Schon als er das Portal beschwor, sah er Finda an, dass sie so etwas in ihrem Lieben noch gesehen hatte, was den Jumper doch etwas stolz machte. Als sie durch den das Portal schritten und für diesen einen Augenblick schwerelos waren, konnte Nathanael auch nicht anders und grinste die Schwarzhaarige an. Ihre Ankunft in seiner Welt war sogar recht sanft, fielen sie nicht aus mehreren Metern Höhe auf den Boden oder dergleichen. Es war fast so, als würde man in ein anderes Zimmer gehen oder so ähnlich.
"Langsam, langsam." sprach er Finda sachte an, als sie in seine Arme stolperte. Sie wirkte noch etwas blasser um die Nase, als sie es eh schon war und so führte er sie zu einem Sessel und drückte sie sanft darauf. "Oje, deine Nase." fiel es ihm wieder ein, wie empfindlich die junge Frau doch auf Magie reagierte. "Am besten, wir gehen gleich zu unserer Heilerin. Die kennt sich damit wohl am besten aus." schlug Nate seinem Gast auch gleich vor und reichte ihr ein Stofftaschentuch, damit sie sich die Nase putzen konnte. "Denkst du, du schaffst es dort hinzugehen, oder soll ich uns ein Transportmittel besorgen?" wollte er dann von Finda wissen. Nicht, dass sie auf dem Weg einfach schwächelte und umkippte. Zwar besaßen sie hier kein Auto oder dergleichen, doch das brauchten sie auch nicht, nutzte man für solche Fälle die Magie.
Nathanael wartete auch ihre Antwort gar nicht erst ab, wollte er hier jetzt selber ein bisschen angeben. Damit öffnete er die Balkontüre und schnappte sich einen vorgefertigten Zettel vom Schreibtisch, mit dem richtigen Zauber. "Aeris pila." murmelte er und daraufhin löste sich das Papier in Luft aus. An dessen Stelle erschien dann eine Blase, die in zarten Regenbogenfarben schimmerte. Sie glich einer Seifenblase, doch war sie um einiges robuster. "Komm." sprach er Finda an und dann stieg er durch die transparente Wand, die sich einfach wieder hinter ihm schloss. Sobald dann sein Gast auch in der Blase stand, sprach er erneut etwas aus. "Metam: Cassandra Xylon." Damit erklärte er das Ziel und schon hob der große Ball ab, inklusive seiner Mitinsassen und schwebte einfach so durch die Luft. Man musste für diese Art von Transport schon schwindelfrei sein, sah man ja direkt unter sich den Boden. Doch allzu lange waren sie auch nicht unterwegs und sanft landete die Blase vor einem wahrhaft fantastischen Haus, zumindest glaubte er, dass Finda das so sehen würde. Kaum sicher auf dem Boden angekommen, platzte die Blase und ein Windhauch strich ihnen noch sanft durchs Haar, ehe der Jumper an die Türe klopfte. Nur einen Wimpernschlag später wurde diese auch sogleich geöffnete und eine Frau mit grauweißem Haar stand vor ihnen: Cassandra Xylon, die beste Heilerin und Alchemistin, die Nate kennt.
"Langsam, langsam." sprach er Finda sachte an, als sie in seine Arme stolperte. Sie wirkte noch etwas blasser um die Nase, als sie es eh schon war und so führte er sie zu einem Sessel und drückte sie sanft darauf. "Oje, deine Nase." fiel es ihm wieder ein, wie empfindlich die junge Frau doch auf Magie reagierte. "Am besten, wir gehen gleich zu unserer Heilerin. Die kennt sich damit wohl am besten aus." schlug Nate seinem Gast auch gleich vor und reichte ihr ein Stofftaschentuch, damit sie sich die Nase putzen konnte. "Denkst du, du schaffst es dort hinzugehen, oder soll ich uns ein Transportmittel besorgen?" wollte er dann von Finda wissen. Nicht, dass sie auf dem Weg einfach schwächelte und umkippte. Zwar besaßen sie hier kein Auto oder dergleichen, doch das brauchten sie auch nicht, nutzte man für solche Fälle die Magie.
Nathanael wartete auch ihre Antwort gar nicht erst ab, wollte er hier jetzt selber ein bisschen angeben. Damit öffnete er die Balkontüre und schnappte sich einen vorgefertigten Zettel vom Schreibtisch, mit dem richtigen Zauber. "Aeris pila." murmelte er und daraufhin löste sich das Papier in Luft aus. An dessen Stelle erschien dann eine Blase, die in zarten Regenbogenfarben schimmerte. Sie glich einer Seifenblase, doch war sie um einiges robuster. "Komm." sprach er Finda an und dann stieg er durch die transparente Wand, die sich einfach wieder hinter ihm schloss. Sobald dann sein Gast auch in der Blase stand, sprach er erneut etwas aus. "Metam: Cassandra Xylon." Damit erklärte er das Ziel und schon hob der große Ball ab, inklusive seiner Mitinsassen und schwebte einfach so durch die Luft. Man musste für diese Art von Transport schon schwindelfrei sein, sah man ja direkt unter sich den Boden. Doch allzu lange waren sie auch nicht unterwegs und sanft landete die Blase vor einem wahrhaft fantastischen Haus, zumindest glaubte er, dass Finda das so sehen würde. Kaum sicher auf dem Boden angekommen, platzte die Blase und ein Windhauch strich ihnen noch sanft durchs Haar, ehe der Jumper an die Türe klopfte. Nur einen Wimpernschlag später wurde diese auch sogleich geöffnete und eine Frau mit grauweißem Haar stand vor ihnen: Cassandra Xylon, die beste Heilerin und Alchemistin, die Nate kennt.
"Vergessen ist wie eine Wunde. Es mag zwar verheilen, aber dabei wird es eine Narbe hinterlassen."
Monkey D. Ruffy

Quelle
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