[2er RPG] Eine etwas...andere Art von WG

    • "Würde es dir gefallen...nur von Blut sat zu werden? Oder...du unsterblich bist alle deine Freunde und Verwandten vor deiner Nase sterben? Ich Stamme aus der Edo-Zeit...und war dort der beste Schwertkämpfer doch...ich war irgendwann der letzte der Lebte." erklärte Souji.
    • "Oh... das.. das tut mir leid."
      Shinji senkte den Kopf. Er hatte nie über die Schattenseiten des Vampirdaseins nachgedacht.
      "Und... warum lebst du mit einem Werwolf zusammen? Ich dachte Vampire und Werwölfe sind natürliche Todfeinde?"


    • Souji schütellte den Kopf. "Eigendlich nicht...das ist auch nur ein Gerücht damals war es...die Vampire brachten sich Gegenseitig um und die restlichen wurden von Werwölfen getötet und diese wiederum von Menschen...die einzige Gruppe die Jahre lang in der Dunkelheitlebten waren die Dämonen." erklärte er.
    • "Also Wesen wie Nemu?"
      "Ich bin kein Werwolf!!! Wir sind Lycanthropen! Und wir haben nur die Vampire getötet, weil sie unserTerretorium angegriffen haben!", rief Corvin aus seinem Zimmer.
      Danach hörte man einen deftigen Fluch und irgendetwas, das in einer anderen Sprache gemurmelt wurde.
      "Okay... also kein Werwolf. Und was ist Nemu eigentlich? Ich hab nur mitbekommen, dass sie ein Dämon sein soll."


    • "Entschuldige auch wen ich so alt bin vergess ich das auch blos dauernd!" rief Souji hinüber zu Corvin. "Nun den...eigendlich müsste dir klar sein was Nemu ist...sie ist ein Succubus und kann sich darum nur von Männer ihre Seelen...Gedanken oder Träume Ernähren" fur Souji fort.
    • Shinji schluckte. Nemu ernährt sich von der Seele eines Mannes.... Tief durchatmen.
      "Warum sollte mir das klar sein? Es gibt doch viele verschiedene Arten von Dämonen. Und... wie lebt es sich so in einer... naja übernatürlichen WG?"


    • Shinji bewunderte die Gelassenheit des Vampirs. Er wollte auch so cool und lässig rüberkommen. Aber ihm war ja bloß das Nerd Image geblieben. Egal, dafür wusste er, was er tat.
      "Ich nehme mal an, dass das alles hier ein Geheimnis bleiben soll, richtig?"
      "Cu Vlad Ţepeş..! Ja, verdammt!", rief Corvin.
      "Hat er gerade auf rumänisch geflucht? Und Vlad, den Pfähler erwähnt?"
      Shinji fand es irgendwie lustig, dass ausgerechnet ein Werwolf - äh, Lycanthrop - aus Rumänien kam und so fluchte. Da drängte sich auch schon wieder eine Frage auf.
      "Wenn du aus der Edo-Zeit stammst dann... Dann geht die Theorie mit Vlad dem Pfähler als Dracula gar nicht auf... Ich wusste ja schon immer, dass das eine Lüge war, ha!"


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      (cu Vlad Ţepeş = Bei Vlad dem Pfähler)


    • "Es gab schon jemanden der Dracula hierß er lebte in Europa...aber...erst 200 Jahre später...Vampire gibt es schon seit es die Menschheit gibt...bei sagte man damals es lag an einer Fledermaus Art die Mutiert war und Menschen so veränderte das sie so wurden...darum regen mich auch dauernd diese Filme auf...wen ich mich in eine Fledermaus verwandeln könnte wäre ich doch schon längst über alle Berge...Oder das Knoblauch hilft...oder Eisenkraut..." fur Souji fort.
    • "Bei dem krach kann doch keiner seine Kopfschmerzen loswerden.", schlatete sich Vin wieder ins Gespräch ein und lehnte sich an den Türrahmen.
      "Mal ganz nebenbei: Könntest du dich in eine Fledermaus verwandeln, dann wärst du ja ein lycanthrop und kein Vampir. Wobei die Fledermauslycanthropen schon vor 500 Jahren ausgestorben sind. Die mochte eh keiner."
      Shinji hörte dem Architekten genau zu.
      "Muss man als Lycanthrop geboren werden?", fragte er und Corvin nickte bloß.
      "Kennst du den Film Underworld? Ich glaube ja, dass es so abgelaufen ist. Ein Mensch hat ein mutiertes Gen, das ihn unsterblich mach. Er vererbt es an seine Söhne und einer wird von einer Fledermaus gebissen und der andere von einem Wolf. Schließlich ist die Linie der Wölfe am ältesten von den Lycanthropen. Und in den Anfägen konnten wir uns auch nicht zurück verwandeln. Zumindest hat mir mein Vater das so erklärt."
      Wow... Shinji bekam mehr Informationen, als er sich je erträumt hatte. Nur wunderte es ihn, dass sich VIn so gut auf den Beinen halten konnte, nachdem er ihn so maträtiert hatte.
      "Das wegen deinem Kopf tut mir übrigens leid...", meinte er etwas verlegen.
      "Schon gut. Eine Mütze voll Schlaff und ich bin wieder der Alte. Hoffe ich..."
      Er musste den Blutmond meinen...
      "Was ist das eigentlich mit diesem Blutmond?"


    • "Blutmond...schon vor mehreren Millionen Jahren gab es ihn...seit he her beeinflusst es Tiere und auch uns...Vollmond hat seit geringer Zeit seit gerade 1000 Jahren plötzlich keinen Einfluss mehr...aber dafür der Blutmond die quwalen in dieser Zeit sind unerträglich. Ich brauche fast doppelt so viel Blut wie vorher...Corvin Verwandelt sich unkontrolliert und Nemu...kann ihre Lust nicht unter Kontrolle bringen" erklärte Souji und seufzte danach fur er fort:"Sagen wir es einfach mal so ich wurde als Vampire geboren...doch ein Mensch kann unseren Schmerz nicht aushalten...stelle dir vor...wen ich Kopfschmerzen habe und du hättest die selben würde es sich bei mir anfühlen wie normale Kopfschmerzen wie du sie hast...aber du...fu würdest fühlen als ob dir jemand tausend Nadeln in den Kopf ramt...so kann man unser Schmerz empfinden vergleichen"
    • "Presslufthammer", warf Vin ein.
      "Meine Kopfschmerzen wären ein Presslufthammer. Ich hab Hunger."
      Vin fischte einen Lutscher aus seiner Hosentasche, wickelte ihn aus und stopfte ihn sich in den Mund. Dann kratzte er sich wie verrückt an der Brust.
      "Ich hasse das!"
      Er ging wieder und man hörte eine Reihe von rumänischen Flüchen.
      "Ist bei ihm alles in Ordnung? Er wirkt irgendwie so... ich weiß auch nicht."
      Shinji deutete in die Richtung, in die Vin verschwunden war. Wenn Shinji nicht gewusst hätte, dass der Rumäne ein Wolf war, dann hätte er gedacht, dass er einfach nur ein bisschen zu tief ins Glas geschaut hätte, aber so fragte er lieber mal nach.


    • "Tscha...wen ich das nur wüsste...er kommt aus Rumänien und ich Japaner...und Nemu kommt aus Frankreich nun den...ich hoffe wir konnten dir erstmal alle Fragen beantworten..." meinte Souji und grinste leicht. "Falls du noch fragen oder so hast komm zu mir...oder Corvin...zu Nemu solltest du nicht gehen vorallem nicht allein^^"
    • Wieder schluckte Shinji.
      "Ist gut. Werd's mir merken. Hoffentlich."
      Als hätte ihn eine Tarantel gebissen, rannte er in sein Zimmer und machte die Tür zu.
      "Es gibt sie also doch! Yay!"
      Er machte sich sofort an die Arbeit und schrieb alles auf.

      Corvin machte sich grummelnd einen Kaffee. Er wusste nicht einmal warum, er war eh schon viel zu aufgedreht. Wahrscheinlich aus purer Gewohnheit.
      Ungeduldig trommelte er mit seinen Fingern auf der Arbeitsplatte rum und schob seinen Lutscher von einem Mundwinkel in den anderen und wieder zurück, während das Wasser langsam durchlief.


    • Corvin hatte seinen Kaffee in Rekordzeit getrunken und saß nun in seinem Zimmer an seinem Zeichentisch und erstellte die neuen Pläne für ein Bürogebäude. Das war das einzige, was ihn ablenken konnte.
      In seinem ganzen Zimmer lagen Entwürfe rum, die er alle verworfen hatte, weil hier und da etwas nicht passte. Es waren um die zwanzig. Er hoffte, dass es beim einundzwanzigsten mal klappen würde, doch es sah nicht so aus.
      Seufzend lehnte er sich zurück und betrachtete sein bisheriges Werk.
      Das Gebäude würde super aussehen, doch es würde beim ersten Erdbeben umfallen wie ein Kartenhaus.
      Kartenhaus! Das war die zündende Idee.
      Er verwarf auch seinen aktuellen Versuch und beggann von vorne.
      Er kratzte sich immer wieder über die Brust und merkte gar nicht, wie sich die ersten Butstropfen ihren Weg nach unten suchten.


    • Souji lag nur in seinem Zimmer und langweilte sich. Sein Schwert zu schmieden würde auch nichts bringen...da er es sowieso nicht hinbekommen würde. Er stand auf und ging nach unten um sich einen Tee zu machen. Schwarzer Tee...mit der Tasse ging er hoch zu Corvins Zimmer und klopfte leise.
    • Corvin brummte das 'Komm rein' eher, als dass er es sagte. Viel zu sehr war er in seinen Entwurf vertieft.
      Er hatte sich ein Kartenhaus als Vorbild für die Stützträger des Gebäudes genommen und jetzt passte alles, wie es sollte. Es war einfach nur perfekt. Jetzt mussten nnur noch die Auftraggeber und die Bauaufsicht zustimmen und das Ding würde in knappen sechs Monaten mitten in Tokio stehen.


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