Verstand das Mistvieh ihn also doch! Nayantai seufzte entnervt über die Erkenntnis, dass er seinen Guppy nicht Guppy nennen durfte, weil er sich wohl oder übel auf frischer Tat ertappt fühlte, aber was brachte ihm das auch? Er hatte sich soeben auf etwas eingelassen, das sein Fischlein als falsch erkannte, aber damit nicht genug, hatte er offensichtlich doch noch realisiert, dass der Pirat - Nayantai wusste gar nicht, ob er diese Bezeichnung mochte - ihm wohl für seine Schuppen und hübschen Augen an den Kragen wollte; aber die Schuppen waren gerade irgendwohin verschwunden, oder zumindest erkannte Nayantai nichts davon, wenn er einen schnellen Blick auf den schmalen Körper warf, der so bleich war, dass er neben ihm wohl schneeweiß sein würde. "Kein Grund zu schmollen, Guppy.", warf er dem Fischkopf vor, bevor er erneut diesen dämlichen Becher entgegengestreckt bekam - man möchte meinen, dass einer davon reichte, aber wie es schien, war sein Fisch besonders durstig, was auch hieß, dass Nayantai ihm den Wunsch nicht ausschlagen wollte und ihm das Ding abnahm, bevor er es wieder in die Schüssel tauchte und befüllte, ehe er es dem glitschigen, neuen Kameraden überreicht; jetzt, wo Nayantai nachdachte, war er das aber eigentlich gar nicht mehr so wirklich. Ein Blick auf Guppy verriet, dass seine Haut vermutlich verdammt weich, aber definitiv etwas ausgetrocknet und nicht sonderlich schleimig sein durfte - was wohl auch bedeutete, dass Nayantai der Sache auf den Grund gehen wollte.
"Wenn du nur reden würdest, dann wäre das alles ein bisschen einfacher, aber ich glaube, so langsam verstehe ich dich dann doch!", erwähnte er triumphant, mit einem leichten Grinsen, als hätte der Alkohol von gestern noch Überhand genommen und er hatte sich selbst neu erfunden. Wer auch immer dieses Meervieh war, ausgelaugt schien er immerhin und Nayantai wollte nun einmal nicht so sein und ihm an den Kragen, wenn er nichts falsch gemacht hatte. Für den Moment war es die stillschweigende Akzeptanz, die er ihm gegenüber entgegenbrachte und für die er sich, wenn auch knapp, entschied. Dass er dennoch ein gutes Sümmchen einbringen würde, war Nayantai fast schon klar - aber so, wie er Shuren kannte, würde jener Guppy wohl eher für sich selbst behalten und sezieren wollen, anstatt ihn einfach so an Unwissende, aber gut zahlende Personen zu verkaufen. Was wusste er schon darüber, wie man Geschäfte führte? Mulmig war Nayantai zwar allemal, aber als ihm Guppylein zeigte, dass er wohl doch hungrig war, machte er sich schnurstracks aus seinem Zimmer heraus, auf dem Weg in ihre Küche und suchte nach Dingen, die essbar erschienen und nicht bereits von irgendwelchen gierigen Patschern verseucht worden waren, oder von jemandem angeknabbert wurden. Das führte wohl dazu, dass er ein paar gebratene Kartoffeln und einen halben Fisch, der vermutlich etwas zerkocht war, in eine Schüssel warf, eine Gabel in die verbotene Kreation steckte und sich dann damit auf den Rückweg machte, ehe er sie der Meereskreatur in die Hände drückte. "Das sollte immerhin besser schmecken als roher Fisch ... oder was auch immer ihr esst. Algen?"
"Wenn du nur reden würdest, dann wäre das alles ein bisschen einfacher, aber ich glaube, so langsam verstehe ich dich dann doch!", erwähnte er triumphant, mit einem leichten Grinsen, als hätte der Alkohol von gestern noch Überhand genommen und er hatte sich selbst neu erfunden. Wer auch immer dieses Meervieh war, ausgelaugt schien er immerhin und Nayantai wollte nun einmal nicht so sein und ihm an den Kragen, wenn er nichts falsch gemacht hatte. Für den Moment war es die stillschweigende Akzeptanz, die er ihm gegenüber entgegenbrachte und für die er sich, wenn auch knapp, entschied. Dass er dennoch ein gutes Sümmchen einbringen würde, war Nayantai fast schon klar - aber so, wie er Shuren kannte, würde jener Guppy wohl eher für sich selbst behalten und sezieren wollen, anstatt ihn einfach so an Unwissende, aber gut zahlende Personen zu verkaufen. Was wusste er schon darüber, wie man Geschäfte führte? Mulmig war Nayantai zwar allemal, aber als ihm Guppylein zeigte, dass er wohl doch hungrig war, machte er sich schnurstracks aus seinem Zimmer heraus, auf dem Weg in ihre Küche und suchte nach Dingen, die essbar erschienen und nicht bereits von irgendwelchen gierigen Patschern verseucht worden waren, oder von jemandem angeknabbert wurden. Das führte wohl dazu, dass er ein paar gebratene Kartoffeln und einen halben Fisch, der vermutlich etwas zerkocht war, in eine Schüssel warf, eine Gabel in die verbotene Kreation steckte und sich dann damit auf den Rückweg machte, ehe er sie der Meereskreatur in die Hände drückte. "Das sollte immerhin besser schmecken als roher Fisch ... oder was auch immer ihr esst. Algen?"
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.