Pompidou war nicht für seine Nachsicht bekannt.
Sicherlich war der Mann aus einfachem Hause nicht ohne Grund im Rat, aber er hatte sich diesen Posten erarbeitet. Wie so viele hier nicht. DIe meisten waren aufgrund von Stellung und Beziehung hier. Er jedoch, weil er ein notwendiges Übel war. Scharfsinnig erkannte Pompidou auch dieses Mal, dass an der Geschichte durchaus etwas mehr dran war, als man zunächst glauben mochte.
Atemlos lauschte er den Worten Luciens und seufzte leicht auf, als er endete.
Schwerfällig lehnte er sich in seinen Stuhl, der zu ächzen begann und begann glucksend durch seinen Bart zu streichen. Schieferblaue Augen hefteten sich zu Lucien und anschlöießend zur Comtesse, ehe er erneut um das Wort bat.
"Werte Herren, werte Damen, verehrte Comtesse..."; begann er mit ruhiger, lauter Stimme zu skandieren. "Ich denke, dass wir durchaus und wenngleich nur kurz einmal darüber ventilieren sollten, was ein mögliches Bündnis mit den Elfen bedeuten könnte. Unstrittig ist, dass der Krieg beiden Seiten große Verluste aufbürdete. Ich wage sogar den Frevel und sage, dass das Volk der Menschen in Kampfesstärke leider - und zu meinem äußersten Leidwesen! - unterlegen ist. Es ist ferner bekannt, dass in Oberons Reich diverse Konflikte schwelen. Meine Spione berichten mir seit geraumer Zeit, dass sich die Fronten zwischen Aufständischen und Königstreuen verhärten und der Schimmerschatten, Lysanthir Valverden, immer öfter von der Front zurückgerufen wird. Es dürfte also durchaus eine Möglichkeit der Wende darstellen, sollte es uns gelingen, ein Bündnis zu schaffen, Majestät."
Er neigte leicht den Kopf und klopfte sich gegen die Nase, wie es seine ANgewohnheit war, wenn er nachdachte.
"Und mitnichten ist Andvari Valverden ein dahergelaufener Bastard. Ich hörte von der Schlacht, die seine Letzte war. Er ist durchaus eine Macht, mit der man künftig zu rechnen hat. und wäre es da nicht besser, einen weiteren Verbündeten unter uns zu wissen als einen weiteren Feind? Hohe Herren! Euer Wort!"
Sicherlich war der Mann aus einfachem Hause nicht ohne Grund im Rat, aber er hatte sich diesen Posten erarbeitet. Wie so viele hier nicht. DIe meisten waren aufgrund von Stellung und Beziehung hier. Er jedoch, weil er ein notwendiges Übel war. Scharfsinnig erkannte Pompidou auch dieses Mal, dass an der Geschichte durchaus etwas mehr dran war, als man zunächst glauben mochte.
Atemlos lauschte er den Worten Luciens und seufzte leicht auf, als er endete.
Schwerfällig lehnte er sich in seinen Stuhl, der zu ächzen begann und begann glucksend durch seinen Bart zu streichen. Schieferblaue Augen hefteten sich zu Lucien und anschlöießend zur Comtesse, ehe er erneut um das Wort bat.
"Werte Herren, werte Damen, verehrte Comtesse..."; begann er mit ruhiger, lauter Stimme zu skandieren. "Ich denke, dass wir durchaus und wenngleich nur kurz einmal darüber ventilieren sollten, was ein mögliches Bündnis mit den Elfen bedeuten könnte. Unstrittig ist, dass der Krieg beiden Seiten große Verluste aufbürdete. Ich wage sogar den Frevel und sage, dass das Volk der Menschen in Kampfesstärke leider - und zu meinem äußersten Leidwesen! - unterlegen ist. Es ist ferner bekannt, dass in Oberons Reich diverse Konflikte schwelen. Meine Spione berichten mir seit geraumer Zeit, dass sich die Fronten zwischen Aufständischen und Königstreuen verhärten und der Schimmerschatten, Lysanthir Valverden, immer öfter von der Front zurückgerufen wird. Es dürfte also durchaus eine Möglichkeit der Wende darstellen, sollte es uns gelingen, ein Bündnis zu schaffen, Majestät."
Er neigte leicht den Kopf und klopfte sich gegen die Nase, wie es seine ANgewohnheit war, wenn er nachdachte.
"Und mitnichten ist Andvari Valverden ein dahergelaufener Bastard. Ich hörte von der Schlacht, die seine Letzte war. Er ist durchaus eine Macht, mit der man künftig zu rechnen hat. und wäre es da nicht besser, einen weiteren Verbündeten unter uns zu wissen als einen weiteren Feind? Hohe Herren! Euer Wort!"
The more that I reach out for heaven
The more you drag me to hell