Volgast sah zu seinem baldigen König herab und grinste breit über das blau verschmierte Gesicht, ehe er den Gruß erwiderte. Er achtete darauf, seine Hand nicht vollständig zu schließen und nickte.
"Wohl gesprochen", grinste er und lachte anschließend lautstark. "KAZEHAHAHAHAHA, JAJA, WAHNSINNIG SIND WIR WOHL, WAS??!"
Ein Nackenschlag von Symon behob das Problem, wobei der Zwerg vorher auf herumliegende Trümmerteile hüpfen musste.
"Klappe jetzt", feixte der Zwerg und sah zu Meliorn, der in seinen Augen vor Ehrfurcht beinahe die Hose offen stehen ließ. "Soso...'n Kaiser, wa?"
Farryn indes schluckte das Bier in großen Zücken herab und rülpste herzzerreißend, ehe sie zu Lucien herüber sah. Eine innere Einkehr verbot ihr, das Wort zu erheben. Zumal es auch besser war. Sie wusste nichts Gutes über Menschen zu berichten, die sich immer aus allem heraus halten wollten. Jetzt kamen sie daher und spielten die Retter. Erbärmlich.
Schnaubend wandte sie sich ab und wanderte zu den zurückgebliebenen Heilern, um sich verarzten zu lassen,.
Andvari war indes hinter Meliorn hergelaufen und besah sich der Gräueltaten auf dem Weg zur Kirche hin. Sicherlich galt das Wort, dass der Krieg weder Sieger noch Nutzen kennt. Doch derartige Verwüstungen waren ihm bisher nicht untergekommen. Beinahe wehmütig sah er zu Alberts Leichnam hinab und schüttelte kaum merklich den Kopf. WIe würde er es den Menschen erklären können, dass es die Seinen waren die derartiges Leid verbreiteten? Wie würde er sie jemals zähmen können..,.
Als sie den Kirchplatz erreichten blieb Andvari kurz stehen und sah mit Entsetzen zu den Trümmern, die sich vor ihm auftürmten. Der Schnee hatte sich auf die Trümmer gelegt und hüllte die Szenerie in ein friedliches, beinahe ruhiges Szenario. Rundherum erschienen die Leichname von Elfen und ebenso die von Menschen beinahe ihre Bewandnis zu verlieren, als Andvari hindurch wanderte, den Schnee leise knirschend zu seinen Füßen.
Sachte trat er an den Leichnam heran und blickte in das Gesicht des Verendeten. Normalerweise endete ein Kampf mit dem Tod, aber hier war es anders. Wütend spuckte er neben die Leiche aus und sah zu Lucien.
"Das", bemerkte er mit einem abwertenden Kinnzucken. "Ist Vaeril Baumschatten. Handlanger meines Bruders. Ich nehme an, dass die Reste hier seine Schergen waren."
Sachte trat er an den Leichnahm heran und kniete sich daneben. Das rötliche Blut gefiel ihm gar nicht. Wirklich nicht. Eine Spur zur Kirche vielleicht? War der Baumschatten durchgedrungen?
Das Herz schlug ihm im Halse, als er zu den Trümmern sah.
"Ob sie es geschafft haben?", fragte er.
"Wohl gesprochen", grinste er und lachte anschließend lautstark. "KAZEHAHAHAHAHA, JAJA, WAHNSINNIG SIND WIR WOHL, WAS??!"
Ein Nackenschlag von Symon behob das Problem, wobei der Zwerg vorher auf herumliegende Trümmerteile hüpfen musste.
"Klappe jetzt", feixte der Zwerg und sah zu Meliorn, der in seinen Augen vor Ehrfurcht beinahe die Hose offen stehen ließ. "Soso...'n Kaiser, wa?"
Farryn indes schluckte das Bier in großen Zücken herab und rülpste herzzerreißend, ehe sie zu Lucien herüber sah. Eine innere Einkehr verbot ihr, das Wort zu erheben. Zumal es auch besser war. Sie wusste nichts Gutes über Menschen zu berichten, die sich immer aus allem heraus halten wollten. Jetzt kamen sie daher und spielten die Retter. Erbärmlich.
Schnaubend wandte sie sich ab und wanderte zu den zurückgebliebenen Heilern, um sich verarzten zu lassen,.
Andvari war indes hinter Meliorn hergelaufen und besah sich der Gräueltaten auf dem Weg zur Kirche hin. Sicherlich galt das Wort, dass der Krieg weder Sieger noch Nutzen kennt. Doch derartige Verwüstungen waren ihm bisher nicht untergekommen. Beinahe wehmütig sah er zu Alberts Leichnam hinab und schüttelte kaum merklich den Kopf. WIe würde er es den Menschen erklären können, dass es die Seinen waren die derartiges Leid verbreiteten? Wie würde er sie jemals zähmen können..,.
Als sie den Kirchplatz erreichten blieb Andvari kurz stehen und sah mit Entsetzen zu den Trümmern, die sich vor ihm auftürmten. Der Schnee hatte sich auf die Trümmer gelegt und hüllte die Szenerie in ein friedliches, beinahe ruhiges Szenario. Rundherum erschienen die Leichname von Elfen und ebenso die von Menschen beinahe ihre Bewandnis zu verlieren, als Andvari hindurch wanderte, den Schnee leise knirschend zu seinen Füßen.
Sachte trat er an den Leichnam heran und blickte in das Gesicht des Verendeten. Normalerweise endete ein Kampf mit dem Tod, aber hier war es anders. Wütend spuckte er neben die Leiche aus und sah zu Lucien.
"Das", bemerkte er mit einem abwertenden Kinnzucken. "Ist Vaeril Baumschatten. Handlanger meines Bruders. Ich nehme an, dass die Reste hier seine Schergen waren."
Sachte trat er an den Leichnahm heran und kniete sich daneben. Das rötliche Blut gefiel ihm gar nicht. Wirklich nicht. Eine Spur zur Kirche vielleicht? War der Baumschatten durchgedrungen?
Das Herz schlug ihm im Halse, als er zu den Trümmern sah.
"Ob sie es geschafft haben?", fragte er.
The more that I reach out for heaven
The more you drag me to hell