Dane erkannte, dass sich Ro wirklich Sorgen darum gemacht hatte, dass sich ihre Vorstellungen von einer vollständigen Familie unterschieden. Er war froh, dass sie das klargestellt hatten, bevor sich diese Sorgen in ein ausgewachsenes Problem verwandelt hatten.
"Es war schön einmal was zu erschaffen, keine Frage. Das war eine vollkommen neue Erfahrung für mich. Und sowas passiert mir nicht oft. Und noch dazu war das etwas, was so gegen alles ging, was ich bin und was ich kann. Da habe ich mich eben ein bisschen gefreut."
Er zuckte entschuldigend mit den Schultern.
"Wenn mich der Drang wieder überkommt, kann ich ja einfach noch was häkeln," scherzte er. "Das schenke ich dir danach, dann haben wir beide was davon."
Die Art, wie die letzten paar Sonnenstrahlen über Ros huschten, zog Dane für einen kurzen Augenblick in den Bann. Das Lichtspiel war faszinierend. Doch dann erhob Ro erneut die Stimme und erzählte ihm von dem, was im Haus passiert war. Für Ro mochte es vielleicht ein Rätsel sein, warum sein Vater so reagiert hatte, wie er reagiert hatte, aber für Dane war es ein bisschen klarer. Einerseits weil er Ros Magie draußen am Auto gespürt hatte, andererseits weil er wusste, wie Leute wie Aimeric tickten. Der Mann hatte sich bedroht gefühlt und seinen Machstatus klarstellen wollen. Offenkundig mit nur mäßigem Erfolgt. Aber das war gut. Es zeigte die Risse in Aimerics Planung, die Fehler, die er gemacht hatte und die Fehler die er noch machen würde. Aimeric verlor die Kontrolle.
"Ich kann mich umsehen, ob ich was finde. Ich hab ein paar Ideen. Wenn du irgendwas Spezielles brauchst, oder dir vorstellen kannst, es zu brauchen, lass es mich wissen. Ich weiß nicht, ob ich dir auf die Schnelle einen See besorgen kann, aber ich glaube, wir haben ein unbenutztes Grundstück mit einem Bach..."
Bevor er sich weiter in der Planung eventueller magischer Experimente verlieren konnte, stand Ro auf. Dane war versucht zu fragen, warum, doch da kam Ro ihm zuvor und setzte sich auf seinen Schoß. Aus Reflex schloss Dane die Arme um die Taille des Drakin, um ihm extra Halt zu geben. Viel weiter kam er nicht, da waren Ros Lippen schon auf den seinen, und das nicht zu knapp. Er brummte in den Kuss hinein, ein Lächeln auf den Lippen. Das war ein Themenwechsel, mit dem Dane leben konnte.
Er lächelte zu Ro hoch, als der seine Frage stellte.
"Gar nicht mal so viele," gestand Dane. "Ich bin weniger Schürzenjäger, als du vielleicht glaubst. Und Kidnapping liegt mir auch eher weniger. Aber wenn du fragst, wie oft ich schon eine Show veranstaltet habe... oft genug."
Er lehnte sich vor, fing Ros Lippen in einem weiteren kurzen Kuss ein.
"Willst du wissen, wie es abläuft? Soll ich es dir erklären?"
Ro nickte praktisch mit seinem ganzen Körper, was Dane ein leises Kichern entlockte. Natürlich wollte Ro wissen, wie sowas ablief. Warum hatte er überhaupt gefragt?
"Zuerst einmal kommt es darauf an, wie viele Leute zusehen sollen. Man kann jemanden einladen und das war's. Man kann eine kleine Party veranstalten - bei Swinger Events wird oft zugeguckt. Oder man kann in einen Club gehen. Es gibt auch unterschiedliche Level an Beteiligung. Nur zusehen, mit anfassen, mitspielen. Das klärt man natürlich im Voraus ab. Und dann kann man eigentlich auch schon loslegen. Die Kunst besteht darin, es in die Länge zu ziehen, damit alle was davon haben. Wenn man nach fünf Minuten schon fertig ist, dann ist es den Aufwand ja schon gar nicht wert. Nein, eine gute Show sollte schon eine Stunde oder mehr dauern, würde ich sagen. Ich persönlich lasse gern andere mitspielen, aber nur bis zu einem gewissen Punk. Anfassen erlaubt, benutzen nicht, wenn du verstehst, was ich meine. Natürlich hängt das nicht nur von mir ab, sondern auch von demjenigen, mit dem dann tatsächlich gespielt wird."
Danes Hände rutschten ganz aus Versehen zu Ros Hintern hinunter, den er ein bisschen fester packte als nötig war, um ihn auf seinem Schoß zu halten.
"Es kann sehr befriedigend sein, den Zuschauern zu zeigen, was nicht haben dürfen," raunte er. "In so einem Moment kontrolliert man nicht nur eine Person, sondern alle Anwesenden. Und das Vertrauen, das einem geschenkt wird... wenn jemand darauf vertraut, dass du einen ganzen Raum voller geiler Leute davon abhältst, sich zu nehmen, was ihre niederen Instinkte haben wollen..."
Ein tiefes Brummen vibrierte durch Danes Brust bei dem Gedanken daran. Ro hatte ihm Flausen in den Kopf gesetzt mit seiner eigenen Fantasie.
"Es war schön einmal was zu erschaffen, keine Frage. Das war eine vollkommen neue Erfahrung für mich. Und sowas passiert mir nicht oft. Und noch dazu war das etwas, was so gegen alles ging, was ich bin und was ich kann. Da habe ich mich eben ein bisschen gefreut."
Er zuckte entschuldigend mit den Schultern.
"Wenn mich der Drang wieder überkommt, kann ich ja einfach noch was häkeln," scherzte er. "Das schenke ich dir danach, dann haben wir beide was davon."
Die Art, wie die letzten paar Sonnenstrahlen über Ros huschten, zog Dane für einen kurzen Augenblick in den Bann. Das Lichtspiel war faszinierend. Doch dann erhob Ro erneut die Stimme und erzählte ihm von dem, was im Haus passiert war. Für Ro mochte es vielleicht ein Rätsel sein, warum sein Vater so reagiert hatte, wie er reagiert hatte, aber für Dane war es ein bisschen klarer. Einerseits weil er Ros Magie draußen am Auto gespürt hatte, andererseits weil er wusste, wie Leute wie Aimeric tickten. Der Mann hatte sich bedroht gefühlt und seinen Machstatus klarstellen wollen. Offenkundig mit nur mäßigem Erfolgt. Aber das war gut. Es zeigte die Risse in Aimerics Planung, die Fehler, die er gemacht hatte und die Fehler die er noch machen würde. Aimeric verlor die Kontrolle.
"Ich kann mich umsehen, ob ich was finde. Ich hab ein paar Ideen. Wenn du irgendwas Spezielles brauchst, oder dir vorstellen kannst, es zu brauchen, lass es mich wissen. Ich weiß nicht, ob ich dir auf die Schnelle einen See besorgen kann, aber ich glaube, wir haben ein unbenutztes Grundstück mit einem Bach..."
Bevor er sich weiter in der Planung eventueller magischer Experimente verlieren konnte, stand Ro auf. Dane war versucht zu fragen, warum, doch da kam Ro ihm zuvor und setzte sich auf seinen Schoß. Aus Reflex schloss Dane die Arme um die Taille des Drakin, um ihm extra Halt zu geben. Viel weiter kam er nicht, da waren Ros Lippen schon auf den seinen, und das nicht zu knapp. Er brummte in den Kuss hinein, ein Lächeln auf den Lippen. Das war ein Themenwechsel, mit dem Dane leben konnte.
Er lächelte zu Ro hoch, als der seine Frage stellte.
"Gar nicht mal so viele," gestand Dane. "Ich bin weniger Schürzenjäger, als du vielleicht glaubst. Und Kidnapping liegt mir auch eher weniger. Aber wenn du fragst, wie oft ich schon eine Show veranstaltet habe... oft genug."
Er lehnte sich vor, fing Ros Lippen in einem weiteren kurzen Kuss ein.
"Willst du wissen, wie es abläuft? Soll ich es dir erklären?"
Ro nickte praktisch mit seinem ganzen Körper, was Dane ein leises Kichern entlockte. Natürlich wollte Ro wissen, wie sowas ablief. Warum hatte er überhaupt gefragt?
"Zuerst einmal kommt es darauf an, wie viele Leute zusehen sollen. Man kann jemanden einladen und das war's. Man kann eine kleine Party veranstalten - bei Swinger Events wird oft zugeguckt. Oder man kann in einen Club gehen. Es gibt auch unterschiedliche Level an Beteiligung. Nur zusehen, mit anfassen, mitspielen. Das klärt man natürlich im Voraus ab. Und dann kann man eigentlich auch schon loslegen. Die Kunst besteht darin, es in die Länge zu ziehen, damit alle was davon haben. Wenn man nach fünf Minuten schon fertig ist, dann ist es den Aufwand ja schon gar nicht wert. Nein, eine gute Show sollte schon eine Stunde oder mehr dauern, würde ich sagen. Ich persönlich lasse gern andere mitspielen, aber nur bis zu einem gewissen Punk. Anfassen erlaubt, benutzen nicht, wenn du verstehst, was ich meine. Natürlich hängt das nicht nur von mir ab, sondern auch von demjenigen, mit dem dann tatsächlich gespielt wird."
Danes Hände rutschten ganz aus Versehen zu Ros Hintern hinunter, den er ein bisschen fester packte als nötig war, um ihn auf seinem Schoß zu halten.
"Es kann sehr befriedigend sein, den Zuschauern zu zeigen, was nicht haben dürfen," raunte er. "In so einem Moment kontrolliert man nicht nur eine Person, sondern alle Anwesenden. Und das Vertrauen, das einem geschenkt wird... wenn jemand darauf vertraut, dass du einen ganzen Raum voller geiler Leute davon abhältst, sich zu nehmen, was ihre niederen Instinkte haben wollen..."
Ein tiefes Brummen vibrierte durch Danes Brust bei dem Gedanken daran. Ro hatte ihm Flausen in den Kopf gesetzt mit seiner eigenen Fantasie.

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