Minerva zischte ärgerlich, als sich der Käfig um sie herum verengte und sie sich nicht mehr frei bewegen konnte. Sie funkelte Aradan aus leidenschaftlichen Augen heraus an und versuchte es doch ein paar Mal sich gegen die Wände zu stemmen.
"Das sind deine Fragen, Aradan? Du wanderst zwischen den Welten mit einem Schnipsen deiner Finger und weißt nichtmal worum es sich dabei handelt? Ha! HA-HA!"
Sie warf den Kopf in den Nacken und stieß ein schrilles, kreischendes Lachen aus, ehe sie sich wieder ihm zuwandte.
"Du bist so NAIV! So UNSCHULDIG! Dabei weiß ich genau, wie alt du bist, ich war schließlich in deinem Körper! HA!"
Sie grinste breit und stemmte sich noch einmal gegen die Wände.
"Aber wenn das deine Fragen sind, werde ich sie beantworten! Wir haben schließlich einen Deal. Fünf Minuten für jede Antwort!"
Sie räusperte sich und fuhr sogar recht normal fort, zumindest für ihre Verhältnisse.
"Das Zwielicht ist eine Welt hinter deiner Welt. Sie ist wie der Schatten, in dem alles lebt, was in der Sonne nicht überleben kann. Wenn deine Welt der Körper ist, ist das Zwielicht der Geist."
Besonders der letzte Satz klang unbewusst so, wie Urudin ihn bereits auch formuliert hatte.
Minerva beobachtete Aradan auf eine Reaktion, stemmte sich weiter gegen die Wand und hielt den Kopf grinsend schräg.
"Weißt du echt gar nichts über das Zwielicht? Ich kann dir viel mehr beibringen, du kratzt ja gerade mal an der Oberfläche! Ich kann es dir zeigen, soviel du willst!"
Sie bog sich ihm entgegen.
"Sieh das als deine erste Unterrichtseinheit! Ich bringe dir alles bei. Was wolltest du wissen? Achja, die Grenzen. Die beiden Reiche sind ganz klar voneinander abgetrennt, da wo das eine existiert, gibt es auch das andere, aber sie laufen nicht ineinander über. Alle, die in einem Reich geboren sind, können nicht ins andere wechseln und umgekehrt - außer du natürlich. DU bist eine ganz wunderbare Ausnahme."
Sie grinste breit und versuchte beiläufig aus dem Käfig zu entkommen.
"Beantwortet das deine Fragen? Ich weiß noch viel mehr. Ich weiß alles!"
"Das sind deine Fragen, Aradan? Du wanderst zwischen den Welten mit einem Schnipsen deiner Finger und weißt nichtmal worum es sich dabei handelt? Ha! HA-HA!"
Sie warf den Kopf in den Nacken und stieß ein schrilles, kreischendes Lachen aus, ehe sie sich wieder ihm zuwandte.
"Du bist so NAIV! So UNSCHULDIG! Dabei weiß ich genau, wie alt du bist, ich war schließlich in deinem Körper! HA!"
Sie grinste breit und stemmte sich noch einmal gegen die Wände.
"Aber wenn das deine Fragen sind, werde ich sie beantworten! Wir haben schließlich einen Deal. Fünf Minuten für jede Antwort!"
Sie räusperte sich und fuhr sogar recht normal fort, zumindest für ihre Verhältnisse.
"Das Zwielicht ist eine Welt hinter deiner Welt. Sie ist wie der Schatten, in dem alles lebt, was in der Sonne nicht überleben kann. Wenn deine Welt der Körper ist, ist das Zwielicht der Geist."
Besonders der letzte Satz klang unbewusst so, wie Urudin ihn bereits auch formuliert hatte.
Minerva beobachtete Aradan auf eine Reaktion, stemmte sich weiter gegen die Wand und hielt den Kopf grinsend schräg.
"Weißt du echt gar nichts über das Zwielicht? Ich kann dir viel mehr beibringen, du kratzt ja gerade mal an der Oberfläche! Ich kann es dir zeigen, soviel du willst!"
Sie bog sich ihm entgegen.
"Sieh das als deine erste Unterrichtseinheit! Ich bringe dir alles bei. Was wolltest du wissen? Achja, die Grenzen. Die beiden Reiche sind ganz klar voneinander abgetrennt, da wo das eine existiert, gibt es auch das andere, aber sie laufen nicht ineinander über. Alle, die in einem Reich geboren sind, können nicht ins andere wechseln und umgekehrt - außer du natürlich. DU bist eine ganz wunderbare Ausnahme."
Sie grinste breit und versuchte beiläufig aus dem Käfig zu entkommen.
"Beantwortet das deine Fragen? Ich weiß noch viel mehr. Ich weiß alles!"

