Foremar verzog genau zweimal das Gesicht.
Das erste Mal, als Ember zugab, dass sie miteinander geschlafen hatten. Oder war es wegen des ersten Teils der Frage? Er mochte es nicht denken oder beschwören aber ein schmales Schnauben glitt über sein Gesicht, während Cunningham genüsslich grinste.
Fürs Erste war genug offenbart worden.
"Zunächst einmal: Vielen Dank, Ms Sallow", bemerkte Cunningham süffisant. "Sie haben Recht, wir haben keinerlei Signatur gefunden und wussten nicht, wer dieses Massaker auch nur ansatzweise in Gang gesetzt haben könnte. Nun weiß ich zumindest, dass Sie es waren. Meiner Vermutung entsprechend."
August wollte Luft holen, schloss aber den Mund direkt wieder. Er hatte es versprochen. Obgleich er Cunningham am Liebsten über den Mund gefahren wäre,.
"Ich weiß, dass Hawthorne Ihnen einiges durchgehen ließ. Habe mich in Ihre Akte vertieft. Diverse Disziplinarverfahren, Tadel und weitere Gründe, Ihnen umgehend die Marke zu entreißen und Sie auf die Straße zu setzen, Sallow", giftete sie und sah zu den beiden Gästen. "Und dann auch noch Sex mit einem Schwerverbrecher und Mörder! Ich muss wirklich an Ihrem bisher so positiv dargestellten Verstand zweifeln, Sallow. Sie wissen, dass sexuelle Interaktionen mit Strafgefangenen nicht nur verboten sondern gleichsam strafbar sein können. Und so Leid es mir um Ihren Bruder tut: Eine volle Überwachung von London kann und werde ich nicht in die Wege leiten, nur weil Sie einmal mit einem Arkana vögeln und sich danach aufführen wie die letzte Axt im Walde!"
Mittlerweile wurde ihre Stimme laut und pressend, als unterdrücke sie Wut. Wenn man der Schlagader an ihrem Hals Glauben schenkte, war dem auch so.
"SIe haben eigenmächtig und ohne Genehmigung ein halbes Desaster im Aurenzirkel der Stadt ausgelöst, um einen Sharokh anzulocken. Sie verkehren nicht nur mit einem Verbrecher, Sie schlafen mit ihm. Und wir beide wissen, Ms Sallow, es wird nicht bei einem Mal bleiben!", donnerte sie und klappte den Laptop zu. "Und zu aller guten Enden haben Sie auch noch die Dreistigkeit an sich, mir vorschreiben zu wollen, was ich als Ihre Vorgsetzte zu tun habe!? ICh denke, Sie wissen nicht mehr genau, wo Ihr Platz in dieser Behörde ist!"
"Julia...", murmelte August.
"KOmmen Sie mir nicht mit Julia!", keifte die ältere Frau. "Es ist ein Unding, was hier läuft! Es werden keine Ermittlungen abgesprochen, es werden eigenmächtige Entscheidung ohne Okay des Vorgesetzten getroffen und wenn Sie in der Scheiße sitzen, kommen Sie angekrochen! Sagen Sie mir dass es anders ist, Sallow!"
Das erste Mal, als Ember zugab, dass sie miteinander geschlafen hatten. Oder war es wegen des ersten Teils der Frage? Er mochte es nicht denken oder beschwören aber ein schmales Schnauben glitt über sein Gesicht, während Cunningham genüsslich grinste.
Fürs Erste war genug offenbart worden.
"Zunächst einmal: Vielen Dank, Ms Sallow", bemerkte Cunningham süffisant. "Sie haben Recht, wir haben keinerlei Signatur gefunden und wussten nicht, wer dieses Massaker auch nur ansatzweise in Gang gesetzt haben könnte. Nun weiß ich zumindest, dass Sie es waren. Meiner Vermutung entsprechend."
August wollte Luft holen, schloss aber den Mund direkt wieder. Er hatte es versprochen. Obgleich er Cunningham am Liebsten über den Mund gefahren wäre,.
"Ich weiß, dass Hawthorne Ihnen einiges durchgehen ließ. Habe mich in Ihre Akte vertieft. Diverse Disziplinarverfahren, Tadel und weitere Gründe, Ihnen umgehend die Marke zu entreißen und Sie auf die Straße zu setzen, Sallow", giftete sie und sah zu den beiden Gästen. "Und dann auch noch Sex mit einem Schwerverbrecher und Mörder! Ich muss wirklich an Ihrem bisher so positiv dargestellten Verstand zweifeln, Sallow. Sie wissen, dass sexuelle Interaktionen mit Strafgefangenen nicht nur verboten sondern gleichsam strafbar sein können. Und so Leid es mir um Ihren Bruder tut: Eine volle Überwachung von London kann und werde ich nicht in die Wege leiten, nur weil Sie einmal mit einem Arkana vögeln und sich danach aufführen wie die letzte Axt im Walde!"
Mittlerweile wurde ihre Stimme laut und pressend, als unterdrücke sie Wut. Wenn man der Schlagader an ihrem Hals Glauben schenkte, war dem auch so.
"SIe haben eigenmächtig und ohne Genehmigung ein halbes Desaster im Aurenzirkel der Stadt ausgelöst, um einen Sharokh anzulocken. Sie verkehren nicht nur mit einem Verbrecher, Sie schlafen mit ihm. Und wir beide wissen, Ms Sallow, es wird nicht bei einem Mal bleiben!", donnerte sie und klappte den Laptop zu. "Und zu aller guten Enden haben Sie auch noch die Dreistigkeit an sich, mir vorschreiben zu wollen, was ich als Ihre Vorgsetzte zu tun habe!? ICh denke, Sie wissen nicht mehr genau, wo Ihr Platz in dieser Behörde ist!"
"Julia...", murmelte August.
"KOmmen Sie mir nicht mit Julia!", keifte die ältere Frau. "Es ist ein Unding, was hier läuft! Es werden keine Ermittlungen abgesprochen, es werden eigenmächtige Entscheidung ohne Okay des Vorgesetzten getroffen und wenn Sie in der Scheiße sitzen, kommen Sie angekrochen! Sagen Sie mir dass es anders ist, Sallow!"
The more that I reach out for heaven
The more you drag me to hell
