Der erste Tritt war ihm vollkommen egal. Stattdessen verstärkte er seinen Griff. Seine Beute wehrte sich aber weiter und schon bald lagen sie auf dem Boden. Er passte seinen Griff an, wollte seine Beute nicht entkommen lassen, da erschütterte ein Knall, lauter als alles andere, seine Welt. Kurz danach traf ihn etwas am Kopf, gefolgt von einem Tritt, der ihn sonst wohin beförderte.
Vincent schüttelte wild den Kopf, versuchte, das Klingeln in seinen Ohren loszuwerden, doch es half nichts. Das Sonnenlicht beraubte ihn seiner Augen, der Rauch des brennenden Hauses seiner Nase, und nun hatte er auch noch seine Ohren verloren. Das Monster tobte. Doch es wusste, wann es sich geschlagen geben musste. Die Beute wehrte sich zu sehr, er brauchte mehr Zeit. Heute Nacht... heute Nacht würde er fressen.
Vincent kroch zurück in den Schatten, zerrte den Mantel über sich, als er zufällig mit der Hand dagegen stieß. Am Fuße des Baumes rollte er sich zusammen. Er war so müde... Er schüttelte den Kopf, um wach zu bleiben. Die Gefahr war noch nicht vorüber, er musste wachbleiben. Nur weil er nicht richtig sehen konnte, hieß das nicht, dass er sich nicht wehren konnte. Er würde warten, bis die Gefahr vorüber war, dann würde er sich ein sicheres Versteck suchen, bis die Sonne unterging. Und dann würde er jagen.
Vincent schüttelte wild den Kopf, versuchte, das Klingeln in seinen Ohren loszuwerden, doch es half nichts. Das Sonnenlicht beraubte ihn seiner Augen, der Rauch des brennenden Hauses seiner Nase, und nun hatte er auch noch seine Ohren verloren. Das Monster tobte. Doch es wusste, wann es sich geschlagen geben musste. Die Beute wehrte sich zu sehr, er brauchte mehr Zeit. Heute Nacht... heute Nacht würde er fressen.
Vincent kroch zurück in den Schatten, zerrte den Mantel über sich, als er zufällig mit der Hand dagegen stieß. Am Fuße des Baumes rollte er sich zusammen. Er war so müde... Er schüttelte den Kopf, um wach zu bleiben. Die Gefahr war noch nicht vorüber, er musste wachbleiben. Nur weil er nicht richtig sehen konnte, hieß das nicht, dass er sich nicht wehren konnte. Er würde warten, bis die Gefahr vorüber war, dann würde er sich ein sicheres Versteck suchen, bis die Sonne unterging. Und dann würde er jagen.

