Ein dezentes Lächeln stahl sich auf Syleas Lippen, als Cain ihr das Handtuch aus den Fingern wand, um sie eigentständig abzutrocknen. Sei neigte den Kopf ganz leicht, damit er leichter an ihre Haut gelangen konnte. Seine Worte bestätigten ihren inneren Wunsch, dass er seinen Gefühlen endlich Worte verleihen konnte. Während er sie weiterhin abtrocknete, drang ein leises Summen aus des Vessels Kehle. Eine Melodie, die sie irgendwo mal gehört hatte, jedoch nicht zuordnen konnte. Sie vermittelte ihr jedenfalls ein Gefühl des Friedens, das sie gerade für sehr angebracht hielt.
Als Cain zufrieden war, nahm Sylea das Handtuch entgegen, um ihre Haare abzutrocknen. Früher oder später würde sich die junge Frau daran gewöhnen müssen, dass ihre einstige Haarpracht sich vorerst verabschiedet hatte. Immer wieder brachen einzelne Erkenntnisse aus ihr hervor, wie jetzt zum Beispiel der Gedanke, dass die kürzeren Haare wesentlich schneller trocknen konnten.
"Ich bin absolut jederzeit für Essen zu haben", grinste Sylea unverholen bei dem Gedanken, wie viele Kalorien allein er vorhin verbaucht haben musste. "Sag mir, wenn ich dir helfen kann."
Kaum hatte sie sich das Handtuch um den Leib gewickelt, ergriff Cain ihre Hand und führte sie aus dem Badezimmer. Allerdings stoppte er fast umgehend, als seine Aufmerksamkeit auf sein Handy landete, das sich hörbar bemerkbar machte. Ab der Sekunde, wo sich ihre Hände voneinander lösten, begann ihre Auraverbindung empfindlich an Konstanz zu verlieren. Mit jedem Schritt, den der Seeker von ihr weg tat, verdünnte sich der Nebel zwischen ihnen, brauchte länger, um von einer Seite zur anderen zu gelangen. Cain konnte es nicht sehen, aber Sylea sah eindeutig, wie sich ihre Auren spannten und versuchten, in einer Einheit zu bleiben.
Bei Cains Worten wurde Syleas Ausdruck ernst. Sie antwortete nicht direkt, sondern verfiel in ein Schweigen als sie begann, ihre Auren voneinander zu trennen. Vorsichtig, mit der Präzision eines Chirurgen, löste sie die Verbindungen, schaffte klare Grenzen wo vorher keine mehr waren. Mit jeder weiteren Sekunde verlor das Vessel ein Stück der Gefühlswelt des Mannes ihr gegenüber. Bis sie schließlich wieder allein in ihrer Welt war und froh darüber war, dass sie die Trennung eigenständig und sorgfältig durchgeführt hatte.
Grübelnd verschränkte sie die Arme vor der Brust. "Es ist okay, wenn er vorbei kommt. Es ist nicht so schlau, wenn er mit mir reden will. Geht das nicht vielleicht über Telefon? Ich befürchte, wenn er in Reichweite kommt wird Anifuris aktiv."
Sylea lauschte in sich. Und hörte nur Stille.
"Ich gehe stark davon aus, dass er immer noch ein Auge auf deinen Kumpel werfen wird... Ich meine ja nur. Ich tue mein Bestes, damit nichts passiert aber wohl ist mir dabei nicht."
Mit diesen Worten schob sie sich an Cain vorbei zum Schlafzimmer hin. Sie musste sich neue Kleidung suchen, nachdem er die alte einfach unter der Dusche ertränkt hatte. Obwohl... eigentlich war sie ja daran schuld gewesen. Bei dem Gedanken kaute sie an der Innenseite ihrer Unterlippe herum während sie die Tasche nach etwas Anziehbarem durchsuchte, das nicht Kleinkind schrie.
Nach einigen Minuten trat sie zu Cain in die Küche, nun mit einer viel zu weiten Jogginghose und dem pinksten Hoody ausgerüstet, den sie hatte finden können. Dank der Farbe wirkte sie immerhin nicht mehr ganz so kränklich blass.
"Wann wird er hier sein? Weißt du, was genau er fragen will?", versuchte sie an weitere Informationen zu kommen als sie neben den Seeker an die Küchenzeile trat und beobachtete, was er da trieb.
Als Cain zufrieden war, nahm Sylea das Handtuch entgegen, um ihre Haare abzutrocknen. Früher oder später würde sich die junge Frau daran gewöhnen müssen, dass ihre einstige Haarpracht sich vorerst verabschiedet hatte. Immer wieder brachen einzelne Erkenntnisse aus ihr hervor, wie jetzt zum Beispiel der Gedanke, dass die kürzeren Haare wesentlich schneller trocknen konnten.
"Ich bin absolut jederzeit für Essen zu haben", grinste Sylea unverholen bei dem Gedanken, wie viele Kalorien allein er vorhin verbaucht haben musste. "Sag mir, wenn ich dir helfen kann."
Kaum hatte sie sich das Handtuch um den Leib gewickelt, ergriff Cain ihre Hand und führte sie aus dem Badezimmer. Allerdings stoppte er fast umgehend, als seine Aufmerksamkeit auf sein Handy landete, das sich hörbar bemerkbar machte. Ab der Sekunde, wo sich ihre Hände voneinander lösten, begann ihre Auraverbindung empfindlich an Konstanz zu verlieren. Mit jedem Schritt, den der Seeker von ihr weg tat, verdünnte sich der Nebel zwischen ihnen, brauchte länger, um von einer Seite zur anderen zu gelangen. Cain konnte es nicht sehen, aber Sylea sah eindeutig, wie sich ihre Auren spannten und versuchten, in einer Einheit zu bleiben.
Bei Cains Worten wurde Syleas Ausdruck ernst. Sie antwortete nicht direkt, sondern verfiel in ein Schweigen als sie begann, ihre Auren voneinander zu trennen. Vorsichtig, mit der Präzision eines Chirurgen, löste sie die Verbindungen, schaffte klare Grenzen wo vorher keine mehr waren. Mit jeder weiteren Sekunde verlor das Vessel ein Stück der Gefühlswelt des Mannes ihr gegenüber. Bis sie schließlich wieder allein in ihrer Welt war und froh darüber war, dass sie die Trennung eigenständig und sorgfältig durchgeführt hatte.
Grübelnd verschränkte sie die Arme vor der Brust. "Es ist okay, wenn er vorbei kommt. Es ist nicht so schlau, wenn er mit mir reden will. Geht das nicht vielleicht über Telefon? Ich befürchte, wenn er in Reichweite kommt wird Anifuris aktiv."
Sylea lauschte in sich. Und hörte nur Stille.
"Ich gehe stark davon aus, dass er immer noch ein Auge auf deinen Kumpel werfen wird... Ich meine ja nur. Ich tue mein Bestes, damit nichts passiert aber wohl ist mir dabei nicht."
Mit diesen Worten schob sie sich an Cain vorbei zum Schlafzimmer hin. Sie musste sich neue Kleidung suchen, nachdem er die alte einfach unter der Dusche ertränkt hatte. Obwohl... eigentlich war sie ja daran schuld gewesen. Bei dem Gedanken kaute sie an der Innenseite ihrer Unterlippe herum während sie die Tasche nach etwas Anziehbarem durchsuchte, das nicht Kleinkind schrie.
Nach einigen Minuten trat sie zu Cain in die Küche, nun mit einer viel zu weiten Jogginghose und dem pinksten Hoody ausgerüstet, den sie hatte finden können. Dank der Farbe wirkte sie immerhin nicht mehr ganz so kränklich blass.
"Wann wird er hier sein? Weißt du, was genau er fragen will?", versuchte sie an weitere Informationen zu kommen als sie neben den Seeker an die Küchenzeile trat und beobachtete, was er da trieb.
