Die Tatsache, dass Sylea ihn zu ihrer persönlichen Laborrate machte, kam ihm keine Sekunde lang in den Sinn.
Dafür war er zu sehr damit beschäftigt, sich in einer aufrechten Position zu halten. Erleichterung durchflutete seinen Geist, als sie die drückende Aura und der chaotische Wirbel aus Emotionen sich zurück zog und schließlich völlig verrauchte. Kurz glaubte er nicht an einen Zufall für diesen zweifelhaften aber erholsamen Zustand, aber es auch nicht wichtig. Jedenfalls nicht im Augenblick. Saubere, klare Luft strömte gefühlt seit Ewigkeiten endlich wieder in seine geqälten Lungen. Das Gewicht auf ihm würde leichter und er fühlte seinen Körper endlich wieder wie einen Teil von sich selbst.
Die plötzliche Audruckslosigkeit in ihrem Blick verwirrte ihn. Anscheinend hatte sie ihre Emotionen und ihren Geist besser unter Kontrolle, als er zuerst vermutet hatte. Der Wechsel geschah so schlagartig, dass sich Misstrauen in ihm regte. Davon ließ er aber nichts nach Außen dringen sondern behielt nun wieder seinen prüfenden Augen auf ihr, nachdem er sich gezwungen hatte, diese wieder zu öffnen. Das erste Mal kam ihm der zweifelhafte Gedanke, mit wem er eigentlich sprach. Aber konnte nichts spüren, rein gar nichts. Und für den Augenblick war ihm dieser Umstand genug. Er brauchte dringend Schlaf.
Das Funkgerät in seiner Hand gab ein störenden und unerwartetes Rauschen von sich.
"Hey, Desraeli. Lebst du noch?" Knurrend verdrehte Cain die Augen, als er die Stimme von Marcus laut und deutlich durch das Funkgerät hörte. Es war ihm deutlich ins Gesicht geschrieben, dass der Seeker nicht sein größter Fan war. Er drückte den Knopf um den Kanal zu öffnen.
"Leider muss ich dich enttäuschen, ich habe noch nicht versucht mir das Gehirn wegzupusten. Du wirst mich also noch eine Weile ertragen müssen." Darauf kam keine Antwort mehr, nur monotones Rauschen.
Mit einem Seufzen streckte der Seeker die langen Beine aus und ließ die Hände samt Funkgerät in seinen Schoß fallen.
"Hast du eine Vermutung, warum Es oder Er, wie du sagst, so lange inaktiv war?" Cain wirkte ehrlich interessiert daran, auch wenn er sein Zweifel an der Geschichte hatte, aber wenn sie schon unfreiwillig zusammnen in diesem Laderaum eingepfercht waren, konnte er die Zeit auch nutzen. "Ich habe noch nie gehört, dass es einer Vessel gelungen ist, so lange das fremde Bewusstsein zu unterdrücken. Meine..." Cain stockte und sprach nicht weiter. Er musste aufpassen und nicht zu leichtsinnig sein. Persönliche Informationen konnten leicht missbraucht werden.
Dafür war er zu sehr damit beschäftigt, sich in einer aufrechten Position zu halten. Erleichterung durchflutete seinen Geist, als sie die drückende Aura und der chaotische Wirbel aus Emotionen sich zurück zog und schließlich völlig verrauchte. Kurz glaubte er nicht an einen Zufall für diesen zweifelhaften aber erholsamen Zustand, aber es auch nicht wichtig. Jedenfalls nicht im Augenblick. Saubere, klare Luft strömte gefühlt seit Ewigkeiten endlich wieder in seine geqälten Lungen. Das Gewicht auf ihm würde leichter und er fühlte seinen Körper endlich wieder wie einen Teil von sich selbst.
Die plötzliche Audruckslosigkeit in ihrem Blick verwirrte ihn. Anscheinend hatte sie ihre Emotionen und ihren Geist besser unter Kontrolle, als er zuerst vermutet hatte. Der Wechsel geschah so schlagartig, dass sich Misstrauen in ihm regte. Davon ließ er aber nichts nach Außen dringen sondern behielt nun wieder seinen prüfenden Augen auf ihr, nachdem er sich gezwungen hatte, diese wieder zu öffnen. Das erste Mal kam ihm der zweifelhafte Gedanke, mit wem er eigentlich sprach. Aber konnte nichts spüren, rein gar nichts. Und für den Augenblick war ihm dieser Umstand genug. Er brauchte dringend Schlaf.
Das Funkgerät in seiner Hand gab ein störenden und unerwartetes Rauschen von sich.
"Hey, Desraeli. Lebst du noch?" Knurrend verdrehte Cain die Augen, als er die Stimme von Marcus laut und deutlich durch das Funkgerät hörte. Es war ihm deutlich ins Gesicht geschrieben, dass der Seeker nicht sein größter Fan war. Er drückte den Knopf um den Kanal zu öffnen.
"Leider muss ich dich enttäuschen, ich habe noch nicht versucht mir das Gehirn wegzupusten. Du wirst mich also noch eine Weile ertragen müssen." Darauf kam keine Antwort mehr, nur monotones Rauschen.
Mit einem Seufzen streckte der Seeker die langen Beine aus und ließ die Hände samt Funkgerät in seinen Schoß fallen.
"Hast du eine Vermutung, warum Es oder Er, wie du sagst, so lange inaktiv war?" Cain wirkte ehrlich interessiert daran, auch wenn er sein Zweifel an der Geschichte hatte, aber wenn sie schon unfreiwillig zusammnen in diesem Laderaum eingepfercht waren, konnte er die Zeit auch nutzen. "Ich habe noch nie gehört, dass es einer Vessel gelungen ist, so lange das fremde Bewusstsein zu unterdrücken. Meine..." Cain stockte und sprach nicht weiter. Er musste aufpassen und nicht zu leichtsinnig sein. Persönliche Informationen konnten leicht missbraucht werden.
“We all change, when you think about it.
We’re all different people all through our lives.
And that’s OK, that’s good, you gotta keep moving,
so long as you remember all the people that you used to be.”
We’re all different people all through our lives.
And that’s OK, that’s good, you gotta keep moving,
so long as you remember all the people that you used to be.”
