Ruairi wusste nicht genau, was in diesem Moment erschöpfter war. Seine Körpermitte, die sich brennend und beinahe wund anfühlte und dennoch auf alle ihre Berührungen noch zu reagieren wusste oder seine Lunge, die sich mühsam in einen Rhythmus zu werfen versuchte. Die Frau neben ihm wirkte beinahe unirdisch schön und in einem kurzen Moment fragte er sich, was gewesen wäre, wenn er ihr statt Melissa begegnet wäre. Vielleicht wären die Jahre schöner gewesen. Vielleicht wären sie...
Ruairi stoppte seine Gedanken, als ihre Worte seine rauschenden Ohren erreichten und seufzte genüsslich als er ihre Finger wieder spürte.
"Da ist er wieder, dieser kleine Funke Selbstherrlichkeit", lachte er und legte seinen Kopf schwer in das Kissen, ehe er die Decke sehen konnte. "Das war...einfach der Wahnsinn...Und auch wenn ich durchaus Siegen nicht abgeneigt bin, will ich, dass wir es nicht in Siege aufteilen. Ich glaube, wir sind beide auf unsere Kosten gekommen, nicht wahr?"
SChweigend genoß er diesen kurzen Moment der Ruhe, ehe Ember eine Frage stellte, die er sich auch bereits ausgemalt hatte. Sachte drehte er sich auf die Seite und sah ihr ins Gesicht.
Anstelle einer Antwort auf ihre beiden Aussprüche fuhr seine Hand von ihrem Bauchnabel hinauf über ihre rechte Brust bis hin zu ihrer schlanken Kieferlinie, ehe sie sich auf ihrer Wange platzierte.
Genauso langsam wie ein Atemzug dauert zog er sie an sich heran und platzierte einen Kuss auf ihren Lippen. Es lag kein Begehren mehr darin, sondern erinfach nur die Sehnsucht nach ihrer Wärme. Diesem sagenhaften Wunderland unter ihrer Haut, das ihn so erfüllte wie lange schon niemand mehr.
"Ember Sallow...", flüsterte er nachdem sie sich voneinander getrennt hatten. Ein schelmisches, aber warmes Grinsen huschte über seine Lippen und er verzehrte sich so sehr anch ihr dass es ihm Schmerzen bereitete. "Schlägst du mir etwa vor, unsere Affäre auf ein exklusives Niveau zu heben? Ich bin geschockt..."
Seine Finger fuhren durch ihren Haaransatz hinter ihrem Ohr und das Grinsen wollte nicht verebben.
"Weißt du, ich habs immer gehasst...", begann er und seufzte. "Da lernt man eine umwerfende Frau kennen und für einen Moment glaubt man diesen ganzen Kitsch-Blödsinn aus den Hollywoodstreifen. UNd dann...Dann lässt sich diese Göttin auch noch mit einem ein. Küsst ihn, übernachtet bei ihm und schlussendlich schläft sie mit ihm. Und alles woran ich denken kann, ist das Ende dieser Geschichte, das ich einfach nicht hören will. Ich will nicht, dass ich morgen früh hier raus gehe und dass es nur eine Affäre für dich oder mich ist. Ich will es auch nicht anders als so!"
Er machte eine Atempause und seufzte.
"Ich meine, ich will dich. Mit Haut und Haar. Mit allem was du bist und nicht bist. Wollte ich schon eine ganze Weile und war zu schissig, es auszusprechen, weil ich nicht wusste, ob es dir genauso geht..."
Sag jetzt nicht "ich liebe dich", du Idiot! Das ist zu verkackt noch mal früh! (seit wann gab es einen schottischen Akzent bei seinen Flüchen gegen sich selbst?)
"Also ja...Ich habe Angst davor, aber ich werde mich mit Haut und Haaren dagegen wehren, dass das hier nur Sex ist. Ich meine, der Sex ist gut...Nein, er ist gbroßartig, er...Verdammter Schafsmist! Ich meine, er ist eine ganze Welt für mich, aber ich will mehr. So viel mehr!"
Ruairi stoppte seine Gedanken, als ihre Worte seine rauschenden Ohren erreichten und seufzte genüsslich als er ihre Finger wieder spürte.
"Da ist er wieder, dieser kleine Funke Selbstherrlichkeit", lachte er und legte seinen Kopf schwer in das Kissen, ehe er die Decke sehen konnte. "Das war...einfach der Wahnsinn...Und auch wenn ich durchaus Siegen nicht abgeneigt bin, will ich, dass wir es nicht in Siege aufteilen. Ich glaube, wir sind beide auf unsere Kosten gekommen, nicht wahr?"
SChweigend genoß er diesen kurzen Moment der Ruhe, ehe Ember eine Frage stellte, die er sich auch bereits ausgemalt hatte. Sachte drehte er sich auf die Seite und sah ihr ins Gesicht.
Anstelle einer Antwort auf ihre beiden Aussprüche fuhr seine Hand von ihrem Bauchnabel hinauf über ihre rechte Brust bis hin zu ihrer schlanken Kieferlinie, ehe sie sich auf ihrer Wange platzierte.
Genauso langsam wie ein Atemzug dauert zog er sie an sich heran und platzierte einen Kuss auf ihren Lippen. Es lag kein Begehren mehr darin, sondern erinfach nur die Sehnsucht nach ihrer Wärme. Diesem sagenhaften Wunderland unter ihrer Haut, das ihn so erfüllte wie lange schon niemand mehr.
"Ember Sallow...", flüsterte er nachdem sie sich voneinander getrennt hatten. Ein schelmisches, aber warmes Grinsen huschte über seine Lippen und er verzehrte sich so sehr anch ihr dass es ihm Schmerzen bereitete. "Schlägst du mir etwa vor, unsere Affäre auf ein exklusives Niveau zu heben? Ich bin geschockt..."
Seine Finger fuhren durch ihren Haaransatz hinter ihrem Ohr und das Grinsen wollte nicht verebben.
"Weißt du, ich habs immer gehasst...", begann er und seufzte. "Da lernt man eine umwerfende Frau kennen und für einen Moment glaubt man diesen ganzen Kitsch-Blödsinn aus den Hollywoodstreifen. UNd dann...Dann lässt sich diese Göttin auch noch mit einem ein. Küsst ihn, übernachtet bei ihm und schlussendlich schläft sie mit ihm. Und alles woran ich denken kann, ist das Ende dieser Geschichte, das ich einfach nicht hören will. Ich will nicht, dass ich morgen früh hier raus gehe und dass es nur eine Affäre für dich oder mich ist. Ich will es auch nicht anders als so!"
Er machte eine Atempause und seufzte.
"Ich meine, ich will dich. Mit Haut und Haar. Mit allem was du bist und nicht bist. Wollte ich schon eine ganze Weile und war zu schissig, es auszusprechen, weil ich nicht wusste, ob es dir genauso geht..."
Sag jetzt nicht "ich liebe dich", du Idiot! Das ist zu verkackt noch mal früh! (seit wann gab es einen schottischen Akzent bei seinen Flüchen gegen sich selbst?)
"Also ja...Ich habe Angst davor, aber ich werde mich mit Haut und Haaren dagegen wehren, dass das hier nur Sex ist. Ich meine, der Sex ist gut...Nein, er ist gbroßartig, er...Verdammter Schafsmist! Ich meine, er ist eine ganze Welt für mich, aber ich will mehr. So viel mehr!"
The more that I reach out for heaven
The more you drag me to hell
