Kurios war es ohnehin. Manch einer akzeptierte das heilige Band der Ehe so, wie es war, und wiederum andere verteufelten jeden, der nicht so dachte wie sie und glaubte, dass man nur etwas falsch machen konnte, wenn man sich nicht gegen diejenigen stellte, denen man das Leben verdankte. Zwei Väter sollten keine Besonderheit sein, und doch ließ die Wortwahl Rains ihn aufhorchen, in der Hoffnung, mehr über das Leben der Meereswesen zu erfahren, die so weit weg von der menschlichen Zivilisation existierten, dass es gar eine Schande war, über anderes nachzudenken. “Rain hat alle lieb? … Wo ist Mama? Mama gut? Mama krank?”, fragte er besorgt und ahmte ein Husten nach, damit er Rain zeigen konnte, was kranksein bedeutete. Ob er es wohl verstand? Ganz sicher war er sich nicht, doch wer es nicht wagte, zu fragen, der konnte dabei wohl auch kaum etwas gewinnen, und seine Lebensaufgabe sah er ohnehin nicht dort, wo andere sie wohl oder übel platzieren würden. Shurens Augen starrten auf den dunklen Sand, der höchstens von dem hohen Feuer beleuchtet wurde, an welchem sich mittlerweile alle beteiligten, außer sie beide - recht war es ihm doch allemal.
“Rain hat … keine Ahnung? Nayantai kann nach Rains Zuhause suchen! Shuren hilft auch!” Jemand musste das Schiff steuern, aber wenn es darum ging, wer von ihnen am weitesten schwimmen und am längsten die Luft anhalten konnte, dann war es noch immer Nayantai, den das Wasser zu lieben schien. Wieso tat es das? Und viel wichtiger; wieso ließ er sich auch darauf ein? Sie alle hatten Sehnsüchte und Ideen gehabt, und viel schlimmer als das verlangten sie allesamt nach einem Platz, an dem sie bleiben und gedeihen konnten - lange dauerte es ohnehin nie, bis sie sich es irgendwo gemütlich machten und einen Tag später entschieden, dass es vielleicht doch nichts für sie war. Konnte man sie dafür belangen? Wohl kaum. “Rain will Menschensprache lernen? Sprache blabla? Und dann? Rain nach Hause?” Das würde eine ganze Weile dauern, aber Shuren kümmerte das nicht unbedingt zu sehr - er hatte alles, das er gebrauchen konnte und Rain war jemand, der ihm, wenn er auch mehr Fragen als Antworten aufwarf, eine Idee gab, wie anders das Leben eigentlich sein konnte. Ungeachtet dessen drückte er Rains Hand, sachte. “Das Schiff? Ja, irgendwie ist es mein Zuhause. Du hast recht.” Komisch war es dennoch, hatte er doch sein Leben lang etwas anderes studiert - aber Rain behielt recht, und Shuren durfte derjenige sein, der sich freute und grinste. “Zuhause … eigene Sterne, also? Leuchten manche Pflanzen oder nur schlechte Pflanzen?” Dort unten, an Meeresgrund, gab es sicher rabiate Pflanzen die einem den Kopf abbeißen würden oder sich von kleinen Sirenen ernährten. Shuren lehnte sich zu Rain, lächelte aber lediglich über irgendetwas. “Danke Rain.”
“Rain hat … keine Ahnung? Nayantai kann nach Rains Zuhause suchen! Shuren hilft auch!” Jemand musste das Schiff steuern, aber wenn es darum ging, wer von ihnen am weitesten schwimmen und am längsten die Luft anhalten konnte, dann war es noch immer Nayantai, den das Wasser zu lieben schien. Wieso tat es das? Und viel wichtiger; wieso ließ er sich auch darauf ein? Sie alle hatten Sehnsüchte und Ideen gehabt, und viel schlimmer als das verlangten sie allesamt nach einem Platz, an dem sie bleiben und gedeihen konnten - lange dauerte es ohnehin nie, bis sie sich es irgendwo gemütlich machten und einen Tag später entschieden, dass es vielleicht doch nichts für sie war. Konnte man sie dafür belangen? Wohl kaum. “Rain will Menschensprache lernen? Sprache blabla? Und dann? Rain nach Hause?” Das würde eine ganze Weile dauern, aber Shuren kümmerte das nicht unbedingt zu sehr - er hatte alles, das er gebrauchen konnte und Rain war jemand, der ihm, wenn er auch mehr Fragen als Antworten aufwarf, eine Idee gab, wie anders das Leben eigentlich sein konnte. Ungeachtet dessen drückte er Rains Hand, sachte. “Das Schiff? Ja, irgendwie ist es mein Zuhause. Du hast recht.” Komisch war es dennoch, hatte er doch sein Leben lang etwas anderes studiert - aber Rain behielt recht, und Shuren durfte derjenige sein, der sich freute und grinste. “Zuhause … eigene Sterne, also? Leuchten manche Pflanzen oder nur schlechte Pflanzen?” Dort unten, an Meeresgrund, gab es sicher rabiate Pflanzen die einem den Kopf abbeißen würden oder sich von kleinen Sirenen ernährten. Shuren lehnte sich zu Rain, lächelte aber lediglich über irgendetwas. “Danke Rain.”
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.