Auf ihren Satz hin wagte es August, ein wenig seiner Komposition aufzugeben und einen Blick auf ihren Körper zu werfen. Nicht, dass er es nicht vorher bereits getan hätte. Er würde lügen, wenn er keine Begierde emfpand, wenn er eine schöne Frau sah. Und selbst jetzt – gekleidet in den Schlabberlook, den sie zur Schau trug – strahlte sie eine gefährliche Attraktivität aus. Er schluckte und lehnte sich ihrer gleich auf den Tisch, um sie anzusehen.
„Hm, schade“, bekannte er und grinste schief, während er sich die Brille rückte. „Abfinden ist so ein hartes Wort. Ich denke, du könntest durchaus noch entsprechenden Erfolg einfahren, wenn du es wollen würdest.“
Nicht, dass er dafür nicht empfänglich wäre. Auch er hatte lange nicht mehr von dieser Frucht des Baumes gekostet, schämte sich dergleichen ebenso nicht.
„Neun Jahre ist eine lange Zeit. Aufgegeben oder kein passender Kandidat zugegen?“
Er mochte diesen sanften Austausch von Geheimnissen. Zumindest solche, die er erzählen konnte, ohne gleich wieder in den Knast zu wandern.
Als sie von dem mysteriösen Mann namens Noland zu sprechen begann, spitzte August die Ohren. Ein Rogue in den Diensten der Caster und des Staates? Kein Wunder, dass er unter dem Radar flog und sich bedeckt hielt. In ihren Kreisen würde er vermutlich notgeschlachtet und die Eingeweide seiner Familie zugesandt.
„Ein Rogue, soso…Wie kommt es, dass deine Behörde die Dienste von Rogues so freimütig in Anspruch nimmt? Und nein, ich kenne keinen Rogue mit derartigen Fähigkeiten. Zu meinem Bedauern wie ich feststelle. Ich würde ihn gerne abwerben. Seine Fähigkeiten könnten mir sogar recht deutlich zu nutzen sein, wenn ich die Konflikte bedenke, denen wir uns zu stellen haben.“
Und vor allem konnte er damit je nach dem auchs eine eigene Existenz aus den Hirnen löschen. Und vielleicht endlich ein anderes Leben beginnen.
„Schrecklich“, bemerkte er. „Dass der arme Mann in Isolation leben muss…Ich nehme nicht an, dass du mir gestatten wirst, ihn kennen zu lernen? Ich würde ihm zu gern einige Fragen stellen. Mich interessiert die Wirkweise seiner Magie. Wie du siehst, sammle ich Merkwürdigkeiten.“
Er wies auf die immer blühende und vergehende Blume in ihrem Rücken. Oder auf das oberste Regal eines Schrankes, wo sie eine goldene Eule anblickte, die mit Smaragdaugen in den Raum sah.
„Als Teufel muss man gewisse Angebote parat haben, damit Menschen anbeißen“, bemerkte er und grinste schelmisch, ehe er begann seine Finger zu kneten. Warum er nervös wurde konnte er nicht mal sagen, aber ein kurzes Durchatmen löste das Problem.
„Hm, schade“, bekannte er und grinste schief, während er sich die Brille rückte. „Abfinden ist so ein hartes Wort. Ich denke, du könntest durchaus noch entsprechenden Erfolg einfahren, wenn du es wollen würdest.“
Nicht, dass er dafür nicht empfänglich wäre. Auch er hatte lange nicht mehr von dieser Frucht des Baumes gekostet, schämte sich dergleichen ebenso nicht.
„Neun Jahre ist eine lange Zeit. Aufgegeben oder kein passender Kandidat zugegen?“
Er mochte diesen sanften Austausch von Geheimnissen. Zumindest solche, die er erzählen konnte, ohne gleich wieder in den Knast zu wandern.
Als sie von dem mysteriösen Mann namens Noland zu sprechen begann, spitzte August die Ohren. Ein Rogue in den Diensten der Caster und des Staates? Kein Wunder, dass er unter dem Radar flog und sich bedeckt hielt. In ihren Kreisen würde er vermutlich notgeschlachtet und die Eingeweide seiner Familie zugesandt.
„Ein Rogue, soso…Wie kommt es, dass deine Behörde die Dienste von Rogues so freimütig in Anspruch nimmt? Und nein, ich kenne keinen Rogue mit derartigen Fähigkeiten. Zu meinem Bedauern wie ich feststelle. Ich würde ihn gerne abwerben. Seine Fähigkeiten könnten mir sogar recht deutlich zu nutzen sein, wenn ich die Konflikte bedenke, denen wir uns zu stellen haben.“
Und vor allem konnte er damit je nach dem auchs eine eigene Existenz aus den Hirnen löschen. Und vielleicht endlich ein anderes Leben beginnen.
„Schrecklich“, bemerkte er. „Dass der arme Mann in Isolation leben muss…Ich nehme nicht an, dass du mir gestatten wirst, ihn kennen zu lernen? Ich würde ihm zu gern einige Fragen stellen. Mich interessiert die Wirkweise seiner Magie. Wie du siehst, sammle ich Merkwürdigkeiten.“
Er wies auf die immer blühende und vergehende Blume in ihrem Rücken. Oder auf das oberste Regal eines Schrankes, wo sie eine goldene Eule anblickte, die mit Smaragdaugen in den Raum sah.
„Als Teufel muss man gewisse Angebote parat haben, damit Menschen anbeißen“, bemerkte er und grinste schelmisch, ehe er begann seine Finger zu kneten. Warum er nervös wurde konnte er nicht mal sagen, aber ein kurzes Durchatmen löste das Problem.
The more that I reach out for heaven
The more you drag me to hell
