre Eltern, aber sie musste sich Zeit verschaffen und nachdenken können. Sie musste aber in erster Linie Jack in ein Krankenhaus bringen.
Ihre Augen blickten nach David, sie meinte es ernst, sie würde nicht gehen ohne zu wissen, dass Jack lebte. Wenn sie aber für sein Leben noch eine Gefangenschaft in Kauf nehmen musste, dann war es eben so, dann würde sie das noch einmal aushalten. Für ihn würde sie Berge versetzen, wenn das für sie möglich wäre und allein heute zeigte ihr wie viel für sie möglich war.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
