Die Kaffeetasse mit braunem Gold in ihrer Hand ließ Ember ein wenig der Eiseskälte in ihren Knochen abschütteln. Als sie ins Wohnzimmer zurückgekehrt war und sich den Stuhl aus dem Büro herübergeholt hatte, schloss sie ebenfalls mit dem Thema ab. Im schlimmsten Falle würden sie sich nur die Köpfe einschlagen und dann wären sie beide wieder bei Punkt Null angekommen. Trotzdem kam sie nicht umher, August mit einem vielsagenden Blick zu bedenken. Der Mann hatte innerhalb dieser kurzen Zeit irgendein Potenzial in ihre gesehen, das ihr scheinbar selbst verwehrt blieb. Interessant.
"Richtig. Sie sagten vorhin, er taucht willkürlich irgendwo auf und pflanzt einen seiner Bäume?" Ember warf einen Blick auf die nüchterne analoge Uhr, die an der Wand zu ihrer rechten hing. Viel Zeit bis zum nächstne Opfer blieb ihnen nicht.
"Natürlich könnte ich meinen Vorgesetzten zuflüstern, dass es ein Angelus ist. Die Frage: Hilft das wirklich? Ich würde schon fast behaupten, nein."
Mit diesen Worten erhob sich die Detective schon wieder, stellte die Tasse auf dem Beistelltisch vor ihnen ab und ging zu ihrem Mantel. Daneben hing die schwarze Handtasche, in der ihre wichtigsten Utensilien waren. Während sie einen klassischen Notizblock mit Kugelschreiber aus den Untiefen der Tasche zog, fiel ihr Blick auf den Spiegel, der neben den Haken an der Wand hing. Sie hatte noch immer ihr Brustholster samt Glock um. Wunderbar. Seufzend schlug sie einen Bogen in ihre Büro, um dort die Waffe in ihrem Waffenkoffer zu verstauen und das Holster daneben zu legen.
Zurück im Wohnzimmer hatte August scheinbar brav auf sie gewartet. Nachdem Ember auf ihrem Stuhl Platz genommen und den Block gezückt hatte, notierte sie sich die Eckdaten. Mehrmals strich sie sich dabei silberne Strähnen hinter ihre Ohren, die sich aus dem Zopf gelöst und sich eigenwillig ihren Weg in ihr Gesicht gesucht hatten.
"Sie wissen bestimmt, wie man so ein Ding beschwört, oder? Kann man ein einmal gerufenen Angelus gezielt zu sich rufen? Wie schickt man ihn wieder weg? Was kann ich Ihrer Meinnung nach tun, was uns hilft? Sie sind der Spezialist, was dieses Ding betrifft."
"Richtig. Sie sagten vorhin, er taucht willkürlich irgendwo auf und pflanzt einen seiner Bäume?" Ember warf einen Blick auf die nüchterne analoge Uhr, die an der Wand zu ihrer rechten hing. Viel Zeit bis zum nächstne Opfer blieb ihnen nicht.
"Natürlich könnte ich meinen Vorgesetzten zuflüstern, dass es ein Angelus ist. Die Frage: Hilft das wirklich? Ich würde schon fast behaupten, nein."
Mit diesen Worten erhob sich die Detective schon wieder, stellte die Tasse auf dem Beistelltisch vor ihnen ab und ging zu ihrem Mantel. Daneben hing die schwarze Handtasche, in der ihre wichtigsten Utensilien waren. Während sie einen klassischen Notizblock mit Kugelschreiber aus den Untiefen der Tasche zog, fiel ihr Blick auf den Spiegel, der neben den Haken an der Wand hing. Sie hatte noch immer ihr Brustholster samt Glock um. Wunderbar. Seufzend schlug sie einen Bogen in ihre Büro, um dort die Waffe in ihrem Waffenkoffer zu verstauen und das Holster daneben zu legen.
Zurück im Wohnzimmer hatte August scheinbar brav auf sie gewartet. Nachdem Ember auf ihrem Stuhl Platz genommen und den Block gezückt hatte, notierte sie sich die Eckdaten. Mehrmals strich sie sich dabei silberne Strähnen hinter ihre Ohren, die sich aus dem Zopf gelöst und sich eigenwillig ihren Weg in ihr Gesicht gesucht hatten.
"Sie wissen bestimmt, wie man so ein Ding beschwört, oder? Kann man ein einmal gerufenen Angelus gezielt zu sich rufen? Wie schickt man ihn wieder weg? Was kann ich Ihrer Meinnung nach tun, was uns hilft? Sie sind der Spezialist, was dieses Ding betrifft."
