August hätte diese Pause durchaus verteufeln können.
Eine Sekunde länger und er hätte nicht gewusst, ob er seine Hand von ihrer Hüfte lösen konnte. Hier, an ihrem Kiefer, war es unverfänglicher und sicherer, nicht wahr? Musste doch, oder?
Als sie die Entfernung schloss und ihre Münder versiegelte, hätte er seufzen wollen. Viel zu sehr begehrt war das Gefühl, das ihn ereilte, wenn sie die Lippen wieder vereinigte. Viel zu verloren der Geist, als er sich wieder darauf einließ, obwohl selbst sein Verstand Alarm schlug. Wie sollte er sich auf ein Stopp einlassen, wenn er nicht mal mehr Herr seiner Eigenen Gefühle war? Ein mutiges Unterfangen, dachte August halb grinsend und genoß ihren Leib an seinem zu spüren.
Bei einer Pause sah er sie nur atemlos und beinahe verständnislos an, als sie ihre Frage stellte. Wie schaffte es diese Frau eigentlich, zu jeder Situation den passenden Killer zu finden? August leckte sich über die wundgeküssten Lippen und atmete durch, ehe er sie wieder fest ansah.
"Ich...Wie schaffst du es eigentlich immer, die Stimmung zu töten?", kicherte er kopschüttelnd und seufzte. "Ich habe es dir versprochen und ich halte mich daran. Wenn du "Stopp" sagst, werde ich dich loslassen und mit dem aufhören was ich gerade tue. Und jetzt lass mich dir eine Frage stellen, Ember Sallow!"
Er positionierte sich noch einmal um und legte seine Hand auf ihre Hüfte, um ihrem Gesicht näher zu sein. Grinsend sah er sie an und suchte nach Worten, ehe er sie fand.
"Wovor hast du eigentlich Angst?", fragte er. "Davon, dass ich wie ein Tier über dich herfalle? Du bist eine ausgewachsene Polizistin, die mich vermutlich mit zwei Handgriffen auf den Bauch befördern könnte. Außerdem bin ich kein Tier und besitze durchaus den Anstand die Grenzen einer Lady zu wahren...Oder..."
Sachte näherte er sich ihren Lippen erneut, berührte diese aber nur für einen Hauch. Ganz sacht, als sei es ein seidender Atemzug auf ihren noch feuchten Lippen, ehe er abdrehte.
Der Hals war das nächste Ziel, das er sich vornehmen konnte. Sacht und dennoch bestimmt, drängte er sich zwischen ihre Schulterbeuge und ihren Hals, um mit seiner Zunge über die erhitzte Haut zu lecken, ehe er einen Kuss darauf drückte. Sie schmeckte nach Salz, wenngleich nur leicht und doch...Es erschien ihm jetzt wie das Manna des Himmels, ehe er sich von ihr löste und fuhr mit seinem Gesicht der Linie ihres Halses nach, ehe er an ihrem Ohr weilte.
"Oder hast du Angst, dass ich es nicht tue?", flüsterte er.
Eine Sekunde länger und er hätte nicht gewusst, ob er seine Hand von ihrer Hüfte lösen konnte. Hier, an ihrem Kiefer, war es unverfänglicher und sicherer, nicht wahr? Musste doch, oder?
Als sie die Entfernung schloss und ihre Münder versiegelte, hätte er seufzen wollen. Viel zu sehr begehrt war das Gefühl, das ihn ereilte, wenn sie die Lippen wieder vereinigte. Viel zu verloren der Geist, als er sich wieder darauf einließ, obwohl selbst sein Verstand Alarm schlug. Wie sollte er sich auf ein Stopp einlassen, wenn er nicht mal mehr Herr seiner Eigenen Gefühle war? Ein mutiges Unterfangen, dachte August halb grinsend und genoß ihren Leib an seinem zu spüren.
Bei einer Pause sah er sie nur atemlos und beinahe verständnislos an, als sie ihre Frage stellte. Wie schaffte es diese Frau eigentlich, zu jeder Situation den passenden Killer zu finden? August leckte sich über die wundgeküssten Lippen und atmete durch, ehe er sie wieder fest ansah.
"Ich...Wie schaffst du es eigentlich immer, die Stimmung zu töten?", kicherte er kopschüttelnd und seufzte. "Ich habe es dir versprochen und ich halte mich daran. Wenn du "Stopp" sagst, werde ich dich loslassen und mit dem aufhören was ich gerade tue. Und jetzt lass mich dir eine Frage stellen, Ember Sallow!"
Er positionierte sich noch einmal um und legte seine Hand auf ihre Hüfte, um ihrem Gesicht näher zu sein. Grinsend sah er sie an und suchte nach Worten, ehe er sie fand.
"Wovor hast du eigentlich Angst?", fragte er. "Davon, dass ich wie ein Tier über dich herfalle? Du bist eine ausgewachsene Polizistin, die mich vermutlich mit zwei Handgriffen auf den Bauch befördern könnte. Außerdem bin ich kein Tier und besitze durchaus den Anstand die Grenzen einer Lady zu wahren...Oder..."
Sachte näherte er sich ihren Lippen erneut, berührte diese aber nur für einen Hauch. Ganz sacht, als sei es ein seidender Atemzug auf ihren noch feuchten Lippen, ehe er abdrehte.
Der Hals war das nächste Ziel, das er sich vornehmen konnte. Sacht und dennoch bestimmt, drängte er sich zwischen ihre Schulterbeuge und ihren Hals, um mit seiner Zunge über die erhitzte Haut zu lecken, ehe er einen Kuss darauf drückte. Sie schmeckte nach Salz, wenngleich nur leicht und doch...Es erschien ihm jetzt wie das Manna des Himmels, ehe er sich von ihr löste und fuhr mit seinem Gesicht der Linie ihres Halses nach, ehe er an ihrem Ohr weilte.
"Oder hast du Angst, dass ich es nicht tue?", flüsterte er.
The more that I reach out for heaven
The more you drag me to hell
