Es brauchte keine Sekunde, als Perley begriff, das etwas nicht stimmte. Die Auren durchwanderten den Raum so viel konnte er sagen. Er zumindest spürte den D-Klasse Rogue recht plötzlich. Aber etwas stimmte nicht mit dem Jungen. Jasper hielt sich die Ohren zu und stöhnte, als hörte er mehr als dort war.
Doch die Sekunde, die es brauchte, bis Perley begriff was es vermutlich war, war bereits zu viel.
Unleidlich zischte er und wandte sich zur Tür. Das nahm Überhand und musste kontaminiert werden. Irgendwie. Auf ihre Frage hin nickte er und ging zu dem Trugbild, um es abzuschalten, jedoch geschah das, was er vermutet hatte: Der Junge verlor die Kontrolle über etwas. Ob es nun seine Kräfte waren oder anderes, das wusste er nicht. Er sah nur, dass etwas ganz und gar nicht stimmte. Auch mit Ember nicht.
Die junge Frau ging in die Knie und hielt sich die Hände vor die Brust.
Caulson hatte nicht viel Erfahrung in der Handhabung von Magie und derlei Abwegigkeiten. So war es auch nicht erstaunlich, dass er den Vorgang nicht vollends verstand, den Jasper mit Ember vollzog. Jedoch reichte die Geste aus. Bevor der Junge sein Wort stammeln konnte, rief Perley in gebieterischer Stimme:
"Es ist genug!"
Nicht, dass es etwas gebracht hätte. Jasper hatte den Vorgang offenbar schon selbst beendet, bedachte man die Reaktion, die er an den Tag legte. Mit einem kräftigen Hieb klopfte er auf das Trugbild und dieses schloss sich wieder zu einem kleinen metallenen Kreis. Perley nutzte die Gunst der Stunde und wanderte langsam zur Tür, immer ein wachsames Auge auf den Jungen gerichtet. Und selbst die kritischsten Menschen hätten die Abneigung darin erkennen können. Die Abneigung eines Menschen, der Zauberer zu hassen gelernt hatte. Schweigsam öffnete er die Tür und blickte hinaus zu August, der sich gerade wieder in den Sessel fallen lassen wollte, nachdem Helena gegangen war.
"August? Ich benötige Assistenz", murmelte Perley und zog sich wieder zurück.
Der Zauberer erhob sich achtsam und wanderte eiligen Schrittes durch das Zimmer, während er sich immer noch fragte, was hier eigentlich passiert war. In den Raum getreten, erfasste August zuerst den am Boden liegenden Jasper und sein erschöpftes, geradezu geschocktes Bild. Ember, die genauso aussah, bemerkte er als zweites und schluckte kurz. Wut, die er nieder zu kämpfen gedachte, kämpfte sich nach oben und bildete den Abschluss eines langen Atmens.
"Geht es allen gut?", fragte er gelassen und zielgerichtet an Ember.
Perley gab er ein kurzes Zeichen, dass er dem Jungen aufhelfen sollte.
"Das Training ist für Jasper beendet", murmelte August und nickte dem Jungen zu. Er sah wirklich nicht gut aus. "Ich denke, wir haben zu reden, Junge. Ruh dich oben aus, ich komme gleich zu dir."
Caulson wanderte mit Jasper zur Tür, ehe er den Arm des Jungen losließ. Er wollte Ember noch nicht verlassen. Das war zu wenig für heute. Sie musste mehr lernen. Sie musste.
Doch Augusts Blick war eindeutig. Zu eindeutig.
Doch die Sekunde, die es brauchte, bis Perley begriff was es vermutlich war, war bereits zu viel.
Unleidlich zischte er und wandte sich zur Tür. Das nahm Überhand und musste kontaminiert werden. Irgendwie. Auf ihre Frage hin nickte er und ging zu dem Trugbild, um es abzuschalten, jedoch geschah das, was er vermutet hatte: Der Junge verlor die Kontrolle über etwas. Ob es nun seine Kräfte waren oder anderes, das wusste er nicht. Er sah nur, dass etwas ganz und gar nicht stimmte. Auch mit Ember nicht.
Die junge Frau ging in die Knie und hielt sich die Hände vor die Brust.
Caulson hatte nicht viel Erfahrung in der Handhabung von Magie und derlei Abwegigkeiten. So war es auch nicht erstaunlich, dass er den Vorgang nicht vollends verstand, den Jasper mit Ember vollzog. Jedoch reichte die Geste aus. Bevor der Junge sein Wort stammeln konnte, rief Perley in gebieterischer Stimme:
"Es ist genug!"
Nicht, dass es etwas gebracht hätte. Jasper hatte den Vorgang offenbar schon selbst beendet, bedachte man die Reaktion, die er an den Tag legte. Mit einem kräftigen Hieb klopfte er auf das Trugbild und dieses schloss sich wieder zu einem kleinen metallenen Kreis. Perley nutzte die Gunst der Stunde und wanderte langsam zur Tür, immer ein wachsames Auge auf den Jungen gerichtet. Und selbst die kritischsten Menschen hätten die Abneigung darin erkennen können. Die Abneigung eines Menschen, der Zauberer zu hassen gelernt hatte. Schweigsam öffnete er die Tür und blickte hinaus zu August, der sich gerade wieder in den Sessel fallen lassen wollte, nachdem Helena gegangen war.
"August? Ich benötige Assistenz", murmelte Perley und zog sich wieder zurück.
Der Zauberer erhob sich achtsam und wanderte eiligen Schrittes durch das Zimmer, während er sich immer noch fragte, was hier eigentlich passiert war. In den Raum getreten, erfasste August zuerst den am Boden liegenden Jasper und sein erschöpftes, geradezu geschocktes Bild. Ember, die genauso aussah, bemerkte er als zweites und schluckte kurz. Wut, die er nieder zu kämpfen gedachte, kämpfte sich nach oben und bildete den Abschluss eines langen Atmens.
"Geht es allen gut?", fragte er gelassen und zielgerichtet an Ember.
Perley gab er ein kurzes Zeichen, dass er dem Jungen aufhelfen sollte.
"Das Training ist für Jasper beendet", murmelte August und nickte dem Jungen zu. Er sah wirklich nicht gut aus. "Ich denke, wir haben zu reden, Junge. Ruh dich oben aus, ich komme gleich zu dir."
Caulson wanderte mit Jasper zur Tür, ehe er den Arm des Jungen losließ. Er wollte Ember noch nicht verlassen. Das war zu wenig für heute. Sie musste mehr lernen. Sie musste.
Doch Augusts Blick war eindeutig. Zu eindeutig.
The more that I reach out for heaven
The more you drag me to hell
