Der Raum wurde still.
Als hätte jemand überall gleichzeitig für Ruhe gesorgt, hörten sämtliche Gespräche auf, das Spiel erstarrte und der Trunkenbold, der soeben noch durch den Raum getorkelt war, blieb wankend stehen. Rund acht Augenpaare richteten sich auf Berek gleichzeitig.
Als wäre es abgesprochen, war Anthea die erste, die die Stille unterbrach, indem sie die Arme verschränkte.
"Ich steh' direkt neben dir, Arschloch. Ein bisschen mehr Respekt würde dir auch nicht schaden."
Sie wurde von der versammelten Mannschaft ignoriert.
Ilyos starrte Berek jetzt direkt an und nahm sich den Joint aus dem Mund. Er blies noch einen Schwall Rauch aus, bevor er seinen Blick nachlässig über Bereks Hut, seinen Kragen und seinen Mantel schweifen ließ. Es sah nicht so aus, als würde er irgendetwas davon wirklich wahrnehmen.
"Berek aus Shegar? Die Spinne?"
Seine Stimme wirkte neugierig, aber sein Blick war noch immer schlaff und leer. Er zog wieder an seinem Joint und als er erneut sprach, quollen ihm die Rauchwolken aus dem Mund.
"Gehst du immer so direkt auf Geschäftspartner zu? Vielleicht ist hier im Raum ein Spitzel? Vielleicht bist du der Spitzel? Ich lass mir von niemandem Worte in den Mund legen, auch wenn er behauptet, der König höchstpersönlich zu sein. Ich mache keine schmutzigen Geschäfte und ich kenne kein Einauge."
Anthea traktierte Berek noch immer mit garstigen Blicken, schien dann etwas abzuwägen und schnalzte missmutig mit der Zunge. Sie wandte sich Ilyos zu, reckte sich bis auf die Zehnspitzen, um zu seinem Ohr zu gelangen, und flüsterte ihm etwas zu. Es war nicht viel und Ilyos wirkte auch nicht so, als würde er ihr überhaupt zuhören, aber als sie sich wieder auf die Füße stellte und er einen Zug von seinem Joint genommen hatte, sagte er schließlich:
"Ich gebe keine unnötigen Informationen raus, nicht an meine Kollegen, nicht an Informanten. Wenn du was wissen willst, muss ich wissen, für wen du arbeitest. Nenn mir ein paar Namen deiner Vorgesetzten und ich werde entscheiden, was ich dir alles sagen werde."
Als hätte jemand überall gleichzeitig für Ruhe gesorgt, hörten sämtliche Gespräche auf, das Spiel erstarrte und der Trunkenbold, der soeben noch durch den Raum getorkelt war, blieb wankend stehen. Rund acht Augenpaare richteten sich auf Berek gleichzeitig.
Als wäre es abgesprochen, war Anthea die erste, die die Stille unterbrach, indem sie die Arme verschränkte.
"Ich steh' direkt neben dir, Arschloch. Ein bisschen mehr Respekt würde dir auch nicht schaden."
Sie wurde von der versammelten Mannschaft ignoriert.
Ilyos starrte Berek jetzt direkt an und nahm sich den Joint aus dem Mund. Er blies noch einen Schwall Rauch aus, bevor er seinen Blick nachlässig über Bereks Hut, seinen Kragen und seinen Mantel schweifen ließ. Es sah nicht so aus, als würde er irgendetwas davon wirklich wahrnehmen.
"Berek aus Shegar? Die Spinne?"
Seine Stimme wirkte neugierig, aber sein Blick war noch immer schlaff und leer. Er zog wieder an seinem Joint und als er erneut sprach, quollen ihm die Rauchwolken aus dem Mund.
"Gehst du immer so direkt auf Geschäftspartner zu? Vielleicht ist hier im Raum ein Spitzel? Vielleicht bist du der Spitzel? Ich lass mir von niemandem Worte in den Mund legen, auch wenn er behauptet, der König höchstpersönlich zu sein. Ich mache keine schmutzigen Geschäfte und ich kenne kein Einauge."
Anthea traktierte Berek noch immer mit garstigen Blicken, schien dann etwas abzuwägen und schnalzte missmutig mit der Zunge. Sie wandte sich Ilyos zu, reckte sich bis auf die Zehnspitzen, um zu seinem Ohr zu gelangen, und flüsterte ihm etwas zu. Es war nicht viel und Ilyos wirkte auch nicht so, als würde er ihr überhaupt zuhören, aber als sie sich wieder auf die Füße stellte und er einen Zug von seinem Joint genommen hatte, sagte er schließlich:
"Ich gebe keine unnötigen Informationen raus, nicht an meine Kollegen, nicht an Informanten. Wenn du was wissen willst, muss ich wissen, für wen du arbeitest. Nenn mir ein paar Namen deiner Vorgesetzten und ich werde entscheiden, was ich dir alles sagen werde."

