Für einen Moment wirkte das alles recht unwirklich, wenn er ehrlich war. Andvari blickte den Prinzen an und lehnte sich in dem Stuhl, der unter ihm beinahe verloren wirkte, zurück, um ihn anzusehen. Der Blick der Bernsteinaugen fixierte den Mann, den man einst Falkner kannte und der sich jetzt als der Sohn des Feindes entpuppte. Wobei...Waren sie eigentlich Feinde?
Sylvar indes schüttelte sein Haar aus und wirkte mit einem Mal auch nicht mehr so gebrechlich wie simuliert, während er lächelnd in die Runde blickte.
"Ich denke, Stehlen lässt sich auf ein Motiv zurückführen, nicht auf einen Zustand", sagte Andvari. "Diebstahl ist Diebstahl, auch wenn man Diebe bestiehlt. Davon abgesehen sehe ich die Notwendigkeit Eures Handelns ein. Diese Stadt ist eine Bastion wenn man es recht anstellt und es kann nicht angehen, dass es Menschen gibt, die gar nichts haben, während die Armee im Luxus speist.
Andvari nahm von dem Tee und setzte ihn an die Lippen. Es war anders als der jenige, den er Tirion trank, aber nicht unschmackhaft. Sylvar indes begann die Suppe zu löffeln, die vor ihnen stand und genoß diese augenscheinlich, wenn man dem anerkennenden Seufzen Glauben schenkte.
Bei seiner Ansprache, blickte er erstaunt von einem Löffel auf und begann zu grinsen.
"Sylvar", sagte er. "Sylvar Valverden."
Normalerweise waren beide BRüder gewohnt, dass ihr Name einen Sturm der Entrüstung oder Angst auslöste. Doch irgendwas schien sich geändert zu haben, zumindest wenn man die Stimmung lesen konnte.
Andvari indes schüttelte den Kopf und blickte Lucien an.
"Die Flucht bringt uns zurück", berichtete er. "Ich floh aus Milan, um den Menschen zu entkommen und wurde gezwungen, vor Meinesgleichen zu fliehen, als ich meinen Vater stürzen wollte. UNd nun suche ich Zuflucht, bis ich mir zu helfen weiß..."
Sylvar indes schüttelte sein Haar aus und wirkte mit einem Mal auch nicht mehr so gebrechlich wie simuliert, während er lächelnd in die Runde blickte.
"Ich denke, Stehlen lässt sich auf ein Motiv zurückführen, nicht auf einen Zustand", sagte Andvari. "Diebstahl ist Diebstahl, auch wenn man Diebe bestiehlt. Davon abgesehen sehe ich die Notwendigkeit Eures Handelns ein. Diese Stadt ist eine Bastion wenn man es recht anstellt und es kann nicht angehen, dass es Menschen gibt, die gar nichts haben, während die Armee im Luxus speist.
Andvari nahm von dem Tee und setzte ihn an die Lippen. Es war anders als der jenige, den er Tirion trank, aber nicht unschmackhaft. Sylvar indes begann die Suppe zu löffeln, die vor ihnen stand und genoß diese augenscheinlich, wenn man dem anerkennenden Seufzen Glauben schenkte.
Bei seiner Ansprache, blickte er erstaunt von einem Löffel auf und begann zu grinsen.
"Sylvar", sagte er. "Sylvar Valverden."
Normalerweise waren beide BRüder gewohnt, dass ihr Name einen Sturm der Entrüstung oder Angst auslöste. Doch irgendwas schien sich geändert zu haben, zumindest wenn man die Stimmung lesen konnte.
Andvari indes schüttelte den Kopf und blickte Lucien an.
"Die Flucht bringt uns zurück", berichtete er. "Ich floh aus Milan, um den Menschen zu entkommen und wurde gezwungen, vor Meinesgleichen zu fliehen, als ich meinen Vater stürzen wollte. UNd nun suche ich Zuflucht, bis ich mir zu helfen weiß..."
The more that I reach out for heaven
The more you drag me to hell