Gallows konnte nicht umhin, einem Lächeln zu erliegen, während er die junge Polizistin eingehend betrachtete.
Ja, es war wirklich bemerkenswert, dass zwei unterschiedliche Zeitrichtungen doch so viele Gemeinsamkeiten mit sich brachten. Ob er ihr erzählen sollte, was bei ihrem letzten und ersten Treffen geschehen würde? Der innere Schalk gebot es ihm, weil er das Schicksal nicht leiden konnte, aber zugleich musste er sich eingestehen, dass es vermutlich die denkbar schlechteste Lösung aller wäre.
"Kannst du durchaus", bestätigte er und lächelte. "Jedoch bedenke: Mit jedem Treffen was nun folgt, werde ich weniger von dir, du aber mehr von mir wissen. Es bringt die Natur der Sache also mit sich, dass wir beide immer einen leicht unterschiedlichen Stand voneinander haben."
Anschließend seufzte der Mann theatralisch und fuhr sich mit den Händen durchs Haar. Im Gegensatz zu Augusts war dieses gepflegt und ordentlich gestutzt. August dagegen wirkte wie ein gerupfter Straßenhund, wenn man sie verglich. Wollte er eigentlich verglichen werden?
"ICh spreche die Warnung aus, weil es meine letzte Gelegenheit sein wird, eine Ember Sallow zu treffen, die bereit ist, an der Welt etwas zu ändern. Ich möchte nicht, dass du den Stürmen der Zukunft erliegst, auch wenn du es selbst warst, die mich vor diesen gewarnt hat. Du selbst hast mir aufgetragen, dich zu warnen, meine Liebe. Und das habe ich getan. Denn so will es das Schicksal."
Und noch einiges mehr, dachte er sich stumm, während er einen Seitenblick zu August warf.
"Einen Penny für deine Gedanken", grinste er und verschränkte die Arme vor der Brust.
Im weiteren Verlauf schienen die Gesprächspartner sich auszutauschen. Hin und wieder wurden Seitenblicke in Embers Richtung geworfen und vermutlich fragte sich jeder im Raum, weshalb August dieses gefährliche Los spielte. Immerhin war Ember ein ungeahntes Risiko für seine Herrschaft über den Zirkel. Und doch schien der Arkana nicht im geringsten beunruhigt. Im Gegenteil. Aus seiner Ecke des Gesprächs drang verhaltenes Gelächter und die volle Stimme Hakims an die Ohren, die von einer Begebenheit berichtete, als tränken sie Kaffee.
Was für ein wirres Gerede...
Ja, es war wirklich bemerkenswert, dass zwei unterschiedliche Zeitrichtungen doch so viele Gemeinsamkeiten mit sich brachten. Ob er ihr erzählen sollte, was bei ihrem letzten und ersten Treffen geschehen würde? Der innere Schalk gebot es ihm, weil er das Schicksal nicht leiden konnte, aber zugleich musste er sich eingestehen, dass es vermutlich die denkbar schlechteste Lösung aller wäre.
"Kannst du durchaus", bestätigte er und lächelte. "Jedoch bedenke: Mit jedem Treffen was nun folgt, werde ich weniger von dir, du aber mehr von mir wissen. Es bringt die Natur der Sache also mit sich, dass wir beide immer einen leicht unterschiedlichen Stand voneinander haben."
Anschließend seufzte der Mann theatralisch und fuhr sich mit den Händen durchs Haar. Im Gegensatz zu Augusts war dieses gepflegt und ordentlich gestutzt. August dagegen wirkte wie ein gerupfter Straßenhund, wenn man sie verglich. Wollte er eigentlich verglichen werden?
"ICh spreche die Warnung aus, weil es meine letzte Gelegenheit sein wird, eine Ember Sallow zu treffen, die bereit ist, an der Welt etwas zu ändern. Ich möchte nicht, dass du den Stürmen der Zukunft erliegst, auch wenn du es selbst warst, die mich vor diesen gewarnt hat. Du selbst hast mir aufgetragen, dich zu warnen, meine Liebe. Und das habe ich getan. Denn so will es das Schicksal."
Und noch einiges mehr, dachte er sich stumm, während er einen Seitenblick zu August warf.
"Einen Penny für deine Gedanken", grinste er und verschränkte die Arme vor der Brust.
Im weiteren Verlauf schienen die Gesprächspartner sich auszutauschen. Hin und wieder wurden Seitenblicke in Embers Richtung geworfen und vermutlich fragte sich jeder im Raum, weshalb August dieses gefährliche Los spielte. Immerhin war Ember ein ungeahntes Risiko für seine Herrschaft über den Zirkel. Und doch schien der Arkana nicht im geringsten beunruhigt. Im Gegenteil. Aus seiner Ecke des Gesprächs drang verhaltenes Gelächter und die volle Stimme Hakims an die Ohren, die von einer Begebenheit berichtete, als tränken sie Kaffee.
Was für ein wirres Gerede...
The more that I reach out for heaven
The more you drag me to hell
