Christopher Carter
Wenn der blondhaarige eines wusste dann, dass er einfach für ein Zusammenleben mit einem anderen Menschen nicht geeignet war. Hätte man ihn kennengelernt als Sarah noch gelebt hatte, dann würde man es durchaus mit ihm aushalten können. Seine ganze Art und Weise wie sein Leben verlaufen war, war komplett anders gewesen als heute. Doch seit dem Tod des jungen Mädchens, hatte sich sein Leben um komplette 360 Grad gedreht. Und nicht nur sein Leben. Nein! Auch seine Art anderen Menschen gegenüber war komplett anders gewesen. Seine alten Freunde erkannten ihn gar nicht mehr wieder aber das störte dem jetzigen Chris einfach nicht. Er lebte sein Leben und alle anderen das der ihren. Für ihn spielten nur seine Wege eine große Rolle. Dass aber der Weg darin bestand sich mit einer Frau einzulassen, um das Ziel die Firma der Familie zu übernehmen, lag nicht gerade auf seiner Route, daher würde auch es auch nicht einfach werden mit Luana auszukommen. Aber was blieb ihm sonst übrig? Einen anderen Job wollte er nicht mehr machen und das Geschäft seinen Bruder überlassen passte ihm genauso wenig, weshalb er schließlich der blondhaarigen diesen Deal anbot.
Zum anderen was er noch weniger leiden konnte als das Zusammenleben mit jemand anderes wären die Streitigkeiten die dabei entstehen konnten. Klar, an dem jetzigen Streit war sichtlich er selbst schuld und das sah Chris auch ein. Einerseits bot er ihr ein zu Hause an aber andererseits schmiss er sie im gleichen Satz morgen wieder raus. Aber eigentlich wollte er damit nur bewirken, dass sie einfach nur morgen nicht hier war um so die Möglichkeit zu haben seiner Familie aus dem Weg zu gehen. Wie hätte er es denn bitte sonst erwähnen sollen? 'Hey, morgen kommt meine Familie vorbei, welche mir regelrecht auf die Nerven gehen und wollen, dass ich hier bin also stell dich schon mal auf reichlich viele Streitigkeiten und Diskussionen ein sowie auch gleich auf die Verabscheuchung vielleicht, dass du meine zukünftige Frau sein wirst'.....genau diese Worte schossen ihm durch den Kopf, behielt es aber für sich während er sich nach oben in den ersten Stock begab um die Situation mit Luana doch noch etwas zu retten. Er sah auch selbst ein, dass es nicht die feinste Art war aber Chris war nun mal solch ein Typ gewesen. Daher versuchte er mit ruhigen Worten das Thema anzusprechen, doch ließ sich Luana nicht sonderlich davon beeindrucken, was ihn auch nicht wunderte. Nein! Ganz im Gegenteil.....eher war sie jemand gewesen die auch gleich zurückschlug um ihn deutlich zu sagen wie sie die ganze Situation sah. Luana war ruhig aber dennoch direkt gewesen. Die erste Frau, wenn er ehrlich war, die wusste wie man ihn konterte. Genau nach seinem Geschmack. "Ich habe dich hergeholt, weil wir beide einen Deal haben und dieser Deal lässt sich einfacher einlösen für uns beide wenn wir anfangen auch unsere Rollen zu spielen" kam es selbst ruhig aber dennoch distanziert aus ihm heraus. "Ich helfe dir und du hilfst mir. Mehr steckte von Anfang an nicht dahinter und das wusstest du" brachte er die Sache erstmal in Kurzfassung auf den Punkt. Doch als Luana ihn dann bat aus dem Zimmer zu gehen, wandte er seinen Blick erneut auf die Tasche, welche hinter ihr geschlossen stand. "Was hast du vor? Etwa wieder verschwinden nur, weil wir einmal gestritten haben bzw. Ich dich darum bat einfach morgen nicht hier zu sein? Es geht hier nur um ein paar Stunden, mehr nicht. Da kannst du mit Freunden etwas unternehmen. Ich kann dich auch in die Stadt bringen aber jetzt die Tasche packen und dann komplett verschwinden.......findest du das nicht einfach zu übertrieben?" vielleicht waren es wieder die falschen Worte aber das war ihm egal. Wollte sie deswegen wirklich den Deal brechen? Welche Möglichkeiten geschweige denn Chancen hatte sie sonst noch um ihr Leben in Griff zu bekommen. "Gut, wenn du für immer abhauen willst, wegen solch einer Kleinigkeit, dann halte ich dich nicht auf. Der Ehevertrag ist noch nicht unterschrieben" mit diesen Worten ließ er die junge Frau wieder alleine. Schließlich bat sie ihn ja drum aus dem Zimmer zu gehen. Vielleicht hatte er auch gerade einfach nur in ihren Augen Stimmungsschwankungen gehabt aber für ihn war es selbst keine leichte Sache das alles irgendwie mit klarem Verstand zu machen.
Wenn der blondhaarige eines wusste dann, dass er einfach für ein Zusammenleben mit einem anderen Menschen nicht geeignet war. Hätte man ihn kennengelernt als Sarah noch gelebt hatte, dann würde man es durchaus mit ihm aushalten können. Seine ganze Art und Weise wie sein Leben verlaufen war, war komplett anders gewesen als heute. Doch seit dem Tod des jungen Mädchens, hatte sich sein Leben um komplette 360 Grad gedreht. Und nicht nur sein Leben. Nein! Auch seine Art anderen Menschen gegenüber war komplett anders gewesen. Seine alten Freunde erkannten ihn gar nicht mehr wieder aber das störte dem jetzigen Chris einfach nicht. Er lebte sein Leben und alle anderen das der ihren. Für ihn spielten nur seine Wege eine große Rolle. Dass aber der Weg darin bestand sich mit einer Frau einzulassen, um das Ziel die Firma der Familie zu übernehmen, lag nicht gerade auf seiner Route, daher würde auch es auch nicht einfach werden mit Luana auszukommen. Aber was blieb ihm sonst übrig? Einen anderen Job wollte er nicht mehr machen und das Geschäft seinen Bruder überlassen passte ihm genauso wenig, weshalb er schließlich der blondhaarigen diesen Deal anbot.
Zum anderen was er noch weniger leiden konnte als das Zusammenleben mit jemand anderes wären die Streitigkeiten die dabei entstehen konnten. Klar, an dem jetzigen Streit war sichtlich er selbst schuld und das sah Chris auch ein. Einerseits bot er ihr ein zu Hause an aber andererseits schmiss er sie im gleichen Satz morgen wieder raus. Aber eigentlich wollte er damit nur bewirken, dass sie einfach nur morgen nicht hier war um so die Möglichkeit zu haben seiner Familie aus dem Weg zu gehen. Wie hätte er es denn bitte sonst erwähnen sollen? 'Hey, morgen kommt meine Familie vorbei, welche mir regelrecht auf die Nerven gehen und wollen, dass ich hier bin also stell dich schon mal auf reichlich viele Streitigkeiten und Diskussionen ein sowie auch gleich auf die Verabscheuchung vielleicht, dass du meine zukünftige Frau sein wirst'.....genau diese Worte schossen ihm durch den Kopf, behielt es aber für sich während er sich nach oben in den ersten Stock begab um die Situation mit Luana doch noch etwas zu retten. Er sah auch selbst ein, dass es nicht die feinste Art war aber Chris war nun mal solch ein Typ gewesen. Daher versuchte er mit ruhigen Worten das Thema anzusprechen, doch ließ sich Luana nicht sonderlich davon beeindrucken, was ihn auch nicht wunderte. Nein! Ganz im Gegenteil.....eher war sie jemand gewesen die auch gleich zurückschlug um ihn deutlich zu sagen wie sie die ganze Situation sah. Luana war ruhig aber dennoch direkt gewesen. Die erste Frau, wenn er ehrlich war, die wusste wie man ihn konterte. Genau nach seinem Geschmack. "Ich habe dich hergeholt, weil wir beide einen Deal haben und dieser Deal lässt sich einfacher einlösen für uns beide wenn wir anfangen auch unsere Rollen zu spielen" kam es selbst ruhig aber dennoch distanziert aus ihm heraus. "Ich helfe dir und du hilfst mir. Mehr steckte von Anfang an nicht dahinter und das wusstest du" brachte er die Sache erstmal in Kurzfassung auf den Punkt. Doch als Luana ihn dann bat aus dem Zimmer zu gehen, wandte er seinen Blick erneut auf die Tasche, welche hinter ihr geschlossen stand. "Was hast du vor? Etwa wieder verschwinden nur, weil wir einmal gestritten haben bzw. Ich dich darum bat einfach morgen nicht hier zu sein? Es geht hier nur um ein paar Stunden, mehr nicht. Da kannst du mit Freunden etwas unternehmen. Ich kann dich auch in die Stadt bringen aber jetzt die Tasche packen und dann komplett verschwinden.......findest du das nicht einfach zu übertrieben?" vielleicht waren es wieder die falschen Worte aber das war ihm egal. Wollte sie deswegen wirklich den Deal brechen? Welche Möglichkeiten geschweige denn Chancen hatte sie sonst noch um ihr Leben in Griff zu bekommen. "Gut, wenn du für immer abhauen willst, wegen solch einer Kleinigkeit, dann halte ich dich nicht auf. Der Ehevertrag ist noch nicht unterschrieben" mit diesen Worten ließ er die junge Frau wieder alleine. Schließlich bat sie ihn ja drum aus dem Zimmer zu gehen. Vielleicht hatte er auch gerade einfach nur in ihren Augen Stimmungsschwankungen gehabt aber für ihn war es selbst keine leichte Sache das alles irgendwie mit klarem Verstand zu machen.

"We are only small chess pieces in a big game.
Dead but alive at the same time!"