„Vielleicht liegt’s an deinem Alter, aber bei mir muss ein Pferd mich nur tragen und sonst nichts. Wo kommen wir denn hin, wenn das Weib nachher erzählt, dass das Tier die Arbeit geleistet hat. Ich muss mich da selbst schon verausgaben, sonst macht das doch keinen Spaß!“, sagte Esho und Zoras schnaubte amüsiert. So einen Eifer hätte er auch gern zurück; stattdessen machte er sich immernoch über Eshos Gesicht lustig, als er das Thema überhaupt angesprochen hatte.
"Am Alter liegt das nicht. Du musst doch die Gelegenheiten ergreifen, wo sie sind!"
„Was für Bilder das sind, Zoras", lachte Esho und es war noch nicht einmal mehr komisch, dass sie sich so beim Vornamen nannten. "Du kannst dann nur kleine Frauen auf deinen Sattel holen. Hast du das mit Kassandra auch gemacht? Auf dem Pferd? Wie war das so?“
Von diesem Gedanken erfasst erstarrte Zoras und weitete die Augen. Er sah erst ins Leere, dann voller Wunder in Eshos Gesicht.
"Nein - Nein, habe ich nicht. Warum eigentlich nicht? Warum habe ich das denn noch nie gemacht?"
In verblüffter Erkenntnis hob er die Hand zum Kinn und strich sich darüber. Währenddessen grinste Esho, als er erkannte, dass er Zoras zu neuen Höhen verhalf.
"Müsste ich mal. Ohh, das müsste ich wirklich mal tun. Du hast vollkommen recht."
„Wie ist das so, eine Göttin zu ficken?", fragte Esho weiter, jetzt definitiv interessiert an Zoras' Antwort. "Fühlt sie sich anders an? Ist sie enger, heißer, oder macht sie das so, wie du es willst? Gibt es dir ein Machtgefühl, wenn sie sich unter dir windet oder lässt sie das gar nicht erst zu?“
Und Zoras ging darauf ein - warum nicht? Esho wollte erfahren, wie es war, dann würde Zoras es ihm sagen. Mit einem verschmitzten Grinsen lehnte er sich nach vorne und senkte verschwörerisch die Stimme. Esho stand jetzt völlig in seinem Bann.
"Stell dir vor - die beste Frau, die du jemals in deinem Leben hattest. Stell sie dir vor."
Die kuluarischen Wörter kamen schwieriger auf seiner lose gewordenen Zunge, aber er schien sie alle noch so artikulieren zu können, dass Esho ihn verstand.
"Die beste Frau mit dem besten Sex. Stell es dir vor; und jetzt tu so, als hättest du mit einer Göttin Sex gehabt. Diese beste Frau, dieser beste Sex, der einmal gewesen war, ist jetzt plötzlich der schlechteste, den du jemals erlebt hast. Es ist nicht zu vergleichen. Im einen Moment schmachtest du noch eine Menschin an, im nächsten kannst du dich nicht mehr daran erinnern, wie du jemals etwas anderes hast genießen können außer deiner Göttin."
Noch immer grinsend lehnte er sich wieder zurück und nahm noch einen Schluck. Esho wagte es nicht, ihn zu unterbrechen und Zoras genoss es, dass er sich nicht wieder so alt fühlen musste. Dass er sich sogar recht jung fühlen durfte, in diesem Moment.
"Es ist unbeschreibbar. Ihre Haut ist wie... wie... Seide. Ihre Schenkel sind so glatt, als wären sie aus schönstem Stein gehauen und ihr... ihr... verdammt nochmal. Ihr... Geschlecht! Ihr Geschlecht ist wie der Himmel, Esho. Heißer als die Feuer von Mynos und feuchter, als Oronia jemals hätte sein können. Und ihre Stimme - oh, ihre Stimme."
Er grinste breiter und setzte sich wieder um. In seinen Augen glitzerte es, als er Esho die Lektion seines Lebens zu geben versuchte.
"Es geht nicht darum, was sie mit dir macht oder wie gut es ist, das sage ich dir. Es geht darum, wie es ihr gefällt. Das wirst du wissen, wenn du jemals eine Göttin gehört hast, die deinen Namen stöhnt. Du wirst es einfach wissen, Esho. Ich würde mein restliches Leben auf Sex verzichten, wenn ich dafür nur ihre Stimme zu hören bekomme, wie sie stöhnt, wie sie seufzt. Das ist das höchste. Das ist besser als jeder Sex zusammengenommen."
Das ließ Esho sich erstmal durch den Kopf gehen - so gut es unter dem Alkohol eben ging. Er lehnte sich wieder zurück und nahm einen fast gedankenverlorenen Gesichtsausdruck an.
„Ich habe lange versucht, Mirdole flachzulegen. Das Miststück hat mir am Ende die Füße als Warnung zeitweise versteinert. Wink verstanden.“
"Mirdole?!"
Fassungslos starrte Zoras Esho an. Das war kaum vorstellbar, dabei gab er sich wirklich Mühe dabei. Esho wollte Mirdole flachlegen?
"Das ist... ungewöhnlich. Was ist mit den ganzen Schlangen? Die gehen doch nicht... weg. Sollen sie dann zusehen oder was? 50 Schlangen, die auf dein... ach... Geschlecht schauen?"
In einer abwehrenden Geste hob er die Hände.
"Was auch immer dein Blut zum Pumpen bringt, aber dann verurteile mich nicht wegen meiner Pferde. Wenigstens sieht das Pferd dabei nicht zu."
Sie tauschten ein Grinsen aus, das zwischen ihnen irgendwie vertraut geworden war, dann leerte Esho seinen Krug in einem Zug, bevor er sagte:
„Wusstest du eigentlich, dass es Weiber gibt, die es ernsthaft auf Asterios abgesehen hatten?"
Zoras verlor fast seinen Kelch, als er sich ruckartig aufsetzte. Der Alkohol schwappte ihm über die Hand und er fluchte in einer Mischung aus kuluarisch und therissisch, bevor Esho ihm ein Tuch gab. Er wischte es auf, aber sehr nachlässig.
"Nein! Ist das dein ernst?"
"Vor etlicher Zeit war ich bei einer Gala und da hat sich so ein junges Ding an mich rangemacht. Irgendeine Tochter von irgendeinem hohen Händler oder sowas. Ich hab sie am Ende eigentlich in die Ställe nehmen wollen, aber im Garten hat sie mich gestoppt und nach Asterios gefragt. Asterios. Verstehst du?“
Oh, Zoras verstand - und wie er es verstand. Trotzdem starrte er Esho ungläubig an, ausnahmsweise mal selbst an seinen Lippen hängend.
„Ich wollte ja nicht so sein und hab ihn hergerufen. Am Ende… sagen wir mal so, das Mädel hatte nachher alle Löcher voll zu tun! Wer nimmt denn freiwillig den Schwanz von einem Tier in den Mund?! Ich meine, selbstverständlich hab ich sie gefickt und nicht Asterios. Wie sollte ich das denn rechtfertigen, wenn dabei irgendeine Mutation herausgekommen wäre? Aber das war echt 'ne Erfahrung, sag ich dir…“
Regungslos starrte Zoras Esho für einen Moment an - dann brach er in lautes Gelächter aus. Es sprudelte einfach so aus ihm heraus, diese Vorstellung, dieser absurder Gedanke, angefangen bei einer Frau, die nach Asterios verlangte, und aufgehört bei Eshos Dreier. Einem Dreier mit Asterios!
"Und du willst wissen wie es mit Kassandra ist! Du hast einen... wie nennt man das? Eine Drei mit Asterios und einer Frau und willst wissen, wie es mit Kassandra ist."
Er lachte wieder.
"Wie ist es mit Asterios? Wie sagst du ihm überhaupt, dass jemand seinen... wie hast du das genannt? Sag das nochmal. ... Nein, das kann ich nicht aussprechen - wie sagst du ihm, dass jemand sein Geschlecht haben will? Wie geht das? Und dann macht er das auch noch? Unglaublich."
Zoras schüttelte den Kopf und lachte nochmal.
"Passt er überhaupt? Wie groß ist er?"
Im selben Moment machte er eine unwirsche Handgeste, bevor Esho noch antworten konnte und legte eine dramatische Pause ein.
"Halmyn oder Asterios? Meine Wette liegt auf Halmyn. Wenigstens von der..."
Ihm fiel das Wort nicht ein und so machte er eine Geste. Von der Breite.
"Am Alter liegt das nicht. Du musst doch die Gelegenheiten ergreifen, wo sie sind!"
„Was für Bilder das sind, Zoras", lachte Esho und es war noch nicht einmal mehr komisch, dass sie sich so beim Vornamen nannten. "Du kannst dann nur kleine Frauen auf deinen Sattel holen. Hast du das mit Kassandra auch gemacht? Auf dem Pferd? Wie war das so?“
Von diesem Gedanken erfasst erstarrte Zoras und weitete die Augen. Er sah erst ins Leere, dann voller Wunder in Eshos Gesicht.
"Nein - Nein, habe ich nicht. Warum eigentlich nicht? Warum habe ich das denn noch nie gemacht?"
In verblüffter Erkenntnis hob er die Hand zum Kinn und strich sich darüber. Währenddessen grinste Esho, als er erkannte, dass er Zoras zu neuen Höhen verhalf.
"Müsste ich mal. Ohh, das müsste ich wirklich mal tun. Du hast vollkommen recht."
„Wie ist das so, eine Göttin zu ficken?", fragte Esho weiter, jetzt definitiv interessiert an Zoras' Antwort. "Fühlt sie sich anders an? Ist sie enger, heißer, oder macht sie das so, wie du es willst? Gibt es dir ein Machtgefühl, wenn sie sich unter dir windet oder lässt sie das gar nicht erst zu?“
Und Zoras ging darauf ein - warum nicht? Esho wollte erfahren, wie es war, dann würde Zoras es ihm sagen. Mit einem verschmitzten Grinsen lehnte er sich nach vorne und senkte verschwörerisch die Stimme. Esho stand jetzt völlig in seinem Bann.
"Stell dir vor - die beste Frau, die du jemals in deinem Leben hattest. Stell sie dir vor."
Die kuluarischen Wörter kamen schwieriger auf seiner lose gewordenen Zunge, aber er schien sie alle noch so artikulieren zu können, dass Esho ihn verstand.
"Die beste Frau mit dem besten Sex. Stell es dir vor; und jetzt tu so, als hättest du mit einer Göttin Sex gehabt. Diese beste Frau, dieser beste Sex, der einmal gewesen war, ist jetzt plötzlich der schlechteste, den du jemals erlebt hast. Es ist nicht zu vergleichen. Im einen Moment schmachtest du noch eine Menschin an, im nächsten kannst du dich nicht mehr daran erinnern, wie du jemals etwas anderes hast genießen können außer deiner Göttin."
Noch immer grinsend lehnte er sich wieder zurück und nahm noch einen Schluck. Esho wagte es nicht, ihn zu unterbrechen und Zoras genoss es, dass er sich nicht wieder so alt fühlen musste. Dass er sich sogar recht jung fühlen durfte, in diesem Moment.
"Es ist unbeschreibbar. Ihre Haut ist wie... wie... Seide. Ihre Schenkel sind so glatt, als wären sie aus schönstem Stein gehauen und ihr... ihr... verdammt nochmal. Ihr... Geschlecht! Ihr Geschlecht ist wie der Himmel, Esho. Heißer als die Feuer von Mynos und feuchter, als Oronia jemals hätte sein können. Und ihre Stimme - oh, ihre Stimme."
Er grinste breiter und setzte sich wieder um. In seinen Augen glitzerte es, als er Esho die Lektion seines Lebens zu geben versuchte.
"Es geht nicht darum, was sie mit dir macht oder wie gut es ist, das sage ich dir. Es geht darum, wie es ihr gefällt. Das wirst du wissen, wenn du jemals eine Göttin gehört hast, die deinen Namen stöhnt. Du wirst es einfach wissen, Esho. Ich würde mein restliches Leben auf Sex verzichten, wenn ich dafür nur ihre Stimme zu hören bekomme, wie sie stöhnt, wie sie seufzt. Das ist das höchste. Das ist besser als jeder Sex zusammengenommen."
Das ließ Esho sich erstmal durch den Kopf gehen - so gut es unter dem Alkohol eben ging. Er lehnte sich wieder zurück und nahm einen fast gedankenverlorenen Gesichtsausdruck an.
„Ich habe lange versucht, Mirdole flachzulegen. Das Miststück hat mir am Ende die Füße als Warnung zeitweise versteinert. Wink verstanden.“
"Mirdole?!"
Fassungslos starrte Zoras Esho an. Das war kaum vorstellbar, dabei gab er sich wirklich Mühe dabei. Esho wollte Mirdole flachlegen?
"Das ist... ungewöhnlich. Was ist mit den ganzen Schlangen? Die gehen doch nicht... weg. Sollen sie dann zusehen oder was? 50 Schlangen, die auf dein... ach... Geschlecht schauen?"
In einer abwehrenden Geste hob er die Hände.
"Was auch immer dein Blut zum Pumpen bringt, aber dann verurteile mich nicht wegen meiner Pferde. Wenigstens sieht das Pferd dabei nicht zu."
Sie tauschten ein Grinsen aus, das zwischen ihnen irgendwie vertraut geworden war, dann leerte Esho seinen Krug in einem Zug, bevor er sagte:
„Wusstest du eigentlich, dass es Weiber gibt, die es ernsthaft auf Asterios abgesehen hatten?"
Zoras verlor fast seinen Kelch, als er sich ruckartig aufsetzte. Der Alkohol schwappte ihm über die Hand und er fluchte in einer Mischung aus kuluarisch und therissisch, bevor Esho ihm ein Tuch gab. Er wischte es auf, aber sehr nachlässig.
"Nein! Ist das dein ernst?"
"Vor etlicher Zeit war ich bei einer Gala und da hat sich so ein junges Ding an mich rangemacht. Irgendeine Tochter von irgendeinem hohen Händler oder sowas. Ich hab sie am Ende eigentlich in die Ställe nehmen wollen, aber im Garten hat sie mich gestoppt und nach Asterios gefragt. Asterios. Verstehst du?“
Oh, Zoras verstand - und wie er es verstand. Trotzdem starrte er Esho ungläubig an, ausnahmsweise mal selbst an seinen Lippen hängend.
„Ich wollte ja nicht so sein und hab ihn hergerufen. Am Ende… sagen wir mal so, das Mädel hatte nachher alle Löcher voll zu tun! Wer nimmt denn freiwillig den Schwanz von einem Tier in den Mund?! Ich meine, selbstverständlich hab ich sie gefickt und nicht Asterios. Wie sollte ich das denn rechtfertigen, wenn dabei irgendeine Mutation herausgekommen wäre? Aber das war echt 'ne Erfahrung, sag ich dir…“
Regungslos starrte Zoras Esho für einen Moment an - dann brach er in lautes Gelächter aus. Es sprudelte einfach so aus ihm heraus, diese Vorstellung, dieser absurder Gedanke, angefangen bei einer Frau, die nach Asterios verlangte, und aufgehört bei Eshos Dreier. Einem Dreier mit Asterios!
"Und du willst wissen wie es mit Kassandra ist! Du hast einen... wie nennt man das? Eine Drei mit Asterios und einer Frau und willst wissen, wie es mit Kassandra ist."
Er lachte wieder.
"Wie ist es mit Asterios? Wie sagst du ihm überhaupt, dass jemand seinen... wie hast du das genannt? Sag das nochmal. ... Nein, das kann ich nicht aussprechen - wie sagst du ihm, dass jemand sein Geschlecht haben will? Wie geht das? Und dann macht er das auch noch? Unglaublich."
Zoras schüttelte den Kopf und lachte nochmal.
"Passt er überhaupt? Wie groß ist er?"
Im selben Moment machte er eine unwirsche Handgeste, bevor Esho noch antworten konnte und legte eine dramatische Pause ein.
"Halmyn oder Asterios? Meine Wette liegt auf Halmyn. Wenigstens von der..."
Ihm fiel das Wort nicht ein und so machte er eine Geste. Von der Breite.


