Sylvar grinste verschmitzt und winkte.
"Als ob ich mir eure Liebeshudelei anhören werde", kicherte er und stemmte sich hinauf. Schwer klackernd stützte er sich auf den Stab und begann seinen Abstieg in die Taverne. Mal sehen was die schöne Wirtin zu trinken zu kredenzen wusste. Immerhin musste er sich daran erinnern, dass er noch eine weitere Aufgabe zu verfolgen hatte, wie er mit grimmigem Blick kundtat, als die beiden anderen in das Zimmer verschwunden waren.
Sachte schloss er die Holztür hinter sich und seufzte, ehe er eine kleine Kugel mit letzter Kraft aus dem Nichts holte. Sie trug ein rötliches Nebelgewand unter dem Glas und seufzend blickte er in sie hinein.
"Faolan...", flüsterte er.
Mit einem Ruck verzog sich der Nebel sacht und ein Gesicht erschien auf dem Glas, während Sylvar sich weiter vom Raum entfernte ohne den Schankraum zu betreten.
"Bruder...", zischte die Kugel und das jugendliche Gesicht seines Bruders strahlte ihn regelrecht entgegen. "Wie wunderbar von dir zu hören..."
"Spar dir das!", wisperte Sylvar und blickte grimmig in die Kugel. "Steht unser Handel noch?"
"Ein Leben für ein Leben", bestätigte Faolan und verzog seinen Mund zu einem Lächeln, das seine dunklen Augen aber nicht erreichte.
"Beleriand."
Das letzte Wort war gesprochen und er ließ die Kugel wieder verschwinden, ehe er zum Zimmer zurück sah. Seufzend atmete er aus und setzte seinen Weg nach unten fort.
Andvari indes betrat an der Hand seiner Liebsten den Raum.
Und selbst wenn seine Lebensgeister kurz vor Versagen des Dienstes standen, so musste er doch anzüglich grinsen, während Viola Klamotten ablegte. Auch wenn es noch keinem Reiz entsprang.
Freiwillig ließ er sich das Wams vom verschwitzten Leib ziehen und sah lächelnd auf sie hinab, während seine Hände an der Verschnürung ihres Kleides zu Werke gingen. Sachte gab er darauf acht, sie immer wieder mit den Fingern zu streifen und die Haut unter dem Stoff zu spüren. Die sanfte Wärme...
Während seiner innigen Umarmung legte er das Gesicht auf ihrem Scheitel ab und sog ihren Geruch ein.
"Mir geht es gut", murmelte er nuschelnd an ihrem Kopf und lächelte. "Jetzt geht es mir gut...Und du?"
"Als ob ich mir eure Liebeshudelei anhören werde", kicherte er und stemmte sich hinauf. Schwer klackernd stützte er sich auf den Stab und begann seinen Abstieg in die Taverne. Mal sehen was die schöne Wirtin zu trinken zu kredenzen wusste. Immerhin musste er sich daran erinnern, dass er noch eine weitere Aufgabe zu verfolgen hatte, wie er mit grimmigem Blick kundtat, als die beiden anderen in das Zimmer verschwunden waren.
Sachte schloss er die Holztür hinter sich und seufzte, ehe er eine kleine Kugel mit letzter Kraft aus dem Nichts holte. Sie trug ein rötliches Nebelgewand unter dem Glas und seufzend blickte er in sie hinein.
"Faolan...", flüsterte er.
Mit einem Ruck verzog sich der Nebel sacht und ein Gesicht erschien auf dem Glas, während Sylvar sich weiter vom Raum entfernte ohne den Schankraum zu betreten.
"Bruder...", zischte die Kugel und das jugendliche Gesicht seines Bruders strahlte ihn regelrecht entgegen. "Wie wunderbar von dir zu hören..."
"Spar dir das!", wisperte Sylvar und blickte grimmig in die Kugel. "Steht unser Handel noch?"
"Ein Leben für ein Leben", bestätigte Faolan und verzog seinen Mund zu einem Lächeln, das seine dunklen Augen aber nicht erreichte.
"Beleriand."
Das letzte Wort war gesprochen und er ließ die Kugel wieder verschwinden, ehe er zum Zimmer zurück sah. Seufzend atmete er aus und setzte seinen Weg nach unten fort.
Andvari indes betrat an der Hand seiner Liebsten den Raum.
Und selbst wenn seine Lebensgeister kurz vor Versagen des Dienstes standen, so musste er doch anzüglich grinsen, während Viola Klamotten ablegte. Auch wenn es noch keinem Reiz entsprang.
Freiwillig ließ er sich das Wams vom verschwitzten Leib ziehen und sah lächelnd auf sie hinab, während seine Hände an der Verschnürung ihres Kleides zu Werke gingen. Sachte gab er darauf acht, sie immer wieder mit den Fingern zu streifen und die Haut unter dem Stoff zu spüren. Die sanfte Wärme...
Während seiner innigen Umarmung legte er das Gesicht auf ihrem Scheitel ab und sog ihren Geruch ein.
"Mir geht es gut", murmelte er nuschelnd an ihrem Kopf und lächelte. "Jetzt geht es mir gut...Und du?"
The more that I reach out for heaven
The more you drag me to hell