Der Drang, mit einem herausfordernden Kommentar zu antworten, war beinahe überwältigend. Stattdessen lachte Vincent einfach nur herzhaft.
"Wenn du so rot wirst, könnte ich dich glatt vernaschen," sagte er bloß und ließ sich auf einen Stuhl sinken, um sich seinem Frühstück zu widmen - und Thomas schmoren zu lassen, bis er sich selbiges zusammengestellt hatte.
"Ich habe dir doch schon einmal erklärt, dass sich hier niemand darum kümmert, mit wem wir anbandeln. Esther muss sich noch daran gewöhnen, dass ich sie nicht anschreie oder gar zusammenschlage, wenn sie einen kleinen Fehler macht. Gibt ihr ein Jahr und sie wird dir ins Gesicht sehen, anstatt Löcher in meinen Teppich zu starren, wenn sie dir gegenübertritt. Jeder braucht ein bisschen Zeit, sie an die Freiheit in meinem Haushalt zu gewöhnen. Was unsere Beziehung zueinander angeht... ich habe es niemandem explizit gesagt - das muss ich auch nicht. Ich schulde niemandem Rechenschaft, weder meinem Personal, noch den Leuten unten im Dorf, noch der Königin. Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass jeder auf diesem Grundstück weiß, wer du bist und dass du mir gehörst."
Vincent zuckte unschuldig mit den Schultern, lehnte sich zurück und schob sich beinahe schon provokant ein Stück Apfel in den Mund.
"Wenn ich dir eine sorgenfreie Woche verspreche, dann meine ich das auch, Thomas. Ich weiß, dass du dir Sorgen darüber machst, in einer prekären Situation erwischt zu werden, aber solange du nicht splitterfasernackt bist und dich bis zum Anschlag in mir verloren hast, gibt es keine prekären Situationen, in denen du erwischt werden könntest. Du hast also keine Ausreden dafür, mich nicht in deinen Armen zu halten, wann immer dir der Sinn danach steht. Und wenn ich dich küssen will, kann ich das auch tun und lassen wann immer und wo immer ich das möchte. Und ja, ich werde dir das Leben hier in meinem Anwesen so schmackhaft machen, wie eine Sahnetorte, damit du es dir zweimal überlegst, ob du wirklich in dein spießiges leben zurückkehren möchtest. Aber wir haben ja schon festgestellt, dass ich - und ich zitiere hier einen sehr intelligenten Mann - unmöglich bin."
Er lächelte verschlagen und überschlug einmal mehr demonstrativ seine Beine, womit er Thomas eine gute, aber nicht die beste Aussicht gab.
"Wenn du so rot wirst, könnte ich dich glatt vernaschen," sagte er bloß und ließ sich auf einen Stuhl sinken, um sich seinem Frühstück zu widmen - und Thomas schmoren zu lassen, bis er sich selbiges zusammengestellt hatte.
"Ich habe dir doch schon einmal erklärt, dass sich hier niemand darum kümmert, mit wem wir anbandeln. Esther muss sich noch daran gewöhnen, dass ich sie nicht anschreie oder gar zusammenschlage, wenn sie einen kleinen Fehler macht. Gibt ihr ein Jahr und sie wird dir ins Gesicht sehen, anstatt Löcher in meinen Teppich zu starren, wenn sie dir gegenübertritt. Jeder braucht ein bisschen Zeit, sie an die Freiheit in meinem Haushalt zu gewöhnen. Was unsere Beziehung zueinander angeht... ich habe es niemandem explizit gesagt - das muss ich auch nicht. Ich schulde niemandem Rechenschaft, weder meinem Personal, noch den Leuten unten im Dorf, noch der Königin. Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass jeder auf diesem Grundstück weiß, wer du bist und dass du mir gehörst."
Vincent zuckte unschuldig mit den Schultern, lehnte sich zurück und schob sich beinahe schon provokant ein Stück Apfel in den Mund.
"Wenn ich dir eine sorgenfreie Woche verspreche, dann meine ich das auch, Thomas. Ich weiß, dass du dir Sorgen darüber machst, in einer prekären Situation erwischt zu werden, aber solange du nicht splitterfasernackt bist und dich bis zum Anschlag in mir verloren hast, gibt es keine prekären Situationen, in denen du erwischt werden könntest. Du hast also keine Ausreden dafür, mich nicht in deinen Armen zu halten, wann immer dir der Sinn danach steht. Und wenn ich dich küssen will, kann ich das auch tun und lassen wann immer und wo immer ich das möchte. Und ja, ich werde dir das Leben hier in meinem Anwesen so schmackhaft machen, wie eine Sahnetorte, damit du es dir zweimal überlegst, ob du wirklich in dein spießiges leben zurückkehren möchtest. Aber wir haben ja schon festgestellt, dass ich - und ich zitiere hier einen sehr intelligenten Mann - unmöglich bin."
Er lächelte verschlagen und überschlug einmal mehr demonstrativ seine Beine, womit er Thomas eine gute, aber nicht die beste Aussicht gab.

