Vincent knurrte leise, als die Herzschläge aller Menschen im Haus ein bisschen lauter wurden, kaum nahm Thomas ihm sein Kissen weg.
Dann stutzte er. Er hatte Darcys Anwesenheit vollkommen vergessen. Er war die letzte Woche mit anderen Dingen beschäftigt gewesen, als sich auch noch darum Gedanken zu machen.
Er schlug die Augen auf und schielte zu Thomas hinauf.
"Sie scheint es ja gut aufgenommen zu haben, wenn sie dich Chaperone spielen lässt."
Etwas umständlich, da Thomas halb auf ihm lag, rollte sich Vincent soweit herum, dass der Mann nun eher auf seiner Brust lag, als auf seinem Rücken.
"Bist du dir sicher, dass ich dabei sein sollte? Sie weiß doch jetzt von mir? Und ich will ganz sicher nicht in der Nähe sein, wenn ihr Bruder auftaucht."
Seine Hand wanderte zu der Narbe an seiner Flanke. Dieses Mal würde Stephen mit absoluter Gewissheit zustechen. Und dieses Mal musste sich Vincent nicht verstellen, also würde er sich verteidigen. Aber dieses Mal lauerte das Monster auch sehr viel näher unter der Oberfläche und Vincent wusste einfach, dass es ausbrechen und den Mann zerfleischen würde, sollte es zu einer Auseinandersetzung kommen. Allein der Gedanke daran ließ das Wasser in seinem Mund zusammenlaufen.
Vincent riss sich aus seinen Gedanken - oder besser den Gedanken des Monsters - als er plötzlich die Spitzen seiner Eckzähne an der Innenseite seiner Unterlippe spürte.
Dann stutzte er. Er hatte Darcys Anwesenheit vollkommen vergessen. Er war die letzte Woche mit anderen Dingen beschäftigt gewesen, als sich auch noch darum Gedanken zu machen.
Er schlug die Augen auf und schielte zu Thomas hinauf.
"Sie scheint es ja gut aufgenommen zu haben, wenn sie dich Chaperone spielen lässt."
Etwas umständlich, da Thomas halb auf ihm lag, rollte sich Vincent soweit herum, dass der Mann nun eher auf seiner Brust lag, als auf seinem Rücken.
"Bist du dir sicher, dass ich dabei sein sollte? Sie weiß doch jetzt von mir? Und ich will ganz sicher nicht in der Nähe sein, wenn ihr Bruder auftaucht."
Seine Hand wanderte zu der Narbe an seiner Flanke. Dieses Mal würde Stephen mit absoluter Gewissheit zustechen. Und dieses Mal musste sich Vincent nicht verstellen, also würde er sich verteidigen. Aber dieses Mal lauerte das Monster auch sehr viel näher unter der Oberfläche und Vincent wusste einfach, dass es ausbrechen und den Mann zerfleischen würde, sollte es zu einer Auseinandersetzung kommen. Allein der Gedanke daran ließ das Wasser in seinem Mund zusammenlaufen.
Vincent riss sich aus seinen Gedanken - oder besser den Gedanken des Monsters - als er plötzlich die Spitzen seiner Eckzähne an der Innenseite seiner Unterlippe spürte.

