Kassandra ging unter Zoras in einer Symphonie aus lustvollen Geräuschen auf, ein Anblick, der ihn selbst schier um den Verstand brachte. Sie war so eng um ihn herum, so erhitzt und feucht, dass jede Bewegung ihren Körpern obszöne Laute entlockten. Dabei rieb sie sich noch immer und Zora trank von ihren Bewegungen. Es war umwerfend. Jede Bewegung brachte ihn mehr auf ein unaufhaltbares Ende zu.
Dann spannte Kassandra ihre Muskeln an und ihre Bewegungen wurden fahrig, als sie sich ins Bett krallte, um seinen Stößen entgegen zu wirken.
„Oh… Mhh… Nicht aufhören!“, keuchte sie und Zoras gehorchte. Ja, er gehorchte, packte sie an den Schenkeln und drang mit Präzision in sie ein, versenkte sich in der glühenden Hitze, die sich noch weiter um ihn zusammenzog. Vielleicht hätte er aufhören sollen, hätte den Zorn der Phönixin auf sich lenken sollen, um sie daran zu erinnern, wer hier von beiden das Tempo bestimmte, hätte sie ihre Worte bereuen lassen. Aber er tat es nicht. Stattdessen behielt er seinen Rhythmus bei und beobachtete, wie Kassandra ihren Höhepunkt erreichte.
Ihr Innerstes zuckte. Alles um ihn herum schien sich zusammenzuziehen und Zoras keuchte auf, überwältigt von dem Rausch an Ekstase, die ihn dabei packte, als Kassandra sich unter ihm aufbäumte. Dabei hatte er nicht mit der Kraft der Göttin gerechnet, als sie ihn dabei mühelos von sich wegdrückte und er für einen Moment Schwierigkeiten hatte, nicht die Balance zu verlieren. Ihre Muskeln zuckten und sie stöhnte sein Namen, so, so süß, wie er sich aus ihrem von Lust getränkten Mund nur anhören konnte. Zoras stöhnte selbst auf bei dem Anblick, der sich ihm bot. Dann sackte Kassandra zurück, ihre Haut von einem schimmernden Schweißfilm bedeckt. Die Kraft verließ ihre Muskeln, aber in ihren Augen tanzte noch immer ein Feuer, als sie ihn damit betrachtete.
"Weitermachen", erinnerte er sie raunend daran und sie tat es auch, auch wenn sie sich dabei unter ihm wand und zuckte. Ihre Hand strich noch immer über ihre Mitte und in ihren Augen stand Trotz, als sie ihn damit betrachtete.
Aber Zoras zeigte kein Erbarmen. Er wurde auch nicht langsamer, ungeachtet seiner brennenden Muskeln und dem Schweiß, der ihm auf dem Rücken perlte; er trieb sich immer wieder in sie, jagte der Empfindung nach, die ihn selbst über die Klippe treiben würde. Seine Sinne waren vollends auf die Phönixin ausgerichtet, auf ihre glänzende Haut, auf den süßen Duft ihres Höhepunkts, auf ihre abgehackten Atemstöße. Sie war perfekt unter ihm, so, wie sie sich dort wandt. Sie war wunderschön.
Zoras kam mit einem Stocken und drückte sich tief, tief in sie hinein, eine Welle von Empfindungen über ihn hereinbrechend. Seine Muskeln zuckten unkontrolliert und er presste die Finger gegen Kassandras erhitzte Haut, ihren Namen auf den atemlosen Lippen. Es war wie eine Explosion und raubte ihm sämtliche Sinne, bis er schließlich nach vorne fiel und sich gerade noch rechtzeitig mit den Armen abfing, bevor er auf Kassandra gefallen wäre. Seine Arme erbebten, aber verweigerte es sich, sich auf ihr abzulegen. Er wollte den Moment nicht ruinieren durch seinen Kopf; er wollte jedes bisschen auskosten, was er mit Kassandra genießen konnte. Er wollte sie auskosten, solange es ihm möglich war.
Ganz langsam nur zog er sich schließlich zurück, bis sie ihre Beine wieder auf dem Bett aufstellen konnte. Schwer atmend sah er ihr in die tiefen, roten Augen, dann beugte er sich zu ihr hinab und übersäte ihr Gesicht und ihren Hals mit Küssen. Kassandra ließ es geschehen, ihre Brust nur wenige Zentimeter von seiner entfernt.
"Meine Hübsche", raunte er, bevor er ihre Lippen küsste. Dann zog er sich zurück, verließ mit einem Zuckend ihre erhitzte Mitte und ließ sich neben ihr aufs Bett fallen. Mit einer nachlässigen Bewegung wischte er sich den Schweiß von der Stirn.
"Das habe ich vermisst", seufzte er selig.
Dann spannte Kassandra ihre Muskeln an und ihre Bewegungen wurden fahrig, als sie sich ins Bett krallte, um seinen Stößen entgegen zu wirken.
„Oh… Mhh… Nicht aufhören!“, keuchte sie und Zoras gehorchte. Ja, er gehorchte, packte sie an den Schenkeln und drang mit Präzision in sie ein, versenkte sich in der glühenden Hitze, die sich noch weiter um ihn zusammenzog. Vielleicht hätte er aufhören sollen, hätte den Zorn der Phönixin auf sich lenken sollen, um sie daran zu erinnern, wer hier von beiden das Tempo bestimmte, hätte sie ihre Worte bereuen lassen. Aber er tat es nicht. Stattdessen behielt er seinen Rhythmus bei und beobachtete, wie Kassandra ihren Höhepunkt erreichte.
Ihr Innerstes zuckte. Alles um ihn herum schien sich zusammenzuziehen und Zoras keuchte auf, überwältigt von dem Rausch an Ekstase, die ihn dabei packte, als Kassandra sich unter ihm aufbäumte. Dabei hatte er nicht mit der Kraft der Göttin gerechnet, als sie ihn dabei mühelos von sich wegdrückte und er für einen Moment Schwierigkeiten hatte, nicht die Balance zu verlieren. Ihre Muskeln zuckten und sie stöhnte sein Namen, so, so süß, wie er sich aus ihrem von Lust getränkten Mund nur anhören konnte. Zoras stöhnte selbst auf bei dem Anblick, der sich ihm bot. Dann sackte Kassandra zurück, ihre Haut von einem schimmernden Schweißfilm bedeckt. Die Kraft verließ ihre Muskeln, aber in ihren Augen tanzte noch immer ein Feuer, als sie ihn damit betrachtete.
"Weitermachen", erinnerte er sie raunend daran und sie tat es auch, auch wenn sie sich dabei unter ihm wand und zuckte. Ihre Hand strich noch immer über ihre Mitte und in ihren Augen stand Trotz, als sie ihn damit betrachtete.
Aber Zoras zeigte kein Erbarmen. Er wurde auch nicht langsamer, ungeachtet seiner brennenden Muskeln und dem Schweiß, der ihm auf dem Rücken perlte; er trieb sich immer wieder in sie, jagte der Empfindung nach, die ihn selbst über die Klippe treiben würde. Seine Sinne waren vollends auf die Phönixin ausgerichtet, auf ihre glänzende Haut, auf den süßen Duft ihres Höhepunkts, auf ihre abgehackten Atemstöße. Sie war perfekt unter ihm, so, wie sie sich dort wandt. Sie war wunderschön.
Zoras kam mit einem Stocken und drückte sich tief, tief in sie hinein, eine Welle von Empfindungen über ihn hereinbrechend. Seine Muskeln zuckten unkontrolliert und er presste die Finger gegen Kassandras erhitzte Haut, ihren Namen auf den atemlosen Lippen. Es war wie eine Explosion und raubte ihm sämtliche Sinne, bis er schließlich nach vorne fiel und sich gerade noch rechtzeitig mit den Armen abfing, bevor er auf Kassandra gefallen wäre. Seine Arme erbebten, aber verweigerte es sich, sich auf ihr abzulegen. Er wollte den Moment nicht ruinieren durch seinen Kopf; er wollte jedes bisschen auskosten, was er mit Kassandra genießen konnte. Er wollte sie auskosten, solange es ihm möglich war.
Ganz langsam nur zog er sich schließlich zurück, bis sie ihre Beine wieder auf dem Bett aufstellen konnte. Schwer atmend sah er ihr in die tiefen, roten Augen, dann beugte er sich zu ihr hinab und übersäte ihr Gesicht und ihren Hals mit Küssen. Kassandra ließ es geschehen, ihre Brust nur wenige Zentimeter von seiner entfernt.
"Meine Hübsche", raunte er, bevor er ihre Lippen küsste. Dann zog er sich zurück, verließ mit einem Zuckend ihre erhitzte Mitte und ließ sich neben ihr aufs Bett fallen. Mit einer nachlässigen Bewegung wischte er sich den Schweiß von der Stirn.
"Das habe ich vermisst", seufzte er selig.
