August mochte betrunken sein und den Nebel vor seinem Sichtfeld nicht mehr ignorieren können, aber niemand konnte ihm glaubhaft versichern, dass das Streifen seiner Wange auf dem Rückzug von seinen Haaren Zufall gewesen war. Beinahe hätte er sich zu einer Bemerkung herabgelassen, aber wie konnte diese Frau es nachvollziehen? Sie hatte ja nicht jahrelang in einem drei mal drei Meter großem Scheißhaus von Behausung gelebt. Dennoch trank sie zu hektisch. Konnte es also sein, dass sie selbst ein wenig nervös war? Beinahe merkwürdig, wenn man ihre sonst kühle Art betrachtete.
Auch dies ließ der Rogue unkommentiert, sondern schwenkte sein Glas ein wenig.
"Mag sein. Trotzdem mag ich Gefühle lieber, die man benennen kann...", murmelte er und sah sie anschließend an. "Habe ich das getan? dich aus dem Keller gezogen? Ha, ich hatte schon bessere Anmachen auf dem Kasten. Aber was soll man machen, nich wahr? Und zum Thema Besuch: Mach dir mal keine Sorgen. Ich bin ein großer Junge, ich glaube, bisher konnte sich nie Jemand über meine PErformances jedweder Art beschweren, wenn du verstehst."
Auch wenn sie keine Ahnung hatte, was ihm dieser besuch bedeutete. Es war viel zu lange her, dass er die Wärme und Nähe von Jemandem gespürt hatte. Und was war dafür besser, als ein Hurenhaus voller williger Damen, die sich nur für ein wenig Geld zu allem überreden ließen?
Anschließend blickte er grinsend und leicht überrascht auf seine Brust, wo ihr Finger eine Zeit lang verweilte und begann anschließend zu kichern.
"Tihihihi, vermutlich hast du Recht, nicht wahr?", seufzte er. "Irgendwann werde ich daran zugrunde gehen, aber wenn es soweit ist, werde ich den Tod wie einen alten Freund willkommen heißen."
Anschließend blickte er sie eine Weile ziem eindringlich an und dachte über das nach,w as sie gesagt hatte. Freilich hatte sie ihn nie verteufelt, das war zutreffend. Zutreffend war aber auch, dass sie nur die Hälfte von allem wusste. Und dies konnte vieles verändern.
"Nein, das ist wahr. Du hast mich nie verteufelt. es ist auf eine bestimmte Art lustig, dass gerade Jemand wie du von Vertrauen spricht, wenn beinahe alles von MIsstrauen nur so strotzt. Selbst das hier", sagte er und wies auf sie beide und wie sie wieder hastig Abstand von ihm nahm. "Slebst dies zeugt nicht von vollem Vertrauen nicht wahr? Auf beiden Seiten...Die Frage ist nur: Was tun wir dagegen? Oder tun wir nicht sdagegen?"
Er lehnte sich auf dem Sofa zurück und schlug die Beine übereinander, ehe er sein Glas erneut leerte und langsam einen schwirrenden Kopf davon erhielt. Worauf wollte diese Frau eigentlich hinaus?
Auch dies ließ der Rogue unkommentiert, sondern schwenkte sein Glas ein wenig.
"Mag sein. Trotzdem mag ich Gefühle lieber, die man benennen kann...", murmelte er und sah sie anschließend an. "Habe ich das getan? dich aus dem Keller gezogen? Ha, ich hatte schon bessere Anmachen auf dem Kasten. Aber was soll man machen, nich wahr? Und zum Thema Besuch: Mach dir mal keine Sorgen. Ich bin ein großer Junge, ich glaube, bisher konnte sich nie Jemand über meine PErformances jedweder Art beschweren, wenn du verstehst."
Auch wenn sie keine Ahnung hatte, was ihm dieser besuch bedeutete. Es war viel zu lange her, dass er die Wärme und Nähe von Jemandem gespürt hatte. Und was war dafür besser, als ein Hurenhaus voller williger Damen, die sich nur für ein wenig Geld zu allem überreden ließen?
Anschließend blickte er grinsend und leicht überrascht auf seine Brust, wo ihr Finger eine Zeit lang verweilte und begann anschließend zu kichern.
"Tihihihi, vermutlich hast du Recht, nicht wahr?", seufzte er. "Irgendwann werde ich daran zugrunde gehen, aber wenn es soweit ist, werde ich den Tod wie einen alten Freund willkommen heißen."
Anschließend blickte er sie eine Weile ziem eindringlich an und dachte über das nach,w as sie gesagt hatte. Freilich hatte sie ihn nie verteufelt, das war zutreffend. Zutreffend war aber auch, dass sie nur die Hälfte von allem wusste. Und dies konnte vieles verändern.
"Nein, das ist wahr. Du hast mich nie verteufelt. es ist auf eine bestimmte Art lustig, dass gerade Jemand wie du von Vertrauen spricht, wenn beinahe alles von MIsstrauen nur so strotzt. Selbst das hier", sagte er und wies auf sie beide und wie sie wieder hastig Abstand von ihm nahm. "Slebst dies zeugt nicht von vollem Vertrauen nicht wahr? Auf beiden Seiten...Die Frage ist nur: Was tun wir dagegen? Oder tun wir nicht sdagegen?"
Er lehnte sich auf dem Sofa zurück und schlug die Beine übereinander, ehe er sein Glas erneut leerte und langsam einen schwirrenden Kopf davon erhielt. Worauf wollte diese Frau eigentlich hinaus?
The more that I reach out for heaven
The more you drag me to hell
