Die Schwarze Stadt - Händlerviertel
Das Geheimnis des Kuriositätenladens war neben seinem merkwürdigen Aufbau von gewundenen Gängen und hohen Regalen durchaus auch die Tiere, welche die Neuankömmlinge beobachteten. Während August sich an den Vitrinen gütlich tat (an der Vitrine mit den magieinfusierten Herzen blieb er lange stehen und beobachtete das rhythmische Schlagen mit neuem Interesse), warfen die ausgestopften Tiere Blicke durch die Gänge. Gerade ein ausgestopfter Otter sah Jasper beinahe hypnotisch nach als dieser sich nach vorne durch schlängelte.
Aus den Regalen stachen diverse Antiquarien hervor und ein Buch versuchte nach Jasper zu schnappen, als dieser vorbei zog. Die Stimme des Jungen hallte durch den Laden und an der schmalen Theke wider, die sich vor ihm auftat. Auch dort lagen einige Kuriositäten verborgen, welhce jedoch einiges an Wert zu besitzen, wenn man bedachte, dass es sich fast ausschließlich um Amulette und dergleichen handelte.
Schwere Schritte kündigten die Ankunft des Ladenbesitzers an. Aus dem Schatten des Separees, welches sich hinter der Theke befand, schälte sich ein großer Schatten. Vermutlich der Schatten des wohl größten Mannes, der selbst August bisher untergekommen war. Mit einem schmalen Seitenblick hatte sich der Arkana zwischen den Regalen näher an die Theke geschoben und blickte neugierig zu Abraxas Hill.
Dieser war ein hochgewachsener und beinahe dürr zu beschreibener Mann unbekannten Alters. Man konnte lediglich sagen, dass er sehr alt war. Das Haar stand ihm schneeweiß und wirr nach allen Seiten des Kopfes ab und wirkte so unordentlich wie ordentlich zugleich. Selbst der Rauschebart, der ihm bis auf die Brust fiel, wirkte nach einem chaotischen Muster geordnet, sodass nur noch die hellblauen Augen aus dem Schädel starrten, die sich komplett von der hellen Haut abhoben.
"Hallo Jasper", murmelte er mit heiserer Stimme. "Alsdann...Was schwebt dir vor? Du suchst doch sicherlich kein Geschenk für deinen Vater hier unten, nicht wahr?"
Erst jetzt merkete August, wie mächtig ein Gedankenleser sein konnte, wenn er nur lange genug übte. Hoffentlich drehte der Junge nicht durch.
Embers Wohnung
Schweigsam betrachtete er die Frau auf seinem Schoß und wie sie sich langsam davon erhob. Alleine die Aufforderung jagte ihm einen gierigen Schauer über die Haut, derer er nur schwer Herr wurde. Folgsam presste Ruairi die Hände auf das Bett und krallte sich in die Decken ein, damit er ja nicht auf die Idee kam, dem Befehl nicht Folge zu leisten. Das einzige, das er sich herausnahm, war ein leichtes anheben seines Oberkörpers, damit er ihrem Gang vor das Bett folgen konnte. Und es gab einiges zu bewundern wenn er ehrlich war. Und Ruairi wäre nur ein unehrlicher Mann gewesen, wenn er nicht geradewegs auf ihre Kehrseite gesehen hätte, als sie sich die Beinkleider entfernte. Auch wenn diese entzückende Ansicht nur allzu bald durch ein Maxishirt wieder verdeckt wurde. Zu schade.
Noch während sie seine Hose öffnete und die Spuren von Ruairis Begierde freilegte, seufzte er schwer und ließ den Obverkörper zurück fallen. Ein schwaches Grinsen zierte sein Gesicht und er musste die Augen schließen, da ihm sonst bereits der Anblick von Ember zwishen seinen Beinen alles an Selbstbeherrschung genommen hätte, was er hatte.
Als sie dann auch noch das empfindliche Fleisch berührte, das sich unter ihren Fingern nur noch mehr zu erhitzen schien, zuckte er erneut zusammen und wand sich beinahe wimmernd unter ihr.
"Alles ist alles", murmelte er und sah sie mit unverhohlener Begierde. "Ich weiß nicht, was ich dir anbieten soll. Was willst du? Sags mir!"
Seine Stimme wurde dunkler wie ihre, zumal ihn der nahe Körperkontakt dazu anregte, bereits rhyhtmisch mit seiner Hüfte an ihr zu reiben. Doch die Bewegungen waren eher steif und ungelenk, wenn man an seine sonstigen Fertigkeiten dachte. Doch was sollte er tun? Ruairi hatte das Gefühl, ohnehin schon vor dem Platzen zu stehen und sie quälte ihn derartig. Zumal es ihr auch noch Spaß zu machen schien. Innerlich dankte er dem Herrn dass es nur ihr Zeigefinger war, den er gespürt hatte. Der Himmel wusste, was geschehen wäre, wenn sie andere Teile ihres Körpers genutzt hätte.
Das Geheimnis des Kuriositätenladens war neben seinem merkwürdigen Aufbau von gewundenen Gängen und hohen Regalen durchaus auch die Tiere, welche die Neuankömmlinge beobachteten. Während August sich an den Vitrinen gütlich tat (an der Vitrine mit den magieinfusierten Herzen blieb er lange stehen und beobachtete das rhythmische Schlagen mit neuem Interesse), warfen die ausgestopften Tiere Blicke durch die Gänge. Gerade ein ausgestopfter Otter sah Jasper beinahe hypnotisch nach als dieser sich nach vorne durch schlängelte.
Aus den Regalen stachen diverse Antiquarien hervor und ein Buch versuchte nach Jasper zu schnappen, als dieser vorbei zog. Die Stimme des Jungen hallte durch den Laden und an der schmalen Theke wider, die sich vor ihm auftat. Auch dort lagen einige Kuriositäten verborgen, welhce jedoch einiges an Wert zu besitzen, wenn man bedachte, dass es sich fast ausschließlich um Amulette und dergleichen handelte.
Schwere Schritte kündigten die Ankunft des Ladenbesitzers an. Aus dem Schatten des Separees, welches sich hinter der Theke befand, schälte sich ein großer Schatten. Vermutlich der Schatten des wohl größten Mannes, der selbst August bisher untergekommen war. Mit einem schmalen Seitenblick hatte sich der Arkana zwischen den Regalen näher an die Theke geschoben und blickte neugierig zu Abraxas Hill.
Dieser war ein hochgewachsener und beinahe dürr zu beschreibener Mann unbekannten Alters. Man konnte lediglich sagen, dass er sehr alt war. Das Haar stand ihm schneeweiß und wirr nach allen Seiten des Kopfes ab und wirkte so unordentlich wie ordentlich zugleich. Selbst der Rauschebart, der ihm bis auf die Brust fiel, wirkte nach einem chaotischen Muster geordnet, sodass nur noch die hellblauen Augen aus dem Schädel starrten, die sich komplett von der hellen Haut abhoben.
"Hallo Jasper", murmelte er mit heiserer Stimme. "Alsdann...Was schwebt dir vor? Du suchst doch sicherlich kein Geschenk für deinen Vater hier unten, nicht wahr?"
Erst jetzt merkete August, wie mächtig ein Gedankenleser sein konnte, wenn er nur lange genug übte. Hoffentlich drehte der Junge nicht durch.
Embers Wohnung
Schweigsam betrachtete er die Frau auf seinem Schoß und wie sie sich langsam davon erhob. Alleine die Aufforderung jagte ihm einen gierigen Schauer über die Haut, derer er nur schwer Herr wurde. Folgsam presste Ruairi die Hände auf das Bett und krallte sich in die Decken ein, damit er ja nicht auf die Idee kam, dem Befehl nicht Folge zu leisten. Das einzige, das er sich herausnahm, war ein leichtes anheben seines Oberkörpers, damit er ihrem Gang vor das Bett folgen konnte. Und es gab einiges zu bewundern wenn er ehrlich war. Und Ruairi wäre nur ein unehrlicher Mann gewesen, wenn er nicht geradewegs auf ihre Kehrseite gesehen hätte, als sie sich die Beinkleider entfernte. Auch wenn diese entzückende Ansicht nur allzu bald durch ein Maxishirt wieder verdeckt wurde. Zu schade.
Noch während sie seine Hose öffnete und die Spuren von Ruairis Begierde freilegte, seufzte er schwer und ließ den Obverkörper zurück fallen. Ein schwaches Grinsen zierte sein Gesicht und er musste die Augen schließen, da ihm sonst bereits der Anblick von Ember zwishen seinen Beinen alles an Selbstbeherrschung genommen hätte, was er hatte.
Als sie dann auch noch das empfindliche Fleisch berührte, das sich unter ihren Fingern nur noch mehr zu erhitzen schien, zuckte er erneut zusammen und wand sich beinahe wimmernd unter ihr.
"Alles ist alles", murmelte er und sah sie mit unverhohlener Begierde. "Ich weiß nicht, was ich dir anbieten soll. Was willst du? Sags mir!"
Seine Stimme wurde dunkler wie ihre, zumal ihn der nahe Körperkontakt dazu anregte, bereits rhyhtmisch mit seiner Hüfte an ihr zu reiben. Doch die Bewegungen waren eher steif und ungelenk, wenn man an seine sonstigen Fertigkeiten dachte. Doch was sollte er tun? Ruairi hatte das Gefühl, ohnehin schon vor dem Platzen zu stehen und sie quälte ihn derartig. Zumal es ihr auch noch Spaß zu machen schien. Innerlich dankte er dem Herrn dass es nur ihr Zeigefinger war, den er gespürt hatte. Der Himmel wusste, was geschehen wäre, wenn sie andere Teile ihres Körpers genutzt hätte.
The more that I reach out for heaven
The more you drag me to hell
